Horst Mahler wird 82 Jahre

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Heute wird Horst Mahler  82 Jahre alt. Auch diesen Geburtstag verbringt er in der Haftanstalt Brandenburg. Dort wird er festgehalten, weil er den Feind der Völker beim Namen nennt und das Wesen des Feindes ins Bewußtsein der Öffentlichkeit rückt.

Jene Jünger Satans, die sich JAHWE verpflichtet fühlen und nach seinem Willen alle Nichtjuden töten, oder zumindest versklaven sollen, erfanden das Wort „Volksverhetzung“. Wort deshalb, weil es im Gebrauch als Waffe gegen alles Anständige, sinnentstellt wird und seinem Begriff nicht gerecht wird.

Gehetzt hat Horst Mahler noch nie gegen die Juden. Er hat in seinen Schriften und Reden lediglich darauf aufmerksam gemacht, wie der Jude in der Welt agiert und was sein wahres Wesen ist. Genau damit scheint er den Kern der Sache getroffen zu haben. Denn kein anderer wird derzeit so sehr,  von den Handlangern des jüdischen Geistes in Ketten gezwungen.

Horst Mahler stellt heraus, daß die Rettung der Völker nur dadurch ermöglicht wird, wenn sich der Deutsche Geist gegen den Jüdischen behauptet. Und immer wieder hat er betont, daß dieser Kampf kein Kampf mit Schwertern, Gewehren oder Bomben sein kann und darf.  Der Deutsche Geist muss sich vom jüdischen Denken frei machen, seine Aufgabe im Weltgeschehen begreifen und sich seiner Pflichten bewußt werden.

Für viele Menschen sind die Texte Horst Mahlers unverständlich. Sie annähernd verstehen zu können setzt voraus, daß man sich mit philosophischen Fragen schon beschäftigt hat. Die deutsche idealistische Philosophie kämpft gegen den Mosaischen Glauben.

„Die Philosophie regiert die Vorstellungen und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein.“ (Hegel, Suhrkamp Werkausgabe Band II, Seite 516)

Ich wünsche Horst Mahler von Herzen, daß er die Befreiung des deutschen Volkes vom Jüdischen Joch noch erlebt und er dann die letzten Lebensjahre in einem freien Deutschen Reich verbringen kann.

Wenn Sie mehr über Horst Mahler wissen möchten, lesen Sie seine Schriften und Briefe. Sehr viel Material finden Sie auf:   www.wir-sind-Horst.com

 

13. Januar 1935

(Danke Herr Pfeifer, für die Erinnerung an dieses Datum)

Saarlandabstimmung 1935

Ein besonders rätselhaftes Datum in der an Rätseln gewiß nicht armen neueren deutschen Geschichte ist der 13.Januar 1935, der Tag der Saarlandabstimmung.

Das Saarland war gemäß Versailler Vertrag weder Frankreich noch dem Deutschen Reich zugeschlagen, sondern unter die Kontrolle des Völkerbundes gestellt worden. Nach 15 Jahren sollte das Volk entscheiden, ob es französisch oder deutsch werden bzw. bleiben will.

Als es am 13. Januar soweit war, geschah das Ungeheuerliche. Die Saarländer waren vom französischen Wahlkampf, der ihnen die Vorzüge der Demokratie pries, unbeeindruckt geblieben. Sie entschieden sich, es ist aus Sicht der heutigen demokratischen Propaganda kaum zu begreifen, für den nationalsozialistischen Willkür- und Terrorstaat. Volksmasochismus?

Stimmzettel_zur_Saarabstimmung_1935

…und nach der Abstimmung am 13. Januar, war im Völkischen Beobachter am 16. Januar 1935 zu lesen:

Beobachter Saarabstimmung

Noch ein kleiner Nachtrag: Es ist heute sehr viel vom Haß die Rede. Er soll wohl verboten werden. Das Schwierige daran ist, daß Haß nicht ganz leicht zu definieren ist. Es ist kaum einzugrenzen, wo Haß anfängt und bis zu welchem Punkt wir es mit gewöhnlicher Abneigung zu tun haben.

Eines jedoch ist sicher. Haß ist der Schoß, aus dem die Rachsucht kroch:  Pünktlich zum 10. Jahrestag der Saarlandabstimmung, am 13. Januar 1945, wurde Saarbrücken mit zwei Bombenangriffswellen klar gemacht, daß ein Volk nicht einfach wählen kann, was es will.

(Verfassungs)schutz?

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Nachtrag 12.01.2018 – Die Antwort von E , unter dem Beitrag

Auf Vk erreichte mich eine Nachricht, die ich auf diesem Weg beantworten möchte. Schließlich spuken solche Gedankengänge bestimmt nicht nur in  einem Kopf herum.

intern für Blog

Lieber E ,

wer hat Ihnen nur den Floh ins Ohr gesetzt, daß man seine Meinung nicht offen sagen soll? Wie bitte, haben Sie Ihr Leben bisher gelebt? Immer brav zu allem geschwiegen? Den anderen immer nach dem Mund geredet, damit die Ihnen nichts böses wollen? Immer gekuscht, um bloß nicht aus der Herde auszuscheren? Und wenn Sie Ihren Mitmenschen – Ihrer Herde – einen Hinweis auf Ihre Meinung geben wollten, haben Sie dann anonyme Briefe an sie gerichtet?

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Was also wird Sie zu dieser Aussage getrieben haben? Denken kann es nicht gewesen sein.

Wenn ich davon ausgehe, daß Sie kein „Schweiger“ sind, niemand der immer nur auf andere hört und nie seine eigene Meinung sagt, muss Ihnen ein Irrtum unterlaufen sein. Über die Ursache kann ich nur  mutmaßen.

Ist es für Sie ein Unterschied, ob Sie im täglichen Leben gegen „kleines“ Unrecht mutig aufbegehren, oder ob es dabei um „großes“ Unrecht geht? Oder begehren Sie lieber gar nicht gegen Unrecht auf, weil es zu Schwierigkeiten führen könnte? Schicken Sie dann lieber andere vor, dagegen etwas zu unternehmen?

Kann es richtig sein, gegen erkanntes Unrecht nur heimlich vorzugehen? Ist Heimlichkeit, im politischen Kampf, überhaupt eine deutsche Eigenart? Liegt es uns Deutschen, hinten herum, heimlich und unerkannt, in den Kampf zu ziehen? Belegt nicht die Geschichte – wenn sie nicht von unseren Feinden verfälscht wiedergegeben ist – daß die Deutschen immer mutig voran gegangen sind, sich nie hinter irgendwem versteckt haben? Ist der Deutsche nicht immer als Er selbst in die Weltgeschichte eingetreten? Würde die Sonne unserem Planeten nützen, wenn sie nur heimlich scheinen würde?

Was also treibt Sie, zu behaupten:

„Wenn man heutzutage seine Meinung sagt, dann zeigt man nicht sein Gesicht, schon gar nicht im Internet. Und sein Klarnamen schreibt man auch nicht.“?

Glauben Sie, die Wahrheit wird uns frei machen, wenn sie jeder für sich behält?

Glauben Sie der Feind fürchtet sich vor „Helden“, die sich ihrerseits davor fürchten, die Wahrheit offen auszusprechen?

Führte nicht schon immer, besonders die Bewunderung für die Voranschreitenden, dazu, daß eine Masse bereit war ihnen zu folgen? Die großen in unserer Geschichte waren immer vorne dabei. Sie haben sich nicht versteckt und aus der Anonymität heraus, andere ins Feuer geschickt. Solches vor schicken von hinten, gab es nur bei anderen Völkern.

Haben Sie Kinder oder Enkel, lieber E ?  Was werden Sie ihnen später erzählen, wenn diese Sie fragen: Was hast Du in dieser schrecklichen Zeit unternommen, um uns zu beschützen?  Warum hast Du Dich dem Feind nicht mutig entgegengestellt, wenn Du ihn doch kanntest?

Oder kennen Sie den Feind gar nicht, lieber E ?  Wissen vielleicht nicht was das Wesen des Feindes ist, was seine Art ist zu „kämpfen“.  Es ist Ihnen vielleicht gar nicht bewußt, daß der Feind nur aus dem Dunkel heraus agieren kann, anonym und unerkannt. Sie haben eventuell noch gar nicht verstanden, daß der Feind immer andere, sehr oft sogar Unwissende, für seine Feldzüge mißbraucht, die selber nicht mal merken, daß sie für den Feind tätig sind. Wenn dem so ist, sollten Sie den Feind zuerst studieren!

Da ich mir sicher bin, daß es sehr viele anständige Menschen gibt, die im System der BRD tätig sind, denen jedoch durch die Umerziehung das denken abhanden gekommen ist, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, hier zu wirken.

Um den Juristen, also denen die nicht tatsächlich schon im Sold des Feindes stehen, aufzuzeigen, wie offen und bösartig in der BRD Recht gebrochen wird, daß die BRD auf einer Lüge errichtet ist, muss ich mich auch auf ihre „Spielwiese“ begeben. Dies setzt wiederum voraus, daß ich mich nicht verstecke. Gewiß, dieser Weg hat schon so manche Opfer gekostet, und wird vielleicht noch einige fordern. Ihn deshalb zu verschmähen obliegt nur denen, die eben noch nicht verstanden haben, wodurch der Feind uns derzeit am Boden hält.

Auch Ihre Aussage:

„Ich denke du bist ein VS Spitzel!“,

zeugt nicht davon, daß Sie darüber nachdenken, was Sie denken.

Wenn Menschen wie ich, diesem Verein angehören würden, oder für ihn tätig wären, hätte das deutsche Volk tatsächlich einen großen Schritt nach vorne getan. Schauen Sie sich die Arbeiten an, mit denen ich mich allein in den vergangenen zwei Jahren befaßt habe. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Staatsschutz oder Geheimdienste, solche Aufklärungsarbeit leisten würden. Es wäre geradezu phänomenal, wenn uns diese Institutionen darüber aufklären würden, wie der Jude die BRD – und nicht nur diese – aus dem Hintergrund steuert. Wenn wir durch diese Dienste, die wir als Volk schließlich finanzieren, erfahren würden, warum unser Volk durch Lügen und Geschichtsfälschungen ausgeraubt und letztendlich ausgerottet werden soll. Ich wäre ein großer Fan von diesen „Geheimorganisationen“, wenn deren Mitarbeiter dem deutschen Volk dazu verhelfen würden, das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln, um endlich wieder die Rechte eines souveränen Staates, dem Deutschen Reich, zu erlangen. Denn dann könnten uns die Mitarbeiter dieser Truppen auch dabei behilflich sein, Sie daran zu erinnern, ihre Pflicht zu erfüllen – das deutsche Volk vor Gefahren zu bewahren!

Zum Schluß nur noch ganz kurz ein Hinweis, lieber E .

Geheimdienstler in den verschiedenen Gruppierungen – egal ob „links“ oder „rechts“ – erkennen Sie am ehesten daran, daß sie zu Gewalt und Terror anstiften. Auf die nationalen Kreise bezogen, handelt es sich fast immer um fingierte Übergriffe auf sog. Asylantenheime, wie z.B. in Mölln oder Solingen. Manchmal reichen den Akteuren auch gezielte Hakenkreuz-Schmierereien, oder anders geartete Übergriffe auf jüdische Friedhöfe oder Einrichtungen. Größere Bekanntheit hat in den vergangenen Jahren der sog. NSU erlangt – eine nur durch Geheimdienste initiierte Kriminalgeschichte.

Gemein haben diese Machenschaften, daß sie immer dazu dienen, eine weitere Erpressung durch Juden zu rechtfertigen, schärfere Überwachung oder Gesetze durchzusetzen, den Kampf gegen Rechts zu neuen Finanzierungen zu verhelfen, oder irgendeine andere Schweinerei gegen das deutsche Volk vorzubereiten.

Vielleicht möchten Sie mir Ihre Sicht auf die Dinge nochmal auseinander setzen? Sie wissen wie Sie mich erreichen, denn ich agiere ja nicht anonym.  😉

GruSS  H H

Es freut mich, Ihnen hier die Antwort von E  aufzeigen zu können. Danke E !

intern für Blog Antwort
Als weiterer Nachtrag von mir:
Auch wenn Monika nicht direkt mit dieser Verhaftung gerechnet hat, denn von einem Haftbefehl gegen sie war im Vorfeld nichts bekannt(!), bereut sie nicht, sich offen für die Wahrheit eingesetzt zu haben. Gerade, auch wegen ihrer Verhaftung, ist nun noch mehr Menschen bewußt geworden, was hier gespielt wird.








Von Hass und Angst

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Warum ist heute so viel von Hass die Rede? Haben Sie mal überprüft ob Sie selber wirklich hassen?  Ergründen wir doch zuerst was Hass ist:

Haß (mhd., ahd. haʒ, eigentlich = „Leid, Kummer, Groll“) ist ein starkes Gefühl der entschiedensten Abneigung und Feindschaft gegenüber einer Person, Gruppe oder Einrichtung. Als solches beinhaltet er nicht nur eine Abscheu gegenüber seinem Objekt, sondern auch den Drang, ihm zu schaden.

Der Haß ist der Liebe als der entschiedenen Zuneigung entgegengesetzt, und beiden ist gemeinsam, daß sie die allgemeinen Hebel vieler Gemütsbewegungen und aller Leidenschaften sind. Haß entspringt oft dem Eigennutz, dem Neid, dem gekränkten Ehrgeiz, der Eifersucht oder der verschmähten Liebe. Auch insofern er dem Gehaßten Wichtigkeit beilegt, unterscheidet er sich fundamental von der leidenschaftslosen kalten Verachtung. Dinge[1] können im Grunde nicht gehaßt werden, sondern nur Abneigung gegen sie bzw. Abscheu vor ihnen empfunden werden.  (Quelle: Metapedia.org)

Im Grunde liegt uns Hass nicht wirklich. Es ist kein Gefühl daß wir ausleben. In uns ist eher Liebe und Vergebung.

Wer oder was redet uns nun aber ein, daß wir hassen?  Wer hat einen Nutzen davon wenn wir uns gegenseitig „hassen“, uns bekriegen wollen und uns gegenseitig bekämpfen?

Sind es nicht Situationen, in die wir getrieben werden, die uns vorgesetzt sind, die uns glauben machen daß wir hassen?  Aber hassen wir dann wirklich den oder das, was wir nur nicht ändern können – oder nur glauben, es nicht ändern zu können? Gibt es nicht immer einen Ausweg aus all solchen Situationen?

Als Beispiel möchte ich Ihnen hier etwas zum nachvollziehen anbieten. Wenn Sie von einer Zecke gebißen wurden, sind Sie natürlich nicht begeistert. Es rutscht Ihnen vielleicht auch hier der Satz heraus: „Ich hasse Zecken!“.  Aber hassen Sie wirklich die Zecken? Sind Sie Ihr ganzes Leben lang nur damit beschäftigt, Zecken zu bekämpfen, sie zu morden, sie auszurotten und alles erdenkliche zu unternehmen sie aus der Welt zu schaffen. Träumen Sie nur davon, Zecken zu bekämpfen?

Nein? Dann kann ich Sie beruhigen, Sie hassen Zecken nicht. Sie mögen diese Tiere nur nicht, wenn Sie von ihnen gebissen werden. Der Zecke, deren Lebensinhalt es ist, Wirte zu beißen, ihr Blut zu saugen und sich davon zu nähren, möchten Sie im Grunde Ihres Herzens nichts Böses. Sie möchten nur nicht der „Wirt“ sein.

Zum Schutz, nicht der Wirt zu werden, gibt es natürlich einige Mittel. Man meidet die von Zecken bevorzugten Gebiete, zieht sich lange Bekleidung an usw. usf.  Es gibt also nicht einen vernünftigen Grund die Zecken zu „hassen“. Sie haben sich  nur über sich selber geärgert, daß Sie die bekannten Ratschläge nicht befolgt haben, oder, Sie Ihnen gar nicht bekannt waren.

Zwischen „etwas nicht mögen“ und „hassen“ besteht ein Himmelweiter Unterschied!

Und nun stellen Sie sich vor, Sie würden von Klein auf gelehrt bekommen, daß Zecken etwas sehr Böses sind. Etwas daß nur in der Welt ist um Ihnen Schlechtes zu wollen. Etwas furchtbares, wovor Sie sich nur schützen können, indem Sie alle Zecken, Ihr ganzes Leben lang hassen, sie bekämpfen und versuchen zu töten. Und nur diese Zecken wären in Ihrem Leben daß einzig furchtbare und hassenswerte.

Sie fragen sich nun vielleicht, wer so etwas tun sollte. Wer sollte von Klein auf in Ihr Herz, in Ihre Seele, solchen Hass pflanzen. Warum sollte jemand so etwas tun? Wem sollte solch ein Hass etwas nützen? Warum bringt man Ihnen nicht bei, die Zecke als ein notwendiges Sein in der Welt zu akzeptieren, zu verstehen was ihr Wesen ist, und sich einfach nur vernünftig vor ihr zu schützen?

Was für eine wirre Geschichte? Was sollen Sie aus diesem Wirrwarr entnehmen?

Nicht doch, es heißt? ”ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, die Nichtjuden aber heißen nicht Menschen. (Talmud Band 12, S. 142)

Welche heißt Minderjährige? Von elf Jahren und einem Tage bis zu zwölf Jahren und einem Tag. Unter diesem [Alter] und über diesem darf sie ohne weiteres den Geschlechtsverkehr auf gewöhnliche Weise pflegen. (Talmud Band 12, S. 492)

Daher ist ein nichtjüdisches Mädchen mit drei J ahren und einem Tage, da sie dann zum Beischlaf geeignet ist, wie eine Flußbehaftete verunreinigend. (Talmud Band 9, S. 546)

Wenn ein Jisraélit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze; wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist. (Talmud Band 7, S. 394)

Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie ein Kind für den Götzendienst gebären hilft. (Talmud Band 9, S. 513)

Wenn ein Nichtjude einen Jisraéliten schlägt, so verdient er den Tod, (Talmud Band 8, S. 696)

dadurch, daß Nichtjuden an seinem Tische aßen, verursachte er Verbannung für seine Kinder. (Talmud Band 9, S. 100)

Wo sie auch hinkommen, werden sie Fürsten ihrer Herren.  (Talmud Band 9, S. 101)

Man darf kein Vieh in ein Wirtshaus von Nichtjuden einstellen, weil sie der Bestialität verdächtig sind.  (Talmud Band 9, S. 502)

Demnach sollte man doch keine männlichen von einer Frau kaufen dürfen, vielleicht hat sie mit diesen Bestialität getrieben? […] Weil die Nichtjuden mit den Weibern ihrer Genossen Umgang pflegen, und wenn er zuweilen zu ihr kommt und sie nicht trifft, so beschläft er das Tier, das er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie trifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines J israéliten sei ihnen lieber als ihre eigene Frau.  (Talmud Band 9, S. 503)

Diese Auszüge aus den Lehrbüchern der Juden, zeigen Ihnen auf, wie Hass gezüchtet wird. Diese Auszüge aus den Lehrbüchern der Juden geben Ihnen aber auch darüber Auskunft, daß wir Nichtjuden nie zu solchen Abartigkeiten erzogen wurden. Oder kennen Sie ein Schulbuch in dem solche Dinge gelehrt werden?

In einem nächsten Artikel möchte ich Sie in die Lehren des alten Testaments – die Bibel der Juden – einführen. Auch dort werden Sie erschrocken sein, was den Juden von ihrem „Gott“ JAHWE anbefohlen ist.

Und nun, liebe Leser, lassen Sie sich eines gesagt sein. Trotz meines Wissens um solche barbarischen Zwänge, denen die Juden unterliegen, hasse ich die Juden nicht. Denn ich bin Mensch, Deutscher und Nationalsozialist!

Als solcher setze ich mich lediglich dafür ein, Sie darauf aufmerksam zu machen, was der Jude ist. Die Zecke im Leben der Völker!  Oder, wie der jüdische Philosoph Martin Buber sagte: „Das Nein zum Leben der Völker“!  Ich wehre mich dagegen, daß das Deutsche Volk ein Wirtsvolk für den Juden bleibt.

Die Lügen über unsere Vorfahren, die erlogenen Weltmachtsansprüche, die Vergasungslügen und alle Hetze über den letzten großen Mahner vor der Weltgefahr des jüdischen Geistes, Adolf Hitler, sind Teil des Giftes, mit dem Sie vermutlich noch infiziert sind. Ich kann Ihnen als Medizin nur empfehlen: Lesen Sie Bücher. Informieren Sie sich über die wahren Geschehen. Springen Sie nur ein mal über Ihren Schatten. Verstehen Sie die Geschichte! Es ist nur Ihre Angst, die Sie davon abhält zu denken?

Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur.  Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang.
Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen.
Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: In dem ich mich des Juden erwehre,
kämpfe ich für das Werk des Herrn. (Adolf Hitler – Mein Kampf, S. 69 f)