Neues von Monika

Text von:  Deutsches-Maedchen.com

 

Es freut mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es Monika Schaefer soweit gut geht! Sie durfte, nun nach etwa vier Wochen Haft, ihren ersten Besuch empfangen! Insgesamt ist sie im privilegierten Besitz des „Rechtes“ pro Monat ganze zwei Stunden Besuch empfangen zu dürfen! Sie hat schon mehr als hundert Briefe bekommen. Sehr viele Briefe werden allerdings gar nicht erst durchgelassen oder es dauert extrem lange mit der Kontrolle!

Wer öfter schreibt möge die Briefe bitte nummerieren, so merkt sie was fehlt. Briefmarken benötigt sie ebenfalls, um antworten zu können (70 und 90 Cent). Sie schreibt gerne zurück und auch sehr viel! Wer Monika schreiben möchte, der sollte seine Briefe möglichst „unpolitisch“ gestalten. Denn im Land der ewigen Meinungsfreiheit und Demokratie gehen Briefe nicht durch, die zu tief über das „politische Verständnis“ eines politisch korrekten und damit als einzigen akzeptierten Menschen hinaus gehen!

Im Allgemeinen kann man nun, nach mehrwöchiger Haft, sagen: Monika Schaefer wird von den meisten „erstaunlicherweise“ gemocht! Das passt den Strippenziehern und Inquisitoren natürlich gar nicht in den Kram! Gerade „weil“ man ihr nichts weiter vorwerfen kann, als eine harmlose Entschuldigung an ihre Eltern, sind die Maßnahmen der „Henkerschaft“ umso empörender!

Mit allen Mitteln versuchen sie Monika „Hatespeach, Volksverhetzung oder Terror“ zu unterstellen, und können doch nicht mehr als die Tatsache vorweisen, dass es sich hierbei um eine unbescholtene und unvorbestrafte Frau handelt, welche sich in einem Video ganz harmlos und gewaltfrei bei ihren Eltern entschuldigte, weil sie damit aufgehört hat der „Presse“ zu glauben und stattdessen wieder dem zu folgen, was Zeitzeugen, die sie liebte und mit denen sie verwand war, ihr zu sagen hatten!

Monika Schaefer mag im Knast sitzen und für etwas büßen, was Gott persönlich als der Menschen höchstes Gut erklärt hatte, doch ihre „Gegner“ erreichen mit ihrer lächerlichen und menschenunwürdigen Propaganda lediglich eines: Nämlich, dass die ganze Welt zu sehen bekommt (und dies beweisbar) welchem teuflischen Gott sie dienen und dass das was sie tun überhaupt nichts mehr mit Recht, Gesetz oder Menschlichkeit zu tun hat!

Wir, also ich und die die meiner Meinung sind, sind nach wie vor überzeugt davon, dass Monikas Opfer groß ist und dennoch sehr bald einen entscheidenden Beitrag dazu leisten wird, der Welt zu zeigen, welche „Richter“ und „Henker“ uns hier zugemutet werden und auf welcher Basis sie ihre Entscheidungen treffen!

Hören Sie nicht auf damit Monika zu schreiben. Im Gegenteil: Fangen Sie jetzt erst so richtig damit an! All diejenigen die an ihrer Verhaftung beteiligt waren, sollen einmal richtig lernen, was es heißt sich schämen zu müssen! Und dass sie das müssen, ist ein unausgesprochenes Geheimnis!

Keine Tat bleibt ungesehen, kein Verbrechen unentlarvt und kein Mörder unverschont! Auf dieser Welt machen sie uns eine Menge vor, doch in anderen Welten ist man klüger! Und selbst in „dieser Welt“ wird einmal die Wahrheit über jene ans Licht kommen, die Unschuldige bis zur Brechung, Kapitulation oder Krepierung in den Ruin gezwungen haben!

Eines Tages werden „wir alle“ für das gerade stehen, was wir verbockt haben. Und dann bin ich gespannt auf die Kreativität der Entschuldigungen die dieser Unmenschlichkeit unweigerlich folgen werden. Und schon jetzt weiß ich, dass dies für den, der letztlich richtet, nicht von Bedeutung sein wird.

Es bleibt spannend und wir stehen kurz vor einem großen Durchbruch! Das werden Sie selbstverständlich niemals in den Medien lesen. Denn die Aufgabe der „derzeitigen“ Medien ist es, Ihnen den Glauben an eine höhere Gerechtigkeit zu nehmen! Nun, den Glauben können sie Ihnen gerne nehmen, die Auswirkungen jedoch nicht!

Ein Deutsches Mädchen

Gefangenenhilfe – Offener Brief an die Botschaften

Politische Verfolgung in Deutschland

Medien und Politiker der Bundesrepublik Deutschland (BRD) fordern von verschiedenen Ländern die Einhaltung der Grundrechte, wie Meinungsfreiheit und Gleichbehandlung. Tatsächlich sind aber auch in der BRD diese Grundrechte stark eingeschränkt.

Es gibt politische Häftlinge, wie derzeit Horst Mahler, Arnold Höfs und Monika Schäfer, die härter bestraft werden als gewöhnliche Verbrecher. Es gibt jedes Jahr zwischen 10.000 und 14.000 Strafverfahren wegen verbotener Meinungsäußerungen („Volksverhetzung“) oder unerlaubter Symbole oder Bilder („Verfassungsfeindliche Kennzeichen“). Die BRD ist eine geheime Diktatur. Es gibt Sondergesetze, wie den „Volksverhetzungsparagraf“ in der BRD und das „Verbotsgesetz“ in Österreich. Aufgrund dieses „Verbotsgesetzes“ sitzt z.B. in Krems Wolfgang Fröhlich seit 12 Jahren in Haft und ist in Wien Dr. Hans Berger seit dem 20.12.2016 ohne Anklage eingesperrt.

Es gibt in der BRD täglich Repressionen durch willkürliche Hausdurchsuchungen, Festnahmen und Polizeiübergriffe gegen Regimekritiker. Seit dem 1. Januar 2018 gilt das sogenannte „Netzdurchsuchungsgesetz“. Facebook, Twitter und andere Netzdienstbetreiber müssen unerlaubte Inhalte löschen. Es drohen Geldstrafen bis zu 5 Millionen Euro. Da die „unerlaubten Inhalte “ nicht genau definiert sind kommt es zu erheblichen Säuberungswellen im Internet. Nachdem die Bevölkerung offenen Widerspruch gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung wagt, wird die politische Verfolgung und Kriminalisierung immer stärker.

Zudem sind in der BRD die Medien in großem Umfang gleichgeschaltet, was auf die Einschränkung der Pressefreiheit durch die alliierten Besatzer nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgeht.

Die freiheitsliebenden Menschen in Deutschland fordern daher: Glauben Sie den Politikern der BRD und Österreichs nichts mehr wenn sie von Grundrechten reden. Fragen sie nach dem Schicksal von Horst Mahler, Arnold Höfs, Monika Schäfer, Wolfgang Fröhlich und Dr. Hans Berger und fordern Sie deren Freilassung. Fordern Sie die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte und des Völkerrechts auch in der BRD und in Österreich.

Gefangenenhilfe

 

Open letter to the embassies of all peoples of the world

Political Persecution in Germany

Media and politicians in Germany (Bundesrepublik Deutschland – BRD) are demanding from various countries that they adhere to Human Rights, including freedom of expression and equality under the law. Unfortunately these Human Rights are very limited in Germany (BRD).

At this time Germany has political prisoners, for example Horst Mahler, Arnold Höfs and Monika Schaefer, and these are being punished more severely than common criminals. Each year there are between 10.000 and 14.000 trials in Germany because of expression of an opinion, “Hate Speech” or because a forbidden symbol or picture as been used (Constitutionally forbidden symbols). Germany is a secret dictatorship.

There are special laws, for example “Volksverhetzungsparagraf“ (Hate Speech) in the BRD and the “Verbotsgesetz“ in Austria. On the basis of this “Verbotsgesetz“ for example, Wolfgang Fröhlich in Krems is in prison for 12 years already and in Vienna Dr. Hans Berger has been imprisoned since 20.12.2016 without being charged.

Daily oppression and arbitrary raids with arrests, police attacks against any critics of the political regime are now the norm in the BRD. Since the 1st of January 2018 there is the “Netzdurchsuchungsgesetz”. Under this new law ISP (Internet Service Providers) are required to remove forbidden content. They are threatened with financial penalty of up to 5 million Euro in cases of noncompliance. The “forbidden” content is not clearly defined. Due to this lack of clarity, a massive censorship is taking place in the internet. Because the general population has begun to protest the uncontrolled mass invasion of foreigners, the political persecutions are increasing.

Additionally, all the media in the BRD are coerced to conform to the party line. These conditions were implemented under allied occupation after the end of the second world war.

The freedom loving people in Germany are asking the following: Believe nothing when the BRD- and Austria-politicians talk about basic rights. Ask them about the fate of Horst Mahler, Arnold Höfs, Monika Schaefer, Wolfgang Fröhlich and Dr. Hans Berger and demand that they be released. Demand the compliance with fundamental and Human rights in the BRD and in Austria.

Gefangenenhilfe
(Prisoner helper)Politische Verfolgung in Deutschland

Политические преследования в Германии

Средства массовой информации и политики ФРГ требуют от различных стран соблюдения фундаментальных законов и прав человека, таких, как свобода мнений и равноправие. В действительности же и в самой Федеративной республике эти основные права очень ограничены.

По сегодняшний день имеются многочисленные политические заключённые, такие, как Хорст Малер, Арнольд Хёфс и Моника Шефер, которые наказаны строже, чем обычные уголовные преступники. Ежегодно проходят от 10.000 до 14.000 процессов против запрещённых высказываний („Volksverhetzung“ = подстрекательство народа) или в отношении недозволенных символов и изображений („Verfassungsfeindliche Kennzeichen“). В ФРГ действуют особые законы, такие, как „Volksverhetzungsparagraf“ („Параграф о подстрекательстве народа“) и „Verbotsgesetz“ („Закон о запретах“) в Австрии. По этому закону осуждён на 12 лет и отбывает наказание в Кремсе Вольфганг Фрёлих и заперт с 20 декабря 2016 года (без предъявления обвинения!) в Вене доктор Ганс Бергер.

В ФРГ проводятся ежедневные репрессии и произвол в виде квартирных обысков, арестов и полицейских нападений в отношении критиков режима. С 1-го января 2018 года введён в действие так называемый „Netzdurchsuchungsgesetz“ (Закон о поиске и удалении из интернета , твиттеров, фэйсбуков и других средств электронного обмена информацией посланий недозволенного содержания). Наказание за подобные „преступления“ может достигать 5 миллионов Евро. И, поскольку сам термин „недозволенное содержание“ недостаточно чётко сформулирован в законе, то дело может дойти до массивной волны „зачисток“ в интернете. После того, как население публично выразило протест против неконтролируемого приёма пoтока иммигрантов, политические и уголовные преследования ещё более ужесточились.

Кроме того, средства массовой информации в ФРГ в основном „поют в унисон“, что связано с ограничением свободы печати союзниками-оккупантами после Второй мировой войны.

Свободолюбивые люди в Германии поэтому призывают не верить больше политикам ФРГ, когда они говорят об основных правах человека. Активно интересуйтесь судьбой Хорста Малера, Арнольда Хёфса, Моники Шефер, Вольфганга Фрёлиха и доктора Ганса Бергера, и требуйте их освобождения. Требуйте соблюдения фундаментальных законов и прав человека в ФРГ и Австрии!

Общество помощи политическим заключённым
Перевод Виталия Киллера, 25.01.2018

Antwort aus dem Ausland

Wie so oft, erreichte mich zu dem gestrigen Artikel, über die Bestrebungen der Volksverräter in der BRD, alles als kriminell zu Brandmarken, was sich mit den wahren Hintergründen der Macht im besetzten Deutschland beschäftigt, ein Kommentar. (Hier der Artikel)

Und ebenfalls, wie so oft, verwundert es mich, daß Menschen im Ausland – keine Deutschen – mehr zu solchen Themen zu sagen haben, als unsere gesamte Front von „Scheinpatrioten“ in der BRD. Aber lesen Sie selbst:

Lieber Herr Hafenmayer

25. Januar 2018

zu Ihrem Artikel: Vorabfassung „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ 16.01.2018“

Die Wahrheit ist „beschämend“  –  Deutscher Bundestag?“

Also sind die, die Deutschland und die ganze Welt durch die Wahrheit warnen und beschützen wollen „beschämend“. Beschämend ist im Gegenteil tatsächlich dieses Armutzeugnis. Die Unterzeichner dieses volksunterdrückenden Zensurmachwerks sind offenbar dermaßen an ihre Puppenspieler gebunden und von ihren Pfründen abhängig, daß sie bereit sind, im Auftrag feindlicher Kräfte, Deutsche irrezuführen, zu täuschen und dadurch willentlich ihre Heimat zu verleumden.

Dadurch, daß sie absichtlich Deutschland belasten betreiben sie dauernd Landesverrat. Die antideutschen Kriecher, Kauder, Nahles, Lindner und Göring-Eckardt — sowie alle anderen Gleichgesinnten, sind armselige, umerzogene Gimpel-Gutmenschen oder einfach Agenten des Feindes. Sie würden für diese unterirdische Bekanntmachung, den Strang des Henkers verdienen, der 1946 um den Nacken völlig unschuldiger Deutscher gestülpt wurde.

Sie würden den Strang verdienen, wenn sie Deutsche wären, die ihr Land betrogen hätten. Aber dieses Gesindel sind keine Deutschen. Sie sind nur Ersatzdeutsche, Fehlgeburten der Nachkriegsgenerationen, Abfall der Achtundsechziger, der Pädophilenförderer. Sie allesamt sind Wesensfremd.

Regieren spielt diese Meute gerne, als Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft. Ein Volk in einem Land ohne Grenze und in Ermangelung eines Friedensvertrages. Es gibt keine Verfassung aber einen Verfassungschutz.

Sie quälen das Volk durch den Schuldkult, und täuschen ihm ein angeblich freies Land vor, um dann jede bedeutungsvolle Kritik, die die Wahrheit aufzudecken droht, gewalttätig zu unterdrücken. Das macht ihnen Spaß, obwohl sie nur Pygmäen sind und einer kleinen Minderheit auf Anordnung Folge leisten.

Tatsächlich verwalten sie nur ein unter Fremdherrschaft stehendes Gebiet. Jeder Beamte, ob Richter oder Polizist, Lehrer oder andere Schreiberlinge, stehen letztendlich nicht unter deutscher, sondern unter Fremdgewalt. Die deutsche Justiz ist nicht gerecht, darf nicht unparteiisch agieren. Folglich hat keine Entscheidung und kein Urteil, sei es wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder dem Leugnen von irgendetwas, Substanz.

72 Jahre nach Kriegsende, nachdem unzählige wissenschaftliche Beweise — obwohl nicht vor Gericht erlaubt — dem Volke geliefert worden sind, die unmißverständlich zeigen, wie falsch die aufgezwungenen Erzählungen sind, versucht der BRD Bundestag mittels dieses verzweifelten Nachhutgefechts ihre Lügen abzustützen.

Es ist höchste Zeit, daß sich diese politischen Verbrecher endlich verabschieden und das Volk statt anzulügen und zu strapazieren in Ruhe lassen.

Ihr ….

(Brief anonymisiert, weil auch in anderen „freien“ Staaten, die Menschen verfolgt werden, wenn sie dem Grundübel zu sehr auf die Nase rücken)







DAS „RECHT“ AM ABGRUND

– Arnold Höfs und Oskar Gröning –

von Rigolf Hennig

Am 3. Januar d. J. mußte Arnold Höfs erneut eine Haftstrafe antreten – und Oskar Gröning wurde am Jahresende 2017 für haftfähig erklärt.

Arnold Höfs wird also seien 82. Geburtstag am 15. Februar in Haft verbringen und der 96-jährige Oskar Gröning, der zu vier Jahren Haft verurteilt ist, wird wohl dort sterben.

Beide sind aus allen Gesichtspunkten unschuldig und Opfer politischer Justiz.

Gröning war auf höheren Befehl von 1943 – 45 als 22-jähriger Verwaltungssoldat im Lager Auschwitz mit der Verwaltung von Gefangeneneigentum betraut.

2015 klagte Staatsanwalt Dr. Lehmann den 93-jährigen Greis wegen angeblicher „Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen“ an. Die Anklage bezieht sich dabei auf den Zeitraum vom 16. Mai bis 11. Juli 1944. In diesem Zeitraum seien rund 450 000 aus Ungarn deportierte Menschen mit 137 Eisenbahntransporten in Auschwitz-Birkenau eingetroffen. Wie belegt die Staatsanwaltschaft diese Zahlen? Sie stehen in Widerspruch zu den Angaben der staatlichen polnischen Gedenkstätte Auschwitz.

Hat die Staatsanwaltschaft denn überprüft, ob zur gegebenen Zeit, also im Kriegsjahr 1944, 137 Eisenbahntransporte von Budapest nach Auschwitz über die hohen Beskiden überhaupt möglich waren? Zum Zeitpunkt der alliierten Landung in der Normandie und angesichts der Rückzugsgefechte an allen Fronten unvorstellbar. Der vs-amerikanische Publizist Arthur R. Butz beschreibt in seinem Buch „Der Jahrhundertbetrug“ die Unstimmigkeiten. Selbstverständlich hätte die Staatsanwaltschaft auch Entlastendes zu berücksichtigen gehabt.

Gegen Gröning war bereits 1978 und 1985 ermittelt worden, doch waren diese Verfahren wegen Mangels an Beweisen eingestellt worden. Offensichtlich hatte die Justiz seinerzeit noch den Nachweis der persönlichen Schuld gefordert.

Das hielt indes 2015 das Lüneburger Landgericht unter Richter Frank Kompisch nicht davon ab, gegen den Greis ein neues Verfahren einzuleiten, diesmal einen klassischen Schauprozess mit möglichst viel Öffentlichkeit. Regie führten offensichtlich die Medien. Der Zweck war unübersehbar: der „Holokaust“ mußte am Leben erhalten bleiben.

Tatsächlich ging es in diesem Verfahren nicht um Recht im herkömmlichen Sinne. Wie der Nebenkläger, Prof. Cornelius Nestler, am 15. Prozesstag unter Hinweis auf seinen Kollegen Thomas Walther freimütig einräumte,: „ist dies nicht ein Verfahren, dessen Legitimität sich … allein formal bemisst, nämlich nach der Frage, ob es einen hinreichenden Tatverdacht gibt … Es war notwendig, den Opfern Genugtuung … zu verschaffen.

Die Opfer, die als Zeugen geladen waren, waren zum angenommenen Tatzeitpunkt zum Teil noch gar nicht geboren, wie Angela Orosz-Richt, aber sie erzählen „Geschichten“…- und der Richter hört sich diese an.

Die Nebenkläger hatten offensichtlich die „Zeugen“ bei ihrer Rekrutierung in Kanada entsprechend konditioniert. Walther sagte am 14. Prozesstag „Mit vielen von ihnen habe ich im Jahr vor dieser Hauptverhandlung lange Gespräche und Interviews geführt“. Er zitiert einen „Zeugen“: „Erst von unseren Anwälten erfuhren wir, daß wir mit unserer allgegenwärtigen Klage auch in Strafverfahren gegen Gröning … Gehör finden werden … Und Nestler erklärte am 15. Prozesstag: „ohne dessen (Staatsanwalt Lehmann) Offenheit im Umgang mit uns Nebenklägervertretern wäre es nahezu unmöglich gewesen, unsere Nebenkläger rechtzeitig auf dieses Verfahren vorzubereiten“ (Reclam 17088).

Nestler sprach mit Blick auf Auschwitz von „systematischer Verstrickung“ und meinte Kollektivschuld.

In Befolgung dieses „neuen Rechtes“ verstieß dann die Justiz in Gestalt des Bundesgerichtshofes als Berufungsinstanz am 20. September 2016 gegen einen entscheidenden Rechtsgrundsatz. In einem Rechtsstaat darf ein Verdächtiger nur dann bestraft werden, wenn ihm eine persönliche Schuld nachgewiesen werden kann. Zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein, und dann noch auf Befehl, ist in einem Rechtsstaat kein Grund für eine Anklage, geschweige denn für eine Verurteilung.

Hier stürzt der Rechtssaat ab.

Bislang hatte der Bundesgerichtshof als oberste Instanz so geurteilt, auch beim großen, Geschichte schreibenden „Frankfurter Auschwitzprozess“ von 1963 – 65. Erstmals nun nicht im Fall Gröning. Dessen Verurteilung zu vier Jahren Haft wurde somit rechtskräftig.

Vorausgegangen war hier das Verfahren gegen den betagten Ukrainer Iohn Demjanjuk 2011vor dem Münchner Landgericht II. Demjanjuk war zuvor schon mehrfach freigesprochen worden, auch in Israel, wurde aber auf Drängen der „Zentrale Stelle zur Verfolgung von NS-Verbrechen“ von den Vereinigten Staaten in die BRD ausgeliefert. Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, die aber der Bundesgerichtshof als letzte Instanz nicht mehr hätte heilen konnte, als der 92-jährige 2016 verstarb.

Nun witterte der linksgedrallte ehemalige bayerische Amtsrichter Thomas Walther, der sich kurz vor seiner Pensionierung zur „Zentrale Stelle …“ in Ludwigsburg hatte versetzen lassen, Morgenluft und begann unter dem leitenden Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm auch Greise zu jagen, denen keine persönliche Schuld nachzuweisen war.

Der eigentliche Skandal war dann der „Umfaller“ des Bundesgerichtshofes im Falle Gröning, womit der BGH seine eigene Rechtsprechung – und gleichzeitig die BRD als Rechtsstaat – kippte.

Obwohl schon nach rein rechtsstaatlichen Grundsätzen Gröning in Lüneburg weder angeklagt – noch ein Verfahren gegen ihn hätte eröffnet werden dürfen, ist noch ein weiterer Umstand zu beachten.

Wenn Arnold Höfs, der sich eingehend mit den Quellen beschäftigt hat, sich aussschließlich auf offizielle israelische, polnische und bundesdeutsche Angaben stützt und hier die Angaben der Leiterin der staatlichen polnischen Gedenkstätte Auschwitz , Danuta Czech, zitiert, dann trafen von Mitte Mai bis 8. Juli 1944 insgesamt 26.665 Juden in Auschwitz ein. Danach verbot der ungarische Reichsverweser Horthy weitere Transporte. Lt. Aufstellung Czech befanden sich im Durchgangslager Birkenau weitere 30.000 ungarische Juden, zusammen also knapp 57.000. Davon wurden lt. Czech etwa 25.000 bis zum 19. Oktober in andere Lager verlegt, sodaß noch rund 31.000 verblieben. Nach dem französischen Autor Pressac wurden noch 20.000 – 30.000 ungarische Jüdinnen in das Lager Stuttdorf überstellt. Nimmt man hiervon den Mittelwert, so verblieben rund 6.000 Häftlinge im Lager Auschwitz, die lt. amtlichen Quellen im Januar 1945 ins Reich verlegt wurden. Dies belegen auch lt. Höfs die am 13. Mai 1944 eingeführten, gesonderten Judennummern, von denen bis zum 12. Juni 1944 27.285 vergeben waren. Lt. Höfs, der als erfahrener ehemaliger Wirtschaftsprüfer mit Zahlen verantwortungsbewußt umgeht, können demnach niemals 425.000 Juden nach Auschwitz gekommen sein.

Höfs hat seine Forschungsergebnisse zeitgerecht dem Landgericht Lüneburg mitgeteilt. Wenn Staatsanwalt Jens Lehmann in Kenntnis dieser Zahlen dennoch Anklage gegen Gröning erhob und Richter Frank Kompisch das Verfahren eröffnete, dann handelte es sich bei der Anklage wegen „Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen“ um ein Justizverbrechen, vorausgesetzt, die Angaben von Höfs waren und sind belastungsfähig. Zumindest hätte Höfs als „Sachverständiger“ gehört werden müssen.

Dagegen verblasst schon beinahe die menschliche Seite, die auch Gerichte zu berücksichtigen haben, daß nämlich Strafen an so hochbetagten Greisen – wessen immer diese beschuldigt werden – nicht mehr vollstreckt werden dürfen, schon gar nicht, wenn die Vollstreckung ein „lebenslänglich“ bedeutet.

Als Ironie des Schicksals trifft das Urteil den Oskar Gröning nicht ganz unschuldig.(Die Hervorhebung dieses Satzes erfolgte durch den Betreiber der Seite. Durch seine Aussagen versuchte Oskar Gröning offenbar, ein milderes Urteil für sich zu erlangen. Welche Schande er damit auf sich geladen hat, indem er die Lüge schützt, wird später zu beurteilen sein!) insoweit er nämlich einzelne Anklagepunkte bestätigte. Sollten die amtlichen Angaben in den „Standort- und Kommandanturbefehlen von Auschwitz“ zutreffen, dann hätte Gröning gelogen.

Arnold Höfs hat sich gegen seine neuerliche Haft zur Wehr gesetzt. Nicht nur, daß er sich als Revisor ausschließlich amtlicher Quellen bedient, was ihm zwei voneinander unabhängige Gerichte bestätigt haben, sondern er weiß auch das internationale Recht auf seiner Seite.

Seine Ladung zum Strafantritt beantwortete er mit dem Hinweis auf das Urteil 2BvR des BvG vom 7. April 1998, daß nämlich der IPbürgR (internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte) Orientierungsmaßstab für die Verletzung von Menschenrechten (z. B. das Recht auf freie Meinungsäußerung) ist. Bei der Beugung des Rechts durch Richter und Staatsanwälte handelt es sich jedenfalls dann, wenn die Rechtsbeugung zu Freiheitsentzug führt, um schweres kriminelles Unrecht (S. 5 des Urteils)

Um nicht solch kriminelles Unrecht zu begehen, sollten Sie von der Vollstreckung des Unrechtsurteils absehen“ – so Höfs.

Arnold Höfs blieb mit seiner Eingabe keineswegs allein. Zahlreiche Freunde wandten sich an die zuständigen Stellen. So habe ich am 18. 12. 2017 die neue Justizministerin, Frau Havliza in Hannover (s. nachfolgend), angeschrieben. Mit Post vom 29. Dezember teilte sie mir mit, daß sie meine Eingabe an den Leitenden Oberstaatsanwalt in Lüneburg weitergeleitet habe. Der aber ist weisungsgebunden. Eine Weisung hätte folglich seitens der Politik erfolgen müssen.

Alle diese Verfahren erinnern verzweifelt an die Hexenprozesse des finsteren Mittelalters, Aufklärung und Demokratie hin oder her. Die Frage von Ursula Haverbeck , wo denn die sechs Millionen Juden ermordet worden seien – eine allzu berechtigte Frage angesichts des ungeheuerlichen Vorwurfs und unserer astronomischen Zahlungen unter dem Titel „Wiedergutmachung“ – wurde mit bis heute sieben Verfahren beantwortet.

Das „Recht“ ist in der BRD am Abstürzen. Richter Frank Fahsel sprach im Ruhestand Klartext:

Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart – und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche erlebt, gegen die nicht anzukommen war (ist), weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richter und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren (sind) aber sakrosankt, weil sie „Par Ordre Du Mufti“ gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen … In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem „Outing“ selbst – durch konsequente Manipulation.

Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“.

Und Friedrich der Große von Preußen, der „Alte Fritz“, traf schon Ende des 18. Jahrhunderts den Nagel auf den Kopf mit der Feststellung:

Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung“.

Wer schützt uns?

Das deutsche Volk ist, wie kein anderes, an Recht und Ordnung ausgerichtet. Das aus gutem Grund, denn in seiner langen Geschichte ist es damit meistens gut gefahren. Und genau das ist die Achillesferse des gegenwärtig wütenden Systems: Das Volk wird sich Unrecht auf Dauer nicht gefallen lassen.










Rechtzeitig zum Holotag….

Was sich die Volksverräter in den Gremien der BRD in die eigene Tasche wirtschaften, was natürlich erst brav vom Michel als „Steuern“ abgeführt werden muß, ist längst kein Geheimnis mehr. Wenn es nach den Mitgliedern der „Futtertrog Hyänen“ geht, soll es noch schön lange so bleiben. Michel schweig still und benenne nicht, wer der Dienstherr dieser Hyänen ist. Benenne nie den Feind der Völker, sonst müssen wir dich als „Hexe“ auf den Scheiterhaufen stellen.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß rechtzeitig zum internationalen Holocaust-Gedenktag, wieder ein wichtiger Antrag im Bundestag gestellt wird. Wer Israel kritisiert oder auch nur in die Nähe einer Kritik an Juden kommt, soll, nach den Wünschen der Lügenwächter, kriminalisiert werden.

Vergewaltigen, Rauben und Morden ist nicht so schlimm, besonders nicht wenn es Deutsche Opfer zu beklagen gibt. Aber Kritik an Juden oder Israel stellt ein Verbrechen dar. So wollen es die satanischen Helfer, die Kinder der Lüge.

Schauen Sie sich die Namen derer gut an, die diesen Antrag Federführend initiiert haben:

Bundesdrucksache 19-444

Wie sagte schon Voltaire: „Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst“.  In dieser Drucksache haben Sie es schwarz auf weiß, an wem  j e d e  Kritik verboten sein soll. Behaupten Sie also nicht mehr, Sie wüßten nicht wer die BRD beherrscht!

Und bevor Sie jetzt Schnappatmung bekommen, weise ich ausdrücklich darauf hin, daß ich Juden weder hasse, noch ihnen das Recht auf Leben abspreche, so wie es die Juden allen Nichtjuden gegenüber tun. Die Herrschaft über das Deutsche Volk obliegt den Deutschen, nicht den Juden!

Und hier die Drucksache 19/444 in ihrer vollen Absurdität:

Deutscher Bundestag  Drucksache 19/ 444  19. Wahlperiode
Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antisemitismus entschlossen bekämpfen

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der Deutsche Bundestag verurteilt und wendet sich gegen jede Form von Antisemitismus. Deutschland trägt vor dem Hintergrund der Shoah, der Entrechtung und der Ermordung von sechs Millionen europäischen Juden, eine besondere Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus. Wir müssen auf Antisemitismus hinweisen, vor ihm warnen und laut und sichtbar gegen ihn eintreten.
Der Deutsche Bundestag ist dankbar, dass es nach der nationalsozialistischen Diktatur und trotz des Holocausts wieder jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland gibt. Ihre Existenz ist eine Bereicherung unserer Gesellschaft und angesichts unserer Geschichte eine besondere Vertrauenserklärung gegenüber unserer Demokratie und unserem Rechtsstaat, der wir gerecht werden wollen und die uns immer Verpflichtung sein soll.
Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Er kann nicht allein staatliche Aufgabe oder gar Aufgabe der in Deutschland lebenden Menschen jüdischen Glaubens sein. Insbesondere Parteien und zivilgesellschaftliche Organisationen müssen deutlich machen, dass für antisemitische Ansichten in ihren Reihen kein Platz ist.
Der Deutsche Bundestag hat zur Bekämpfung der Judenfeindlichkeit zuletzt in der 17. Legislaturperiode ein Expertengremium eingesetzt und es beauftragt, eine umfassende Bestandsaufnahme zum Antisemitismus in Deutschland vorzulegen und Handlungsempfehlungen zur Antisemitismusprävention und -bekämpfung zu formulieren.
Das Gremium, das organisatorisch und finanziell durch das Bundesministerium des Innern unterstützt wurde, hat gegen Ende der letzten Wahlperiode einen umfangreichen Bericht (Bundestagsdrucksache 18/11970) vorgelegt. Er führt deutlich vor Augen, dass in Deutschland nach wie vor ein beschämendes Maß an Antisemitismus existiert. Der größte Teil antisemitischer Delikte ist weiterhin rechtsextrem motiviert, antisemitische Einstellungen im Rechtsextremismus sind seit Jahrzehnten stark ausgeprägt, neu tritt durch Zuwanderung ein verstärkter Antisemitismus aus den Ländern Nordafrikas, dem Nahen und Mittleren Osten hinzu, in denen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit einen besonderen Nährboden haben. Allerdings findet sich Antisemitismus in allen politischen Lagern und er nimmt mit dem Antizionismus und der Israelfeindlichkeit auch neue Formen an.

Der Deutsche Bundestag verurteilt jede Form von Judenfeindlichkeit. Das umfasst auch alle antisemitischen Äußerungen und Übergriffe, die als vermeintliche Kritik an der Politik des Staates Israel formuliert werden, tatsächlich aber einzig und allein Ausdruck des Hasses auf jüdische Menschen und ihre Religion sind. Boykottaufrufe und Beleidigungen gegen Israel und Juden gibt es bereits seit Jahren in Deutschland, zuletzt bei den antiisraelischen Kundgebungen im Dezember 2017 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Diese sind inakzeptabel. Der Deutsche Bundestag verurteilt das Verbrennen von israelischen Fahnen oder anderen Symbolen des Staates Israel sowie jüdischen Symbolen scharf. Die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Deutschland gewähren jedem Menschen das Recht auf friedliche Proteste, doch sie geben keinen Raum für antisemitische Hetze und für Gewalt. Dass Chanukka-Feiern abgesagt werden müssen oder nur mit größtem Polizeiaufgebot durchgeführt werden können, dürfen wir nicht hinnehmen. Jede Form von Antisemitismus ist beschämend für uns alle – gleichgültig, ob strafbar oder nicht.
Der Gefahr eines durch Zuwanderung erstarkenden Antisemitismus muss die gleiche hohe Aufmerksamkeit gelten wie dem bestehenden Antisemitismus in Deutschland. Der Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat in seinem Bericht festgestellt, dass antisemitische Einstellungen und Ressentiments nicht nur ein Problem von Randgruppen sind, sondern bis in die Mitte unserer Gesellschaft reichen. Wir müssen allen Erscheinungsformen des Antisemitismus durch Aufklärungsarbeit und stetigen Dialog entschieden entgegentreten – unabhängig von der Herkunft oder religiösen Zugehörigkeit.
Wir bekennen uns zu der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel als jüdischem und demokratischem Staat und dessen Sicherheit. Das Existenzrecht und die Sicherheit Israels sind für uns nicht verhandelbar.
Jedem Menschen, der in Deutschland lebt, muss klar sein, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat. Wer das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland betritt, betritt den Boden des Grundgesetzes. Jeder Versuch, die Würde eines Menschen jüdischen Glaubens infrage zu stellen, stellt das freiheitliche Gemeinwesen unseres Landes insgesamt infrage und wird von uns nicht geduldet. Unsere Anforderungen an die Integration von Zuwandererinnen und Zuwanderern müssen deshalb auch darauf gerichtet sein, die besondere Verantwortung unseres Landes gegenüber Jüdinnen und Juden in Deutschland und dem Staat Israel deutlich zu machen. Die uneingeschränkte Akzeptanz jüdischen Lebens ist ein Maßstab für gelungene Integration. Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen.

II. Der Deutsche Bundestag begrüßt
den Beschluss der Bundesregierung vom 20. September 2017, die Arbeitsdefinition von Antisemitismus der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken in erweiterter Form politisch in Umlauf zu bringen. Mit Hilfe dieser Definition werden die verschiedenen Ausprägungen von Antisemitismus verdeutlicht, um so frühzeitig Fehlentwicklungen erkennen und bekämpfen zu können. Er empfiehlt, in der Schul- und Erwachsenenbildung sowie bei der Ausbildung in den Bereichen Justiz und Exekutive die erweiterte Arbeitsdefinition zu berücksichtigen, nach der „Antisemitismus eine bestimmte Wahrnehmung von Juden [ist], die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen“. „[…] Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein. Der Deutsche Bundestag verbindet damit die Hoffnung, dass weitere Staaten die erweiterte Arbeitsdefinition auf nationaler Ebene billigen und damit ihre Entschlossenheit zur Bekämpfung des Antisemitismus in allen Erscheinungsformen unterstreichen.

III. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

  1. eine/n Antisemitismusbeauftragte/n zu berufen. Die/Der Antisemitismusbeauftragte soll von einem unabhängigen Kreis beraten werden, der im Benehmen mit der/dem Beauftragten von der Bundesregierung berufen wird und sich aus jüdischen und nichtjüdischen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildungspraxis und Zivilgesellschaft zusammensetzt. Die oder der Antisemitismusbeauftragte sollte sich schwerpunktmäßig folgenden Aufgaben widmen:
  • ressortübergreifende Koordination der Maßnahmen der Bundesregierung zur
    Bekämpfung des Antisemitismus,
  • Ansprechpartner/in für Belange jüdischer Gruppen und gesellschaftlicher Organisationen, auch international mit Blick auf die EU und UN,
  • Ansprechpartner/in und Vermittler/in für Antisemitismusbekämpfung durch
    Bund, Länder und Zivilgesellschaft,
  • Koordinierung einer ständigen Bund-Länder-Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Stellen,
  • Sensibilisierung der Gesellschaft für aktuelle und historische Formen des Antisemitismus durch Öffentlichkeitsarbeit sowie politische und kulturelle Bildung;
  1. das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Antisemitismus weiterhin umfassend zu fördern und auch in Zukunft mit Haushaltsmitteln des Bundes zu unterstützen. Die Strategie zur Extremismusbekämpfung und der Nationale Aktionsplan Rassismus, die 2016 und 2017 von der Bundesregierung verabschiedet wurden, sind wichtige Maßnahmen auch im Kampf gegen den Antisemitismus. Die Antisemitismusprävention ist in der politischen Bildungsarbeit und in der Durchführung von Präventionsprogrammen als stetige Aufgabe umzusetzen. Verlässlichkeit und langfristige Planungssicherheit für zivilgesellschaftliche Akteure
    sind zu gewährleisten und, wo möglich, zu verbessern. Ziel ist, innovative und erfolgreiche Ansätze in Regelstrukturen der politischen Bildung zu überführen;
  2. das Straf- und Versammlungsrecht darauf zu überprüfen, ob es den Polizei- und Strafverfolgungsbehörden ausreichende Mittel an die Hand gibt, um entschieden und wirksam gegen das öffentliche Verbrennen der israelischen Flagge oder anderer Symbole des israelischen Staates und antisemitische Ausschreitungen im Rahmen von öffentlichen Versammlungen und Aufzügen vorzugehen;
  3. unter Beachtung der völkerrechtlichen Grundsätze sicherzustellen, dass – angesichts der veränderten Rechtsprechung zur Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – die Strafbarkeit wegen Volksverhetzung, insbesondere durch Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust, die vom Ausland aus insbesondere über das Internet in Deutschland verbreitet wird, weiterhin unter das deutsche Strafrecht fällt;
  4. die Erfassung antisemitischer Straftaten durch die Sicherheitsbehörden weiter zu verbessern. Die Schaffung entsprechender Strukturen soll den Betroffenen das Anzeigen antisemitischer Straftaten erleichtern und damit Dunkelziffern reduzieren. Antisemitische Straftaten sollen im Verfassungsschutzbericht wieder explizit ausgewiesen und soll stärker als bislang die den Taten zugrundeliegende Motivation der Täter erfasst werden;
  5. gegenüber den Ländern darauf hinzuwirken, dass die Möglichkeiten des § 54 Absatz 1 Nr. 5 des Aufenthaltsgesetzes konsequent gegenüber Ausländern/Ausländerinnen angewandt werden, die zu antisemitischem Hass aufrufen. Es ist der Wille des Deutschen Bundestages, dem Aufruf zum Hass gegen Teile der Bevölkerung und der Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens durch geistige Brandstifter frühzeitig durch die Einstufung dieser Verhaltensweise als besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse entgegenzutreten;
  6. der weltweiten Bewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ entschlossen entgegenzutreten. Der Deutsche Bundestag verurteilt den Aufruf zum Boykott israelischer Geschäfte und Waren sowie die Aufbringung von „Don’t Buy“-Schildern auf Waren aus Israel aufs Schärfste. Es ist Aufgabe der unabhängigen Justiz, zu prüfen, inwieweit durch einen Boykott Straftatbestände, z. B. Volksverhetzung, erfüllt sind, und gegebenenfalls angemessene Sanktionen gegen die Täterinnen und Täter zu verhängen;
  7. sich den im Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus aufgezeigten Forschungsdesiderata durch einen entsprechenden Ausbau der Forschungsförderung anzunehmen. Notwendig sind dabei mehr und auch stärker praxisbezogene Forschungsvorhaben, die sich gezielt sowohl mit der historischen Entwicklung als auch den gegenwartsbezogenen Formen des Antisemitismus befassen und die sowohl die Perspektive der nichtjüdischen wie auch der jüdischen Bevölkerung berücksichtigen;
  8. das Curriculum der Integrationskurse darauf zu überprüfen, ob es mit dem Ziel
    der Vermittlung von Geschichtsbewusstsein und Werten unserer freiheitlichen demokratischen Ordnung noch weiter ausgebaut werden sollte; Moscheegemeinden und muslimische Träger für die Arbeit gegen Antisemitismus zu gewinnen und gezielt Projekte zu fördern, die deren Begegnung und Dialogarbeit mit jüdischen Partnern sowie Trägern politischer Bildung gegen Antisemitismus vorsehen; den Antisemitismus in Deutschland und seine unterschiedlichen Erscheinungsformen zum Gegenstand einer Befassung durch die Deutsche Islam Konferenz zu machen;
  9. auf die Länder mit dem Ziel zuzugehen, den Austausch über und die Abstimmung
    von Maßnahmen zur Antisemitismusbekämpfung und -prävention weiter zu verbessern. Zahlreiche Maßnahmen im Kampf gegen den Antisemitismus fallen in
    die Zuständigkeit der Länder. Der Bund kann in diesem Zusammenhang meist nur Ideengeber sein. Um die Abstimmung länderspezifischer Maßnahmen zu verbessern, soll die oder der Antisemitismusbeauftragte auch eine Koordinierungsfunktion für Bund, Länder und Kommunen übernehmen. Die Bundesländer werden aufgefordert, eigenständige Maßnahmen zur Antisemitismusbekämpfung in den Landesprogrammen zur Extremismusprävention zu verankern, zielgruppenspezifische Aufklärungskampagnen zum Antisemitismus zu etablieren respektive zu verbessern und sich gemeinsam mit dem Bund darüber auszutauschen;
  10. eine Studie in Auftrag zu geben, die die Wirkungsweise und den Wirkungsgrad
    von Aufklärungskampagnen bzw. historisch-politischer Bildungsarbeit der Bildungsträger und Gedenkstätten zu Antisemitismus evaluiert und Optimierungsvorschläge unterbreitet;
  11. das Gedenken an den Holocaust wachzuhalten und die Erinnerungseinrichtungen,
    wie die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Jüdische Museum Berlin, das Centrum Judaicum und die NS-Gedenkstätten sowie die zivilgesellschaftlichen Bildungsträger zu stärken; ausreichende Mittel für die Gedenkstätten und die historisch-politische Bildungsarbeit bereitzustellen;
  12. weiterhin die jüdischen Gemeinden in Deutschland ausreichend zu fördern, um auch in Zukunft aktives jüdisches Leben in unserem Land zu ermöglichen;
  13. unter Achtung der Rechte der Länder die pädagogische Auseinandersetzung an den Bildungseinrichtungen mit dem Antisemitismus zu befördern und in diesem Zusammenhang insbesondere zu prüfen, wie der Besuch entsprechender Gedenkstättenseminare deutlich ausgebaut und durch den Bund gefördert werden kann; auch muss mehr Wissensvermittlung über das heutige jüdische Leben in Deutschland stattfinden und müssen die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel auch im Bildungsbereich intensiviert werden;
  14. den deutsch-israelischen Jugendaustausch zu einem Jugendwerk mit bilateralen Strukturen auszubauen und mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, damit interessierten Jugendlichen ein Austausch ermöglicht wird;
  15. dem Deutschen Bundestag über den Umsetzungsstand und die Bewertung der Handlungsempfehlungen des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus bis zum 1. Juli 2019 zu berichten; dem Deutschen Bundestag in Zukunft alle vier Jahre einen Bericht über den Stand der Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland vorzulegen, welcher dann Gegenstand einer entsprechenden Plenardebatte sein wird;
  16. gemeinsam mit den anderen Mitgliedstaaten der EU und den Institutionen der Europäischen Union auf europäischer Ebene wirksame Maßnahmen gegen den Antisemitismus zu entwickeln und umzusetzen

IV. Der Deutsche Bundestag verpflichtet sich erneut,
jeder Form des Antisemitismus schon im Entstehen in aller Konsequenz entschlossen entgegenzutreten. Ein starkes und vielfältiges Judentum bereichert das Zusammenleben und festigt den Zusammenhalt von Menschen verschiedenen Glaubens in unserem Land und Europa.

Berlin, den 16. Januar 2018
Volker Kauder, Alexander Dobrindt und Fraktion
Andrea Nahles und Fraktion
Christian Lindner und Fraktion
Katrin Göring-Eckhardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion

Halten Sie sich in Zukunft also brav an die 10 Gebote der „Holocaust“-Religion. Dann machen Sie dem Herrscher und seinen Erfüllungsgehilfen das Leben leichter.

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Horst Mahler wird 82 Jahre

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Heute wird Horst Mahler  82 Jahre alt. Auch diesen Geburtstag verbringt er in der Haftanstalt Brandenburg. Dort wird er festgehalten, weil er den Feind der Völker beim Namen nennt und das Wesen des Feindes ins Bewußtsein der Öffentlichkeit rückt.

Jene Jünger Satans, die sich JAHWE verpflichtet fühlen und nach seinem Willen alle Nichtjuden töten, oder zumindest versklaven sollen, erfanden das Wort „Volksverhetzung“. Wort deshalb, weil es im Gebrauch als Waffe gegen alles Anständige, sinnentstellt wird und seinem Begriff nicht gerecht wird.

Gehetzt hat Horst Mahler noch nie gegen die Juden. Er hat in seinen Schriften und Reden lediglich darauf aufmerksam gemacht, wie der Jude in der Welt agiert und was sein wahres Wesen ist. Genau damit scheint er den Kern der Sache getroffen zu haben. Denn kein anderer wird derzeit so sehr,  von den Handlangern des jüdischen Geistes in Ketten gezwungen.

Horst Mahler stellt heraus, daß die Rettung der Völker nur dadurch ermöglicht wird, wenn sich der Deutsche Geist gegen den Jüdischen behauptet. Und immer wieder hat er betont, daß dieser Kampf kein Kampf mit Schwertern, Gewehren oder Bomben sein kann und darf.  Der Deutsche Geist muss sich vom jüdischen Denken frei machen, seine Aufgabe im Weltgeschehen begreifen und sich seiner Pflichten bewußt werden.

Für viele Menschen sind die Texte Horst Mahlers unverständlich. Sie annähernd verstehen zu können setzt voraus, daß man sich mit philosophischen Fragen schon beschäftigt hat. Die deutsche idealistische Philosophie kämpft gegen den Mosaischen Glauben.

„Die Philosophie regiert die Vorstellungen und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein.“ (Hegel, Suhrkamp Werkausgabe Band II, Seite 516)

Ich wünsche Horst Mahler von Herzen, daß er die Befreiung des deutschen Volkes vom Jüdischen Joch noch erlebt und er dann die letzten Lebensjahre in einem freien Deutschen Reich verbringen kann.

Wenn Sie mehr über Horst Mahler wissen möchten, lesen Sie seine Schriften und Briefe. Sehr viel Material finden Sie auf:   www.wir-sind-Horst.com