Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost





Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost

(6. März 1924 – 5. November 2017)

dessen erfolgreicher Artikel und Vortragstext aus der Zeit der Jahrtausendwende
„DEUTSCHES LEBEN UNTER ADOLF HITLER“
von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu erzählen.
Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen.

In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit- System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!



Der komplette Vortrag als PDF











Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

5 Gedanken zu „Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost“

  1. Papst: weiße Rasse soll bereit sein, sich zu opfern im Märtyrertod, für Frieden auf der Welt

    Das sagt der jesuitische = insgeheim jüdische Papst, und er meint damit nicht die weißen Juden sondern die germanischstämmigen Völker der weißen Rasse, die den Märtyrertod sterben sollen.

    Und das ist das Programm nicht nur der katholischen Kirche für das deutsche Volk, sondern auch der evangelischen Kirche, der Freikirchen, der Sekten, der Klöster, der Orden, der Christusbruderschaften, der Freimaurer, und all deren Unterorganisationen wie Diakonie, Caritas, Missionswerke, usw., und auch der islamischen Moscheen und deren Imamen, denn an der Spitze gehören sie alle zusammen, sind mehrheitlich bis fast vollständig Juden, die sich nicht als Juden zu erkennen geben.

    Video „Der Todeskult der christlichen Kirchen“ gegen die westeuropäischen Völker von der Bloggerin „Momentaufnahmen“ :

    https://www.youtube.com/watch?v=FrhkzT3FNg0

    Veröffentlicht in der auflagenstärksten, linksliberalen, einflußreichen italienischen Tageszeitung „La Republicca“ und in zahllosen anderen Zeitungen weltweit

    Rassenvermischung, Marxismus, Politik – Der „Revolutionär“ Franziskus im Gespräch mit Eugenio Scalfari
    21. November 2016

    „Das Gebot: Liebe den Nächsten wie dich selbst muß geändert werden und lauten muß; mehr als dich selbst“ – Interview von Eugenio Scalfari mit Papst Franziskus vom 11. November 2016 in vollem Wortlaut. Salfari: „Ich nenne es die universale Rassenvermischung.“ Papst Franziskus: „Bravo, das ist das richtige Wort.“

    (Rom) Die Zahl der Interviews, die Papst Franziskus in schneller Abfolge verschiedenen Medien gibt, nimmt in erhöhtem Tempo zu. Am vergangenen 11. November veröffentlichte La Repubblica ein Interview, das Eugenio Scalfari am 7. November mit Franziskus geführt hatte. Katholisches.info berichtete bisher über eine historische Bemerkung des Papstes über die Bartholomäusnacht (siehe Papst Franziskus und die falsche Anklage gegen die katholische Kirche – Die Wahrheit über die Bartholomäusnacht). Angesichts der Inhalte des Interviews galt es abzuwarten, ob der Vatikan Teile dementiert. Da es ein solches Dementi auch nach zehn Tagen nicht gibt, veröffentlichen wir das gesamte Interview in deutscher Übersetzung.

    Ein Interview von Eugenio Scalfari mit Papst Franziskus verlangt einen erläuternden Vorspann.

    La Repubblica ist die auflagenstärkste und einflußreichste linksliberale Tageszeitung Italiens. Sie ist zudem, laut seinen eigenen Angaben, die einzige Tageszeitung, die Papst Franziskus regelmäßig liest, wie auch im Interview indirekt bestätigt wird. Eugenio Scalfari ist der Gründer von La Repubblica und Doyen des linken Journalismus in Italien. Er stammt aus einem Elternhaus mit langer freimaurerischer Tradition. Scalfari selbst bezeichnet sich als Atheist. Sein Blatt ist betont kirchenkritisch und entfachte gegen Papst Benedikt XVI. mehrere Kampagnen.

    Als Papst Franziskus gewählt wurde, wendete sich das Blatt schlagartig. Scalfari gehörte in den vergangenen dreieinhalb Jahren wiederholt zu den bevorzugten Gesprächspartnern des argentinischen Papstes. Franziskus betonte dabei, Scalfari „nicht bekehren“ zu wollen.

    Die daraus entstandenen Interviews haben eine ungewöhnliche „Eigentümlichkeit“. Laut Scalfaris Angaben geben die päpstlichen Antworten dieser Interviews nicht die Worte des Papstes wieder, sondern werden von Scalfari selbst formuliert. Er halte sich dabei allerdings inhaltlich an das, was ihm Franziskus sage.

    Das Interview fand einen Tag vor den Präsidentschaftswahlen in den USA statt, aus denen der Republikaner Donald Trump als Überraschungssieger hervorging.

    Das Interview wurde am 12. November vom Osservatore Romano in vollinhaltlich übernommen
    Da auch zehn Tage nach er Veröffentlichung des Interviews keine Richtigstellung durch das Presseamt des Vatikans erfolgt ist, muß der Inhalt als authentisch angesehen werden. Bereits am 12. November war das Interview vollinhaltlich von der italienischen Ausgabe des Osservatore Romano übernommen worden. Inzwischen wurde es auch auch von der spanischen Ausgabe der Vatikanzeitung abgedruckt.

    Daß es sich nicht wirklich um ein Interview im strengen Sinn handelt deutet der Osservatore Romano an, wenn er in einem kurzen Vorspann von einer „Erzählung des Gesprächs“ schreibt. Vorbehalte gegen die unorthodoxe Wiedergabe oder inhaltliche Aussagen äußerte er nicht.

    Scalfari signalisiert sich mit Aussagen des Papstes zu identifizieren, während er zwischendurch auf Distanz bedacht ist, etwa wenn es um die katholische Kirche geht („Ihre Kirche“). Wo die Ideologie des Marxismus gemeint ist, meidet er dieses Wort. Im Kontext der Papst-Aussage wird es völlig unverständlich, warum der Marxismus als „realer Sozialismus“ das Christentum auf brutale und grausame Weise verfolgt hat und auszutilgen versuchte und noch heute in den kommunistischen Diktaturen wie der Volksrepublik China, Vietnam und Nordkorea unterdrückt und verfolgt.

    Scalfari kam gleich zur Sache.

    „Was denken Sie über Donald Trump?“

    Scalfari: „Heiligkeit, was denken Sie über Donald Trump?“

    Papst Franziskus: Ich gebe keine Urteil über Menschen ab und von Politikern will ich nur verstehen, welches die Leiden sind, die ihre Vorgangsweisen den Armen und den Ausgeschlossenen verursachen.

    Scalfari: Was ist also in diesem so bewegten Moment ihre Hauptsorge?

    Papst Franziskus: Die Flüchtlinge und die Einwanderer. Nur ein kleiner Teil sind Christen, aber das ändert, was uns betrifft, nicht die Situation, ihr Leiden und ihr Unbehagen. Es gibt viele Gründe, und wir tun das Mögliche, sie zu beseitigen. Leider sind es viele Male Maßnahmen, die von den Bevölkerungen abgelehnt werden, die den Entzug der Arbeit und die Reduzierung der Löhne fürchten. Das Geld ist gegen die Armen und auch gegen die Einwanderer und die Flüchtlinge, aber es gibt auch die Armen in den reichen Ländern, die die Aufnahme von Ihresgleichen aus den armen Ländern fürchten. Es ist ein perverser Kreislauf, und er muß durchbrochen werden. Wir müssen die Mauern einreißen, die uns trennen, versuchen den Wohlstand zu mehren und breiter zu machen. Um aber dieses Ergebnis zu erreichen, müssen wir die Mauern einreißen und Brücken bauen, die es ermöglichen, die Ungleichheit abzubauen und die Freiheit und die Rechte zu vermehren. Mehr Rechte und mehr Freiheit.

    „Das universale Mestizentum: Bravo, das ist das richtige Wort“

    Scalfari: Heiligkeit, Sie werden mit diesen zu errichtenden Brücken den Wiederanschluß dieser Verzweifelten fördern, aber die Ungleichheiten sind in den reichen Ländern entstanden. Es gibt Gesetze, die darauf abzielen, ihre Tragweite abzubauen, aber sie zeigen nicht viel Wirkung. Wird dieses Phänomen nie enden?

    Papst Franziskus erhält von Boliviens Präsident Evo Morales ein Hammer-und-Sichel-Kreuz
    Papst Franziskus: Sie haben mehrfach über dieses Problem gesprochen und geschrieben. Eines der Phänomene, das durch die Ungleichheiten ermutigt wird, ist die Bewegung vieler Völker von einem Land zum anderen, von einem Kontinent zum anderen. Nach zwei, drei, vier Generationen integrieren sich diese Völker und ihre Verschiedenheit neigt dazu, ganz zu verschwinden.

    Scalfari: Ich nenne es das universale Mestizentum [Rassenvermischung] im positiven Sinn des Wortes.

    Papst Franziskus: Bravo, das ist das richtig Wort. Ich weiß nicht, ob es universal sein wird, aber es wird in jedem Fall verbreiteter sein als heute. Was wir wollen, ist der Kampf gegen die Ungleichheit. Das ist das größte Übel, das es in der Welt gibt. Es ist das Geld, das sie schafft und das gegen jene Maßnahmen ist, die darauf abzielen, den Wohlstand einzuebnen und daher die Gleichheit zu fördern.

    Marxismus: „Kommunisten denken wie Christen“

    Scalfari: Sie haben mir vor einiger Zeit gesagt, daß das Gebot „Liebe den Nächsten wie dich selbst“ sich angesichts der dunklen Zeiten, die wir erleben, ändern und lauten muß „mehr als dich selbst“. Sie sehnen also eine Gesellschaft herbei, die von der Gleichheit bestimmt ist. Das ist, wie Sie wissen, das Programm Marx’schen Sozialismus und dann des Kommunismus. Sie denken also an eine Gesellschaft von Marx’schen Typus?

    Papst Franziskus: Mehrfach wurde gesagt, und meine Antwort war immer, daß es – wenn schon – die Kommunisten sind, die wie die Christen denken. Christus hat von einer Gesellschaft gesprochen, in der die Armen, die Schwachen, die Ausgegrenzten es sein sollen, die entscheiden. Nicht die Demagogen, nicht die Barabbas, sondern das Volk, die Armen, ob sie an den transzendenten Gott glauben oder nicht, sie sind es, denen wir helfen müssen, die Gleichheit und die Freiheit zu erlangen.

    „Sie sind ein Revolutionär“ – „Volksbewegung soll in die Politik eintreten“

    Scalfari: Heiligkeit, ich habe immer gedacht und geschrieben, daß Sie ein Revolutionär sind und auch ein Prophet. Heute aber scheine ich zu verstehen, daß Sie hoffen, daß die Bewegung des einfachen Volkes, und vor allem das Volk der Armen, direkt in die eigentliche Politik eintreten soll.

    Fotomontage: Papst Franziskus statt Mao in einer Reihe kommunistischer Führer
    Papst Franziskus: Ja, so ist es. Nicht in den sogenannten Politikersprech, den Kampf um die Macht, den Egoismus, die Demagogie, das Geld, sondern in die hohe, die kreative Politik, die großen Visionen. Das, was Aristoteles in seinem Werk geschrieben hat.

    Scalfari: Ich habe gesehen, daß Sie in Ihrer Rede an die „Volksbewegungen“ vom vergangenen Samstag den Ku Klux Klan als eine schändliche Bewegung zitiert haben und ebenso analog auf der Gegenseite die Black Panther. Sie haben aber Martin Luther King als bewundernswert zitiert. Ist auch er ein Prophet für das, was er über das freie Amerika gesagt hat?

    Papst Franziskus: Ja, ich habe ihn zitiert, weil ich ihn bewundere.

    Politik der Armen für die Armen – „Christus will es“ – „Die Schlächter des IS“

    Scalfari: Kehren wir zur Politik zurück und zu ihrem Wunsch, daß die Armen und die Ausgegrenzten die Politik in einen demokratischen Willen umwandeln sollen, um die Ideale und den Willen der Volksbewegungen zu verwirklichen. Sie haben dieses Interesse für die Politik unterstützt, weil Christus das will. „Die Reichen müssen durch das Nadelöhr“. Christus will das nicht, weil er der Sohn Gottes ist, sondern vor allem weil er Menschensohn ist. Aber es wird in jedem Fall einen Konflikt geben, es geht um Macht, und Macht führt, wie Sie selbst gesagt haben, zum Krieg. Werden die Volksbewegungen also einen Krieg, wenn auch einen politischen, ohne Waffen und ohne Blutvergießen zu bestehen haben?

    Papst Franziskus: Ich habe nie an Krieg und Waffen gedacht. Das Blut ja, das kann vergossen werden, es werden aber für den Fall die Christen sein, die das Martyrium erleiden, wie es fast auf der ganzen Welt durch das Werk der Fundamentalisten und der Terroristen des IS, die Schlächter, geschieht. Die sind schrecklich, und die Christen sind die Opfer.

    Scalfari: Heiliger Vater, Sie wissen aber genau, daß viele Länder auch mit den Waffen reagieren, um den IS zu besiegen. Im Übrigen haben auch die Juden die Waffen gegen die Araber eingesetzt, aber sogar untereinander.

    Papst Franziskus: Nun gut, aber es ist nicht diese Art von Konflikten, die die christlichen Volksbewegungen vertreten. Wir Christen waren immer Märtyrer, und dennoch hat unser Glauben im Laufe der Jahrhunderte den Großteil der Welt erobert. Sicher, es gab von der Kirche gegen andere Religionen unterstützte Kriege, und es gab sogar Kriege innerhalb unserer Religion. Der Grausamste war das Gemetzel der Bartholomäusnacht und leider vielen vergleichbare andere. Sie erfolgten, wenn die verschiedenen Religionen und unsere, manchmal mehr als die anderen, die weltliche Macht dem Glauben und der Barmherzigkeit vorgezogen haben.

    „Friedlicher Krieg“ um die Macht – „Ja, es braucht Märtyrer, und zwar viele“

    Scalfari: Sie, Heiligkeit, fordern nun aber die Volksbewegungen auf, in die Politik einzutreten. Wer in die Politik geht, kreuzt sich zwangsläufig mit seinen Gegnern: Ein friedlicher Krieg, aber es handelt sich immer um einen Konflikt, und die Geschichte sagt uns, daß es in Konflikten , um die Eroberung der Macht geht. Ohne Macht gewinnt man nicht.

    Papst Franziskus: Nun vergessen Sie, daß es auch die Liebe gibt. Oft überzeugt die Liebe, deshalb hat er auch so viele überzeugt, wie wir heute sind. Die Katholiken sind anderthalb Milliarden, und die Protestanten der verschiedenen Konfessionen 800 Millionen. Die Orthodoxen sind 300 Millionen dann sind noch die anderen Konfessionen wie die Anglikaner, die Waldenser, die Kopten. Sie alle zusammen, erreichen die Christen zweieinhalb Milliarden Gläubige und vielleicht mehr. Hat es dazu Waffen und Kriege gebraucht? Nein. Märtyrer? Ja, und viele.

    Eugenio Scalfari
    Scalfari: Uns so habt ihr die Macht erobert.

    Papst Franziskus: Wir haben, Beispiel von Jesus Christus nehmend, den Glauben verbreitet. Er war der Märtyrer der Märtyrer und hat den Samen des Glaubens in die Menschheit geworfen. Ich werde mich aber hüten, von jenen das Martyrium zu fordern, die sich für eine Politik einsetzen, die auf die Armen ausgerichtet ist, für die Gleichheit und die Freiheit. Diese Politik ist etwas anderes als der Glauben, und es gibt viele Arme, die nicht glauben. Sie haben aber dringende und lebenswichtige Bedürfnisse, und wir müssen sie unterstützen, so wie wir alle anderen unterstützen, wo und wie wir können.

    Scalfari: Während ich Ihnen zuhöre, bestätigt sich mir immer mehr, was ich für Sie empfinde: Ein Pontifikat wie das Ihre hat es nur wenige gegeben. Im übrigen haben Sie etliche Gegner innerhalb Ihrer Kirche.

    Papst Franziskus: Gegner würde ich nicht sagen. Der Glauben eint uns alle. Natürlich sieht jedes von uns Individuen dieselben Dinge auf verschiedene Weise. Das objektive Bild ist dasselbe, aber subjektiv ist es verschieden. Das haben wir uns oft gesagt, Sie und ich.

    Die Schlagzeilen von La Repubblica zum Interview

    Ob die Schlagzeilen zum Interview von Eugenio Scalfari oder der Repubblica-Redaktion formuliert wurden, ist nicht bekannt. Die Schlagzeilen fassen Aussagen des Papstes in sichtbarer Aufmachung zusammen und entfalten damit die größte Breitenwirkung.

    Der Papst fordert die Katholiken zu einem neuen politischen Engagement auf: „Nicht für die Macht, sondern um die Mauern der Ungleichheit zu beseitigen“.

    „Trump? Ich urteile nicht. Mich interessiert nur, ob er die Armen leiden läßt.“
    Das Geld: „Schafft Ungleichheit, das ist das größte Übel, das es in der Welt gibt und gegen das wir kämpfen.“

    Kommunist? „Das hat man mir schon oft gesagt, aber es sind die Kommunisten, die wie die Christen denken.“

    Das Volk: „Das Volk der Armen muß in die große, kreative Politik eintreten, jene, die Aristoteles beschrieben hat.“

    Gegner: „Ich würde nicht sagen, daß ich viele Gegner in der Kirche habe. Der Glauben eint uns alle, dann hat jeder unterschiedliche Sichtweisen.“
    http://www.katholisches.info/2016/11/21/…genio-scalfari/
    Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
    Bild: La Repubblica/Osservatore Romano

    *
    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli…le19042736.html

  2. Leidenfrot schreibt: Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen.
    Diese Vorstellung war nur deshalb möglich, weil die Menschen im Geiste der Volksgemeinschaft erzogen wurden und die enormen Vorteile derselben am eigenen Leibe kennenlernen durften. Diese Volksdeutschen nach dem Krieg haben deshalb nichts mit den Neo-Nationalsozialisten zu tun (mit der Neuen Rechten schon überhaupt nicht).
    Die heutige Handlungsunfähigkeit des Dt. Reiches spiegelt sich im geistigen Zustand der Systemgegner. Wo sind die „Neo-Nazis“, die Verantwortung für das Volk übernehmen? War nicht eines der Kennzeichen des 3. Reiches dass ein jeder(!) zum Gelingen der Prosperität nach dem Weimarer Demokratie-Debakel beitragen sollte und wollte? War das nicht der Grundkonsens? Gewiss, heute kann das nicht ein jeder sein – es muss aber ein jeder aus unseren Kreisen sein!
    Wir Systemgegner aber machen heute für unser Volk keinen Finger krumm. Die Nachrichten der alternativen Blogger sind längst zur Unterhaltung verkommen. Sie bieten keinerlei Anlass zum Handeln. Wird das Geflenne der „Kampfgemeinschaften“ professionalisiert, dann veranstaltet man Talk-Runden. Talk-Runden, Herrschaften! Als Frankreich dem 3. Reich den Krieg erklärte, hat man damals etwa die Situation mit Talk-Runden bereinigt? Wenn mich die namenlose Wut packt, dann nicht wegen der Mehrheit der Deutschen, die gehirngewaschen sind (sie können einem Leid tun), sondern wegen des geistigen Zustands der bis ins Mark verlogenen „Widerständler“ und „Heimatschützer“, die ja allesamt sehr gut darüber informiert sind, was mit uns geschehen wird. Eine der tragischsten Lebenslügen in unseren Kreisen ist die Vorstellung von der Aufklärung. Bereits die Generation vor den heutigen jungen Systemgegnern hat „aufgeklärt“. Seit Jahrzehnten krallen wir uns an diesem Unfung fest und wollen – aus Feigheit – nicht begreifen, dass die Mauer der Gleichgültigkeit niemals eingerissen werden kann. Aus Jahrzehnten vergeblicher Aufklärungsbemühungen lernen wir: nichts!
    In der Biografie der ehemaligen Reichsreferenten Jutta Rüdiger (oberste Verantwortliche für den Bund deutscher Mädel mit Psychologie-Studium) schrieb sie noch nach der Jahrtausendwende: Die Neonazis haben mit der Hitler-Jugend nichts gemeinsam. Wie recht sie doch hat!
    Ich sehe für unser Volk keinerlei Hoffnung mehr. Würde der RFD-Chip unter der Haut Gesetz, was wäre das für ein Gejaule der geistig Minderbemittelten, würde türkisch zur Amtsprache, was wäre das für ein Fest der Empörung für die volksdeutschen Jammerkreaturen (Blogbetreiber, Leser, Kommentarschreiber) und kommen wir bald dahin, dass weitere 20 Mio. Deutsche durch weitere 20 Mio. Fremde ausgetauscht sind, ja, das wäre freilich ein guter Anlass zu einer weiteren Talkrunde à la Steinzeit, Eva Hermann, Michael Vogt, Hylla und wie die Vertreter der bundesrepublikanischen Köterrasse sonst noch heißen mögen.
    Sind wir so verblödet, dass wir ernsthaft glauben, mit Gejammer die Zustände zu wenden? Kann mir jemand sagen, was diese Jammerkreaturen mit der Säuglingsmentalität (ich muss nur laut schreien, dann bekomme ich gratis was ich will) eigentlich wollen?

    1. Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, daß sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.
      Roland Baarder

      1. Baader verdreht hier die Tatsachen.In Wahrheit ist der Liberailsmus der Libtards eine ansteckende Krankheit von intoleranten Ignoranten die behaupten 2+2 sei ungleich 4 und es gäbe keine absolute Wahrheit.Den Liberalismus mit dem christlichen Glauben, ja mit dem Kommunismus zu verbinden ist die größte Lüge der Gegenwart.

      2. „Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. “

        @sybille: völliger unsinn! sie verstehen da etwas falsch.das mag an der neuzeitlichen verdrehung der semantik liegen,an der überlagerung von begriffen,durch wortneuschöpfungen, aber sozialismus ist die einzig gangbare form für das deutsche volk!
        sozialismus ist immer national,niemals international.diejenigen die sich heute sozialisten nennen,sind in wahrheit kommunisten,bolschewisten,allesamt vertreter der jüdisch-marxistischen ideologie.
        sozialismus ist eine urdeutsche sache,siehe nationalsozialismus!
        also lernen sie bitte ersmal die begrifflichkeiten zu unterscheiden bevor sie gegen den sozialismus wettern!

        sozialismus=wahres deutschtum,siehe nationalsozialismus.sozialismus ist immer national!!!
        kommunismus/bolschewismus = wahres authentisches judentum,siehe z.b. die sowjetunion,wo 90% der funktionäre juden waren,und die restlichen 10% deren lakaien,die man nach außen hin hernahm,um zu verschleiern das der kommunismus und seine weltverbrechen eine rein jüdische angelegenheiten sind!der kommunismus ist nur ein oberbegriff,für alle politischen ideologien,deren ziel die nwo,also die globalisierung und die vermischung der rassen zum endziel hat.ebenso von jüdisch-kommunistischer natur sind die abarten und vorformen des kommunismus,wie etwa das christentum,der islam, die demokratie,der liberalismus,etc.
        kurz gesagt,

        kommunismus-international-jüdisch!
        sozialismus-national-deutsch!

        heil hitler!!!

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