Holocaust-Leugner: Haftstrafe und Einweisung

(Publiziert am 26.03.2018)  –  Hier die Ankündigung zum Prozess

Jener 66-jährige Holocaust -Leugner, der sich am Montag wegenWiederbetätigung in Krems verantworten musste, ist zu vier Jahren Haftverurteilt worden. Er wird außerdem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Die Geschworenen entschieden einstimmig für einen Schuldspruch, sieben der acht Laienrichter hielten den in der Justizanstalt Stein inhaftierten 66-Jährigen für zurechnungsfähig. Mildernd bei der Strafbemessung war das Tatsachengeständnis, erschwerend u.a. der rasche Rückfall – während der Haft – und die vielfache Tatbegehung, sagte der vorsitzende Richter. Zudem wurde eine Einweisung nach Paragraf 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch ausgesprochen. Die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Der Verteidiger meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

Verteidiger: „Wahnhafte Persönlichkeitsstörung

Im Prozess nach dem Verbotsgesetz am Montag in Krems hatten sich die Geschworenen am späten Vormittag zur Beratung zurückgezogen. Der 66-Jährige leidet laut einem Gutachter an einer wahnhaften Persönlichkeitsstörung und ist nicht zurechnungsfähig. Die Staatsanwältin beantragte die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz sprach sich dagegen aus.

Der in Stein inhaftierte 66-jährige Mann soll in Briefen unter anderem an den früheren von der ÖVP nominierten Justizminister Wolfgang Brandstetter und Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Existenz von Gaskammern in Abrede gestellt haben. Außerdem soll der einstige Wiener FPÖ-Bezirksrat – er wurde 1994 von der Partei ausgeschlossen – behauptet haben, es sei unmöglich, dass das NS-Regime sechs Millionen Juden ermordet habe. Dem Mann drohten ein bis zehn Jahre Haft.

Angeklagter: „Kann nicht passiert sein“

Im Paragraf 3h Verbotsgesetz sei ausdrücklich festgehalten, dass die Freiheit der Wissenschaften gewahrt bleibe, sagte der 66-Jährige: „Ich habe einen akademischen Eid geleistet, und den werde ich nicht brechen.“ Er verwies auf sein Anfang der 1990er Jahre verfasstes Gutachten mit dem Titel „Naturgesetze versus Gaskammern“. Demnach hätten mit dem Gas Zyklon B keine Gaskammern betrieben werden können. „Es ist nicht möglich, also kann es nicht passiert sein“, sagte der Mann und forderte eine Prüfung seines Gutachtens.„Wenn man einiges infrage stellt, heißt es gleich, man stellt den ganzen Völkermord infrage“, meinte der Akademiker, der seinen Angaben zufolge Physik und Verfahrenstechnik studiert hat. „In Mauthausen ist die Gaskammer nach dem Krieg errichtet worden“, sagte er, trotzdem würde man seit Jahrzehnten Kinder dorthin „schleppen“ und ihnen „falsche Gaskammern“ zeigen. Zu seinen bisherigen fünf einschlägigen Verurteilungen meinte der 66-Jährige: „Man hat die Geschworenen fünf Mal hintereinander falsch informiert.“

Gutachten und Zwischenruf

„Würden Sie sich selbst als Antisemiten bezeichnen?“, wollte Verteidiger Wolfgang Blaschitz von seinem Mandanten wissen. „Natürlich nicht“, lautete die Antwort. Einem Gutachter zufolge ist der 66-Jährige zurechnungsunfähig. Aufgrund einer geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades erlebe er einen inneren Zwang, seine Thesen weiterhin zu vertreten. Der Mann gehe davon aus, dass er seit 25 Jahren verfolgt werde, er spreche von einer „Mauthausen-Clique“, die sich bereichern wolle. Laut dem 66-Jährigen wäre die ganze „Vermarktung“ von Mauthausen hinfällig, wenn es keine Gaskammern gegeben hätte, sagte der Psychiater. Eine Zuhörerin wurde daraufhin aufgrund eines Zwischenrufes des Saales verwiesen.

Der Sachverständige hatte den Mann das erste Mal im Februar 2015 begutachtet. Diese Persönlichkeitsstörung habe sich „psychodynamisch weiterentwickelt“ und betreffe nun den gesamten Lebensvollzug des 66-Jährigen, so dass er „diese Idee mit allen Kräften verfolgt“. Der Mann werde weiterhin derartige Schreiben verfassen, von Gewalttaten sei nicht auszugehen, sagte der Gutachter.

Staatsanwältin: „Er wird immer weitermachen“

Die Staatsanwältin stellte einen Antrag auf Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Verteidiger Wolfgang Blaschitz meinte hingegen, die Voraussetzung für eine Einweisung sei nicht gegeben: „Nicht jeder, der eine Wahnvorstellung hat, ist als gefährlich einzuschätzen.“ Nach der Verlesung der Fragen an die Geschworenen meldete sich der 66-Jährige zu Wort. „Keiner dieser Briefe ist ein Verstoß gegen das Verbotsgesetz“, sagte er.

Der Mann habe auch nach dem von der Anklage umfassten Zeitraum weitere derartige Schreiben verfasst, „er macht weiter und wird immer weiter machen“, sagte die Staatsanwältin. „Natürlich ist das, was dem Angeklagten zur Last gelegt wird, eine Anlasstat“, hielt sie fest, und betonte: „Der Rechtsstaat wird massiv erschüttert und gestört, wenn massenhaft derartige Theorien verbreitet werden“, das sei ein „Schlag ins Gesicht für jeden Hinterbliebenen und den Rechtsstaat“. Die Staatsanwältin appellierte an die Geschworenen, „das Andenken, die Menschlichkeit und unseren Rechtsstaat“ zu schützen.

Der Verteidiger meinte, die erste Hauptfrage sei zu verneinen. Eine Verurteilung scheitere an der fehlenden Öffentlichkeit durch die verschickten Schriftstücke. Blaschitz verwies auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung und der Wissenschaft. Die Ausführungen seines Mandanten würden eine wissenschaftliche Befassung mit dem Thema darstellen. Eine Gefährlichkeit liege nicht vor, sprach er sich außerdem gegen eine Einweisung aus. „Ich habe es eingesehen, dass ich so nicht weiterkomme“, sagte der 66-Jährige in seinem Schlusswort: „Ich stoße auf taube Ohren.“ Damit sei die Sache für ihn eigentlich abgeschlossen, meinte er.

Gas Chamber

DIE HEXEREI HAT EXISTERT,
folglich muss sie auch
technisch möglich sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen,
„Wer zweifelt, ist ein Ketzer;
also kein ehrbarer Mensch.“

Psychatrie

DIE GASKAMMERN HABEN EXISTERT,
folglich müssen sie auch technisch möglich gewesen sein!
Es ist darum absurd, Beweise zu verlangen.
Wer an den Gaskammern zweifelt,
ist ein Hitler-Sympathisanten“,
also „kein ehrbarer Mensch“!










Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Gedanken zu „Holocaust-Leugner: Haftstrafe und Einweisung“

  1. Nürnberger Schauprozeß der alliierten zionistischen Besetzer Deutschlands:

    „Laut dem amerikanischen Chefankläger Jackson (Freimaurer, d.Verf.) hatten die Deutschen “in der Nähe von Auschwitz” folgendes Experiment durchgeführt:
    “In einem kleinen provisorischen Dorf, das für diesen Zweck vorübergehend aufgebaut wurde, brachte man 20.000 Juden unter. Mit Hilfe des neu erfundenen Zerstörungsstoffes wurden diese 20.000 Menschen fast augenblicklich vernichtet, und zwar derartig, dass auch nicht das Geringste von ihnen übrig blieb.”

    Angesichts dieser Art von “Beweisführung” äußerte sich der Präsident des obersten amerikanischen Gerichtshof, Harlan Fiske Stone, angewidert wie folgt:
    “Jackson ist gegangen, um in Nürnberg seine hochrangige Lynch-Justiz durchzuführen. Es ist mir egal, was er mit den Nazis macht, aber ich hasse die falsche Behauptung, er leite ein Gericht und führe ein Verfahren nach rechtsstaatlichen Regeln durch. Dieser Betrug ist ein wenig zu selbstgerecht, um meinen altmodischen Idealen zu entsprechen.”

    Aus: Jürgen Graf, Der Holocaust – Die Argumente, Seite 58, dort mit Quellenangaben.
    https://codoh.com/media/files/dhda.pdf

    Zu Jackson siehe auch hier: http://de.metapedia.org/wiki/Robert_H._Jackson

    Dort heißt es:
    „1945/46 fungierte er als Chefankläger der VSA beim Nürnberger Tribunal. Sein Assistent war der aus Polen stammende Jude Raphael Lemkin.
    Wie es zur Einrichtung des Tribunals kam, berichtete der Zionist Nahum Goldmann so:
    „Während des Krieges hatte der Jüdische Weltkongreß in Neu York ein Institut für jüdische Angelegenheiten geschaffen, dessen Sitz heute in London ist. Seine Leiter waren zwei bedeutende litauische Juden, Jacob und Nehemiah Robinson. Dank ihnen arbeitete das Institut zwei absolut revolutionäre Ideen aus: Das Nürnberger Tribunal und die deutsche Wiedergutmachung. […] Wir hatten Erfolg, weil es Robinson gelang, den Richter am Obersten amerikanischen Gerichtshof, Robert Jackson, zu überzeugen.“
    Für seine „Verdienste“ wurde er 1951 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.“

  2. Nur 1 weiteres Beispiel der Holohaux-Absurditäten und dreckigen Lügereien:

    „Bruno Tesch, Leiter der Degesch (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), sowie sein Assistent Karl Weinbacher wurden 1947 von den Briten in Hamburg vor Gericht gestellt. Die Anklage lautete auf Beihilfe zum Völkermord durch die Lieferung von Zyklon B nach Auschwitz.
    Als Belastungszeuge trat der rumänische Jude und ehemalige Auschwitz-Häftling Charles Sigismund Bendel auf. Er sagte unter Eid aus, im Juni 1944 seien Tag für Tag 25.000 Menschen vergast worden, und die Deutschen hätten aus den Mündern der Ermordeten Zahngold im Gesamtgewicht von 17 Tonnen gerissen (was bedeutet hätte, dass jeder der “4 Millionen Ermordeten” mehr als vier Gramm Gold im Mund trug).
    Nachdem Bendel auch behauptet hatte, in den Krematorien I und II von Birkenau seien in zwei je 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Gaskammern pro Vergasungsvorgang jeweils 1.000 Menschen ermordet worden, kam es zwischen ihm und Teschs Anwalt Kurt Zippel zu folgendem Wortwechsel:

    Z: “Sie sagten, die Gaskammern seien 10 × 4 × 1,6 m groß gewesen, stimmt das?”
    B: “Ja.”
    Z: “Das sind doch 64 Kubikmeter, nicht wahr?”
    B: “Ich bin nicht ganz sicher. Das ist nicht meine Stärke.”
    Z: “Wie ist es möglich, 1.000 Menschen in einem Raum von 64 Quadratmetern unterzubringen?”
    B: “Das muss man sich tatsächlich fragen. Es kann nur mit der deutschen Methode geschafft werden.”
    Z: “Wollen Sie ernsthaft behaupten, man könne 10 Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?”
    B: “Die vier Millionen in Auschwitz vergasten Menschen legen Zeugnis davon ab.”

    Der Justizmord an Bruno Tesch und Karl Weinbacher wurde am 16. Mai 1946 vollstreckt. Somit war der Einsatz von Zyklon B zum Massenmord “aktenkundig” geworden.“

    Aus: Jürgen Graf, Der Holocaust – Die Argumente, 126 S., https://codoh.com/media/files/dhda.pdf

    1. Die „Bauernhäuser“, auch „Bunker“ genannt, sind schon eine alte Errungenschaft der H.-Narrative. Sie sind Gegenstand des Höß-„Geständnisses“, von dem der Historiker Fritjof Mayer sagt, daß es das Ergebnis allerschwerster Folterungen ist.
      Die Abmessungen seien 15×6 und 17×8 m gewesen, eine Lüftung sei nicht eingebaut gewesen. Sie seien als „provisorische Gaskammern“ im März 1942 ‚in Betrieb genommen‘ worden.
      Genaueres nachzulesen in: http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html .

      Höß: “ . . . gingen dann in die Räume hinein, je nach Größe 200-300 Menschen. . . . . durch kleine Luken je ein bis zwei Büchsen Zyklon B hineingestreut; Die Wirkungsdauer, je nach Witterung, 3-10 Minuten. Nach einer halben Stunde wurden die Türen geöffnet und die Leichen durch ein Kommando von Häftlingen, die ständig dort arbeiteten, herausgezogen und in Erdgruben verbrannt. “

      Bemerkenswert ist, daß die offizielle Narrative ganz anders lautet. Ort des Massenmordes soll der Leichenkeller unterhalb des Krematoriums innerhalb des Stammlagers gewesen sein; die Gruppen der Ermordeten werden viel höher angegeben, die Leichen seien in den Krematorien eingeäschert worden. Bei einer von Höß angegebenen „Wirkungsdauer“ von min. 3 min scheint die Dosis „2-3 Büchsen“ unrealistisch niedrig. Die „Leichenverbrennung in offenen Gruben“ ist eine sehr originelle Erfindung, da muß es wohl noch raffinierte Zusatzeinrichtungen gegeben haben, die die Verbrennung ermöglicht haben. Es wird zwar nicht ausdrücklich erwähnt, daß die mit HCN kontaminierten Leichen mit schwerem Atemschutz und Ganzkörper-Schutzanzug ausgerüstet waren, aber anders wäre das Höß-Geständnis inkonsistent. Die hohe, sofort tödliche Konzentration an HCN in allen Kammern ist sicherlich durch äußerst effektive und raffinierte Lüftungssysteme auf null herabgesetzt worden, bevor die vollarmierten Leichenträger agierten.

      Erst 1943 seien Krematorium und Gaskammer in Birkenau fertiggebaut gewesen.
      Jedenfalls waren die „Bauernhäuser“ lange Zeit irgendwie verschollen, von ihnen war nicht die Rede.
      Dann hörte man, es seien die Grundmauern der Bauernhäuser gefunden worden. Offenbar waren sie auf keinem Plan verzeichnet?
      Bereits zu dem Zeitpunkt, als der Chemiker GERMAR RUDOLF seine Forschungen am Mauerwerk vornahm, war die Lage dieser Bauernhäuser dann bekannt.
      Wird Mauerwerk längere Zeit erheblichen Mengen an HCN-Gas ausgesetzt, so durchdringt das Gas das gesamte Mauerwerk und hinterläßt massive Reste komplexer Cyanidverbindungen, die so stabil sind, daß sie auch in Jahrhunderten kaum verwittern.
      Der Chemiker nahm Mauerproben, aber sie wiesen keinerlei erhöhten Gehalt an HCN-Resten auf.

  3. Ob hinter der historischen These vom „H.“ historische Wahrheit steht oder nicht, das ist nach dem Urteil des Doyens der
    H.-Forschung, Raoul HILBERG (Jerusalem), nach dem gegenwärtigen Stand der historischen Forschung nicht festzustellen. Wenigstens nicht mit der Sicherheit, auf die ein Schuldspruch vor einem rechtsstaatlichen Gericht gegründet werden kann.

    Raoul HILBERG faßte die Ergebnisse seiner Forschung so zusammen: „Die allermeisten Details zum Holocaust sind bis jetzt unbekannt. Es sind nicht mehr als 20% der Details bekannt geworden.“ Wenn bei einem mutmaßlichen gigantischen Massenverbrechen der Großteil der Einzelheiten nicht einmal der Wissenschaft bekannt sind, wie kann dann der Durchschnittsbürger sich „aus allgemein zugänglichen Quellen hinreichend darüber orientieren“, sodaß „Offenkundigkeit“ angenommen werden kann, wie etwa für den Satz „Wenn es regnet, ist es naß“.

    In einem vergleichbaren Strafverfahren hat ein vom Gericht beigezogener Sachverständiger, Univ. Prof. JAGSCHITZ (Wien) nach
    2 1/2-jährigem umfassendem Studium der Literatur zur H-These als Wissenschaftler in seinem Zwischenbericht festgestellt, es existierten KEINE DIREKTEN BEWEISE für jene Hypothese, die eine Verurteilung in einem rechtsstaaatlichen Verfahren zulässig erscheinen lasssen könnten. Nach weiteren 2 1/2 Jahren intensiven Studiums und einer (bestellten?) Manipulation seines Endberichtes ergab sich für ihn der Schluß, es gebe jedoch „indirekte Beweise“. Ist ein Sachverhalt, der erst nach 5-jähriger hochbezahlter Forschungsarbeit durch einen extra zur Klärung dieser Frage bestellten Sachverständigen mit Expertenwissen zu nur „indirekten Beweisen“ führt, für jedermann und immer schon mit vollkommener Sicherheit „OFFENKUNDIG“ gewesen?

    Es erscheint mir zweifelhaft, ob dies in einem Maße der Fall sein kann, daß ein Gericht davon ausgehen kann, ein Zweifler könne ja nur aus Bosheit „LEUGNEN“, was ihm als unmittelbar einleuchtend „immer schon offenkundig“ bekannt gewesen sein müsse.
    Und ein Gericht müßte sich ja dieser Zusammenhänge derart vollkommen sicher gewesen sein, daß gelehrte Fragen zu diesem Thema durch 18 Jahre Kerker geahndet werden müßten.

    Sicherlich hat Prof Dr. JAGSCHITZ die Arbeit des prominenten Historikers und Redakteurs FRITJOF MAYER beeindruckt, immerhin erschienen unter der Schirmherrschaft der ehem. Bundestagspräsidentin RITA SÜSSMUTH, in der Zeitschrift „Osteuropa“. Eigentlich sind bei einer „OFFENKUNDIGEN“ Tatsache Auf Grund neuer Archivfunde hatte Fritjof Mayer die Erkenntnis formuliert, NICHT im KZ Auschwitz hätte sich ein Massenmord ereignet, sondern in einem Bauernhaus unweit des KZ‘.
    Auch sei die vielfach genannte Opferzahl auf die Folterung eines Zeugen zurückzuführen, es handle sich um eine Propagandazahl der sowjetischen Greuelpropaganda; tatsächlich sei nur etwa ein Zwanzigstel an Opfern zu beklagen.
    Es war Fritjof Mayer zur Zeit seiner Forschungen bekannt, daß ein anderer Wissenschaftler (GERMAR RUDOLF) durch chemische Analysen zuvor festgestellt hatte, daß die Fundamente dieses Bauernhauses keine signifikanten Einlagerungen an Zyanidresten enthielten.

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