Nach Halle unfassbar!

Da lese ich doch gerade einen Bericht vom DortmundEcho und bin schockiert.

Statt Synagogen zu bewachen – wie es doch der Zentralrat der Juden in der BRD fordert – möchte die Dortmunder Polizei nun Moscheen bewachen…

„… Doch getreu ihrem Motto „Blinder Aktionismus vor nachhaltiger Arbeit“, gibt es seit Wochenbeginn eine neue Baustelle – dieses Mal auf der ganz anderen Seite des politischen Extremismus, nämlich als direkter Beteiligter des Konfliktes zwischen Türken und Kurden, der längst auf deutschem Boden ausgetragen wird. In der Nacht auf Montag (21. Oktober 2019) wurde eine Moschee im Dortmunder Stadtteil Eving angegriffen (das “DortmundEcho“ berichtete), nach bisherigen Ermittlungen wird ein Bezug zum völkerrechtswidrigen, türkischen Einmarsch in Nordsyrien vermutet, der sich insbesondere… (lesen Sie den Artikel hier im Original)

Arbeiten „die“ nun zusammen? Türken und Juden Hand in Hand in der BRD? Oder wird es nur gerade politisch gewollt, daß auf deutschem Boden fremde Interessen auf die Straße gebracht werden? Nach Halle – so dachte ich – darf die „deutsche“ Polizei nur noch jüdische Einrichtungen (Synagogen, Museen, Mahnmale, Friedhöfe, Stolpersteine, Gasthermen, Seifenfabriken, Schrumpfkopfherstellungsanlagen usw.) bewachen. Welch eine dreiste Maßnahme der Dortmunder Polizei!  Sie müßte Juden schützen und tut es nicht….   Aber das nur am Rande.

Hat die Dortmunder Polizei eigentlich schon mal deutsche Kindertagesstätten beschützt? Ist die Dortmunder Polizei präsent wenn Deutsche überfallen oder ermordet werden? Gibt es bei der Dortmunder Polizei Bemühungen um Deutsche zu schützen? Fragen über Fragen…. Gregor Lange (SPD) wird sie vielleicht beantworten.
Schreiben Sie diesem Kerl

Lange Dortmund

doch mal einen Brief. Fragen Sie ihn warum er dem deutschen Volk so energisch entgegen tritt – warum er das deutsche Volk so sehr hasst. (Als deutscher Arbeiter sollten Sie ihn bitte nicht auf seinen Lohn für seine Dienstleistung ansprechen. Sie könnten schockiert sein wie sich SPD-Kader mit Arbeitern identifizieren…)

Gregor Lange
Markgrafenstraße 102
44139 Dortmund

Und während Ihr Brief an diese Ungestalt ausgetragen wird können Sie in Dortmund auf der Straße Ihren Unmut zum Ausdruck bringen: Am Montag 28. Oktober in Dortmund auf der Straße „Montag für Meinungsfreiheit„!

 

 

 

 

 

 

Ursula Haverbeck an Horst Mahler – ein Brief

Ursula Haverbeck, JVA Brackwede
33649 Bielefeld

15.10.2019

Lieber Horst,

Du hast mit dem von Dir entdeckten Buberzitat vom „Antivolk” mehrfach darauf hingewiesen, daß dieses zerstörerische Gegenbild die notwendige Herausforderung zur Stärkung der Volkskräfte sei. Erst dadurch würde die Bedeutung der ordnenden Kraft einer Volksbildung deutlich und weiterentwickelt.

Gilt das aber nicht nur, solange Rechtsleben und Schule von den zerstörerischen Antivolksmächten nicht erfasst werden?

JENE haben das erkannt und sind zielstrebig gerade in diese beiden Bereiche eingedrungen. Wir überlassen ihnen unsere Kinder ungeschützt ab dem 6. Lebensjahr, nachdem Lehrer und Pädagogik auf den Kopf gestellt wurden. Es gilt als autoritäre Entfremdung, was zu selbständigem Denken und Selbstbeherrschung – zur eigenen Führung – dient.

Die kulturfördernde Volksordnung wird einer talmudischen Rabulistik geopfert:

Lüge wird zur Wahrheit
Unrecht zu Recht
Egoliberalismus gilt als Freiheit.
„Das Ende der Gerechtigkeit”

Du hast Schopenhauer, Fichte, Schiller zitiert, die als große Geister des Deutschen Idealismus, um achtzehnhundert mahnten und warnten vor einer Rückentwicklung der Völker in Europa.

Schiller schrieb vorausahnend an den Herzog von Schleswig-Holstein-Augustenburg am 13.07.1793:

„Man wird in anderen Weltteilen den Negern die Ketten abnehmen und in Europa den Geistern anlegen! – So lange der oberste Grundsatz der Staaten von einem empörenden Egoismus zeugt und so lange die Tendenz der Staatsbürger nur auf das physische Wohlsein beschränkt ist (…)” 

 – keine Hoffnung.

Heute erleiden wir bereits den Verlust der Rechtstaatlichkeit und die Erniedrigung unserer Kinder zu glücklichen Sklaven.

Es ist überflüssig, das weiter auszumalen. Jetzt werden realistische und durchführbare Vorschläge gebraucht für den Absprung vom in den Abgrund fahrenden Zug. Ohne Risiko geht das nicht, wo ist die größte Chance für das Gelingen?

>Zu spät<  sagt der Teufel, >Mut und Vertrauen<  sagt die Gottheit.

Sie hat dafür gesorgt, daß zu Beginn des 21. Jahrhunderts so viele rüstige sechzig- bis achtzigjährige Rentner leben, die noch Ausbildung und Rechtsprechung des anderen Deutschland – letzteres mehr vom Hören-Sagen – kennen.

Warum wohl?

Damit wir gemeinsam jetzt sagen:

Ich bin bereit zum Handeln! Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, daß Schillers  >schöner politischer Traum<  einer „politischen Regeneration“ Wirklichkeit wird.

Es ist an der Zeit!

Mit jedem „Ich bin bereit!”, verliert der Teufel 10 Söldner.

Einen sehr herzlichen Gruß. Ich rufe mir viele unserer Gespräche und Planungen ins Gedächtnis und staune, wie viel in kurzer Zeit getan werden kann.

Liebe Grüße Ursula

 

(zur Antwort von Horst)

Lächerliche Panne oder geplante Täuschung?

Ein sehr anschauliches Beispiel beleuchtet ganz aktuell das Zusammenspiel von jüdischer Gemeinde, Presse und Staatsapparat in der BRD – genauer: in Dortmund.

Der Jude Dennis Khavkin irrt sich ganz zufällig – was ja vorkommen kann.
Ungeprüft  taucht dieser Irrtum in einem Schriftsatz der Polizeiführung an das Verwaltungsgericht auf – denn schließlich muß Gewalt von Rechts ja irgendwo her kommen…

Blöd nur, daß die verteufelten Deutschen solche Schandtaten immer häufiger aufdecken und dem Volk die Zusammenhänge aufzeigen. Blöd nur, daß dabei immer deutlicher zu Tage tritt, daß die Polizeiführung durch den Zentralrat der Juden an der kurzen Leine gehalten wird. Wie lange die „geführten“ Polizisten ihrer demaskierten „Führung“ wohl noch folgen werden…

Do Synago

Jüdische Mitbürger haben am vergangenen Montag (14. Oktober 2019) die Synagoge an der Prinz-Friedrich-Karl-Straße nicht verlassen, weil sie Angst vor der wenige Meter entfernt stattfindenden Demo der „Nazis“ gehabt hätten – das behauptete die Polizei in einem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, freilich ohne zu belegen, woher sie zu dieser Annahme käme. Das ist aber eigentlich auch egal, denn es klingt dramatisch und in Zeiten der Hetzstimmung „gegen Rechts“ hinterfragt in der Regel ohnehin niemand, wie sich diese Informationen zusammensetzen. Nun fand die Demonstration jedoch nicht wenige Meter entfernt statt, sondern immerhin in einem Abstand von mehreren hundert Metern und einigen Häuserblöcken, die dazwischen liegen. Das hätte sich mit einem Blick auf den Stadtplan… (weiter im original Artikel)

 

 

     

NATURGESETZE versus GASKAMMERN

Dieser Artikel sollte nicht von Anhängern des Satanskultes „FRIDAYS FOR FUTURE“ (= 666) konsumiert werden. Denn mit Naturgesetzen hat es diese Sekte nicht so. Ich glaube fast dort wird Co2 für ein gefährlicheres Gas gehalten als das, welches uns Deutsche in all unseren Träumen – und das auch noch generationenübergreifend –  verfolgen soll.

Für normale Menschen hier die Kurzfassung eines wissenschaftlichen Gutachtens über Blausäure – welches ich mal wieder in Erinnerung rufen möchte. Das Gutachten ist schon viele Jahre alt und wurde – wie von „auserwählter“ Zauberhand aus der Öffentlichkeit fern gehalten.  Der Verfasser dieses Gutachtens muß hier (heute) nicht erwähnt werden. Es sollte Ihnen der Hinweis darauf ausreichen, daß er wirklich ein Diplom Ingenieur ist und seinen Titel nicht von einer jüdischen Universität geschenkt bekommen hat. Aber lesen Sie selbst und urteilen:
Zeugen hatten behauptet, dass während des Dritten Reiches Millionen Juden, Zigeuner usw. in sogenannten Gaskammern mit Zyklon-B, einem später plakativ als „Auschwitz-Gas“ bezeichneten blausäurehaltigen Entwesungsmittel, ermordet worden seien. Auch gefolterte „Täter“ gestanden, was die Peiniger ihnen in den Mund legten. Sachbeweise für die Existenz von Gaskammern zur Vernichtung von Menschen, wie sie jedes seriöse Gericht einfordern würde, gibt es nicht! Es kann sie auch nicht geben, weil naturwissenschaftliche Absurditäten stets Produkte krankhafter Fantasie sind, mit keinerlei Bezug zur Realität. Die Naturgesetze waren auch in der NS-Zeit nicht außer Kraft gesetzt, auch wenn selbsternannte „Experten“ allen Ernstes indirekt das Gegenteil behaupten. Bitte urteilen Sie selbst:

Das Sanitationsmittel Zyklon-B war ein Granulat eines saugfähigen Feststoffes (Kieselgur), das mit Blausäure (HCN) getränkt war. Ähnlich Zuckerwürfel, die man kurz in Kaffee taucht. Zeugen wollen gesehen haben, dass dieses Zyklon-B durch Öffnungen in der Decke in die Gaskammern hineingeworfen worden wäre und die darin befindlichen Opfer nach wenigen Minuten tot umgefallen seien. Eine absolute Unmöglichkeit! Blausäure siedet bei normalem Luftdruck bei 25,7 Grad Celsius. Bei den vor Ort herrschenden Temperaturen hätte es daher Stunden gedauert, bis das HCN aus dem Granulat ausgedampft wäre! Andernfalls wären so große Mengen Zyklon-B nötig gewesen, so dass nach dem Öffnen der Kammer alles Leben in der Umgebung ausgelöscht worden wäre!

Zur Entwesung, Sterilisation und Desinfektion von thermolabilen chirurgischen Material und Utensilien der Intensivmedizin werden heute vorwiegend die toxischen Gase Ethylenoxid (EO) und Formaldehyd verwendet. Beide sind technisch wesentlich einfacher zu handhaben als Blausäure. Dies liegt vor allem daran, dass EO und Formaldehyd mit dem zu behandelnden Gut (im wesentlichen) keine chemischen Verbindungen eingehen, im Gegensatz zu Blausäure, die hoch toxische Salze bildet (Natriumcyanid, Kaliumcyanid etc. ) . Die Abtötung von Mikroorganismen erfolgt dabei in druck- und vakuumdichten Kammern aus rostfreiem Stahl. Nach dem Prozess werden diese Autoklaven mittels einer starken Vakuumpumpe total evakuiert und anschließend wieder mit sterilgefilterter Luft belüftet. Diese Evakuierung und Luftspülung muss viele Mal wiederholt werden, damit die Konzentration des Wirkgases in der Kammer vor dem Öffnen auf ein unbedenkliches Mass abgesunken ist, was Stunden in Anspruch nimmt.

Bild aus Gutachten

Beispiel: Entfernung von Ethylenoxid (EO) aus einem mit unterschiedlichsten, locker gepackten und mit unzähligen Zwischenräumen und inneren Oberflächen durchsetztem Sterilisationsgut gefüllten Autoklaven (stark vereinfacht). Aus Sicherheitsgründen herrscht während der Gaseinwirkung im Autoklaven ein geringer Unterdruck. Man beachte die zahlreichen Luftspülungen nach der Gaseinwirkung, was zu einer ausreichenden Desorption des Gases unumgänglich ist. Das EO haftet nach dem Kontakt adsorptiv an den Oberflächen des Gutes und es diffundiert sogar mehr oder weniger stark in Kunststoffe.

Im Falle einer Begasung von menschlichen Körpern mit HCN, wie von Zeugen und Pseudoexperten behauptet, wäre die oben schematisch dargestellte Prozedur der Gasentfernung keinesfalls ausreichend, denn die menschlichen Leichen wären mit erheblichen Mengen toxischer Salze der Blausäure kontaminiert, die chemisch inaktiviert werden müssten (z.B. mit Ammoniak), was zwar technisch möglich, aber nur mit grotesk hohem Aufwand zu bewerkstelligen wäre. Ausserdem wären die Lungen der Toten mit Blausäuregas gefüllt, was jede Manipulation ohne entsprechendem Schutz (Vollkörperschutzanzüge mit integrierter Atemluftversorgung) verunmöglicht.

Gemäss den Aussagen von Zeugen sollen sich die Nationalsozialisten druck- und vakuumdichte Stahlkammern, sowie die unverzichtbaren Ammoniak-Leichenwaschanlagen, erspart haben. Stattdessen sollen Sie gewöhnliche Räume mit einfachen Holztüren für ihren Gaskammer-Massenmord verwendet haben. Aus dem nach der Tötung mit Leichen vollgestopften Räumen soll durch blosses Öffnen der Holztüren, oder mittels eines einfachen Küchenventilators, die Blausäure in wenigen Minuten entfernt worden sein! – Geradezu hanebüchen!

In der Realität wären diese sonderbaren Gaskammern selbst mit den stärksten Gasmaskenfiltern erst nach Tagen, wahrscheinlich erst nach Wochen zu betreten gewesen, weil erst dann die Konzentration (des nicht chemisch bzw. nicht adsorptiv gebundenen Anteils) der eingesetzten Blausäure auf ein ungefährliches Maß gesunken wäre. Bei Resorption (auch über die Haut) sind ca. 1 mg HCN pro kg Körpergewicht letal. In den ersten Tagen nach einer solchen „Vergasung“ wären diese Gaskammern nur mit Ganzkörperschutzanzügen mit integrierter Atemluftversorgung zu betreten gewesen!

Zeugen behaupteten des Weiteren, dass die Leichen der „Vergasten“ nach 15, 20 oder 30 Minuten von Häftlingen eines Sonderkommandos aus den Gaskammern getragen worden seien; Zigaretten rauchend und essend. Zu dem Zeitpunkt hätte das auf dem Boden liegende Granulat Zyklon-B noch stundenlang Blausäure abgegeben und alle Leichenträger wären auf der Stelle getötet worden! Unter den zusammengesunkenen Leichen hätten sich unzählige Hohlräume gebildet, die mit konzentrierter Blausäure gefüllt gewesen wären. Selbst kleinste Funken, wie sie etwa beim Schleifen mit einem Schuh auf dem Fussboden entstehen, hätten eine Detonation ausgelöst! HCN-Dämpfe sind hochexplosiv! Die dabei umgesetzte Energie entspricht etwa der von TNT!

Die Hautoberfläche aller “Vergasten“ wäre mit toxischen Salzen der Blausäure kontaminiert gewesen, sodass alle Leichen z.B. mit Ammoniak gewaschen hätten werden müssen, bevor man sie hätte bergen können. Auch die (unversiegelten) Wände, die Decke und der Fussboden und alle in der Gaskammer befindlichen Armaturen und Gegenstände wären nach dem Kontakt mit HCN kontaminiert gewesen und hätten mit Ammoniak gespült werden müssen. (Die HCN-Tötungs-Gaskammern in den USA bestehen deshalb aus innen versiegelten Stahlplatten und sind mit Stahltüren mit Quetschdichtungen versehen). Für die Bereitstellung und die Aufbereitung der für die bezeugten Massentötungen benötigten Mengen Ammoniak wäre eine verfahrenstechnische Anlage benötigt worden, deren Grundfläche etwa die Grösse eines halben Fussballfeldes hätte haben müssen.

Wegen des niedrigen Taupunktes von HCN (25,7 Grad Celsius bei 1 atm) wäre das unversiegelte Mauerwerk der bezeugten Gaskammern bereits nach der ersten „Vergasung“ mit kondensierter Blausäure vollgesogen (Fachausdruck: Kapillarkondensation) und an den Oberflächen triefend nass gewesen, was ebenfalls ein Betreten des Raumes ohne Schutzanzug auf lange Zeit verhindert hätte.

Im Mauerwerk der Räumlichkeiten im Konzentrationslager Auschwitz, in denen angeblich Hunderttausende, ja Millionen Menschen mit Zyklon-B getötet worden sein sollen, fanden Chemiker nur unbedeutende Mengen an Cyaniden (Salze der Blausäure). In den deutschen Lagern wurden die Räume periodisch mit Zyklon-B entwest, um vor allem das von Läusen übertragene Fleckfieber zu bekämpfen. Hingegen fanden Chemiker in den nur wenige Kubikmeter großen Sachentlausungskammern, in denen u.a. die Utensilien der Häftlinge mit Zyklon-B entwest worden waren, die bis zu ZEHNTAUSENDFACHE Menge an Cyaniden! (Im angeblichen „Vernichtungslager“ Auschwitz waren zur Entlausung der Häftlingsutensilien auch extrem teure UKW-Entlausungsanlagen der Fa. Siemens eingesetzt worden!)

Das Sanitationsmittel mit dem Handelsnamen Zyklon-B ist für eine Massentötung von Menschen vollkommen ungeeignet! Demzufolge kann damit ein Massenmord, wie von Zeugen behauptet und von meineidigen Gerichtsgutachtern *) „bestätigt“ wurde, nicht stattgefunden haben! Diese Erkenntnis wird der ethischen Verantwortung eines Wissenschaftlers im vollen Umfang gerecht!

*)  In Österreich der berüchtigte gerichtlich beeidete notorische Falschgutachter und akademische Betrüger Univ.-Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, ehemals Vorstand des Institutes für Zeitgeschichte der Universität Wien, der durch seine Falschgutachten nicht wenige wahrheitsliebende Bürger hinter Gitter brachte!

 

 

Man möchte kot… (brechen)

Den Bericht zur heutigen Demonstration in Dortmund können Sie hier lesen. Es war eine gelungene Veranstaltung.
Doch nun mal zum Wahnsinn der sich am Rande abspielt.

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es für einen Spuk halten. Eine deutsche Behörde – was BRD Behörden ja sein sollen – gibt eine Bilanz  heraus. Aber schauen Sie sich das Bild selber an:

Demo Dortmund 14-10-19

Ich bin fassungslos!
Fassungslos nicht deshalb, weil Kurden als 7. Macht Israels bekannt sind.
Fassungslos bin ich deshalb, weil eine „objektive“ [deutsche] Behörde in einer offiziellen(!!!) Meldung die eigenen Volksangehörigen, die für den Erhalt ihres Volkes auf die Straße gehen, als „Extremisten“ betitelt.  Obwohl… das wäre in der BRD noch nichts Verwunderliches.
Wenn aber im selben Atemzug Volksfremde als „Mitbürger“ bezeichnet werden, sollte jedem Deutschen klar sein was gespielt wird.

Herausgegeben werden diese Meldungen mutmaßlich von Karriere-geilen, nur am Futtertrog interessierten und deshalb Israelhörigen Subjekten. Doch stehen diese –  in der Öffentlichkeit wahrnehmbar – für die „Polizei“.

Und nun die Quizfrage: „Was soll das deutsche Volk von Polizisten halten?“

Mit Sicherheit gibt es sehr viele anständige Menschen in der Polizei – doch wie sollen wir diese von dem Abschaum unterscheiden können? Wie soll der Deutsche den anständigen Polizisten erkennen, wenn dieser sich mit solchem Abschaum gleichmacht?

Sollten Sie einer der anständigen Menschen sein die den Beruf „Polizist“ gewählt haben weil sie Gutes wollten, haben Sie hoffentlich Ihre guten Vorsätze noch nicht an den Zentralrat der Juden verkauft. Wenn Ihnen Ihr Volk noch etwas bedeutet, sollten Sie es dem Volk auch zu erkennen geben. Eines schönen Tages ist es genau „Gestern“ gewesen, wo Sie diese Chance noch hatten. Wann dieser schöne Tag ist weiß keiner so genau – aber kommen wird er!