Jude, oder was?

Auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen muß man sich mit dem Vergangenen beschäftigen. Ohne die Wurzeln der Geschichte wird nichts Gutes für die Zukunft entstehen. Auch wenn Sie jetzt erschrocken sind – darauf ein „Heil Hitler“!

Ich war noch nie ein „Radau-Nazi“, ein „Radau-Antisemit“ oder ein „nur-Hakenkreuzler“, wie es manche Juden so gerne hätten. Ich habe immer nach dem „Woher“, dem „Warum“ und dem „Wohin“ gefragt und versucht, mich zu bilden. Nun, mir scheint es, als wären meine Bemühungen nicht unnütz gewesen. Ich habe einen Faden gefunden, dem ich gerne weiter nachgehen möchte.

Was ist damals geschehen, im „bösen Deutschen Reich“? Warum ist der Haß gegen alles Deutsche in der Welt entbrannt?

Es gibt darauf nur eine logische Antwort: Gewissenlose Subjekte, die ihre „Felle“ davonschwimmen sahen, wollten durch Krieg – der eine sichere Einnahmequelle zu sein schien – dem Deutschen Geist den Garaus machen. Und ja, es waren Juden, die maßgebend die Geschichte bestimmten.

Angeregt durch eine Dissertationsschrift von Reuben Clarence Lang, gelangte ich an viele interessante Bücher und Veröffentlichungen, die es heute gar nicht mehr geben dürfte. Ich habe die Herausforderung angenommen und mich in die Literatur vertieft, die mich tief blicken ließ. Die Schrift des Herrn Lang werde ich auszugsweise als Broschüre herausgeben.

Zu Beginn des Jahres 2019 meldete sich ein Rabbi zu Wort und verkündete folgende Worte:

„Nun, für den Antisemitismus gibt es eine Reihe von Gründen. Ich möchte speziell auf folgenden Aspekt in dieser Frage eingehen. Viele weiße Menschen europäischer Herkunft, sowohl in Nordamerika wie auch in Europa, in Australien usw., also Menschen europäischer Herkunft, glauben, dass ihre Nationen, ihre Länder, ihre Kulturen und Zivilisationen auf dem Hackklotz zur Enthauptung liegen. Sie sehen ihre Lebensart, ihre Werte, ihre sozialen Normen und Systeme, unter denen sie leben, die sie ihren Kindern und Kindeskindern weitergeben möchten, gefährlich bedroht. Grund: Die vollkommen unverantwortliche Massenimmigration. Europa wurde überflutet mit Dritte-Welt-Immigranten. Diese Entwicklung hat sich zu einer enormen Krise für jene ausgewachsen, die die authentischen europäischen Nationen als europäische Nationen erhalten wollen. Sie wollen sozusagen Europa als das Heimatschutzgebiet für die europäischen Gesellschaften erhalten. Sie wollen Europäer bleiben und sich als Europäer identifizieren können. Sie wollen ihre kulturelle Ära erhalten und fühlen sich jetzt bedroht. Ich betone nochmals, sie haben 100 Prozent Recht. Was heute geschieht, ist ein massives Verbrechen der westlichen Politiker, die dabei auch noch Hochverrat begehen, indem sie unkontrollierte, massive Immigration aus Drittwelt-Ländern nicht nur erlauben, sondern fördern. Überdies ist es ein massiver historischer Akt der Torheit. Nun suchen Menschen mit europäischem Hintergrund nach Verantwortlichen für diese Entwicklungen. Und, ja, wir Juden, überall auf der Welt, müssen gestehen, dass es Juden sind, die an diesen Immigrationsbewegungen beteiligt sind. Meist sind es die NGOs, die die Immigration aus der Dritten Welt in die westliche Welt fördern. So folgern die europäischen Menschen und Amerikaner, dass die Juden hinter dieser Politik steckten, dass es sich um eine jüdische Verschwörung handele, die das Ziel verfolge, die weißen Menschen zu vermischen, oder ihnen zumindest irreparablen Schaden zuzufügen. Sie glauben, dass die Juden Rache nehmen wollten, weil sie in all den Jahrhunderten in Europa nie Fuß fassen konnten. Aus Sicht des authentischen Tora-Judentums ist das falsch, denn es lehnt die Vermischung ab, und somit jede Überflutung der westlichen Länder durch Drittwelt-Migranten. Dadurch würden die westlichen Länder zu Drittwelt-Ländern werden. Die weißen Menschen kommen zu diesem Schluss, weil sie so viele Juden sehen, die diese Migrationsbewegungen steuern und diese Programme fördern. Aber das sind nicht die authentischen Tora-Juden.“ (Quelle: National-Journal vom 9.01.2019 )

Ich wäre fast geneigt, das Judentum zu lieben – wenn ich nicht um die Machenschaften „Jener“ wüßte, die erst dafür gesorgt haben, daß dem Dritten Reich ein ewiger Schuldkult anhaftet.

Ein Jude, Dr. Dr. Erwin Goldmann hat das Dritte Reich überlebt. Er ist nicht – wie so viele seiner Volksgenossen – ins Ausland geflüchtet. Ganz im Gegenteil: Er war sogar überzeugter Nationalsozialist.

Und hier beginnt das Drama – für viele Deutsche – oder sich als Deutsche fühlende. Wie kann es denn sein, daß ein Jude Nationalsozialist ist? Es scheint wohl doch nicht so zu sein, daß alles nur Schwarz oder Weiß ist – nicht alles in die vorgegebenen Schablonen paßt.

Dieser nationalsozialistisch wollende, sich deutsch fühlende Jude hat seine Erinnerungen, seine Lebensgeschichte, 1975 in Buchform veröffentlicht. Ich bin noch mit mir am Hadern, ob ich nicht das ganze Werk digitalisiert zur Verfügung stellen sollte.  Ich möchte Ihnen hier nur drei Kapitel zur Verfügung stellen. Drei Kapitel die – für sich genommen – schon äußerst interessant sind. „Jude, oder was?“ – kommt klar zum Ausdruck.

Widerstand oder Verrat?

Von etwa 1934 an wurde mir von den verschiedensten Seiten zugeflüstert, daß aus Haß gegen Hitler namhafte politische Persönlichkeiten und hohe Offiziere Auslandsverbindungen angeknüpft hätten. Wahrscheinlich glaubte man, gerade ich müßte mich über solche Kunde besonders freuen. Um so erstaunter war und ist man über meine Antwort, daß ich stets jeden abgelehnt hätte, der mit Fremd- oder später Feindhilfe etwas erreichen wollte. Selbstverständlich konnte man darüber anders denken.

Das muß der einzelne nach seinem Gewissen entscheiden. Ich bekam manches harte Wort wegen meines Standpunktes zu hören.

Jedenfalls traue ich mir zu, daß – wenn ich der festen Überzeugung von schwerster Gefahr für Deutschland durch Hitler gewesen wäre – ich Mittel und Wege gefunden hätte, ihn zusammen mit seinen engsten Mitarbeitern unter Einsatz des eigenen Lebens unschädlich zu machen. Gewiß hat es Zeitabschnitte gegeben, während derer aus mancherlei Gründen ein gewaltsamer Eingriff in die Geschichte besser unterblieben wäre; aber das dürfte nach meiner Auffassung keine Rechtfertigung für so langes Zögern sein.

Es war später im Internierungslager wirklich tiefbewegend, ausgerechnet hohe Offiziere, Beamte und auch besonders Diplomaten in der ganzen Armseligkeit ihrer Gesinnung und Haltung erkennen zu müssen, insbesondere wenn man daran dachte, welche Vorteile sie eingeheimst hatten!

Was schon früher gesagt ist, darf hier wiederholt werden: Ich habe von keinem der ehemaligen Reichsminister, Staatssekretäre, Führer der SS, SA und des Arbeitsdienstes ein einziges abfälliges Wort über Hitler gehört. Diese Feststellung möge nicht falsch verstanden werden. Diese Männer waren weder dumm noch blind oder taub, und sie hatten sicher vieles richtig wertend erkannt. Selbst bei Gesprächen über Grundfragen unserer eigenen Mitschuld wurde bewußt von den Fehlern und Schattenseiten Hitlers geschwiegen. Nur von seinen gesundheitlichen Störungen und deren Ursachen haben wir gesprochen.

Selbstverständlich kann man die Haltung dieser „Oberbelasteten“ anders auffassen als zum Beispiel ich. Das ändert dort und hier nichts. Mich hat sie als Zeichen einer anständigen Gesinnung beeindruckt und sich auf mich ausgewirkt. Eine Ausnahme war Schacht, der von seiner später veröffentlichten „Abrechnung mit Hitler“ vieles bei Gesprächen vorausberichtete. Besonders herzlich denke ich ofl an den früheren Reichspostminister Dr. Ohnesorge, der selbst Patient im Lagerhospital war und mir während einer schweren Erkrankung im Winter 1945/46 wochenlang die Hälfte seines Essens schenkte. Genauso denke ich an den Reichsarbeitsführer Hierl, diesen selten trefflichen Mann, mit dem ich später in Stuttgart auch noch in Verbindung stehen durfte. In guter Erinnerung ist mir unser erstes Gespräch, bei dem wir uns unter anderem mit der Persönlichkeit Ludendorfis befaßten, den wir beide – trotz mancher anderen Einstellung zu ihm – aufrichtig verehrten. Hierl, der als ehemaliger Reichswehroffizier die Entwicklung des Dritten Reiches und hauptsächlich auch der Wehrmacht genau kannte, hat mich über vieles mir bis dahin noch Unbekannte aufgeklärt. Hierl und ich waren der Überzeugung, daß der Zweite Weltkrieg nicht vorgeplant und auch die Aufrüstung bei dessen Beginn nicht abgeschlossen war.

Meinen persönlichen Eindruck von der Haltung vieler Widerständler, daß sie Hitler gar nicht aus sachlichen, sondern aus Gründen seiner Herkunft ablehnten („diesen Emporkömmling haben wir noch nie leiden können“), bestätigte Hierl. Vor allem lag mir viel daran, ihm klarzumachen, wie ich als damals „Geächteter der Nation“ sicher völlig unbeeinflußt die Entwicklung in der Wehrmacht beobachtet hatte, was durch die Ereignisse nachher weitgehend bestätigt wurde.

An der Tapferkeit vieler Generale vor dem Feind habe ich nie gezweifelt, aber um so mehr an ihrem Bürgermut. Jedenfalls war und ist es würdelos, das Versagen von Offizieren in dieser Hinsicht auch als Schuld Hitlers werten zu wollen. Und wenn schon, haben sie, die nachher von „Kriegswahnsinn“ sprachen, nicht die Verpflichtung auf Grund ihrer soldatischen Überlieferung gehabt – ohne Rücksicht auf sich selbst – den „halbgebildeten Eindringling“ rechtzeitig auszuschalten, da sie ja schon längst den furchtbaren Schaden durch ihn angeblich erkannt hatten? Im übrigen hat es viele Offiziere gegeben, denen Fahneneid und Deutschland über allem standen, die dann aber nicht wie ein Teil ihrer hohen Vorgesetzten im Lager herablassend und verächtlich höhnten: „Ja, Ihr Nazis!“ In diesem Zusammenhang sagte ich Hierl und anderen gewesenen Ministern immer wieder, daß vielleicht eine spätere Zeit erst richtig erkennt, was Hitler vor der Zerrüttung seiner Gesundheit als Verpflichtung vorausgesehen hat, aber durch den Krieg und seinen Ausgang nicht erfüllen konnte; den Widerstand gegen all das, was uns, Europa und die Welt, heute bedroht. Ich bin auch jetzt noch der Überzeugung, daß er lange Zeit gar nicht an Krieg gedacht hat, weil andere große Aufgaben vor ihm lagen und ihn erfüllten.

Da meine Mutter und ich manches Mal traumhafte Sichten und Vorahnungen hatten, die tatsächlich eintrafen, war ich seit 1939 der Meinung, daß Hitler damals ähnlich erkannte: eine unheimliche Waffenbedrohung Deutschlands durch die uns feindlichen Mächte. Schon lange vor dem Dritten Reich hatte auf mir das Gefühl nur eines Waffenstillstandes gelastet; denn Friedensbringer waren die Pariser Verträge nicht. Gerade deshalb auch meine Zugehörigkeit zur „Schwarzen Reichswehr“. Und – das verstand Hierl besonders gut – waren für mich Turnen, Sorge für die Turnerjugend, Teilnahme an sportärztlichen Lehrgängen im Grunde nichts anderes als die Erfüllung eines inneren Befehls, der neben der Erkenntnis von dringenden Notwendigkeiten für die Volksgesundheit auf einer Ahnung von kriegerischen Auseinandersetzungen beruhte.

Wenn man am Spätabend seines Lebens Rückschau hält, kann es nur ein ehrlicher Bericht sein. Aber es muß bei aller Gefahr einer Mißdeutung gesagt werden, daß ich von 1933 an, als in den ersten Monaten nach der Machtübernahme schon die jüdischen Sprecher den heiligen Krieg gegen Deutschland ankündigten, einen weltweiten Waffengang mit dem Ziel der Vernichtung für unvermeidlich ansah. Deshalb auch mein Verständnis für die damalige Wiederaufrüstung, die heute vielfach völlig falsch als nur auf Massenmord gezielt beurteilt wird.

Wie schwer die innere Lage mit all dem Verrat schon seit 1936 war, erfuhr ich später von meinem getreuen Kameraden Dr. Ohnesorge. Seit dem erwähnten Jahr konnte keine Vollsitzung des Reichskabinetts mehr abgehalten werden, da über alle vertraulichen Gespräche vom Mittag bereits in den Abendsendungen des englischen Rundfunks genau und richtig berichtet wurde. Übrigens hat sich bekanntlich ein Ministerialdirektor des Auswärtigen Amtes später vor einer Spruchkammer dessen gerühmt und wurde dadurch als unbelastet gefeiert.

Ich war schon damals – und sagte das auch Göring – immer mehr von der Sorge wegen eines neuen Großkrieges erfüllt.

Eine gute Bekannte wollte mich etwa im Jahre 1938 mit dem Hinweis trösten, die Juden würden bestimmt alles tun, um Hitler zu beseitigen und Deutschland auf die Knie zu zwingen, dann sei meine Lebenslage auch wieder besser. Ich erwiderte ihr: „Um diesen Preis nicht!“ – Und darauf sie: „Gibt es wohl noch mehr solcher Narren wie Sie?“ – Dies sei nur nebenbei erwähnt, wenn mir auch das Gespräch nach 1945 als schwere Belastung bitter bekommen ist.

Die Kriegsschuld und die Verschwörung

Es liegt mir daran, dazu beizutragen, daß das Gerede von der Alleinschuld Hitlers und Deutschlands am Ausbruch des Krieges aufhört. Darüber haben wir viele Lagergespräche geführt.

Hierl gab vor allem der Sowjetunion die Schuld. Bei den Nürnberger Prozessen hat man in blindem Haß zweifellos falsch be- und geurteilt. Erfreulicherweise ist das inzwischen weltweit so erkannt worden.

Göring war seiner ganzen Art nach frei von kaltblütiger Kriegsplanung, und Hitler hätte den Polen gegenüber ganz andere Bedingungen gestellt, wenn er die ihm angelasteten Vorhaben unbedingt hätte verwirklichen wollen. Aber wahrscheinlich ist durch das Verhalten der Großmächte in der kritischen Augustzeit 1939 deren vermutlich erst für 1940 oder 1941 vorgesehenes Eingreifen klarer denn zuvor als lebensbedrohliche Gefahr in Erscheinung getreten. Wir sollten uns ganz ehrlich verdeutlichen, welche Vorwürfe man Hitler bei einem weiteren Zuwarten gemacht haben würde, wenn die andere Seite mit ganzer Macht ein oder zwei Jahre später einen Überraschungskrieg vom Zaun gebrochen hätte!

Hierl hat übrigens 1941 Hitler offen – aus seiner Sicht als alter Generalstäbler – seine Sorgen um den möglichen Ausgang des Krieges gesagt. Leider sind seine Befürchtungen Wirklichkeit geworden. Sein trotzdem so mannhafles Mitdurchhalten hat mich auch viel später noch tief beeindruckt. Ich konnte verstehen, daß ein Mann wie er einen Anschlag auf Hitlers Leben verurteilen mußte. Bei aller Achtung vor der Gesinnung eines Teils der Verschwörer lehnte er wie ich ihr Vorgehen aus innerster Überzeugung ab.

Im Lager vermutete man überdies, daß nicht zuletzt der „plebejische Volkstribun“ von den „Patriziern“ nach jahrelangem Zögern hätte umgebracht werden sollen. Und nochmals, ich habe keinerlei Verständnis dafür – bis heute nicht! – daß man eine Aktenmappe mit einer Bombe hinstellt und dann wieder verschwindet. Wenn sich der Täter unmittelbar neben Hitler mit seiner Mappe aufgehalten hätte, dann wären die weiteren Opfer im Bunker eher zu verantworten gewesen. Die Mehrzahl der Männer aus der Führungsspitze des Dritten Reiches, die mit mir im Lager interniert war, hat mit aufrechtem Gesamtverhalten in der Frage der Mitschuld wesentlich anders gewirkt.

Ich selbst hatte Gelegenheit genug, als Kamerad, Arzt, Hilfsseelsorger und Mitkranker diese Männer genau kennenzulernen. Übrigens dachten manche amerikanischen Offiziere über den 20. Juli ähnlich.

Die Mitwisser , „Ja, sind denn das nicht die mutmaßlichen Mörder der Juden, von denen du da gut sprichst?“ könnte man mich mit Recht fragen. – Es war beinahe selbstverständlich, daß in den Lagern und Gefängnissen gerade von Kameraden, die in bestem Wollen mit sich selbst ins Gericht gingen und sich über ihre Mitverantwortung Gedanken machten, besonders Aussprachen auch mit mir gesucht wurden. Wir haben es uns mit der Wahrheitsfindung wirklich nicht leicht gemacht. Das böse Spiel mit sechs Millionen Toter wurde jedoch von uns allen als würdelos und überflüssig abgelehnt. Andererseits waren auch die einst maßgeblichen Männer – und das nicht etwa, um sich aus einem Schuldbereich herauszubringen – der Überzeugung, daß unter „Endlösung“ nie Ausrottung, sondern erzwungene Auswanderung zu verstehen gewesen ist und auch so verstanden wurde. Zunächst war – wie bekannt – an eine Verschickung nach Madagaskar gedacht, weil alle Großmächte nur in beschränktem Umfang Juden aufnehmen wollten; erst später – sozusagen als Maßnahme im Kriege – an eine solche in Arbeitslager im Osten.

Wer dann die Vernichtung wirklich befohlen hat, konnte auch von diesem Kreis Wissender nicht geklärt werden. Jedenfalls ist das bis heute auch noch nicht einwandfrei klar. Sicher ist nur, daß Himmler im Herbst 1944 weiteren Mord verboten hat, so daß man bestenfalls daraus schließen kann, er müsse ihn auch angeordnet haben. Seit der Lagerzeit habe ich noch von keinem Beweis über eine andere Auslegung gehört.

Alles was über die Zahl der Mittäter damals und heute gesagt und geschrieben worden ist, beruht nur auf Vermutungen. In einem Punkt hatte ich auf Grund meiner Erlebnisse eine eigene Meinung. Das ist die Frage, ob tatsächlich im deutschen Volk so wenig Leute etwas Sicheres gewußt oder von dem Furchtbaren zumindest gehört hatten. Zweifellos waren viele durch das Kriegsgeschehen an der Front und in der Heimat anderweitig voll ausgelastet und auch abgestumpft gegen fremdes Leid.

Wenn ich durch die Mitarbeit bei der Betreuung der nichtarischen Christen auch von Verschickungen und der damit verbundenen entsetzlichen Not sicher mehr erfuhr als Fernerstehende, war ich doch oft erstaunt über das Wissen in weiten Bevölkerungskreisen, wobei allerdings niemand an eine Vernichtung dachte. Gewiß hat das Abhören von Feindsendern hierbei eine Rolle gespielt.

Bei mir entwickelte sich vor allem ein furchtbarer Haß gegen das Ausland und die Weltjudenheit, weil ich nun seit 1933 ständig miterlebt hatte, wie vergeblich alles Bitten und Betteln um umfangreiche und wirkungsvolle Hilfe in der sich immer deutlicher abzeichnenden Gefahr war. Und selbst die ansonsten von mir so geliebten Schweizer haben in dieser Sache ihr Brusttuch erheblich befleckt. Darüber hinaus muß aber hier noch etwas mit aller Deutlichkeit gesagt werden, auch wenn es uns, die nichtarischen Christen, nicht unmittelbar betrifft; denn die Organisationen der deutschen Juden wollten offensichtlich mit uns nie zu tun haben: Es ist eine Unverfrorenheit sondergleichen von seiten der einst im Ausland gewesenen Juden, den Frauen und Männern an den Spitzen dieser Organisationen nachträglich Vorwürfe wegen ihres Verhaltens im Reich nach 1933 zu machen. Die meisten zeigten auch in schwierigster und aussichtslosester Lage vorbildliche Tapferkeit und Würde. Diejenigen aber, die damals nicht im Lande waren, sollten lieber an ihr eigenes folgenschweres Versäumen denken. – Auch das mußte einmal gesagt werden!

Aber nun zurück zu dem Mitwissen im deutschen Volk, das bis heute von allen Seiten bestritten wird. Wie schon berichtet, hatte ich selbst von Gegnern des Nationalsozialismus gehört, daß angeblich aus toten Juden Seife hergestellt werden würde.

Beim SD hatte ich mich offen danach erkundigt. Seit 1943 war ich sehr hellhörig für Mitteilungen über die Vernichtung von Juden geworden. Immer wieder hatte ich von den verschiedensten Seiten darüber etwas erfahren. Nachher sah es dann so aus, als ob ich der einzige Mensch neben meinen ehemaligen SD-Kameraden gewesen sei, der manches gewußt und noch mehr geahnt hatte.

In solchen Zusammenhängen taucht zwangsläufig immer wieder die Frage an mich auf: „Warum sind Sie dann dennoch treu geblieben?“ – Eine solche Treue kann niemals eine Frage der Vernunft sein, sowenig sich mein Glaube rein verstandesmäßig nach dem Verhalten der Kirche, Pfarrer und Mitchristen richtet.

Man hat mir ja, wie bekannt, manchmal übersteigertes Deutschbewußtsein vorgeworfen, ebenso auch zu betontes Christsein.

Nehmen wir ruhig einmal an, das sei so gewesen, oder vielleicht ist es noch so? Ich weiß es nicht, aber idch weiß, daß mein Glaube und die innige Verbundenheit mit Volk und Vaterland in Glück und Not, in Freud und Leid eine Gottesgabe waren und sind, für die ich täglich dankbar bin.

Ich hatte immer ein schweres Schicksal zu tragen und versucht, es nicht zu schleppen. Aber ich habe nie einen Zwang auf mich ausüben lassen, auch nicht, als ich Mitwisser solchen Mordens wurde. Hier stand ich nun in der Tat zwischen beiden Völkern; denn ich hatte mitzuleiden mit den Blutopfern an den Kampffronten und in den Todeslagern. – Offengestanden war es mir aber gleichgültig, wie meine Haltung von anderen Menschen beurteilt wurde. Aus der Tiefe des Seins erreichte es mich wie ein Befehl, möglichst viel verhindern und mildern Zu sollen – aber auch verantwortungsbewußt etwaige Schuld mitzutragen. Man muß den Mut zur Wahrheit haben und nicht verlegen durch Vorschützen von Erinnerungslücken schweigen. Nur das kann ein gutes Erbe für unsere Jugend sein, die in sich oft schwer um Vergangenes und Gegenwärtiges ringt.

Immer wieder hört und liest man von der angeblichen Stille, die sich über die „]udenfrage“ in der Bundesrepublik auftut. – Zunächst muß man – das kann nicht oft und deutlich genug gesagt werden – die Entwicklung nicht zeitlich rückwärts von den Verbrechen einer kleinen Schar Grausamer oder Triebenthemmter her, sondern in ihrem zeitlichen Werdegang werten.

Es gibt keine deutsche Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg und keine solche an dem furchtbaren Weg vieler Juden in die Hände ihrer Mörder. Die unmittelbaren Zeugen des Gesamtgeschehens

sterben bald vollends aus, und deshalb sollten sie sich rasch überlegen, ob und was sie noch zu den Darstellungen mancher sogenannter Geschichtsforscher und Meinungsmacher vorzubringen haben.

Es geht dabei nicht um „Persilscheine“ für den Nationalsozialismus, sondern um bescheidene Beiträge zu dem für uns alle so schweren Suchen nach Wahrheit und Ehrlichkeit. Dabei hat man die Pflicht zu überdenken, was wirklich war!

Schuld und Schicksal

Vor vielen Jahren las ich ein mich besonders bewegendes Wort von Friedrich Ludwig Jahn: „Den Deutschen kann nur durch Deutsche geholfen werden, fremde Völker bringen uns immer tiefer ins Verderben.“ – Und im Frühjahr 1912 fand ich in der damals sehr geschätzten Zeitschrift „Kunstwart“ den Aufsatz eines Moritz Goldstein, der mir jungen Kandidaten der Medizin nach vielen sorgenerfüllenden Eindrücken in zwei Berlin-Semestern eine neue schwere seelische Belastung mit folgenden Sätzen brachte: „Wir Juden verwalten den geistigen Besitz eines Volkes, das uns die Berechtigung und die Fähigkeit dazu abspricht. Diese in solcher scharfen Formulierung ungeheuerliche Tatsache, die Juden ebenso wie Nichtjuden das Blut aufregen muß, fordert unerbittlich zu Maßregeln auf. Dieser Konflikt muß auf irgendeine Weise gelöst werden. Niemand bezweifelt im Ernst die Macht, die die Juden in der Presse besitzen.“ Also Schicksal und Schuld, Unrecht des Antijudaismus auch durch jüdisches Mitverschulden. Mit Irrtum, Wahn und Lüge führt aber kein Weg aus dem Teufelskreis heraus zu wertbeständiger Achtung voreinander über alles von Natur aus Trennende hinweg, dessen mahnende Grenzen immer beiderseits beachtet werden müssen. Jahn und Goldstein seien ergänzt durch Shakespeare: „Ida tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst – das Unheil, das ich selber angerichtet, leg’ ich dem andern dann zur Last.“ Während der Niederschrift dieses Rückblicks hatte ich Gelegenheit, mit vertrauenswürdigen Menschen über solche Überlegungen zu sprechen. Dabei erfuhr ich nicht etwa von „Betroffenen“ wesentliche Einzelheiten über ein zunehmendes Ausmaß von offenen und verborgenen Spannungen zwischen Juden und ihren Wirtsvölkern in England, den USA und Kanada. Die Gewährsleute dafür waren ganz unabhängig voneinander von banger Sorge erfüllt. Eine sehr ernst zu nehmende Frau wies dann noch auf viel Unbekanntes in dem Verhältnis der Israelis zu den Arabern hin. Mögen all die Befürchtungen, die mir gegenüber geäußert wurden und wie sie ähnlich von Jugend auf immer wieder schwer auf mir lasteten, nicht noch einmal zu furchtbarem Erleben sonstwo in der Welt oder bei uns führen. Ehrlich besorgt habe ich schon in der ersten Spruchkammerverhandlung 1947 darüber gesprochen. Und immer wieder denke ich in solchen Zusammenhängen an die Schlußworte eines offenen Briefes, den Walther Rathenau am 10. November 1918 an einen ausschlaggebenden Berater des Präsidenten Wilson geschrieben hat: „Die Menschheit trägt gemeinsame Verantwortung. Jeder Mensch ist für das Schicksal jedes Menschen verantwortlich, für das Schicksal jeder Nation.“ Es wäre auch hierbei Pflicht, an das zu denken, was man anderen Menschen, die ebenfalls in ihrer Bindung an Volk und Glauben fest geblieben sind, mit weltweiter Hetze und zehntausend Prozessen angetan hat. Das soll beiderseits keine willkürliche Gesamtentlastung bedeuten. Es ist so leicht, bei Juden wie Nationalsozialisten nachher überheblich zu verurteilen, was in der jeweiligen Lage getan worden ist. Nicht von ungefähr steht geschrieben: „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.“ – Es ist so leicht, nachher Steine zu werfen und zu brüllen: „Ich hätte . . .“ oder „Ich hätte nicht . . .“ Das erinnert mich auch an das schon erwähnte Gerede mancher Pfarrer in den Internierungslagern der Siegermächte von unserer Schuld. Und heute erfahren sie selbst von ihrer Schuld am Tiefstand kirchlichen Lebens. Es hat wohl jeder genug mit eigener Schuld zu tun! Zumindest sollte man sich nur gerecht um die Schuld anderer kümmern, aber stets im Bewußtsein eigener Fehler. Die Kunde davon möge man jedem so ehrenwerten und gewissensreinen Mitglied des „Weltbundes der Selbstgerechten“ zur Kenntnis bringen oder noch besser, sie in ihr dickes Fell, unter dem andere Menschen ein warmes Herz verspüren, einbrennen. Und alle miteinander sollten wir nie vergessen: „Wir steh’n vor Gott im Bunde und teilen Recht und Schuld.“ Im Verlauf einer Unterredung mit Göring kam die Sprache auch auf Rathenau, den er insgesamt so gerecht wie etwa im Jahre 1931/32 Gregor Strasser ihn im Hause Winnig in Potsdam wertete; während Winnig selbst mehr die Schatten des Wesens von Rathenau sah. Göring war der Meinung, Leute wie Rathenau und andere dieser Art, habe er im Auge gehabt, als er von der Aufnahme von Juden in die deutsche Volksgemeinschaft gesprochen habe. Und dann fügte er hinzu: „Es wäre mir in diesem Zusammenhang völlig gleichgültig, ob einer religiös Jude oder Christ sein will. Eine Beurteilung danach dürfte es nicht geben. Wichtig ist nur: Ein bedingungsloses Ja zu Deutschland – oder ein klares Nein!“ Dann fragte er mich: „Haben Sie sich auch schon genau überlegt, was Rathenau wohl von Ihrem Weg zum Nationalsozialismus denken oder sagen würde?“ Ich holte zu einer längeren Antwort aus: „Herr Reichsmarschall, das hat mich oft umgetrieben! Rathenau hätte sich bestimmt bemüht, mich zu verstehen. Ob es ganz dazu gekommen wäre, weiß ich nicht. Vaterländisch bestimmt; denn er ist ja nach Kriegsende auch um der Rettung Deutschlands willen über sich selbst hinausgewachsen. Ich weiß um sein inneres Gespaltensein in wesentlichen Lebensdingen, aber auch um seine wahre Größe.

Nicht oft ist das Wesen eines Menschen so in kleinste Bestandteile zerlegt worden wie bei ihm durch Feinde und Freunde oder wenigstens hat man es zu tun versucht. Rathenau hat sich viel mit sozialen Reformen beschäftigt, aber es fehlte ihm irgendwie die innere Volksverbundenheit, nicht aus Absicht, sondern mehr durch Nicht-überwinden-können einer gewissen Zurückhaltung. Vielleicht hätte er als Jüngerer viel durch ein paar Jahre Frontdienst in dieser Hinsicht gelernt und wäre zutiefst in sich zu einem echten Gleichklang gekommen. Seine Worte ‚An Deutschlands Jugend‘ (1918) könnten auch andererseits von einem Nationalsozialisten nicht inniger und gläubiger geschrieben werden. Rathenau wäre fähig gewesen, sich in meine Gedanken abseits von unserem persönlichen Schicksal zu vertiefen, aber er hätte bei anderer Einstellung niemals Steine der Verachtung nach mir geworfen. Ich bin schon an der Ruhestätte der Familie Rathenau gestanden, aber auch an dem Gedenkstein für seine Mörder Fischer und Kern auf dem Friedhof in Saaleck. Gelten die Worte auf dem Stein dort nicht gerade auch für Rathenau selbst: ‚Tu was du mußt. Sieg oder stirb und laß Gott die Entscheidung‘.“ – Göring antwortete nur: „Ihr beide seid auch Wanderer zwischen zwei Welten.“ Dann fuhr ich fort: „Herr Reichsmarschall, vielleicht nicht nur Wanderer, sondern auch Kämpfer.“ – Jedenfalls hat Göring klar erkannt, wie Rathenau noch viel mehr für das Ganze hätte leisten können, wenn er ohne die seelische Last von Jugend auf innerlich freier gewesen wäre.

Und an mir hat Göring sich gefreut, als ich nach der Zurückweisung einer für mich möglich gewesenen Vergünstigung Gärtner wurde. Sicher war er irgendwie beeindruckt von meiner – wie er mir einmal durch einen höheren HJ-Führer sagen ließ – „sanften Sturheit“.

Blut und Boden“

Im Internierungslager kam ich aus ärztlichen Gründen auch mit dem inzwischen verstorbenen damaligen Reichsbauernführer Walter Darré in Berührung und war gerade bei ihm besonders gespannt darauf, ihn näher kennenzulernen. Das hatte folgenden Grund: Rathenau war, wenn er sich selbst auch gar nicht dazu eignete oder zu eignen schien, überzeugt davon, daß die Juden vom Asphalt der Großstädte weg zu einfachen Berufen auf dem Lande, insbesondere zu Bauern, Handwerkern und Gärtnern – und das abseits von allem Handel – zurückfinden müßten, und zwar möglichst auf eigenem Heimatboden. Allerdings hatte Rathenau an die Zionisten, die in Palästina aufzubauen begannen, harte Absagen erteilt; aber dennoch waren diese Wehrbauern doch die erwünschte Verkörperung dessen, was man später – oft bis heute verhöhnt und geschmäht – unter „Blut-und-Boden-Mythos“ verstand.

Ich wußte von den schweren Auseinandersetzungen, die Darré mit Hitler und Himmler gehabt hatte, und war froh, mir nun selbst auch ein Urteil bilden zu können. Vorher hatte mir noch Dr. Ohnesorge erzählt, Darré sei in besonders schmählicher Weise entlassen worden. Ley, als „Schirmherr der groß-städtischen Arbeitermassen“, habe ihn verständnislos bekämpft. Auch mit Himmler hatte sich Darré offenbar entzweit und den ihm verliehenen Ehrendegen der SS zurückgesandt.

Insgesamt machte Darré einen sehr guten Eindruck auf mich. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, wenn ich sage, er sei ein „Herr“ im allerbesten Sinne des Wortes gewesen – und zwar ohne alle Überheblichkeit.

Auch Darré brachte kein krummes Wort über Hitler und andere, obwohl sie ihn offenbar schwer gekränkt hatten, vor. Wir saßen in mancher Abendstunde zusammen und sprachen miteinander. Darré freute sich natürlich über meine Begeisterung für wahres Bauerntum, meine Liebe zum Durchstreifen der Heimat ohne Fernweh, meine Erlebnisse als Gärtner und Landhelfer, meinen Stolz, mit Pferden gerade Furchen pflügen zu können, die Bewährung als Schwerarbeiter beim Wasserleitungsbau in der Nähe von Goslar und die im Rahmen der Lagerfortbildung gut bestandene Prüfung als Siedler und Kleingärtner.

Als ich später mit einem amerikanischen Oberleutnant, dessen Großeltern schon aus Deutschland ausgewandert waren, mich über Darré unterhielt und von all dem Spott erzählte, lachte er: „Wie würden die gleichen Leute heucheln, wenn wir ihnen von unserem ‚The blood and the land nexus‘, dem atlantischen Gegenstück von ‚Blut und Boden‘ erzählen würden?“ – Völlig unabhängig voneinander kamen der Ami-Offizier und Darré auf die Israelis in Palästina zu sprechen. Daran habe ich oft gedacht, weil Darré als Urgermane und der judenstämmige Amerikaner in vieler Hinsicht gleicher Meinung waren. Man kann sagen: „Die Wahrheit von heute ist der Irrtum von morgen“ – oder auch umgekehrt! – All das bewegte mich jetzt wieder besonders, als ich bei der Niederschrift von neuen Maßnahmen dieser Art in Israel las.

Auch wird von der „naiven Unschuld vieler Zionisten“ gesprochen, die völlig blind gegenüber der Möglichkeit, daß es einen arabischen Nationalismus geben könne, gewesen seien. Den frühen Pionieren wird fahrlässige Gutgläubigkeit zugestanden. In zwanzig Jahren Krieg hat sich aber zionistische Erlösungsschwärmerei mit unduldsamer Gewalt verbunden. – So ist offenbar vieles von dem Hunger nach Freiheit und Gerechtigkeit im Getriebe des Zusammenlebens dahingegangen. Aber auch die Not, die man über die Araber Palästinas gebracht hat, war und ist ein hart mahnendes Erbe.

In diesem Zusammenhang ist nur wichtig, daß wider Erwarten Gedanken und Hoffnungen vieler Menschen, unter ihnen Rathenau, Darré, der Ami-Oberleutnant und ich, auf einen Staat mit der tatsächlichen Verwirklichung einer „Blut-und-Boden“Bewegung doch keine echte Erfüllung finden können. Auch das Gefüge der Kibbuzim ändert sich im Wandel der Zeit. Letztlich weiß man nicht, ob der innere und äußere Aufbau eines Staates Israel innerhalb eines großen, rechtzeitig zur Verfügung gestellten anderen Gebietes nicht vielen Menschen das Leben gerettet haben würde. Vielleicht hätte ohne das große Unrecht an den Arabern mehr Segen und Frieden auf einer solchen Heimat aller Israelis gelegen. Aber man wollte in weiten Teilen der Welt ja nichts – oder möglichst wenig – für sie tun und ist sich bis heute der großen Mitschuld gar nicht bewußt – oder will sie nicht zugeben.

Offenbar ist es durch die Verständigung und Industrialisierung nicht einmal in jungen Staatsgebilden mehr möglich, einen durch und durch gesunden Bauernstand als Grundlage des Ganzen zu erhalten. Wir wissen ja aus eigenster Erfahrung über die damit verbundene Minderung des Gleichgewichts zwischen Land- und Stadtbevölkerung Bescheid. Noch vor ein paar Jahrzehnten durften wir überzeugt sein, daß ein fester Stamm kleinerer und mittlerer Bauern der beste Schutz gegen soziale Störungen ist. Rathenau, Darré, die israelischen Wehrbauern und viele Deutsche glaubten an die Wahrheit und Bedeutung der im „Blut-und-Boden“-Gedanken zum Ausdruck gebrachten Lebensform. Vielleicht kehren einmal unsere Enkel auf harten Umwegen und durch bittere Erfahrung zu dem zurück, was in den letzten fünfzig Jahren von angeblich verblendeten und geistig armen, in Wahrheit aber innerlich gesünderen Menschen erhofft worden ist.  (Quelle: Dr.Dr. Erwin Goldmann „Zwischen zwei Völkern – ein Rückblick“)

Und nun – wenn Sie denn bis hierhin gelesen haben – frage ich Sie: Wissen Sie noch über die Geschichte Bescheid?  Glauben Sie noch an all die Märchen, die uns – seit dem Entfernen unserer alten Märchenbücher – aufgetischt werden?  Ist Jude wirklich Jude? Was bezweckt dieser Rabbiner – vom Anfang des Artikels – mit seinen Aussagen? Möchte er einfach wieder die Juden als „rechtzeitig auf dem richtigen Weg“ kennzeichnen? Ehrlich kann er es ja kaum gemeint haben, sonst hätte er anstatt die „Migration“ als böse Ursache, das Lügen der beteiligten Juden benannt. Denn ohne die Lügen über die Geschichte würde sich kein Volk freiwillig die Migration gefallen lassen!

Denken Sie bitte selbst nach!  Lassen Sie sich nicht durch Medien (in jüdischer Hand) beeinflussen! Logik hilft uns Menschen, die Welt, die Natur zu verstehen. Denken Sie logisch, und es wird alles gut werden!

Zum Jahrestag

Liebe Freunde!
In einigen Stunden wird es der 5. Hartung. Am diesem Datum 1919, also vor genau einem Jahrhundert, wurde in München eine gewisse „Deutsche Arbeiterpartei“ ins Leben gerufen. Was daraus wurde, ist allen wohlbekannt. Was demselben Ereignis aber vorausgegangen war, droht heute zusehends dem Vergessen und Verkennen zu verfallen. Angesichts dieser Lage beehre ich mich heute und hier damit, Euch eine Abhandlung über die einschlägige Vorgeschichte vorzulegen.
Als Quellen dafür haben mir hauptsächlich 1. Rudolf von Sebottendorff, Bevor H. kam, 2. Erich Kern, A. H. und seine Bewegung, 3. Georg Franz-Willing, Ursprung der H.-Bewegung und 4. Richard Tedor, H.s Revolution gedient. Ein besonderer Dank dabei gebührt unserem Robert, der die zeitgenössische Aufzeichnung der Nr. 1 überhaupt bei Roland Faksimilie (seinem Freund Wieland K.?) im Rahmen der „Quellen zur Zeitgeschichte“  wieder zutage gefördert hatte; sowie dem Thomas aus Hannover, der mir dieselbe Rarität bereits im November 2017 durch den Eurasischen Kontinent rüberbracht hat.
Hiermit sei die beigefügte Festschrift zur gefälligsten Kenntnisnahme und zweckmäßiger Weiterverbreitung freigegeben. Möge die behandelte Geschichte uns die damaligen Konstellationen wieder vergegenwärtigen, Vorbilder zeigen sowie vor allem Hoffnung, Mut und Kraft spenden, uns der Ahnen würdig zu be- und erweisen!
Mit feierlich-gedenkenden Grüßen:
Euer fliegender Sinoländer.

 

100 Jahre DAP-Gründung — Vorgeschichte der völkischen Bewegung

Am 05. 01. 2019 kehrt der Gründungstag der Deutschen Arbeiterpartei (DAP.) zum runden 100. Male wieder, aus der die Nationalsozialistische Bewegung hervorging. Wie damals nach dem Novemberniederbruch stecken wir auch heute in unerhörter Not. Anlaß genug, einen Rückblick auf die Anläufe zur dieser Verklärung zu werfen.

Dank Hermann 9 konnten die Germanen als solche durch die Welt wandern, u. z. kultursäend von Italien über Frankreich bis Spanien, von Rußland über England bis Amerika. Allein in der Heimat führte erst Karls Sieg über Widukind zum 1. Reich 800 mit dem römischen Narrativ, lateinischer Amtssprache und einem Wüstengott als Geburtsfehlern. Den Aberglauben stürzte Luther 1517, löste aber Kriege aus, deren Folgen das Deutschtum seit 1648 niederhielten. So bezwang das französische Volk 1805/06 in Napoleon deutsche Fürsten, wogegen Stein, Hardenberg, Gneisenau und Scharnhorst im Geiste von Courbiére, Nettelbeck, Schill, Hofer, Palm, Fichte, Arndt, Schenkendorf usw. Reformen durchführten, damit der bodenständige Nationalismus 1813 den universalen Liberalismus überwand. Zu einer vorläufigen Zusammenarbeit sahen sich beide freilich durch Metternichs feudal-dynastische Restauration genötigt, um nach 1832/48 doch noch getrennte Wege zu gehen. Letzterer artete ja durch die Industrialisierung ab 1834/35 (Zollverein / Eisenbahn) zum Kapitalismus aus, der nicht nur in US-Südstaaten bis 1865 die bisher tauglichen Baumwollpflücker erst zu den herumlungernden Negern entwurzelte, sondern auch von Manchester bis nach Wien Alt und Jung zu austauschbarem Arbeitsvieh machte. Ausgerechnet bei dieser Asozialität geisterte der Kommunismus durch, predigend, das ausgebeutete Proletariat schulde seinem Vaterlande keine Treue, eher sich selber eine Vereinigung mit den internationalen Genossen behufs einer Weltrevolution. Seitdem pflegen Kapitalismus und Kommunismus einen Scheinkampf miteinander zu führen, ohne daß ihre Medien je die Massen wissen ließe, daß alles schon auf dem Schachbrett von Jakob Schiff und Leo Trotzki ausgeklügelt worden war. Beiderlei dient zum selben Ziele, nämlich alles, was dem kommerziell-nomadischen Wesen ihrer gemeinsamen Spezies fremd ist, sprich sämtliche kriegerisch-bäuerlichen Völker, zu verderben und zu vernichten. Sobald das Hochfinanztum also bis zur Balfour-Erklärung 1917 den ganzen Westen vor seinen Karren spannte, kamen Lenin, Bela Kun usw. konsequent ans Werk, alles höhere Blut der Slawen und der Ungarn vergießen zu lassen, eben wie auch in China, Osteuropa, Korea, Vitnam, Südamerika, Mittelosten usf. …

Dieser Alleinherrschsucht stand dann nur noch ein Volk im Wege: die im Herzen der Erde beheimateten Deutschen, deren Werdegang einen eigenen Lauf nahm. Von Körner, Jahn, Lützow und Blücher inspiriert, rief A. F. J. Thibaut 1814 dazu auf, alle vaterländischen Juristen mögen ein deutsches „Code Civil“ zustande bringen, um den welschen Aggressoren Ausreden zur Annexion zu nehmen. Hingegen wies C. F. v. Savigny darauf hin, daß Recht kein künstliches Gesetz sei, sondern wie Sitten und Sprache nur vom Volksgeist herrühre. Während er damit aber das römische Recht meinte (daraus das BGB.1900), wandte sich der andere Zweig seiner Historischen Schule um K. F. Eichhorn den germanischen Quellen zu. Diese Eigenzugehörigkeit ist den Deutschen dank Tacitus erst 1486 wieder ins Bewußtsein gerückt, indem die Kirche durchs Mittelalter alle heidnischen Denkmäler bis auf Uuodans Merseburger Zauberspruch ausgetilgt hatte. Dafür trat das Gebrüder Grimm nordische Reisen an, woraus nicht nur eine vergleichende Linguistik entstand. Vielmehr fanden ihre Funde seit der Patriotenverfolgung 1815/19 immer intensiver künstlerische Aufarbeitung der Romantik von Caspar Friedrichs Bildern über Richard Wagners Musik bis zu Felix Dahns Büchern. Hinzu brachten noch A. Humboldt die Völkerkunde, Ch. Darwin die Evolutionstheorie und H. Schliemann die Feldarchäologie — mit Hakenkreuz vom Trojan des 13. Jh.s v. C. Durch diese Explosion der Erkenntnisse kam Emile Burnouf 1872 zur Einsicht, das Heilszeichen sei von einem Kämpfervolk auf Umzügen etwa von Himalaya bis Atlantik fortgetragen worden, u. z. den Ariern. Das Wort beschrieb im Sanskrit die in den Indischen Subkontinent einfallenden Nordmänner, und hieß selbst weiß, hell oder edel, was sich auf die Körpermerkmale der Eroberer bezog, d. h. der späteren Brahmanen. Erst bis dahin wurde endgültig klar, daß die Deutschen von keinem Christengott erschaffen, sondern wie sie durch Naturauslesen entwickelt sind. Doch wie Preußen ein Soldatenstaat mit Freimaurerei (Fr. d. Gr., 1738/40/54) war, hatte auch das 2. Reich zwar schon Selbst-, aber noch kaum Feindesbewußtsein. So ging Bismarck im Bund mit „National“-liberalen auf den Kulturkampf gegen Zentrum und Sozialdemokratie ein, ohne denselben Ursprung aller zu erkennen — dank einem Max Harden. Als „Katzi“, Ballin und Friedländer dann Wilhelm II. in Schach hielten, gelang Liebkneckt, Luxemburg und Scheidemann bis zum 9. 11. 1918 die Zersetzung in Zusammenarbeit mit feindlicher Finanzierung und Propaganda. Dieser „Sieg des Bürgers über den Soldaten“ lag also ideengeschichtlich am Mangel eines Ausgleichs zwischen individueller Freiheit und kollektiver Autorität, machtpolitisch aber an der deutschen Tüchtigkeit, jahrelang Kriegsanstrengungen ehest autark zu decken.

Dagegen regten sich Wehransätze von Österreich her, das infolge des Bruderkriegs 1866 noch weiter südöstlich neigte. Dem dortigen Kernstamm tat daher am ehesten not, inmitte eines Völkerbreis die deutsche Art zu behaupten. Das setzt(e) aber eine konsequente Bekämpfung von Nachfahren des biblischen Sem voraus, seien sie doch Drahtzieher der scheinbaren Kokurrenz der Nationalstaaten und daher ein Feind im Sinne Hegels, nämlich in ihrer Totalität zu negierende Sittendifferenz zum eigenen Volk. In diesem Doppelgeist lieferten Matthäus Much (1832 – 1909, Denkmalpfleger, Wien), Karl Penka (1847 – 1912, Anthrolopolie-Professor, Mähren), Ludwig Wilser (1850 – 1923, Arzt, Karlsruhe) usw. in der Debatte über die Herkunft aller Kulturen wissenschaftliche Argumente für den Norden wider die Zunftlehre zugunsten des Orients. Mystisch-populär schrieb Guido von List (1848 – 1919) ab 1888 verstärkt Werke über Ariosophie und Wuotanismus, Lanz von Liebenfels (1874 – 1954) gab die Ostara-Reihe heraus, Freiherr Wilhelm von Wittgenberg (? – 1920) wies in seiner Semi-Triologie den fremden Einschlag in Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft nach, und Philipp Stauff (1876 – 1923) trug Sorge für ihre Veröffentlichung. Realpolitisch führte Ritter Georg von Schönerer (1842 – 1921) seit 1879/91 die Deutschnationale bzw. Alldeutsche Bewegung, und Dr. Karl Lueger (1844 – 1910), seit 1893 Führer der Christsozialen, stemmte ab 1897 als Bürgermeister gegen Wiens Verelendung. Allein ihr gegensätzliches Verständnis vom Katholizismus („Los von Rom“ vs. Christen als Gegenbild zur ausbeuterischen Moderne) hinderte beide an einem vereinten Kampf gegen die Überfremdung. Namentlich gründete Hans Knirsch am 15. 11. 1903 mit Aussig und Burschkovsky in Sudeten schon eine Deutsche Arbeiterpartei (DAP.), die am 15. 08. 1904 in Trautenau erstmals tagte. Sie betätigte sich von der Steiermark bis in die Alpenländer, und erhielt bis 1911 gar drei Mandanten im Wiener Reichstag. Am 05. 05. 1918 erfolgte die Umbenennung in „DNSAP“, wobei Rudolf Jung Der nationale Sozialismus als Standardwerk anfertigte. Nach dem Umbruch gerieten sie ins Illegale und mußten auf die Brüdergruppen im deutschen Mutterlande schauen.

Da verlegte Theodor Fritsch (1852 – 1933) ab 1902 in Leipzig eine Monatszeitschrift, deren Lesergemeinde sich danach Hammerbund nannte. Daraus ging der Schutz- und Trutzbund hervor, um Eindringlingen besonders geschäftlich entgegenzutreten. 1912 schloß er sich mit parallelen Verbänden reichsweit zum Germanenorden zusammen, dessen Pflingstentagung1914 in Thale Richtlinien ausarbeitete über Blutreinhaltung, Rassenbewußtsein, Pangermanismus und Judenabwehr. Beim Kriegsausbruch löste sich der Geheimbund auf. Doch als das Heer an der Front kämpfte, roch die Heimat schon Lunte: W. Rathenaus Wirtschaftsdiktatur, Heranströmung polnischer Juden, Unterwanderung aller Kriegsvereine, Spekulationen, Preußenhetze in Bayern und umgekehrt… Das aufziehende Unheil veranlaßte Rudolf von Sebottendorff zu einer Wiederbelebung durch die Weihnachtstagung 1917 in München. Mit Werbeblatt für Anwärter, Runen für den Freundschaftsgrad und Ordensnachrichten für Geweihte sollte die Loge auf eine Rückkehr des verwirrten Ariers zum Halgadom hinwirken. Da der Meister unter damaligen Umständen nur gedruckte Worte für zweckmäßiges Kampfmittel hielt, wurde die Münchener Beobachter am 31. 07. 1918 erworben von der Witwe des Franz Eher, einem Klienten des Mitglieds Dr. Georg Gaubatz. Die Schriftleitung dieses „Sportblattes“ befand sich nun im Hotel Vier Jahreszeiten in der Marstallstraße, die Raumweihe fand am 17. 08. statt. Als Deckname fiel die Wahl auf die Thule-Gesellschaft (u. a. Kampf um Rom, die letzten Goten) und als Sinnbild das Sonnenrad. Bis zum 01. 11. zählte man in ganz Bayern 1.500 „Geschwister“, in München rund 250. Als die letzten Nummern der Zeitung vom 07. / 08. noch über Deutschlands Not und Um den Kaiser aufklärten, ergriff Kurt Eisner schon die Macht. Bis alle Würfel am 09. fielen, hielt v. Sebottendorff eine Rede als Aufforderung zum Kampf. Als Nr. 1 von Dietrich Eckarts Auf gut Deutsch am 07. 12. erschien, bewegte Gottfried Feders Vortrag zur Brechung der Zinsknechtschaft die Thule dazu, auch die Arbeiter zu gewinnen. Dafür entwarf v. Sebottendorff zum Julfest den Aufruf an das Deutsche Volk, der im Mai als Vorlage der Deutsch-Sozialistischen Partei (DSP.) um Hans Georg Grassinger in Thierschstraße 15 diente. Doch ein Mitarbeiter ebenda kam schneller ans Ziel: Karl Harrer leitete den Schlosser Anton Drexler samt 26 Kollegen der Eisenbahn dazu an, am 05. 01. 1919 im Fürstenfelder Hof die Deutsche Arbeiterpartei (DAP.) ins Leben zu rufen!

Sie wäre in Anonymität untergegangen wie alle Vereine gleicher Art, die sich gegens derzeitige Chaos berufen fühlten — mehr suchend als wissend, ja noch vor Versailles-St. Germains Bekanntgabe; griff doch auch die Oberorganisation Thule auf Methoden der Freimaurerei zurück, ohne darin eingeübt zu sein. Zur Rettung waren aber Mittel nötig, die der deutschen Art entsprächen: offene Versammlung, überzeugende Rede und Entschluß- wie Tatkraft der Frontsoldaten! Nur eine beispiellose Persönlichkeit kann dieses Germanentum in sich vereinigen und die DAP. ausgestalten zum Nothung im heilsgeschichtlichen Endkampf. Wie kam es dazu? Darüber bis zum 24. 02. 2020!

 

Es gab einmal – „Kritik“

Wie lange schon anständige Menschen versuchen, die Siegerpropaganda und die mit ihr an die Futtertröge gespülten Verbrecher zu entlarven, sei hier – nur an einem Beispiel von vielen – gezeigt.

Mein Hinweis richtet sich nicht so sehr an die Wissenden – für sie könnte es nur Auffrischung sein – sondern soll den vielen Unwissenden behilflich sein, sich mit dem wichtigen Thema zu befassen.

Wenn Sie zu diesem Kreis der Unwissenden gehören, seien Sie sich über eines im klaren: Die Psychopathen, die heute herrschen – nicht die Hampelmänner an den Fäden der Macht – werden nicht von selbst aufhören, die Welt zu zerstören. Wenn Sie den Kopf in den Sand stecken, wird nichts von alleine gut. Das Böse regiert nicht, weil es zu wenige Gute gibt, sondern weil die Guten sich einreden lassen, es wäre böse, gut zu sein. Schauen Sie sich um – die Kinder, die Jugend, die Alten und die Natur – was sehen Sie? Sehen Sie Gesundes?

Über 70 Jahre lang regiert – nicht nur in Europa – das Grauen. Was wurde uns nicht alles eingeredet, was nicht alles versucht, um es besser werden zu lassen. Die Errungenschaften der Nachkriegsgeneration sind aufgebraucht, nun muß wieder mit anderen Methoden ausgeraubt werden. Wann sind Ihre – sofern Sie noch etwas haben – Ersparnisse an der Reihe?

Sollten Sie es nicht wenigstens mal versuchen? Versuchen Sie, nur einige Stunden Ihres Lebens hinter einen Vorhang zu schauen, der Sie bisher abgeschreckt hat – weil Sie zu diesem abgeschreckten Verhalten erzogen wurden. Wenn alles Unsinn ist, für was so viele Menschen ihre Freiheit und ihr Leben gaben und geben, kann es Ihnen doch nicht gefährlich werden. Es ist doch nur Unsinn?

Ich möchte an die mutige Arbeit jener erinnern, die vor vielen Jahren eine aufopferungsvolle Verlagsarbeit geleistet haben. Aus dem Heft mit der Nr. 27 möchte ich Ihnen hier nur das Nachwort vorstellen, Ihnen aber die Lektüre der unten angeführten zwei Hefte nahelegen. Seien Sie mal mutig!

Liebe Leser!
Vorstehende Zusammenstellung der Zuschriften gibt in der Tat ein Bild von der Stimme des Volkes. Fast 90% aller Zuschriften begrüßten die Veröffentlichungen meines Berichtes „Die Auschwitz- Lüge“. Da die große Nachfrage nach diesem Bericht unverändert anhält, ist es nötig geworden, einige Ergänzungen zu veröffentlichen. Doch da nicht alle Zuschriften veröffentlicht werden können, möchte ich an dieser Stelle noch auf einige Fragen, die aus dem Leserkreis kamen, Antwort geben.
Viele Leser fragten, ob ich nicht noch mehr und ausführlicher über einzelne Begebenheiten berichten könne. Der Erlebnisbericht über Auschwitz sei zu kurz. Natürlich kann ich noch mehr erzählen, aber ich weiß aus Erfahrungen, daß lange Berichte und dicke Bücher nicht so gerne gelesen werden. Aber Erinnerungen verschwimmen auch, wenn sie zu lange zurückliegen. Auch wollte ich grundsätzlich nur über eigene Erlebnisse erzählen. Nur dafür kann ich mich verbürgen. Zu oft haben wir alle erlebt, daß es Kameraden gegeben hat, die sich durch tolle Berichte interessant machen wollten. Diese Berichte fangen so an: „Ich kenne jemanden – und der kennt wieder jemanden – und der hat folgendes erzählt …“ und dann kommt meistens irgend ein Bericht aus der Feindpropaganda.
Die Zuschrift Nr. 30 auf Seite Nr. 42 ist typisch. Würde Herr Rodewoldt aus Itzehoe tatsächlich in ein Kreuzverhör genommen, so würde er sicherlich schnell seine Aussage widerrufen. Leider aber gibt es immer noch sehr viele „Rodewoldts“ in unserem Volke.
Es sind sehr viele interessante Zuschriften eingegangen, und täglich melden sich neue Zeugen, die meinen Bericht über Auschwitz bestätigen können. Aber es hat sich noch keiner gemeldet, der über Massenvergasungen und Massenverbrennungen als Augenzeuge berichten könnte.

Von der Presse peinlichst verschwiegen wird ein Prozeß, der zur Zeit in Frankfurt stattfindet und gegen meineidige Zeugen geführt wird. Wegen falscher Zeugenaussagen wurden SS-Angehörige zu langen Haftstrafen verurteilt. Schlagzeilen aber macht der Auschwitz-Prozeß gegen die SS-Angehörigen Frey und Sawotzki, die angeblich Juden- und Zigeunerkinder lebendig verbrannt haben sollen. Ob sich auch wieder meineidige Zeugen finden werden, die aus Rachegefühlen Unschuldige belasten?
Wie lange sollen diese „Kriegsverbrecherprozesse“ noch g e f ü h r t  w e r d e n ?

Was haben sich unsere Politiker bloß dabei gedacht, als sie der Verlängerung der Verfolgung von Kriegsverbrechen zustimmten? Ein politischer Mord ist eine verabscheuungswürdige Tat – aber sie ist es auch, wenn sie nicht von einem Deutschen – oder von einem Nazi – begangen wurde?
Jawohl! – auch ich habe gesehen, wie Menschen am lebendigen Leibe verbrannten, wie brennende Fackeln herumliefen, ins Wasser sprangen und dann mit Bordwaffen, MGs und Sprengbomben getötet wurden. Ich habe es am 13. Februar 1945 in Dresden gesehen. Viele haben es gesehen und erlebt – aber unsere Klagen können wir nirgends vorbringen. Wir müssen es vergessen – wenn es auch schwerfällt.

Sehr viele Briefe habe ich bekommen, die grauenhafte Berichte von Greueltaten brachten, die an Deutschen begangen wurden. Ich habe sie bewußt nicht veröffentlicht. Sollen wir Böses mit Bösem aufrechnen – dann bliebe nichts von unserer Schuld – selbst nicht, wenn wir tatsächlich 6 Millionen Juden getötet hätten.

Da ist zum Beispiel noch immer die Anschuldigung des Kriminalobersekretärs a. D. August Naujok gegen unseren Bundeskanzler. Selbst wenn Herbert Frahm im Jahre 1933 in eine Schlägerei mit tödlichem Ausgang verwickelt gewesen wäre – und deswegen Deutschland fluchtartig verlassen hat – so würde diese Tat sicherlich heute verjährt sein. Sie ist es aber genau so wenig wie andere politische Verbrechen. Ich habe bei der Staatsanwaltschaft in Flensburg einen Strafantrag gestellt gegen unseren Bundeskanzler. Nicht aus Rache oder aus Haß – nein – die Behauptung ist so ungeheuerlich, daß es einer klaren Prüfung bedarf, um alle Zweifel zu beseitigen. Auch hat es mich geärgert, daß man Herrn Naujock einfach für „verrückt“ erklärt – genau so wie man es nun mit mir versucht.
Ich kenne Herrn Naujock seit vielen Jahren und halte ihn für einen vernünftigen und normalen Menschen. Zu der gleichen Erkenntnis kommt ein mir befreundeter Arzt.

Zu einer anderen immer wiederkehrenden Frage muß ich noch Stellung nehmen. Da wird gesagt, es sei gleichgültig, wieviele Menschen in den Konzentrationslagern getötet worden wären. Mord sei Mord, und auch der Mord an einem Menschen sei nicht zu rechtfertigen. Wenn das so ist – warum wird dann die Lüge von den 6 Millionen erzählt? Weil wir für diese Zahl eine Entschädigung zahlen sollen. Man will mit dieser Lüge ein Geschäft machen. Mein Auschwitz-Bericht hätte ein Beitrag zur Aussöhnung und Verständigung sein können. In diesem Glauben habe ich ihn geschrieben. Nun aber zerstöre ich einigen ein gutes Geschäft – und es ist verständlich, daß man böse auf mich ist.
Jedenfalls ist es für mich eine große Genugtuung, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung geleistet zu haben. Obwohl der Auschwitzbericht von dem Buchhandel (von einigenAusnahmen abgesehen) boykottiert wird, ist er zu einem vielgelesenen Buch geworden. Das hat mir Mut gegeben, weiterzumachen. Ich möchte die Leser bitten mir zu schreiben, wenn Sie zu diesem Thema eine Aussage machen können. Dankbar bin ich natürlich, wenn ich Ihre Zuschrift mit vollem Namen veröffentlichen darf. Aber ich habe auch Verständnis dafür, wenn Sie nicht mit Ihrem Namen in meinen Schriften genannt werden wollen. Helfen Sie mir, daß der KRITIK-Verlag tatsächlich die Stimme des Volkes wird.

Thies Christophersen

Nun, schreiben können wir Herrn Christophersen heute nicht mehr, 1997 ist er bereits von uns gegangen. Auch seinem Rechtsanwalt, Manfred Roeder, der mutig gegen diese Lügen prozessiert hat (um den Prozess geht es im Heft NR. 27), können wir unseren Dank nicht mehr persönlich übermitteln. Höchste Zeit ist es aber, für die jetzt lebenden Generationen endlich zu erkennen, was gespielt wird.

An die ewig Schimpfenden unter den „Patrioten“ sei noch ein kurzer Satz gerichtet, mit dem ich an einen lieben Freund, Alfred Schaefer, erinnern möchte. Wenn ich Menschen aus einem brennenden Haus retten möchte, ist es wenig hilfreich, sie in Diskussionen darüber zu verwickeln, daß die Belüftung schlecht sei oder warum des Qualmes wegen nichts mehr zu sehen ist. Auch Diskussionen darüber, ob der Qualm vielleicht gar nicht bösartig ist, helfen in der Situation nichts. Das Feuer ist es, was den Betroffenen ins Gedächtnis kommen sollte und die Gewißheit, daß sie sterben werden, wenn sie es ignorieren!

Beide Hefte als PDF auch hier:

Christophersen, Thies – DerAuschwitz-Betrug (1974, 58 S)

Christophersen, Thies – Die Auschwitz-Luege (1978, 84 S)












Der Santa Claas vom Spiegel-Magazin

Übernommen von: heurein.wordpress.com

Die politisch korrekten Lügengeschichten des Spiegel-Reporters Claas Relotius waren gefragt, wurden gierig aufgenommen und in alle Welt verbreitet. Preise verschleuderte die Lügenmafia an ihn so inflationär, wie es etwa die Zionisten pausenlos mit ihrem Werkzeug Angela Merkel machen. Vielleicht sah er sich im Flunkern gar durch den Auschwitz-“Experten“ Elie Wiesel angespornt. Der hatte die Kunst des Märchenerzählens in den philosophischen Satz gekleidet: „Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden hatten,“* wofür ihm der damalige Außenminister und gegenwärtige Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, 1914 in New York den Großen Verdienstorden mit Stern, einen der höchsten BRD-Orden, verlieh. Doch wie auch immer, neben seinen erfundenen tragischen Flüchtlingsdramen sammelte der Gauner Relotius zusätzlich noch Spenden für sein Privatkonto. Doch weil die hanebüchenen Fabeln schließlich aus den Seitennähten des Spiegel-Magazins platzten, und sich nicht mehr verheimlichen ließ, daß alles erstunken und erlogen war, da gibt sich das Blatt entsetzt und versucht nun den Anschein zu vermitteln, als sei dies ein unerklärlicher, unfaßbarer Unfall gewesen, als habe sich da ein schwarzes Schaf in die ehrenwerte Schreiberzunft des englischen Lizenzblattes Spiegel eingeschlichen und jahrelang unerkannt seinen Blödsinn aufgetischt. Ebenso glaubhaft wäre die Annahme, BRD-“Politiker“ liebten Deutschland und die Wahrheit. Seit wann hat die Lizenzpresse politisch korrekte Lügen jemals geächtet? Niemals! Seit jeher hat sie die simpelsten Tatsachen und Wahrheiten glatt geleugnet bzw. mit falschem Etikett versehen. Einige wenige Beispiele mögen genügen.

> Jeder halbwegs Gebildete weiß, daß seit dem 8. Mai 1945 kein Friedensvertrag geschlossen wurde, somit bis heute ein Waffenstillstand herrscht, der Status der Haager Landkriegsordnung gilt, das Deutsche Reich besetzt und demnach nicht handlungsfähig ist, jedoch nach wie vor besteht. Statt dessen faselt die Lügenpresse, einschließlich des Spiegel, von Souveränität und hetzt gegen jene, die sich realitätsbezogen als Reichsbürger ausgeben als quasi Verbrecher oder Verrückte.

> Obwohl aus den im sogenannten NSU-Prozess und dem Untersuchungsausschuß ermittelten Fakten zu schließen ist, daß die Täter eher im „tiefen Staat“, einschließlich dem sogenannten Verfassungsschutz, zu suchen sind, wurden und werden die beiden Toten Böhnhardt und Mundlos sowie die zu lebenslänglicher Haft verurteilte Beate Zschäpe von Anfang an von der Lügenpresse als „Täter“ (nicht einmal als „mutmaßliche“) ausgegeben. Es war der Spiegel gewesen, der vor dem Zusammenbasteln und Präsentieren eines dubiosen NSU die Mörder dem Drogen- und Mafia-System mit ausländischen Wurzeln zuschrieb, sich dann aber schnell der verlogenen politisch korrekten Version anschloß.

> Daß die Völkermörderin Merkel millionenfach das Grundgesetz und europäisches Recht zugunsten von Terroristen, ausländischen Massenmördern und Frauenschändern brach, ist eine Tatsache. Die deutschhassende Lügenpresse samt Spiegel hat sich daran beteiligt und leugnet oder verharmlost weiterhin die vorhergesehenen und tagtäglich eintreffenden Schrecken.

> Wenn ein Chinese in Peking eine Stunde lang verhört wird, weil er nicht an den heiligen Parteivorsitzenden glaubt, dann schreit das Pack der Lügenpresse, wegen angeblicher Verletzung der Menschenrechte, gequält auf, aber wenn hierzulande Jahr für Jahr Menschen für viele Jahre eingekerkert werden, wie Horst Mahler, Ursula Haverbeck, die Geschwister Schäfer, Gerhard Ittner, Wolfgang Fröhlich, Arnold Höfs u.v.a.m. und nicht einmal, wie Horst Mahler, als Sterbende aus der Haft entlassen werden, nur weil sie an den sakrosankten Holocaust nicht glauben, dann klatscht das gleiche verlogene Pressepack gehässig Beifall oder aber hüllt sich in Schweigen.

> Chemnitz hat den Schweinejournalismus in seiner ganzen ekelhaften Fratze gezeigt. Absolut nichts war von „Hetzjagden“ auf Ausländer zu sehen, und dennoch klammern sich die Schmierfinken sowie die Oberlügenmäuler Merkel und Steinmeier nach wie vor rotzfrech an diese Lüge.

Aber nicht allein der Spiegel, sondern auch die Flagschiffe der Lizenzpresse, wie SZ, Tagesspiegel, FAZ, Stern, Zeit u. a., verbreiteten die zur Wahrheit erklärten Lügen des Spiegel-Reporters; der Multiplikator Presse-Agenturen wie AFP, Reuters oder dpa, tat das übrige; Wie heißt es doch gleich in den entlarvenden, weit über hundert Jahre alten Zionistischen Protokollen VII. zum Thema Presse? „Mit weniger Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen“; und die Presse-Agenturen betreffend unter Kapitel XII: „Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das an die Öffentlichkeit gelangen, was wir gutheißen.“

Relotius stellte seine Lügengeschichten nicht nur in den Dienst des europäischen ethnischen Vernichtungsplanes, sondern beschenkte – ganz der globalistische Santa Claas – auch einen großen Teil der US-amerikanischen Bevölkerung mit seinen Fabeln. Doch im Gegensatz zu manchem deutschen Multikulti-Michel, der Tränen der Rührung vergoß, als ihm der Weihnachtsmann Relotius zum Beispiel den irrealen Schwachsinn vom ehrlichen Flüchtling erzählte, der 1000 Euro gefunden, sie abgeliefert und sogar auf den Finderlohn verzichtet habe, waren die amerikanischen Bürger über Claas Geschichten, wie etwa die von den quasi veranstalteten Treibjagden auf arme, von Mittelamerika nach den USA geschleuste Flüchtlinge, ganz und gar nicht erbaut. So trat Richard Grenell, sogenannter Botschafter der USA in Deutschland, auf den Plan und forderte vom Spiegel, dem er Antiamerikanismus vorwarf, eine „unabhängige und transparente Untersuchung“ im Fall Relotius, denn „es ist eindeutig, daß wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden. Die antiamerikanische Berichterstattung des Spiegel hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg diese Tendenz ins Uferlose.“ Darauf der Erklärungsversuch des Spiegel, frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung: „Wenn wir den amerikanischen Präsidenten kritisieren, ist das nicht Antiamerikanismus, sondern Kritik an der Politik des Mannes im Weißen Haus.“ Hört, hört, der Spiegel als Wächter der Politik des amerikanischen Präsidenten! Natürlich war dem Sprecher des Magazins klar, daß ein alliierter Besatzer die 1946 dem Spiegel verliehene Presse-Lizenz nach Gutdünken entziehen könnte, wußte aber, daß dies nicht geschehen würde, weil sonst die letzte BRD-Schlafmütze erkennen würde, wie „souverän“ das besetzte Rest-Deutschland ist. Und das wäre weder im Sinne der Besatzer noch deren Hiwis.

Wie die Geschichte weitergeht kann man jetzt schon sagen. Noch mehr Schmutz der Lügenpresse wird ans Licht kommen, dazu ihre gespielte Aufregung. So wie die IS-Kopfabschneider Allah dienen, so dient der Spiegel und die anderen gleichgeschalteten Lügenblätter der Allah-Prophetin und Deutschen-Hasserin Angela Merkel. Claas Relotius war in dem Lügengetriebe ein höchst willkommenes Rädchen – bis seine allzu offensichtlichen Erfindungen das ganze Lügengebäude zum Einsturz zu bringen drohten. Nur um dieses Lügengebäude zu retten, trennten sie sich mit gespielter Empörung von ihm. Doch nichts wird sich ändern; das Lügenrad wird sich noch rasanter weiterdrehen, und bald wird es Usus werden, daß Chefredakteure ihre Reporter mit dem geflügelten Satz ermahnen: „Haben Sie heute schon relotiusiert? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Aber bitte nicht mehr so plump!“

Mein Wunsch für das neue Jahr: Zum Teufel mit der Lügenpresse!

*Legende of our time, Elie Wiesel 1982, Einleitung S. VIII

Drei Kerzen

Auf der  jährlichen Weihnachtsfeier des Kreisverbandes entzünden wir drei Kerzen, begleitet mit einem Spruch für jede Kerze. Wenn auch Sie einige Minuten dem Gedenken widmen möchten, könnten die folgenden Worte Verwendung finden. Ich danke dem nicht genannten Kameraden für die Übersendung des Textes.

Unsere erste Kerze leuchte in die Vergangenheit. Wir gedenken der ungeheuren Opfer, die unser Volk in zwei Weltkriegen erlitten hat.

Schon der in den Stahlgewittern und Dauerbombardements des Ersten Weltkrieges hervorgetretene Kampfesmut unserer Soldaten läßt sich nicht anders als übermenschlich beschreiben. Mit ahnungsvollem Schauern blicken wir auf jene Mondlandschaften, die bis in unsere Tage durch Trichter und Krater, zerfetzten Stacheldraht, verschüttete Unterstände, gekennzeichnet blieben.

Eine aus Neid und Niedertracht gewachsene Reichsfeindlichkeit im Westen, riesenhaft gewordene bolschewistische Gefahr im Osten waren es, die den gerade wiedererstarkten Staat zu einem weltgeschichtlichen Ringen nötigten, das alle bis dahin geltenden Vorstellungen vom Krieg sprengen sollte. Eines Opferganges, der sich nicht mehr in den Dimensionen eines Landes, sondern Erdteils vollzog. Der heute dem nationalen Gedächtnis entfremdet ist und folglich niemanden von denen sprechen läßt, die in ihren Panzern verbrannten, im Luftkampf fielen oder in den eisernen Särgen der U-Boote am Meeresgrund ruhen. 3.250.000 Wehrmachtsangehörige erlitten den Soldatentod. 3.242.000 starben in der Gefangenschaft mörderischer Sieger.

Wir denken an das unermeßliche Leid der Frauen, Kinder und Greise, unserer wehr- und waffenlosen Landsleute, die im Laufe des Krieges und in der Not danach ihre Lieben, Nächsten, Heimat, Hab und Gut, Gesundheit und Leben verloren haben. Mit ihnen sind es weitere Millionen, deren Grab man heute nicht mehr findet. Deutsche, die in der Ostsee ertranken, die irgendwo am Straßenrand liegenblieben, erschlagen wurden, die unter Vergewaltigungen umkamen, die in den Feuerstürmen der Bombennächte zu Asche verbrannten, die in den Lagern verhungerten oder zu Tode gequält, in unbekannten Massengräbern verscharrt worden sind. – Alle Stationen des Leidens aufzuzählen, ist nicht möglich und immer wieder fehlt es allein schon an der Vorstellungskraft über die Verbrechen am deutschen Volk. Es gab keine Todesart, von der Angehörige unseres Volkes nicht betroffen waren.

Die Geschichte verneigt sich. Wir Nationaldemokraten auch. Setzen dem Opfergang unseres Volkes in zwei Weltkriegen ein Licht.

Kerzen

Das Licht der Gegenwart gilt den Opfern der Genderisierung.

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“, heißt eine Erkenntnis des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard (5.5.1813-11.11.1855).

Und tatsächlich führt das politische Diktat der Genderisierung zur Entwurzelung und Entfremdung der Menschen von ihrem natürlichen, gottgegebenen Geschlecht. Folge ist die geschlechtliche Identitätslosigkeit. Was mit der Verunglimpfung der Sprache begann, setzt sich im rasenden Tempo auf allen gesellschaftlichen und menschlichen Ebenen fort und entfaltet seine negativen Auswirkungen bei Männern und Frauen, die nicht mehr wissen, wer sie sind und was ihre Aufgabe in der Gemeinschaft des Volkes ist.

Männer und Frauen sollen sich nicht mehr zu einer Familie zusammenfinden. Die Keimzelle eines jeden Volkes, die Familie, wird in ihrem Bestand zerstört. Deren ureigenste Aufgabe, die Hingabe für Nachkommenschaft, ist gefährdet. Der Genderwahn läßt den Menschen seelisch verwahrlosen.

Wir setzen den bedauernswerten Opfern dieser volksfeindlichen Politik unsere zweite Kerze.

Kerzen

Das Licht der Zukunft gilt denen, die in unseren Tagen für die Zeitlosigkeit deutscher Tugenden und Ewigkeit unseres Volkes stehen.

Politisch korrektes Verhalten dominiert. Immer noch lähmt es den freien schöpferischen Geist. Seinen Nutznießern soll das Denken erspart, seinen Widersachern verboten werden.

Politische Gegebenheiten aber sind vergänglich, Tugenden ewig. So haben sich die Lebensbejahung und der Lebensmut gerade in unserem Volk nach jeder Katastrophe als tragende Elemente der Zukunftsgestaltung erwiesen. „Wer auf sein Elend tritt, steht höher“, sagt Hölderlin. Und weiteste Verbreitung fand auch Luthers Wort: „Wenn ich wüßte, daß morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“.

Ein wahrhaft ergreifendes Beispiel unbeugsamen Lebensmutes gibt uns die 27jährige Ausnahmeathletin Kristina Vogel aus Erfurt. In ihr Fahrtraining vertieft, wird die zweimalige Olympiasiegerin und elffache Bahnrad-Weltmeisterin am 26. Juni dieses Jahres das Opfer eines fremdverschuldeten Unfalles, der die Befürchtung, von nun an querschnittsgelähmt zu sein, schon früh bestätigt. Sie weiß, daß sie sich jetzt nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann, räumt ein, im Stillen „auch mal zu weinen“, ist allerdings von jeder Resignation sehr weit entfernt. „Ich habe das Glück, daß ich voll funktionsfähige Arme habe, will von meiner Energie etwas weitergeben“, ein aufmunterndes Beispiel für ebenfalls Betroffene sein, sagt sie, als sie am 12. September im Berliner Unfallkrankenhaus Marzahn erstmals wieder an die Öffentlichkeit tritt und beeindruckt alle durch ihren Mut, ihre Hoffnung, ihre Lebensfreude (Vgl. WAZ v. 13.9.18).

Den Verlust der Bewegungsfreiheit erleidet auch eine ganz andere großartige Frau. Kein unerbittliches Schicksal, wohl aber der Einsatz gegen Lügen und Verleumdungen, Ringen um Wahrheit, Aufruf zum Denken und Handeln – in einem Meer der Konformität wirklich einmal freie Meinungsäußerungen – haben die tapfere Bekennerin Ursula Haverbeck um das Glück selbstbestimmten Lebens gebracht: Jeden Resozialsierungsgedanken verhöhnend, eine inzwischen mehrjährige Haft, als Neunzigjährige, in einem Staat, der sich so gerne den freiesten der deutschen Geschichte nennt. – Die täglich bemühten unveräußerlichen Menschen- und Freiheitsrechte, durchweht von dem Geist der Humanität, verändern ihr Gesicht, wenn es um völkisches Leben und um die nationale Selbstbehauptung geht. Doch unverfälscht, ehern, leuchten die Tugenden, die in unserem Volk leben, ja, für dessen Ewigkeit sie stehen. All ihren tapferen persönlichen Trägern setzen wir in dieser wölfischen Zeit ein Licht!

 

Ludwig Spaenle, der Antisemitismus-Beauftragte

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: heurein.wordpress.com

Ludwig Spaenle (CSU) war fast zehn Jahre bayerischer Minister für Unterricht und Kultus, davon die halbe Zeit zusätzlich Minister für Bildung, Wissenschaft und Kunst. Neben seiner Partei diente er im Fachbereich Nepotismus auch noch seiner Ehefrau.1 Seit März 2018 ist er aus dem Kabinett Söder verschwunden, und dem am 14. 10. 2018 gewählten Bayrischen Landtag gehört er auch nicht mehr an, da er bei der Landtagswahl sogar einem grünen Schuß in den Ofen, namens Christian Hierneis, unterlag. Aber kein Problem, die Lenker des Systems haben den willigen Ludwig zu Höherem berufen, nämlich zum Antisemitismus-Beauftragten. Schon als Kultusminister stellte er seine außergewöhnliche philosemitische Hingabe unter Beweis 2, und die seit Mai 2018 laufende Probezeit hat er mit Bravour bestanden. Er ist sozusagen zum hebräischen Lordsiegelbewahrer in der BRD aufgestiegen und darf den alle jüdischen Belange umfassenden Titel führen: „Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe“.

Bleibt dem Amt des britischen Originals nur noch nostalgische Bedeutung, so steigt die Aktualität und Bedeutung seines bayrischen Ablegers ins Unermeßliche. Denn der Zentralrat der Juden hat die betrübliche Erfahrung gemacht, daß 365 Tage antideutscher Greuelpropaganda pro Jahr noch immer nicht ausreichen, um auch das letzte Kleinkind gegen die Eltern aufzuhetzen; daß pausenlose zionistische Indoktrination mittels Medien, in Kindergärten, Schulen, Gymnasien, Sport- und Kleinkaninchenzüchtervereinen, im Schloß Bellevue, in Partei- und Geschwerkschaftszentralen, Caritas- und Malteserverbänden noch immer nicht die bedingungslose Kapitulation der unbelehrbaren „Nazis“ gebracht hat, ja, daß sogar der Holocaust-Trick – hinreichend bekannt unter dem Namen „Auschwitz-Keule“ – nicht mehr verfängt. Shulamit Aloni, die frühere israelische Ministerin für Erziehungsfragen, Knesset-Abgeordnete und Chefin der Meretz-Partei, hat diese perfide jüdische Erpressung einst im US-Fernsehen erläutert, und zwar im Interview mit der jüdischen US-amerikanischen Journalistin Amy Goodman in der TV-Sendung Demokracy Now!3:

TV: Ihre Stimme ist eine Stimme der Kritik an Israel, die man bei uns hier in den USA nicht offen hört. Häufig, wenn Widerspruch in den USA gegen die Politik der israelischen Regierung geäußert wird, dann werden diese Leute hier ‚antisemitisch‘ genannt. Was ist Ihre Antwort darauf als eine israelische Jüdin?

Antwort der Ministerin: Nun das ist ein Trick. Den wenden wir immer an. Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, dann kommen wir mit dem ‚Holocaust‘, bringen den Holocaust hoch. Wenn Leute in den USA Israel kritisieren, dann sind sie ‚antisemitisch‘. Und die jüdischen Organisationen sind stark, sie haben viel Geld. Und die Bindungen zwischen Israel und dem jüdischen Establishment der USA sind sehr stark. Und die jüdischen Organisationen sind stark in diesem Land, wie Sie ja wissen. Und sie haben Macht. Das ist in Ordnung, denn sie sind talentierte Leute. Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge. Ihre Einstellung gegenüber Israel ist: ‚My country – wright or wrong‘. Sie identifizieren sich damit. Und sie sind nicht bereit, Kritik zu hören. Und es ist sehr einfach, Leute, die gewisse Handlungen Israels kritisieren, als ‚Antisemiten‘ anzuprangern und den ‚Holocaust‘ hochzubringen und ‚das Leid des jüdischen Volkes‘. Und das rechtfertigt alles, was wir den Palästinensern antun.

Und dieser Trick rechtfertigt alles, was uns die Zionisten auch und vor allem in Deutschland antun – meinen sie. Aber, wie bereits gesagt, zum Leidwesen der zionistischen Macher und deren Epigonen in der BRD haben noch nicht alle Deutschen sich die Zipfelmütze über Augen und Mund gezogen. Und da besannen sie sich auf ihren willigen Diener Ludwig Spaenle. Mußten Admiral Canaris und Hans Oster ihre Dienste für fremde Mächte noch geheim durchführen, kann Ludwig Spaenle offen und mit stolz geschwellter Brust sein Tun ankündigen. 4

Antisemitismus ist inzwischen meßbar!“, erläuterte er wissenschaftlich, „und darum müssen wir die Bekämpfung des Antisemitismus intensivieren, deswegen meine Forderung, daß Staatsregierung und Bayrischer Landtag eine Antisemitismus-Definition, die international gefaßt wurde, annehmen.“ Von wem „international gefaßt“? Von der zionistischen Organisation Internationale Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA), die dann ihre Antisemitismus-Definition als jüdischen Ukas für die Welt herausgab. Dazu Spaenle: „Ich glaube, daß dadurch die Sensibilisierung für dieses wichtige Thema für Bayern verbessert werden kann.“ Und wie diese „verbesserte Sensibilisierung“ in der Praxis aussehen soll, verrät das Sensibelchen: er will möglichst viele und große Verbände, wie Gewerkschaften, Sportverbände u. ä., dafür gewinnen, sich dem Kampf gegen den Antisemitismus „zu verpflichten“, denn – so der von Jerusalem und München Beauftragte – ein politisches Bekenntnis habe schließlich Einfluß auf das Verwaltungshandeln einer Gemeinde. Als Beispiel führte er die in der Landeshauptstadt München agierende internationale Organisation BDS (Boykott, Divestment, Sanktions) an, die die zionistischen Menschheitsverbrechen und den unablässigen Landraub Israels nicht schweigend hinnimmt, womit sie sich nach jüdischer Spaenle-Meinung klar als übler antisemitischer Verein zu erkennen gegeben hat. Aber einfach verbieten und zensieren geht schlecht, der demokratische Anschein muß gewahrt bleiben, also muß Verbot und Zensur schlau in ein koscheres juristisches Mäntelchen verpackt werden. Spaenle: „Das führt ganz konkret dazu, daß Veranstaltungen von Veranstaltern, die etwa israelfeindliche Äußerungen tätigen oder antisemitisch angehaucht sind, nicht stattfinden.“ Jeder Talmud-Gelehrte wird seine helle Freude an Ludwig haben.

Aber Spaenle ist auch auf das Internet sauer, weil er festgestellt hat, daß wahrheitsliebende Benutzer damit in die Lage versetzt werden, Hetze und Lüge des Systems breitenwirksam zu entlarven, sodaß sich die heiligen Tabus und Dogmen langsam aber sicher in abgestandene Luft auflösen, also grummelt er verdrossen: „Es ist festzustellen, daß die Tabugrenzen verschoben werden, was natürlich durch den Wahnsinn des Internets begünstigt wird. Und dagegen müssen wir Zeichen setzen.“ Eins dieser Zeichen sind geplante Meldestellen gegen Antisemitismus“. Diese sollen im ersten Quartal des nächsten Jahres ihre Arbeit aufnehmen und Menschen, „die sich bedrängt fühlen“ zur Seite stehen. Zum Antideutschtum gehört bekanntlich auch Denunziantentum.

Wann die Todesstrafe gegen Israel- und Zionisten-Kritiker eingeführt wird, darüber schweigt sich Spaenle (noch) aus, doch wird er sich vermutlich mit dem ihm gleichgesinnten Israel-Heloten Alexander Gauland (AfD) darüber beraten. Denn wer, wie Gauland am 26. 4. 2018 im Bundestag, den Deutschen jegliche Kritik an israelischen Verbrechen abspricht und sogar die hirnrissige Forderung erhebt, im Bedarfsfall für den Raubstaat Israel „zu kämpfen und zu sterben“ für den ist die Todesstrafe für Israel-Kritiker adäquat. Warten wir ab, welche Machenschaften der offizielle Antisemitismus-Beauftragte in Bayern, Ludwig Spaenle, sowie das Heer der inoffiziell Beauftragten noch bereithalten; bei Charakteren dieser Art kann wohl kaum noch etwas überraschen.

1Spaenle beschäftigte von 1997 bis 2013 seine Ehefrau für 600000 Euro auf Steuerkosten

2Siehe dazu unter heurein.wordpress.com : Reliquienverehrung, März 2017

3Der Holocaust-Trick unter https://www.youtube.com/watch?v=Ud319dtdDvk

4Rundfunksendung ARD-Info-Nacht, 5. 12. 2018, 5:50 Uhr

Rassismus: Die „Erfindung“ von Menschenrassen

Artikel übernommen von: logr.org/selbstschutz

Rassismus-Die-Erfindung-von-Menschenrassen

Liebe Leserinnen und Leser, wir haben uns die vom Volkslehrer in seinem vorherigen Postvideo über Rassen vorgestellte Broschüre des Deutschen Hygienemuseums Dresden zur Ausstellung „Rassismus: Die Erfindung von Menschenrassenbesorgt und einen genaueren Blick hineingeworfen.

Mit diesem kurzen Beitrag möchten wir unsere ersten Erkenntnisse mit Euch teilen und Euch ermutigen, die genannte Ausstellung selber zu besuchen, um Euch dahingehend zu bilden und eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.

Aktivistentipp: Verbreitet das Titelbild zu diesem Artikel!

Ein erster Blick auf die Titelgrafik genannter Broschüre der derzeit noch bis 6.1.2019 in Dresden laufenden Ausstellung läßt den wachen Geist schonmal erschaudern: Gezeigt wird ein weißer Punkt, der nach und nach verschwindet, bis er letztlich nicht mehr zu sehen ist. An dieser Stelle greifen wir schonmal vor uns verraten Euch, daß dies Chuzpe ist. Pure Frechheit gegenüber uns Weißen.

Wir schlagen die Broschüre auf. Die nächste ersichtliche Grafik zeigt, daß Rassisten vorgeblich die kleinsten Gehirne haben sollen. Klar, denn jeder der kein Egoist ist und nicht nur als Volk sondern eben auch an die Gesamtheit seiner Art – also im Sinne seiner Rasse – denkt, muß definitiv dumm sein. Oder doch nicht? Denkenden Menschen sollte bereits hier auffallen, daß diese Art der puren Diffamierung nur der Propaganda und Umerziehung dienen und keine ehrliche Wissenschaft sein kann. Also, was will man uns glaubhaft machen?

Rassismus ist ein Naturgesetz!

Der erste Satz der Propagandabroschüre lautet:

Rassismus ist eine menschenfeindliche Ideologie und gleichzeitig eine alltägliche Praxis, durch die viele Menschen mit Diskriminierung und Gewalt konfrontiert sind.

Falsch. Rassismus ist keine Wahl, es ist ein pures Naturgesetz. Nur wegen der systemseitigen Dauerpropaganda merken wir kaum, daß wir Menschen gegen unsere eigene Natur handeln. Unterstellt wird immer denjenigen, die das große Ganze speziell in der heutigen Zeit der erzwungenen Masseneinwanderung sehen, daß sie sich als „Rassisten“ über andere Rassen erheben würden und alleine die arische, weiße Rasse als überlegen ansehen. Das ist völliger Unfug.

Denn jedes selber denkende, fühlende und sich selbst bewußte Lebewesen ersucht seinen Schutz und sein Fortbestehen durch die Bildung von Herden, Gruppen, Stämmen und Vermehrung mit der eigenen Art, um nicht auszusterben. Eine Vermischung ist nicht vorgesehen.

Bemerkung: Um diese Behauptung zu untermauern, sollte man auf die bereits sichtbaren Unterschiede einer jeden Rasse schauen. Jede Rasse, ob evolutionär oder durch Willen von Übersinnlichen, ist an ihre Umgebung angepaßt. So gibt es nicht nur äußere, sichtbare Unterschiede, wie Hautfarbe oder Körperbau, sondern auch allgemein genetische. Vor- und Nachteile bei der Entwicklung der Rassen, sind ein Merkmal der Anpassung an die jeweilige Umgebung. Seit einiger Zeit entwickelt die Pharmaindustrie unter Beachtung der unterschiedlichen Genetik der Menschen Medikamente, die nur bei der jeweiligen Rasse anschlagen. Ein ignorieren der Rassen ist somit der wahre Charakter des Rassismus und spiegelt zugleich die Dummheit jener Menschen wider, die alles in der Natur durch Gleichmacherei ersetzen wollen.

 

Zurück zur Natur: Selbstverständlich können sich Pferd und Esel auch kreuzen, aber dann entsteht ein zum Aussterben verdammtes Lebewesen, das nicht fortpflanzungsfähig ist: Ein Maultier. Wenn sich nun (völlig wertungsfrei betrachtet) ein Neger mit einer weißen Frau kreuzt, funktioniert das auch – es entsteht ein Mulatte. Doch ist das so wirklich von der Natur vorgesehen?

Ist dies die Art und Weise, wie sich der genetische Code der beiden Eltern auf natürliche Art und Weise am Leben erhalten soll? Wohl kaum. Genau aus diesem Grunde verteidigen vernünftige Lebewesen wie Tiere jeglicher Art auch ihr Revier und ihre Artgenossen bis auf’s Blut. Und warum wohl hatte die Menschheit im Laufe ihres Bestehens so viele unzählbare Kriege? Ihr ahnt es schon: Der denkende Mensch will auch leben und als Art fortbestehen! Und heute? Heute gibt es Fernsehen, Dauerpropaganda und genug Nahrung – das Denken wird abgenommen. Ein Jude erklärt, was mit uns Weißen passieren soll:

Ziel des 21. Jahrhunderts: Rassenmischung

Der Freimaurer und Jude Nicolas Sarkozy hat es ganz klar gesagt: Ziel des 21. Jahrhunderts sei die erzwungene Rassenmischung – also die vollkommene, unumkehrbare Vernichtung aller Völker, Rassen und Errungenschaften.

Das „historisch enzigartige Experiment“

Die Globalisierungsoberjuden scheinen sich ihres Erfolgs ihrer Agenda zur Vernichtung aller Weißen derart sicher zu sein, daß sie dies den dummen Gojim direkt durch die Hypnoseröhre „Fernsehen“ unter die Nase reiben können. Das „historisch einzigartige Experiment“ ist schier und ergreifend die bösartigste, widerwärtigste und teuflischste jüdische Machenschaft, die es je gegeben hat. Es ist der letzte Akt des Teufels zur Installierung der Neuen Weltordnung.

Stellt Euch vor, ihr wärt auf Grund einer niemals zu hinterfragenden Geschichtsschreibung derart unangreifbar, daß ihr alles tun könntet, was ihr wölltet. Euch würde das Finanzsystem gehören, sämtliche Medien, die Pharmaindustrie und ihr würdet jede Regierung und damit auch sämtliche Grenzkontrollen steuern. Was würdet ihr dann tun, um die anderen euch so verhassten Rassen loszuwerden? Genau, erstmal Dauerpropaganda schalten und Schulklasse um Schulklasse durch die Ausstellung schleifen, daß es keine Rassen gibt und den Kindern das Hirn waschen! Und dann – auf magische Art und Weise – öffnen sich durch die Kalergi-Preisträgerin Merkel (Kasner) Grenzen.

 

Es ist schon unglaublich seltsam, daß sich wohl immer wieder die selben „Zufälle“ aneinander reihen und das folgende hämische Zitat bestätigen:

Und nochmal – speziell auch an die hier mitlesenden Sicherheitsbehörden und -dienste: Wir haben KEINEN Rassenhass und auch keinen „Judenhass“! Wir wollen endlich IN FRIEDEN leben – ohne Rassenmischung, alle Völker erhalten, in Einklang mit der Natur! Was um alles in der Welt fällt Euch ein, die Menschheit so zu vernichten und jene die auf die Verursacher aufmerksam machen zu kriminalisieren? Nur die Wahrheit kann das Leben erhalten!

Interessant: Das Deutsche Hygienemuseum hat zu Zeiten der NSDAP zu genau eben jenem Thema eine Austellung präsentiert – doch diese war damals der Wahrheit und dem Erhalt der Völker und Rassen verpflichtet.

Rassenreinheit in Israel

Entgegen der Indoktrination aller Europäer wird in Israel ein völlig anderer Kurs gefahren: Dort wird vor der Hochzeit von Ehepaaren mittels GENTESTS genau überprüft, ob die genetische Herkunft auch wirklich jüdischer Abstammung ist und dabei auch genetisch jüdische Kinder entstehen. Und nun frage man sich doch einmal, warum Gentests hier in der jüdisch gelenkten EU verboten sind, Rassenmischung propagiert wird und die Verschwulung der Gesellschaft sowie Geschlechtergleichschaltung gefördert wird? Richtig, bei all diesen Dingen entstehen möglichst wenige weiße Kinder. Es handelt sich um einen planmäßigen weißen Genzid – auf nationaler Ebene wird also der Hooton-Plan umgesetzt, auf internationaler Ebene der Kalergi-Plan.

Europa wird schwarz. So what?Hannes (((Stein)))

Um es kurz zu machen: Das ist offener, gigantischer Völkermord! Und zwar auf so gigantisch großer Ebene, daß alle Regierungsvertreter mit solch einer volks- und lebensfeindlichen Gesinnung eigentlich sofort an die Wand gehören! Da diejenigen, welche auf diese Gefahr hinweisen und (noch) mehr oder minder friedlich auf die Straße gehen kriminalisiert werden, muß sich niemand wundern, wenn die derzeitigen Zustände aus Frankreich dann weltweit stattfinden und diese ganze Sache bis zum Atomkrieg esklieren wird. Was habt ihr Juden Euch nur dabei gedacht? Glaubt ihr allen Ernstes, wir Weißen wären zu blöd, Euch zu entdecken? Und dann erwartet ihr, daß wir Israel und die Juden lieben?

 

Schauen wir doch mal, was die Jüdin Barbara Spectre zu offenen Grenzen für Israel und Rassenmischung sagt. Ob sie sich dafür auch so energisch einsetzt?

Hat die Welt ein „Judenproblem“?

Findet es selber heraus. Es gibt offenbar auch gute Juden – genannt sei hier allen voran Gerhard Menuhin mit seinem Meisterwerk „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ – welche uns den Blick hinter die Kulissen der Massenmanipulation öffnen.

Wir müssen als Menschheit endlich lernen, lebensfeindliche Rassenmischungspropaganda zu erkennen und die Namen und Gesichter dahinter mit bestimmten Glaubensrichtungen abzugleichen und diese finsteren Gestalten aus unseren Gesellschaften zu verbannen. Nur dann können die Völker der Welt in Frieden leben.

Die Macher der Ausstellung – rein „zufällig“ mal wieder „Auserwählte“.

Fazit

Jedes Volk und jede Rasse braucht seinen eigenen Lebensraum! Durch die erzwungene Leugnung der Existenz von Rassen, die Verblödung unserer Kinder von Geburt an durch Geschlechtergleichschaltung und die erzwungene Vermischung der Völker verlieren alle Völker und alle Rassen nicht nur ihre eigene Identität, sondern auch ihre Zukunft.

Es soll eine leicht lenkbare Mischrasse mit undefinierbaren Wurzeln entstehen. Ein genetisches Disaster, welches von keiner Schöpfung vorgesehen sein kann! Rassenmischung ist genetischer Selbstmord! Verschwindet Deine Rasse, ist es so, als ob Deine Ahnen nie existiert haben. Oder anders betrachtet: Deine Vorfahren haben dann bei Erfolg dieses Planes lediglich für die Erschaffung einer grausamen Negerwelt gelebt. Dichte Grenzen und Rassenschranken sind ein menschliches, existentielles Überlebensrecht!

Diesem Teufelsplan und den seltsamerweise meist jüdischen Ausführern sagen wir hiermit unseren erbitterten Kampf bis auf’s Blut an. Wir werden Euch zeigen, wie viel Saft und Zusammenhalt noch in unserer weißen Rasse steckt! Hört endlich auf, die Schöpfung zu vernichten! Entschuldigt Euch endlich bei den Völkern Europas und schickt die Schwarzen wieder zurück in ihre Heimat, um ihnen vor Ort zu helfen!

Was kannst DU tun?

Verteidige Deine Heimat und Deine Rasse! Bilde Dich zum Thema Rassen und kläre Deine Mitmenschen über die erzwungene Rassenvermischung auf! Sie muß um jeden Preis vermieden werden! Werde Aufreißer und vermehre Dich ausschließlich möglichst zahlreich mit Deinen Artgenossen! Werde An-Führer Deines starken Familienclans und stelle Dich mit allen Mitteln gegen die Ausrottung durch dieses jüdische System entgegen, um Deinen Töchtern und Söhnen eine lebenswerte Zukunft zu schenken und Deine Ahnen zu ehren!

Nachwort

Im Sinne unserer Ahnen und der Zukunft aller Rassen dieses Planeten wünschen wir uns, daß ihr ab sofort immer die Namen der Ersteller und Geldgeber von „Ausstellungen“ wie dieser auf jüdischen Hintergrund überprüft und öffentlich darüber redet, um diese Juden zu enttarnen. Installiert Euch die Erweiterung „Coincidence Detector„, um direkt im Netz die „Zufälle“ zu erkennen. Es mag sich am Anfang komisch anfühlen, aber seid Euch gewiss: Es gibt keine Zufälle. Niemals. Und wer von Euch regelmäßig auf Hiddenlol unterwegs ist wird sich sicherlich bald fragen: Sind Juden eigentlich Menschen? Die in Euch steckende göttliche Kraft wird das Böse besiegen! Laßt Euch niemals entmutigen – auch wenn die Zeit dunkel ist! Das Licht wird siegen, das Goldene Zeitalter kommt!

Wir wünschen uns sehr, daß der Volkslehrer noch ein entsprechendes Video über diese perfide jüdische Propaganda-Ausstellung erstellt. Wer bis dahin seine Mitmenschen wünschenwerterweise aufklären und rassisch erwecken möchte, dem sei das sehr gute wissenschaftliche Buch von J. Philippe Rushton empfohlen: Rasse, Evolution und Verhalten und ebenfalls gebeten, das Flugblatt zur echten Aufklärung so oft wie möglich zu verbreiten!

Die bittere Wahrheit ist: DU befindest Dich im echten „Holocaust“!

Und wer es immer noch nicht verstanden hat, dem gilt diese Grafik:

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