Im Namen des Teufels

Zu ehren des verstorbenen Freundes wurde ich gebeten, zwei seiner Werke in der digitalen Welt bekannt zu machen. Der Autor Friedrich Zanderbusch hat sich große Mühe gegeben und sehr viele Fakten für die Suchenden zusammen getragen.

Sie können das Buch kostenlos als PDF herunterladen oder als gedruckte Ausgabe erwerben. Beide Möglichkeiten sind am Ende des Auszugs aus dem Buch gegeben.

IM NAMEN DES TEUFELS
FREIMAURER, JESUITEN, JUDEN, VATIKAN

Ein vernebelter Dschungel.
2.000 Jahre Krieg
Hunderte Kriege mit 2 Milliarden Toten
und weiteren 7 Milliarden geplanten Toten

Fisch Bild

Am 08.05.2005, 60 Jahre nach Kriegsende des 2. Weltkrieges, sagten in einer TV-Talkshow: Ex-Innenminister Otto Schilly:  „Die deutsche Geschichte muss umgeschrieben werden.“

Thüringens Ministerpräsident Althaus: „Meine Professoren erzählen mir etwas anderes als das, was wir täglich aus den Medien erfahren.“

Der Verfasser d. Ausarbeitung meint: Die gesamte Weltgeschichte seit unserer Zeitrechnung muss umgeschrieben werden.

Ziel dieses Buches ist, allen Völkern dieser Welt Frieden näher zu bringen.
Bei der 102. Menschenrechtskomitee-Tagung der UNO im Juli 2011 in Genf wurde folgender, u. a. für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindlicher Beschluss gefasst.

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ UN-Menschenrechtskonvention, Absatz 49, CCPR/C/GC/34 F. Schrönghauer – Heimdal „Judas der Weltfeind“

Falls ich versehentlich Zitate/Schriften verwendet haben sollte, die der Zustimmung des Verfassers/ Verlegers bedurft hätten, bitte ich um nachträgliche Genehmigung bzw. Verständigung. Alle Texte ohne ausdrücklichen Hinweis auf den Verfasser, stammen vom Autor.
Friedrich Zanderbusch / Im April 2017

„Christentum ist Judentum für die Menge, aber immer noch Judentum.“
Benjamin Disraeli (1804-1881), hebräischer Premierminister Englands (Anmerkung: Als Earl of Beaconsfield trat er 1817 in die Anglikanische Kirche über) Reichsbrief Nr. 7, S. 178

Wie können sich diese Staatsmänner gegen die Folge so in Harnisch bringen lassen, wenn sie deren offenbare Ursache dulden und beschützen? Nein, wollen sie wirklich das soziale Gleichgewicht wieder herstellen, so müssen sie den Baum bei der Wurzel fassen und ihre Angriffe gegen die Ursache des cosmopolitischen Grundübels richten. So, und nur so kann es ihnen gelingen, die Menschheit von der größten Plage zu befreien, unter der sie jemals gelitten hat. Darum heißt unser Losungswort: Bruch der jüdischen Weltherrschaft! Osman Bey „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ v. 1875, S. 58

Das Schwert Roms wurden andere Völker. Sie wurden bis zum Weißbluten in Glaubenskriegen gegeneinander gehetzt, um die Priestermacht Roms und die Herrschaft des auserwählten Volkes zu behaupten. Rom und Juda, Jesuitenorden und Freimaurerei marschierten auf diesem Blutweg im gleichen Ziel zur Durchführung ihrer Weltherrschaftsziele. Durch Kriege sollen die Völker geschwächt, die Rassen vermischt werden, bis sie sich willenlos beherrschen lassen und versklavt an die römisch-jüdische Weltfinanz nur für deren Nutzen arbeiten. Dr. Armin Roth „Das Reichskonkordat“, S. 64

Kampf gegen Rom, das ist die Losung des Nordens seit Rom in unser Land kam, seit 2000 Jahren. Als es mit dem Schwerte nichts erreichte, brachte es das Kreuz. Es verbreitete die Lehren der Demut, der Knechtschaft, der Duldung und wahllosen Menschenliebe, an denen es selbst zerbrochen war. Sie entkräfteten auch unser Volk und nahmen ihm die lebenserhaltende Einheit von Blut und Glauben. Der Deutsche Wille zur Freiheit wehrte sich immer wieder gegen die Knechtung. Brecht ihm Bahn mit den Waffen des Geistes! Lest und verbreitet als einziges Werk, das Roms Priestermacht in Vergangenheit und Gegenwart restlos enthüllt und darum als Grundlage unentbehrlich ist für jeden Romkämpfer.  Ebenda S. 63

„Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen. “Bernard Lazare in „Antisémitisme, son histoire et ses causes“, Paris 1934, 1. Band, S. 42, hier zitiert nach Jonak von Freyenwald „Jüdische Bekenntnisse“, Nürnberg 1941, Faksimile S. 142

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Umheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“ Der Jude Martin Buber „Schriften zur Bibel“, 2. Band 1964, S. 1071

Im übrigen sei darauf hingewiesen, dass die heutigen Juden nach übereinstimmender Auffassung prominenter Autoren, s. unten, 95 % chasarischen Ursprungs sind. Ein historisches Recht in Palästina zu siedeln – falls ein solches überhaupt relevant ist – entfällt damit endgültig.

1897 Walther Rathenau „Höre Israel“
„Auf märkischem Sand eine asiatische Horde
1902 Walther Rathenau „Impressionen“
1961 Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“
1971 Encyclopa e dia Judaica Keter Publishing House Ltd. Jerusalem
1976 Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
1981 Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
2006 Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
2008 Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
2012 Dr. Eran Elhaik „The missing link of Jewish European ancestry Coutrasting the Rhineland and Khazarian hypothesis“

Und der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muss, zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft vielleicht doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.    Arthur Trebitsch „Deutscher Geist oder Judentum“, S. 45

In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt

Inhalt 1

Inhalt 2

2. Vorwort
Seit vielen Jahrhunderten geschehen schreckliche Dinge wie Kriege, Umstürze, Vertreibungen, feindliche Übernahmen, Überfremdung und Unterdrückung mit zunehmender Dichte, deren Ursachen oft unerklärlich bleiben – und fremde Kräfte im Hintergrund erahnen lassen.

Jene“ – die fremden Kräfte“ – spielen Gott – und sind doch Vertreter des Teufels auf Erden, der Jahwe heißt. Sie sind auch bekannt als Talmudisten, Kabbalisten und Zionisten. Die Ausarbeitung bringt mit Einfühlungsvermögen, umfangreichem Wissen und großem Fleiß auf methodischem Wege Licht ins Dunkel – und deckt dabei ein Spinnennetz gewissenlosester und geriebenster Machenschaften auf.

Dicht vor dem Erfolg durch besagte Machenschaften, der in der Weltherrschaft einer kleinen, aber schier allmächtigen Gruppe Menschen – den Zionisten – festzumachen wäre, kommt es mit dieser umfangreichen Entlarvung „Jener“ im Wege der Erkenntnis zu der Möglichkeit, sich ihrer erfolgreich zu erwehren.
Wie im berühmten Märchen vom Rumpelstilzen hat der Gegner verloren, wenn er erkannt ist. Siehe auch neues Testament Markus 5 (Die Heilung des besessenen Gerasseners). Im Ergebnis wird es zu einer „Schuldumkehr“ kommen, also zu der Erkenntnis, dass die Völker – zumal das deutsche, aber auch viele, viele andere Völker rund um den Erdball – die Opfer waren, noch sind und diejenigen, die sich bislang als Opfer dazustellen wussten, die Täter. „Jene“ – soweit im Weltjudentum beheimatet – berufen sich zu Unrecht auf die biblische Genialogie (Geschlechterfolge) denn die heutigen Juden stammen nach verlässlichen Quellen, siehe die Literatur von:

Schlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes“
Arthur Köstler „Der 13. Stamm“
Salcia Landmann „Die Juden als Rasse“
Dr. Claus Nordbruch „Judenfragen“
Benjamin Freedmann „Ein vom Glauben abgefallener Jude warnt Amerika“

vom Turkvolk der Chasaren ab, sind als also keine genetischen Juden. Damit entfällt ihr Anspruch auf das Heilige Land und die Verheißung der Weltherrschaft durch Jahwe.
Es handelt sich religionswissenschaftlich um illigitime Ursurpatoren des alttestamentarischen jüdischen Glaubens der Chasaren.

Diese Ausarbeitung beginnt – anstatt mit einführenden Worten in Stichworten – mit der Auflistung vollzogener Tatsachen und Pläne. Hinter jeder Auswirkung verbirgt sich eine Ursache aus der sich Symptome ergeben.
D. h., dass zunächst die Ursachenforschung von Belang ist und dann die Erkundung der Symptome. Danach stellen sich die Fragen:

  1.  Ist es technisch, wenn ja, dann:
  •  ist es ein Unfall?
  • ist es Sabotage?
  • ist es ein Kontruktionsfehler?
  • ist es ein Materialfehler? oder
  • steckt der Teufel im Detail?

2.  Ist sie menschlich, dann:

  •  ist es ein Einzeltäter?
  • sind es Gruppierungen?
  • sind es Schreibtischtäter?
  • ist es religiös?
  • ist es politisch?
  • ist es Missgunst?
  • ist es Geldgier?
  • sind es Machtinteressen? oder
  • gar Weltherrschaftsanspruch?

Betrachtet man den Zeitraum der vergangenen 2000 Jahre näher und weltumspannend, kommt man relativ schnell zu der Erkenntnis, dass sich hinter den Geschehnissen eine systematisch angelegte Langzeitstrategie mit vielen, vielen taktischen Maßnahmen verbirgt.
Daraus ergibt sich die Erkenntnis, wer Weltgeschichte und Gegenwart verstehen will, kommt nicht umzu, sich mit folgendem zu beschäftigen: […]


An dieser Stelle möchte ich die Vorschau in das Buch beenden. Wie oben versprochen, können Sie das Buch hier als PDF betrachten oder herunter laden.

Als gedruckte Ausgabe ist es hier erhältlich:  Druckausgabe „Im Namen des Teufels“








Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Im Namen des Teufels“

    1. Albatros — das freut mich, wenn der Hinweis doch etwas genützt hat.
      Das Thema ist in der Tat sehr verwirrend und man muß sich wirklich intensiv damit beschäftigen, um die ganzen Falschheiten darin zu erkennen. Und das tue ich seit Jahren, nachdem ich anfangs selber darauf reingefallen bin… 🙁 und dann so langsam gemerkt habe, wie sehr es unserer Weltanschauung schadet! (Denn wo immer man darauf stößt: es wird MEISTENS gegen den Nationalsozialismus/Hitler angeführt.)

      Bin aber natürlich gerne bereit, etwaige noch verbliebene Unsicherheiten oder Fragen klären zu helfen…
      \o

  1. Wollte den Beitrag beinahe schon rebloggen…

    Henry, hast Du das Buch selber gelesen?

    Leider propagiert der Autor ebenfalls den Mythos – um nicht zu sagen: die Lüge – von der „Ostküsten(Judengeld)-Finanzierung“ Hitlers — ganz deutlich erstmals auf S. 18, Mitte 1. Absatz, beginnend mit: „Was zudem die wenigsten Deutschen wissen werden…“

    …was ja inzwischen mehr als hinreichend durchgekaut wurde (und erst vor kurzem wieder aufgewärmt via MzW), als daß man noch auf Einzelheiten eingehen müßte, die dem zur „Begründung“ möglicherweise noch folgen.

    Weiter als bis Seite 18 (aber zum Glück wenigstens BIS dahin!) habe ich dann auch gar nicht mehr gelesen (über den Chasaren-Mythos hätte ich noch hinwegsehen können), um vom Rebloggen abzusehen. Denn das kann ich absolut nicht „empfehlen“.

    Nur, ums mal (wieder) erwähnt zu haben.

    Nix für ungut – und beste Grüße!
    \o

    1. Danke für die Hinweise.
      Wie ich schon im Artikel zu dem Buch geschrieben habe, war es eine Bitte von Freunden. Ich habe das Buch noch nicht wirklich lesen können, werde es in den kommenden Tagen aber mal auf die Hinweise untersuchen.
      Grundsätzlich lehne ich nichts ab, was nur in Einzelheiten „unwissend“ ist. Wir bilden uns ja alle weiter.

      Trotzdem Danke für die Hinweise!

      GruSS H H

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