LfM die zweite – Landgericht Düsseldorf





Wer die LfM (Landesanstalt für Medien) nicht kennt, kann sich in dem älteren Blog „LfM“ informieren. Dort ging es um die eingereichte Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf.   Da es in Düsseldorf auch ein Landgericht gibt, wurde vom Antragsteller auch dieses bemüht.

Klagen vor dem Landgericht unterliegen dem Anwaltszwang, weshalb hier, vorerst, auf eine Klage meinerseits verzichtet wurde.  Dennoch wird gegen den Kostenbescheid in der Sache „Zensiert gegen Hafenmayer“  sofortige Beschwerde eingelegt.  Auch hier erscheint es mir dringend erforderlich, deutlich zum Ausdruck zu bringen, weshalb die Angelegenheit vor einem deutschen Gericht nichts zu suchen hat.



Der Kostenfestsetzungsbeschluss



Die sofortige Beschwerde

Wie es in dieser Angelegenheit weiter geht, erfahren Sie demnächst….





Arnold Höfs – mit über 80 in den Kerker





1936 geboren, immer redlich und anständig im Leben, beschäftigt sich Arnold Höfs im Rentenalter mit seiner Vergangenheit. Wie Sie weiter unten (der Blog ist schon älter) ersehen können, musste Arnold Höfs dafür schon 10 Monate in politischer Gesinnungshaft zubringen.

Als anständiger Mensch – nun die Wahrheit im Herzen –  gibt er auch nach seiner Entlassung nicht auf. Deshalb verurteilt ihn die schäbige BRD Justiz wieder zu 10 Monaten Kerker.  Zwar konnte das Urteil in der Berufung abgemildert werden, doch nach abgelehnter Revision bleiben 5 Monate Haft bestehen. Nun geht dieser mutige Kerl also wieder für 5 Monate in Gefangenschaft – läßt seine kranke Frau in der Obhut von Familie, Freunden und Bekannten.

Wo seid Ihr, Ihr mutigen „Patrioten“?   Wo versteckt Ihr Euch wenn 80- jährige in den Kerker wandern um Recht und Wahrheit für Euch und eure Kinder zu fordern?  Es müsste Tausende Briefe an Zeitungen, Medien und Gerichte hageln, in denen ein Volk seinen Unmut darüber zum Ausdruck bringt. Denn auch mit solch einfachen Mitteln kann man den Helfern der Lüge zeigen, daß ihre Zeit bald abgelaufen ist!

Adressen finden Sie überall im Weltnetz oder in den folgenden Dokumenten, die in den kommenden Tagen noch vervollständigt werden.  Sprechen Sie auch andere ältere Menschen an und erzählen ihnen von diesem Fall. Bitte Sie diese auch darum Briefe zu schicken. Gerade Menschen ohne Zugang zum Weltnetz wissen von diesen Schweinereien oft nichts.



Ablehnung der Revision



Stellungnahme an das Gericht vom 8. August 2017



Rückblick und Ausblick



Der Faktenspiegel IX – Zusammenfassungen der Fakten

 

Hier der ältere Bericht zum Fall:

Auf dieser Seite möchte ich Sie mit Arnold Höfs bekannt machen.   Er wurde in der BRD zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt.  Er hatte mit buchhalterischer Genauigkeit aus offiziellen bundesdeutschen, israelischen und polnischen Quellen zum Thema „Holokaust“ zitiert.

In der nächsten Verhandlung, am 24. April in Lüneburg, wird darüber entschieden ob er für weitere 10 Monate ins Gefängnis muss.

Hier der Prozessbericht vom 24. April 2017



Es werden hier die „Faktenspiegel“ und sein Lebenslauf bereitgestellt.

Lebenslauf Arnold Höfs



Faktenspiegel Nr. 6


Faktenspiegel Nr. 7


Faktenspiegel Nr. 7 A

Faktenspiegel Nr. 8

 






Vorladung zur Vernehmung – was tun?



Immer wieder werde ich gefragt was zu tun sei, wenn eine Vorladung zur Kripo bzw. Staatsschutz ins Haus flattert. Zuerst sei hier darauf hingewiesen, daß in diesen Vorladungen immer eine Bitte formuliert ist. Man wird also nur gebeten, nicht gezwungen.

Ich folge solchen Einladungen nicht, wenn es sich um politisch motivierte Vorwürfe handelt. Allerdings sollte man den Termin auch nicht völlig unbeachtet verstreichen lassen. Dies wäre sehr unhöflich.

Daher wähle ich immer folgenden Weg.   Auf die Einladung erfolgt eine freundliche Absage.  In meinem Fall handelt es sich zwar nie um nur einen Brief, also nur an den Ladenden, sondern immer mal wieder um eine größere Postaktion. Es soll ja später niemand behaupten können „Er hätte nichts gewußt“!



So sieht die „Einladung“ aus



Meine Antwort mit vielen Beigaben u.a. 5 DVDs – an sehr viele Empfänger