Besuch bei Ursula Haverbeck am 11.06.2019

(Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“.)

An diesem Dienstag hatten wir die Ehre, von Frau Haverbeck in ihrer kostbaren Besuchszeit empfangen zu werden.

In Portugal darf man 10 Stunden pro Woche Besuch empfangen. Im „freiesten und besten Deutschland“, das es je gab, sind es dagegen … schlappe 40min.

Umso unschätzbarer sind diese Minuten, die für die Verwandtschaft und alle Lieben aus 9 langen Jahrzehnten reichen müssen.

Vor der JVA in Bielefeld gibt es einen Parkplatz. Es sind nur wenige Schritte bis zum Einlaß. Es ist nicht so, daß es meterhohe Torflügen wären, die sich geräuschvoll nur 2x für den Sünder öffnen; neben der Tür ist ein großes Fenster und darunter eine Schublade wie an der Tankstelle beim Spätverkauf.
Guten Tag, Ausweis rein, fertig.

Sofern die Anmeldung per Telefon und Brief über Frau Haverbeck geklappt hat, muß man 30 min vor dem Termin da sein. Man kommt nach wenigen Schritten in einen kleinen Warteraum. Dann kommt die Sicherheitskontrolle, die der auf einem Flughafen gleicht. Kein Ding.

Alle Ausbruchswerkzeuge :-), Drogen :-), Waffen :-), Schlüsselbund, Handy usw. sind zuvor in einem Schließfach mit gläsernen Türen einzuschließen.

Und dann ist man drin … im Hof und läuft zu dem Gebäude, in dem der Besucherraum ist. Wieder Ausweis vorzeigen + abgeben und hinein. Der Beamte sagt noch, an welchen der knapp 10 Tische mit je 4 Stühlen man sich setzen soll. Über den Tischen hängen postkartengroße Schildchen von der Decke herunter, auf denen die Nummer des Tisches steht.

Frau Haverbeck wird morgens um 5:30 Uhr geweckt – mal freundlich, mal wie auf dem Kasernenhof – je nachdem welcher Beamte gerade Dienst tut. Gegen 6:15 Uhr kommt das Frühstück. Man muß sich so viele Scheiben Brot nehmen, wie man für Frühstück und Abendbrot braucht.
Die Qualität des Frühstücks hat nach Aussage von Frau Haverbeck in den letzten 6 Monaten erheblich abgenommen. Statt auch mal einer Käse- oder Schinkenscheibe gibt es jetzt nur noch 2 seltsame Wurstsorten, die aus Geflügel „gezaubert“ werden. Die Deutschen essen das Zeug nicht.

Grund für diesen kaum erklärlichen Vorgang sind die Massen an kulturfremden Gefangenen. Wir Deutschen dürfen also nicht nur die eigene Meinung nicht sagen, sondern müssen uns selbst beim kärglichen Knastessen „integrieren“ (und nicht umgekehrt).

Das Highlight: ein ziemlich undefinierbares, warmes Getränk, das Frau Haverbeck nie nimmt. Schon gegen 11Uhr gibt es Mittag. Das ist meist eine Art Gemüsesuppe.

Frau Haverbeck ist im sog. „gelockerten Vollzug“. Da werden die Türen der Zellen eines Flurabschnittes tagsüber aufgeschlossen, wenn man das mag. Man kann sich Zeiten in der „Küche“ des Flurs reservieren. Allerdings kochen die Kulturfremden laut Frau Haverbeck dort ständig. Sie schafft es aber, sich als Ersatz für das komische Gesöff einen Tee oder Kaffee zu machen. Immerhin!

Zu unserer großen Freude war Frau Haverbeck einfach richtig gut drauf. Sie sprühte nur so vor Energie, sprach schnell und klar und sah einfach gut aus.

Wir haben richtig viel gelacht und sind schnell durch verschiedenste Themen gerauscht.

Erst durch ihre Erzählungen habe ich die Systematik und Klugheit erfasst, die dem Handeln Frau Haverbecks zugrunde liegt.

Es gibt unter uns Leute, die die Sinnhaftigkeit des Tuns von Frau Haverbeck in Frage stellen. Deren Argumente scheinen nicht völlig aus der Luft gegriffen bzw. unter einem bestimmten Blickwinkel nachvollziehbar zu sein.
Allerdings denkt Frau Haverbeck ein gutes Stück weiter.

Für mich gab es dabei immer 2 Punkte:

a) Frau Haverbecks Feststellung, daß man für sich entscheiden muß, was man bereit ist, einzubringen bzw. zu opfern.

b) Das Opponieren gegen die wie eine Inquisitionsjustiz auftretende „politische Justiz“. Man mache es diesem Meinungsterror so schwer wie möglich! Immerhin verhindert dieser Apparat das demokratische, freie, also tragfähige Fortschreiben des gemeinsamen Wertesystems der Gesellschaft, die deshalb zwangsläufig scheitern muß.

Eigentlich wären aus diesem Grunde so manche Gesetze respektive der Bundestag, die Bundesregierung und auch die „politische Justiz“ ein „Beobachtungsfall“ oder „Verdachtsfall“, Herr Haldenwang, oder nicht?

Dank des Gespräches mit Frau Haverbeck wissen wir jetzt, daß es ihr nicht um „Märtyrertum“ geht oder gar eine Art „Geltungsdrang“ im Spiel ist. Letzteres unterstellen ihr höchstens ganz schrecklich Unwissende bzw. „U-Boote“.

Das ist definitiv Unsinn. Wir haben ihr Konzept verstanden. Es führt unausweichlich zum Sieg von Vernunft und Gerechtigkeit. Die Sache hat definitiv Fahrt aufgenommen.

Frau Haverbeck hat sich die Zusendung von Informationsmaterial zu einigen Themen gewünscht. Die Beschenkten an diesem Tage aber waren wir, die Besucher.

Sie grüßt ganz herzlich und bedankt sich für Post, Informationen, Anregungen, Aufmunterung sowie Bilder von Patrioten und derem Tun – aus mehreren Erdteilen.

Jeder leiste seinen Beitrag!

Und dann sagte der Lautsprecher: „Die Besuchszeit ist zu Ende.“

 

Henry Hafenmayer das nächste Opfer der BRD-Schergen

übernommen von: heurein.wordpress.com

Kaum ist die Dissidentin Sylvia Stolz zum zweiten Mal unschuldig im Gefängnis von Aichach verschwunden, widmen sich die Schergen der BRD-Diktatur schon ihrem nächsten Opfer: Henry Hafenmayer. Anfang dieses Monats wurde seine Wohnung durchsucht, seine Geräte und andere Beweismittel seines „Verbrechens“, nämlich eine eigene Meinung zu haben, beschlagnahmt. Voraussichtlich am 16. und 18. 07. 2019 wird der Schauprozeß in Oberhausen/Ruhrgebiet stattfinden. Sollte sich die Termine noch ändern, wird es rechtzeitig mitgeteilt.

Bei seinem Prozeß vor zwei Jahren wurde er vom Amtsgericht (Schöffengericht) in Oberhausen zu 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. „Bewährung“ heißt in diesem Falle, daß kriminelle Verbot der göttlich verliehenen Meinungsfreiheit zu akzeptieren und zu schweigen, oder aber Dinge wider der eigenen Überzeugung nachzuplappern, mit anderen Worten: das BRD-Regime will die Menschen zwingen, entweder zu schweigen oder zu lügen. Das lehnt Henry ab und folgt nur seinem Gewissen.

Bekanntlich wurde Henry Hafenmayer, von Beruf Lokführer, vor drei Jahren fristlos gekündigt, weil er von seiner verbrieften Meinungsfreiheit Gebrauch macht. Dadurch mußte er zwar Hartz IV anmelden, hatte aber durch seine Arbeitslosigkeit den Vorteil, sich ganz seinem Anliegen zu widmen, nämlich die Entrechtung unseres Volkes aufzuzeigen. Es war also nicht allein sein Anliegen, wofür er sich einsetzt, sondern unser aller Anliegen.

Vergessen wir nie, daß die Meinungsfreiheit ein nichtverhandelbares Gut ist, ein Gut, daß kein Staat – und schon gar nicht das Besatzersystem BRD – antasten darf! Geschieht dies dennoch – und es geschieht bereits seit 1945!! – dann ist Widerstand die erste Pflicht eines jeden Menschen, der noch ein Gewissen hat, der frei sein will und noch nicht zum glücklichen Sklaven mutiert ist. Zur Erinnerung: Anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1995, sagte der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Laudatio: „Wenn wir in einen Dialog mit andern eintreten, bringen wir einige Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der Rede, und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur Disposition stehen dürfen!Bekanntlich war Herzog ein Systemling: er postulierte salbungsvoll selbstverständliche Rechte, „die niemals mehr zur Disposition stehen dürfen“, gleichzeitig ignorierte er, daß zahlreiche Dissidenten „wegen ihrer Überzeugung zu Schaden gebracht“, ins Gefängnis gesteckt wurden. Daraufhin angesprochen, schwieg der leere Schwätzer. Das aber kann uns nicht daran hindern, dieses nichtverhandelbare Recht der Meinugsfreiheit in Anspruch zu nehmen.

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,

und wäre er in Ketten geboren.

Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,

nicht den Mißbrauch rasender Toren.

Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,

vor dem freien Menschen erzittert nicht.“

Verinnerlichen wir uns diese Erkenntnis und gleichzeitig Mahnung von Friedrich von Schiller! Wer willens ist, seine und letztendlich unser aller seit Kriegsende verlorene Freiheit wieder zu erringen, der muß seinen Freiheitswillen über alle seine Zweifel, Bedenken, Sorgen und Furcht stellen. Der kann nicht anderes, als sich mit unseren zahlreichen Vorbildern – an deren Stelle hier nur die bekanntesten, Ursula Haverbeck und Horst Mahler, genannt zu werden brauchen – solidarisch zu erklären. Zeigen wir diese Solidarität nun auch Henry – in Wort und Tat!

Ursula Haverbeck – offene Fragen

Liebe Mitstreiter im Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit!

Am 07. Mai 2019 sitze ich nun genau 1 Jahr in Haft, gelockerter Vollzug. Wofür? Für eine Sache, die von der 5. Großen Kammer des Landgerichtes Magdeburg für „nicht von besonderer Bedeutung“ gehalten wird. (am 26. Februar 2019)

Was in Magdeburg angeblich strafbar sein sollte, ist auch Grund der Anklage in Detmold und Verden und Bad Oeynhausen gewesen. Es handelt sich immer um meine bis heute unbeantwortete Frage, wo denn dieses singuläre Verbrechen der Deutschen, und zwar schuldig als ganzes Volk, stattfand, nach dem Auschwitz nicht mehr aufrecht zu halten ist? Das wurde bei meinem mehr als fünfjährigen Bemühen mir auch vom Zentralrat der Juden nicht mehr als Antwort angeboten.

Es entsteht also die Frage:

„Erliegt die Justiz dem Würgegriff der Politik oder erdrosseln sich die Politiker selber?“

Wie ein roter Faden zieht sich durch meine Urteile bei 10 Prozessen, ein neuer Faktor für die Urteilsbegründung: das Gedankenlesen. Ich will das an einem besonders „überzeugenden“ Beispiel deutlich machen:

„Die Beschwerdeführerin glaube nach Überzeugung des Gerichtes auch nicht irrig an die Nichtexistenz des Holocaust, sondern leugne die historische Tatsache bewußt und wider besseres Wissen.“ (BVerG-Urteil 22.06.2018, S.6 oben)

Vorausgegangen war sowohl in Detmold als auch in Verden die Anklage: Strafbar wegen Holocaustleugnung, § 130,3 StGB und die jeweilige Antwort der Angeklagten, dass sie den Holocaust noch nie geleugnet habe, sie wolle wissen, wo die 6 Millionen vergast worden seien. Man könne nicht etwas wider besseres Wissen leugnen, was unbekannt ist. Man könne höchstens sagen, die Angeklagte bestreite, dass es den H. gegeben haben könne, wenn niemand bei der „offenkundigen Tatsache“ (So bis heute bei jedem Holocaustprozess zu hören) sagen könne, wo er stattgefunden hätte. Das Bestreiten aber sei nicht strafbar.

Um die Strafbarkeit beibehalten zu können – was Political Correctness verlangt – musste also ein `Behaupten wider besseres Wissen‘ her, zumal auch für die Anklage immer deutlicher geworden war, ohne Tatort geht es nicht.

Was machten die Richter? Sie erklärten, die Angeklagte sei so intelligent, dass sie natürlich wisse, dass es den Holocaust gab. Also leugne sie ihn. Die Strafbarkeit war gerettet, doch der Anklage war der Boden entzogen.

Was stimmt denn nun? Gab es nach Überzeugung der Angeklagten den Holocaust oder gab es ihn nicht? Vom fehlenden Tatort war immer noch keine Rede.
Noch schlimmer war aber, dass nun die drohende Frage auftauchte, wieso jemand, der von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, nun plötzlich diesen öffentlich leugnet, wohl wissend, dass er sich dafür einen Gefängnisaufenthalt einhandeln kann? Gibt es dafür eine einzige vernünftige Begründung? Das soll auch noch ein Zeichen von Intelligenz sein? Ich halte das eher für Schwachsinn.

Und dann wurde – hier für mich zum ersten Mal – ganz deutlich, wie von Seiten des Gerichtes das ‚Gedankenlesen‘ oder ‚Hellsehen‘ in die Urteilsfindung einbezogen wurde. Weißt Du, das, plus §130 StGB, das war einfach zu viel.

Du hast miterlebt, was alles nach 1994 geschah:
Historiker, Naturwissenschaftler, Techniker und Zeitzeugen brachten ihre Widerlegungen der A-Überlebenden zu Papier. Sie wurden nicht widerlegt sondern verboten.
Warum haben Juristen das mitgemacht? Sie machten mit als Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte. Nach dem Wunsidel-Urteil war es doch unübersehbar illegal, nicht mehr möglich, nach diesem § weiter Menschen anzuklagen und sogar ins Gefängnis zu schicken.

Ich kannte inzwischen viele Verteidiger und bat sie, bei dem nächsten Treffen der uns Nahestehenden doch zu überlegen, wie sie nun gemeinsam im Interesse ihres Berufsstandes und dessen Ehre sich solchen Manipulationen verweigern könnten, mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit. Die Antwort war verkürzt: Wenn wir das tun, übernehmen andere den Fall und unsere Honorare, das bringt nichts.
Und die unabhängigen Richter? Naja, die waren im Würgegriff der Politik! Doch warum fügten sie sich? Sie hätten es einfacher als wir Bürger gehabt. Doch inzwischen hat sich einiges geändert:

In Magdeburg haben sich nacheinander AG, LG und OLG geweigert, das Verfahren gegen mich zu eröffnen. Zuerst beim AG mit der Begründung, dass die Strafe zu hoch sein würde für ein AG, das LG hielt sich ebenfalls nicht für kompetent genug und das OLG erklärte den Fall für zu unbedeutend, was sich schon daraus ergäbe, dass es nicht gleich ans LG eingereicht worden wäre. Es wurde eingestellt.

Da ich mich in meinem Grundrecht Art. 103, insbesondere Abs. 3 verletzt sah, machte ich eine Gesamtverfassungsbeschwerde (ohne RA).

Mit der ‚beruhigenden‘ Begründung, dass die Voraussetzungen für eine nachträgliche Gesamtstrafenbildung vorliegen, wurde nun das alte Urteil um 8 Monate verkürzt.
Ob die Hälfte davon am 5.12. 2019 oder am 5.08. endet, muss erst noch geklärt werden.

Ursula Haverbeck

Urchristlicher Antisemitismus in Rom

Ein Auszug aus dem Buch von Geschichtsprofessor Dr. Theodor Pugel „Antisemitismus der Welt in Wort und Bild“. Das Buch ist als Nachdruck beim „Schelm“ erhältlich.

Rom, die glanzvolle Weltstadt des römischen Kaiserreiches, aber auch die Stadt der Armut, der Unzucht und Grausamkeiten, barg schon um die Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts eine nicht unbedeutende begeisterte Christenschar in ihren Mauern. — Die ungeheure Masse rechtloser Sklaven war ein inbrünstiger Boden für Christi Lehre von Nächstenliebe und Menschenwürde. War es doch so weit gekommen, daß man die Muränen in den Teichen mit dem Fleische geschlachteter Sklaven fütterte.

Die von den ersten Sendboten des Christentums mit fanatischer Begeisterung in die Massen geschleuderten Heilsworte des Evangeliums für die »Mühseligen, Beladenen nnd Armen« entfachten die Seelen rechtloser Menschen zu opfermutiger treuer Schicksalsgemeinschaft bis in den Tod. — Es waren vor allem die Juden Roms, die gegen das Christentum feindlichste Stellung bezogen. Als Söhne Abrahams verachteten sie die Nichtjuden und sahen in jedem Heiden den Auswurf der Menschheit. Beständige Unruhen, durch Juden hervorgerufen, bewogen den römischen Kaiser Klaudius (41 bis 54 n. Chr.), die Juden einschließlich der Judenchristen im Jahre 49 n. Chr. aus Rom zu verjagen. Die Judenchristen wollten die neue Lehre nur im Rahmen der jüdischen Nation gelten lassen. Aus einer auf das ganze Reich sich ausdehnenden Verfügung des nämlichen Kaisers entnehmen wir, daß die Juden gegen alle Nichtjuden sehr herausfordernd auftraten und Beschimpfungen Andersgläubiger seitens der Juden sehr häufig sich ereigneten. Auch der hellenistisch gebildete Jude Paulus mußte die Feindschaft der national-religiösen Judengemeinde Roms reichlich auskosten. Paulus prophezeite den Juden die Verworfenheit bis an das Ende der Zeiten. Die meisten Christenverfolgungen waren aus jüdische Anstiftungen hin ausgebrochen. Die äußerst grausam durchgeführte erste Verfolgung der römischen Christengemeinde, der auch die führenden Urchristen Roms, der jüdische Heidenapostel Paulus und »der Galiläer« Petrus, erlagen, war ein Werk der zum Judentum bekehrten zweiten Gemahlin des Kaisers Nero. Nach dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus Flavius, gestorben um 98 n. Chr., war die Kaiserin Sabina Poppaea eine eifrige Beschützerin der Juden. Seit dem Brande Roms im Jahre 64 n. Chr., dessen Ausbruch Sabina Poppaea den Christen aufhalste, zieht ein ununterbrochener Blutstrom von Christenblut bis in das vierte nachchristliche Jahrhundert. So machten sich die Juden bei den zum Christentum bekehrten Griechen und Römern verhaßt. Die Christen übten wohl im Sinne ihres Meisters Nächstenliebe und Barmherzigkeit gegen ihre haßerfüllten Feinde, sie erkannten aber auch, daß nach Gottes Schöpfungswillen die Menschen nach Völkern verschieden sind und daher zuerst den Brüdern aus dem eigenen Volke tätige Liebe zu erweisen sei.

Es erstand sowohl im ewigen Rom als auch in all den vielsprachigen Provinzen des weiten Römerreiches ein kampfesmutiger urchristlicher Antisemitismus, dem alsbald die bedeutendsten urchristlichen Kirchenväter mit glühendem Sinne als Wortführer beipflichteten. Wie konnte es auch bei christlichen Denkern anders sein, wo doch Christus selbst in Anbetracht seiner jüdischen Umwelt als der mutigste und schärfste Antisemit der Geschichte gewertet werden muß. Weil Christus »Galiläer« war, wurde er von den Juden gehaßt und verachtet. Der Talmud nennt Christus den «Gehenkten«, den ,,Sohn des Kotes, den H—sohn«. Kein Antisemit hat je schärfere Worte über das Judenvolk und über die nationalen Führer des Judentums gebraucht als — Christus. Er nennt die Juden: ,,Söhne des Teufels«. (“Otterngezücht“ und „Kinder der Lüge“)

Der ehemalige platonische Philosoph und geistvolle dogmatische Denker Justinus erfaßte wie kein zweiter Denker der urchristlichen Kirche die Todfeindschaft des Judentums gegen Christus und seine Lehre. Er lebte von 100 bis 163 oder 167 n. Chr. — Seine Unterredung mit dem jüdischen Synagogenvorsteher Tryphon um 140 n. Chr. offenbart uns in Justinus den größten Antisemiten des christlichen Altertums. Hier sei ein kleiner Auszug der Beschuldigungen vermerkt, die er zu Rom dem Juden Tryphon ins Gesicht schleuderte: »Ihr haßt uns, und so oft sich Gelegenheit bietet, tötet ihr uns«. Oder: »Auf den übrigen Völkern lastet nicht soviel Schuld des Unrechtes, das an uns und Christus getan wurde, wie auf euch.« Die internationale, von Jerusalem aus einheitlich geleitete Haßpropaganda gegen die Christen im ganzen Römerreich findet endlich ihre historische Bestätigung in folgenden Worten des gelehrten Justinus: »Ihr habt Männer erwählt und von Jerusalem aus in die ganze Welt geschickt, um zu verkünden, daß eine gottlose Sekte der Christen entstanden sei, um das auszustreuen, was alle, die uns gar nicht kennen, gegen uns vorbringen. So seid ihr die Ursache der Ungerechtigkeit.«

Justinus, von Junius Rusticus, dem Lehrer des gelehrten Kaisers Marc Aurel, als das »Muster jeglicher Tugend« gefeiert, wurde auf jüdische Anklagen hin zum Tode verurteilt und mit dem Beile enthauptet. Aus dem Zwiegespräch, das der große urchristliche Antisemit Justinus, um das Jahr 140 n. Chr. herum, mit dem jüdischen Synagogenvorsteher Tryphon führte, erfahren wir auch mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit, daß alle heidnischen Christenverfolgungen ihren letzten Ursprung in den immer wieder anhebenden Verhetzungen der Juden haben. Von der ersten Judenverfolgung unter Kaiser Nero im Jahre 64 n. Chr. an mußten Millionen Menschen, vor allem Arier, unter den haarsträubendsten Qualen und dem wilden blutrünstigen Triumphgeschrei aufgewiegelter Massen in Gegenwart des Kaisers und der vornehmsten, aber auch sittlich verkommensten Hofgesellschaft im Sande der Arena ihr Leben verhauchen. Auf ein von Vestalinnen gegebenes Zeichen erhoben sich die Fallgitter und die wilden Tiere, wie Tiger, Panther, Löwen, Bären oder auch Stiere, stürzten in Rudeln unter der tobenden Volksmenge hervor auf die wehrlosen Christen jeden Alters und Geschlechts. Im Nu war der ovale Zuschauerraum vom Blutgeruch erfüllt; grauenvoll widerhallten die entsetzlichsten Schmerzensschreie. Mit eisernen Hacken schleppte man die zerfetzten Körper, die zerrissenen Glieder, die weit umhergestreuten Gebeine hinaus und ließ zur Verscheuchung des Blutdunstes aus vergoldeten Röhren balsamische Gerüche auf den Kampfplatz strömen. Millionen von unschuldigen Kindern hochbetagten Greisen, altehrwürdigen Frauen, unerschrockenen Jünglingen und züchtigen Jungfrauen wurden zerfetzt von den Zähnen und Klauen der wilden Tiere. Durch dreieinhalb Jahrhunderte brüllte der zur Raserei verhetzte Pöbel in allen Provinzen des Römerreiches die vertierten Worte: »Christianos ad leones«, »die Christen vor die Löwen« — Wir zählen neben den unbedeutenderen, zehn große, grausame Verfolgungen, von Kaiser Nero angefangen, über die Kaiser Domitian, Trajan, Marcus Aurelius, Septimius Severus, Maximin Thrax, Dezius, Valerian und Aurelian bis Kaiser Diokletian. Das Christentum wurde zu einem Volk der Unterwelt; es verbarg sich in unterirdischen Gängen, Katakomben genannt, die auch zu Begräbnisstätten und gottesdienstlichen Versammlungen dienten. -— Diokletian, welcher von 289 bis 305 n. Chr. als Gottkaiser herrschte, hatte die wütendsten Verordnungen herausgegeben, die auch noch seinen Mitregenten bis zum Jahre 311 n. Chr.

für Christenpogrome verbindlich erschienen. — Kein Ereignis der gesamten Menschheitsgeschichte beweist uns so sehr die unwiderstehliche sieghafte Macht des Geistes über den brutalen Willen herrschender Tyrannen wie die Christenverfolgungen! — Namenloser Haß und unstillbarer Blutdurst der Juden waren es, die die Kaiser der ,,goldenen Roma« zu Jahrhunderte andauernden Christenmorden anstachelten! Als aber im Jahre 306 n. Chr. Kaiser Konstantin, von den Soldaten Britanniens zum Herrscher ausgerufen, das Erbe des Weltreiches antrat und mit seinem durchdringenden, Weltpolitik, Kriegs- und Religionswesen in gleicher Weise meisternden Verstand vor dem die Denkerwelt und die breiten Volksmassen faszinierenden und mit Herzensglut erfüllenden Christengott sein Knie beugen mußte, hatte auch des »Galiläers« Lichtgeist über den finsteren Rachegott des Judentums einen triumphalen Sieg errungen!

Die Blutströme der Millionen zu Tode Geschlachteten wurden zum Samen für den Antisemitismus der jungen, nun in die Germanenwelt hinausschreitenden Kirche. – Neben dem strahlenden Christuskreuz, das über den prunkvollen Marmorpalästen und Golddächern der mystischen Siebenhügelstadt als sieghaftes Symbol der Menschenwürde sich aufpflanzte, flatterte auch siegesstolz das »Antisemitenbanner« der zum Kampf gegen Juda auf allen Gebieten menschlichen Wirkens entschlossenen Kirche. Wenn nun Felix Dahn, der Erforscher des Germanentums, dem Raunen seines Blutes folgend, die Phrase «christlich-germanisch« mit den Worten, was christlich ist, ist nicht germanisch: was germanisch ist, ist nicht christlich, pathetisch zurückwies, so mag er die in späteren Jahrhunderten durch Juden eingetretene Semitisierung des Papsttums seherisch richtig charakterisiert haben. Der folgende Abschnitt »Antisemitismus im Mittelalter« wird den Leser zum eigenen Urteil leiten.

 

 

Sylvia Stolz erneut Opfer der BRD-Tyrannis

Artikel übernommen von:  heurein.wordpress.com

Die aufrechte Patriotin Sylvia Stolz fiel wieder einmal der BRD-Tyrannenherrschaft zum Opfer. Am 24. 11. 2012 hatte sie auf Einladung der Schweizer Anti-Zensur-Koalition (AZK) einen Vortrag gehalten unter dem Motto: „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot. Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit“. Ein Winkeladvokat, ein übler Denunziant, hatte sie daraufhin beim Großinquisitor angezeigt, und die Verfolgungsmaschinerie des BRD-Systems erfüllte ihre philosemitische Pflicht und verurteilte sie zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Schon einmal hatte sie wegen ihrer freien Meinungsäußerung 3 Jahre und drei Monate Gefängnis, bis zu ihrer Entlassung im April 2011, vollständig und ungebrochen abgesessen; zahlreiche Freunde aus dem In- und Ausland holten die Heldin damals vom Frauengefängnis in Aichach ab. Nun also wird sie wieder als Hexe zurück in das ihr bekannte Verlies in Aichach geschleppt. Sylvia Stolz hat in in ihrem Vortrag in Chur ihre Erfahrung im Kampf um die Wahrheit dargelegt und nachgewiesen, daß die im Grundgesetz Art. 5 verankerte Meinungsfreiheit Lug und Trug des Gesetzgebers ist. Lassen wir die Worte, unter denen das oben genannte Motto des Vortrags stand, noch einmal gerafft betrachten; gleichzeitig einen Blick auf die Feinde der Wahrheit werfen, die im Namen des Rechts Unrecht sprechen.

An sich ist Meinungsfreiheit ein Gut, das der freie Mensch allein von der höchsten Instanz verliehen bekommen hat, wie immer man diese Instanz auch nennen mag: Gott, Schöpfung, Natur. Sie liegt in der simplen Menschenwürde begründet. Ein Rechtsstaat kann dieses von der höchsten Instanz gewährte Gut nur bestätigen, doch weder ein Mensch noch mit einem Auserwähltheitswahn behafteter Machtkreis – und schon gar nicht das unsouveräne Besatzerkonstrukt BRD – dürfen dieses göttliche Gut antasten! Genau das aber geschieht! Und in welcher Weise, das spottet menschlich und juristisch jeder Beschreibung. Wer einmal oder öfter als Beobachter sogenannten Holocaust- bzw. Volksverhetzungs-Prozessen beiwohnte, wurde Zeuge eines modernen Inquisitionsprozesses: Der/die Angeklagte samt ihrer Verteidigung unterliegen faktisch einem Sprech-, Beweis- und Verteidigungsverbot. Das schmierige Theater solcher Schauprozesse füllt ganz Bände, darum wollen wir nur auf den Fall Ludwig Bock hinweisen. Ludwig Bock, der Verteidiger von Günter Deckert, wurde 1997 zu einer Geldstrafe von 9000,- Euro rechtskräftig verurteilt, weil er einen Beweisantrag – für einen Verteidiger eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt – gestellt hatte. Das Inquisitionsgericht wertete diesen Beweisantrag als Infragestellung des Holocaust. Hier haben wir das Inquisitorische: Eigentlich müßte das Gericht die offizielle Holocaust-Version und das Unrecht des Angeklagten beweisen; das tut es aber nicht, sondern verbietet vielmehr dem/der Angeklagten samt Verteidigung, alle gegen den Holocaust sprechenden Fakten von Experten dem Gericht darzulegen und übt gleichzeitig unzulässigen Zwang aus, eine nicht vorhandene „Offenkundigkeit“ und damit den Holocaust anzuerkennen. Auch wenn die Fakten etwas völlig anderes aussagen! Es ist in der Tat wie in den klassischen Hexenprozessen: Daß die Hexe mit Satan Unzucht getrieben hatte, war „offenkundige Tatsache“; der Hexe war nur erlaubt, ihre Schuld, die keine war, zu gestehen, nicht aber, sich zu verteidigen. Denn was für Fakten die Beschuldigte auch immer vorbrachte, sie wurden von den mit Wahn und Blindheit geschlagenen Inquisitionsgerichten beiseite gewischt und nur als strafverschärfend gewertet. Die Holo-Prozesse sind, wenngleich auch unter anderen Aspekten, eine Neuauflage jenes Hexenwahns, nur, was die Motivation der sogenannten Richter betrifft, noch verwerflicher als damals. Bis auf wenige Ausnahmen waren die damaligen Inquisitionsrichter nämlich dem Aberglauben jener Zeit befangen (was nach heutiger Sicht ihre Schuld mildert), während die heutigen Inquisitionsrichter ausschließlich aus politischen Gründen das Recht beugen. Ja, sie beugen das Recht, weil sie aus Erfahrung wissen, daß es in der Geschichtsschreibung keine Offenkundigkeit geben kann, weil Offenkundigkeiten von gestern sich schon oft mittels Fakten in Luft aufgelöst haben; ein Beispiel von vielen: vor 1990 waren 4 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, seit 1990 sind 1,1 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, und trotz dieser Reduzierung um ca. 3 Millionen Opfer ist die 6 Millionen-Zahl weiterhin „offenkundig“. Eine unverschämte Zumutung an den menschlichen Geist. Und die heutigen Staatsanwälte und Richter sollten zu dumm sein, die Unvereinbarkeit der praktizierten Offenkundigkeit mit fassbarer Logik nicht zu begreifen?? Doch selbst wenn sie so dumm wären, so dürften sie die Nicht-Akzeptanz einer Offenkundigkeit dennoch nicht bestrafen. Denn sie weigern sich ja auch mit Recht, einen Menschen zu bestrafen, der der Meinung ist, die Erde sei eine Scheibe, Jesus sei eine Erfindung, Maria eine Hure, Stalin ein Heiliger, und Katyn sei dennoch von Deutschen verbrochen, obwohl die Russen ihre Täterschaft eingestanden haben. Damit ist der Beweis erbracht, daß Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 GG), Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses (Art. 4 GG), Offenkundigkeit u.s.w. nur Schall und Rauch sind und, im Dienste des Zentralrats der Juden in Deutschland, allein zur Verfolgung der Bestreiter des Holocaust mißbraucht und instrumentalisiert werden.

Sehen wir uns einmal den rechtlich unzulässigen Sonderparagraphen 130 StGB an; da heißt es: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

Das klingt wie Hohn, denn angesichts der oben angeführten Umstände solcher Schauprozesse stören nicht die Angeklagten den öffentlichen Frieden, stacheln nicht zum Haß auf und verleumden nicht, sondern es sind die Ankläger und skandalös verurteilenden Richter, die den öffentlichen Frieden stören, zum Haß gegen Andersdenkende aufstacheln und somit Antifa und andere Dumpfbacken indirekt zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen jene unschuldigen Angeklagten und Verurteilten auffordern, die von Staatsanwälten und Richtern als „Leugner“ des Holocaust verleumdet und nicht wahrheitsgemäß als Bestreiter des Holocaust bezeichnet werden. Nicht die Angeklagten greifen die Menschenwürde der Juden an, sondern die verfolgenden Juristen greifen die Menschenwürde der zu Unrecht Angeklagten an, indem sie diese beschimpfen und böswillig verächtlich machen. Sie, die Berufsverfolger, müßten daher bis zu Lebenslänglich bestraft werden! Warum Lebenslänglich und nicht „nur“ fünf Jahre? Weil sie es mit den als Holocaust-Leugnern verunglimpften Menschen ebenso machen: Wer – wie z. B. Horst Mahler – auf seiner Unschuld und von Gott gegebenen Meinung beharrt, den bestrafen die Inquisitionsrichter faktisch mit lebenslänglichem Freiheitsentzug. Just der Fall Horst Mahler, der, schwerstkrank, im Gefängnis zu Tode gebracht wird, doch auch alle anderen Fälle, wo Menschen allein wegen ihrer gewaltfreien Meinung jahrelang weggesperrt werden (Günter Deckert, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Erhard Kemper, Udo Walendy, Major Otto E. Remer, Gerd Honsik, Gerd Ittner, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, die Geschwister Alfred und Monika Schaefer, Arnold Höfs, Rigolf Hennig, Wolfgang Fröhlich, Walter Ochensberger u. v. a. m.) – all diese Fälle zeigen, zu welchen grausamen Gewalt- und Willkürmaßnahmen die fürchterlichen Staatsanwälte und Richter fähig sind!

Die juristischen Verfolger können sich auch nicht mehr mit der Ausrede herausreden, sie würden ja nur die Gesetze befolgen. Das haben sie sich selber verbaut, indem sie die Radbruch’sche Formel anerkannten. Diese Formel besagt, daß ein Richter gegen das geschriebene Gesetz urteilen muß bzw. das geschriebene Gesetz nicht anwenden darf, wenn ersichtlich ist, daß dieses geschriebene Gesetz „unerträglich ungerecht“ ist. Mit der Anerkennung dieser Formel wähnten sie sich besonders schlau, denn damit konnten sie NS-Richter, die ja auch nur nach dem Gesetz handelten, nach Lust und Laune verfolgen. Nun sind sie Gefangene ihrer eigenen Durchtriebenheit, denn sie wissen, daß der Sonderparagraph 130 StGB unerträgliches Unrecht ist und müßten also die Radbruch’sche Formel anwenden. Das aber tun sie nicht und sprechen weiterhin Unrecht. Heute ist die unschuldige Sylvia Stolz an der Reihe, morgen aber haben sich ihre schuldigen Verfolger zu verantworten; denn ihr Schuldkonto wächst ins Unermeßliche. Die hochkriminelle Bundeskanzlerin Merkel, die Völkermord am deutschen Volk verübt, lassen sie unbehelligt, hingegen Menschen, die ihr deutsches Vaterland verteidigen, verfolgen und quälen sie – dabei immer beifallheischend nach dem Zentralrat der Juden in Deutschland schielend. Doch der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht!

Der stalinistische Terror endete mit dem Tod Stalins, der Terror in der BRD wird so bald nicht enden, sondern wird getreulich unter jedem Kanzler bzw. jeder Kanzlerin, unter jedem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, gleich welcher Couleur bzw. Parteizugehörigkeit, fortgesetzt. Der stalinistische Terror war personengebunden, der BRD-Terror ist systemgebunden; will heißen: so lange der Zentralrat der Juden in Deutschland die Politik bestimmt und seine Schranzen in Parteizentralen und Gerichtssälen dessen Befehle ausführen, wird der Verfolgungsterror gegen anständige wahrheitsliebende Menschen wüten.

Dennoch, liebe Sylvia Stolz, erklären wir uns uneingeschränkt solidarisch mit Dir, in der Gewißheit, daß die Wahrheit einst siegen wird.

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