Polizeiführung verhindert Dresden-Gedenken am 17. Februar

Ein Text von Roland Wuttke

Durch gezielte Provokationen hat die Polizeiführung einen Gedenkmarsch für die
Opfer des alliierten Bombenterrors am 17. Februar 2018 in Dresden unterbunden.

Um 14 Uhr hatten sich etwa 400 Personen zur Gedenkveranstaltung am Postplatz
eingefunden. Kurz nach Veranstaltungsbeginn und dem Verlesen der Auflagen
unterbrachen Polizeibeamte die Veranstaltung mit der Behauptung, Uniformteile,
Springerstiefel und Fahnenstangen von Teilnehmern würden gegen Auflagen
verstoßen. Nach intenstiver Suche stellte sich heraus, daß weder Unformteile
noch Springerstiefel vorhanden waren, lediglich eine Fahnenstange mußte um
einige Zentimeter gekürzt werden. Danach sprachen Axel Schlimper und der als
„Volkslehrer“ bekannte Nikolai N. sehr eindrucksvolle Worte zum Gedenken und
ihrer Motivation hierzu. Nach der englischen Rede von Lady M. Renouf und dem
Vortrag eines Gedichtes durch einen Rußlanddeutschen wurde die Veranstaltung
erneut durch Polizeifunktionäre unterbrochen, mit der Behauptung, es seien
„volksverhetzende Aussagen“ getätigt worden. Angeblich sein das Wort „Holocaust“
zu hören gewesen. Lady Renouf wurde abgeführt.

Als daraufhin die Teilnehmer die 1. Strophe des Deutschlandliedes anstimmten
unterbrachen Polizeifunktionäre gewaltsam die Versorgungsleitung der
Lautsprecheranlage und blockierten diese. Während es zunächst hieß, es dürfe
erst nach Feststellung der Personalien der Redner weitergehen, arbeitete die
Polizeiführung tatsächlich zielstrebig auf die Auflösung der Versammlung hin.
Dies wurde dann auch um kurz nach 16:30 Uhr verkündet. Über Lautsprecher
forderten die Polizeifunktionäre die Teilnehmer auf, den Platz zu verlassen, da
sonst Gewalt angewandt werden würde. Unter dem Ruf „Wir sind das Volk“ löste
sich die Versammlung auf.

Offenbar war die „Antifa“ an diesem Tag zahlenmäßig zu schwach um den
vorgesehenen Demonstrationszug zum Rathaus zu blockieren, wie das noch im
Vorjahr gelungen war. Diese Aufgabe übernahm nun die Polizei. In Dresden ist die
Zusammenarbeit zwischen der gewaltbereiten „Antifa“ und der Polizeiführung
bereits seit 2010 erprobt. Damals kesselte ein starkes Polizeiaufgebot die 6000
Teilnehmer des Gedenkmarsches über fünf Stunden vor dem Neustädter Bahnhof ein
und überließen die Stadt den gewalttätigen „Antifaschisten“. Dutzende Autos
wurden zerstört, Bahnlinien blockiert, Kabelschächte und Straßensperren gingen
in Brand auf. Damit hatte die Polizeiführung, auf politische Anweisung hin, der
immer größer werdenden -jedoch unerwünschten- Gedenkveranstaltung
oppositioneller Kreise die Spitze gebrochen. In den Folgejahren wiederholte sich
dieses perfide Spiel mit stark abnehmender Teilnehmerzahl. Die Dresdner
Polizeiführung hat damit viele Menschen an die Machenschaften des DDR-Regimes
erinnert. Auch am 17. Februar 2018 wurde dies wieder überdeutlich. Bei den
Einsatzleitern der Polizei soll es sich um einen René Demmler und einem Mario
Luda gehandelt haben.

Ein älterer Dresdner erzählte, daß die VPS/KVP (Vorläufer der NVA) am 17. Juni
1953 auf dem Postplatz in Dresden das Feuer auf Demonstranten eröffnete, die das
Fernmeldegebäude besetzen wollte. Wie weit sind wir von diesen Zuständen noch
entfernt?

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Polizeiführung verhindert Dresden-Gedenken am 17. Februar“

  1. Diskrimierung Deutscher (durch insgeheime Juden, die sich als Deutsche ausgeben), gut aufgezeigt vom Volkslehrer
    neuestes Video vom Volkslehrer über Diskriminierung Deutscher

  2. neuestes Video von Rechtsanwältin Sylvia Stolz, der die deutsche Justiz Berufsverbot erteilt hat, weil sie die Wahrheit über die jüdischen Vergasungslügen gesagt hat und Whrheitskämpfer verteidigt hat (in Wirklichkeit haben wir seit 1945 eine weitgehend jüdische Justiz, die die jüdischen Jahrhundertfälschungen schützt und die insgeheim jüdischen Lügner schützt)

    https://www.youtube.com/watch?v=us0T3u8KODk

  3. Ergänzend:

    Rede von Volkslehrer Nicolai bei der kurz danach polizeilich abgebrochenen Gedenkveranstaltung am 17.2.2018 in Dresden für die mind. 500.000 zivilen deutschen Opfer, meist deutsche Kinder die ins Gebiet von Breslau evakuiert worden waren und über den Dresdner Hauptbahnhof zurück zu ihren Eltern in den Westen Deutschlands in Sicherheit gebracht werden sollten vor der sich nähernden roten Armee , Frauen und Kriegsverwundete, die bei lebendigem Leib vorsätzlich und systematisch verbrannt wurden in Dresden, und deren Zahl von Jahr zu Jahr kleiner gerechnet wurde auf nunmehr 25.000 von den wahrheitsfeindlichen zionistisch-kommunistischen Medien und Nachkriegsmachthabern die wir bis heute haben. (= wahre Kriegsschuldige und wahres Tätervolk, und deren Nachkommen). In Wirklichkeit können es sogar bis möglicherweise 900.000 deutsche, wehrlose, zivile Opfer dieser 48stündigen Bombardierungen durch britische und amerikanische Bomber auf die Lazarettstadt Dresden gewesen sein:

    https://www.bitchute.com/video/QPKmt5coRjQG/

    https://www.youtube.com/watch?v=-7kYrO4Aa5c

    Allererstes Video von Volkslehrer Nicolai, gegen Mitternacht des 17.2.18, mit dem Titel „Den Kessel Buntes überlebt!“

    https://www.youtube.com/watch?v=Lkn15Ayh2VY

    Das war nach der unter Vorwänden obrigkeitlich-polizeilich abgebrochenen (im Vorfeld aber genehmigten) Gedenkversanstaltun am 17.2.2018 in Dresden für die mind. 500.000 (-900.000) zivilen deutschen Opfer, meist deutsche Kinder die ins Gebiet von Breslau evakuiert worden waren und über den Dresdner Hauptbahnhof zurück zu ihren Eltern in den Westen Deutschlands in Sicherheit gebracht werden sollten vor der sich nähernden roten Armee , Frauen und Kriegsverwundete, die bei lebendigem Leib vorsätzlich und systematisch verbrannt wurden in Dresden, und deren Zahl von Jahr zu Jahr kleiner gerechnet wurde auf nunmehr 25.000 von den wahrheitsfeindlichen zionistisch-kommunistischen Medien und Nachkriegsmachthabern (= wahre Kriegsschuldige und wahres Tätervolk, und deren Nachkommen), die wir bis heute haben:

    Rede von Michelle Renouf, die sofort danach polizeilich abgeführt wurde:

    https://www.youtube.com/watch?v=N1Hrie72Ym8

    Gesamt-Video dieser Gedenkveranstaltung am 17.2.2018 in Dresden mit dem Titel: „Der Rechtsstaat hat sich in Dresden endgültig verabschiedet

    https://www.youtube.com/watch?v=mhcjVIIBGnQ
    da schon gesperrt 19.2.2018, hier ein neuer Link desselben
    https://www.youtube.com/watch?v=8ZtqjJfgKqA

    Die Machthaber von Regierung, Ministerien, Kirche, Freimaurerischen, Medien, Volksvertretern die in Wirklichkeit Volkszertreter und Feinde des deutschen Volkes sind (dazu zählen auch Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadträte, Nachkriegsbeamtentum in den Rathäusern und Landratsämtern incl. Lehrerschaft und Erziehungswesen zählen (immer mit Ausnahmen) haben ihr wahres Gesicht gezeigt: das einer insgeheim jüdisch-bolschewistischen kommunistisch-zionistischen Nomenklatura.

    Ca. 400 friedliche Teilnehmer der Gedenkveranstaltung am 17.2.2018in Dresden erlebten staatlich-polizeilichen Terror und Schikanen am laufenden Band, u.a. das willkürliche polizeiliche Abschalten der Lautsprecheranlage beim Singen der deutschen Nationalhymne.

    Zweck dieser obrigkeitlich-polizeilichen Abbrechens der Veranstaltung war offensichtlich, die Wahrheit zu ersticken, und das Zusammenfinden von Wahrheitssuchenden und Wahrheitskämpfern und sonstiger völkisch gesonnener Deutscher zu verunmöglichen. Informationsfreiheit, Redefreiheit, und Versammlungsfreiheit existiert für Deutsche nicht mehr, wurde polizeilich im Keim erstickt, allerdings nur für völkische Deutsche.

    Am Anfang der Veranstaltung war jedoch vom ersten Redner, dem Volkslehrer Nicolai, gesagt worden, daß im Vorfeld der Veranstaltung im Hostel, wo einige Teilnehmer auch übernachteten, ein Raum zum gemeinsamen Essen der Teilnehmer nach der Gedenkveranstaltung angemietet , (was vom Hostel bestätigt worden war).und etwas zum Essen und Trinken dort orbereitet worden sei.

    So versammelten sich die Teilnehmer hinter Nicolai nach der polizeilich abgebrochenen (ursprünglich genehmigten) Gedenkveranstaltung, da Nicolai den Weg zu diesem Hostel wusste, um gemeinsam dorthin zu gehen.

    Doch noch auf dem Postplatz, dem Ort der Gedenkveranstaltung, wurden sie durch eine enge Kette von schwer bewaffneten und vermummten Polizisten und von einem Polizeibussen, Bus an Bus, eingekesselt und der Weg Richtung Hostel wurde ihnen polizeilich abgeschnitten, versperrt und per Polizeilautsprecher untersagt.

    Durch polizeiliche Lautsprecheransagen wurde allen Teilnehmern der Gedenkveranstaltung untersagt, sich noch einmal an diesem Tag in der Innenstadt von Dresden zu treffen. Sie wurden durch Lautsprecher der Polizei aufgefordert, einzeln oder in Kleinstgruppen von 2 oder drei Personen den Veranstaltungsort in verschiedene Richtungen zu verlassen. Und das nicht gemeinsam, sondern die einzelnen Personen oder 2er und 3er-Kleinstgruppen sollten durch die Polizeikette nur mit zeitlichem Abstand nacheinander den Polizeieinkettung verlassen dürfen.
    ,
    Wenn sie das nicht täten, würden sie polizeilich festgenommen und jeder einzelne würde erkennungsdienstlich behndelt und jeder würden eine Strafanzeige und eine Strafe erhalten.

    Dennoch wollten sich die Teilnehmer nicht auseinander reißen lassen und strebten gemeinsam notgedrungen dann in die andere Richtung, wo allerdings die Antifa-Gegendemonstranten brüllten. Es wurde schon befürchtet, daß die Polizei wohl selbst herbeiführen wolle, daß die Antifa die Gedenkveranstaltungs-Teilnehmer zusammenschlagen lassen wolle, also eine Schlägerei vorsätzlich herbeiführen wolle.

    Da die meisten Teilnehmer sich nicht einzeln entfernen wollten sondern zusammen stehen blieben, wurde ihnen durch Polizei-Lautsprecher verkündet, daß sie deswegen bestraft würden und nun an einem anderen Platz erkennungsdienstlich identifiziert werden würden.

    Sie wurden polizeilich gezwungen, in entgegengesetzte Richtung zu der des Hostels, durch die Gegendemonstration der Antifa zu laufen. Die Antifa titulierte sie dabei in Sprechchören als „Rassisten“, „Neonazis“„Nazischweine“ und mit Sprechchören „Kein Recht für Nazipropaganda“. In Wirklichkeit sind ja die Antifa die jüdsichen Zionisten+jüdischen Kommunisten, die einen jüdischen Staat ohne Deutsche auf deuschem Boden erzwingen wollen. Die Lautsprecher-Besudelung durch die Antifa blieb ohne die geringste polizeiliche Beanstandung.

    Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung beim Durchlaufen durch die Antifa-Gegendemonstranten links und rechts links eskortiert durch ein Band schwer bewaffneter und teils vermummter Polizisten. 1000 Polizeikräfte waren im Einsatz in Dresden gegen die Gedenkveranstaltung. Es sollte den Eindruck machen, daß wir, die deutschen völkischen friedlichen Teilnehmer an der Gedenkveranstaltung, die „Bösen“ seien.

    So wurden wir polizeilich zu einem anderen etwas entfernt gelegenen Platz gezwungen von dieser Polizeikette rechts und links, dort wurden wir polizeilich eingekesselt, ca. 2-3 Stunden lang, in Kälte, ohne Essen, Trinken und Toilette. Dieser polizeiliche umstellte Kessel wurde immer enger mit einer Polizeikette und mit Polizeibussen eingeengt und umstellt. Es war eine polizeiliche heftige Drohkulisse, die wir Eingekesselten beantwortetem mit dem Singen deutscher Volklieder, die wir der Polizeikette um uns vorsangen, als sie schwer bewaffnet und teils vermummt Mann an Mann rund um uns standen, dahinter rundum eine lückenlose Reihe von Polizeibussen, Bus an Bus, so daß Passanten dahinter nicht einsehen konnten, welche bolschewistische Inszenierung die obrigkeitliche und polizeiliche Nomenklatura (Nomenklatura = jüdische kommunistisch-zionisisch-bolschewistische Polizei und Obrigkeit und Geheimdienste und Propaganda und Miliz) hier veranstaltete.

    So standen wir ca. 2-3 Stunden. Dann wurden wir einzeln herausgeholt, jeweils von einem Polizisten. Jeweils von ca. 6-8 Personen wurden die Personalien erkennungsdienstlich festgestellt, was jeweils 20-30 Minuten dauerte. In dieser Zeit standen die ca. 6-8 Personen, jeder einzeln von einem Polizisten bewacht, mit Abstand von ca. 5 Metern vom nächsten, der auch von einem Polizisten bewacht wurde, außerhalb des polizeilichen Kessels . Dann wurde uns befohlen, uns an eine Hauswand zu stellen und zu warten.

    Uns wurde durch Lautsprecheransage gesagt, wir werden eine Strafanzeige und eine Strafe bekommen, weil wir die Anweisung der Polizei, nur als Einzelne oder in Kleinstgruppen von 2 oder max. 3 Personen den Veranstaltungsort einzeln und nicht miteinander zu verlassen, nicht nachgekommen wären. Es sollte also systematisch unterbunden werden, daß sich deutsche völkisch Gesonnene und Wahrheitskämpfer zusammensetzen, ihre Gedanken und ihr Wissen austauschen.

    Uns wurde durch polizeiliche Lautsprecheransage ein polizeilich-obrigkeitliches willkürliches Aufenthaltsverbot in der Dresdner Innenstadt bis 24 Uhr verkündet. Jeder bekam einen Plan ausgehändigt, auf dem die nun uns verbotene Innenstadt von Dresden markiert war, in der wir bis 24 Uhr Aufenthaltsverbot haben. Uns wurde gesagt, wenn wir dort in größeren Gruppen von der Polizei gesehen werden, machten wir uns strafbar und würden wir eine weitere Strafanzeige erhalten. Uns sei nur noch erlaubt, einzeln oder zu zweit, maximal zu dritt, zu unserem Auto zu gehen oder zum Hotel oder Bahnhof, wenn jemand mit dem Zug zurückfahren müsse.

    Mittlerweile bekam auch Nicolai einen Anruf vom Hostel, wo ja eigentlich im Vorfeld der Gedenkveranstaltung für ca. 200 Personen ein Raum zum gemeinsamen Essen angemietet. (was vom Hostel bestätigt worden war)., und etwas zum Essen gekauft worden war. Das Hostel kündigte kurzfristig diesen angemieteten Raum, weil es die Polizei dem Hostel so befohlen hatte.

    Die „Demokraten“ und die obrigkeitlichen Stellen entpuppen sich immer deutlicher als kommunistisch-zionistisch-bolschesistische jüdische Nomenklatura einer Diktatur, wie in der bolschewistischen völkermörderischen Sowjetdiktatur.

    Es gab noch zahlreiche weitere polizeiliche Schikanen und Terror gegen uns friedliche Gedenkvanstaltungs-Teilnehmer, was nur teuflische Gehirne sich ausgedacht haben können. Nehmt mal selber an so was teil, ihr könnt Euch im Traum nicht ausmalen, zu welchem Terror die insgeheim jüdische, zionistisch-kommunistische Nomenklatura sich bereits versteigt und ihre eigenen Lügen und Lügner, Betrüger und Verbrecher gegen das deutsche Volk damit noch schützen will, die sich längst millionenweise trotz aller gigantischer Zensur selbst entlarvt haben.

    Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.2.2018 verabschiedet:

    https://www.youtube.com/watch?v=mhcjVIIBGnQ
    da dieses Video bereits gesperrt ist von der bolschewistischen jüdischen BRD-Diktatur, hier ein neuer Link
    https://www.youtube.com/watch?v=8ZtqjJfgKqA

    Durch die allesamt jüdischen bekannten Massenmedien (Presse, Fernsehen, Rundfunk, Verlage uvam.) werden die Opfer zu Tätern gemacht, wie man an Zehntausenden von lügenhaften Berichten der Massenmedien sieht.

    1. Entlarvt die Feinde im eigenen Land, die mit dem jüdisch erzwungenen § 130 jüdische Vergasungslügen und jüdische Vergasungslügner schützen und die Wahrheit kriminalisieren sagt:

      Da obiges Video schon wieder nicht mehr funktioniert, hier neu:

  4. „Der Feind sitzt innen!“
    Für diese Aussage wurde er wohl ermordet, im Auftrag des Feindes des deutschen Volkes, der innen sitzt, in Medien, Jesuitenorden und sonstigen Orden und Klöstern und Kirchen, Banken, Freimaurerischen Organisationen, Ministerien, Geheimdiensten, Volksvertreterschaft, Ärzteschaft .

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