Monika Schaefer – ein Fanal

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Wie eine leuchtende Fackel die Olympischen Feuer entfachte, wird die Inhaftierung Monikas, die Herzen und Seelen der Menschen entzünden!

Sehr viele Stimmen verkündeten schon vorher: „2018 wird ein entscheidendes Jahr!“. Die Verhaftung von Monika Schaefer am 3. Januar 2018, an dem Tag an dem auch der 81 jährige Arnold Höfs wiederholt eine Haftstrafe antreten muss, belegt diese Vorahnungen. Auch Arnold Höfs hat kein Verbrechen begangen und muss als Strafe für eigenständiges Denken für 5 Monate in den Kerker der BRD.

Glauben Sie immer noch es sind Verschwörungstheorien, wenn wir berichten, daß die jüdische B’nai Brith in Kanada nicht nur in der BRD ihre Befehlsempfänger steuert? Glauben Sie immer noch daß diese jüdischen Freimaurerklubs nur Hirngespinste sind?

aus BR jüdische

B nai Brith Canada

Wenn Menschen für die Frucht ihres Denkens inhaftiert werden müssen, läuft im Volk gehörig etwas schief. Wenn die Medien dem Volk diese Tatsachen verschweigen, obwohl sie sehr gut informiert sind, wissen Sie wo der Wind her weht. International sind diese Verbrecher gesteuert. Fernsehen, Radio, Zeitungen und was es sonst noch an Propagandamitteln gibt, wird aus einer Hand gelenkt. Und Sie machen sich freiwillig zum Werkzeug dieser Teufelsbrut!

Doch nun ist etwas schreckliches geschehen. Schrecklich für die Wächter der Lüge!

Wie es schon Goethe im Faust dichtete: “ Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“, so wollte das Böse auch diesmal frohlocken. Eine böse „Hexe“ (auch im Mittelalter waren die Hexen den Dogmen der dunklen Mächte schon im Weg) wollten sie fangen und sie still und heimlich verschwinden lassen. Doch dieser Plan ging nicht auf.

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht um die Welt. Überall wo die denkenden Menschen den Kampf gegen die Lüge fechten, erhoben sich die Stimmen. Das Recht ist nur mit der Wahrheit. Die Willkür wird dem Recht weichen!

Und so tobt der Sturm durch die Lande und die Menschen erfahren wer Monika Schaefer ist. Die Menschen fragen auch nach, warum die Inquisition in der BRD, Sylvia Stolz für etwas verurteilt, was diese in der „freien“ Schweiz  nicht  gesagt hat.

Und so wird plötzlich sehr vielen Menschen klar: Hier stimmt etwas nicht!

Diese Menschen fangen nun endlich an zu denken. Und wer denkt, der kommt sehr schnell dahinter, was mit der uns aufgetischten Geschichte nicht stimmt. Die Wächter der Lüge werden sich noch wünschen, Monika nicht in dem Gebäude verhaftet zu haben, in das sie auch gerade Sylvia Stolz gezwungen haben. So hat die Finsternis zwei Mächte gegen sich vereint die uns zum Licht verhelfen. Die Lügen der Juden werden auch das Verhängnis der Juden!









Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

5 Gedanken zu „Monika Schaefer – ein Fanal“

  1. Ich bin zwar kein Fachmann in der Welt der willkürlichen Justiz. Aber wenn das wirklich stimmt das unsere Beamten welche von uns bestellt und bezahlt werden für das globale Verbrecher – Syndikat arbeiten und dieses nach allen Regeln der Kunst unterstützen, na dann alles Gute . Damit begehen sie Eidesbruch und Hochverrat, dafür gibt es die Pranger Strafe für sie und ihre Familien mit einer mindest Dauer von zweihundert Jahren ( der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ) ! Außerdem besteht der Verdacht der illegalen Bereicherung ( KORRUPTION bzw. BESTECHUNGSGELDER ) am Finanzamt vorbei usw. Ich hoffe nur das die verbleibenden anständigen Staatsdiener ihrer Pflicht nachkommen und diesen Abschaum einsperren und sie vor ein VOLKSTRIBUNAL stellen, und im Zuge dessen diese zu Unrecht inhaftierten Menschen frei lassen und auf Kosten dieser Verbrecher gebührend entschädigen. Ich bin für eine sofortige Ent – Globalisierung weltweit ansonsten kommt es so meine ich zu einer Welt Eskalation zum dritten Weltkrieg.

  2. Ich möchte Euch den vorbildlichen Schweizer Wahrheitskämpfer und Revisionisten Jürgen Graf vorstellen. Ein Gymnasiallehrer und Übersetzer, der 15 Sprachen beherrscht und in 15 Sprachen recherchiert. Er hat viele hervorragende Bücher geschrieben, in denen die jüdischen Vergasungslügen hieb- und stichfest als dreisteste jüdische Fälschungen entlarvt werden. Und nicht nur das. Jürgen Graf hat unzählige heutige Verbrechen des Judentums gegen die Völker der weißen germanischblütigen Rasse klar und deutlich beim Namen genannt, mit den Namen der Täter und der Opfer (Buch „Der geplante Volkstod“ von Jürgen Graf, ca. 685 höchst erkenntnisbringende Seiten, in kurzen Sätzen, und präziser deutscher Sprache, die Ross und Reiter beim Namen nennen).

    Jürgen Grafs Bücher werden von den scheindeutsch besetzten Büchereien und Bibliotheken und von den allesamt scheindeutschen Bucheinzelhändlern seit Jahrzenten völlig boykottiert und aus dem Verkehr gezogen, sollte mal ein Exemplar an eine Bücherei oder an ein Antiquariat verschenkst werden. Auch von den scheindeutschen Haushaltsauflösungsfirmen, auch den kirchlichen.

    Von den scheindeutschen Medien werden seine ausgezeichneten Bücher totgeschwiegen. Und trotz dieser gigantischen insgeheim jüdischen Zensur und Besudelung dieses hochverdienten Autors, auch durch Kirchen, Freimaurerlogen und freimaurerische Organisationen, Amazon, ebay, Wikipedia, u.v.a.m., haben sich seine Enthüllungs-Bücher millionenfach verbreitet.

    Seit Jahrzehnten kämpft er mit seinen Büchern und mit seinen Vorträgen für die Wahrheit und Informationsfreiheit für das deutsche Volk und gegen die jüdischen Vergasungslügen gegen das deutsche Volk und gegen die jüdischen Kriegsschuldlügen gegen das deutsche Volk.

    Die bayerische und deutsche Regierung und Justiz ist seit 1945 bis heute mehr und mehr durchsetzt von insgeheim jüdischen Kriminellen, die Richter und Staatsanwälte und Rechtspfleger und Justizbeamte geworden sind aus kommunistisch-zionistischer jüdischer Weltbeherrschungsgier. Diese haben sich hier ab 1945 durch Völkermord an Deutschen 1945-1951 und mit betrügerischen Angaben über ihre Identität und wahre Herkunft Schlüsselstellen ergaunert und ihre Jahrhundertlügen und ihren Völkermord von 1945-1951 vertuscht, ihren Völkermord NACH Kriegsende an mind. 14 Millionen wehrlosen und unschuldigen deutschen Männern, Frauen, Kindern, Säuglingen, Schwangeren, Greisen, Kriegsspätheimkehrern, z.B. in Schlesien, Sudetenland, Ostpreußen und in ganz Deutschland, auch in den Rheinwiesenlagern.

    Was als angebliche „deutsche“ Flüchtlinge und als angebliche „deutsche“ Vertriebene in Restdeutschland ankam, waren in sehr vielen Fällen jüdische Mörder echtdeutscher Vertriebener und Flüchtlinge.

    All das ist längst hieb-und stichfest bewiesen und niedergeschrieben in Gutachten und dokumentarischen Büchern, seit Jahrzehnten, durch unabhängige, nur der Wahrheit verpflichtete Wissenschaftler und Zeitzeugen aus aller Welt. Sie werden Revisionisten genanant, weil sie die offizielle, lügnerische, gefälschte, insgeheim jüdische Geschichtsdarstellung re-vision-ieren, d.h. genauestens und gründlichst bis auf den Grund überprüft haben auf ihre Echtheit oder Fälschung von Dokumenten, Staatspapieren, Fotos, ob angebliche „Geständnisse“ von angeblichen „Tätern“ unter Folter zustande kamen (was in fast allen Fällen zutraf, sogar allerschwerste Folter wie Hoden Zerquetschen und Schlimmeres).

    Man kann sagen, das Bösartige in diesem Land gibt sich als das Gute, als Retter, als Wohltäter, als Samariter, als Helfer, als Gutmenschen, aus. Diese Gutmenschen sind die Nachkommen der Völkermörder am deutschen Volk von damals, und die Täter der Umvolkung von heute. Allen voran die Medien, freimaurerischen und evang. und kath und freikirchlich oder moslemisch-fromm Getarnten. Mönche, Nonnen, Missionare, Hirten und Freimaurerische Scheinhumanitäre sind Wölfe, egal welcher Glaubensorganisation oder feimaurerischen Unterorganisation wie Rotary, Lions, Soroptimist usw.

    Hier ein Aufsatz von Jürgen Graf, der für sich selbst spricht:

    Jürgen Graf

    Gerhard Förster, deutscher Erfinder, Patriot und Wahrheitssucher
    22. März 1920 – 23. September 1998 – Eine Würdigung von Jürgen Graf

    Jürgen Graf

    Ich habe Gerhard Förster am 1. April 1993 persönlich kennengelernt, nachdem wir zuvor bereits miteinander telefoniert und korrespondiert hatten. Zu jenem Zeitpunkt war ich arbeitslos; ich hatte meine Stelle als Lehrer für Französisch und Latein an der Sekundarschule und dem Progymnasium Therwil eine Woche zuvor aufgrund der Publikation meines revisionistischen Erstlings Der Holocaust auf dem Prüfstand verloren. Förster legte mir bei unserem ersten Treffen in seinem Haus zu Würenlos sein Projekt dar: Er bat mich, die erste systematische, kritisch kommentierte Sammlung von Zeugenaussagen über die angeblichen Judenvergasungen in deutschen Konzentrationslagern zu erstellen. Da ich im Prüfstand bereits eine erhebliche Menge solcher Aussagen angeführt hatte und mit der „Holocaust“-Materie schon ziemlich gut vertraut war, schien ich ihm der rechte Mann für diese Aufgabe zu sein, zumal es mir an Zeit ja nicht mangelte. Erscheinen sollte das Buch in dem Verlag, den Gerhard Förster damals zu gründen plante und dem er später den Namen „Neue Visionen“ gab.

    Mit dem Besuch Prof. Robert Faurissons in der Schweiz (3. bis 5. Juli 1993) nahm das Projekt greifbare Gestalt an. Nach seinem Vortrag bei der Avalon-Gesellschaft in Bern, bei welchem ich als Dolmetscher zugegen war, suchte Faurisson Förster in Würenlos auf und erteilte ihm nützliche Ratschläge für das geplante Buch. Wir entschieden uns für eine Begrenzung auf das KL Auschwitz, da dieses in der „Holocaust“-Literatur sowie im – durch die Medienpropaganda geprägten – Bewußtsein der Öffentlichkeit eine ganz und gar beherrschende Position einnimmt.

    Försters Buchprojekt führte dazu, daß ich Anfang September 1993 Carlo Mattogno kennenlernte, mit dem ich seither eng befreundet bin und regelmäßig zusammenarbeite. Da Mattogno eine große Anzahl von sonst kaum auffindbaren Texten zum Thema Auschwitz besitzt, besuchte ich ihn und seine Familie für einige Tage in ihrem Wohnsitz unweit von Rom, um die für das künftige Buch in Frage kommenden Texte zu kopieren. Anschließend machte ich mich an die Arbeit. Sie war im Mai 1994 beendet; im August desselben Jahres, einige Monate vor dem Inkrafttreten des totalitären Maulkorbgesetzes, erschien bei „Neue Visionen“ dann das Buch Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust in einer Auflage von 3000 Exemplaren. Eine zweite Auflage ließ Förster Anfang 1998 drucken.

    Unsere Zusammenarbeit war damit noch nicht beendet. Schon seit langer Zeit hatte ich mich nämlich mit dem Gedanken getragen, den „Holocaust“ in Dialogform abzuhandeln. Den Anstoß dazu hatte das 1993 erschienene, hervorragende Buch Vorlesungen über Zeitgeschichte von „Dr. Ernst Gauss“ (Pseudonym für Germar Rudolf) gegeben, in dem die Ausführungen des dozierenden „Dr. Gauss“ von den (fiktiven) Zuhörern mit Fragen unterbrochen werden. Im Gegensatz zu diesem Werk sollte das neue Buch, dessen Konzept ich bereits mehr oder weniger deutlich im Kopf trug, einen echten Dialog zwischen zwei Gruppen enthalten, von denen die eine die herkömmliche Version des „Holocaust“ vertrat, während die zweite die revisionistische Auffassung verfocht Neben dem „Holocaust“ sollte aber auch über andere heikle Fragen der Zeitgeschichte kontradiktorisch debattiert werden. Ich wählte schließlich die Form einer fiktiven Projektwoche zum Thema Zeitgeschichte in einer deutschen Schulklasse. Den Ort, wo sich die erdachten Schülerdiskussionen abspielten, taufte ich „Sanningen“ (schwedisch: „Die Wahrheit“ und zugleich eine Anspielung auf den Bevölkerungsstatistiker Walter Sanning, Autor der bahnbrechenden demographischen Studie Die Auflösung). Die Dialoge sowie die Rahmengeschichte müssen äußerst wirklichkeitsgetreu ausgefallen sein, denn zu meinem grenzenlosen Erstaunen gab es zahlreiche Leser, welche die Fiktion für bare Münze nahmen. Eine ältere Dame wollte sogar wissen, wo denn Margarete Lämple (die ermordete Romanheldin) begraben liege – sie wollte ihr Grab mit Blumen schmücken!

    Todesursache Zeitgeschichtsforschung (der ausgezeichnete Titel stammte nicht von mir, sondern von Förster) erschien im Herbst 1995, also zu einem Zeitpunkt, wo das totalitäre Denkverbotsgesetz bereits in Kraft war. Ich habe mich niemals auch nur einen Deut um diese juristische Monstrosität geschert, ebensowenig wie Förster. Wir waren beide nicht gewillt, uns von den Juden vorschreiben zu lassen, was wir denken, sagen und schreiben durften. Eine zweite Auflage der Todesursache, die gewiß nicht mein wissenschaftlichstes, aber mein bei den Lesern populärstes Werk geworden ist, erschien parallel zur zweiten Auflage von Auschwitz. Tätergeständnisse… Anfang 1998.

    Ein drittes Mal kam es zwischen Gerhard Förster und mir zur Zusammenarbeit, als er Ende 1996 beschloß, die Broschüre Vom Untergang der Schweizerischen Freiheit (von ihm „Das Rotbuch“ getauft) zu veröffentlichen. Eigentlich hätte diese in dem von Rolf-Josef Eibicht herausgegebenen Sammelband Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten erscheinen sollen, doch da der Verleger zwecks Vermeidung strafrechtlicher Konsequenzen keine offen revisionistischen Aufsätze publizieren wollte, lehnte er meinen Beitrag, ebenso wie einen von Faurisson verfaßten über die „Loi Gayssot“ in Frankreich, nachträglich ab. Förster erklärte sich dann bereit, ihn als Broschüre zu drucken und zu verbreiten.

    Ich habe Gerhard Förster rund dreißig mal in seinem Haus in Würenlos aufgesucht und dabei die allmähliche Verschlechterung seines Gesundheitszustandes miterlebt. Mit Hochachtung verfolgte ich, wie er sich trotz seiner oft mit heftigen körperlichen Schmerzen verbundenen Krankheiten (er litt an Zucker, Osteoporose sowie anderen Gebrechen) zäh und unbeirrbar dem Aufbau und der Entwicklung seines kleinen Verlages widmete, ohne sich durch die im Sommer 1995 einsetzenden polizeilichen Schikanen sowie die ständigen Belästigungen durch das Mediengeschmeiß kleinkriegen zu lassen. Förster hat die Segnungen des „Rechtsstaates“ Feigelschen Modells bei unzähligen inquisitorischen Befragungen durch einen analphabetischen ehemaligen Dorfpolizisten und heutigen Badener Untersuchungsbeamten, bei Hausdurchsuchungen, Bücherbeschlagnahmungen und schließlich beim Badener Prozeß vom 16. Juli 1998 erfahren, wo er unter der närrischen Anklage der „Rassendiskriminierung“ zu 12 Monaten Gefängnis ohne Bewährung sowie zu einer hohen Busse verurteilt wurde. Der bei dieser Justizposse anwesende Robert Faurisson verlieh seinem Ekel darüber beredten Ausdruck, wie die Gerichtsvorsitzende Staubli einen todkranken Greis mit Fragen über seine persönlichen Überzeugungen bedrängte. Für einen mir befreundeten armenischen Professor war jener Prozeß der „Beginn des Bolschewismus in der Schweiz“.

    Förster ertrug die abstoßende Prozeßfarce mit seiner üblichen Gelassenheit. Daß er angesichts seines Gesundheitszustandes kein Gefängnis mehr von innen sehen würde, war ihm bewußt, und sein Vermögen hatte er rechtzeitig seinem Neffen vermacht, so daß für den Unrechtsstaat kein Rappen abfallen wird.

    Die Zusammenarbeit mit Gerhard Förster war nicht immer problemlos, doch haben wir die gelegentlich auftauchenden Schwierigkeiten stets überwunden. Er kannte und duldete meine Schwächen, so wie ich die seinen kannte und tolerierte. Nachdem er sich im Abwehrkampf des Deutschen Reiches gegen den Bolschewismus und die anglo-amerikanische Plutokratie als Frontsoldat und Erfinder bewährt und sich in der Nachkriegszeit als Meister der Technik erwiesen hatte (rund 50 Patente zeugen davon), hat dieser trockene, oft bissig wirkende, aber durch und durch integre Mann in seinen letzten Lebensjahren zur Entwicklung des historischen Revisionismus einen erheblichen Beitrag geleistet.

    Ich erinnere mich noch sehr genau an den Tag, an dem mir Förster den eigentlichen Grund seines revisionistischen Engagements enthüllte. Sein Vater, ein Schlesier, war wie über zwei Millionen anderer Ostdeutscher bei der mit unfaßbaren Grausamkeiten verbundenen Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung aus ihrer Heimat umgekommen. Förster war verbittert darüber, daß kein Mensch über diesen Genozid sprach. „Nur vom Holocaust und den Gaskammern ist ständig die Rede“, klagte er. Da er schon seit ca. 1980 die Wahrheit über den „Holocaust“ und die „Gaskammern“ kannte, beschloß er, seinen letzten Lebensabschnitt dem Kampf gegen die große Lüge unseres Jahrhunderts zu weihen. Der Tag sollte kommen, wo niemand mehr die Abtrennung urdeutschen Gebiets, die Vertreibung der Ostdeutschen und die damit verknüpften Schandtaten mit dem Hinweis auf einen „Holocaust“ und „Gaskammern“ entschuldigen oder relativieren konnte. Daß er selbst diesen Tag nicht mehr erleben würde, war ihm klar. Als nüchterner Realist glaubte er nicht an ein Wunder in Form eines jähen revisionistischen Durchbruchs. Er kannte die Kräfteverhältnisse, er wußte, wer die Medien kontrolliert, und von wem die Justiz Befehle entgegennimmt, hat er ja selbst erfahren. Doch wollte er zu dem irgendwann nach seinem Ableben kommenden Durchbruch beitragen, und dies hat er getan.

    Ich habe Gerhard Förster zum letzten Mal am 20. September 1998, einem Sonntag, gesehen. Er befand sich in einem Krankenhaus in Wettingen, wo ich ihn in Begleitung unseres gemeinsamen Freundes Arthur Vogt sowie seiner treuen serbischen Sekretärin Anita besuchte, und war guten Mutes. Ein alter Traum von ihm war es, ein Buch über Kopernikus zu verfassen, der ihn zeit seines Lebens fasziniert hatte. Weil er zum Schreiben nun zu schwach war und ich die ihm unverständlichen polnischen Quellen lesen konnte, bat er mich bei unserer letzten Begegnung, diese Aufgabe als Ghostwriter zu übernehmen.

    Dazu wird es nun nicht mehr kommen, denn knapp drei Tage später, in den Morgenstunden des 23. September 1998, ist Gerhard Förster friedlich und schmerzlos verstorben. Da ich an jenem Tag nach Florida flog, habe ich von seinem Tod erst nach meiner Rückkehr erfahren und war auch beim Begräbnis nicht dabei (wohl aber später bei der Abdankung). – Der Verlag „Neue Visionen“ wurde bald darauf aufgelöst; meine Bücher Auschwitz. Tätergeständnisse… sowie Todesursache Zeitgeschichtsforschung sind bei V.H.O., Postbus 60, 2600 Berchem-2, Belgien, erhältlich.

    Gerhard Förster hat sich um sein Vaterland und um die historische Wahrheit verdient gemacht. Ich schulde ihm persönlichen Dank, weil er als einziger in der Schweiz den Mut und die technischen Möglichkeiten hatte, meine Bücher auch nach dem Inkrafttreten des totalitären Denkverbotsgesetzes zu publizieren.

    „Herr Frischknecht, was haben Sie in Ihrem Leben eigentlich Positives geleistet?“, hat Förster einen einschlägig bekannten „Medienschaffenden“, der gerade über ihn „recherchierte“, einmal gefragt, und der „Medienschaffende“ geriet arg ins Stottern. Dies wäre Gerhard Förster nicht passiert. Er hat in seinem Leben sehr viel Positives geleistet, und wer ihn kannte, wußte dies zu würdigen. Requiescat in pace – er ruhe in Frieden!

    Basel, 30. Januar 1999, Jürgen Graf

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