Marianne Wilfert – der 1. Prozesstag

Bericht vom 1. Prozeßtag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtgericht Hof
(Az. 7Ls218Js8910/18) am 15. Januar 2020

Von der bayerischen Justiz ist man ja schon einiges gewohnt, doch in Hof gab es heute noch einmal eine Steigerung, was die menschverachtende Behandlung von Besuchern anbelangt. Schon an der Pforte kam es zur Selektion: Alle Besucher des Wilfert-Prozesses bekamen nach der gewöhnlichen Eingangskontrolle (Durchsuchung und Durchleuchtung) eine Sonderbehandlung: Sie wurden von jeweils zwei Polizeibeamten abgeholt, die sofort darauf bestanden, daß sämtliche Gegenstände abzugeben sind (vom Mobiltelefon über den Kugelschreiber bis zum Schlüsselbund) nur der Personalausweis und ein Taschentuch dürfe man in den Gerichtssaal mitnehmen.  Der Personalausweis sei wichtig, denn der müsse kopiert werden. Danach gingen die beiden Beamten mit jedem Besucher in einen gesonderten Raum, wo nochmals eine genaue Leibesvisitation stattfand. Papiere, wie z.B Zeitungsartikel in der Jackentasche wurde nach Gutdünken von den Beamten weggenommen und mußten deponiert werden. Danach wurde jeder Besucher bis in den Gerichtssaal begleitet. Auf Nachfrage für diese Art der Sonderbehandlung wurde auf eine Anweisung des RiAG Braun verwiesen. Wer sich dem nicht füge, könne am Prozeß nicht teilnehmen. Auch in den Pausen wurden die Besucher auf Schritt und Tritt von Polizisten begleitet, sogar auf die Toilette. Schon diese Behandlung machte deutlich, daß es sich hier um einen ganz besonderen Prozeß handelt, bei dem es offenbar darum ging, die Besucher der Verhandlung als gefährliche Menschen hinzustellen. Allein dies deutete auf die Befangenheit des Richters hin. Selbstredend waren die Journalisten (ein BR-Kamarateam und zwei weitere Herren der Qualitätspresse) vor der Sonderbehandlung ausgenommen. Nach der Eröffnung, pünktlich um 8:45 Uhr, erlaubte der etwa 30jährige Richter Braun auf Beschwerden des Publikums wenigstens Blankopapier und Bleistifte, die man sich dann in der ersten Pause holen konnte. Der Richter hatte zwei Schöffen, eine Dame und ein Herr, jeweils etwa 50 Jahre alt. Dieses Alter dürfte auch der eifrige Staatsanwalt haben, der drei Anklagen verlas: „Holokaust-Leugnung“, „Beleidigung“ und „Volksverhetzung“, begangen in den Jahren 2018 und 2019. Die Taten seien durch Briefe, durch eine Rede in Nürnberg am 30.06.2018 und durch eine Buch-Rezension bei „Amazon“ begangen worden.

Danach gab Rechtsanwalt Wolfram Nahrath eine Erklärung ab. In dieser Erklärung schilderte er, daß noch vor 40 Jahren der Sachverhalt des „Holokaust“ frei erörtert werden konnte. Erst nach zehnjähriger Bearbeitung der Abgeordneten kam es 1994 zu einer Novelle des StGB §130, der insbesondere im Absatz 3 ein irreguläres Sondergesetz darstelle. Dieses Sondergesetz verstoße gegen Art. 2 und 5 des Grundgesetzes und gegen internationales Menschenrecht. Insbesondere kann auch ein Rechtsanwalt die in der StPO vorgesehenen Möglichkeiten der Verteidigung nicht anwenden, ohne sich dabei selbst strafbar zu machen. Durch diese Einschränkungen sei ein regulärer Strafprozeß praktisch nicht durchführbar. Rechtsanwalt Nahrath beantragte die Aussetzung des Verfahrens bis zu einer grundsätzlichen Klärung des StGB §130 durch das Bundesverfassungsgericht. Der Staatsanwalt wies den Antrag zurück. Das BVG habe den §130 mehrfach bestätigt. Richter Braun machte keine Anstalten den Antrag zu bescheiden. Er sagte lediglich, daß das Verfahren weitergeführt werden müsse. Rechtsanwalt Nahrath sagte daraufhin sinngemäß, daß dann eigentlich gleich das Urteil verkündet werden könne.

Anschließend trat man mit der Vernehmung von drei Zeugen in die Simulation einer Beweisaufnahme ein. Die Vernehmung der Zeugen fiel wesentlich kürzer aus, als vorgesehen war, so daß zwei Pausen eingelegt werden mußten. Der dritte Zeuge war der Kripobeamte Bauer, der Leiter von zwei Hausdurchsuchungen bei Frau Wilfert war. Der motivierte Zeuge behauptete, er und seine Kollegen seien von Frau Wilfert beleidigt worden. Frau Wilfert merkte an, daß sie aus dem Bett geholt worden sei und ihre morgendliche einstündige Sauerstoffbehandlung für die Atemwege nicht machen konnte. Sie habe sich daher krank und überfordert gefühlt. Der Kripo-Zeuge erwähnte beiläufig, daß noch mindestens ein weiteres Verfahren gegen Frau Wilfert in Vorbereitung sei. Rechtsanwalt Nahrath beantragte, die Akteneinsicht in diese noch unbekannte Verfahren, was der Staatsanwalt verweigerte. RiAG Braun sicherte jedoch die Aktenbeiziehung für den zweiten Termin am 22. Januar zu. Der 1. Prozeßtag endete um 11:45 Uhr.

Weiter geht es am 22. Januar um 8:45 Uhr.

Über den Prozess berichtete Nikolai direkt vom Ort des Geschehens.

 

Herzlichen Dank an Nikolai und den Verfasser dieses Berichtes!

 

 

 

Der bedauernswerte Christoph Landscheidt

Tägliche Übergriffe auf Deutsche, von Invasoren, sind völlig nebensächlich… Die ausgeübte Macht des Judentums in der BRD wird ausgeblendet…. Die Unzufriedenheit des deutschen Volkes wird öffentlich als Hirngespinst dargestellt… Willkommen im Jahr 2020 der BRD-Verblödungsgesellschaft.

Aber SPD-Politverbrecher fühlen sich bedroht, wie aus folgendem Beitrag hervorgeht.

„„Christoph Landscheidt – Deutschlands kriminellster Bürgermeister?“ titelte DIE RECHTE im Mai 2019 und nahm Bezug auf den Bürgermeister der kleinen, rheinländischen Stadt Kamp-Lintfort, der sich in verschiedenen Medien als „Kämpfer gegen Rechts“ inszenierte und dafür abfeiern ließ, daß er sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE im Stadtgebiet durch seine Mitarbeiter entfernen ließ. Offen ließ Landscheidt freilich, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen ist, er führte zwar in den Medien ein „UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965“ an, doch damit wird ein größenwahnnsinniger SPD-Bürgermeister natürlich nicht befugt, Plakate einer missliebigen Partei einfach entfernen zu lassen. Somit war es selbstverständlich, gegen diesen offenen Rechtsbruch in politischer Form, u.a. durch eine massive Welle von Beschwerden an die Stadtverwaltung in Kamp-Lintfort, sowie auch in juristischer Form, u.a. durch Strafanzeigen gegen Landscheidt, vorzugehen. Und siehe da: Der großspurige Bürgermeister, der sich vor den Kameras als standhafter Genosse verkaufte, knickte in seinem Verhör ein, es sei doch im Großen und Ganzen alles ein Missverständnis, er habe ja nur zwei Plakatmotive abhängen wollen (und nicht alle Plakate der Partei im gesamten Stadtgebiet), natürlich wären die Plakate eingelagert (und nicht, wie im Video des WDR seinerzeit dargestellt, zerstört worden) und überhaupt gäbe es natürlich neue Kabelbinder (danke schonmal, die kommen spätestens im nächsten Wahlkampf zum Einsatz). Eine peinliche Vorstellung des Anti-Rechts-Kämpfers Christoph Landscheidt, mit der er sich in die Gesellschaft mehrerer […]“ Beitrag von: die-rechte.net

Oh weh!  Immer mehr Verbrecher bekommen zu spüren, daß das Volk sie durchschaut hat. Nun ist aber auch mal Mitleid angesagt….
Und Waffenscheine brauchen die armen Tropfe, denn die grausame Realität ist so gefährlich. Fraglich ist, warum in unserem Land jeder Angst haben muß, wo doch die Demokraten so toll regieren.
Angst vor den bösen Nazis?  – da lache ich mich freiwillig Tod!
Morde an politisch oder wirtschaftlich ungenehmen Personen gab es seit 1945 nur von Geheimdiensten – noch nie von „bösen Nazis“! Aber die Lügenpresse sorgt dafür, daß sich solch arme Tropfe wie der Herr Landscheidt gefährdet fühlen.

Vielleicht ist es auch gut so, denn immerhin sind solche Subjekte Volksfeinde.
Wenn es auch keinem Nationalsozialisten einfallen würde diesem Volksfeind auf diese jüdische Art zu begegnen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Deutsche sich ihrer Wut Luft verschaffen wollen.

Bei all dem Gejammer des Protagonisten bleibt für mich die Frage offen: Wie oft wurde diese bürgerliche Wanze schon morgens um 6 Uhr von Spezialeinheiten aus dem Schlaf geholt? Wie oft hat diese Kreatur schon ihren Arbeitsplatz verloren weil sie nicht speichelleckend vor den Herrschenden gekrochen ist oder wie oft wurde diese Mißbildung schon gesellschaftlich so isoliert, daß sich die komplette Familie von ihm getrennt hätte?  Nie?  … Nie bedroht oder geächtet?
Fragen wir doch mal politisch verfolgte der BRD!!!   Fragen wir doch mal die, die schon Jahre in Gefängnissen zugebracht haben. Fragen wir doch mal die, die ihre Familien, ihre Kinder und all ihr Gut verloren haben, weil die BRD über sie gerichtet hat. Oder fragen wir doch einfach mal: Ist dieser Landscheidt überhaupt Deutscher? Oder ist er Jude und hat nur die Interessen seines Volkes im Kopf?

Fragen über Fragen…
Antworten finden Sie wenn Sie wieder selbst denken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fluchbrecher – Dr. Nicholas Kollerstrom

Das Jahr 2020 möchte ich mit dem Hinweis auf ein interessantes Buch einläuten. „Interessant“ deshalb, weil es auf erfrischende Art die vielen bekannten, aber auch einige weniger im Focus stehende Aspekte der „Holocaust-Religion“ behandelt.

Das Buch wird auch als Nr. 31 der „Holocaust-Handbücher“ geführt. Ein Blick in die lange Liste der bei Castle Hill Publishers erschienen Bücher lohnt natürlich auch.

Vielleicht machen Ihnen die folgenden Auszüge Appetit auf mehr….

Inhalt Fluchbrecher

Vorwort:

Der Holocaust: Politik übertrumpft Wissenschaft

Die Lage ist vollkommen absurd. Kein anderes Thema ruft so extreme und irrationale Reaktionen hervor wie dasjenige, das als “Holocaust” bekanntgeworden ist. Im Gegensatz zu jedem beliebigen anderen Ereignis der Menschheitsgeschichte und jeder anderen Frage, einschließlich selbst der heiligsten religiösen Überzeugungen, darf man den Holocaust keiner kritischen Analyse unterziehen oder seine historische Realität bestreiten, ohne dass einem vorgeworfen wird, ein “Verbrechen aus Hass” begangen zu haben. In manchen Ländern wird die sogenannte “Holocaust- Leugnung” sogar strafrechtlich verfolgt. Im Unterschied zu allen anderen “Verbrechen” besteht dieses lediglich im Ausdruck verbotener Gedanken zu einem Thema, das zum Tabu geworden ist.

Die Frage, die dieser Situation zugrunde liegt, lautet, ob die überlieferte Version der Geschichte als richtig und wahrheitsgemäß einzustufen oder ob sie, wie Voltaire meinte, lediglich “ein Haufen Lügen ist, welche die Lebenden über die Toten erzählen”. […]

Sowohl die dokumentarischen Unterlagen als auch die Gesetze der Naturwissenschaft weisen also klar darauf hin, dass die Holocaust-Geschichte falsch ist und einer kritischen Analyse nicht standhält. Unter diesen Umständen drängt sich die Frage auf, wie es denn möglich war, dass das Nürnberger Gericht-welches immer wieder als Musterbeispiel intellektueller Redlichkeit und der Anwendung moralischer Prinzipien auf historische Geschehnisse dargestellt wird-nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu dermaßen verkehrten Schlußfolgerungen hinsichtlich entscheidend wichtiger Ereignisse der Kriegszeit gelangen konnte. Meiner Ansicht nach hat Faurisson eine einleuchtende Antwort auf diese Frage erteilt, und zwar in seinem Artikel “Against Hollywoodismus, Revisionism, in dem er darauf hinwies, wie schwierig es für die siegreichen Alliierten war, die von ihnen selbst begangenen Kriegsverbrechen unter den Teppich zu kehren oder gar zu rechtfertigen. […]

 

Alice

[…]   Alice konnte es einfach nicht fassen, dass die deutschen Behörden alljährlich weiß Gott wie viele ihrer eigenen Landsleute gerichtlich belangten, weil sie die offizielle Geschichte nicht akzeptieren konnten. Jedes Jahr fanden ’neue Prozesse gegen solche Dissidenten statt. Deutschland sperrte eigene Bürger ein, weil sie sich weigerten, die Geschichten des britischen Militärs darüber zu glauben, was vor siebzig Jahren in Polen geschehen war. “Warum sollte irgendjemand einer Geschichte Glauben schenken, die aus der Küche des britischen Militärgeheimdienstes stammt? fragte sich Alice.

Bei ihrer Lektüre von Büchern über den Holocaust und Auschwitz merkte sich Alice die Namen ihrer Autoren: Robert Jan van Felt, John Zimmerman, Hannah Arendt, Yehuda Bauer, Michael Berenbaum Deborah Lipstadt, Raul Hilberg „Das sind alles Juden” rief sie aus. Als sie sich anschließend die revisionistischen Bücher ansah, entdeckte sie, dass praktisch alle von Nichtjuden stammten. “Eine merkwürdige Angelegenheit”, dachte sie sich.

Als nächstes holte sie ein hochgelehrtes neues Buch über Völkermord und Recht vom Regal. Auch es war von Juden geschrieben werden, stellte sie fest und empfand ein vages Schuldgefühl darüber, dass sie diesem Sachverhalt überhaupt irgendwelche Bedeutung beimaß. Ihr fielen die gigantischen Massaker an den Indianern ein. Das war doch der schlimmste aller Völkermorde gewesen, nicht wahr? Wie hoch war die Anzahl der Opfer, fünfzig Millionen, oder hundert Millionen? Doch darauf wurde in dem Buch überhaupt nicht eingegangen. Und hatte es nach der bolschewistischen Machtübernahme keine fürchterlichen Massenmorde an der russischen Mittelschicht gegeben?

Zwanzig Millionen, oder waren es noch mehr gewesen? Auch dies wurde in dem Buch nicht erwähnt, aber schließlich zeichneten für diese Schlächterei in erster Linie jüdische Bolschewiken verantwortlich. Sie fand einen sehr kurzen Hinweis auf einen “armenischen Völkermord”, doch insgesamt gesehen ging es in diesem Buch allein um die Juden. Wer nicht an die Gaskammern und die sechs Millionen glaube, hieß es da, sei ein “Leugner” und gehöre eingesperrt.

Alice sah sich nervös um. “Aber das ist doch absurd!” rief sie aus. All diese quicklebendigen Juden, die über Gaskammern redeten, welche kein Mensch je zu Gesicht bekommen hatte, brachten sie zusehends aus der Fassung. Das war ja noch schlimmer, als dem verrückten Hutmacher zuzuhören! […]

 

Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ein mächtiges, imposantes Gebäude, hat für die Holocaust-Religion dieselbe Bedeutung wie der Petersdom in Rom für den Katholizismus. In der großen, kreisförmigen Bibliothek befinden sich Unterlagen über Fünf Millionen Opfer, die während des Holocaust auf tragische Weise den Tod gefunden haben. Zweifellos wird die magische Sechs-Millionen-Zahl früher oder später erreicht werden. Wer sich in die Datenbank einschaltet und als Todesort “Sibirien” angibt, findet annähernd tausend Namen. In anderen Worten: Ein Jude, der in Sibirien starb, ist ein Holocaust-Opfer! Oder versuchen Sie es mit Moskau. Yad Vashem wird Ihnen die Namen von mehr als tausend Holocaust-Opfern liefern, die in Moskau gestorben sind!

Wenn man früher den Namen Walter Rosenberg eingab (dies war der eigentliche Name von “Rudolf Vrba”, der das groteske Buch I cannot forgive geschrieben hat), entdeckte man, dass auch er “während der Shoa umgekommen” war. Ein passendes Ende, ist man da versucht zu sagen. Allerdings verschwand Walter Rosenberg sehr rasch aus der Datenbank, nachdem CODOH-Aktivisten auf diesen genierlichen Sachverhalt hingewiesen hatten. Manche Namen sind, mit leicht unterschiedlichen Schreibweisen, mehrfach registriert; dies ist der Grund dafür, dass man die Datenbank nicht in alphabetischer Reihenfolge einsehen kann. Jedermann kann eine Seite über ein “Opfer” ausfüllen und nach Belieben einen neuen Namen eingeben.

Anlass zu massiver Kritik gibt, dass Yad Vashems Datenbank anscheinend die Namen sämtlicher Juden enthält, die einmal auf einer Deportationsliste standen oder die vor, während und nach dem Krieg gestorben sind. Ein prominenter jüdisch-tschechischer Kommunist, Rudolf Margolius, der 1952 nach einem Schauprozess in Prag (dem Slansky-Prozess) hingerichtet wurde, wurde laut dieser Datenbank “von den Nazis ermordet“ (so zumindest zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Zeilen).’” Somit ist diese Sammlung von Namen nicht gerade von besonderem Wert, um es höflich auszudrücken. Vielleicht müsste man die von Yad Vashem postulierte Opferzahl durch zwanzig dividieren, um eine realistischere Zahl der Juden zu erhalten, die in den deutschen Arbeitslagern des Zweiten Weltkriegs starben. Zu diesem Thema bedarf es einer nüchternen Diskussion. […]

Bei der Erforschung dieser Frage könnte man sicherlich rationaler vorgehen, wenn die Datenbank aus Arolsen auf CD erhältlich wäre. Bei jedem der registrierten 290.000 Sterbefälle müssten, neben kurzen Angaben zu Geburtsan und -datum etc., einige Schlüsselinformationen geliefert werden: Der Name des Lagers, wo das Opfer den Tod fand; seine Konfessionszugehörigkeit sowie Todesursache und Todesdatum. Bei jedem anderen Thema würden die Universitäten selbstverständlich zu Forschungszwecken Zugang zu solchem Material erhalten. Wie seltsam es doch ist, dass der Öffentlichkeit der Zugang zu einer dermaßen wichtigen Datenbank versperrt bleibt! Sollte von dieser nur das Original vorhanden sein, wollen wir hoffen, dass niemand daran Manipulationen vornimmt. […]

 

Es war dies geradezu eine faustische Situation: Ich wurde verdammt, weil ich mir ein ganz bestimmtes Wissen angeeignet hatte. Ich hatte mich auf einem wahrhaft schrecklichen Gebiet kundig gemacht, dem der ethisch verdammten Chemie, und meine Landsleute konnten nicht ertragen zu hören, was ich da herausgefunden hatte, so dass sie darauf beharrten, die ganze Sache als politisch darzustellen. Ich sei ein “Rechtsradikaler”, ließen sie mich wissen. Jahrelang habe ich mir dann den Kopf darüber zerbrochen, was damit wohl gemeint sein mochte. Schließlich kapierte ich, dass dies ein völlig inhaltsleerer Begriff ist, den niemand je definieren muss, weil er im Grunde nichts bedeutet.

Lassen wir uns aber nicht ins Bockshorn jagen und wenden uns der verbotensten Wissenschaft der modernen Welt zu. Glauben Sie etwa, dabei handle es sich um die Erforschung der fliegenden Untertassen oder um die “freie Energie”? Dann sind Sie gründlich auf dem Holzweg. Die am strengsten verbotene Wissenschaft ist nämlich die hygienische Entlausungstechnologie, die in Deutschland (jedoch auch in Amerika) etwa im Zeitraum von 1900 bis 1945 verwendet wurde, also vor der Einführung des DDT. […]

Keine Zeitschrift über Wissenschafl oder Wissenschaftsgeschichte in der englischsprechenden Welt durfte oder darf eine Debatte über dieses Thema zulassen, aber dennoch trieb mich ein unklares Motiv dazu, einen in sauberem akademischem Stil verfassten Aufsatz hierzu einzureichen. […]

 

Nach Ansicht der französischen Justiz war es nicht nötig, unter den Franzosen eine Debatte darüber auszulösen, weshalb Faurisson so etwas gesagt hatte; es galt einfach, ihn wegen Verletzung des geheiligten Tabus schuldig zu sprechen. Bei seinem Prozess in Paris rief die stellvertretende Anklägerin Anne de Fontette Jahweh an, den Beschützer Seines “auserwählten Volkes“, und beschwor ihn, besagtes Volk vor den “lügenden Lippen” Faurissons zu beschützen. Die Kruzifixe waren schon längst aus den französischen Gerichtssälen entfernt werden, doch an jedem Tag wurde Jahweh in Paris aufgefordert, sich an Faurisson wegen seines Sakrilegs zu rächen.
Kann man sich etwas Irrsinnigeres vorstellen, als einen Menschen wegen seiner Äußerungen zu einer historischen Frage, die er in einem fremden, mehrere tausend Kilometer von Frankreich entfernten Land bei einem Rundfunk-Interview gemacht hatte, vor Gericht zu stellen und ihn dann bei einer Gerichtsverhandlung Jahwehs Rache anzuempfehlen? Das muss das Verrückteste gewesen sein, was sich vor einem französischen Gericht zutrug, seitdem im Mittelalter Tiere- Schweine und Pferde- vor dem Richter landeten. […]

Für diese Religion heißt Satan Hitler, der wie Jesus im Talmud, dazu verurteilt ist, ewig in Exkrementen zu kochen. Sie kennt weder Gnade noch Vergebung noch Milde, sondern nur die Pflicht zur Rache. Sie häuft durch Erpressung Reichtum an und erwirbt beispiellose Privilegien. Sie diktiert den Nationen ihr Gesetz. Ihr Herz schlägt in Jerusalem, in der Gedenkstätte Yad Vashem, in einem Land, das dessen ursprünglichen Bewohnern weggenommen wurde. Abgeschirmt durch eine acht Meter hohe Mauer; die gebaut wurde, um ein Volk zu beschützen, welches das Salz der Erde ist, herrschen die Anhänger des ‘Holocaust ’-Glaubens über die Goyim mittels eines Systems, das der reinste Ausdruck von Militarismus, Rassismus und Kolonialismus ist.

Man kann durchaus fragen, ob Jahweh, die Gottheit des Alten Testamentes, ein Teil dieser säkularen Religion ist, denn bei dieser handelt es sich eher um eine talmudisch-jüdische Religion für die Goyim; der Talmud ist ein heiliges Buch, das keine Gottheit, keinen transzendenten Gott außer dem jüdischen Volk kennt, doch darauf wollen wir hier nicht eingehen. […]

Ist die Holocaust-Religion in der Tat säkularer Natur?

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Das Buch können Sie hier bestellen.

 

 

 

 

 

Das nennen Sie Meinungsfreiheit – Frau Büdenbender?

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com

29. Dezember 2019

Offener Brief

Frau Elke Büdenbender
Schloß Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit

Frau Büdenbender,

Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.

In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?

Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Kahn, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nicht genehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?

Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!

Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.

Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.

Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.

Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.

Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.

Mit der entsprechenden Empfehlung

R. Heuschneider

Inquisition 2020 – Marianne Wilfert tritt wieder an!

Besinnlich haben die Menschen die vergangenen Tage verbracht. Nun stehen die Vorbereitungen für das Kampfjahr 2020 auf dem Plan.
Einige mutige Kämpfer stecken auch in besinnlichen Zeiten schon in den Vorbereitungen – Marianne Wilfert z.B.

Vorladung 2020

Das Amtsgericht in 95030 Hof, Berliner Platz 1, möchte an Marianne gerne ein Exempel statuieren. Eine mutige Frau, die sich völlig uneigennützig für den Erhalt ihres Volkes, den Kampf gegen die Lügen und für die Aufdeckung der talmudischen Seilschaften einsetzt, soll als Hexe auf den Scheiterhaufen gezerrt werden.

Das einfache Volk – so war es in der Geschichte schon immer – steht Beifall klatschend dabei. Wenige fühlen sich sogar verpflichtet Steine nach Ihr zu werfen. Erst nur leise beginnt ein Gemurmel: „Verbrennt Sie! Die Hexe muß brennen!“…. bis es die Masse des dem Akt beiwohnenden Pöbels in einen Rausch versetzt und das Gemurmel zu lautem Gekreische erwächst. Und jeder dieser Kreischenden macht damit unbewußt seiner Wut darüber Luft, daß er aus Feigheit lieber ein Dasein als Sklave führt.
Anschließend kriechen sie alle – bis auf die Hexe – wieder in ihre Katakomben und beäugen ängstlich ihren Nebenzombie. Denn schon morgen wird eine neue „Hexe“ gebraucht um den Pöbel ruhig zu stellen. Hoffentlich bin „ich“ es nicht, auf den der Nebenmann morgen den Stein wirft. Aber vielleicht ist er es ja, vielleicht ist er ein böser Nazi – eine Hexe – denn etwas merkwürdig kommt er mir schon lange vor – anders eben. Und wenn ich ihn jetzt bei den Wächtern denunziere? Vielleicht gibt es eine Belohnung…

Und plötzlich ist alles anders – die Herrschenden sind beim Namen genannt und unschädlich gemacht. Ihre Erfüllungsgehilfen ergreifen die Flucht, verstecken sich oder versuchen sich, durch Suizid, der irdischen Gerichtsbarkeit zu entziehen.
Der Pöbel versteht die Welt nicht mehr, fühlt aber irgendwie Erleichterung. Nach wenigen Tagen oder Wochen, kann er sich nicht mehr daran erinnern, jemals gekrochen zu sein – jetzt – wo aufrecht gehen so schön, so einfach ist.
Seinen Enkeln wird er mal von einer schrecklichen Zeit berichten – einer Zeit in der man Hexen verbrannt hat. Er war natürlich nicht dabei!

Wenn Sie Marianne noch nicht kennen, Sie sich fragen was diese böse Hexe denn getan hat, können Sie hier einen älteren Beitrag über sie lesen. Oder sie folgen noch den Auszügen, die ich aus einem Brief von Marianne an den Staatsanwalt entnommen habe.
Wer am 15. und/oder 22. Januar 2020 Zeit und die Möglichkeit hat nach Hof zu fahren, sollte es unbedingt tun. Politische Prozesse in der BRD können nur in die Öffentlichkeit getragen werden, wenn die Öffentlichkeit an ihnen teilnimmt!

13. Juni 2018

Ihr Schreiben vom 6.6.2018 , AZ 8 Ds 218 Js 947811/7 vom Amtsgericht Hof, Berliner
Platz 1, 95030 Hof, wegen angebl. Volksverhetzung nach §§ 130

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Armin Zuber,

danke, daß Sie mir Gelegenheit geben, mich zu äußern. Ich weise die Anklage zurück auf diejenigen, die mich angezeigt haben, denn sie haben sich damit selbst als auserwählte irregeleitete Wahrheitsfeinde und Betrüger entlarvt.

Verhetzt wird einzig und allein das echtdeutsche Volk, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, seit 73 Jahren. Man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen, Rundfunk- oder Fernsehgerät einzuschalten, eine Schule, Bücherei, Buchhandlung oder politische, kirchliche oder geschichtliche Veranstaltung zu besuchen. Rund um die Uhr findet eine offene plus unterschwellige, mosaische Kriminalisierung, Verhetzung, Entehrung, Verleumdung und Besudelung des deutschen Volkes statt, durch irregeleitete Feinde der Wahrheit und des deutschen Volkes, die sich als Deutsche ausgeben, aber in Wirklichkeit das deutsche Volk zutiefst hassen, weil man ihnen das eingebläut hat.

Doch vor der Geschichte haben diese mosaischem Jahrhundertlügen und Geschichtsfälschungen keinen Bestand, auch nicht die Vergasungslügen.   […]

Dieses „auserwählte Volk“ ist weder ein Volk, noch göttlich auserwählt. Sondern das Gegenteil: Es sind Mischrassige, die von ihren Führern, den Bösartigsten und Skrupellosesten der Bösartigen, einer Mafia, auserwählt wurden, ihnen für völkermörderische Pläne zu dienen.   […]

Mit Hilfe des geschickt religiös verpackten Auserwähltheitsdünkels werden die Mischrassigen geführt, das zu tun, was diese ultrareiche Mafia an der Spitze ihnen vorgibt Diese 666 Oligarchen sind hochgradig Mischrassige, teils hochgradig inzestuös, kabbalistisch, satanistisch, okkulte Schwerstkriminelle, teils Pädophile okkulte Kindermörder, schrecken auch vor Atombombeneinsatz und Zerstörung des ganzen Planeten incl. Selbstzerstörung nicht zurück: jesuitische und jakobinische (doch sie schlüpfen auch blitzschnell unter andere Namen und Kutten), d.h. bolschewistische und zionistische Oligarchen von Glaubensorganisationen und von Hochgradfreimaurern, heute fast alle khazarischer ostjüdischer Herkunft, deren generationenübergreifender, immer weiter fortgeschriebener Plan seit 2600 Jahren es ist, die homogenen reinen Rassen, Völker, Kulturen und Hochkulturen zu vermischen, und damit zu verderben und wehrlos zu machen, um sie zu vernichten, was geschehen ist u.a. mit den […]

Diese mosaischen Terror-Regime richten sich auch gegen die Mehrheit der heutigen Juden selbst, egal ob sie sich als Juden zu erkennen geben oder nicht.

Mosaische Regime basieren auf den von Moses begründeten mosaischen teuflischen Gesetzen des ungehemmten Materialismus, Satanismus, Kabbalismus, Terrorismus gegen die angestammten unvermischten Völker, und auch gegen die Juden, und aller Gegner eines solchen bösartigen Terror- Systems, zugunsten weniger Oligarchischen und ihrer höchsten Dienstleister. Es beruht auf Bevormunden, Bestehlen, Ausbeutung und Verknechtung der rechtschaffen Arbeitenden. […]

Wer sich auf diesen § 130 beruft, will aus Lüge Wahrheit machen und hat sich selbst entlarvt als irregeleiteter, sich auserwählt fühlender Dienstleister der mosaischen Mafia.

Denn § 130 ist ein mosaisch erzwungener §, um die 666 innersten mosaischen meist khazarischen Völkermörder und Geschichtsfälscher gegen die ausgebeuteten Völker zu schützen.  […]

Diese Dienstleister sind meist ebenfalls mischrassig, da Mischrassige keine starke innere Stimme von Wahrheitsliebe, Gerechtigkeitssinn, Ehre, Gemeinnutz vor Eigennutz, ldealismus, in sich verspüren, sondern nur bedacht sind auf die äußere Maske von Gutmenschentum und Seriosität, aber gleichzeitig für lukrativen Posten, Karriere, Geld, Eigennutz, Macht, Ansehen, Würden und Privilegien, bereit sind zum Mitmachen und Vertuschen von Zersetzung ganzer Völker, Kriminalität gegen ganze Völker, Mord, Völkermord, okkultem Kindermord, Geschichtsfälschung, Zensur, Meineid, Diebstahl, Schändung von Gesundheit und Kultur und Sprache ganzer Völker, kriminellen Geheimprivatisierungen des Volkseigentums in die Hände von mosaischen Mischrassigen, Zinswucher, Umerziehung, Gendering, Skrupellosigkeiten und Dreistigkeiten aller Arten, Propaganda für Greuellügen. Auch neigen Mischrassige zu Süchten, Abartigkeiten, Maßlosigkeiten, niedersten und gemeinsten Triebkräften, Quälereien, Mord und Selbstmord, was, gepaart mit dem Auserwähltheitsdünkel, eine verbrecherische leicht erpressbare und leicht korrumpierbare Mischung ergibt. Diese Dienstleister läßt man nun umso besser mitverdienen, Karriere machen, und mit Verdienstkreuzen auf Gegenseitigkeit ehren, je nützlicher sie der innersten 666er-Mafia sind. […]

Das Programm des Nationalsozialismus bestand aus dieser ausbeutungsfreien, beispielhaften, arteigenen, urgermanischen und urdeutschen Gesellschaftsform, die die Facharbeiter und Handwerker und alle mit Kopf und Hand ehrlich und volksnützlich arbeitenden Rechtschaffenen und Anständigen schützt vor Ausbeutung durch wenige Skrupellose und deren Dienstleister.

Um dieses Programm des Nationalsozialismus zu verhindern, und das eigene mühelose Absahnen der Arbeit anderer zu sichern, erklärte das mosaische Judentum ja bereits 1933, sofort nach Machtergreifung Hitlers, Deutschland den Krieg, in großen Presseanzeigen. Aufgrund der großen Zufriedenheit des breiten deutschen Volkes der Facharbeiter, Handwerker und sonstigen anständigen Hand- und Kopfarbeitenden mit diesem Progamm in den Jahren1933-1939 gab es in nahezu allen verknechteten Völkern Millionen, die sich sehnten nach diesem ausbeutungsfreien System, und es bestand die Gefahr für die mosaischen Ausbeuter, daß dieses System in anderen Völker Schule machte und die Ausbeuter um ihre mühelosen Pfründe brachte. Genau deswegen wurde mit Greuellügen gegen Hitler und gegen das breite deutsche Volk der zweite Weltkrieg gegen das deutsche Volk erzwungen, jede Friedensbemühung Hitlers vereitelt, der Krieg verlängert und von 1939-1951 ein talmudischer Völkermord an germanischstämmigen Deutschen, germanischstämmigen Russen, germanischstämmigen Franzosen, germanischstämmigen Polen, germanischstämmigen Ukrainern, und vielen anderen Germanischstämmigen und deren Unterstützern verübt, und genauso an jüdischen Anhängern Hitlers und an ausländischen Anhängern des nationalsozialistischen Beispiels. Es gab in allen Ländern hunderttausende, die das nationalsozialistische ausbeutungsfreie System für ihr Land wünschten. Das wollten die mosaischen obersten jesuitischen und hochgradfreimaurerischen Ausbeuter um jeden Preis verhindern. […]

Wahrheit gibt es nur eine. Ich will die Wahrheit verteidigen, und das Gute, Wahre, Reine und Echte. Wie es Millionen Deutsche heute tun. Und auch mehr und mehr Juden, die nicht mehr mit den Lügen leben wollen und die lrreleitung durch den Auserwähltheitsdünkel erkennen.  […]

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Armin Zuber, Sind Sie Jude? Oder dem Judentum hörig? Und wenn ja, möchten Sie das wirklich weiter sein, ein Dienstleister der Hochgradmafia?   […]

Sie wissen mit Sicherheit auch, sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Armin Zuber, daß der jüdische-mosaisch-bolschewistisch-zionistisch erzwungene Paragraph 130 nur dazu dient, die Jahrhundertlügen aufrechtzuerhalten, […]

Jede Geschichtslüge, jede Zensur, jede Verhinderung von Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, wissenschaftlicher Freiheit, jeder Volksschädling ist zu bekämpfen.  […]

Ur-Aufgabe der Justiz ist es nun endlich, offene Bahn für jeden deutschen und ausländischen Revisionisten und Wahrheitskämpfer und seine Wahrheitsbücher zu schaffen, sie unverzüglich aus den Gefängnissen und geschlossenen Psychiatrien und Untersuchungshaft ohne weiteres freizulassen und sie erster Güte zu rehabilitieren‚ Diese, und die ins Ausland geflohenen, weil mit Haftstrafen oder Geldstrafen bedrohten und ihres Eigentums beraubten Revisionisten und Wahrheitskämpfer haben es verdient, in größten Ehren und mit Wiedergutmachungen aus dem Ausland zurückgeholt und rehabilitiert zu werden. Auch die mit Berufsverboten, Geldstrafen und Rufmord geschädigten Revisionisten und Wahrheitskämpfer, und erst recht die gesundheitlich durch Haft Geschädigten wie Horst Mahler, und die Hinterbliebenen der staatlich-geheimdienstlich ermordeten Wahrheitskämpfer sind zu rehabilitieren. Und all deren Veröffentlichungen breit staatlich zu unterstützen, so daß deren Bücher, Schriften, Videos und Filme in jeder Schule und Hochschule zur Pflichtlektüre werden, und in jeder Bücherei, in jeder Bibliothek, in jeder Buchhandlung obenauf liegen. Ebenso wie die durch und durch bestens aufklärenden, inhaltlich durch und durch hochwertigen, nichtkirchlichen, unterdrückten Millionen und Abermillionen Buchtitel und Schriften der Hitlerzeit und der Bismarck- und Kaiserzeit, die jüdisch gestohlen wurden.   […]

Auf der Seite „Die-Heimkehr.info“  gibt es den Brief in drei Teilen als PDF:  Teil 1Teil 2  ;  Teil 3