Ende der Luege in Buchform

Wissen all die Menschen die kein Internet nutzen von dem Durchbruch der Wahrheit der sich in in den letzten Jahren immer deutlicher zeigt? Bekommen diese Menschen mit was sich für uns – die wir ja „das Netz“ sind – an allgemein zugänglichen Informationen hier befindet? Haben diese Menschen eine Ahnung davon, daß es immer mehr werden die sich nicht mehr durch jüdische Drohungen den Mund verbieten lassen und die Wahrheit laut verkünden?

Ich denke sie wissen es nicht!

Für diese Menschen und auch für Sie – wenn Sie lieber ein Buch in der Hand halten – ist diese „offline“ Version von Ende der Luege gedacht. Es soll informieren, Anregungen geben und vor allem Mut machen!

Grundsätzlich soll dieses Buch kostenlos zur Verfügung stehen und jedem zugänglich sein. Geld und Mammon sind nicht unsere Götter! Wer zum Selbstkostenpreis Exemplare drucken kann und diese zu einem angemessenen Preis unter die Menschen bringt, verdient sich nicht nur mein Lob.

Unter dem kurzen Textauszug kann die Pdf heruntergeladen werden. Wer das Buch als „gedruckte Ausgabe“ im Netz erwerben möchte, findet es über die ISBN- Nummer.

Ich danke allen guten Menschen die mir dabei behilflich waren „Ende der Luege“ zum Leben zu erwecken. Möge die Wahrheit recht bald über die Luege siegen.

Ende der Lüge –
aus Notwendigkeit geboren

Copyright © 2018 by Henry Hafenmayer

Alle meine Arbeiten dienen ausschließlich dem Zweck, der Wahrheit zu dem ihr zustehenden Recht zu verhelfen. Alle Texte, Bilder und sonstigen Inhalte stehen jedem zur freien Verfügung. Die Wahrheit ist nicht käuflich! Wer dem Autor Unterstützung zukommen lassen möchte, wird einen Weg finden – wenn der Wille vorhanden ist. Das Buch in der hier vorliegenden Druckausgabe kann wegen der Druck- und Verteiler-Kosten nicht kostenlos abgegeben werden. Der Nachdruck aus der kostenfreien PDF Vorlage bedarf nicht meiner Zustimmung und ist erwünscht.

Erste überarbeitete Auflage: März 2018

ISBN 978-3-00-058744-3

Widmung

All jenen Menschen, die der Wahrheitsfindung gedient haben und noch dienen. All jenen, die ihr Leben, ihre Freiheit oder die Existenz opferten, damit unseren Kindern dieses kranke System erspart bleibt. .

Besonderen Dank an alle guten Freunde und Unterstützer ohne die meine Arbeit nicht möglich wäre.

Inhalt

Vorwort 7

Kapitel 1 Wie alles begann 10

1.1 Der erste Brief 10

1.2 Der zweite Brief 20

1.3 Der dritte Brief 30

1.4 Zeitnahe Folgen 42

Kapitel 2 Videos entstehen 45

2.1 Das erste Video mit Alfred Schaefer 45

2.2 Elie & Wiesel 47

2.3 Video Übersetzungen 49

2.4 Lesetreffen 51

2.5 Vincent Reynouard 55

2.6 Diverse andere Projekte 59

2.7 Die letzten Videos 67

Kapitel 3 Die Judikative 70

3.1 Die Selbstanzeige 70

3.2 Starnberg 74

3.3 Oberhausen 76

3.4 Landesanstalt für Medien NRW (lfm) 80

3.5 Erneute Vorladung – erneute Anklage? 85

Kapitel 4 Studien anhand von Büchern 89

4.1 Offenkundigkeiten in Lexika 89

4.2 The World Almanac and Book of Facts 93

4.3 Der Talmud 99

Kapitel 5 Schützenhilfe 103

5.1 Horst Mahler 103

5.2 Wolfgang Fröhlich 110

5.3 Arnold Höfs 114

5.4 Ursula Haverbeck 120

Talmud Auszüge 126

Vorwort

Dieses Buch soll als “Zusammenfassung auf Papier” einen groben Überblick meines Wirkens geben.

Im Zeitalter des Internets möchte ich die Menschen nicht ausklammern, die noch immer lieber ein Buch in die Hand nehmen. Viele Menschen nutzen das Internet überhaupt nicht. Auch für diese soll mein Buch

ein Hinweis darauf sein, dass nicht alles Moderne nur dem Teufel dient.

Im realen Leben ist “Ende der Lüge” entstanden. Doch durch das Internet konnte es überhaupt erst so an Bedeutung gewinnen, dass es sogar

international bekannt wurde.

Da “Ende der Lüge” ein lebendiges Vorhaben ist, unterliegt es keinem starren Programm oder Ablauf. Die immer vielfältigeren Aufgaben und Projekte machen die Arbeit interessant und lassen mich nicht zur Ruhe kommen.

1. Für mich persönlich hat sich durch dieses Vorhaben das ganze Leben

verändert. Viele Lebensjahre bin auch ich wie ferngesteuert in der Umerziehung gefangen gewesen. Ich war irritiert und verwirrt und wusste nicht so recht, wo ich hingehöre und warum ich auf viele Fragen keine Antwort fand.

Erst durch “Ende der Lüge” habe ich mich aus diesem unsichtbaren Gefängnis befreit. 2017 habe ich erstmals den Film “Matrix” (1999) geschaut. Freunde mussten mich dazu überreden. Erst da hatte ich wirklich begriffen, was mich die ganzen Jahre trieb und mich heute nicht

mehr an Umkehr denken lässt. Wer den Weg der Wahrheit gewählt hat, für den hat die Lüge ausgedient.

2. Erst wenn die Wahrheit ans Licht kommt und jeder sie hören und lesen kann, kommt ihre Kraft zur Entfaltung. Dann kann sie auch die Herzen und Seelen aller Unwissenden erreichen. Deshalb muss die Wahrheit offen verkündet werden! Es bringt nichts, wenn man ständig

hinter vorgehaltener Hand darüber spricht und unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

Mit der Lüge werden wir doch auch täglich offen konfrontiert und das seit Jahrzehnten! Den Teufel kann man nur offen mit der Wahrheit bekämpfen und besiegen!

Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.” (Johannes 8,44)

Deshalb müssen wir aus der Anonymität. Das haben schon sehr viele Menschen verstanden und gehen auf die Menschen zu, die Hilfe bei der

Wahrheitsfindung brauchen. Die Wahrheitssuchenden brauchen Anlaufstationen, Namen und Gesichter, um sich mit Aussagen identifizieren zu können.

Deshalb war es von Beginn an ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeiten, sie öffentlich zur Verfügung zu stellen. Die Menschen sollten die Möglichkeit erhalten, auch etwas zu tun. Sie sollten animiert werden, sich zu beteiligen. Wer nicht unter seinem eigenen Namen Briefe verschicken wollte, konnte das in meinem Namen tun. Wichtig ist, dass sehr viele Menschen erreicht werden.

Diskussionen um die Frage einer “Legalität” begleiten mich ebenfalls von Anfang an. Oft musste ich feststellen, wie sehr die Menschen in ihrem Denken gestört sind, ohne dass es ihnen bewusst ist. Ich möchte gern helfen, dringe aber nicht zu jedem durch. Der Feind, der uns vernichten will, stellt die Gesetze auf, an die wir uns halten sollen.

Leider gibt es noch sehr viele “Patrioten”, die meinen, den Feind bekämpfen zu können, ohne ihm etwas zu tun. Natürlich ist nach den “BRD”- Gesetzen alles verboten,

was den Feind tatsächlich schädigen könnte.

Wir dürfen die Lüge nicht als Lüge bezeichnen, ohne dafür verfolgt zu werden. Es wäre auch zu einfach, wenn es anders wäre.

Doch genau hier liegt der Fehler. Bis zur völligen Vernichtung wollen diese “Patrioten” aus ihren gut getarnten Schützengräben mit Platzpatronen schießen und sich an den Knallgeräuschen erfreuen. Lachen

kann da nur der schlaue Feind. Er gab diesen “Patrioten” die Gesetze, die ihnen den Einsatz scharfer Munition verbieten.

Im Laufe der Zeit habe ich sehr viele Menschen kennengelernt. Einige von ihnen haben es verdient, Freund genannt zu werden. Leider ist heute noch nicht die Zeit, sie alle namentlich zu nennen. Gerade die Freunde, durch deren tatkräftige Unterstützung so manche Aktion erst umgesetzt werden konnte, müssen aus Vorsicht im dunkel bleiben.

Einige Mitstreiter konnte ich auch namentlich erwähnen. Sie stehen ebenso im offenen Kampf um die Wahrheit und müssen das Licht nicht mehr scheuen.

Glauben Sie mir, es lebt sich freier im Licht!

Henry Hafenmayer, März 2018

Kapitel 1 Wie alles begann

1.1 Der erste Brief

Im Spätsommer 2015, als sich die „Flüchtlingskrise“ auszuweiten begann, wurde auch mir klar, dass ich endlich etwas tun, dass ich mehr tun muss, als einer Parteidoktrin zu folgen!“

Ich brachte meine Gedanken zu Papier und fügte den Briefen eine Daten-CD bei, auf der sechs sehr wichtige Videos zum Thema Holocaust enthalten waren. Diese Videos waren alle im Internet wie z.B. auf Youtube, zu finden. Es sollte eine richtige Aktion werden, ich wollte ja etwas bewegen. Wochenlang war ich neben der Arbeit damit be-schäftigt, die Daten-CDs zu brennen. Ich wollte 600 Briefe verschicken. Die Adressen der Empfänger mussten zusammengesucht, ausgewählt und per Hand auf Briefumschläge geschrieben werden. Um den Absender nicht auch noch schreiben zu müssen, hatte ich mir einen Adress-Stempel anfertigen lassen. Der Stempel ist leider später bei einer Hausdurchsuchung abhandengekommen.

Der vier Seiten lange Brief wurde in einem Kopierladen vervielfältigt. Dann konnte die Packerei losgehen. Zwei fleißige Menschen waren mir dabei behilflich, die Kopien zu sortieren, zusammenzuheften, zu falten, einzutüten, die CD beizulegen und die Briefe zu verschließen.

Für ungeübte Laien war das sehr anstrengend. 587 Briefe, verteilt auf mehrere Kartons, mussten ins Auto geladen werden, bevor in den kommenden drei Tagen die Verteilaktion starten konnte.

Da es mir zu gefährlich erschien, so viele Briefe an einem Ort aufzugeben, verteilte ich sie auf verschiedene Städte, Dörfer und sogar auf zwei Bundesländer. Nichts sollte Ihren Weg zu den Empfängern aufhalten!

An dieser Stelle möchte ich den Menschen meinen Dank aussprechen, die mich schon bei den Vorbereitungen der ersten Aktion tatkräftig unterstützt haben.

Denn allein für Porto beliefen sich die Anfangskosten auf ca. 800 €, die neben den Materialkosten aufgebracht werden mussten. Hier zeigte sich erstmals, wie uneigennützig die wirklichen Patrioten handeln.

Ihre Namen müssen leider so lange im Dunkel bleiben, bis die Zeit des Lichts angebrochen ist.

Zeitgleich mit dem Briefversand ging meine erste Internetseite, www.endederluege.de, an den Start. Sie fiel, wie erwartet, nach nur wenigen Wochen der Zensur zum Opfer. Durch moderne Kommunikationsmittel kann man viele Menschen erreichen. Deshalb wurde der Brief zusätzlich per E-Mail an ca. 3000 Adressen verschickt.

002 - Kap 1 - Bild der zweiten Internetseite
Nach Sperrung der ersten Weltnetzseite ging die Version 2 an den Start“

Viele Menschen erreicht man heute leider nicht mehr mit der deutschen Sprache. Es war also klar, dass der Brief ins Englische übersetzt werden muss. Ich war sehr überrascht, als ich erfuhr, dass mein Brief zuerst in Frankreich sehr großen Zuspruch fand, wo er sehr schnell in französischer Übersetzung die Runde machte. Das führte nach wenigen Wochen dazu, dass sich der Amerikaner, John de Nugent, mit mir in Verbindung setzte. Ich war sehr froh, dass er deutsch sprach. Er hatte, was ich bei allem Optimismus nicht für möglich gehalten hätte, über Frankreich von meiner Aktion erfahren.

Er veröffentlichte das Interview, das er mit mir führte. Dadurch multiplizierte sich die Wirkung der Brief-Aktion in internationale Kreise. In kurzer Zeit erschien mein Brief neben Englisch und Französisch noch in drei weiteren Sprachen. Ich war beeindruckt!

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 · 46145 Oberhausen · ePost EndederLuege@hushmail.com

http://www.Ende-der-Luege.com

offener Brief –

Oberhausen, den 21.11.2015

V o r w o r t

Dieses Schreiben, welchem je ein Datenträger mit Videomaterial beigelegt ist, geht in diesen Tagen an hunderte Empfänger, u.a. an die Richter des Bundesverfassungsgerichtes und der Oberlandesgerichte, Staatsanwaltschaften, Polizei, Bundeswehreinrichtungen, Landes- und Städtevertretungen, Vertreter der Medien, Bildungseinrichtungen, den Zentralrat der Juden in Deutschland und verschiedene Botschaften im In- und Ausland.

Um der Gerichtsverwertbarkeit in der kommenden Zeit Genüge zu leisten, erfolgt der Versand an ausgewählte Empfänger als Einschreiben. Eine sehr große Zahl von Menschen erhält dieses Schreiben nebst Verweisen zu dem Videomaterial als ePost.

W a r u m ?

Unser Volk, unser Land und ganz Europa wird seit Monaten von fremden Menschenmassen flutartig besetzt und um seine sozialen Errungenschaften betrogen. Und all dies geschieht planmäßig! Der Umsetzung dieser Pläne leisten die verbrecherischen Banden von Politikern, Medienheuchlern und gekauften Justizbehörden willig Beihilfe und aalen sich in ihrer Unantastbarkeit und dem Reichtum, der ihnen für ihre Dienste zugeschanzt wird.

Warum läßt ein Volk zu, daß es planmäßig ausgebeutet, vergewaltigt und letztendlich ausgerottet wird? Warum macht es nicht von seinem Recht Gebrauch, erfüllt nicht seine Pflicht nach dem Gesetz der Natur und leistet Widerstand? Aus nur einem Grund:

Den Verpflichtungen aus dem deutschen Schuldkult!

Durch jahrzehntelange Umerziehung durch die beteiligten Verräterorganisationen ist es derart in seinem Geist und Willen gelähmt, daß es den Weg zum Schafott nicht wahrnimmt. Es hat, geblendet von materialistischen Wohlstandsphrasen und Beruhigungsfloskeln, den Blick für die Realität verloren. Dieses kranke System von Denunziantentum und Gutmenschlichkeit wird nur noch getragen durch den Glauben an die größte Lüge und dem darauf aufbauenden selbstzerstörerischen Schuldkult des deutschen Volkes.

Sehen Sie sich das Videomaterial in Ruhe an, welches es in tausendfachen Variationen, auch in besserer Qualität, im Weltnetz gibt! Urteilen Sie einmal als objektiver Mensch! Lassen Sie sich nicht von dem durch jahrelange Indoktrination verkümmerten Teil Ihres Gehirns beeinflussen und stellen Sie sich endlich die Fragen, die schon von Tausenden in zunehmender Zahl gestellt werden!

Wachen Sie auf!

All diese Menschen, die im Stillen fragen, fürchten sich noch vor Denunzianten, vor Verfolgung durch die Nutznießer der Lüge, vor dem Terror, den gutbezahlte und willige Helfer des Unrechtsstaates ausüben. Sie fürchten sich noch vor Gesetzen und Paragraphen, die nur die Lüge decken und dem Souverän, also dem deutschen Volk Maulkörbe verpassen sollen.

Doch solche Gesetze, die angewandt werden, um Tausende in die Gefängnisse zu werfen, sie zu entrechten, seelisch und körperlich zu quälen, sie zu ermorden, haben vor der Geschichte keine Gültigkeit. Gesetze, die verbieten sollen, daß man eine Gefahr offen eine Gefahr nennen darf, widersprechen jedem natürlichen Selbsterhaltungswillen gesunder Völker. Deshalb müssen wir diese Gesetze nicht fürchten und dürfen uns ihren Verkündern nicht unterwerfen!

Je mehr Menschen ehrlichen Herzens und anständiger Gesinnung sich endlich aufrichten, ihrer Umgebung zeigen, daß sie nicht gewillt sind, sklavisch den Weg zur Schlachtbank zu beschreiten, je mehr werden auch von den Schwächeren endlich den Mut aufbringen, sich ihnen anzuschließen.

Die Lüge bröckelt den Erfindern schon seit geraumer Zeit unter den Fingern weg. Immer neue, zum Himmel schreiende Lügen und Erklärungen müssen erfunden und durch weitere Gesetze geschützt werden, um den deutschen Schuldkult zu legitimieren.

Allein, es bleibt den europäischen Völkern keine Zeit mehr, auf den siechenden Tod dieser Lüge zu warten. Das Abendland ist in Gefahr! Deshalb muß jetzt gehandelt werden!

Wacht endlich auf, denkt endlich selbst!

A n d i e J u r i s t e n :

Der große Teil unter Ihnen weiß lange schon um die Wahrheit. Ob Sie aus materiellen Gründen, aus Angst vor Ihren eigenen Kollegen und dem System oder nur aus Boshaftigkeit zum willigen Werkzeug der

Lüge wurden, wird zur Beurteilung Ihrer Schuld der kommenden Gerichtsbarkeit zu überlassen sein.

Allein jetzt steht es den Anständigen unter Ihnen noch frei, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen und das Schweigen zu brechen. Fühlen Sie sich nicht zu sicher hinter der dünnen Wand aus korruptem Geklüngel einer selbstherrlichen Clique. Zu oft schon in der Geschichte wurden solche Bünde aus den eigenen Reihen zum Scheitern gebracht. Gerade in solchen Gemeinschaften wurden derer nie weniger, die plötzlich ihr gutes Gewissen entdeckten und sich nicht um Wohl oder Wehe der Komplizen scherten. Wenn Sie jetzt nicht sehen wollen, was um Sie herum passiert, daß es brodelt, daß der Volkswille sich zunehmend Bahn bricht, dann schlummern Sie selig weiter.

Verfolgen Sie mich und setzen Sie mich dem Terror aus, durch den Sie schon so viele, die sich der Wahrheit verschrieben haben, gebrochen haben oder gleich ermordeten. Noch haben Sie wohl das (Un-)Recht dazu.

A n d i e V e r t r e t e r d e r M e d i e n :

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Mei-nungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewußt sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem

Wissen und Gewissen, unbeeinflußt von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.“

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“

Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.“ (aus dem „Pressekodex“)

Wo bitte sind die Menschen, die sich berufen fühlten, den Beruf des Journalisten zu erlernen und auszuüben und sich diesen Grundsätzen der Ethik verpflichtet fühlten? Gewiß, sie wurden genötigt, erpreßt, mit Berufsverbot belegt und aus der Gesellschaft ausgestoßen. Auch vor Mord schreckte man nicht zurück.

Viele von Ihnen ziehen es vor, zu schweigen, ihr schlechtes Gewissen in Alkohol und Drogen zu ersticken, um sich wenigstens den Rest kläglichen Lebens zu erhalten. All jene unter Ihnen, die noch die kleine Flamme der Rechtschaffenheit und des Trotzes in sich brennen fühlen, bemerken nicht die vielen Kollegen und Mitmenschen, die nur darauf warten, daß endlich jemand das Schweigen bricht.

Jeder von denen möchte ja gerne, kennt einige der Ausgestoßenen, ist ja gar keiner von den überbezahlten Bossen, – und traut sich doch nicht aus seiner Haut.

Es gibt für so viele noch den Weg zurück auf den Pfad der Wahrheit, sie müssen ihn nur endlich erhobenen Hauptes beschreiten! Holt hervor aus den Archiven, was in den vergangenen Jahren dort vergraben wurde, weil es nicht ins politisch korrekte Bild paßte! Jagen Sie endlich die von ihren Chefsesseln, die sich ein zu gutes Leben mit den Geldern machen, die das deutsche Volk als Zwangsabgabe leistet und das Ihnen zustünde, wenn Sie mit wahrheitsgetreuem Journalismus dem Volk helfen würden, wieder zu sich selbst zu finden!

Die Lüge ist so offenkundig, daß kein Journalist mehr behaupten kann, sie nicht entlarven zu können! Sie erleben doch jeden Tag, wie all die beängstigenden Wahrheiten unterdrückt werden, weil die herrschende Kaste um das Ende ihrer Lügendiktatur fürchtet. Sie sehen es im Weltnetz, hören und lesen es von Kollegen aus den benachbarten Ländern, wie sich überall aus dem provozierten Chaos der Sturm zusammenbraut.

Sie hatten bisher die Macht, das deutsche Volk so dumm zu halten, daß es all die Lügen und Beleidigungen über sich ergehen ließ. Es ist an der Zeit zu erkennen, daß durch Ihre fortschreitende Zersetzung, die den Untergang der europäischen Zivilisation zur notwendigen Folge haben wird, auch Ihnen, Ihren Familien und Kindern die Lebensgrundlagen genommen werden.

Wachen Sie auf! Stehen Sie endlich auf!

A n d i e V e r t r e t e r d e r b e w a f f n e t e n O r g a n e :

Sie sind derzeit die einzigen Kräfte in unserem Land, die das deutsche Volk auch mit der Waffe verteidigen können. Und gerade Ihnen ist es auferlegt, im vorliegenden Zwiespalt selbst zu entscheiden. Allein durch Ihren Diensteid ist Ihnen das Handeln wegen der gültigen Gesetze in der BRD unmöglich gemacht. Zum einen sollen Sie das Grundgesetz wahren, in dem sich das deutsche Volk zu sittlichen und moralischen Rechten bekennt. Zum anderen sollen Sie auch alle anderen in der BRD geltenden Gesetze wahren.

Sie sollen also dafür einstehen, daß dem Volk sein Recht auf Meinungsfreiheit ermöglicht ist und es dann der Verurteilung durch die Judikative überstellen, welche nach Gesetzen handelt, die dem Volk das Reden und die freie Meinungsäußerung versagen.

Kann man einen Menschen zu einem Eid zwingen, dem jede Plausibilität von vornherein abgesprochen werden muß? Kann sich der Beamte oder Bedienstete eines Staates vor Verurteilung schützen, indem er eben mal nach dem einen, dann nach dem anderen Gesetz handelt?

Sie alle wissen, was auf den Straßen los ist. Sie wissen Bescheid, daß Ihr Dienstherr die gewalttätigen Horden mit Steuergeldern finanziert, denen schon hunderte Beamte zum Opfer gefallen sind. Sie wissen ge-nau, daß all diese staatlich organisierten brutalen Akte durch das korrupte System verschleiert, gedeckt und doch genährt werden.

All die zehntausenden Menschen, die in den vergangenen Monaten friedlich für ihre Rechte demonstrieren, würden keinem Polizisten etwas antun, der in der Ausübung seiner Pflicht dem deutschen Volke dient. Nur, wie lange wird es so bleiben?

Im Lichte der untragbaren Zustände kann aus staatsrechtlicher Sicht kein Zweifel daran bestehen, daß es sich um einen vorsätzlichen Staatsstreich der Regierung gegen das Volk, einen Putsch von oben

handelt. Den Gehorsamsanspruch gegenüber ihren Untertanen verwirken die zuständigen Organe, wenn sie darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Auf welcher Seite stehen die bewaffneten Organe, wenn der Widerstandsfall eintritt und sich das deutsche Volk der Diktatur entledigen wird?

Werden sie dann endlich den zivilen Ungehorsam proben? Werden sich bei einem solchen Einsatz, wo zehntausende deutsche Menschen für ihr Recht auf die Straße gehen, ganze Hundertschaften wegen plötzlichen Unwohlseins dienstuntauglich erklären?

Was wird den bezahlten und in Bussen herangekarrten „Gegendemonstranten“, die sich in perverser Weise damit rühmen, „Bullenschweine“ verletzt oder gar ermordet zu haben, dann wohl von ihrer Gutmenschlichkeit bleiben? Der Souverän, das deutsche Volk, wird sich solcher

Subjekte schon zu erwehren wissen, wenn diese nicht mehr durch Sie geschützt werden. Sie als bewaffnete Ordnungsmacht in diesem Staat dürfen sich doch gegen gewalttätige Übergriffe lichtscheuer Gestalten nicht in angebrachter Weise zur Wehr setzen, ohne daß die Lügen- und Hetzpresse sofort über Sie herfällt.

Erkennen Sie endlich, wer auf Ihrer Seite steht! Handeln Sie!

A n d i e V e r t r e t e r d e s j ü d i s c h e n V o l k e s :

Sollte es nicht gerade im Interesse des jüdischen Volkes liegen, endlich zu beweisen, daß auch in ihm Gutes existiert, indem es den Völkern der Erde zeigt, daß die jetzt lebenden Generationen die Lügen der Väter nicht mehr decken? Bei all den Vertreibungen in der Vergangenheit waren es immer die „kleinen“ Juden, die am meisten darunter zu leiden hatten, die ihrer gewählten Heimat beraubt wurden oder zu Tode kamen.

Die „Großen“ merkten selber, daß sie es mal wieder übertrieben hatten und brachten sich und ihr Gold in die neue Enklave in Sicherheit.

Die „Kleinen“ des Volkes ließen sie immer zurück und hielten es für unangebracht, diese rechtzeitig vor der nächsten Welle der Vertreibung zu warnen.

Wohin wandern die „Großen“ denn jetzt aus, wenn sie in Anbetracht ihrer vollbrachten Leistung der USA den Rücken kehren müssen, wenn selbst Israel ohne diese große Militärmacht im Rücken nicht mehr lange zu halten sein wird?

Welcher Rückzugsort bleibt dem auserwählten Volk dann noch, wenn es sich den Haß der gesamten Menschheit zuzieht? Sind die wirklichen Antisemiten nicht eher diejenigen, die dem eigenen Volk durch solche Lügen ein anständiges Leben unmöglich machen?

Vertreibungen im Jahre 1290 aus England, 1394 aus Frankreich und 1492 aus Spanien, um nur die geschichtlich vollendeten großen Austreibungen der letzten tausend Jahre anzuführen, wurden von den betreffenden Völkern für nötig erachtet. Ist es nun wieder so weit?

Nun, Volk, steh auf, und Sturm brich los!

Henry Hafenmayer

so ging es los und wie es weiter geht lesen Sie im Buch, oder hier auf der Seite…..









Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

11 Gedanken zu „Ende der Luege in Buchform“

  1. Lieber Henry!
    Ist es Dir möglich, Dein Buch in eine PDF (mit wenig Datenvolumen) zum einfachen Anklicken zu bringen,
    oder hast Du eine pdf-Netzverknüpfung direkt zum Buch?
    Heil Dir!
    K

      1. Dann sehr wahrscheinlich aus den USA oder? Ich wollte mehrere Exemplare für meine Bekannten bestellen. Nicht wenn der Zoll diese einzieht.

      2. Dann dürfte es keine Probleme geben. Jetzt habe ich aber andere Probleme^^. Bei mir kommt immer ein Umleitungsfehler. Naja, werde ich schon irgendwie hinbekommen.

  2. Guten Abend lieber Henry! Es ist uns eine ganz besonders große Ehre, Dein wirklich gelungenes Werk nun auf Metapedia willkommen zu heißen – auf das es so noch mehr aufrichtige Verbreitung findet und der Verweis dahin zahlreich geteilt wird! 🙂

    * http://de.metapedia.org/wiki/Ende_der_Lüge_–_aus_Notwendigkeit_geboren
    * Besser merkbarer Kurzverweis: http://de.metapedia.org/wiki/Ende_der_Lüge

    Am Ende jeder Seite auf Metapedia siehst Du immer die Seitenzugriffszahlen und kannst damit abschätzen, wie stark Dein Werk durch das Weltnetz gegangen ist.

    Möge der Schöpfer Dich für Deine Taten gebührend entlohnen. HEIL UND SEGEN!

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