Der Prozess in Oberhausen

Pünktlich um 9:30 Uhr begann heute im Saal 021 des Amtsgerichts Oberhausen der Prozess. Die Kammer wurde wieder von Richter Voosen geführt, der zwei Schöffen Lothar D. und Reiner R. an seiner Seite hatte.

9 Prozessbeobachter nahmen am Prozess teil. Zwischen 2 – 4 Personen – nach den ersten Sitzungspausen gar keine mehr – schienen den Undeutschen anzugehören.

Nach Feststellung der Personalien erfolgte die Verlesung der Anklageschrift durch die Vertreterin der Anklage.

Anschließend gab es eine Teileinlassung durch den Beschuldigten zu den Punkten 2, 3 und 5., der die Verlesung des Einstellungsantrages folgte.
Anders als in den vorherigen Prozessen sollten diesmal nur 11 von 127 Seiten verlesen werden. Die 116 Seiten die als Anlagen zum Antrag gehören, sollten von der Kammer im Selbstleseverfahren zu deren Kenntnis gelangen.
Trotz dieser entgegenkommenden Änderung wurde der Vortrag durch den Richter unterbrochen und bei Zeile 7 der 8. Seite ganz unterbunden. (Im ersten Verfahren hatte sich Richter Voosen schon ähnlich verhalten).

Nun kam es zu einer ersten Sitzungsunterbrechung, weil der einzige Zeuge erst zu 10:30 Uhr geladen war. Die so entstandene Pause von 20 min hätte ausgereicht, um die verbliebenen 1,5 Seiten des Antrages zu verlesen – daher eine völlig unmögliche Aktion.

Um 10:32 Uhr ging es weiter.
Peter S. – ehemaliger Polizeibediensteter aus Essen – wurde als Zeuge vernommen.  Es ging hauptsächlich um die Ergebnisse der bisherigen Ermittlungen, insbesondere nach der Hausdurchsuchung am 6. Juni 2019.
Der Zeuge konnte während der Befragung zu technischen Details nicht viele Informationen liefern. Er betonte mehrfach, daß die Kollegen vom KK21 in Oberhausen diesbezüglich vermutlich bessere Angaben machen könnten. Warum nicht direkt von dort ein Zeuge geladen wurde bleibt ungeklärt.
Um 11:05 Uhr war die Zeugenbefragung beendet.

Jetzt wurden einige Texte aus der Akte verlesen, die nur Auszugsweise Bestandteil der Anklageschrift waren. Da auch Ausschnitte aus zwei WsK-Folgen (33 und 34) gezeigt werden sollten, mußte erst die Technik dafür organisiert werden. Es gab deshalb wieder eine Unterbrechung von 20 min.

Ab 11:30 Uhr konnten sich die Anklage, die Schöffen und die Verteidigung kurze Auszüge aus den beiden Folgen der Sendung anschauen. Dabei stellte sich heraus, daß der Text in der Anklageschrift nicht mit dem übereinstimmte, was im Video tatsächlich zu hören war. Rechtsanwalt Picker gab dies in einer Erklärung (§ 257) zu bedenken.
Es wurde nun kurzerhand entschieden, den Text aus dem Video zu nutzen und dem Wortlaut nach mitzuschreiben. Um 11:45 Uhr wurde die Verhandlung wieder unterbrochen.

Nun ging es um 12:07 Uhr weiter.
In den 22 Minuten der Unterbrechung hat es die Kammer tatsächlich fertig gebracht, die 116 Seiten umfassende Anlage des Einstellungsantrages zu lesen und sich ein Urteil darüber zu bilden. Ich würde sagen: Rekordverdächtig!
Der Antrag wurde zurückgewiesen – die schriftliche Begründung wurde nicht ausgehändigt, klang aber fast identisch mit der des Landgerichts Duisburg.

Um 12:15 Uhr konnte die Beweisaufnahme geschlossen werden und die Vertreterin der Anklage begann ihr Plädoyer.
Bereits um 12:24 Uhr konnte Rechtsanwalt Picker mit seinem Plädoyer beginnen, dem dann das Schlußwort des des Angeklagten folgte.

Bis 13:30 Uhr gab es die letzte Pause des Tages – die Kammer zog sich zur „Urteilsfindung“ zurück.

Das Urteil:

Anklagepunkte 2, 3, 5 und 4 wurden fallen gelassen.

Für Anklagepunkt 1) wurden 10 Monate –  für Anklagepunkt 6) 4 Monate veranschlagt. Diese Einzelstrafen wurden zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr (ohne Bewährung) zusammengefaßt.

Damit blieb die Kammer nur knapp unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die für alle 6 Anklagepunkte zusammen nur auf 1 Jahr und 3 Monate kam. Bedeutsam an dieser Tatsache allerdings ist, daß die Anklagevertreterin für alle 6 Einzelstrafen auf 32 Monate kam, aus der sie die geforderte Gesamtstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten machte. Nachdem nun im Urteil nur noch 2 Anklagepunkte übrig blieben, kann man nicht davon sprechen, daß die Kammer großzügiger geurteilt hätte als es die Anklage gefordert hat.

Die Verteidigung legt gegen das Urteil Widerspruch ein!

Und hier noch die Anklageschrift:

Anklageschrift

Der Henry Thomas Hafenmayer

wird angeklagt,

am 25.07.2017, 12.12.2017, 12.04.2018, 19.07.2018, 14.08.2018 und am 20.09.2018

in Oberhausen

durch 6 selbständige Handlungen

I.

tateinheitlich in 3 Fällen

1.
in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe und gegen Teile der Bevölkerung zu Hass aufgestachelt, zu Gewalt oder Willkürmaßnahmen aufgefordert zu haben,

2.
in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen zu haben, dass er eine vorbezeichnete Gruppe oder Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet zu haben,

3.
eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgerichtsbuches bestimmten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich billigt, leugnet und verharmlost zu haben.

II.
in 3 Fällen

Im Inland Kennzeichen einer der in § 86 Abs. 1 Nr. 4 bezeichneten Partei verbreitet und öffentlich verwendet zu haben

Dem Angeschuldigten wird Folgendes zur Last gelegt:

1.
Am 25.07.2017 verbreitete der Angeschuldigte unter dem Link: http://www.facebook.com/henry.hafenmayer.9/posts/294225677 7190022 folgenden Text: „Wir brauchen Eure professionelle Holocaust-Überlebenden a la Elie Wiesel und Simon Wiesenthal nicht, die um mit Prof. Arthur Butz zu sprechen, einen Jahrhundertbetrug geschaffen haben. Die heimtückische Vermischung von Fakten und Fiktion hat zur Entstehung einer Fabel geführt, die man in den kommenden Jahrhunderten wohl als das eindrücklichste Beispiel für einen, wenn auch nur zeitweilig, erfolgreichen Propagandaschwindel von weltweitem Ausmaß einstufen wird“. Auf seinem Profil befindet sich noch ein weiterer Post, in dem er „beweist“ dass es sich beim Holocaust um eine Lüge handelt.

Durch den vorstehenden Text wird gegen die jüdische Bevölkerung zu Hass aufgestachelt. Es wird die Judenvernichtung als „Lüge“ dargestellt Auch wird die Behauptung aufgestellt, die jüdische Bevölkerung betreibe die politische Unterdrückung des deutschen Volkes.

2.
Unter dem 21.07.2017 erstellte der Angeschuldigte auf der russischen Internetseite VK.com ein Profil. Hier stellte er das Bild eines Hakenkreuzes ein.

3.
Am 19.07.2018 verbreitete der Angeklagte auf seiner vorbezeichneten Internetseite auf der Seite „Wahrheit spricht Klartext“ ein Bild seiner Person mit einer Hakenkreuzfahne.

4.
Unter dem 14.08.2018 verbreitete der Angeschuldigte auf seiner Internetseite folgenden Text: “ Es verhält sich mit diesen Urteilen wie mit dem sogenannten Jugendschutz in der BRD. Tatsächlich ist es „Judenschutz“ den diese, vom deutschen Volk gut bezahlten, Verbrecher betreiben. Denn die Jugend wird in diesem System nicht vor Pornografie, Gewalt, Frühsexualisierung oder Genderwahn geschützt. Vermischung und Weltoffenheit sind den Mitgliedern solcher Logen wichtiger als die Erhaltung der Völker. Die Umsetzung der jüdischen Pläne wird von den Institutionen, wie der Landesanstalt für Medien. (betrieben)

Durch den vorstehenden Text wird gegen die jüdische Bevölkerung zu Hass aufgestachelt. Es wird die Judenvernichtung als „Lüge“ dargestellt. Auch wird die Behauptung aufgestellt, die jüdische Bevölkerung betreibe die politische Unterdrückung des deutschen Volkes.

5.
Unter dem 21.12.2017 verbreitete der Angeschuldigte auf seiner Internetseite das Bild einer Keksdose mit einem Hakenkreuz.

6.
Unter dem 21.09.2018 verbreitete der Angeschuldigte auf der Internetseite „Wahrheit spricht Klartext.com“ folgenden Text: “Für mich wird interessant was nach einem vernünftigen Wandel wird, wenn die Personen auftreten die sagen sie hätten es ja schon immer gewusst, dass der Holocaust gelogen ist. Ich stehe auf der Seite von Ursula Haverbeck.“

In einer Internetsendung, die der Angeschuldigte auf der vorbezeichneten Internetseite eingestellt wird, tritt er als Moderator auf. In Folge 33 zeigt sich der Angeschuldigte u. a. vor einer Zeichnung. die eine jüdische Person auf einer Toilette sitzend zeigt. Das Abflussrohr führt zu einem Fernseher, auf dem folgender Text dargestellt ist: „Wir versuchen es mal wieder mit Judentube…“.

Durch diese Darstellung wird die jüdische Bevölkerung verunglimpft. Vergehen strafbar gemäß §§130 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2. 130 Abs. 3, 863, 52, 53, 74 StGB.

Beweismittel:

l. Einlassung d. Angeschuldigten

II. Zeugen:
Skorzik, 45133 Essen

III. Gegenstände des Augenscheins:
1) Texte (BI. 9-15 d. Akte)
2) Text (Bl. 30 d. Akte)
3) Bilder (Bl. 38 d. Akte)
4) Text (Bl. 8-12 d. Akte des verbundenen Verfahrens 116 Js 305/17)
5) Ablichtung (Bl. 5 des verbundenen Verfahrens 116 Js 164/18)
6) Text (Bl. 9 des verbundenen Verfahrens 116 Js 233/18)
7) Abbildung (Bl. 3 des verbundenen Verfahrens 116 Js 3/18)
8) Internetauszug (Bl. 3-8 des verbundenen Verfahrens 116 Js 3/19)
9) Datensicherungs-CD in Hülle Bl. 20 des verbundenen Verfahrens 116 Js 3/19.

Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:

Der Angeschuldigte ist strafrechtlich noch nicht verurteilt worden. Er hat sich nicht zur Sache geäußert.

In dem Strafverfahren 116 Js 366/15 wurde der Angeschuldigte durch das Amtsgericht – Schöffengericht – unter dem 13.07.2017 wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr mit Bewährung verurteilt. Bezüglich der eingelegten Berufungen durch den Angeschuldigten und die Staatsanwaltschaft hat die Berufungskammer Hauptverhandlungstermin für den 16.07. und 18.07.2019 anberaumt. Die vorbezeichneten Taten wurden sämtlich nach Verkündung des vorbezeichneten Urteils begangen. Der Angeschuldigte zeigt offensichtlich keine Einsicht und handelt erkennbar aufgrund einer tiefen rechtsextremen Überzeugung.

Es wird beantragt, das Hauptverfahren vor dem Amtsgericht – Schöffengericht Oberhausen zu eröffnen.

Mühlemeier Staatsanwalt (GI)

Schmidt Staatsanwalt

 

 

 

 

Brandner, die AfD und der „Judaslohn“ – Eine verpasste Chance im „Heiligen Krieg“

Schade; die absurde Posse, die uns  um Stephan Brandner und eine Wortäußerung geboten wurde, hätte man gut und gerne als Steilvorlage nutzen können, um den „Judaslohn“ explizit a u f   d  e n   B e g r i f f   zu bringen, d.h. seine heilsgeschichtliche Bedeutung in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Ein Herumlavieren wie in der offiziellen Stellungnahme des oben genannten hilft uns im  W o r t-Gefecht nicht weiter:

Bei dem Begriff ,Judaslohn‘ handelt es sich um einen zugespitzten Begriff in der rhetorischen Auseinandersetzung, der in der Vergangenheit immer wieder auch von anderen Bundestagsabgeordneten nahezu aller Fraktionen unbeanstandet innerhalb und außerhalb des Parlamentes genutzt worden ist. Als Beispiele genannt seien hier die Bundestagsabgeordneten Jerzy Montag (Grüne), Thomas Gambke (Grüne), Rainer Brüderle (FDP), Johannes Kahrs (SPD) und Karl Lauterbach (SPD). (https://www.afdbundestag.de/brandner-stellungnahme-zur-verwendung-des-begriffs-judaslohn)

 

Das ist ein guter Zeitpunkt, um diesen Offenen Brief von Horst Mahler aus dem Jahre 2016 an die Führung der AfD bezüglich der Causa Gedeon  in Erinnerung zu bringen.

Dr. Gedeon hat darüber übrigens auch ein Buch geschrieben: „Ich, die AfD und der Antisemitismus“

Die Entwicklung der AfD bereitet ihm Sorge – mehr noch ihr derzeitiges Führungspersonal!
Wird aus der AfD ein Schaf im Wolfspelz? (http://www.wolfgang-gedeon.de)

Das gefällt der AfD-Führung offenkundig nicht. Dazu ein Auszug aus einer aktuellen Stellungnahme des Dr. Gedeon:

„Und warum diese paranoide Hetze gegen mich in den Medien? Weil ich an das Urtrauma deutscher Politik rühre, die Judenfrage! Die Deutschen finden einfach nicht die Mitte zwischen Antisemitismus und Judenkult. Sie geraten von einem Extrem ins andere. Heute werden Juden bei uns eher privilegiert als diskriminiert, und sicher ist es gefährlicher, mit einem AfD-T-Shirt durch Berlin zu gehen als mit einer Kippa.“ http://www.wolfgang-gedeon.de/2019/11/presseerklaerung-betrifft-stellungnahme-des-afd-bundesvorstands-zu-seiner-niederlage-im-schiedsgericht/

Und es wird noch interessanter; hier nur 3 der insgesamt 18 Thesen aus seinem Entwurf einer Resolution für die AfD, die dem nächsten Landesparteitag in Baden-Württemberg und dann dem Bundesparteitag am 30.11. / 1.12.2019 zur Verabschiedung vorgelegt werden soll“:

 

  • Der Antisemitismus in Deutschland wird durch ein Heer staatlich bezahlter „Antisemitismus-Beauftragter“ und ihrer medialen Handlanger gewaltig aufgebauscht. Tatsächlich ist aber die Israelhörigkeit bei uns das größere Problem, und gerade die Israel-Lobby missbraucht systematisch den Antisemitismus-Vorwurf, um eine einseitige Erinnerungskultur und ein verzerrtes Geschichtsbild sowie eine bedingungslose pro-Israel-Politik durchzusetzen.

  • Es geht um Vernichtung von Meinungsfreiheit. Das wichtigste Instrument der deutschen Politklasse und ihrer Israel-Lobby ist dabei der § 130 StGB (sog. Volksverhetzung). Aber ist ein Staat, der seine Bürger einsperrt, wenn sie nicht die offiziell verordnete Geschichtsauffassung vertreten, noch eine Demokratie? Was unterscheidet uns da von China? Wir müssen diesen Paragraphen abschaffen. Damit steht und fällt unsere deutsche Demokratie.

  • Nach exzessiver Vergangenheitsbewältigung und fortgesetztem antideutschen Verantwortungskult wollen wir einen Schlussstrich! Ebenso lehnen wir eine außenpolitische Sonderbehandlung Israels ab, mit was auch immer sie begründet wird. Israel ist für uns ein Staat wie jeder andere, und seine oft grausame Politik gegen die Palästinenser unterstützen wir nicht. Mit allen Mitteln will es sein Atomwaffenmonopol im Nahen Osten sichern! Wenn es dafür, wie es jetzt aussieht, einen Krieg gegen den Iran anzettelt, stehen wir nicht auf seiner Seite.

Dr. Gedeon bittet darum,

„… diesen Resolutionsentwurf in der Partei intensiv (zu) verbreiten! Jedes AfD-Mitglied sollte bis zum Bundesparteitag am 30.11. 2019 die Möglichkeit haben, sich mit ihm in irgendeiner Weise auseinanderzusetzen.

Das dürfte interessant werden.

 

Henry Hafenmayer erneut vor Gericht

Nun ist es also wieder soweit – ein neues Verfahren nimmt seinen Lauf.

Eine Hausdurchsuchung, eine neue Anklageschrift (die leider erst nach Eröffnung des Verfahrens hier veröffentlicht werden darf – siehe BRD-Recht ) und ein Termin zu einem neuen Prozess, machen neugierig. Ob es wohl der selbe Richter ist der 2017 das erste Urteil fällte? Ob die Beteiligten – es sind ja rauhe Zeiten – schon etwas dazu gelernt haben?

Wir lassen uns überraschen!   Sie auch?    Dann kommen Sie nach Oberhausen!

Bild Termin AG OB 18-11-19

Am Eingang wird es „Personenkontrollen“ geben. Halten Sie bitte Ausweisdokumente der BRD bereit und stellen Sie sich darauf ein, daß Ihnen alles abgenommen wird, was ein nicht links-Versiffter in einem „Gerichtssaal“ nicht bei sich führen darf.

 

Alfred Schaefer – In München regiert der alttestamentarische Rachegeist!

Zwei Verhandlungstage fanden in München schon wieder statt. Zwei Verhandlungstage in einem Berufungsprozess, in dem der Staatsanwalt insgesamt 5 Jahre Haft für Alfred gefordert hat.

Diese „5 Jahre“ sind ein Mix aus dem ersten und dem jetzt stattfindenden Prozess. 5 Jahre Kerker für einen Menschen der den Verbrechern der BRD-Führung ein Dorn im Auge ist. 5 Jahre Freiheitsentzug weil man den Juden in dieser BRD nicht bei seinem wahren Wesen benennen darf. 5 Jahre Haft für das Einstehen für die Wahrheit.

Am Donnerstag den 21. November 2019 geht das Schauspiel im Landgericht München um 9:00 Uhr weiter. Alfred wird sein Schlußwort fortführen.
Bisher haben leider nur wenige Teilnehmer den Weg zu dieser Aufführung gefunden. Gibt es in München keine Deutschen mehr?

Wer am 21.11.2019 Zeit hat und nach München fahren kann sollte es tun!  Berichte von Anwesenden der Theatervorstellung wären erwünscht.

 

 

 

Arriba Vox, arriba España – nieder mit dem Europa der Merkelisten

Ein übernommener Beitrag vom National Journal – das vielen Menschen vielleicht noch gar nicht bekannt ist. Hier wie dort gilt: Informieren Sie sich aus verschiedenen Quellen die nicht „GEZ-finanziert“ sind und bilden sich Ihre Meinung. Ein gesunder (logischer) Querschnitt der Informationen dürfte Sie dem wahren Weltgeschehen sehr nahe bringen.

vox-haverbeck

Während am Freitag die Große Märtyrerin Ursula Haverbeck in ihrer „Todeszelle“ in der JVA-Bielefeld – wegen ihrer Fragen zur Holo-Erzählung – ihren 91. Geburtstag eingekerkert erleiden musste, braute sich in Spanien das Donnergrollen gegen dieses System zusammen. Ursula schaute zwar an ihrem Ehrentag ihrem Opfertod im modernen Golgatha-System als Märtyrerin für die anständigen Restdeutschen ins Auge, aber gleichzeitig stellte die spanische VOX-Partei an diesem Tag auf Abschlusskundgebungen zur Parlamentswahl die Weichen für ein Ende dieses menschenverachtenden  Merkelisten-Systems mit seinem Zivilisationsbruch in Europa.

Für die Merkelisten-EU stand bis noch vor einem Jahr fest: Spanien ist das einzige Land in Europa, das jeglichen Nationalismus überwunden hat, wo nie mehr rechte Parteien auch nur eine Chance haben könnten. Die Zahlen bei Wahlen schienen diese Überheblichkeit der Menschenfeinde zu belegen. 2015 und 2016 erreichte die Vox gerademal 0,2 Prozent der Stimmen, schließlich war die Falange faktisch auch verboten worden. Selbst spanische Freunde waren verzweifelt und konnten sich eine neue nationale Erhebung nicht mehr vorstellen. Dass Umwälzungen ohne Vorankündigungen kommen und ein altes System begraben können, daran wollte niemand mehr glauben. Aber das immer noch lebendige, stolze Spanien ist noch immer kräftiger und lebenswilliger als Merkels Holo-BRD. Bei den vorgezogenen Neuwahlen am 28. April d. J. machte die Vox nach 0,2 Prozent im Jahr 2016 einen Sprung auf 10 Prozent und stellte 24 Abgeordnete im Madrider Parlament.

Mit diesem kraftvollen Einbrechen in das System sorgte die Vox für instabile Verhältnisse. Merkels Sozialistenchef Pedro Sánchez triumphierte zwar, weil er die PSOE nicht nur als stärkste Partei rettete, sondern im Gegensatz zu allen anderen Systemparteien Zugewinne erzielen konnte. Aber eine Mehrheitsregierung brachte er nicht mehr zusammen. Sánchez wurde als sozialistischer Superstar von den Merkelisten in der EU gefeiert und man spekulierte abermals auf Neuwahlen, von denen man sich erhoffte, Sánchez würde seinen Triumph vom April maßgeblich ausbauen können. Diese Hoffnung der Häscher von Wahrheits-Märtyrern wie Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Alfred Schäfer, um nur drei zu nennen (2018 wurden in der BRD knapp 13.000 Menschen wegen Wahrheitsäußerungen verfolgt), wurde gestern von Vox zertrümmert. An Stimmengewinnen legte die Vox seit April um 33 Prozent zu, und ihre Abgeordneten im Madrider Parlament konnte sie um 116 Prozent, von 24 auf 52, erhöhen. Zudem ist die Vox nunmehr drittstärkste Kraft in Spanien geworden. Im Gegensatz zur Merkelisten-BRD ist vor allem die spanische Volkspartei (PP) durch den Vox-Schub nationalistischer geworden, wie auch die Liberalnationalen (Cs). Die Vox selbst ist offen falangistisch-francoistisch, und trotzdem wird sie von der PP als Koalitionspartner hofiert. Die Cs war nicht nationalistisch genug und verlor deshalb gestern knapp 10 Prozent. Merkels Sánchez, der „Triumphator“ vom April, verlor sogar drei Sitze. Und er hätte noch mehr verloren, hätte er in den vergangenen zwei Wochen nicht heuchlerisch die Sprache der Vox übernommen. Plötzlich wollte er alle Eindringlinge nicht nur rausschmeißen, sondern ließ sie sogar an die Grenze zu Frankreich zur Weiterleitung in die BRD karren.

Mit der Wahl gestern wird es erneut unmöglich, eine einheitliche Mehrheitsregierung zu bilden. Der Nationalistenblock (Vox, PP, Cs, NA+) steht mittlerweile dem Globalistenblock in gleicher Stärke gegenüber. Die erneute Instabilität brauchen wir, damit die Merkelisten-EU im Zuge des Brexit, des Widerstands der Ost-EU und mit dem baldigen Sieg von Matteo Salvini krachend zusammenbricht. Für diese Perspektive haben wir durch die gestrige Wahl in Spanien eine weitaus bessere Ausgangssituation im Rahmen der Instabilität erreicht als noch im April. Der nationalistische Block Spaniens ist durch die mehr als verdoppelte Vox-Abgeordnetenzahl gewaltig gestärkt worden. Schöner kann eine so dringend benötigte Spaltung des Landes zur Befreiung des Kontinents von der Merkel-EU gar nicht aussehen. Auf der einen Seite die Nationalisten und auf der anderen die Internationalisten, wie 1936 vor dem Bürgerkrieg. Mit General Franco an der Spitze der Nation und als Sieger (dank der Legion Condor) des Bürgerkriegs, endete der Terror der internationalistischen linken Massenmord-Brigaden. Dr. Goebbels untertrieb damals, als er berichtete: „In Ronda wurden 400 Einwohner ermordet, von denen etwa 200 in den Tajo gestürzt wurden“, denn heute berichtet WikiTravel, dass etwa 500 Spanier von der alten Römerbrücke in die Tiefe gestürzt wurden. Spanien erlebte unter Franco eine für seine Verhältnisse beachtliche Blüte- und Friedenszeit.

Ungeachtet der Weltereignisse tobt der Irrsinn in der Merkel-BRD unvermindert weiter. Merkels Vasall Seehofer prahlte, dass dem schon einmal abgeschobenen Verbrecher und Miri-Clan-Chef in einer Gerichtsentscheidung der erneute Asylantrag abgelehnt worden sei. Seehofer verschweigt, dass Miri dagegen Berufung eingelegt hat und im Berufungsverfahren wohl gewinnen wird. Die Migrations-Selbstmordgesetze der BRD bedeuten unseren Tod, denn es braut sich auf dem Balkan nach dem Wunsch der Merkelisten eine neue Flutwelle auf, die tödlich über uns hereinbrechen wird. In nur kurzer Zeit sollen die hereingeholten Fremden die Mehrheit der Wählerschaft gegen die Deutschen stellen. Zum bevorstehenden neuen Flut-Tsunami heißt es heute ängstlich: „Abgeordnete warnen vor einem ’neuen Budapest‘. Alle migrationsrelevanten Indikatoren wie illegale Grenzübertritte und Asylanträge in allen Staaten der Balkanregion bewegen sich derzeit auf einem nochmals höheren Niveau als in den Vergleichszeiträumen 2017 und 2018.“ WELT-Ressortleiter Rainer Haubrich mit Angstschweiß: „Balkanroute: Und wenn sich der Flüchtlingsherbst doch wiederholt? gelöst sind die Probleme der großen Wanderung nicht, und sie werden es auch niemals sein, solange die Gründe fortbestehen, aus denen Menschen in Afrika und im Nahen Osten ihre Länder verlassen.“

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WELT-Haubrich faselt im Überschwang seiner menschlichen System-Dekadenz davon, die sog. Fluchtursachen müssten bekämpft werden. Erstens sind die, die kommen nicht arm, denn sie können sich 20.000 Euro für das Hierherschleppen leisten. Zweitens können diese sog. Fluchtursachen bei dieser Überbevölkerung überhaupt nicht bekämpft werden. Alle werden immer ärmer und notleidender werden, weil die Erzeugung von Wohlstand dort nicht möglich ist, das würde, wenn überhaupt möglich, Jahrhunderte dauern. Aber wenn es möglich wäre, gingen Afrika und die Welt an Umweltkatastrophen kaputt. Keine Wälder mehr, sämtliche Rohstoffreserven wären in Windeseile aufgebraucht. Tod! Es geht jetzt nur noch um die Rettung des eigenen Lebens. Wer nicht bereit ist, die Eindringlinge bei uns in Lager zu stecken, wie wir sie ja schon zum Aufstauen in der Türkei bezahlen, und wer nicht bereit ist, an der Grenze auf die illegalen Invasionen zu schießen, wenn sie nicht anhalten, der stirbt selbst schnell und grausam. Solange das BRD-Anlockungsmodell des unbegrenzten Wohlstands-Versprechens mit Rundumversorgung nicht vollständig abgeschafft wird, rollt die Walze des Todes unaufhaltsam auf uns zu und über uns her. Wahnsinn.

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Der Irrsinn der Erneuerbaren Energie, hauptsächlich Windanlagen, kracht jetzt ebenfalls massiv über uns zusammen. Jetzt wird begriffen, dass der Energiebedarf durch Windräder nicht gedeckt werden kann, selbst wenn alle Wälder abgeholzt und sämtliche landwirtschaftliche Flächen zubetoniert würden, um Windräder zu errichten. Deshalb haben die Berliner Wahnsinnigen heimlich den Windradausbau gestoppt. „Die Neuanlagenleistung in diesem Jahr liege um 82 Prozent unter dem Durchschnitt der Vergleichszeiträume zwischen 2014 und 2018.“ (n-tv, 22.10.2019)
Die irren Merkelisten kaufen jetzt Kohle- und Atomstrom aus dem Ausland, weil wir uns energietechnisch bereits kastriert haben: „Es werden Verschmutzungsrechte von Unternehmen für ausländische Standorte gekauft, um dort mit CO2-intensiven Kraftwerken und Prozessen zu arbeiten. Es gibt dafür Investitionszusagen von 600 Milliarden, etwa ein Drittel ist bereits ausbezahlt.“ (PNP, 09.11.2019) Es werden also 600 Milliarden Euro für notwendig gewordenen Strom von ausländischen „Dreckschleudern“ bezahlt, weil Merkel und die Grünen die Vernichtung unserer eigenen Anlagen durchgesetzt haben. Wagt noch jemand zu sagen, hier wären keine geisteskranken Kriminellen am Werk?

Wie satanisch-krank dieses System ist, zeigt sich am Fall des jüdischen Kinderschänders und Kinderhändlers Jeffrey Epstein. US-Präsident Donald Trump hatte über seine Kanäle den Fall ins Rollen gebracht, weshalb sie ihn unbedingt stürzen wollen. Zu Epsteins Mittätern gehörten auch die Clintons (Merkel ist eng mit den Clintons befreundet), Prinz Andrew und sozusagen alle mit Rang und Namen aus der Satanisten-Offizialwelt. Epstein hat sich angeblich in seiner Zelle selbst erhängt. Das System der Kinder-Schächter wollte offenbar verhindern, dass Epstein womöglich über die Blutmessen auspackt. Die ABC-Reporterin Amy Robach recherchierte die Verbrechen dieses Pädophilen-Rings von Epstein. Aber die faktisch unwiderlegbare TV-Dokumentation durfte nicht gesendet werden. Amy Robach dokumentierte ihre Enttäuschung auf Video so: „Virginia hatte Bilder, sie hatte alles, zwölf Jahre lang hatte sie sich versteckt. Was wir hatten, war unglaublich. Wir hatten Clinton, wir hatten alles … Dann fand das Könighaus heraus, dass wir Anschuldigungen gegen Prinz Andrew hatten, und bedrohte uns auf mannigfaltige Weise.“ Ashley Bianco, eine Mitarbeiterin vom Konkurrenzkanal CBS, Ex-Produzentin der ABC-Nachrichten „Good Morning America“, hätte das Video angeblich an die Aufklärungsseite Project Veritas weitergegeben. Bianco bestreitet das. Dennoch wurde sie sofort von CBS gefeuert. Wer also Kinder vor dem Schänden, womöglich vor dem Schächten, retten will, wird erledigt. James O’Keefe von Project Veritas auf Twitter: „Diese Unternehmen üben die Macht aus, Inhalte nur von Journalisten zu veröffentlichen, die an Geheimabsprachen und Vertuschungen beteiligt sind. Die Person, die den Kinderhandel der Pädophilen auffliegen lassen wollte, um die Kinder zu schützen, wurde gefeuert.“ (RT, 09.11.2019) Stephen Miller von Fox News auf Twitter: „Zwei große Fernsehsender sprechen sich ab, um eine Mitarbeiterin zu feuern, die eine Superbombe an die Öffentlichkeit brachte. Sie wollen die hochbrisante Vernetzung eines Pädophilen vertuschen. Und alle Journalisten schauen weg, um nicht ihre eigene berufliche Zukunft zu gefährden.“ (Quelle)
Wer kann, bitte mit finanzieller Munition helfen, damit wir den Krieg bestehen und vorwärts stürmen können!

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