Ursula Haverbeck – Ladung zum Strafantritt

Nun ist der nächste Nagel in den Sarg der BRD geschlagen! Gewiß, es könnten noch einige weitere notwendig sein. Aber der Tag des Begräbnisses rückt in greifbare Nähe.

Kein anständiger Mensch – schon gar nicht wenn er Frau Haverbeck persönlich kennengelernt hat – wird glaubhaft darlegen können warum diese Frau hinter Kerkermauern verschwinden muß. Wer an diesem Vorgang beteiligt war und ist, wird als Volksverräter in die Geschichte eingehen.

Ob die Beteiligten aus Feigheit, Dummheit oder Gier gehandelt haben ist nicht mehr von Belang. Keiner von ihnen kann mehr behaupten „von nichts etwas gewußt zu haben“ denn die Fakten sind offenkundig(!) und tatsächlich in ausreichender Menge öffentlich zugänglich!

Frau Haverbeck, diese hochanständige und gutmütige Frau, die sich schon jahrzehntelang in verschiedenen Bereichen für die Lebenserhaltung des deutschen Volkes einsetzt, hat noch keinem Wesen Gewalt angetan. Nicht mal im Traum würde dieser großartigen Person einfallen, den „öffentlichen Frieden“ zu stören oder ihn gar einer Gefahr auszusetzen. Etwas friedensliebenderes wie Frau Haverbeck ist mir noch nicht begegnet.

Allerdings muß hier deutlich klar gestellt werden, daß „öffentlicher Friede“ nur bedeuten kann: „Frieden für die Völker“ – im Gegensatz zu – „Die Herrschenden Mächte wollen ihr schändliches Tun nicht gestört wissen“.

Vorladung S1

Vorladung S2

Als Antwort auf diese Ladung schreibt Frau Haverbeck an die Staatsanwaltschaft:


An die Staatsanwaltschaft
Johannisallee 8, 27283 Verden

Betrifft: Haftantritt Haverbeck

Akz: NZS 417 Js 26754 / 14 VRs

Im Hinblick auf die Terminierung des Haftantritts muß ein Irrtum vorliegen.

1.) Das Gutachten „Haftfähigkeit“ liegt noch nicht vor, da die Ärztin vom Gesundheitsamt noch einen Facharzt hinzuziehen mußte. Das Gesundheitsamt war dafür nicht ausgerüstet.

2.) In die von Ihnen angegebene Frist von einer Woche fallen praktisch 4 Feiertage. Am Montag zwischen 30.04. und 1.Mai ist kaum jemand anzutreffen.

3.) Desgleichen steht noch eine Augenuntersuchung wegen verstärkter Blutung im Augenhintergrund an.

4.) Regelung meiner Angelegenheiten ist in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Insbesondere ist die Frühjahrsgrundstückspflege dafür zu umfangreich.

5.) Wenn es nicht so peinlich für Deutschland und eine verfassungswidrig abhängige Justiz wäre, könnte man von einem verspäteten Aprilscherz ausgehen. Gewalttäter und Kriminelle gehören für 2 Jahre eingesperrt, aber wohl kaum Achtzig bis Neunzigjährige, wie das in der BRD zur Zeit Konjunktur hat. Sie alle (z.B. Gröning, Haning, Höfs, Dr. Hennig) und eine fast neunzigjährige Frau, deren „Straftat“ darin besteht, daß sie wissen will, wo die 6 Mill. Juden vergast wurden. Das ist bis heute ungeklärt – auch bei Gericht in Verden nicht!!!

Verbote und Gefängnisstrafen bestätigen die Revisionisten.

Ich kann die Haft frühestens am 10. Mai antreten, wenn Sie wirklich meinen, daß das verantwortet werden kann.

Ursula Haverbeck


Wie oft Frau Haverbeck den Erfüllungsgehilfen des Teufels die Hand gereicht hat, mag ich hier gar nicht zu beziffern. Immer und immer wieder legt sie den verirrten angehörigen unseres Volkes dar, wie offensichtlich der Betrug am Recht begangen wird. Und bis zum Schluß wird sie es auch weiterhin tun. Wer in der Wahrheit ist schweigt nicht und sieht keinen Grund sich zu fürchten. Fürchten müssen sich die Wächter der Lüge – die wahren Volksverhetzer!

Auf Ihre letzte Veröffentlichung „Es ist alles gesagt“ erhielt sie unzählige Zuschriften und Kommentare. Wie sollte es anders sein, auch diese treiben sie wieder dazu an, nicht den Mund zu halten, wie der folgende Text zeigt.


Die Reaktion auf die Feststellung: Es ist alles gesagt

Zu diesem Beitrag erhielt ich einen sehr nachdenkenswerten, andererseits naheliegenden Beitrag. Ein nichtdeutscher Europäer fragt sich, wieso Juristen in der Bundesrepublik Deutschland jahrzehntelang selber verhindert haben, eine Worttat – in diesem Fall sogar ein singuläres Verbrechen – ordnungsgemäß aufzuklären. Es heißt wörtlich:

„Jeder Richter in der BRD oder eine Spruchkammer mit mehreren Richtern haben von den Verteidigern immer wieder die Gelegenheit erhalten, Rechtsgeschichte zu schreiben. Sie hätten nur einem Antrag auf Vorlage beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) oder einen Antrag auf Erörterung der Offenkundigkeit stattzugeben brauchen. Sie hätten wirklich Rechtsgeschichte schreiben können!

Warum haben sie das nicht getan?

Weil dort, eben auch bei Richtern, bei Journalisten, bei Soziologen und Philosophen der gleiche Mechanismus greift, wie bei den einfachen Bürgern, nämlich:

Die Angst, Antisemit zu sein,
wenn man diesen Fragen öffentlich nachgeht!

Das heißt, es herrscht in den Gerichtssälen eine ungeheure Angst, bei Richtern und Staatsanwälten vor der Tatsache, daß, wenn man tatsächlich hier einen Dammbruch wagt, oder einen Stein aus der Mauer zieht, daß man dann an den Pranger gestellt wird. Diese Angst um Karriere, Existenz und Ruf ist so enorm, daß jegliche Anträge im Sande verlaufen sind oder einfach „abgebügelt“ wurden.

Das macht die Strafverteidigung ausgesprochen schwierig und häufig sehr frustrierend. Man begegnet hier nicht der von den Juristen so häufig in den Mund genommenen Denklogik, oder der Logik der Denkgesetze, sondern man stößt hier auf banale Glaubensfragen. Das Problem ist nämlich, daß man bei diesen Strafverfahren auf Logik nicht mehr setzen kann.

Das macht natürlich die juristische Diskussion, die Erörterung der Tatsachen nahezu unmöglich. Es wird mit Mitteln der Hirnakrobatik eine angeblich „leugnerische Äußerung“ zu einer Straftat gemacht und abgeurteilt.

Das ist eine Perversion, eine Perfidie des Rechtes,
die wir in unserer Rechtsgeschichte nicht kennen.“

Die Analyse stimmt. Wir erleben das in der Bundesrepublik selber immer wieder vor Gericht genauso. Doch inzwischen wird das ganz offensichtlich weltweit beobachtet und im Grunde genommen mit völliger Unverständnis registriert. Ich habe das in Interviews mit Mitarbeitern einer polnischen und einer japanischen Tageszeitung, welche mich hier interviewten als Reaktion genauso beobachten können. Doch es handelte sich offenbar um einen kritischen polnischen Journalisten, denn die polnische Rechtssprechung verhält sich ja umgekehrt genauso. Ich bin der Überzeugung, daß viele, insbesondere ältere Richter genauso unter diesen Zuständen in unserem Rechtsleben leiden, wie wir Bürger. Und ihre Angst ist auch nicht grundsätzlich verschieden von der Angst der Bürger, welche ja ebenso schweigen, obgleich überall Unrecht geschieht und schlimmer noch, die Würde eines ganzen Volkes und eines Berufsstandes in den Schmutz gezogen wird Das alles, obgleich wir im Strafgesetzbuch einen Paragraphen 130 haben, der Volksverhetzung genannt wird und diese Volksverhetzung ist strafbar nach dem Paragraphen 130.

Jedoch habe ich noch nie bei den unendlich vielen Verfahren an 35 Gerichten, quer durch die Bundesrepublik, gehört, daß irgend jemand, sei es nun Richter oder Verteidiger oder Angeklagter, die Anklage – also die Staatsanwaltschat – gefragt hätte, wieso sie eigentlich behaupten könne, daß das deutsche Volk 6 Millionen Juden Vergast habe und dieses auch noch als offenkundige Tatsache bezeichne, obgleich sie bis heute nicht in der Lage sei zusagen, wo das geschehen ist. Sie hat jahrzehntelang behauptet das sei in Auschwitz vornehmlich geschehen. Das ist aber durch die verschiedensten offiziellen Mitteilungen nicht mehr aufrechtzuerhalten. Sogar die Gedenkstätte selber hat damit Schluß gemacht. Aber in der Bundesrepublik hat sich bis heute niemand für diese falsche Verdächtigung entschuldigt und sie öffentlich richtig gestellt. Und das aus Angst, wie hier sehr deutlich von einem Einsender herausgearbeitet wird.

Richter, die aus Angst vor den Medien und den Anklägern – also den Staatsanwaltschaften – eine Anklage, die sich bei genauer Betrachtung als reine Vermutung ergibt, ohne jede weitere Nachforschung und Aufklärung als Straftat zur Verurteilung bringen, haben nichts mehr mit Rechtssprechung zu tun und die Würde ihres Berufsstandes schwer geschädigt. Sie haben einen Paragraphen im Strafgesetzbuch angewendet zum Schutz einer Lüge und haben sich damit als Juristen disqualifiziert. Sowohl diese als die jüdischen Holocaustüberlebenden hätten nichts Dringenderes zu tun und zwar in ihrem eigenen Interesse, als von der Politik nun selber eine öffentliche Pro“ und Contra Erörterung dieser Frage zu verlangen. Gerade die jüngeren unter ihnen sind natürlich ebenso manipuliert, irregeführt und belogen worden, wie die deutschen Schulkinder allgemein in den letzten sechzig Jahren über die deutsche Geschichte.

Rätselhaft ist und bleibt, daß offenbar alle bei den Prozessen nach Paragraph 130, Volksverhetzung, Beteiligten überhaupt nicht bemerken, daß sie gerade nach diesem §, Volksverhetzung sich strafbar gemacht haben. Kein anderes Volk wurde jemals als Ganzes so verleumdet, belogen und ausgeplündert wie das Deutsche.

Sie haben keine einzige naturwissenschaftlich, technische oder dokumentarisch widerlegte Behauptung der Auschwitzüberlebenden geprüft und wo falsch, korrigiert. Statt einer sachlichen Widerlegung haben sie alle Gegendarstellungen bei Gericht und darüber hinaus in umfangreichen schriftlich vorliegenden Untersuchungen als strafbar verboten.

Sie haben ein Gesetz erlassen, daß das Hinterfragen der singulären Schuld der Deutschen von vornherein als Straftat verbietet.

Damit haben diejenigen, die auf der „offenkundigen Tatsache der Vergasung von sechs Millionen Juden mit Zyklon-B“ bestehen, die schlagensten Beweise geliefert, daß hier eine Lüge aufrechterhalten werden soll, sonst hätten sie es doch nur einfach forensisch begründet und nachprüfbar widerlegt. Ein Verbot statt einer Widerlegung kann nur heißen: Wir haben eine solche nicht. Das heißt aber nichts anderes, als daß die Revisionisten Recht haben.

Ursula Haverbeck


Nun denn, die Entscheidung für eine Seite liegt bei jedem Menschen selber. Die Helfer Satans müssen es einst mit sich ausmachen, daß sie ihre Nachfahren dem Teufel überantworten wollten.

Anständige Menschen wie Frau Haverbeck schauen nicht tatenlos dabei zu, wie unser Volk in den Abgrund gestoßen werden soll. Wo all die anderen – sich „anständig“ nennenden – sind die  s p ä t e r  laut rufen werden „wir haben ja schon immer gewußt, daß Frau Haverbeck die Wahrheit sagt“, wenn es  j e t z t  heißen sollte Farbe zu bekennen, ist kein ungelöstes Rätsel. Die bürgerliche Feigheit ließ leider schon immer nur wenige Helden erstehen!











Alfred Schaefer & Inquisition

 

Für Freitag den 4. Mai 2018 um 9:00 Uhr, ist Alfred Schaefer zu seinem ersten Prozess vor die Inquisition geladen. In erster Instanz soll er, wenn es nach den herrschenden aus dem dunklen Hintergrund geht, durch die Vassallen dieser verurteilt werden. Wie in anderen politischen Prozessen wird dieses „Urteil im Namen des Volkes“ schon im Vorfeld feststehen. Schon die Bezeichnung der Judikative „…des Volkes“ weist deutlich darauf hin, im Namen welchen Volkes diese „Urteile“ gesprochen werden. Im Namen des deutschen Volkes werden solche Schandurteile nicht gefällt!  Seine Antwort auf die Vorladung wird Ihnen hier bekannt gegeben. Nehmen Sie sich die Zeit und urteilen Sie selbst was Recht ist und unbedingt wieder Recht werden muss, wenn wir am Leben bleiben wollen.


 

Amtsgericht Dresden
Roßbachstraße 6
01069 Dresden

Betr.: 218 Cs 206 Js 8673/17

Ladung zur Hauptverhandlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, daß für den politisch motivierten Inquisitionsprozeß gegen mich lediglich ein einziger Prozeßtag (4.5.2018) anberaumt ist. Ich weise Sie darauf hin, daß allein mein Letztes Wort eine Vielzahl von Verhandlungstagen in Anspruch nehmen wird. Ebenso wird die Darlegung meiner persönlichen Verhältnisse eine erhebliche Zeit benötigen. Hier gilt es dem – was dort, wo überhaupt Prozesse zur Verfolgung dissidenter Äußerungen stattfinden zu befürchten ist – offensichtlich politisch instruierten und entsprechend voreingenommenen Gericht auch das Verständnis der Entwicklung meiner Persönlichkeit, also meiner persönlichen Verhältnisse nahezubringen. Insbesondere wie meine Empörung über den Schandfleck der Verfolgung dem System mißliebiger Äußerungen dazu führte, daß ich es als meine unbedingte Pflicht gegenüber meinem Gewissen und der Geschichte betrachte, nicht feige zu schweigen und schreiendes Unrecht nicht wahrhaben wollend wegzuschauen, wenn heute in der BRD Menschen wie im dunkelsten Stalinismus einzig und allein deshalb wie Schwerstverbrecher verfolgt und behandelt werden, weil sie es sich auch durch institutionalisierten Terror und Einschüchterung nicht nehmen lassen, ihre Gedanken, Ansichten und Zweifel in freier Rede offen zum Ausdruck zu bringen – wie es die Menschen tun können, die nicht in der BRD, sondern in Ländern leben, in welcher die Justiz das Recht auf Meinungsfreiheit nicht haßerfüllt bekämpft und abzuschaffen bemüht ist, sondern im Gegenteil als ein höchstes Gut der Würde des Menschen achtet und schützt. Denn das Recht, das offen zu sagen, was man denkt, seine Zweifel zum Ausdruck zu bringen und das als unglaubwürdig zu bezeichnen, was einem unglaubwürdig erscheint, das Recht, die freie Diskussion zu suchen und dort alles kritisch zu hinterfragen und ggf. als für einen nicht glaubhaft zu bezeichnen, dieses Recht ist die unabdingbare Voraussetzung jeder menschlichen Würde.

Deshalb ist das Verbrechen der Meinungsverfolgung auch immer ein Verbrechen gegen die Würde des Menschen!

Und dagegen, gegen diese in der heutigen BRD immer noch weiter auf die Spitze getriebene Unerträglichkeit der Meinungsverfolgung stehe ich auf und werde diese auf der mir ab 4. Mai 2018 eröffneten Bühne des politischen Schauprozesses in Dresden an den Pranger stellen!

Als Volksdeutscher bin ich als dessen Staatsangehöriger in Kanada aufgewachsen und in der Schule wurden mir gerade diejenigen Menschen als Helden und Vorbilder vermittelt, welche den Mut hatten und sich nicht einschüchtern ließen, diktatorischen Regimen und Inquisitoren die Stirne zu bieten, welche Menschen die freie Äußerung ihrer Ansichten verbieten wollten und diese dafür barbarisch verfolgten – wie Sokrates, Galileo Galilei, Giordano Bruno, Martin Luther, Alexander Solschenizyn und andere, die dadurch zu Heroen der Geschichte wurden. Und da soll ich mich als frei geborener Mensch jetzt – im Jahre 2018 – der schlimmsten Gesinnungsdiktatur der Meinungsverfolgung, die jemals auf deutschem Boden bestand unterwerfen und mir mein Recht auf selbständiges Denken und das freie Äußern dessen, was ich denke, nehmen lassen? Ganz bestimmt werde ich das nicht tun!

Im Internet können Sie meine sich auch auf den gesamten englischsprachigen Raum (USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Südafrika) erstreckenden Bemühungen vielfältig dokumentiert finden, als Bürgerrechtler für das Recht auf freie Meinungsäußerung darüber aufzuklären, was in der heutigen BRD an immer noch schlimmer werdenden und immer noch mehr ausufernden und dabei jede rechtsstaatliche Verhältnismäßigkeit verlierenden Verfolgungsverbrechen gegen Dissidenten, an Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit geschieht.

Dabei kann die Inquisition sicher sein: Wenn mir die öffentliche Bühne eines politischen Schauprozesses zur Verfügung gestellt wird, dann werde ich diese auch nutzen, um dort auf den abscheulichen Schandfleck der Meinungsverfolgung – im 21. Jahrhundert(!) – hinzuweisen, und damit auf das anachronistische Verbrechen gegen die Würde des Menschen. Dies durch ein politisches System und seine willigen Vollstrecker in einer durch und durch politischen Justiz, die glauben, eine zwangsglaubensverordnete, dogmatisierte Version der Geschichte mittels Terrors gegen Andersdenkende für alle Zeiten aufrechterhalten zu können.

Das wird nicht funktionieren!

Die Wut im Deutschen Volke wächst! Dieses muß erleben, daß politisch instruierte und motivierte Ankläger und Richter in unrechtlichen, antirechtsstaatlichen Schauprozessen voll Perfidie und mit hemmungsloser Willkür gegen Menschen vorgehen, welche nichts anderes taten und tun, als ihrem Gewissen und ihrer inneren Wahrhaftigkeit folgend völlig gewaltlos dissidente Ansichten zu äußern(!) – während dieselbe „Justiz“ volksfremde Invasoren für schwerste Gewaltverbrechen mit lächerlichen Bewährungsstrafen davonkommen oder völlig straffrei ausgehen läßt. Ausländische Clans terrorisieren deutsche Städte und machen diese zu „No-Go“-Zonen für Deutsche, deutschen Frauen und Mädchen wird zu Tausenden durch Vergewaltigung das Leben zerstört – doch hier versagt die „Justiz“ und schaut sie im politischen Auftrag beflissentlich weg!

Aber wehe, wehe, wehe, ein Volksdeutscher wagt es, völlig gewaltlos dissidente Ansichten zu äußern – dann kriegen sie sich nicht mehr ein vor Verfolgungs- und Aburteilungsgeilheit, die in Roben herumstolzierenden Inquisitoren mit ihrem HASS auf jeden, der es wagt, ihrer Diktatur den Willen zur Freiheit der eigenen Meinung entgegenzusetzen.

Was glaubt man, wie lange das Deutsche Volk das noch mitmachen wird, bevor es sich mit einer nie gekannten Urgewalt erhebt und ein ihm zutiefst abscheulich gewordenes System HINWEGFEGT, das Deutsche für das Äußern ihrer Ansichten wie Schwerstverbrecher verfolgt, aber Invasionsmassen von viel zu oft echten Schwerstverbrechern aus aller Welt ins Land des Deutschen Volkes flutet, um dieses Deutsche Volk in einem regelrechten Überfremdungskrieg abzuschaffen – eine Sonderform des VÖLKERMORDES! Wobei Deutsche von den volksfremden Eindringlingen in einer explodierenden Kriminalität ermordet, abgeschlachtet, zusammengeschlagen ausgeraubt, gedemütigt, beleidigt werden und deutsche Frauen und Mädchen zum preisgegebenen Freiwild des Vergewaltigungsterrors durch Banden von Ausländern werden und deutsche Städte ab Einbruch der Dunkelheit immer öfter wie ausgestorben wirken, weil sich wegen der Kriminalität der Invasoren kaum noch jemand auf die Straße traut.

Das von den Kriegsfeinden des Deutschen Volkes als Fremdherrschaft installierte und fortgeführte antideutsche System der Volksvernichtung hat den letzten Rest Deutschland, der uns nach 1945 noch blieb, zum traumatisierenden Angst-Raum, zur Hölle für Deutsche gemacht!

Das OLG Koblenz hat bereits per Urteil festgestellt, bezüglich der illegalen Masseninvasion nach Deutschland sei die rechtsstaatliche Ordnung abgeschafft!

Das sagt alles über den Zustand der BRD. Und das Grundgesetz sagt in seinem Artikel 20 Abs. 4 dazu: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung abzuschaffen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wenn politische Volks- und Hochverratsverbrecher also im Zuge eines Überfremdungsvölkermordes zur Auslöschung des Deutschen Volkes die rechtsstaatliche Ordnung abschaffen(!), dann hält die Justiz Maulaffen feil und reagiert nicht, aber bei regimekritischen, dissidenten Meinungsäußerungen, die jenen politischen Volks- und Hochverratsverbrechern mißliebig sind, läuft die Justiz, bis zum Anschlag aufgegeilt, zur Höchstform des Verfolgungseifers auf!

Da kann ich mich nur bedanken für die Eröffnung der Möglichkeit, das alles in einem öffentlichen Prozeß zur Sprache zu bringen. Ich nehme dabei ganz gewiß kein Blatt vor den Mund und ich kusche nicht vor einer verlogenen „politischen Korrektheit“.

Die Zeit ist reif! Was ich zu sagen habe, wird den Nerv der wachsenden Wut im Volke treffen. Dresden ist dafür genau der richtige Ort. Man bringe Schulklassen als Zuschauer zum Prozeß – ich will größtmögliche Öffentlichkeit für das, was ich zu sagen haben und von dem ich weiß, daß die überwältigende Mehrheit des von der BRD die Schnauze voll habenden Volkes sagen wird: „Endlich spricht es mal einer offen und ungeschminkt aus!“

Der Auftritt vor der Inquisition in Dresden und das Publizieren darüber im Internet werden meinen „Marktwert“ steigern und entsprechend Leute mobilisieren, wenn ich auf Demonstrationen als Redner auftrete. Und diese Demonstrationen der Volkswut, sie werden jetzt kommen und größer und größer werden – bis das Deutsche Volk sein Ziel erreicht hat: Weg mit den Volksverrätern und Volksvernichtern! Wiederherstellung eines deutschen Deutschlands in Freiheit und Selbstbestimmung!

In diesem Zusammenhang mache ich geltend, daß für den Prozeß ein ausreichend großer Gerichtssaal zur Verfügung zu stellen ist, da auch internationale Prozeßbeobachter eingeladen werden, um Zeugen zu sein, daß der Terror gegen Andersdenkende auf deutschem Boden mit dem Untergang der DDR nicht etwa verschwunden ist, sondern heute beklemmender wütet denn je – ein ganz düsteres Kapitel der deutschen Geschichte, über welches kommende Generationen den Kopf schütteln werden und sich fragen: „Was waren das nur für verachtenswerte Gestalten, die sich den politischen Wünschen eines das Volk seiner Freiheitsrechte beraubenden Regimes zuliebe für solch ein schreiendes Unrecht als willige Büttel hergaben?“

Es darf nicht sein, daß man glaubt, den abscheulichen Schandfleck der Meinungsverfolgung heimlich, still und leise unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Schnellverfahren durchziehen zu können. Nicht mit mir – ich werde den Prozeß zur Meinungsverfolgung, die Schandtat gegen die Freiheit und Würde des Menschen, im Internet weltweit publizieren, mit Berichten, Videos und Online-Talkshows, und meine Anhänger und Mitstreiter werden das multiplizieren.

Im 21. Jahrhundert darf kein Regime mehr mit dem Verbrechen der Verfolgung von Dissidenten wegen deren kritischer Äußerungen durchkommen und müssen dessen Täter benannt und nach dem Untergang der Diktatur entsprechend zur Verantwortung gezogen werden, nach dann wieder Recht und Gesetz und dem Prinzip der Gewaltenteilung, welches in den politischen Inquisitionsprozessen der BRD längst aufgehoben ist. Wo man Menschen durch die Unsäglichkeit der Verfolgung des Äußerns ihrer Ansichten wegsperren und brechen will, da ist kein Platz für Feigheit, sondern da ist ein mutiges, entschlossenes Aufstehen dagegen gefordert und das Anprangern der Verbrechen gegen die Freiheit von Wort und Schrift!

Bereits der Eröffnungsbeschluß zu einem Inquisitionsprozeß einzig und allein zur Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen zeigt, daß der betreffende Richter offensichtlich nicht gewillt ist, die den Gesetzen der bundesdeutschen Staatssimulation vorausgehende Menschenrechtskonvention mit ihrem Artikel 19 zum unbeschränkten Recht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren oder auch nur in Betracht zu ziehen – denn dann wäre ein Eröffnungsbeschluß eines Verfahrens zum Menschenrechtsbruch und damit Justizverbrechen der Meinungsverfolgung ausgeschlossen. Ein per se gegen den Artikel 19 der Menschenrechtskonvention gerichteter Eröffnungsbeschluß eines Hauptverfahrens zur Meinungsverfolgung eines Dissidenten begründet mithin den dringenden Verdacht auf einen politisch instruierten und motivierten Richter in einem eindeutig politischen Prozeß, und damit die Besorgnis dessen Befangenheit.

Insbesondere stellt es ein Mitfüßentreten des Prinzips der rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeit dar, wenn Menschen von einer durch und durch politischen Justiz wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Meinungsäußerungen, welche jüdischen Sonderinteressen zuwiderlaufen – so ist es doch(!), und auch das werde ich im Prozess zur Sprache bringen(!) –, wie Schwerbrecher verfolgt werden, während gleichzeitig illegal und somit bereits als Rechtsbrecher in Massen ins Land des Deutschen Volkes geflutete Invasoren selbst für schlimmste Gewaltverbrechen nicht von der Justiz belangt werden!

Die Tatsache der Meinungsverfolgung ist ein klares Kennzeichen von Diktatur und Gewaltherrschaft. Sie findet ihre Verwerflichkeit und besondere Abscheulichkeit darin, daß hier Menschen – zum selbständigen Denken befähigte, mit Geist begabte Wesen – für den Ausdruck ihrer Gedanken in Wort und Schrift wie Schwerkriminelle bestraft werden sollen. Somit ist das Verbrechen der Meinungsverfolgung ein Verbrechen wider den Geist.

Für den Inquisitionsprozeß bedeutet dies, daß ich dem Gericht zu meiner Verteidigung darzulegen habe, wie mein Denken „funktioniert“, was dessen Gegenstände waren und sind und in welcher Weise diese Gegenstände des Denkens und die Ergebnisse deren innerer Reflexion zueinander und mit immer neu hinzukommenden Eindrücken, Überlegungen und Erkenntnissen in vielfältiger Wechselwirkung stehen.

Wie meine Gedanken zum „Holocaust“ entstanden sind, wegen deren Zum-Ausdruckbringen ich von einer Inquisition angeklagt bin, kann das Gericht unmöglich ermessen und zur Urteilsbildung heranziehen, wenn ich dem Gericht nicht ausführlichst schildere, wie etwa die Bücher aller Art, die ich während meines Lebens in großer Zahl gelesen habe, mein Denken beeinflußten und beeinflussen.

Das gleiche gilt für meine Begegnungen und Gespräche, meine Erfahrungen mit Menschen. Es gilt für alles und jedes, über das ich mir je Gedanken machte und was damit Einfluß auf mein Denken nahm und nimmt. Es gilt für die von mir gemachten Reisen. In Sonderheit sind hier meine Atlantiküberquerungen und andere Fahrten mit Segelschiffen zu erwähnen, wo das enge Zusammensein der Mannschaft auf der Einsamkeit des Meeres zu besonders intensivem Austausch der Gedanken im Gespräch und damit zur Formung des eigenen Denkens führt. Auch darüber ist im Prozeß ausführlich zu sprechen, damit das Gericht einen Eindruck davon bekommt, was mein Denken prägte, aus welchem meine Gedanken zum „Holocaust“ entstanden, die jetzt angeklagt sind.

Mein 63jähriges Leben war und ist ein Leben des intensiven Sich-Gedanken-Machens, der vielfältigen Auseinandersetzung mit der mich umgebenden materiellen und geistigen Welt. Meine angeklagten, zum Ausdruck gebrachten Gedanken über den „Holocaust“ können also nur verstanden und urteilsbildend eingeordnet werden, wenn ich dem Gericht die Art und Weise meines Denkens und das Zustandekommen der Art und Weise meines Denkens sowie die vielfältigen mein Denken beeinflussenden Dinge und Anregungen, zu welchen durchaus auch Träume und andere innere Erfahrungen gehören, in ihren Einzelheiten wie ihrem Wechselwirkungsgeflecht erläutere.

Deshalb weise ich an dieser Stelle nochmals darauf hin, daß es völlig unrealistisch und nachgerade absurd ist, wenn für das Inquisitionsverfahren gegen mich nur ein einziger Verhandlungstag anberaumt ist. Bei dem, was ich über meine Art des Denkens und das Zustandekommen und die Wechselwirkungen meiner Art des Denkens – aus dem meine Ansichten zum „Holocaust“ entstanden – zu sagen habe, wären dreißig Verhandlungstage eine Basis; ohne damit festlegen zu wollen, daß das, was ich darzulegen habe und darzulegen unbedingt gewillt bin, tatsächlich in dieser Zeit zu bewerkstelligen ist.

Als Bürgerrechtler für die Meinungsfreiheit und als international verbreiteter Blogger begrüße ich die Gelegenheit, dem Schandfleck der Meinungsverfolgung in der BRD auf öffentlicher Bühne die Maske vom Gesicht reißen, und diese mit entblößter Fratze an den Pranger stellen zu können. Ich betrachte es als eine Fügung des Schicksals im Kampf des Deutschen Volkes um seine Freiheit von einer Diktatur der Fremdherrschaft, daß dies gerade jetzt geschieht, da immer mehr Menschen mit bebender Wut aufwachen, durch die Erkenntnis, wie sie seit 1945 belogen und betrogen wurden. Belogen und betrogen mit als Dogmen zwangsglaubensver-ordneten Absurditäten einer die Schwerst- und Völkermordverbrechen am Deutschen Volk vertuschen wollenden Siegergeschichtsschreibung.

Doch die Wahrheit bricht jetzt trotz des Verbrechens der Meinungsverfolgung und einer immer hysterischer werdenden Zensur unaufhaltsam durch und immer mehr Menschen bekennen sich zum Gebot der Wahrhaftigkeit, ihre Gedanken und Ansichten trotz und gerade wegen des Gesinnungsterrors der Diktatur offen auszusprechen. Sie wollen nicht zu denen gehören, die vor der Geschichte einst gefragt werden: „Wieso habt ihr geschwiegen und nichts getan, als vor keiner Rechtsbeugung haltmachende schreckliche Juristen die perversesten und zynischsten Untaten gegen die Meinungsfreiheit begingen, die jemals auf deutschem Boden begangen wurden?“

Diese Menschen der Wahrhaftigkeit des freien Wortes verachten Figuren, die als Büttel und willige Vollstrecker einer haßerfüllten antideutschen Volksvernichtungs-politik glauben, anderen Menschen vorschreiben zu können, welche Ansichten diese äußern dürfen und welche nicht, zu welchen Schlüssen sie zu gelangen haben und zu welchen sie nicht kommen dürfen.

Das müssen sich erwachsene, freie Menschen nicht bieten lassen!

Gegen solche Meinungsverfolgungsgangster gilt es aufzustehen – im Namen der Freiheit und im Namen all derer, die durch die Jahrhunderte Opfer von Unrechtsregimen wurden, die Menschen wegen ihrer Ansichten und kritischen Äußerungen verfolgten.

Ein Richter hat das Recht, überführte Mörder, Räuber und Gewalttäter zu verurteilen – aber er hat kein Recht, Menschen zu verurteilen, nur weil sie zu anderen Schlüssen gelangen und andere Ansichten äußern, als von einem unsäglichen Regime der Diktatur und des Terrors gegen Andersdenkende gewünscht.

Solche „Richter“ sind keine Richter, sondern sind Täter wider den Geist, sie versündigen sich am höchsten und heiligsten Recht des frei geborenen Menschen: am Recht, das offen zu sagen, was man denkt!

Und diese die Robe des Rechts zum Schandmerkmal himmelschreienden Unrechts machenden Täter, sie werden sich nach dem Untergang ihres Regimes zu verantworten haben für ihr Tun. Das ist ein unerbittliches Gesetz der Geschichte.

Wenn sie dann dastehen werden, heulend und zähneklappernd, in endlich wieder rechtsstaatlichen Verfahren zu lebenslangem Gefängnis verurteilt, bei Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche – weil sie für ein Unrechtsregime das VERBRECHEN begingen, zum Zwecke des Errichtens einer totalen Diktatur Menschen wegen des Äußerns ihrer dissidenten Ansichten wie Schwerstverbrecher zu verfolgen und dabei vor keiner Rechtsbeugung und Mißachtung der Verhältnis-mäßigkeit zurückzuscheuen –, dann werden sie ich so fühlen, wie sich schon viele fühlten, die dem Irrglauben unterlagen, Unrechtsregime würden ewig bestehen, wenn sie ihren Terror und ihre Verbrechen gegen die Freiheit nur immer mehr steigern würden. Das Gegenteil ist der Fall: in dem Maß, in dem die Zensur und Meinungs-verfolgung zunehmen, in dem Maß wachsen auch der Haß und die Verachtung des Volkes auf das betreffende Regime und desto schneller wird es zusammenbrechen.

Gab es jemals in Deutschland eine Regierung, die dem Volk verabscheuter und verhaßter war, als es die jetzige der antideutschen Fremdherrschaft und des hemmungslosen Volksverrates, der totalen Volksvernichtung ist?

(Es spricht für sich – und wenn es eine nicht wegzuleugnende, überwältigende geschichtliche Tatsache gibt, dann ist es diese –, daß das Deutsche Volk der lebende Schutzschild Adolf Hitlers war, während Angela Merkel vor dem Deutschen Volk geschützt werden muß und sich nicht mehr ohne eine Vielzahl von Leibwächtern in der Öffentlichkeit blicken lassen kann, ohne Gefahr zu laufen, vom Deutschen Volk totgeschlagen zu werden! Wo es früher begeistert „Heil Hitler“ tönte, da tönt es heute angewidert, voll Wut: „Merkel muß weg“!)

Die Fremdherrschaft der Staatssimulation der BRD (auch dieser Umstand wird im Prozeß von mir darzulegen sein) steigert immer mehr die Zensur und die Meinungsverfolgung zum Schutz einer Siegergeschichtsschreibung, die unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit und der offenen Diskussion ganz offensichtlich nicht bestehen kann.

Um die behauptete „Offenkundigkeit des Holocaust“ in den politischen Inquisitionsprozessen vor Beweisanträgen und damit vor einer bislang noch nie stattgefundenen unabhängigen wissenschaftlichen forensischen Überprüfung – was ihr sicheres Auffliegen bedeuten würde – zu schützen, werden die Beweisanträge der Opfer des Verbrechens der Meinungsverfolgung zum „Holocaust“ allesamt abgelehnt. Mit der Begründung, der „Holocaust“ wäre „gerichtsnotorisch offenkundig“.

Aber es wird von der politischen Inquisition, welche das Gegenteil einer rechtsstaatlichen Justiz darstellt, eben gerade nicht gesagt, worin diese angebliche Offenkundigkeit im einzelnen ganz konkret besteht und welche der vielen, sich oft widersprechenden und von Unmöglichkeiten und Absurditäten gekennzeichneten Geschichten vom „Holocaust“ nicht von dieser behaupteten Offenkundigkeit umfaßt sind.

Das heißt, der Tatbestand der „Holocaustleugnung“ bleibt völlig unbestimmt, was eine absolute rechtsstaatliche Unzulässigkeit darstellt. Wie oben bereits erwähnt, folgt daraus, daß ein Richter, welcher die Bereitschaft signalisiert, einen solchen unter immanenter Ausschaltung der Rechtsstaatlichkeit nur zu politisch gewünschten Ergebnissen führen könnenden Inquisitionsprozeß zu führen, aus Sicht insbesondere des um seine Möglichkeit einer wirksamen Verteidigung gebrachten Opfers unter dem dringenden Verdacht steht, zugunsten einer politischen Instruktion oder Eigenmotivation das schreiende Unrecht des Menschenrechtsbruch der Meinungsverfolgung zu begehen, also durch und durch befangen zu sein.

Doch geschehen noch „Zeichen und Wunder“; im gegebenen Fall durch eine aus revisionistischer Sicht als Geschenk des Himmels zu betrachtende sehr naive juristische Dümmlichkeit der „Staatsanwältin“ (WELCHEN Staates überhaupt, wenn mit der BRD doch ganz ausdrücklich kein neuer deutscher Staat gegründet wurde und diese noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ verfügt?) des entsprechende Schlüsse zulassenden Namens David.

Diese hat sich, wohl im Übereifer ihres Meinungsverfolgungsbestrebens, zum bemerkenswerten Vorwurf verstiegen, ich hätte zum Ausdruck bringen wollen, der „systematische Völkermord an den Juden“ habe:

nicht in der öffentlich bekanntgemachten Form stattgefunden!

Diese Formulierung ist ein „Schmankerl“. Denn damit ist nun etwas eingetreten, auf das alle Revisionisten, alle Opfer des Verbrechens der Meinungsverfolgung und alle an der Aufdeckung der geschichtlichen Wahrheit interessierten Menschen in der Denkverbots- und Zensur-BRD so lange gewartet haben. Erstmals werden sich die Anklage und die in politischen Verfahren unter dem Primat der Vereitelung einer wirksamen Verteidigung ebenfalls eine Anklagefunktion einnehmenden Richter (die als willfährige Umsetzer politischer Erwartungshaltungen diese Bezeichnung nicht verdienen) in einem Inquisitionsprozeß nicht auf die der Willkür einer politischen Justiz Tür und Tor öffnende vermeintliche „Offenkundigkeit des Holocaust“ zurückziehen können, um die bereits mit dem Eröffnungsbeschluß feststehende, politisch vorgegebene Verurteilung zu verhängen, sondern sie werden sich mit entsprechenden Beweisanträgen fragen lassen müssen und darzulegen haben, worin die öffentlich bekanntgemachte Form(!) des „systematischen Völkermordes an den Juden“ besteht; welche Behauptungen und Geschichten zum „Holocaust“ in dieser „öffentlich bekanntgemachten Form“ beinhaltet sind und welche Behauptungen und Geschichten zum „Holocaust“ nicht der „öffentlich bekanntgemachten Form“ zuzurechnen sind.

In der Anklage wird mir die Äußerung vorgeworfen, mit welcher ich die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermords an den Juden“ in Abrede stellen soll: „…Ersetzt mit anderen Geschichten. Nämlich, dass die Deutschen waren so böse, sie hatten aus den armen Juden Schrumpfköpfe, Seide (sic) und Lampenschirme gemacht. (…) Es wurde immer langsam gesteigert, mit Filmen wie `Schindlers Liste´ oder `Es hört nie auf´“.

Somit wird unter Beweis zu stellen und von der Anklage zu erklären und zu belegen sein, ob der fiktive, nachweislich mit historischen Unwahrheiten, Verdrehungen und Entstellungen zur Erzeugung einer emotionalen Haltung der Ablehnung gegenüber den Deutschen arbeitende Hollywoodfilm „Schindlers Liste“ des Juden Stephen Spielberg zur von der Anklage bemühten „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ zählt.

Es wird unter Beweis zu stellen sein, ob und in welchem Umfang das nach Aussagen etwa von Marlon Brando, Mel Gibson und anderen Insidern unter starkem jüdischen Einfluß und Kontrolle stehende Hollywood für die Vermittlung der in der BRD „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ zuständig und verantwortlich ist.

Es wird unter Beweis zu stellen sein, ob aus den Schädeln von Juden hergestellte Schrumpfköpfe und Lampenschirme aus ihrer Haut sowie zu Seide (sic) verarbeitete Juden zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gehören.

Dies immer auch unter der Prämisse der Fragestellung, wer denn für diese „öffentlich bekanntgemachte Form“ zuständig ist und wer nicht. (Auch drängt sich hier die im Prozeß eine eingehende Betrachtung meinerseits erfahren sollende hochinteressante Frage auf, ob es denn, wenn die David so betont von einer „öffentlich bekanntgemachten Form“ schwadroniert, auch eine „nicht öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gibt.)

Wenn die der Richtung Hollywood zuzurechnende „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ mit aus deren Schädeln hergestellten Schrumpfköpfen und aus ihrer Haut verfertigten Lampenschirmen die gemäß der Anklage in der BRD relevante ist, zählt dann die Haltung Yad Vashems in Jerusalem nicht zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“, welche jene Schrumpfköpfe und Lampenschirme längst als Unwahrheit, also als Holocaustlügen eingeräumt hat?

Eine Tatsache, die sich leicht unter Beweis stellen läßt und welche die Zuschauer im Prozeß wie die weltweite Internet-Öffentlichkeit genauso interessieren wird wie alle anderen Erörterungen dessen, was denn nun zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gehört und was nicht.

Zählen die Behauptungen vorgeblicher Augenzeugen, daß in „Gaskammern“ von 40qm Größe 600 Personen auf einmal Platz fanden, zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ oder nicht? Zählen die Behauptungen vorgeblicher Opfer, daß NS-Ärzte an ihnen ohne Narkose Organverpflanzungen vornahmen, wobei das Herz an Stelle der Nieren, die Lunge an Stelle der Leber gesetzt wurde vice versa etc., zur bei Strafe nicht anzuzweifelnden „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ oder nicht?

Beinhaltet die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ auch die Tatsache, daß nach dem Krieg der perfide Lügenpropagandafilm „Todesmühlen“ gezeigt wurde, den Deutsche gezwungen wurden, sich in den Kinos anzusehen? Dort wurden Leichenberge angeblich im „Holocaust“ ermordeter Juden gezeigt – bis ein Zuschauer empört aufsprang und rief: „Aber das sind doch unsere Toten von Dresden!“ Danach wagten sich die ertappten Umerziehungslügen-Verbrecher dieses Machwerk nicht mehr zu zeigen.

Beinhaltet die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ den Umstand, daß Leichen der von den alliierten Weltverbrechern in den Rheinwiesenlagern – nach dem Krieg(!) – auf bestialische Weise zu Tode gequälten eine Million deutscher Soldaten in „befreite“ Konzentrationslager gebracht und aufgestapelt wurden, um sie dort zu fotografieren und in greuelpropagandistischen Veröffentlichungen zum Belügen des Deutschen Volkes und der Welt als angebliche jüdische Opfer des „Holocaust“ auszugeben?

Gehört zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ die Behauptung, daß in Dachau Menschen vergast wurden, obwohl selbst die dortige Gedenkstätte längst kleinlaut einräumen mußte, daß es in Dachau keine Vergasungen gab?

Zählen die Behauptungen, daß in den damaligen Konzentrationslagern eine heute nicht mehr zur Verfügung stehende Kremierungstechnik vorhanden war, welche es erlaubte, in einer einzigen Muffel bis zu 5000 Menschen pro Nacht(!) völlig rückstandsfrei zu verbrennen, wobei – was heute als technische und naturgesetzliche Unmöglichkeit gilt – hohe Feuersäulen aus den Krematoriumsschornsteinen schlugen, zur bei Zweifeln daran strafbewehrten „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ oder nicht?

Zählen die Behauptungen, daß Leichen ohne jeden Zusatz von Brennmaterial allein durch das körpereigene Fett und mittels Selbstentzündung vollständig verbrannten, zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ oder nicht? (Diese Behauptung ist unter Beweis zu stellen durch eine nicht lange zurückliegende Veröffentlichung des Münchner Instituts für Zeitgeschichte. „Wissenschaftler“ publizieren, daß Leichen in der Zeit des Nationalsozialismus, in welcher physikalische und andere Naturgesetze offensichtlich ausgeschaltet werden konnten, ohne Zusatz von Brennmaterial allein durch das körpereigene Fett vollständig verbrannten – und sich noch selbständig zu denken wagende Menschen sollen in der jede Meinungsfreiheit erstickenden Gesinnungsdiktatur der BRD ins Gefängnis gesperrt werden, wenn sie daran zweifeln…)

Es gibt eine Unzahl solcher Behauptungen, und wenn mir zum Vorwurf gemacht wird, ich würde die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ in Abrede stellen, dann will ich im Inquisitionsprozeß als Bedingung der rechtsstaatlichen Rechtssicherheit zum Wissen gelangen, welche dieser Behauptungen zur gemäß der Anklage bei Strafe nicht anzuzweifelnden „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gehören und welche nicht!

Ich will wissen, ob, in welchem Umfang und nach welchen Kriterien diese „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ wandelbar ist oder nicht. Ich will wissen, ob sie politischen und finanziellen Interessen unterliegt und durch diese modifizierbar ist.

Bislang galt in der diesbezüglich keine Meinungsfreiheit und offene Diskussion zulassenden BRD als per Strafgesetz zwangsglaubensverordnet festgeschrieben, daß der „Holocaust“ von Deutschen, und zwar von den Deutschen, begangen worden sei. Nachdem Polen nun ein Gesetz erließ, daß es unter Strafe stellt, vom KL Auschwitz als polnischem Lager zu sprechen, laufen das israelische Regime, jüdische Organisationen und Einzelpersonen gegen dieses Gesetz Sturm und bestehen darauf, von Auschwitz als polnischem Lager und expressis verbis von einem „polnischen Holocaust“ („Polish Holocaust“) zu sprechen, also von einem von Polen an den Juden begangenen Holocaust.

Gilt es in der sich gar als „Staatsräson“ weit stärker als den Interessen des Deutschen Volkes jüdischen und israelischen Interessen verpflichtet fühlenden BRD deshalb nunmehr als „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“, daß es sich bei Auschwitz nicht um ein deutsches, sondern um ein polnisches Konzentrationslager handelte und beim „Holocaust“ dort nicht um einen von den Deutschen begangenen, sondern um einen „polnischen Holocaust“?

Diese Frage ist umso evidenter, als auch die offizielle Politik der BRD wie deren gleichgeschaltete Medien die Empörung der Juden über das betreffende in Polen erlassene Gesetz teilen.

Wenn es die Anklage also als strafbar betrachtet – was das Gericht mit dem Eröffnungsbeschluß zum Hauptverfahren im politischen Prozeß gegen das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit unterstreicht –, die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ in Abrede zu stellen und anzuzweifeln, ist es dann jetzt, nach der jüdischen Kehrtwende, in der ganz an jüdischen Interessen und Vorgaben ausgerichteten BRD strafbar, weiterhin von Auschwitz als einem deutschen Lager statt einem polnischen Lager und vom „Holocaust“ in Auschwitz als einem von den Deutschen statt von den Polen begangenen zu sprechen?

Falls die in der BRD „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ nunmehr dahingehend abgeändert wurde, daß es sich in Auschwitz nicht um einen von Deutschen, sondern von Polen an Juden begangenen Holocaust („Polish Holocaust“, worauf die Juden jetzt so sehr bestehen) handelte, werden die Juden dann die dem Deutschen Volk mithin zu Unrecht abgeforderten immensen Entschädigungszahlungen entsprechend verzinst zurückzahlen oder werden Sie dieses Geld einfach einbehalten und nun die Polen zusätzlich abkassieren?

Auch diese Fragen will ich im Prozeß zur Sprache bringen; sie sind für das immer noch unerträglicher werdend seiner Meinungsfreiheit beraubte und zu unaufhörlichen Zahlungen erpresste Deutsche Volk von erheblichem Interesse. Denn diesen Prozeß führe ich nicht nur für mich, um auf dieser öffentlichen Bühne das an mir begangene Verbrechen der Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen deutlich zu machen, ich führe ihn vor allem auch für das Deutsche Volk.

Dadurch, daß die Anklägerin David einen strafbaren Verstoß gegen eine ihrer Natur nach sehr konkret in allen ihren Einzelheiten zu belegen sein müssende öffentlich bekanntgemachte Form(!) des „systematischen Völkermordes an den Juden“ verfolgt haben will, ergeben sich für die Verteidigung gegen diesen Vorwurf ganz andere Aspekte als vordem in den einschlägigen politischen Inquisitionsprozessen zur Kriminalisierung und Abschaffung der Meinungsfreiheit in der im Rahmen der „Neuen Weltordnung“ offensichtlich zur „Musterdiktatur“ als beispielgebend für den Rest der EU umzuformenden BRD.

Dies beginnt, wie oben bereits angeschnitten, bei der Frage, wer überhaupt – und von wem dazu autorisiert – zuständig ist für die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“. Ist die „öffentlich bekanntgemachte Form“ der Jerusalemer Yad-Vashem-Juden maßgebend, daß es sich bei den Behauptungen von aus Juden hergestellten Schrumpfköpfen, Lampenschirmen und Seife (Simon Wiesenthal hatte einst – was öffentlich bekanntgemacht wurde und unter Beweis gestellt werden kann – einen Karton voll Seifenstücken als seine Verwandtschaft feierlich bestattet!) um greuelpropagandistischen abstrusen Unsinn handelt, oder ist die von der womöglichen Jüdin in der Dresdner Justiz, David, favorisierte „öffentlich bekanntgemachte Form“ entscheidend, als wichtiges Kenn-zeichen des „systematischen Völkermordes an den Juden“ wären diese tatsächlich zu Schrumpfköpfen, Lampenschirmen und sogar Seide (sic) verarbeitet worden?

Wobei nach dem völligen Über-den-Haufen-Werfen der vormaligen „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ und deren jüngst erfolgter Ersetzung durch eine ganz anders geartete „öffentlich bekannt-gemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ die Frage besteht, ob dies in einem von Deutschen oder von Polen begangenen „Holocaust“ geschah.

Eine weitere im Inquisitionsprozeß zum weiteren Zerschlagen der Meinungsfreiheit aufzuwerfende Frage, um in Erfahrung zu bringen, was die Anklage überhaupt mit der „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ meint, bezieht sich auf folgendes: Bis 1990 standen im (deutschen oder polnischen?) ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz Tafeln, in 20 Sprachen, welche als „öffentlich bekanntgemachte Form“ 4 Millionen Opfer an jenem Ort behaupteten. Diese Tafeln wurden nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in einer Nacht- und Nebelaktion heimlich still und leise entfernt und mit Tafeln ersetzt, welche plötzlich nur noch die Zahl von1,5 Millionen Opfern nannten.

Dies zeigt, daß die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ etwas grundsätzlich anderes ist als die im Zuge der Abschaffung der Meinungsfreiheit für das Deutsche Volk behauptete, bei Strafe nicht kritisch zu hinterfragende und anzuzweifelnde „gerichtsnotorische Offenkundigkeit des Holocaust“. Diese „gerichtsnotorische Offenkundigkeit des Holocaust“, von der kein Staatsanwalt und Richter sagen kann oder will, worin sie in ganz konkreten Sachverhalten besteht und worin nicht, hatte ja, ihren Behauptern zufolge, bereits vor 1990 bestanden – und da dieser Offenkundigkeit zwingend die behaupteten 4 Milli-onen Opfer immanent sein mußten, sonst könnte man ja nicht von Offenkundigkeit sprechen, wie können diese dann plötzlich einer Offenkundigkeit von 1,5 Millionen Opfern weichen? Dies geht bei einer Offenkundigkeit nicht, diese kann nicht einmal so sein und dann wieder so! Mindestens eine der beiden behaupteten Offenkundigkeiten muß also zwingend falsch sein. Oder sind es beide, und darf man dies nur deshalb nicht kritisch hinterfragen, damit es nicht auffliegt?

Anders als eine „gerichtsnotorische Offenkundigkeit des Holocaust“ ist eine „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ wandelbar, wie hier bereits an einigen Beispielen aufgezeigt, die in der Hauptverhandlung noch um eine Vielzahl für die Zuschauer des Prozesses sicher sehr interessanter und eindrücklicher Beispiele „öffentlich bekanntgemachter Formen“ erweitert werden sollen. Der Fundus an entsprechenden Aussagen vorgeblicher Augenzeugen und „Überlebender“ ist schier unerschöpflich, gerade auch was deren phantastische Ausschmückung betrifft.

Was die „öffentlich bekanntgemachte Form“ der Opferzahl von Auschwitz anbelangt, so wurde diese im Jahre 1990, wie erwähnt, über Nacht und offensichtlich ohne neu hinzugekommene, vom Bisherigen abweichende Forschungsergebnisse – denn darüber wurde nichts „öffentlich bekanntgemacht“ – von 4 Millionen auf 1,5 Millionen reduziert. Allerdings blieb die Gesamtzahl der in sich munter wandelnder „öffentlich bekanntgemachter Form“ behaupteten Opfer – als unerklärliches Paradox – trotz der erfolgten erheblichen Reduzierung des Postens „Auschwitz“ stabil bei

6 Millionen. Also: (4.000.000 + x = 6.000.000) = (1.5000.000 + x = 6.000.000).

Doch Achtung: wer in der BRD zum Ausdruck bringt, diese Gleichung sei falsch, läuft Gefahr, wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis zu wandern!

Bezüglich dieser speziellen „Holocaust-Mathematik“ will ich im Prozeß auch wissen, ob es zur laut Anklage nicht kritisch zu hinterfragenden und anzuzweifelnden „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gehört, daß den unwandelbaren 6 Millionen Opfern etwa genausoviele Juden gegenüberstehen, die Entschädigung als überlebende Opfer des „Holocaust“ bekommen oder bekamen (was einer Beweiserhebung zugänglich ist) und daß, entsprechend einschlägiger Fernsehsendungen und anderer Medienberichte, offensichtlich so gut wie jeder dieser Überlebenden bei Befragung angibt, er sei der einzige Überlebende des „Holocaust“ seiner ganzen Familie (Vater, Mutter, Großeltern, Brüder, Schwestern, Nichten, Neffen, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen…). – Das heißt, daß vom „Holocaust“ nicht 6 Millionen, sondern, bei den großen jüdischen Familien gering geschätzt, an die 100 Millionen Juden als ermordete Opfer betroffen gewesen sein müssen, abzüglich der 6 Millionen, die als Überlebende des „Holocaust“ Entschädigungsleistungen und Rentenzahlungen erhielten oder, so sie das Überleben noch immer ausüben, weiterhin erhalten.

Gehört es zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“, daß der Jüdische Weltalmanach (was unschwer unter Beweis gestellt werden kann) vor dem wie nach dem Zweiten Weltkrieg nahezu die gleiche Anzahl von lebenden Juden angibt? Und wenn diese Tatsache von ganz erheblicher Bedeutung nicht zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ gehört, erhebt sich die Frage: Weshalb nicht? Wobei die Antwort auf diese Frage auf der Hand liegt und noch dazu unterstrichen wird durch die Tatsache, daß diese Antwort in der BRD nicht ausgesprochen werden darf.

Ich muß, um das Wesen der von der Anklage gemeinten „öffentlich bekanntge-machten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ in Erfahrung zu bringen, damit ich mich wirksam verteidigen kann, im Prozeß also zunächst erfragen, was die David mit ihrem nebulösen, ins Alchemistische gehenden Schwadronieren (aus Juden hergestellte Seide etc.) denn konkret als Verstoß gegen die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ meint und was an dem mir von ihr Vorgeworfenen strafbar, oder überhaupt strafrechtlich greifbar sein soll.

Weder im StGB noch sonstwo konnte ich etwas über eine „öffentlich bekanntge-machte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ finden, geschweige denn eine rechtsverbindliche Definition derselben, was aber die Voraussetzung wäre, um von der David fantasierte Verstöße gegen die eine mit gesetzlichen Normen nicht greifbare, da nicht durch solche festgelegte Fata Morgana darstellende „öffentlich bekanntgemachte Form“ strafrechtlich ahnden zu können.

Das antirechtsstaatliche Sondergesetz zur Umwandlung der BRD in eine die Freiheit des Deutschen Volkes erstickende Gesinnungsdiktatur der totalen Zensur und Meinungsunterdrückung, der § 130 StGB, hat unterdessen durch zahlreiche Erweiterungen zwar einen aufgeblasenen Umfang erreicht, aber von einer „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ ist dort nichts zu finden.

Was will die David also? Ist ihr etwa langweilig? Dem kann abgeholfen werden, wenn sie im Prozeß gegen mich als Anklägerin zugegen ist, was ich hoffeund was auch notwendig ist, da ihren Part kein anderer Darsteller übernehmen kann, weil sich das von ihr Angeklagte, der Verstoß gegen die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“, in keinem rechtsverbindlichen Regel-werk der BRD findet, sondern von ihr offensichtlich in Eigenregie erfunden wurde.

Anmerkung: „Holocaust“ schreibe ich deshalb in Anführungszeichen, damit es zu keinen Verwechslungen kommt. Nach meinen Erfahrungen denken immer mehr Menschen, wenn man vom Holocaust spricht, an das Völkermordverbrechen von Dresden im Februar 1945 oder an den größten und grausamsten Vertreibungs-völkermord der Geschichte, an 15 Millionen Deutschen aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches und dem deutschen Sudetenland.

Nach meiner Erfahrung spielt der „Holocaust“ an den Juden für eine zunehmenden Anzahl von Menschen keine Rolle; sie weigern sich, sich mit etwas zu beschäftigen und etwas Aufmerksamkeit zu schenken, dessen Behauptungen man nicht kritisch hinterfragen und worüber man keine Zweifel äußern darf. Etwas, daß des abscheulichen Schandflecks der Meinungsverfolgung und des Verbots der freien Meinungsäußerung bedarf, um bestehen zu können, muß man auch keine Aufmerksamkeit schenken. Aus Selbstschutz – denn bei dem, was die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ an Absurditäten aufbietet, müßte man dem Denken entsagen, um keine Zweifel zu bekommen und sich damit in der hiesigen Diktatur strafbar zu machen.

Diese hat es jedoch hinzunehmen, daß sich eine zunehmende Zahl von Menschen das Verbrechen der Zensur und der Meinungsverfolgung, der totalen Entmündigung des selbständigen Denkens, nicht mehr bieten läßt und Dinge wie den „Holocaust“, den man bei Gefängnisstrafe nicht offen diskutieren und Zweifel an der Glaubwürdigkeit seiner Darstellungen äußern darf, dann eben als für sie nicht existent und belanglos betrachtet!

Oder will die Diktatur in Deutschland es jetzt auch als zu verfolgen erklären, wenn einem der „Holocaust“ gleichgültig ist und man keine Trauer darüber empfindet und auch nicht empfinden kann, weil dieses tiefe Gefühl nicht per Strafgesetzbuch zu verordnen ist?

Trauer, tiefe Trauer empfinde ich beim Gedanken und im Gedenken an das Schicksal der Ermordeten, Verschleppten, Gemarterten, Vertriebenen, Mißhandelten, Entrechteten und Vergewaltigten des geschundenen Opfervolkes des dem Deutschen Reich aufgezwungenen Zweiten Weltkriegs – des Deutschen Volkes.

Im Zusammenhang der damaligen Kriegshetze gegen Deutschland und des infolgedessen gegen dieses entfesselten Krieges ist zu fragen: Gehört es zur „öffentlich bekanntgemachten Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“, daß bereits am 24. März 1933 (was unter Beweis gestellt werden kann) im auflagenstarken „Daily Express“ eine haßerfüllte jüdische Kriegserklärung an Deutschland mit dem Aufruf zum weltweiten Boykott deutscher Waren erfolgte, zu einem Zeitpunkt, als es in Deutschland keinerlei Maßnahmen gegen Juden gab und diese völlig unbehelligt hier lebten?

Gehört das also auch zur „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“? Und wenn nicht, weshalb wird dieser entscheidende Umstand verschwiegen? Soll dieser genauso verschwiegen werden, wie es verschwiegen wird, daß es bei den unvorstellbaren Verbrechen des Sowjetbolsche-wismus, der grausamen, systematischen Massenvernichtung von 60 Millionen Menschen, ganz besonders und weit überwiegend Juden als Täter in der Führung, bei den ideologischen Scharfmachern und in der Kommissarsschicht des Bolschewismus waren – was als geschichtliche Tatsache unter Beweis gestellt werden kann.

Gerne auch im Prozeß in Dresden, wo es ja um die „öffentlich bekanntgemachte Form“ geht, zu deren Verständnis die Gegenüberstellung der „nicht öffentlich bekanntgemachten Form“ unabdingbar ist.

Genauso wie ich dort, als ebenfalls jederzeit unter Beweis zu stellende geschichtliche Tatsache, die prägende Rolle von Juden beim größten Justizverbrechen aller Zeiten, dem Nürnberger Tribunal, zur Sprache bringen, und diese der „öffentlich bekanntgemachten Form“ über das IMT gegenüberstellen will. Oder die Rolle, welche Juden und jüdische Interessen – belegbar – bei der False-Flag-Action von 9/11 spielten, und das auch diesbezüglich mit der „öffentlich bekanntgemachten Form“ des Geschehens vergleichen werde.

Wobei hier auch zu erörtern sein wird, welche „öffentlich bekanntgemachte Form“ der Vorgänge um 9/11 denn die (und von wem autorisierte?) maßgebliche ist, da es sogar deutlich mehr und weit fundiertere, mit immensen Zugriffszahlen weltweit im Internet veröffentlichte kritische Betrachtungen zur von der US-Regierung und den gleichgeschalteten Medien veröffentlichten Version von 9/11 gibt, als Veröffent-lichung, welche dem von den Letztgenannten veröffentlichten Unsinn bedienen.

Der Natur der Anklage nach, die mir einen Verstoß gegen die „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ zum Vorwurf macht, ist es die zentrale Aufgabe des Prozesses, das kann ich immer nur wieder betonen, darzulegen, was überhaupt das Wesen, das Kennzeichen einer „öffentlich bekanntgemachten Form“ ist.

Die David spricht eben nicht von einer – was gleichwohl viele Fragen aufwerfen würde – „offiziell bekanntgemachten Version“, sondern ausdrücklich von einer „öffentlich bekanntgemachten Form“. Dies stellt ein derart schwammiges, verquastes Geschwafel dar, völlig vage und unbestimmt, daß es, wie Eingangs schon erwähnt, den dringenden Verdacht der Befangenheit eines offensichtlich politisch instruierten und motivierten Richters begründet, der einem solchen a-juristischen Geschwätz per Eröffnungsbeschluß zur Hauptverhandlung entspricht.

Und wenn bezüglich meiner oben angesprochenen Darlegungen über das ungeheuerliche Justizverbrechen der Nürnberger Prozesse (in welchem entscheidende „öffentlich bekanntgemachte Formen“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ ihren Ursprung haben) der Einwand käme, dieses Tribunal der Sieger dürfe in der BRD nicht angetastet und kritisiert werden, so zeigte das nur, daß die nach wie vor lediglich mit dem Besatzungskonstrukt Grundgesetz statt einer tatsächlichen, sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebenen Verfassung ausgestattete Staatssimulation der BRD eben doch nicht so souverän ist, wie behauptet.

Auch erzeugt die entsprechende, fortbestehende Bestimmung im Grundgesetz bezüglich der Superiorität der Maßnahmen der Siegermächte – welche das Gerede von einer Souveränität der BRD als Unsinn erweist – keine mittelbare Drittwirkung für den einzelnen, sondern sie bindet allein die staatlichen Organe und die Vertreter entsprechender Institutionen. Sofern man bei der BRD überhaupt von einem Staat sprechen kann.

Vor allem auch bin ich Kanadischer Staatsangehöriger und finde es als solcher schon sehr bizarr, von Vertretern der BRD, welche sich rechtlich in einer gelinde gesagt nicht privilegierten Position gegenüber den Siegermächten und ihrer Bürger befinden, in einen politischen Prozeß gezerrt und dort politisch vorgegeben abgeurteilt zu werden. Immerhin sind die Feindstaatenklauseln gegen Deutschland noch immer nicht gestrichen und gibt es noch immer keinen Friedensvertrag zur rechtswirksamen Beendigung des Kriegszustandes. (Das dumme Gerede, der ohnehin hanebüchene 2+4-Vertrag stellte einen Friedensvertrag dar, erledigt sich dadurch, daß es bei weiterbestehenden, da nicht gestrichenen Feindstaatenklauseln der UN gegen Deutschland und das Deutsche Volk selbstverständlich keinen Friedensvertrag und auch keine friedensvertragsähnliche Lösung geben kann.) Wie sich das für die Betreffenden in der Justiz nach dem Ende der BRD auswirken wird – recht lange kann es wohl nicht mehr dauern bis dorthin –, dürfte interessant werden und für diese womöglich sehr unangenehm und kostspielig.

Um im Prozeß das Wesen und die Bedingungen, die Definitionsprämissen einer „öffentlich bekanntgemachten Form“ in Erfahrung zu bringen – denn in keinem juristischen Regelwerk, geschweige denn in einem Gesetz ist etwas darüber zu finden –, muß neben z.B. der Betrachtung der in mindestens zwei ganz unterschiedliche Lager gespaltenen „öffentlich bekanntgemachten Formen“ über 9/11 u. a. auch die „öffentlich bekanntgemachte Form“ über die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein behandelt werden. Gerade auch im Hinblick auf die Frage, weshalb die dann als verbrecherische Lüge aufgeflogene „öffentlich bekanntgemachte Form“ von diesen angeblichen Massenvernichtungswaffen von den Erfindern und Verbreitern dieser Lüge danach nicht in einer gebotenen „öffentlich bekanntgemachten Form“ eingeräumt, sondern einfach totgeschwiegen wurde.

Hier gilt es, dem Gegenstand der Anklage gemäß – Meinungsäußerungen, die offensichtlich jüdischen Interessen zuwiderlaufen und welche diese deshalb verboten haben wollen –, auch herauszuarbeiten, inwieweit und in welchem Umfang Juden beim Aufbringen und der Verbreitung der Lüge von den angeblichen Massenvernichtungs-waffen des Irak beteiligt waren und ob vielleicht jüdische/israelische Interessen bei der Implementierung dieser Lüge eine Rolle spielten oder gar ausschlaggebend dafür waren.

Die gleiche Fragestellung nach dem Einfluß jüdischer/israelischer Interessen und einer womöglichen jüdischen Urheberschaft der Lüge gilt für die im Prozeß zu betrachtende, in „öffentlich bekanntgemachter Form“ verbreitete Lüge von Säuglingen, welche 1990 in Kuwait angeblich von irakischen Soldaten aus Brutkästen gerissen wurden – mit welcher man den 1. Golfkrieg einleitete.

Diese Betrachtung ist auch anzustellen hinsichtlich der „öffentlich bekanntgemachten Form“ der Lüge betreffend den Angriff auf das US-amerikanische Kriegsschiff USS Liberty im Jahre 1967, als dieses von israelischen Flugzeugen und Torpedobooten angegriffen wurde, von welchen die Hoheitszeichen entfernt worden waren.

Die Juden wollten den Eindruck vermitteln, es handle sich um einen Angriff seitens Ägyptens. 37 Amerikaner wurden dabei von den Juden ermordet und an die 200 verletzt. Obwohl die israelischen Mörder sogar die Rettungsboote unter Beschuß nahmen, gab es genug Überlebende, die später aussagen konnten.

Mit der von Israel und Juden in aller Welt in öffentlich bekanntgemachter Form aufgestellten Behauptung, ägyptische Flugzeuge hätten die USS Liberty attackiert und versenkt (was die Absicht Israels gewesen war, unter damit dem Verhindern von überlebenden Zeugen), wollten die Juden die USA zu einem Krieg gegen Ägypten unter Einsatz von Atombomben bringen.

Ein besonderes Gewicht beim Nachweis der Unzuverlässigkeit, und dort, wo es um politische und finanzielle Interessen geht, oftmals ungeheuerliche Lügen darstellenden „öffentlich bekanntgemachter Formen“ von tatsächlichen oder frei erfundenen Geschehnissen kommt dem Fall Katyn zu. Dort wurden im Frühjahr 1940 vom sehr stark von Juden geprägten sowjetischen Geheimdienst NKWD tausende polnische Offiziere ermordet und in Massengräbern verscharrt. Dieses Verbrechen wurde jahrzehntelang in „öffentlich bekanntgemachter Form“ der deutschen Wehrmacht angelastet! Deutsche Soldaten wurden als angebliche Beteiligte am Massaker von Katyn völlig unschuldig zum Tode oder zu langjähriger Zwangsarbeit verurteilt. Erst Gorbatschow stellte 1990 klar, daß der Massenmord vom sowjetischen NKWD zu verantworten war, welcher vom Juden Berija geleitet wurde.

Bezeichnenderweise fanden in den Systemmedien der BRD und durch deren Politiker keine der vorhergehenden Falschbeschuldigung der deutschen Wehrmacht entsprechenden, in öffentlich bekanntgemachter Form erfolgten Richtigstellungen statt. So daß sich, wie auch im Fall der USS Liberty und bei vielen anderen Gegebenheiten die Frage stellt, ob in der BRD diejenigen Dinge einer „öffentlich bekanntgemachten Form“ entzogen sind, welche israelische oder sonst von Juden begangene Verbrechen oder nachgewiesene jüdische Lügen betreffen.

In der Anklage gegen mich heißt es auch, in Originalschreibweise und Zeichensetzung der David, als mir zugeschriebene und vorgeworfene Aussage:

Und jedes mal wenn irgend jemand, irgend was tut, was unsere Weltbankmächten nicht gelegen ist, werden sie mit diesen Bezeichnungen nieder gemacht. Und was hier passiert ist diese Bezeichnung `Nazi´, das löst dann dieses Programm aus, das in unsere Gehirne eingeflößt wurde, unser gesamtes Leben lang. Und wir glauben, diese Programme entsprechen einer Realität. Dabei ist es nur eine Phantasie.

Die Phantasie von dieser Weltmacht.“

Mit besonderer Spannung warte ich darauf, im Prozeß von der Anklage zu erfahren, wodurch und in welcher Weise das oben Zitierte einen strafbaren Verstoß gegen eine strafrechtlich noch dazu schlichtweg nicht existierende „öffentlich bekanntgemachte Form“ des „systematischen Völkermordes an den Juden“ darstellen soll.

Dies und der diesbezügliche Disput werden auch für die Zuschauer des Prozesses wie für die Internetöffentlichkeit von hohem Unterhaltungswert sein.

Mehr als befremdlich und sehr zu denken gebend hinsichtlich dessen Motivation und Absicht ist es allerdings, wenn ein Richter einem derart abartig hanebüchenen Stuß von wirr zusammengestammelter Anklage mit einem Eröffnungsbeschluß zum politischen Prozeß Folge leistet! Befangenheit könnte sich kaum deutlicher zum Ausdruck bringen.

Noch bizarrer wird es, wenn es bezüglich des oben Zitierten heißt:

Sie werden daher beschuldigt, eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung gebilligt, geleugnet oder verharmlost zu haben“.

Wie denn soll die Aussage: „Und jedes mal wenn irgend jemand, irgend was tut, was unsere Weltbankmächten nicht gelegen ist, werden sie mit diesen Bezeichnungen nieder gemacht. Und was hier passiert ist diese Bezeichnung `Nazi´, das löst dann dieses Programm aus, das in unsere Gehirne eingeflößt wurde, unser gesamtes Leben lang. Und wir glauben, diese Programme entsprechen einer Realität. Dabei ist es nur eine Phantasie. Die Phantasie von dieser Weltmacht“, eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetz-buches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, billigen, leugnen oder verharmlosen?

Soll das in Dresden ein Gerichtsprozeß werden oder eine „Muppet-Show“?

Was steht denn im § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches? Dort steht:

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Wie paßt das zum von der David gemachten, geradezu pathologisch dümmlichen Vorwurf, mit der oben zitierten Aussage würde eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetz-buches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung gebilligt, geleugnet oder verharmlost?

Doch sehr gut, daß dieser § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches als Anklage gegen mich in den politischen Inquisitionsprozeß eingeführt ist. Dies wird mir Gelegenheit bieten, die mir zur Verfügung gestellte öffentliche Bühne zu nutzen, um aufzuzeigen, daß das Regime in der BRD mit seiner eine Sonderform des Völkermordes darstellenden totalen Überfremdungspolitik zur Abschaffung des Deutschen Volkes eben das tut, was der § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches unter Strafe stellt!

DANKE! Darauf habe ich gewartet!

Darauf hat das Deutsche Volk gewartet!

Ab 4. Mai 2018 wird in Dresden schonungslos Klartext gesprochen!

Der Freiheit des Denkens in Wort und Schrift

und der Wahrhaftigkeit verpflichtet

Alfred Schaefer

Tutzing, den 20. April 2018








90jährig und nicht müde

cover vorne

Vorwort

Kennen Sie die Schildbürger? Haben auch Sie oft das Gefühl, sie werken gerade in Ihrer Stadt? Fast wie Wahnsinnige verdrehen sie jede Logik, beten sich starrsinnig ihre Dogmen vor, ohne die Realität wahrzunehmen. Egal wie viele Fakten Sie ihnen vorsetzen, sie verschließen Augen und Ohren. Sie fürchten die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Und doch scheint es, als ahnten sie ihr Ende nahen.

Wie ein 90jähriger mutig gegen die „Schildbürger“ aus Meerbusch kämpft, soll Ihnen hier aufgezeigt werden. Schon viele Jahre ist er damit beschäftigt, der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Auch er ist sich darüber im klaren, daß „Jene“ – die Helfer der jüdischen Hintergrundkräfte – noch Macht haben. Noch können sie ihn und alle aufrechten Menschen verfolgen, schikanieren und auch einsperren. Auch vor inszenierten Unfällen schrecken die Helfer des Teufels nicht zurück.

Menschen wie Joachim Schäfer fragen nicht danach, wie lange sie noch unbeschadet wirken können. Sie werden von der Erkenntnis getrieben, daß die Wahrheit sich nicht verbieten lassen darf, wenn die Menschheit erhalten bleiben will. Denn nur die Wahrheit wird uns frei machen, wenn sie unerschrocken den Teufel beim Namen nennt.

Noch haben „Jene“ die Macht, aber nur weil die Anständigen es schweigend hinnehmen. Es werden immer mehr „Schäfers“ und immer deutlicher ist das Ende der teuflischen Herrschaft in Sicht. Die Zeit, glaubhaft behaupten zu können „Davon habe ich doch gar nichts gewußt“, ist vorbei! Wer heute noch dem Teufel dient, wird morgen als Volksverräter abgeurteilt werden. Mir ist vor dem Morgen nicht bange!

Henry Hafenmayer

www.Ende-der-Luege.com

Schreiben an den Stadtrat

Schreiben an den Stadtrat von Meerbusch, 02.April.2018

Die Lage. Seitdem unsere Regierung ganz offensichtlich das Recht bricht und damit die Existenz unseres Volkes in Gefahr bringt, wende ich mich mit diversen Aufrufen an den Stadtrat von Meerbusch, um ihn aus dem Schlaf zu rütteln und auf den rechten Weg zu bringen. Das nahezu Unvorstellbare passiert gerade, nämlich der Kampf der Regierung gegen das eigene Volk. Wenn wir uns nicht aufraffen, werden wir morgen unter einer Herrschaft erwachen, die ganz anders unsere Geschicke lenkt als wir es bisher in Europa gewohnt waren. Die Gewalt der anti-christlichen Primitivlinge, die uns bereits von allen Seiten her bedrängen, wird uns unseres Menschseins entkleiden und uns zu Sklaven minderer Völker degradieren. Alle werden Opfer sein, auch die, die heute meine Kritik aus was immer für Gründen auch ablehnen.

Der Kampf um unsere Menschenwürde wird nicht nur gegen die Heerscharen der Muslime geführt‚ die uns umlauern. Eine Anzeige, in anderer Sache vom Stadtrat gegen mich lanciert, steht dazu hier am Anfang meiner Gegenschrift. Dabei berufe ich mich auf ein altbekanntes Prinzip:

MÖGE AUCH DIE ANDERE SEITE GEHÖRT WERDEN!

Diese Einstellung wird seit etwa 3000 Jahren in Europa als Rechtsgrundsatz gepflegt. Ich nehme sie hiermit für mich in Anspruch.

Anlaß meines Schreibens hier ist eine Zusendung vom Polizeipräsidium Düsseldorf folgenden Inhalts:

Ihnen wird vorgeworfen, folgende Straftat begangen zu haben: Volksverhetzung. Am 31. Dezember 2017 erhielt der Stadtrat Meerbusch eine Email von gegenvorschlag. Der Verfasser leugnet die Tötung der Juden in Gaskammern. Es besteht der Verdacht, daß Sie dieses Schreiben verfaßt und versendet haben.“ (gekürzt).

Unterzeichnet ist der Brief von einer Kriminellen in Polizeidiensten, einer Frau Münker, über die detailliert auf Seite 39 Auskunft erteilt wird.

Deutschland befindet sich in einem erbitterten Kulturkampf, dessen Brutalität an Glaubenskriege längst vergangener Zeiten erinnert. Es geht dabei vor allem um eine Revision der deutschen Geschichte des blutigen 20. Jahrhunderts, insbesondere jener 12 Jahre des Dritten Reiches.

Aufgrund der Geschichtsschreibung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges wurde ein offizielles Geschichtsbild festgelegt und verbindlich gemacht. Dem besiegten Volk wird die Alleinschuld für den Zweiten Weltkrieg und alle damit zusammenhängenden Verbrechen auferlegt.

Gegner dieser Auffassung, Revisionisten genannt, werden wie Verbrecher oder Gotteslästerer verfolgt. Nur so sind die Heftigkeit des Widerstandes und der Aggressivität der Antirevisionisten zu erklären.

Diese Revisionisten als negativ Stigmatisierte nehmen Verleumdung, Ausgrenzung und Verfolgung in Kauf. Ihnen geht es in erster Linie nicht um Vergangenheitsbewältigung oder „aus der Geschichte lernen“, sondern um die Wahrheit, so wie der große Thukydides das Abendland und Leopold von Ranke die Deutschen gelehrt hat.

Ganz allgemein hat die deutsche Reichsregierung ein menschlicheres Verhalten gezeigt als die drei feindseligen Großmächte. Nach dem Einmarsch in Polen wurden die polnischen Offiziere in russischer Hand ohne Ausnahme erschossen, während die Offiziere in deutscher Obhut in bequemen Lagern sich auf die Friedenszeiten vorbereiten konnten. Statt die gesamte britische aktive Armee in Gefangenschaft zu nehmen, ließ der anglophile Hitler etwa 350tausend Briten laufen, denen er fast verlustlos hätte habhaft werden können. Das war ein verstecktes Friedensangebot, wie spätere Bemerkungen Hitlers nahelegen. Hitler hat sich bemüht, die Bombardierungen von zivilen Stadtteilen vertraglich zu unterbinden. Dazu war Churchill nicht bereit.

Der Kampf in Rußland wurde von Anfang an mit großer Härte geführt.

Deutsche Gefangene wurden ausnahmslos und oft grausam nieder-gemacht. Dennoch hat Hitler am 25. Juli 1941, bevor also die großen Schlachten des Jahres geschlagen waren. etwa 300tausend russische Kriegsgefangene freigelassen. Eine solche noble Geste sucht man bei unseren Gegnern vergeblich. Abgesehen von angeblichen oder tatsächlichen Vernichtungslagern hat also die Reichsregierung ganz allgemein eine größere Menschlichkeit gezeigt als unsere Gegner. Der millionenfache Mord der Amerikaner an deutschen Zivilpersonen nach dem Krieg (Rheinwiesenlager) oder der Franzosen in Frankreich, sei mit diesem einen Satz nur angedeutet.

Dennoch wird ausgerechnet das Deutschland der Hitlerzeit international als brutales Unterdrückungssystem angesehen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe gegen Deutschland steht die Behauptung, die Deutschen hätten den Versuch unternommen, die Juden vor allem mithilfe von Gaskammern in Auschwitz auszurotten.

Dies wurde nicht unwidersprochen von allen Zeitgenossen akzeptiert. Eine Reihe von Wissenschaftlern haben die Existenz solcher Gaskammern vor allem in Auschwitz bestritten. Diese Zweifel wurden neuerdings belebt durch die Veröffentlichung der Kommandanturbefehle von Auschwitz.

Den Kommandanturbefehlen kann man Hinweise auf Massentötungen nicht entnehmen, statt dessen erfährt man etwas über die Pflege von Blumen in fremden Gärten und andere zivile Verhaltensregeln. Ein Zeitgenosse, der in Ausschwitz eingesetzt war und möglicherweise auch einigen Mitgliedern des Stadtrates persönlich bekannt ist, schildert die Stimmung im Lager als entspannt. Wären Massentötungen irgendwo vorgekommen, wäre es wohl zu panickartigen Reaktionen gekommen, meinte er. Manche Zeitzeugen haben das Lager mit einer Rehabilitationsanlage verglichen.

Anzufügen seien noch einige Bemerkungen über die im Moskauer Zentralarchiv liegenden authentischen sogenannten Glücks-Mikrofilm-Aufzeichnungen über die Häftlinge in Auschwitz. Tausende relevanter Daten liegen vor. Sie geben die Zahl der im Lager hingerichteten Juden von Mai 1940 bis Dez. 1944 mit einhundertsiebzehn (117) wieder. Die Verbreitung dieser Dokumente wird der Auschwitzlüge hoffentlich den Todesstoß versetzen.

Die Auschwitzsche Gaskammern-Saga ist ein Auswuchs jüdischer Propaganda, die das Ziel hat, uns Deutsche zu einem Leben in Schimpf und Schande zu zwingen und sich selbst dabei als unschuldiges Opfer dar-zustellen. Es ist eine Fortsetzung des Krieges gegen unser Volk mit anderen Mitteln. Es soll ganz allgemein unsere Kraft als Volk erschüttert werden, was ja zum Teil gelungen ist. Der lügenhafte Charakter von Auschwitz ist heute mithilfe von im Internet präsentierten Informationen zu erkennen. Den Holocaust-Gläubigen ist vorzuwerfen, dass sie sich nicht gründlich informiert haben. Es sind Holo-Dummerjahnchen, die dazu mit staatlicher Gewalt versehen ihren Irrglauben durchsetzen können. Die Wahrheit ist justitiabel, der Fehlschluß, der Holocaust hätte tatsächlich stattgefunden, ist der Defekt unserer Zeit. Zehntau-sende werden jährlich verurteilt, weil sie nicht glauben können, was die Zeitungen berichten und in den Schulbüchern steht. Spätere Generationen werden sich glücklich schätzen, daß wir diesen Widerstand geleistet haben.

Als Ergänzung zu meinem angehängten Brief an die Staatsanwalt Krefeld lege ich hier einzelne Blätter bei, die jedem vernunftbegabten Wesen klar machen dürften, dass es zwar eine Verfolgung der Juden gegeben hat, jedoch keinen gegen die Juden gerichteten Holocaust mit Millionen von Toten und Gaskammern. Alles andere zu glauben ist Narretei. Narren gibt es zwar zu Hauf, auch unter den deutschen Richtern und Staatsanwälten. Die ganze Macht des Staates können sie in Gang setzen, um ihre falsche Sicht der Dinge durchzusetzen. Dazu gehören die Betreiber des Freilichtmuseums Auschwitz. Was dargestellt wird, ist eine Fälschung. Deshalb habe ich gegen diese Betreiber Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt.

Die beiliegenden Blätter bezeugen dem unbefangenen Leser indirekt, wie ich glaube, dass Auschwitz kein Vernichtungslager war, in dem besonders Juden in Gaskammern zu Tode gebracht wurden.   […]


Wer das Buch käuflich erwerben möchte, findet es unter der ISBN Nummer im Netz. Die PDF steht Ihnen hier kostenlos zur Verfügung.












Am Mahnmal des Jammers

Am 8. Mai jährt sich die Kapitulation der deutschen Wehrmacht zum 73. Mal. Dieser Tag wird Politik und Medien wieder veranlassen, schäbig über die militärische Niederlage Deutschlands zu jubilieren und uns abermals die Mär von einer angeblichen Befreiung aufzutischen. Kein Wort werden sie über die grausamen und bis heute ungesühnten Verbrechen der alliierten Siegermächte verlieren.

In den Rheinwiesenlagern sind etwa eine 1 Million deutscher Soldaten grausam ermordet worden – nach dem Krieg wohlgemerkt. Man ließ sie verhungern, verdursten, in Schlammlöchern ohne jeden Schutz elend verrecken. Und dies war kein Unglück oder der Not der Zeit geschuldet. Nein, das war ein eiskalt berechneter und skrupellos durchgeführter Plan zur Dezimierung des Deutschen Volkes mit dem erklärten Ziel der vollständigen Auslöschung des Deutschen Volkes.

Das Bestreben der Alliierten ist es, ihre am Deutschen Volk begangenen Verbrechen unter den Tisch zu kehren und das von ihnen eingesetzte BRD-Regime ist dabei nur allzu gerne behilflich. Seit fast 40 Jahren organisiert Wilhelm Herbi in Bretzenheim zweimal jährlich diese Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern ermordeten deutschen Soldaten. Setzen wir weiterhin ein Zeichen gegen dieses Totschweigen, Verharmlosen und Rechtfertigen. Seien wir ein Stachel im Fleisch der Lüge.

Eine Million ermordeter deutscher Soldaten rufen uns. Sie haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Es ist an uns, ihren Seelen unsere Dankbarkeit für ihre Opferbereitschaft und unsere Verbundenheit mit unseren Ahnen zu zeigen. (Text von Wiebke Jung)

Wir gedenken am Sonnabend den 12. Mai 2018, um 16:00 Uhr den Opfern!








Zum Geburtstag – War Hitler ein Diktator?

Artikel übernommen von:  Wintersonnenwende.com

 

War Hitler ein Diktator?
von Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe
„Ich bin nicht würdig, über Adolf Hitler mit lauter Stimme zu sprechen,
und zu irgendwelchen rührseligen Redereien laden sein Leben und sein Wirken nicht ein.
Er war ein Kämpfer für die Menschheit
und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen.
Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range, und sein historisches Schicksal war,
daß er in einer Zeit der beispiellosen Niedertracht wirken mußte,
die ihn am Ende zu Boden schlug.“

Knut Hamsun

Teil 1 – Einleitung

Der amerikanische Soziologe Robert S. Lynd sagte: „Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“

Seit Beginn dieses Jahrhunderts richtet sich eine Lügenkampagne nach der anderen gegen uns Deutsche. Wie oft auch die zahlreichen Unwahrheiten widerlegt werden konnten – es zeigt sich, daß es leider viel rentabler ist, Lügen zu verbreiten, als für die Wahrheit einzustehen, zumal, wenn der Lügner siegte.

Ein Land, in dem es gefährlich ist, die Wahrheit zu verbreiten, ist auf dem falschen Weg. Ich jedenfalls ziehe es vor, in einem Lande zu leben, wo es vorteilhaft ist, die Wahrheit zu verkünden.

Aber – so sagt es der französische Schriftsteller Marquis de Vauvenargues in seinen Reflexionen: „Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.“

Wenn ich schreibe, um der Wahrheit zum Siege zu verhelfen, dann ist es häufig unvermeidlich, Kritik zu üben. Oft ist beides miteinander verbunden und es geschieht dann ungewollt, daß man manchen Menschen weh tut.

Es gibt jedoch keine noch so gute Revolution, Bewegung, Organisation oder sonstige Vereinigung, in denen Tun und Lassen nicht „recht“ und „schlecht“ gleichermaßen vorhanden wäre, so wie es ja allenthalben natürliche Gegensätze gibt, um das Leben lebendig zu halten.

Auch in der Bewegung Adolf Hitlers gab es Licht und Schatten und – wie überall – Menschen mit starken und schwachen Seiten.

Nur das Genie kann wirklich mit beiden rechnen, sie sehen, wie sie sind, und sie entsprechend ihren Talenten verwenden.

Wenn ich von Dr. Goebbels oder gar von Hitler selbst erfahren habe, welche der wesentlichen Männer an der Spitze nicht „in Ordnung“ waren, so darf das der Wahrheit wegen nicht verschwiegen werden, gleichviel, ob die Betreffenden an anderer Stelle ihre Verdienste aufzuweisen hatten, die ihren Aufstieg in hohe Stellungen erst ermöglichten.

Es geht darum, die sauberen, anständigen, ehrlichen Mitarbeiter und Mitkämpfer hervorzuheben, selbst wenn es mir verübelt werden sollte, daß dabei auch unerfreuliche Dinge beim Namen genannt werden müssen.

Es geht vor allem um die Wahrheit für das ganze deutsche Volk, nicht um einzelne Menschen.

Ich versuche, die maßgeblichen Menschen durch ihr Verhalten zu beschreiben, auch wenn es sich häufig um vergleichsweise belanglose Vorfälle handelt. Ich habe sie ausgewählt, um möglichst typisch menschliche Begebenheiten schildern zu können, die den Menschen und damit seine Gedanken und Taten verständlich machen.

Das deutsche Volk ist in seinem Grundcharakter so anständig, daß es auf seine Gegner oft hereingefallen ist, weil es ihnen das Schlechte einfach nicht zutrauen konnte – es einfach nicht für möglich hielt.

Man schließt von sich auf andere – so war es, und so ist es auch bei den Verleumdern! Wo sie selbst in Erscheinung traten – in Aufständen und Kriegen – waren sie besonders grausam und unmenschlich. Es handelte sich dabei nie um die Völker, sondern immer um die „Macher“, die Einpeitscher. Ich erinnere an die französische Revolution, an die Vernichtung der Indianer, an den Kampf gegen die Buren, an die große Revolution der Chinesen und der Russen, an die Unterjochung Indiens usw.

Wir Deutschen unterscheiden uns von fast allen Großmächten dieser Erde vor allem dadurch, daß wir niemals in fremden Ländern, also auf internationaler Basis, Revolutionen entfachten und Bürgerkriege anzettelten oder auch nur fremde Völker durch großangelegte, internationale Verhetzung mürbe zu machen versuchten.

Ich zähle jene „Deutschen“, die sich an der internationalen antideutschen Hetze beteiligten, natürlich nicht zu unserem Volk! Sie, die den Krieg dazu nutzten, durch Propaganda verlogenster Art unser Volk zu spalten und gegeneinander auszuspielen, sind die Gezeichneten unserer Epoche.

Als ich im Justizpalast zu Nürnberg vom Hauptankläger vernommen wurde, behauptete dieser, die im Ausland lebenden Deutschen seien alle zur „fünften Kolonne“ zu zählen – also Agenten Hitlers zum Zwecke der Revolutionierung der Welt – und diese gewaltige Organisation sei von Dr. Goebbels gesteuert worden.

Ich sagte ihm, eine solche Organisation – wie sie andererseits tatsächlich seit vielen Jahrzehnten gegen Deutschland existiere – sei doch unvorstellbar teuer. Allein schon das damit verbundene Aufkaufen der Presse fremder Länder erfordere gigantische Summen. Er bejahe diese Feststellung. Darauf erklärte ich ihm, daß ich genau wisse, wie groß der Etat des Reichspropagandaministeriums für Auslandspropaganda gewesen sei zu einer Zeit, als es noch möglich war, Auslandspropaganda zu machen – etwa bis 1943. Die höchste Etatsumme für ein Jahr betrug eine Million Reichsmark. Davon mußten finanziert werden: Vortragsreisen, die Reisen der großen Symphonie-Orchester und Theaterensembles sowie der großen Künstler und Künstlerinnen. Dazu kamen die Kosten sportlicher Veranstaltungen und – sozusagen „am Rande“ – auch Zuschüsse für Zeitungen, die für die kulturelle Werbung von Bedeutung waren. Insgesamt gesehen also eine lächerliche Summe, gerade eben besser als nichts.

Dazu bemerkte ich, daß der NSDAP jede Aktivität im Ausland – abgesehen im Kreise von Reichsdeutschen – strikt von Hitler selbst verboten war. Hitler sagte einmal in meiner Gegenwart wütend zu einem führenden Mann der Partei, der Nationalsozialismus sei keine „Exportware“ und er selbst sei kein Weltverbesserer, sondern er sei lediglich bemüht, dem deutschen Volk zu helfen!

Was die Feinde Deutschlands uns zum Vorwurf machten, taten sie selbst in weit größerem Umfang zu unserem Schaden und mit einem Aufwand, der sicher tausendfach größer war als der Etat unseres Propagandaministeriums.

Die Engländer haben sehr vieles von dem, was der damals berühmte Lord Haw-Haw ihnen über den Aether sagte, geglaubt – aber das änderte so gut wie nichts an ihrer nationalen Haltung.

Die Deutschen konnten nicht glauben, was sie bei sich durch das tägliche Leben widerlegt sahen – aber sie ließen ab März 1945 in ihrer nationalen Haltung nach. Und dieser Prozeß ist noch immer nicht abgeschlossen.

Möge dieses Buch dazu beitragen, in unserem Volk das Gefühl wiederzubeleben und zu vertiefen, daß die so verlästerte und verleumdete Vätergeneration im Kampf um die Zukunft Deutschlands ihr Bestes gegeben hat, getreu guter alter Traditionen, und in der Geschichte unseres Volkes den ihr gebührenden ehrenvollen Platz einnimmt.

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe

Teil 2 – Die Masse wird leicht zum Henker…Der Franzose Gustave le Bon (1841-1931) war einer der bedeutendsten Psychologen. Er wußte sehr viel über die Reaktionsfähigkeit der Menschen auszusagen. Darum zitiere ich ihn gleich zu Beginn:

„Die Masse wird leicht zum Henker, ebenso leicht aber auch zum Märtyrer.“

Wir werden uns noch des öfteren seiner erinnern müssen, denn unser Volk ist seit langer Zeit einem grausamen Feind ausgeliefert, von dem es immer noch so gut wie nichts weiß. Schon darum müssen wir endlich die Karten auf den Tisch legen, damit wir Deutschen – alle zusammen – nicht durch eine nicht enden wollende Verleumdung langsam aber sicher entmenscht werden.

Unser Volk ist – ohne es wahrhaben zu wollen – längst zum Märtyrer geworden. Vielleicht gerade darum, weil es eben nicht die Eigenschaft hat, zum Henker zu werden. Die Deutschen sind seit eh und je zu gutgläubig, zu anständig und zu ehrlich gewesen, vor allem aber: zu offenherzig – besonders dann, wenn es ihnen gut ging. Dann erzählten sie allen von ihrem Glück. Und das hatte unabsehbare Folgen, denn es gibt nichts besseres, um sich Feinde zu schaffen. Bald nämlich fanden sich Menschen in der Welt, die auf dieser an sich harmlosen Tatsache ein politisches Geschäft größeren Umfangs aufzubauen begannen: die weltweite Verleumdung unseres Volkes.

Le Bon schreibt, „…daß die Masse dem alleinstehenden Menschen intellektuell stets untergeordnet ist. Hinsichtlich der Gefühle aber und der durch sie bewirkten Handlungen kann sie unter Umständen besser oder schlechter sein. Es hängt alles von der Art des Einflusses ab, unter dem die Masse steht.“

Wir Deutschen haben von jeher eine sonderbare Neigung dazu gehabt, im Unglück stets die Schuld bei uns zu suchen. Das öffnet der Verleumdung Tor und Tür.

Le Bon: „Der Nimbus verschwindet immer im Augenblick des Mißerfolges. Der Held, dem die Masse gestern zujubelte, wird morgen von ihr angespien, wenn das Schicksal ihn schlug. Je größer der Nimbus, umso heftiger der Rückschlag. Die Masse betrachtet dann den gefallenen Helden als ihresgleichen und rächt sich dafür, daß sie sich einst einer Überlegenheit gebeugt hat, die sie nun nicht mehr anerkennt. Als Robespierre seinen Kollegen und einer ganzen Anzahl seiner Zeitgenossen den Hals abschneiden ließ, besaß er einen ungeheuren Nimbus. Die Verschiebung weniger Stimmen beraubte ihn augenblicklich dieses Nimbus, und die Masse folgte ihm mit ebenso vielen Verwünschungen zur Guillotine wie am Tag zuvor seinen Opfern. Die Gläubigen zertrümmern stets voller Wut die Bildwerke ihrer früheren Götter.

Durch Mißerfolge aufgehoben, ist der Nimbus schnell verloren. Er kann sich jedoch auch abnutzen, indem man ihn diskutiert; das geht langsamer aber sicherer. Der diskutierte Nimbus ist kein Nimbus mehr. Die Götter und die Menschen, die ihren Nimbus lange zu bewahren wußten, haben Erörterungen nie geduldet. Wer von der Masse bewundert sein will, muß sie stets in Abstand halten.“

Weil ich nunmehr eine vierte Epoche deutscher Geschichte erlebe, glaube ich, besonders viel gesehen zu haben und sehr wohl vergleichen zu können und zu dürfen. Bitte fassen Sie es, lieber Leser, nicht als anmaßend auf, wenn ich meine, hinsichtlich dieses Zeitabschnittes einer der ganz wenigen Menschen zu sein, denen es überhaupt zusteht und möglich ist, aus eigener Erfahrung zu schildern – und zu urteilen.

Sie werden vielleicht sagen: wenn das so ist, warum melden Sie sich dann erst nach über vierzig Jahren?

Aus zwei Gründen:

a) weil ich immer noch glaubte, andere wären dazu weitaus mehr berufen als ich, dies zu tun, da sie durch besonders verantwortungsvolle Positionen einen größeren Einblick gehabt haben müßten,

b) weil ich einfach nicht zu fassen vermochte, daß ein und dasselbe Volk so schrecklich verschieden sein kann. Leider muß ich zugeben, daß es sich nicht mehr um dasselbe Volk handelt. Sonst wäre heute sehr vieles ganz anders in deutschen Landen, und zwar besser für alle.

Also, so sagte ich mir, ist es meine „verdammte Pflicht und Schuldigkeit“, zur Feder zu greifen. Zu schreiben, was ich selbst erfahren und erlebt habe, und was ich aus eigener Erfahrung guten Gewissens gegen die Verleumder und für unser Volk auszusagen in der Lage bin – der Wahrheit wegen.

Ich habe zu Zeiten der Monarchie gelebt, als Sohn eines Regierenden Fürsten. Als Kind erlebte ich, wie eng, aufrichtig und treu unser Volk mit unserer Familie – und umgekehrt: unsere Familie mit unserem Volk sich verbunden fühlte. Der klarste Beweis dafür war die Tatsache, daß der schaumburg-lippische Landtag noch wenige Tage vor der Abdankung meines ältesten Bruders einstimmig seinen Landesherren bat, nicht abzudanken, sondern zu bleiben. Damals war die SPD im Parlament die stärkste Partei! Aber der Druck von Seiten des Kaisers sowie der Reichsregierung war zu stark – und unser Land zu klein – als daß ein Einzelgang denkbar gewesen wäre. Die Landesverteidigung wurde aufgegeben, das Militär und auch die Jägerei rückten ab. Aber ich fühlte mich mit unseren Schaumburg-Lippern nach 1928 dermaßen verbunden, daß ich allein mit meiner Frau ein Volksbegehren durchführen und gewinnen konnte, so daß der Landtag die unmittelbar vor dem Abschluß stehenden Abschlußverhandlungen mit Preußen abbrechen mußte und das Land Schaumburg-Lippe bis nach 1945 ein Freistaat blieb.

Mitte der dreißiger Jahre bemühte sich Hitler, die Reichsreform durchzusetzen. Das hieß, die kleinen Staaten den großen einzuverleiben, damit die Verwaltung um vieles besser und billiger werde, um die Einheit des Reiches zu stärken. Ich bat, ihn sprechen zu dürfen und erzählte von dem, was ich 1928 mit größtem Erfolg für unser Schaumburg-Lippe getan hatte. Er war so begeistert davon, daß er sogleich den Reichsinnenminister bestellte und ihn – mit den Worten: „Dieser junge Prinz ist der beste Demokrat von uns allen, ihm muß geholfen werden!“ – aufforderte, schnellstens zu prüfen, ob die Eigenstaatlichkeit Schaumburg-Lippes aufrechterhalten werden könne.

Sehr bald darauf teilte mir Hitler persönlich mit, daß meine Heimat ein Freistaat bleiben würde, also selbständig im Rahmen des Reiches. Und unsere Schaumburg-Lipper waren sehr froh. Hitler hatte eine Ausnahme gemacht gegenüber seiner Reichsreform, gegen sein eigenes Prinzip – war das Diktatur? Ich glaube eher, das krasse Gegenteil.

Ein Ereignis wie dieses, wenn auch politisch nicht von besonderer Bedeutung – außer für das kleine Land und seine Menschen selbst – ist niemals nach 1945 zugunsten Hitlers erwähnt worden.

Teil 3 – Der „Diktator“

Was waren das überhaupt für Menschen, von denen die weltweiten Verleumdungen ausgingen und heute noch verbreitet werden? Man kommt den Dingen nur auf den Grund, wenn man fragt: was ist nötig, wenn man eine Verleumdung großen Stils machen will? Die Antwort kann leider nur lauten: Sehr viel Geld und Skrupellosigkeit sondergleichen.

Menschen mit sehr viel Geld und Skrupellosigkeit können niemals längere Zeit in ihrer Heimat leben. Sie würden bald bekannt werden, unangenehm auffallen und in Schwierigkeiten geraten. Warum sollten diese Leute ausgerechnet dort ihre Tätigkeit ausüben, wo sie am leichtesten überwacht werden können?

Nein, solche Tätigkeit wird von Menschen gemacht, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen wollten – oder mußten – und die sich dadurch an den Menschen ihrer Heimat rächen, daß sie diejenigen, von denen sie sich trennen mußten und die sie heimlich beneiden, schlecht machen. Sie entdecken plötzlich, daß die alte Heimat eigentlich gar nicht ihre Heimat war. Und dann sind sie frei von irgendwelchen Bedenken.

Je mehr sie im Ausland über ihr Geburtsland herziehen, im Gespräch und bald schon in der Presse – umso mehr merken sie, daß solche „Politik“ auch rentabel für sie sein kann, vielleicht sogar sehr! – Es kommt nur darauf an, jene zu finden, denen gleichfalls daran liegen muß, das Volk, von dem sie kommen, zu diffamieren.

Wer war und ist am empfindlichsten dem deutschen Export gegenüber? Zweifellos England und die USA, früher auch Frankreich. – Also war nirgends eine antideutsche Propaganda so einträglich unterzubringen, ja zu verkaufen, wie in England und den USA. Daß von diesen beiden Staaten die USA in dem Zusammenhang viel interessanter waren und sind, versteht sich von selbst. Nur in den USA ist dafür genügend Geld zu haben, nur in den USA versteht man sich auf solche Geschäfte auf weltweiter Basis, und nur in den USA kann man die dazu nötigen, absolut skrupellosen Geschäftemacher finden. Und Emigranten gibt es in den USA wohl mehr als irgendwo sonst. Dazu kommt, daß wir Deutschen, vor allem seit dem Zweiten Weltkrieg, alles, was aus den USA zu uns kommt, in geradezu grotesker Übertreibung wichtig nehmen.

Einschränkend muß dabei aber gesagt werden, daß man allgemein deutscherseits heutzutage fast nur mit jenen Amerikanern sympathisiert, die mit den seit Bestehen der Vereinigten Staaten herausragenden Gesellschaftskreisen – also mit jenen, denen die USA ihren immensen Aufstieg und somit ihre Macht und ihr Ansehen in der Welt verdanken – fast nichts zu tun haben.

Aufgrund einiger Reisen nach drüben sind mir diese konservativen Kreise des Südens sehr gut bekannt – und ich schätze sie. Sie haben nichts gemein mit den Roosevelts und den Kennedys, den Schlesingers, den Kissingers und den Rockefellers – auch wenn diese noch so reich sind und bereits über längere Zeit auf ihre Art äußerst erfolgreich sind.

War es nicht General Eisenhower, der ein Vermögen einsetzte, um eine der gemeinsten antideutschen Hetzschriften aufzukaufen und an die Führung der Armee zu verteilen?

Als ich zuletzt für einige Wochen in den USA bei einigen sehr konservativen Amerikanern am Eriesee zu Besuch war, sagte ein angesehener Zeitungsverleger in seiner Tischrede anläßlich eines zu Ehren des berühmten Mr. Krips und mir gegebenen Lunches zu mir:

„Lieber Prinz, wenn Sie jetzt wieder nach drüben reisen, in Ihre Heimat, dann sagen Sie Ihren deutschen Landsleuten, daß wir Amerikaner niemals etwas gegen die Deutschen hatten. Wir haben sie nie gehaßt – auch im Krieg nicht. Wenn Ihre Deutschen sich aber weiterhin so schrecklich verleumden lassen, wenn sie weiterhin nichts tun, all diese Lügen zu widerlegen und die Lügner zum Schweigen zu bringen, wenn sie also weiterhin nichts tun, um des deutschen Volkes Ehre zu wahren, dann werden die Deutschen bald keine Freunde mehr haben in der Welt!!!“

Und gelegentlich dieses gleichen Besuchs lud mich ein besonders beliebter Pfarrer, Oberhaupt einer großen Gemeinde – zur Zeit meiner Haft beim IMT (= Internationales Militär-Tribunal) Nürnberg dort Armeepfarrer – ein, in seiner großen, besonders stattlichen Kirche am folgenden Sonntag die Predigt zu halten. Die Gemeinde war – mit Hinweis auf meine Rede – bereits schriftlich eingeladen worden. Auf meine Frage, zu welchem Thema ich denn sprechen sollte, denn um in englischer Sprache frei reden zu können, müsse ich mich doch jedenfalls etwas vorbereiten, sagte er: „Das Thema, das ich bekanntgegeben habe, lautet: ‚Das Unrecht von Nürnberg‘.“ Ich hätte es nur mit Genehmigung der Botschaft meines Staates getan. Er, der Pfarrer, hatte das Erhängen unserer Kameraden im Justizpalast zu Nürnberg miterleben müssen und war stets gegen das Unrecht von Nürnberg gewesen. Seine Familie stammte aus Deutschland.

Im Justizpalast zu Nürnberg sprach mich auf dem Weg zum Verhör heimlich und leise ein baumlanger Neger vom Wachbataillon an und sagte: „Du, Prinz – du bist Sklave und ich bin Sklave – wir müssen zusammenhalten!“

Wir waren uns darüber im klaren, daß nicht „die Amerikaner“ daran schuld sind, sondern eine ganz bestimmte Art von amerikanischen Staatsbürgern. Es waren durchwegs Emigranten meist jüdischer Herkunft und zum erheblichen Teil aus Deutschland stammend. Viele von ihnen arbeiteten in den Büros des IMT als Vernehmer usw. Bei ihnen gingen die Verleumder ein und aus. Wenn Lügen einen amtlichen Charakter bekommen, werden daraus sehr leicht Urteile – und wenn es Todesurteile werden! Hören wir zum letzten Mal den guten Le Bon:

„Die Geschichte der Verbrechen, die durch die Massen begangen wurden, läßt sich klar erkennen.Als bezeichnendes Beispiel kann man die Ermordung des Gouverneurs der Bastille, du Launay, anführen. Nach der Eroberung dieser Festung hageln von allen Seiten aus der aufs äußerste gereizten Menge, die ihn umgibt, Hiebe auf den Gouverneur. Man schlägt vor, ihn zu hängen, zu enthaupten oder an den Schweif eines Pferdes zu binden. Bei dem Versuch, sich zu befreien, versetzte er einem der Umstehenden versehentlich einen Fußtritt. Da macht jemand den Vorschlag – dem die Menge sofort zujauchzt – der Getretene solle dem Gouverneur den Hals abschneiden.

Dieser, ein stellenloser Koch, der halb und halb aus Neugier nach der Bastille gekommen ist, um zu sehen, was dort vorgeht, meint, weil dies die allgemeine Ansicht war, die Tat sei patriotisch und glaubt sogar, eine Auszeichnung zu verdienen, wenn er ein Ungeheuer tötet. Man gibt ihm einen Säbel, mit dem er auf den bloßen Hals einschlägt. Da aber der schlecht geschliffene Säbel nicht schneidet, zieht er ein kleines Messer mit schwarzem Heft aus der Tasche und vollendet (da er als Koch Fleisch zu bearbeiten versteht) erfolgreich seine Operation.“

Die Gesamtzahl der Todesopfer der Inquisition in Spanien, Italien und Frankreich, der englischen Revolution, der französischen Revolution und der russischen Revolution sowie der marxistischen Aufstände in der Tschecho-Slowakei, in Ungarn, Österreich und Deutschland zu Zeiten der Weimarer Republik läßt sich nur ungefähr schätzen – dürfte aber neun Millionen übersteigen. Wenn wir dazu all jene Deutschen – Männer, Frauen und Kinder – rechnen, die von den verschiedenen Besatzungsmächten in Italien, Polen, Rumänien, der Slowakei, der Tschechei, Ungarn, des gesamten Reichsgebietes usw. umgebracht worden sind, dann dürfte es sich um weit mehr als 600,000 gehandelt haben.

Über 10,000 meist sehr junge Männer der Waffen-SS wurden nach Abschluß des Waffenstillstandes ohne jedes Gerichtsverfahren lediglich deshalb umgebracht, weil sie das Blutgruppenzeichen im Arm eintätowiert trugen, damit bei einer Verwundung sofort die richtige ärztliche Versorgung einsetzen konnte. Der „Oberste Richter der Waffen-SS und Polizei“ bestätigte mir schon in Nürnberg, wo ich ihn kennenlernte, daß die Zahl aller Wahrscheinlichkeit nach bei über 50,000 liege. Des Obersten Richters – Dr. Reinecke – Aussage beim IMT in Nürnberg war derart belastend für die Sieger, daß der Nürnberger Prozeß ausgesetzt wurde, bis aus den USA die Weisung kam, weiterzumachen. Leider gab es in Nürnberg zu wenig „Reineckes“, sonst hätte der große Prozeß und all seine Folgeprozesse niemals zu Ende geführt werden können, gingen sie doch zu einem erheblichen Teil von dem sogenannten Belastungsmaterial deutscher Verräter aus, die alle nur den eigenen Kopf zu retten versuchten.

Wenn wir in Nürnberg zur Vernehmung geführt wurden, bekamen wir manchmal zufällig einige dieser „Herren“ zu sehen – frühere Offiziere und Diplomaten, die einst den Eid auf Adolf Hitler leisteten und ihre „Treue“ nicht genug unter Beweis stellen konnten.

Ich weiß aus etlichen von Hitler im kleinen Kreis seiner nächsten Freunde getanen Aussagen, daß er ganz außerordentlich viel von einer Eidesleistung hielt. Es war ihm unvorstellbar, daß deutsche Beamte oder Soldaten ihren Eid brechen könnten. Er hätte darum auch niemanden zu einer Eidesleistung gezwungen. Zudem wurde keiner darüber im Zweifel gelassen, daß ein Eid auf den Führer stets unabänderlich verbunden war mit dem Eid auf das Deutsche Reich. Wer also später den Eid auf den Führer vorsätzlich brach, der brach zugleich auch seinen dem Deutschen Reich gegenüber geleisteten Eid. Dies entsprach der Tradition, dem ehemaligen Eid auf „Kaiser und Reich“.

Man wollte auch aus Sicherheitsgründen den Eid nicht an ein Menschenleben allein binden. Die Eidbrecher haben also auch das Reich verraten, und das hat meines Erachtens viel mit der erfolgten Teilung Deutschlands zu tun. – Es ist für alle Deutschen Zeit, sich daran zu erinnern und von diesem Standpunkt her der Verleumdung unseres Volkes entgegenzutreten.

Und damit sind wir beim Kern des Problems angelangt, denn die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs erst zu Zeiten Hitlers begonnen. Es ist nicht wahr, daß dies durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist. Wahr ist, daß die Verleumdung des Deutschen Reiches und Volkes bereits einsetzte, als der Reichsgedanke, durch Otto von Bismarck mit dem Preußentum verbunden, allen deutschen Menschen eine gewaltige Möglichkeit bot. Je mehr die Verleumder sich mit all ihrem Haß auf den Kaiser und seine Fürsten konzentrierten – und später dann auf Adolf Hitler und seine Bewegung – umso mehr war ihr großes und einziges Ziel die Vernichtung des Reiches und die völlige Entmachtung des deutschen Volkes.

Die Methodik der Verleumdung läßt das nur allzu deutlich und immer wieder von neuem erkennen. Warum sonst regen sich denn eben diese gleichen Kreise überhaupt nicht auf, wenn andere Staaten, andere politische Mächte, andere Völker viel, viel Schlimmeres tun als das, was unserem Volk angedichtet wird?!

Die Geschichte der Deutschen hat nichts aufzuweisen, was auch nur im Entferntesten zu vergleichen wäre mit der Inquisition, mit der englischen und der französischen Revolution, mit den russischen Revolutionen und mit allem, was uns Deutschen nach Abschluß des Waffenstillstandes von einigen Siegermächten angetan worden ist – wobei ich ausdrücklich erwähnen muß, daß meines Erachtens auch diese Siegermächte keineswegs die Schuldigen sind, sondern daß der Schuldige fast immer jene mehr oder wenige anonym kämpfende Macht ist, die ausschließlich mit Verleumdung und Hetze arbeitet – und zwar seit über hundert Jahren!

Eben diese Macht arbeitet systematisch nicht für ein Land und aus einem Land, sondern stets international. Der grenzenlose Mißbrauch der Demokratie in sehr vielen Staaten dieser Erde bietet jener internationalen Gangsterbande der Hetzer und Verleumder jede Möglichkeit, große Teile der Menschheit zu terrorisieren, damit es bald keine Völker mehr, sondern nur noch eine „Masse Mensch“ gibt, welche sich nach Belieben verschachern läßt.

Weil unser Volk so gut und tüchtig und angesehen war, steht es seit Jahrzehnten als die Nummer Eins auf der Abschußliste jener Verleumder. Ein Europa ohne das Deutsche Reich ist nicht mehr das „Abendland“. Und gerade die dem Materialismus immer mehr verfallende Menschheit braucht ein „Abendland“.

„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

Hebbel, Tagebücher, 4. Januar 1860

Und damit komme ich zum „Diktator“ Hitler. Heute gilt er – dank der Feindpropaganda – in der ganzen Welt als der Prototyp des Diktators, also des „Alleinherrschers“. Die Diktatur kann durch einen Einzelnen oder eine Gruppe (Parteidiktatur) ausgeübt werden, schreibt nach 1945 das große Bertelsmann-Lexikon. (Zitat:)

„Nach ihrem Ursprung aus der römischen Republik gilt die Diktatur als Auftrag zur Beseitigung gewisser Notstände (Krieg, Bürgerkrieg), ihre Dauer ist damit zeitlich begrenzt, ihre Ausübung an bestimmte Regeln gebunden….In der modernen Geschichte ist die Diktatur eng mit dem Aufkommen der modernen Verfassungen verbunden. Sowohl in der englischen Revolution von 1642/49 wie in der französischen von 1789/99 endete die ursprüngliche freiheitliche Volksbewegung in der Diktatur, die hier nicht von einzelnen, sondern von bestimmten Gruppen und nicht im Auftrag, sondern aus eigener Machtvollkommenheit unter Berufung auf religiöse Motive oder das Recht der Volkssouveränität ausgeübt wurde. Auch hier wurde die Diktatur als vorübergehende Maßnahme zur Heranbildung eines neuen Geschlechts und zur Ausrottung der alten, verderbten Generation angesehen, sie endete jedoch in der Alleinherrschaft eines Cromwell oder Napoleon.

…dabei wird oft übersehen, daß auch das moderne Strafrecht die kommissarische Diktatur als Notstandsmaßnahme kennt, so die Weimarer Verfassung (§ 48) – auch Ermächtigungsgesetz…

…Eine Staatsform, in der die Ausübung der Staatsgewalt in oberster Zuständigkeit bei einem Staatsorgan zusammengefaßt ist, (so) im Dritten Reich anfangs beim Staatskabinett, später beim Staatsoberhaupt, in der Sowjetunion beim Parlament, wobei wohl aus organisatorischen Gründen eine Gewaltentrennung durchgeführt, nicht aber der Grundsatz der Gewaltenhemmung verwirklicht ist;…

…Die Diktatur ist regelmäßig auch totalitärer Staat, dagegen in der Gegenwart nur selten absoluter Staat; vielmehr überwiegt die konstitutionelle Diktatur.“ (Zitat Ende)

Wenn im Falle Hitlers überhaupt von „Diktatur“ die Rede sein konnte, so meines Erachtens nur von einer konstitutionellen Diktatur, denn er handelte vor allem in wesentlichen Fragen niemals ganz allein, weitaus meistens im Rahmen der einschlägigen Gesetze und im Einvernehmen mit der Reichsregierung. In ganz besonderen Fällen hat er bekanntlich das Volk abstimmen lassen und sich danach gerichtet (Saarland, Nachfolge Hindenburgs, Ermächtigungsgesetz) – sei es durch Volksabstimmung, sei es durch den Reichstag.

Er hätte ganz sicher 1933 auch ohne Abstimmung im Reichstag zur Macht kommen können. Aber er stellte sich und seine Regierung unter die Entscheidung des alten Reichstages, wo mancher für ihn stimmte, der wie der spätere Bundespräsident Theodor Heuss und der Bundeskanzler Adenauer – es bestimmt ehrlich meinte und ihm die Stimme gab, ohne der NSDAP anzugehören.

Hitler selbst hat sich niemals eingebildet, die Macht eines Diktators zu haben. Sein im Krieg gemachtes Zugeständnis, „…wenn einer von uns die Macht eines Diktators hat, dann ist es Roosevelt – der hat in seinem Land viel mehr zu sagen als ich in meinem…“, besagt meines Erachtens viel. Und Stalin hielt er für noch viel mächtiger als Roosevelt.

Als Hitler in das Palais des Reichspräsidenten einzog, beantragte er einige bauliche Verbesserungen. Vor allem paßte ihm das entsetzlich altmodische Badezimmer Hindenburgs nicht. Er ließ also die Einrichtung modernisieren, ohne besondere Kosten zu verursachen. Da teilte ihm der Rechnungshof mit, er müsse die Kosten selber tragen und außerdem hätte er keine Genehmigung zu der Veränderung gehabt. – Hitler vertrat den Standpunkt, daß die uralte Einrichtung des Badezimmers ohnehin hätte verschwinden müssen. Außerdem sei er der Meinung, daß der Führer und Reichskanzler doch wohl über eine Badewanne allein entscheiden dürfe, damit nicht unnütze Zeit vergeudet werde. Er hat dann, soviel ich weiß, die Kosten aus seinem Privatvermögen bezahlt. Immerhin war das Palais Staatsbesitz.

Es war ungefähr zu der gleichen Zeit, als Hitler meiner Frau und mir – auf unseren Wunsch – unter anderem auch sein Schlafzimmer zeigte. Es war ein etwas dunkles, recht schlicht eingerichtetes Zimmer mit einem ziemlich altmodischen, sicher nicht sehr bequemen Bett. Darüber hing ein Bild seiner Mutter, welches er sich – wohl nach einem Foto – hatte malen lassen. Er sagte, es sei sehr ähnlich und eines der ganz wenigen Andenken an seine Familie, die er habe; er hänge sehr daran und freue sich jeden Tag, es zu besitzen. Dieses eher spartanische Zimmer war ganz gewiß kein Rahrnen für Ausschweifungen irgendwelcher Art, wie sie ihm von Geschäftemachern angedichtet worden sind.

In den Jahren 1922/35 waren meine Frau und ich oft mehrmals in der Woche, mindestens aber ein- bis zweimal abends bei ihm in seiner Privatwohnung in der sogenannten Neuen Reichskanzlei. Die Wohnung war geräumig, aber unpersönlich. Er mochte sie nicht. Man saß zusammen um einen großen, niedrigen runden Tisch – in Sesseln oder auf Stühlen, bekam Tee serviert und Gebäck und kleine belegte Brote.

Hitler laughing Es wird heute oft behauptet, er habe andere nicht zu Wort kommen lassen. Genau das Gegenteil war richtig. Er bat die anderen, etwas zu erzählen, aus ihrem Leben usw. Er machte Witze, um die Unterhaltung aufzulockern und andere zum Mitmachen zu bewegen. Aber wenn das absolut nicht glückte und er schließlich von allen gebeten wurde, doch selbst zu erzählen, da das doch in vieler Beziehung interessanter sei – dann gab er nach und erzählte stundenlang. Und ich muß sagen, es war sehr oft ein großes Erlebnis, denn der Mann hatte ein hochinteressantes Leben bereits hinter sich. Er sah rückblickend alles mit einer unwahrscheinlichen Objektivität und daher verblüffenden Bescheidenheit.

Ich weiß, viele werden mir das nicht glauben – ich kann es jedoch nicht ändern. Ich schreibe nicht, um irgend jemandem einen Gefallen zu tun, sondern um der Wahrheit zu dienen. Kann ich dafür, daß ich den schlechten Hitler niemals kennengelernt habe? Müßte ich einen noch schlechteren erfinden? Wem würde ich damit helfen? Meinem Volk ganz sicher nicht, und auf die Dauer auch nicht seinen Feinden.

Ich kannte sehr viele bekannte, ja auch berühmte Künstler, Politiker, Staatsmänner, etliche regierende Monarchen – fast möchte ich sagen rund um die Erde. Mit vielen von ihnen war ich befreundet – genau so gut befreundet wie mit sehr vielen völlig unbekannten Arbeitern, Bauern und Soldaten. Aber – so einen Mann wie Adolf Hitler hat es meines Erachtens auch nur annähernd kein zweites Mal gegeben.

Es ist sehr schwer, darüber zu schreiben, ohne ausgelacht oder gar verdächtigt zu werden: wenn ich aber ganz ehrlich und wahr aussagen soll – und nur darum geht es mir ja, alles andere wäre nicht nur sinnlos, sondern auch schlecht -, dann muß ich zugeben, daß er ganz bestimmt ein ganz außerordentlicher Mensch gewesen ist. Ich habe mich oft und allen Ernstes gefragt, ob dieser Mann überhaupt mit anderen Menschen zu vergleichen ist – oder ob man ihn von einem gänzlich anderen Gesichtspunkt aus betrachten muß.

In einer großen älteren Villa vor den Toren von Wien gibt es über den Weinbergen am Kahlenberg einen netten Keller, in dem sich nach dem Zweiten Weltkrieg die höheren amerikanischen Offiziere sehr gerne abends versammelten. Eine Trinkstube, hätte man auch sagen können, rings herum zwischen dem Gebälk mit Ornamenten ausgemalt.

Die Besitzerin, die schöne Fürstin Wittgenstein, führte mich da hinein und bat mich, die Malereien kritisch zu betrachten und erst danach die kunstvoll dazwischengemalten Sprüche zu lesen. Ich sah mir alles sehr genau an und sagte, ohne irgendwie informiert zu sein: „Mir scheint, daß der Maler zugleich ein Gefühl für Architektur – besonders für gewisse Naturgesetze, zum Beispiel den ‚Goldenen Schnitt‘, hat, denn das paßt alles so großartig zusammen.“ – „Das ist sehr interessant“, sagte die Fürstin, „und nun sollst du die Sprüche lesen.“

Ich las – wörtlich kann ich es nicht mehr wiedergeben, aber sinngemäß ganz genau: „Ich weiß, daß mein Leben ein ganz ungewöhnliches, außerordentliches sein wird, aber das Ende wird eine Katastrophe sein!“ – Die Fürstin, übrigens keineswegs eine Nationalsozialistin, sagte mir nun: „Das alles hat ein Lehrling gemalt und geschrieben. Auch die Worte, so erstaunlich sie sind, stammen ausschließlich von ihm. Und hier ist die quittierte Rechnung, die ich in den alten Akten gefunden habe, auf welcher geschrieben steht, daß alle Arbeiten von einem Malerlehrling namens Adolf Hitler ausgeführt wurden.“

Das waren Ornamente, Worte und Gedanken, welche nicht das Geringste mit Gewalt zu tun haben – daß war der Ausdruck eines sehr tiefen Gefühlslebens, oder wenn wir es absolut beim rechten Namen nennen wollen: es war etwas Faustisches (faustisch: tief forschend; ringend; genial) in diesem letztlich immer rätselhaften Menschen.

Als einmal eine Unterhaltung zwischen ihm und Dr. Goebbels beiläufig in einem Disput über das Faustische im deutschen Menschen mündete, da wurde Hitler äußerst ernst und, fast möchte ich sagen, etwa melancholisch, wie ich ihn sonst niemals erlebte. Ich mußte an einen Ausspruch von Dr. Goebbels denken: „Manchmal ist er mir unheimlich – als lebte er nicht in dieser Welt – und merkwürdigerweise ist er gerade dann am faszinierendsten. Ganz verstehen werde ich ihn nie – er ist mehr als ein Mensch. Es gibt niemanden, der ihn so studiert hat wie ich. Doch wer gibt sich schon Mühe, diesen Mann wirklich kennenzulernen – wer denn? Wer weiß von seinen hervorstechenden Eigenschaften, von seiner Bescheidenheit gegenüber dem Schicksal – wer ahnt das? Nicht einer! Wenn sie merken würden, daß er nicht ihr Götze werden will, auch nicht ihr Gott, sondern daß er nur seiner Aufgabe lebt, die nicht ‚von dieser Welt‘ allein ist – dann würden sie ihn fürchten, weil sie nichts Wirkliches wissen.“

Ich habe mir die größte Mühe gegeben, Goebbels‘ Worte so genau wie möglich aus der Erinnerung wiederzugeben. Ich habe sie erst niedergeschrieben, als sie mir so nahe waren, daß ich ihn zu hören glaubte. Natürlich half mir dabei wesentlich die Tatsache, daß mich dieses Thema damals wie kaum ein anderes interessierte.

Sir Houston Chamberlain schrieb in seinen Grundlagen des zwanzigsten Jahrhunderts – 1. Band/Kapitel Erben – unter anderem: „Denn die Askese steigert die intellektuellen Fähigkeiten und gipfelt, wenn mit eiserner Konsequenz durchgeführt, in der vollen Bewältigung der Sinne; diese mögen dann immerhin weiter, gleichsam als Material für die Phantasie, der mystischen Andacht einer heiligen Theresa oder der mystischen Metaphysik eines Chandogya dienen, fortan sind es dem Willen dienstbar gemachte, durch die Gewalt des Gemütes gehobene und geläuterte Sinne, was der indische Religionslehrer auszudrücken sucht, indem er schreibt: ‚Der Wissende ist schon bei Lebzeiten körperlos.'“

An anderer Stelle schrieb Chamberlain zu dem gleichen Thema: „Denn nicht in dem, was er tun wollte, sondern in dem, was er hat tun müssen, liegt die Größe jedes außerordentlichen Mannes.“ Wer veranlaßte den jungen Malerlehrling Hitler, jene Worte in dem Keller der Villa Kahlenberg zwischen die Ornamente zu malen? Es wäre sinnlos gewesen, das zu tun, wenn er es nicht hätte tun müssen. Nur eine höhere Kraft konnte ihm den Mut und die Entschlußkraft dazu geben. Daß er – der junge Hitler – die Arbeiten machte, steht, ausdrücklich durch den Meister bestätigt, auf der Rechnung.

Und diese Gedanken, die so nahe liegen in dem gegebenen Fall, machen uns darauf aufmerksam, daß jedes wirkliche Genie in etwa zumindest ein Universalgenie gewesen ist.

Ich selbst habe erlebt, daß Hitler in rein technischen Gesprächen mit führenden Männern der Mercedes-Benz-Werke dominierte, also einer Elite von Technikern absolut überlegen war.

Ich habe erlebt, wie er in einem Gespräch mit dem italienischen Justizminister, als dieser das Parthenon genau beschreiben wollte, dessen architektonische Angaben bestritt. Es handelte sich darum, daß Hitler die Gesetzmäßigkeit der Schönheit unter Beweis zu stellen wagte und der Minister den Griechen dies nicht gönnte. Schließlich bat Hitler mich, ihm einen Zeichenblock, Lineal und Stifte zu besorgen – Radiergummi lehnte er ab.

Kurze Zeit später unterbrach er das Gespräch mit dem Minister und zeichnete sehr schnell eine genaue Ansicht vom Parthenon. Aus dem Kopf, ohne jede Hilfe und völlig unvorbereitet, denn niemand ahnte, daß das Gespräch mit dem Italiener zu diesem Thema führen würde. Als die Zeichnung fertig war, wurde ein Lexikon geholt, in dem die Maße angegeben waren. Sie stimmten – umgerechnet natürlich – haargenau mit denjenigen der Hitler’schen Zeichnung überein. Und dann war es Hitler ein Leichtes, nunmehr dem italienischen Minister nachzuweisen, in welcher Beziehung das Naturgesetz vom „Goldenen Schnitt“ als das Gesetz der Schönheit in dem herrlichen Bau seinen Ausdruck findet.

Dienstlich oder politisch war ich für Hitler sicher nichts Besonderes. Aber gesellschaftlich gesehen glaube ich, mochte er uns, meine erste Frau Alexandra Gräfin zu Castell-Rüdenhausen und mich, sehr gern – bis andere uns von ihm fernhielten.

Teil 4 – Der fatale Mangel an Menschenkenntnis

Ich war nicht häufig in München. – Eines Tages aber, als ich dort zu tun hatte, ging ich am „Braunen Haus“ vorbei. In eben diesem Augenblick trat Hitler ohne jede Begleitung auf die Straße heraus. Er sah mich, begrüßte mich und fragte, ob ich mitkommen wolle. Er sei eben im Begriff, den großen Neubau nebenan zu besichtigen, da müsse etwas geändert werden. Ich freute mich und begleitete ihn gern.

Wir trafen auf dem Bau einige wenige Arbeiter, die ihn behandelten, als sei er einer der Ihren – nur eben besonders beliebt. Seine Beziehung zum Menschen schlechthin schien mir immer eine besondere. Hören wir doch gerade hier einmal Oswald Spengler, über den er nicht gerne sprach, zum Abschluß des zweiten Bandes seines Untergang des Abendlandes:

„Der letzte Schluß faustischer Weisheit, wenn auch nur in ihren höchsten Momenten, ist die Auflösung des gesamten Wissens in ein ungeheures System morphologisch-historischer Verwandtschaften. Dynamik und Analysis sind dem Sinne, der Formensprache, der Substanz nach identisch mit den Bildungen der gotischen Architektur und des dynastischen Staates, den Tendenzen unseres mehr und mehr sozialistischen Wirtschaftslebens und unserer impressionistischen Ölmalerei, der Instrumentalmusik und der christlich-germanischen Dogmatik. Ein und dasselbe Weltgefühl redet aus allen. Sie sind mit der faustischen Seele geboren und alt geworden. Sie stellen ihre Kultur als historisches Phänomen in der Welt des Tages und des Raumes dar.

Die Vereinigung der einzelnen wissenschaftlichen Aspekte zum Ganzen wird alle Züge der großen Kunst des Kontrapunktes tragen. Eine infinitesimale (hier: unendlich große) Musik des grenzenlosen Weltraumes – das ist immer die tiefe Sehnsucht dieser Seele im Gegensatz zur antiken mit ihrem plastisch-enklidischen Kosmos gewesen. Das ist, als Denknotwendigkeit des faustischen Weltverstandes auf die Formel einer dynamisch-imperativischen Kausalität gebracht, zu einer diktatorischen Naturwissenschaft gestaltet, ihr großes Testament für den Geist kommender Kulturen – ein Vermächtnis von Formen gewaltiger Transzendenz, das vielleicht niemals eröffnet werden wird. Damit kehrt eines Tages die abendländische Wissenschaft, ihres Strebens müde, in ihre seelische Heimat zurück.“ –

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gab es das ausgezeichnete Buch Kurt Pfisters über Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, den man zu seiner Zeit schon den „Verwandler der Welt“ nannte. Dieses Buch, so wußte ich, hat Hitler sehr gefallen und beschäftigt. Meine Frau kaufte es 1945 für mich – buchstäblich mit den letzten Groschen – um es mir ins Lager zu schicken. Da wir Gefangenen dort in jeder Beziehung menschenunwürdig zu leben gezwungen waren, mußte sie es unter größter Gefahr in das Lager hineinmogeln. Und ich durfte es nur ganz heimlich lesen. Es war – das wußte sie – für mich sicher von entscheidender Bedeutung. Später, Jahre danach, sagte sie mir einmal, ihr seien in dem Buch so viele Parallelen aufgefallen und sie habe gewußt, daß diese mir sehr helfen würden, am Leben zu bleiben. Und so war es dann auch. Es gibt tatsächlich Parallelen, nicht nur im Politischen – Reichsidee Abendland – sondern auch im rein Menschlichen.

Bosshart hat einmal geschrieben: „Das Genie hat etwas vom Instinkt der Zugvögel.“ – Es besagt gar nichts, wenn manche dann entgegnen: „Ja, aber Hitler endete in der größten Katastrophe!“ Wir Menschen sind offenbar nicht geschaffen, zu wissen, warum wir leben und was in Wahrheit hinter uns liegt. Vielleicht würde uns das nur verrückt machen. Unsere Aufgabe ergibt sich aus unserer Pflicht und unsere Pflicht geht zurück auf die der Natur innewohnenden ethischen Gesetze. Diese sind in uns und überall um uns zu erkennen, für jeden. Und die Wunder der Natur sollen uns Anreiz sein, den rechten Weg zu gehen, nämlich den der ewigen Ordnung der Natur.

Man ist heutzutage mit der Beurteilung sogar der genialsten Menschen geradezu verbrecherisch leichtfertig. Man lügt und betrügt nicht einmal um der Ideale, sondern nur um der klingenden Münze willen. Tiefer geht es nicht mehr. Die Ebbe ist am tiefsten Punkt angekommen, es ist höchste Zeit, daß die Flut über sie hinwegrast, sie niederzwingt, den ganzen Dreck an Land schwemmt, auf daß er in der Sonne verbrennt und das Wasser wieder so klar macht, daß wir wenigstens da, wo wir stehen, wieder auf den Grund sehen können.

im Auto Nicht Kritiken und Wissenschaft halfen mir, den Menschen Hitler zu erkennen, sondern die Beobachtung seines Denkens. Ich hatte das Glück, ihn ohne dienstliche Verpflichtungen und ohne jede Voreingenommenheit erleben zu können. Der Herkunft nach war ich von ihm wohl das krasseste Gegenteil. Jeder von uns hat das dem anderen gegenüber ganz offen zugegeben. Diese Tatsache war wahrscheinlich der Schlüssel zum späteren Verstehen, welches ebenfalls auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich war für ihn meiner Herkunft wegen interessant, und zwar, weil er in mir, wie er mir später einmal sagte, einen revolutionären Menschen entdeckte. Für ihn war ich zunächst ein Rätsel – wie er für mich. Vertrauen zu mir gewann er auf eine für ihn typische Weise: Dadurch nämlich, daß er sah, wie ausgezeichnet meine Ehe funktionierte. Gerade das hatte er bei einem Menschen meiner Herkunft wohl nicht erwartet.

Er freute sich immer über glückliche Ehen. Das hatte, glaube ich, irgendwie mit seiner Mutterliebe zu tun. Wenn er bei seinen Freunden und Kameraden eine unglückliche Ehe sah, dann ruhte er nicht, bis er die Eheleute wieder miteinander versöhnen konnte. So auch bei der Goebbel’schen Ehe. Ich habe das in vielen Fällen erlebt und manchmal waren die Betreffenden meines Erachtens diese Mühe des Staatsoberhauptes gar nicht wert. Im Falle Goebbels jedoch war es ein Segen, daß er es tat. Immer ging ihm das Menschliche vor dem Politischen – oder besser gesagt: das Politische galt ihm als solches nur so weit, wie es vom Menschlichen her berechtigt erschien.

Und hier kommen wir zu seinem Mangel an Menschenkenntnis. Wobei ich einschränkend festellen muß, daß das Wort „Menschenkenntnis“ in diesem Zusammenhang vielleicht nicht ganz das Richtige ist oder zumindest einer Erklärung bedarf. Er wußte wohl einen treuen von einem untreuen Menschen zu unterscheiden, einen arbeitsamen von einem faulen, einen ehrlichen von einem unehrlichen usw. Aber es gab Eigenschaften bei ihm, welche ihn bei der Beurteilung von Menschen ablenkten. So neigte er dazu, bei Menschen, die ihm in schwersten Zeiten treu zur Seite gestanden hatten, später auftretende schlechte Eigenschaften und Taten allzu leicht zu übersehen, zu vergeben.

Einer der eklatantesten Fälle in diesem Zusammenhang war der Gauleiter von Mittelfranken – Julius Streicher – der sich immer schlechter, schließlich geradezu skandalös benahm. Hitler stellte ihn oftmals zur Rede und zog ihn sogar ganz aus dem Verkehr, um ihn nach Jahren dann doch wieder sozusagen zu rehabilitieren, was niemand von uns, auch nicht Dr. Goebbels, verstehen konnte. Julius Streicher hatte immerhin jahrelang mit seiner Zeitschrift Der Stürmer einen antisemitischen Feldzug geführt, der grundsätzlich mit der offiziellen Einstellung der NSDAP nicht nur nichts mehr zu tun hatte, sondern darüber hinaus uns alle in ein falsches Licht brachte.

Goebbels hat bei Hitler oftmals das Verbot des Stürmer verlangt – bis er aber damit bei Hitler endlich Erfolg hatte, verging eine lange Zeit großer Fehler. Ein Mann wie Streicher hätte gerade deswegen, weil er zu den ersten Mitgliedern gehört hatte und früher ein treuer Gefolgsmann Hitlers gewesen war, besonders schwer bestraft werden müssen. Er wurde zwar als Gauleiter abgesetzt, aber das genügte nicht.

Mit dem Führer der „Deutschen Arbeitsfront“ (DAF) – Dr. Robert Ley – war es nicht viel besser. Als ich Hitler persönlich schon im Jahre 1929 sagte, daß Ley mich und eine Reihe anderer Menschen in übelster Weise um unser Geld betrogen habe, uns so der größten Not aussetzte – da antwortete Hitler: „Ich habe Ihnen nie geraten, Ley Geld zu leihen – ich habe nur mit dem Gauleiter, nicht mit dem Geschäftsmann Ley zu tun – tut mir leid, ich kann Ihnen nicht helfen!“ Ich wandte ein: „Ich habe aber Ley nur vertraut, weil ich annahm, ein Gauleiter ist kein Strolch“, da sagte Hitler, er sei nicht imstande, das Privatleben all seiner Unterführer zu kontrollieren. „Sehen Sie sich die anderen Parteien an – jede der großen Parteien hat mehrere Ley’s in ihrer Führung – das ist schlimm, aber leider sehr schwer und nur allmählich zu ändern. Ich werde auf Ley achtgeben, das verspreche ich Ihnen – aber Ihr Geld müssen Sie sich alleine von ihm zurückholen.“ – Es ist mir Jahre später zu einem geringen Teil gelungen.

Der dritte Fall, den ich selbst erlebt habe, war der Balte Alfred Rosenberg, Leiter des Außenpolitischen Amtes der NSDAP. Er machte auf Kosten der deutschen Politik Adolf Hitlers baltische Politik nach eigenen Vorstellungen, welche mit denen Hitlers zum Teil überhaupt nicht übereinstimmten. Wie konnte nur ein Balte deutsche Außenpolitik machen?

Er war in der „Kampfzeit“, also vor 1933, der Chefredakteur des Völkischen Beobachters gewesen, der größten der Parteizeitungen. Im Kriege war er der „Reichskommissar für die besetzten Ostgebiete“ und damit verantwortlich für die entsetzlichen Fehler, welche man mit den uns so außerordentlich zugetanen Ukrainern machte.

Dr. Goebbels sagte mir damals, er glaube zu wissen, daß Rosenberg ein russischer Spion sei – dessen Freundin sei es mit Sicherheit. Goebbels wollte während des Krieges auf keinen Fall, daß zwischen den Herren der Auslandsabteilung seines Ministeriums und dem sogenannten „Amt Rosenberg“ Verbindungen bestanden.

Rosenberg hingegen hielt engste Verbindung mit Martin Bormann, welcher zunächst unter Rudolf Heß der Stabsleiter beim „Stellvertreter des Führers“ war. Bemerkenswerterweise wurde anläßlich des Englandfluges von Heß der politisch völlig unwichtige Adjudant von Heß eingesperrt, der politisch aber sehr exponierte Stabsleiter von Heß, Herr Martin Bormann, in die Reichskanzlei berufen und dann zum Chef der „Parteikanzlei des Führers und Reichskanzlers“ – mit Sitz in der Reichskanzlei! – gemacht. „Reichsleiter“ Bormann war in den Jahren 1943 bis 1945 der mächtigste Mann nach Hitler. Dies weiß ich aus eigener, trüber Erfahrung und auch persönlich von Dr. Goebbels.

Goebbels bezeichnete Anfang 1945 in meiner Gegenwart Bormann und den Leibarzt Hitlers, Professor Morell, als „die Verbrecher in der Reichskanzlei“. Auch Bormann hatte aus zurückliegenden Zeiten meines Wissens Beziehungen zur UdSSR – nach Dr. Goebbels‘ Ansicht aber „genau die falschen“.

Professor Morell hat meines Wissens vor dem Internationalen Militär-Tribunal (IMT) in Nürnberg zugegeben, daß er Hitler umbringen wollte. Ich hingegen glaube eher, daß er ihn durch seine Injektionen zu einem gehorsamen Werkzeug einer bestimmten Clique von maßgebenden Politikern machen wollte.

Daß Hitler in der Reichsregierung Dönitz – neben Goebbels – ausgerechnet Martin Bormann unterbrachte, hat meines Erachtens mit Hitlers letztem großen Vorhaben zu tun: Bündnis mit der UdSSR gegen die USA. Hitler telegrafierte in letzter Stunde an die Heeresgruppe Kesselring: „Unter allen Umständen noch durchhalten, Vereinigung mit den Russen gegen die Amerikaner steht unmittelbar bevor.“

Daß eine solche Vereinigung schlagartig ein vollkommen anderes Bild geschaffen hätte, erscheint mir sicher. Deutsche und Russen zusammen hätten im Handumdrehen ganz Europa in ihre Hand bekommen. Zumindest würde es heute noch ein Deutsches Reich geben und keine Verleumdung unseres Volkes – niemand würde das wagen.

Deutschland – Europa – wären heute dominierend auf dieser Erde – das Dritte Reich hätte das Erbe des Ersten Reiches antreten können und der internationale Kapitalismus hätte ausgespielt. Goebbels muß noch ein wenig begründete Hoffnung gehabt haben, sonst hätte er nicht kurz vor seinem Tode noch fast eine Stunde lang mit dem russischen Marschall Schukow telefoniert.

Wir ersehen daraus ganz deutlich, daß eben derselbe Hitler, welcher im Verlaufe des Krieges viermal den Feinden einen äußerst fairen Friedensvertrag anbot und nicht einmal eine Antwort bekam – sogar in allerletzter Stunde noch die Kraft aufbrachte, total umzuschwenken und das Äußerste zu wagen. Das wird es wohl gewesen sein, als er in seiner letzten ganz großen Rede zum deutschen Volk sagte, er hoffe vom Volk verstanden zu werden, wenn er etwas ganz Außerordentliches zu wagen gezwungen sei.

Im Krieg hängt logischerweise zu viel vom Feind und dessen Haltung ab, als daß man den eigenen Staatsmann wirklich mit Recht erschöpfend beurteilen könnte. Ganz gewiß war der Gefreite Hitler auch als Feldherr ein Genie. Keiner seiner vielen Generale, unter ihnen viele von großer Begabung und reicher Erfahrung, hat ihn als solchen abgelehnt, die meisten haben ihn bewundert. Er wußte auch in diesem Zusammenhang sehr vieles, was er niemals gelernt haben konnte. Wie oft habe ich Generale sagen hören: „Woher hat er eigentlich all die Voraussetzungen dazu? Ist das nur Instinkt?“

Hitler haßte es, gepriesen zu werden. Er mochte es gar nicht, wenn man ihn sozusagen vergötterte. Aber die politische Propaganda wollte mit ihm werben. Und die Bedeutung dieser Werbung zur Verbreitung seiner Idee des nationalen Sozialismus konnte er nicht bestreiten. Von Laotse stammt diese Aussage, welche – so meine ich – ausgezeichnet zu Hitler paßt: „Der Weise stellt sein Selbst hintan – und siehe: Es tritt hervor. Er gibt auf sein Selbst – und siehe: Es wird bewahrt.“

Tatsächlich wurden ihm jene zum Verhängnis, denen er half, ohne ihnen helfen zu müssen. Und in dieser Beziehung ist sein Schicksal das aller wirklich Großen. Wie Friedrich Nietzsche 1885 an seine Schwester schrieb: „Es scheint mir, daß ein Mensch beim allerbesten Willen unsäglich viel Unheil stiften kann, wenn er unbescheiden genug ist denen nützen zu wollen, deren Geist und Wille ihm verborgen ist.“

Hitler hat doch ganz zweifellos dem deutschen Volk und Reich ganz außerordentlich viel Gutes getan. Jeder ernsthafte, gerechte Kritiker muß das sehen und zugeben. Es wäre sinnlos und nur sehr nachteilig für alle, dies zu leugnen.

Teil 5 – „Persilscheinhandel“ und Selbstbetrug

Seine Idee der Verbindung von Nationalismus und Sozialismus war gewiß eine neue und sehr gute. Dadurch gelang es ihm, die größten Gegensätze im Volk auszugleichen und so einen inneren Frieden herzustellen, wie es ihn in keinem Volk dieser Erde vorher oder nachher gegeben hat. Dieser wohl einzigartige Zustand dauerte in etwa von 1933 bis zur Olympiade 1936. Von da an begann sich eine Veränderung einzuschleichen, die sich sehr viel später, gegen Ende des Krieges, öffentlich bemerkbar machte.

Der erste Anstoß dazu war die Entmachtung der SA, die am 30. Juni 1934 begann. Sie war ein entscheidender Schlag gegen die nationalsozialistische Revolution. Ich habe dies am Abend des 30. Juni 1934 zum ersten Mal zu spüren bekommen. Ich war mit meiner Alexandra beim Ehepaar Goebbels zu Besuch, als Hitler, eben in Berlin angekommen, uns eingehend und genau berichtete, wie dieser fatale Tag für ihn verlaufen war. Er wußte, daß ich Truppführer der SA war und einer von drei Adjutanten des SA-Obergruppenführers der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg, allerdings nur pro forma – dispensiert vom SA-Dienst als Adjutant des Ministers.

Während dieses Gesprächs am Abend jenes erschütternden Tages fragte mich Hitler ganz unvermittelt: „Wo sind Sie eigentlich heute gewesen – der Obergruppenführer Ernst, Ihr Vorgesetzter, war doch auf der Flucht gefaßt worden – und ist inzwischen erschossen!“ Ich antwortete, ich habe im Ministerium wie immer Dienst getan. „Da haben Sie aber Glück gehabt. Wenn Sie mit Ernst zusammen geschnappt worden wären, hätte ich Sie wohl kaum retten können.“ Diese Antwort traf mich wie ein Strahl eiskalten Wassers. Auch meine Frau war empört, sie hat ihm diese Antwort niemals verziehen.

Es war ohne Zweifel richtig, daß er gegen Röhm und die Korrupten unter den höheren SA-Führern mit aller Schärfe vorging, insbesondere daß er das in höchster Gefahr persönlich tat. Aber er durfte keinesfalls zulassen, daß seine SA – das Rückgrat der Revolution – die er zu einmaliger Selbstdisziplin erzogen hatte, nun politisch ausgeschaltet wurde. Er gab damit die Revolution frei für ganz andere Kräfte – und das war der Anfang vom Ende.

Unter den Erschossenen – und zwar zu Unrecht Erschossenen – waren zwei meiner besten Freunde: Gruppenführer Schneidhuber und Freiherr von Wechmar, Brigadeführer.

Natürlich haben wir uns – mehr als irgendjemand sonst – jahrelang gefragt, warum Hitler so handelte. Drei Faktoren haben ihn dazu gedrängt: Die Partei (später unter Einfluß von Bormann), der Reichsführer SS Heinrich Himmler, welcher eine eigene Macht aufzubauen im Begriff war, und der einstige Stabschef der SA, Hermann Göring, der nun glaubte, eine nationalsozialistische Luftwaffe als Hausmacht aufbauen zu können.

Als am 30. Juni 1934 nachmittags gegen 17 Uhr Adolf Hitler aus München kommend in Tempelhof landete, war zum ersten Mal eine Kompanie der Luftwaffe zum Ehrensalut angetreten. Hitler sollte dadurch überrascht und erfreut werden. Hitlers Gesicht verfinsterte sich jedoch, er nahm von der Luftwaffe so gut wie keine Kenntnis, und Goebbels war wütend.

Als ich am Vormittag dieses gleichen Tages in meinem Büro am Wilhelmplatz saß und auf meinen Minister wartete, erschien Göring plötzlich bei mir. Er begrüßte mich und ging sofort zum großen Fenster, trommelte mit seinen Fingern an die Fensterscheibe und sagte, ohne mich anzusehen: „Wissen Sie eigentlich, was los ist?“ Ich antwortete, daß ich fast nichts wisse. Da sagte er, für mich völlig unverständlich: „Der Stabchef Röhm wird heute erschossen.“ Röhm, der außerdem Reichsminister war, hat sich selbst erschossen, und das zu Recht, weil er nämlich als Stabchef der SA völlig unmöglich, obendrein menschlich verkommen und daher ein Verräter war. Die Wehrmacht scheint mir eine Doppelrolle gespielt zu haben.

Der Ausfall der SA brachte automatisch eine Zurücksetzung der „Alten Garde“ der NSDAP mit sich, denn die meisten Angehörigen der „Alten Garde“ gehörten schon seit vielen Jahren auch der SA an. Somit führte der 30. Juni 1934 langsam aber sicher zur Ausschaltung der Revolution. Sie fand fortan nur noch sozusagen „im Saale“ statt.

Und damit war der Weg frei für all jene, welche nun so bald wie möglich der Partei beitreten wollten, um auf irgend eine Weise am äußeren Erfolg dieses Staates und Volkes mitzuverdienen. Diese Menschen wurden von den eigentlichen Nationalsozialisten verächtlich die „Nazis“ genannt. Mit ihnen und durch sie wurde die Partei immer bürokratischer. Die „Alten Kämpfer“ fühlten sich in ihr nicht mehr wohl und verkrochen sich in der SA oder der „Alten Garde“.

Dies empfanden wir umso tragischer, als jetzt die Jahre kamen, in denen der eigentliche Aufbau einsetzen konnte, denn Hitler hatte Ordnung geschaffen, das Volk war glücklich und einig wie nie, die Industrie entwickelte sich mächtig, der Export wuchs beachtlich, und im Mittelpunkt der ganzen Entwicklung stand der deutsche Arbeiter der Stirne und der Faust – angesehen, geachtet und frohgemut.

Was erstreben Menschen wohl, die frei und glücklich leben und stolz sein können auf ihren und ihres Volkes Fortschritt? Eine Familie, ein Heim, Kinder! Das ist immer und überall so gewesen. Ein Blick in die Statistiken der dreißiger Jahre beweist mehr als alle Wahlresultate, daß das deutsche Volk damals sehr zufrieden war und mit einem langen Frieden rechnete. Wenn einer behauptet, es hätte vor 1944 einen nennenswerten Widerstand im Volk gegen Adolf Hitler und seine Regierung gegeben, dann fehlen ihm entweder jegliche grundlegende Kenntnisse über die damalige Zeit – oder er ist ein ganz gemeiner Lügner!

Millionen deutsche Menschen haben 1945/46 geglaubt, sich nur durch Lügen retten zu können. Täglich wurden ihnen – gratis vom Feind – die raffiniertesten Lügen entweder auf Umwegen oder direkt frei Haus geliefert. So entstand jenes grauenhafte Unwesen des „Persilscheinhandels“, durch den sich Millionen auf Kosten der Wahrheit und Ehre des ganzen Volkes „retteten“.

Es ist wohl nirgends in der Weit so viel und so phantasievoll gelogen worden wie im Deutschland der Nachkriegszeit – ich glaube, vor allem in Westdeutschland. Da mehr oder weniger alle Deutschen, vor allem während der Kriegsjahre, sich in irgend einer Form für das nationalsozialistische Reich eingesetzt hatten, war ein Wiederaufbau nach 1945 völlig undenkbar ohne diese mehr als 90% des ganzen Volkes.

Ganz sicher hatten all jene, welche beim Wiederaufbau des neuen Staates die sowohl beruflich als auch politisch notwendige Mitarbeit erbrachten, ihre Leistungsfähigkeit zuvor im Hitlerreich erlernt und eingesetzt. Es ist daher keineswegs übertrieben, wenn wir sagen, daß der Mut, die Entschlossenheit, der Zusammenhalt und vor allem der Glaube an Deutschland – alles Eigenschaften, ohne die der Wiederaufbau aus Trümmern niemals möglich gewesen wäre – aus genau jenem Deutschland stammte, das nunmehr auf das übelste verleumdet wurde.

Den Wiederaufbau Deutschlands verdanken wir einem deutschen Volk, welches die dreißiger Jahre erlebte und somit die damit verbundene Einstellung zu Volk und Staat, zum Leben überhaupt und der daraus resultierenden Erziehung mitbrachte. Wenn sich die heutige Generation vor die gleiche Aufgabe gestellt sähe wie damals, von 1945 bis 1952, die Hitlergeneration, dann würde aus dem Wiederaufbau wohl so gut wie nichts geworden sein. Ohne die großen, ewigen Ideale kann eben niemals etwas wirklich Wesentliches für Volk und Staat entstehen!

Der erste Nachkriegsbundeskanzler, Dr. Konrad Adenauer – mir seit meiner Studienzeit persönlich gut bekannt – gehörte ja selbst dazu. Er bemühte sich unter Hitler außerordentlich, wieder Oberbürgermeister einer deutschen Großstadt (Köln) zu werden. Hitler zweifelte nicht an Adenauers Fähigkeiten, glaubte aber, ihn wegen dessen Haltung zur Zeit des rheinischen Separatismus jetzt keinesfalls so bevorzugt einsetzen zu können. Er ordnete aber an, daß Dr. Adenauer von ihm eine jährliche Pension von RM 40,000,– bekam. Das erzählte mir Reichsminister Dr. Lammers nach dem Kriege. Er war selbst deswegen bei Hitler vorstellig geworden und somit der beste Zeuge.

Sowohl Bundeskanzler Dr. Adenauer als auch sein Nachfolger Dr. Kurt Georg Kiesinger – seinerseits Verbindungsmann des Reichsaußenministers von Ribbentrop zum Reichspropagandaminister Dr. Goebbels – wußten sicher genug der Dinge, um der Verleumdung des Deutschen Volkes vor aller Welt energisch entgegenzutreten – unterließen dies aber wohlweislich!

Die Persilscheine waren die Voraussetzung für das Heer der Verleumder. So entstand nicht aus Überzeugung oder gar aus Treue zu Volk und Staat und um des Friedens mit den ehemaligen Feindmächten willen eine Klarstellung der Vergangenheit – sondern aus millionenfachen Ängsten hinsichtlich der Abhängigkeit von den Feindmächten und der scheinbaren Aussichtslosigkeit auf den Friedensschluß – eine fast allgemeine, höchst demoralisierende Lügerei, welche jede wirklich deutsche Außenpolitik aufs äußerste belastete und somit den inneren Frieden aus ethischen und moralischen Gründen unmöglich machte.

Und je mehr die wirklichen Zeugen aussterben, umso weniger Möglichkeiten hat dieses Volk, jemals wieder zur vollen Wahrheit über sich selbst zurückzukehren.

Solange aber ein Volk in dieser Weise – zu Recht oder zu Unrecht – belastet ist, wird es unmöglich frei sein können in seinen Entschlüssen, in seiner Politik, letzthin in seinem Leben überhaupt. So lange wird es nämlich von anderen Völkern erpreßt werden – und so lange wird auch die Erpresserei im Volke selbst kein Ende finden.

Was haben die Nachkriegsregierungen Westdeutschlands dagegen getan? Genau das Falscheste! Sie haben die Ehre des Volkes zu erbetteln und erkaufen versucht. Aber mit Kniefällen und mit Zahlungen macht man eine solche Situation nur noch viel schlimmer – niemals besser. Denn jeder einigermaßen venünftige Mensch draußen in anderen Ländern muß sich doch sagen: Wer so kniet und wer so zahlt, dessen Gewissen muß einfach unerhört schlecht sein!

Und wenn wir heute sagen: „Das, was uns da vorgeworfen wird, stimmt doch gar nicht – das ist zumindest zum weitaus größten Teil völlig erlogen!“, dann wird man uns entgegenhalten: Wenn das wirklich so ist – wie wir es übrigens von Anfang an eher vermutet haben – dann seid Ihr Deutschen heutzutage dermaßen üble Gesellen, daß wir erst recht keine Achtung mehr vor Euch haben können. Dann seid Ihr nämlich – um Eures Exportes willen – einfach zu feige, die Wahrheit zu sagen und Eure Ehre wieder herzustellen!“

Die Menschheit hat sich jedenfalls einen schlechten Dienst erwiesen, als sie ein Volk, ein Reich und vor allem eine Revolution zerschlagen wollte, die – wenn man mitgeholfen hätte – ungeheuer viel Gutes für alle hätte bringen können. Die Völker dieser hochzivilisierten westlichen Welt leiden doch heute weit mehr noch als in den zwanziger Jahren daran, daß sie dem schrankenlosen Materialismus und damit auch dem Kapitalismus dienen, daß sie nicht mehr naturgemäß zu denken verstehen und sich dadurch in immer verheerenderer Maßlosigkeit verlieren. Seit Jahrzehnten betrügen sich diese Völker selbst, während sie sich tatsächlich ihrer völligen Vernichtung preisgeben.

Die Regierungen handeln schon längst nach der Lehre des Herrn Emile Coue, indem sie nach den Regeln der Selbstbeeinflussung immer von neuem, aller Wirklichkeit zum Trotz, über alle Maßnahmen – trotz des krassesten Gegenteils – unser glückliches Leben preisen und den Fortschritt loben, welcher am Ende unser aller Untergang ist.

Während der schlimmsten Bombennächte von Berlin konnte ich acht Tage und Nächte hindurch sämtliches gerettetes Mobiliar aus meinem abgebrannten Haus ohne jeden Schutz auf der Straße stehen lassen, ohne daß auch nur eine Kleinigkeit davon gestohlen wurde. Es waren viele wertvolle antike Möbel, Teppiche und Bilder dabei. Und das war keineswegs ein Ausnahmefall, sondern allgemein so im verpönten „Hitlerdeutschland“!

Ich konnte noch im Kriege allein mit dem Reichsminister Dr. Goebbels in Berlin-Mitte, auf der Wilhelmstraße und Unter den Linden spazieren gehen, ohne daß wir auch nur einem Menschen begegneten, der uns nicht mit freundlichem Gesicht gegrüßt hätte.

Im Februar 1945 habe ich im Stabsquartier der „Feldherrnhalle“ vier junge Soldaten gesehen, die vor Wut heulten, weil man sie geschnappt hatte, als sie ohne Erlaubnis auf dem schnellsten Weg an die Front wollten, um endlich für Deutschland kämpfen zu „dürfen“.

Eines der erschütterndsten und zugleich großartigsten Erlebnisse war mir die Weihnachtsnacht 1945, in der wir gefangenen Nationalsozialisten – etwa 6,000 an der Zahl – umgeben von mit amerikanischen Maschinengewehrschützen besetzten Wachtürmen, ohne vorherige Verabredung plötzlich gemeinsam das Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“ sangen. Alle amerikanischen Offiziere und viele Tausende Deutsche liefen zusammen, um uns zu sehen, zu hören und mitzusingen – und der amerikanische Lagerkommandant, ein Frontoffizier, hatte Tränen in den Augen.

Im Nürnberger Justizpalast stürzte sich ein General des Heeres aus dem dritten Stockwerk auf den Steinflur des Erdgeschosses hinunter. Dort, wo die Zentralstelle des großen Zuchthauses war, blieb er tot vor unseren Augen liegen. Bald darauf fingen einige in ihren Zellen an zu singen und immer mehr und mehr schlossen sich ihnen an, bis wir alle – die eingesperrten Nationalsozialisten und die Nicht-Nationalsozialisten und sogar einige Ausländer – mitsangen, bis es mächtig durch die riesigen Gewölbe schallte – jenes Lied, das früher so leicht über unsere Lippen gegangen war und nun noch einmal im Leben aus tiefster Seele kam: „Dir, Adolf Hitler, haben wir’s geschworen – – – !“

Das sangen deutsche Soldaten, Offiziere, Generale, Professoren, Geistliche, Juristen, Richter, Ärzte usw., von denen Dutzende schon wußten, daß sie gehängt würden – weil niemand von allen so gewesen war, wie die „Nichtwissenden“ ganz einfach behaupteten.

Schwerbewaffnete US-Infanterie rückte in Massen ein, alliierte Panzer umstellten das Zuchthaus – während im „Zuchthaus der Ehre“ die Nacht einbrach.

Teil 6 – Das System der Verleumdung

Gewiß, es sind nur kleine Ausschnitte. Eben nur das, was ich aus eigenem Erleben sagen kann. Aber es zeigt, so meine ich – vielleicht gerade darum – wie die Menschen in Wahrheit waren, vor und gleich nach dem 8. Mai 1945. Ich könnte nur allein aus meinem eigenen Erleben noch sehr viel Ähnliches berichten – was unser Volk und alle, die dazu gehörten, in viel besserem Lichte zeigt, als fast all jene es gezeigt haben, die sich nach dem Krieg an der Hetze und an der Verleumdung beteiligten.

Ein einzelner Mensch kann ein Verbrechen begehen. Bestialische Kindesmörder werden heute mit größter Nachsicht behandelt. Einer der schlimmsten (Jürgen Bartsch) durfte sogar im Zuchthaus unter Assistenz des Pfarrers mit Hochzeitstafel, Gästen und Sekt heiraten.

Aber ein 60-Millionen-Volk, das in einen Zweiten Weltkrieg von mehr oder weniger anonymer Seite hineingedrängt wurde, mitten aus seiner friedlichen Revolution, seiner Aufbauarbeit, seiner endlich erreichten Gemeinschaft und Zufriedenheit heraus, das muß man jahrzehntelang „verbrecherisch“ nennen, das darf man immer wieder beschimpfen und erpressen, wie es einem gerade paßt, um Riesengeschäfte zu machen – ein Volk, dem die Menschheit ganz besonders viel Gutes verdankt seit tausend und mehr Jahren!!! Nein – das ist weiter so nicht möglich! Das darf nicht sein! Niemandem auf der Welt ist damit gedient – es sei denn den Lumpen.

Es gibt eigentlich keine schlechte Eigenschaft, die man unserem Volk nicht bereits nachgesagt hat. Schon allein diese Tatsache ist Beweis dafür, daß hauptsächlich Lügen über unser Volk verbreitet werden, denn ein Volk, das nur schlechte Eigenschaften hat, gibt es nicht, hat es nie gegeben, ist in der Ordnung dieser Welt nicht vorgesehen und würde auch nicht hineinpassen.

Wir haben uns bemüht – schon während der zwanziger und der dreißiger Jahre – zu erfahren, aus welchen Kreisen all die Gehässigkeit und Verlogenheit kommt. Sehr bald entdeckten wir, daß System dahinter steckt. Es fiel uns auf, daß sich die Angriffe im allgemeinen hauptsächlich gegen bestimmte Personen richten und im besonderen gegen ganz bestimmte Eigenschaften jener. Menschen. Eigenschaften, welche oftmals gar nicht vorhanden waren oder sind; die man aber gerade diesen Menschen andichtete, weil man anders anscheinend nicht an sie herankommt.

Zum Beispiel hat man Adolf Hitler ganz einfach einen Tschechen genannt. Diese Masche war so erfolgreich, daß sogar der Reichspräsident, Generalfeldmarschall von Hindenburg, noch an dem Tage, als er Hitler zum ersten Mal empfing, von der Wahrheit dieser Behauptung fest überzeugt war. Erst im Laufe des Gesprächs wurde Hindenburg stutzig und fragte Hitler gerade heraus. Der Fall war ganz einfach zu klären: Es gibt nicht nur in Oberösterreich eine Stadt namens Braunau, sondern auch in der Tschecho-Slowakei. So machte man Adolf Hitler zum geborenen Tschechen.

Das Braunau im sogenannten „Braunauer Ländchen“ heißt auf tschechisch Broumov und hatte unter seinen 8,000 Einwohnern immer schon sehr viele Deutsche. – Das Braunau in Oberösterreich zählt hingegen über 12,000 Einwohner und ist eine sehr alte deutsche Stadt. Selbst wenn Hitler aus Broumov gebürtig gewesen wäre, hätte er sehr wohl deutscher Herkunft sein können, zumal sein Name absolut nichts Tschechisches an sich hat, sondern ausgesprochen österreichisch klingt. Diese eine, geradezu absurde Lüge hat aber bis heute Jahrzehnte hindurch dem Ansehen Hitlers und des deutschen Volkes, das sich angeblich einem „Tschechen“ verschrieben habe, sehr geschadet.

Vor ungefähr drei Jahren brachte eine große deutsche Tageszeitung, der Wiesbadener Kurier, auf der ersten Seite eine Meldung mit Bild, daß die Deutsche Reichsregierung für die Versenkung des riesigen englischen Passagierschiffes „Queen Mary“ während des Zweiten Weltkrieges eine Prämie von 60,000,– Mark ausgesetzt habe. – Ich war empört über eine solche Lüge und verlangte zu wissen, woher die Meldung kommt. Der Wiesbadener Kurier ließ mich wissen, daß die Meldung von BBC (British Broadcasting Corporation) kam und zwar über dpa (Deutsche Presse Agentur). Ich bat den höchsten Offizier der Bundesmarine, den leitenden Offizier der Abteilung Kriegsmarine im Bundeswehrministerium und den Großadmiral Dönitz um Stellungnahme. Alle drei versicherten mir brieflich, daß in der Deutschen Marine niemals Geldprämien zu irgend einem Zweck ausgesetzt worden sind. Alle drei Offiziere lehnten diese Meldung als empörend ab.

Eines besseren Beweises bedurfte es für mich nicht. Ich teilte dieses Resultat dem Wiesbadener Kurier mit und forderte die Redaktion auf, nunmehr aber sofort und an gleicher Stelle die besagte Meldung zurückzuziehen und die Wahrheit zu veröffentlichen. Die Redaktion antwortete, sie würde bereit sein, auf meine Verantwortung einen Leserbrief von mir zu veröffentlichen. Selbst würde sie zusätzlich nichts unternehmen, da die Meldung von BBC über dpa gekommen sei.

Ein dem Dienstrang nach hoher deutscher Diplomat erzählte mir im Ausland einmal in Gegenwart meiner Frau lang und breit, wie schrecklich er unter der Tyrannei Hitlers habe leiden müssen, bis er sich in einem bestimmten Jahr auszuwandern entschloß und – Gott sei Dank – somit vor dem Schlimmsten bewahrt geblieben sei. Wir glaubten ihm nicht und rechneten später nach, wie alt der Mann zu dieser Zeit war, als er so furchtbar unter Hitler leiden muße: Er war damals ungefähr sechs Jahre alt!

Es war in der zweiten Hälfte des Krieges, als ich mich beim Stabschef der SA in der Reichskanzlei melden mußte. Ich wurde gebeten, in der Adjutantur zu warten. Ich unterhielt mich gerade mit dem Chef der Adjutantur, dem SA-Gruppenführer Girgensohn, als ein gutaussehender Offizier hereinkam und vom Gruppenführer freudigst begrüßt wurde. Dann wurde der Offizier mir vorgestellt und ich erfuhr, daß er bereits vor 1933 als junger Reichswehr-Offizier verwarnt wurde, weil er in Uniform – eine Hakenkreuzflagge schwenkend – an der Spitze eines Demonstrationszuges der SA marschiert war. Als dieser Offizier beim Stabschef war und ich noch warten mußte, erfuhr ich, daß er für die Adjutantur des Führers vorgesehen sei, weil er als der nationalsozialistischste der jüngeren Offiziere gelte!

Es handelte sich dabei um den Grafen Stauffenberg, der später versuchte, Hitler in seinem Quartier „Wolfsschanze“ durch eine Bombe zu töten. Hitler blieb bekanntlich am Leben, aber mehrere hohe Offiziere und Zivilangestellte wurden verletzt oder getötet. Hitler hat durch den General der Polizei, Obergruppenführer Dr. Martin, Führer des SS- Oberabschnittes Mittelfranken, der Witwe oder Mutter des Grafen Stauffenberg, ich glaube, es war die Mutter, kondolieren und einen großen Blumenstrauß überreichen lassen. Und da im Volk eine große Empörung gegen den Grafen Stauffenberg herrschte, hat Hitler die Familie obendrein schützen lassen. Dies hat mir Dr. Martin später im Lager Hersbruck eingehend geschildert.

Die Feindpropaganda im Kriege und die Verleumdung unseres Volkes nach dem Krieg bis heute hat wohl niemandes Ansehen derartig mit Dreck beworfen wie das der SA. Ausgerechnet also jener Organisation, welche zu äußerster Selbstdisziplin erzogen worden war und Millionen Männer aus der Arbeiterschaft, in besonderem Ausmaße Sozialdemokraten und Kommunisten, durch persönliche Überzeugung, eigene Opfer und saubere Anständigkeit aus Feinden zu Kameraden machte. Ich darf das offen und ehrlich sagen, weil ich das selbst jahrelang miterlebt habe. Ich weiß daher genau, daß diese SA – bis auf verschwindend wenige Mitläufer, Spitzel und Provokateure des Feindes – mit der Judenverfolgung des Jahres 1938 so gut wie nichts zu tun hatte. Und diejenigen, welche nachweislich damit zu tun hatten, sind auf Befehl Hitlers besonders schwer bestraft worden.

Es war für mich besonders eindrucksvoll, anläßlich des Parteitages der NSDAP im Jahre 1929 zu Nürnberg die Beispielhaftigkeit dieser SA in ganz besonderem Maße zu erleben. Hitler war gerade im Kulturvereinshaus mitten in seiner programmatischen Rede vor etwa 1500 Mitgliedern der Partei und der SA, als wir draußen einen mächtigen Lärm hörten. Wenige Minuten später sahen wir, daß die große, schwere Eingangstür mit Gewalt aufgebrochen wurde. Die meisten Menschen im Saal standen auf, um in großer Erregung zu sehen, was hinter ihnen geschah. Hitler rief in auffallender Ruhe: „Parteigenossen – was da hinten geschieht, ist nicht annähernd so wichtig wie das, was ich Ihnen in meiner Rede zu sagen habe. Nehmen Sie bitte wieder Platz, hören Sie mir zu und überlassen Sie alles übrige unserer SA.“

Tatsächlich setzten sich alle wieder hin und Hitler sprach weiter, als sei nichts gewesen. Eingedrungen waren mehrere hundert Kommunisten, die mit dem berüchtigten Verbrecher Max Hölz an ihrer Spitze eigens aus Berlin gekommen waren, um – wie sie selbst gar nicht laut genug verkünden konnten – den ganzen Parteitag der NSDAP in „ein einziges großes Blutbad“ zu verwandeln! Die SA aber bildete eine Mauer, die so fest war, daß sie alle Kommunisten langsam aber sicher aus dem Saal und schließlich aus dem ganzen Hause hinausdrängen konnten.

Es wäre ein Leichtes gewesen, die Kommunisten zusammenzuschlagen – aber das war der SA verboten. Sie mußte sich schlagen lassen, jedoch umso entschlossener den Gegner hinausdrücken. – Anschließend schickte Hitler seinen Dr. Goebbels mit dem Auto durch die Straßen Nürnbergs, damit er überall die SA an die unbedingt notwendige Disziplin erinnere. Es gab einen Toten und mehrere Verwundete – allerdings ausschließlich auf seiten der SA!

Bei der Beisetzung des von den Marxisten ermordeten Hitlerjungen Herbert Norkus 1932 in Berlin erlebte ich es, wie die Kommunisten uns speziell auf Dr. Goebbels und seine Begleitung gerichtet – aus nächster Nähe von einer hohen Mauer aus mit schweren Steinen bewarfen. Goebbels biß die Zähne zusammen und raunte uns unauffällig zu: „Stehen bleiben, keine Miene verziehen, nur nicht provozieren lassen!“ Und jeder von uns gab die Parole weiter. Alle richteten sich danach, es hätte sonst ein Blutbad sondergleichen gegeben. Als wir – unsere Kampflieder singend – nachher durch die Massen der rotesten Gegend Berlins abmarschierten, schlossen sich viele der Kommunisten uns an, marschierten „im gleichen Schritt in unseren Reihen mit!“

Hitlers Revolution war zwar eine umfassende, wenn nicht eine der größten überhaupt, im Politischen wie im Geistigen – aber einmalig durch ihre Disziplin. Nur so nämlich kam sie zur Macht. So nämlich unterschied sie sich am meisten von ihren Gegnern. Darum ist die Verleumdung unserer deutschen Vergangenheit in keiner Beziehung so brutal wie dort, wo sie alles versucht, diese Disziplin voll und ganz aus der Erinnerung der deutschen Menschen einfach wegzuwischen, auszuradieren. Solche Disziplin – das wissen die Verleumder sehr wohl – setzt einen unüberwindlich starken Glauben voraus. Diesen Glauben könnte es sehr wohl, auch ohne Hitler und Nationalsozialismus – allein bezogen auf die Gesetzmäßigkeit der Natur zum Beispiel – noch einmal geben.

Als Graf Helldorf, der Polizeipräsident von Groß-Berlin, nach der sogenannten „Kristallnacht“ dem Gauleiter von Groß-Berlin über die Vorkommnisse genau berichtete, war ich zufällig Zeuge, ohne daß sie es wußten.

Er meldete, daß nur sehr wenige Parteigenossen sich an den Plünderungen jüdischer Geschäfte und Mißhandlungen von Juden beteiligt hätten. Und auch diese hätten es zum großen Teil nur getan, weil sie dazu aufgehetzt wurden, und zwar durch als SA-Männer verkleidete Kommunisten. Goebbels‘ Antwort lautete: „Helldorf – das sage ich Ihnen – dieser Wahnsinn kostet uns noch mal eine Million tote Soldaten!“

Daß die „Kristallnacht“ von Hitler gewollt gewesen wäre, ist nicht wahr. Im Gegenteil, er und Goebbels haben deswegen mehrfach in jener Nacht miteinander lange und sehr erregt telefoniert, damit um Himmels willen irgendwelche Gewaltakte, Mißhandlungen oder Plünderungen auf alle Fälle verhindert werden. Dies weiß ich von einem Herrn der Presseabteilung des Reichspropagandaministeriums, der in jener Nacht Dienst in der Telefonzentrale hatte und aus begreiflicher Neugier mithörte. Er hat sich entsprechende Notizen gemacht.

Ganz abgesehen von diesen Beweisen steht ja wohl fest, daß Hitler, Goebbels, Göring usw. zumindest klug genug waren, um zu wissen, daß es einfach selbstmörderisch gewesen wäre, sich das Weltjudentum zum Feind Nr. 1 zu machen – noch dazu wenn man nichts so sehr brauchte wie einen langen, möglichst sicheren Frieden. Eine Revolution kann man bekanntlich auf keinen Fall im Krieg durchführen! Und die Revolution war Hitlers ein und alles – sollte sie doch sowohl das deutsche Volk retten als auch das Reich! Sie war doch aus den furchtbaren Folgen – aus dem Protest gegen die Folgen des Ersten Weltkrieges hevorgegangen. Das wäre ja „den Bock zum Gärtner machen“ gewesen, wenn er nun mitten in der Verwirklichung der Revolution einen neuen Krieg riskiert hätte. Sein oberstes Prinzip war doch, alles zu erreichen, soweit es ohne Kriegsgefahr zu erreichen ist! Ein Mann wie Julius Streicher dachte sicher anders in diesem Punkt, aber deswegen kann man weder die Partei noch vor allem das Volk verantwortlich machen – und zu allerletzt Adolf Hitler.

Institutionen sind so viel wert wie die Menschen, durch die sie vertreten werden! Wer Geschichte schreiben will, muß nicht von den Taten auf die Menschen – sondern von den Menschen auf die Taten schließen. Je mehr aber der Materialismus sich durchsetzte, umso weniger achtete man die Menschen – und umso mehr ihre „Erfolge“. Wer aber von den Menschen auf die Taten schließen will, der muß die in Betracht kommenden Menschen persönlich gut kennen und als souveräner Betrachter erlebt haben. Er darf nicht einer Absicht oder gar einer politischen Taktik wegen urteilen wollen, sondern einzig und allein deswegen, damit der Wahrheit die Ehre gegeben wird!

Die Vorkriegs-, Kriegs- und vor allem die Nachkriegsverteufelung des deutschen Volkes und seiner Vergangenheit hat mit Wahrheit so wenig zu tun wie mit Ehre – sie diente und dient ausschließlich der Vorbereitung eines Dritten Weltkrieges, für den Fall, daß es wiederum nicht gelingen sollte, diesem deutschen Volk für immer das Rückgrat zu brechen.

Teil 7 – Verleumdung: psychologischer Völkermord!

Gerade in diesem Zusammenhang ist das Problem „Vernichtung der Juden in den Konzentrationslagern“ wohl das erschütterndste in jeder Hinsicht – und zwar für alle Beteiligten – ganz gleich, auf welcher Seite sie standen oder stehen.

Ich war in der Gefangenschaft gleich nach dem Krieg mit vielen Männern zusammen, die während der letzten Kriegsjahre in den verschiedensten großen deutschen Konzentrationslagern eingesperrt gewesen waren. Ich habe mir so viel wie möglich von ihnen erzählen lassen. Tatsächlich habe ich nicht einen einzigen erlebt unter allen, der mir bestätigen konnte, daß in einem der damaligen KZ’s jemals ein Mensch vergast worden ist. Daß Leichen von Opfern der zuletzt ausgebrochenen Epidemien verbrannt wurden, weil man sie nicht mehr begraben konnte – und daß dies auch noch geschah, als bereits die Besatzungsmächte das Kommando über alles hatten – war schon allein aus hygienischen Gründen eine Selbstverständlichkeit. Am Schluß des Krieges war es trotz größten und tapfersten Einsatzes nicht mehr möglich, Arzneien, Verpflegung usw. heranzuschaffen. – Inzwischen ist längst erwiesen, daß es beispielsweise im Lager Dachau niemals eine Einrichtung zur Vergasung von Menschen gegeben hat.

Ich habe zuvor berichtet, daß nach der amtlichen Statistik zur fraglichen Zeit höchstens 3,7 % der Juden insgesamt – also aller Juden in sämtlichen Ländern – fehlten. Es sind nicht nur aus Deutschland Juden ausgewandert sondern auch aus den Balkanländern, aus Frankreich, Griechenland und Italien.

Als die Amerikaner während des Krieges in Casablanca gelandet waren, verließen allein aus der Stadt Marrakesch 5,000 Juden Marokko. Warum sollten nicht aus den weit größeren Städten Marokkos – Casablanca, Rabat, Tanger usw. – viel mehr Juden geflüchtet sein – ebenso wie aus anderen arabischen Ländern?

Wieviele Juden waren so schlau, in den Ländern, in denen sie sich niederließen – z. B. in der Tschecho-Slowakei, in Polen, Ungarn, Rumänien usw., – sich nicht mehr als Juden anzumelden? Und die Zahl der Juden, die in der UdSSR verschwanden bzw. untertauchten, soll über eine Million betragen haben.

Warum sind die Meinungsmacher von heute eigentlich so böse, wenn sich herausstellt, daß keine acht Millionen, sondern höchstens kaum eine halbe Million Juden aus der fraglichen Zeit fehlen? Man sollte doch froh sein, wenn möglichst wenige vermißt werden! Allein die Zahl jener Juden in Deutschland, die während und nach dem Krieg aus Deutschland oder aus von Deutschen besetzten Gebieten über neutrale Länder nach den USA flüchten konnten, muß groß gewesen sein, denn es gab in den USA nach dem Krieg weit mehr Juden als zuvor.

Selbstverständlich ist es grauenvoll, wenn Menschen umgebracht werden. Aber wenn man die einen zählt, muß man auch die anderen zählen. Es geht nicht an, daß man Deutschland anklagt, weil es den Krieg verloren hat und sich kaum noch wehren kann, während man so gut wie alles verschweigt, was die Gegenseite in entsprechender Weise zu verantworten hat.

Wieso darf ungestraft nunmehr seit Jahrzehnten rings um die Erde von sechs Millionen vergaster Juden gesprochen werden – und niemals erfährt die Menschheit, was einem schon wehrlosen Deutschland in den letzten Tagen des Krieges und dann nach Abschluß des Waffenstillstandes angetan wurde? Warum weiß die Menschheit heute noch nicht, wieviele Zehntausende deutscher SS-Soldaten nur deswegen erschossen wurden, weil sie das Zeichen ihrer Blutgruppe unter dem Arm eintätowiert trugen, damit sie in großer Gefahr schnellstens die richtige Blutzufuhr erhalten konnten?

Warum wurde der Menschheit bis jetzt verheimlicht, welch unvorstellbar grauenhaftes Blutbad die anglo-amerikanischen Bomber in der Lazarettstadt Dresden anrichteten, genau zu dem Zeitpunkt, als die riesigen Massen flüchtender Schlesier sich durch die überfüllte Stadt hindurchquälen mußten? In Dresden hat man Hunderttausende von armen und ärmsten Zivilisten getötet, die keinen einzigen Schuß abgegeben hatten.

Warum verschweigt man der Menschheit das infernalische Ende der Deutschen in Prag, wo deutsche Soldaten wie Fackeln brennend den Weg säumten, wo Zehntausende, großenteils barfuß, bespuckt und geprügelt über Scherben gehetzt wurden? Warum berichtet man nie, was in Aschaffenburg von amerikanischen Negersoldaten mit den 300 deutschen Mädchen gemacht wurde, die dort als Nachrichtenhelferinnen des Heeres kaserniert waren?

Warum schweigt man seit Jahrzehnten über die zahllosen und zum großen Teil besonders schlimmen Folterungen, denen Tausende deutscher Soldaten, Offiziere und auch Zivilisten – nach dem Krieg! – durch die Besatzungsmächte ausgesetzt waren? Gerade daran muß ich so oft zurückdenken, wenn ich in der heutigen bundesdeutschen Presse lese, mit welcher Empörung man über angebliche Folterungen in Chile, Spanien oder Griechenland schreibt – als ob das in den sogenannten „demokratischen“ Ländern des Westens niemals vorkäme.

Wieso durfte erst kürzlich der Papst von einem „verbrecherischen Deutschland der Vergangenheit“ sprechen, wenn er offenbar tatenlos nun schon bald seit mehr als einem Jahrzehnt zusieht, wie seine Kirche in Nordirland mit den Protestanten einen immer weitere Kreise ziehenden, schon längst auf die englische Insel übergreifenden, höchst verbrecherischen Bürgerkrieg kämpft?

Sind denn nicht die Kriege in Korea und Vietnam um vieles grausamer gewesen als das Kämpfen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg?

Verleumdet werden eigentlich immer nur die Deutschen. Und hauptsächlich immer wieder von den gleichen Kreisen. Denn das größte Geschäft auf dieser Erde war immer noch der Krieg! Nicht etwa für den Kämpfenden, sondern für die Waffenlieferanten, und die böseste Waffe ist und bleibt die Verleumdung.

Das Deutsche Reich hat nicht nur keinen Krieg gewollt, sondern ganz auf dauerhaften Frieden gesetzt. Der Krieg ist ihm aufgezwungen worden. – Und eben die gleichen Kreise, die das fertig brachten, haben dafür gesorgt, daß der Krieg kein Ende nimmt. Diese weltweite Verleumdung ist nämlich nichts anderes als ein Teil des immer noch währenden Kriegszustandes, darum kann sich die deutsche Regierung nicht so ohne weiteres dagegen wehren. Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich durch viele sehr schwerwiegende Verträge in Abhängigkeit von den Siegermächten, insbesondere durch den „Deutschlandvertrag“. Sie hat sich darüber hinaus aber auch noch freiwillig in internationale Abhängigkeiten begeben, deren Bedingungen sie nur als souveräner Staat gerecht werden könnte. Sie kann aber nur entweder die bisherige Abhängkeit haben oder ein souveräner Staat sein. Beides zusammen ist auf jeden Fall verhängnisvoll.

Ein zuversichtliches, selbstbewußtes deutsches Volk würde der Regierung den Rückhalt geben, die entsprechende, notwendige Politik zu betreiben, nicht mehr nur Befehlsempfänger der USA zu sein und endlich einen Friedensvertrag zu bekommen. Abhängige hingegen können niemals frei verhandeln.

Die Voraussetzung für das so notwendige Selbstvertrauen unseres Volkes – in Ost und West – ist aber die absolute Wahrheit in Bezug auf des Volkes Vergangenheit, sein Schicksal, sein „Ich“. Und wenn diese Wahrheit noch so bitter, noch so schlimm wäre, so würde sie doch unter allen Umständen in zwar für uns unvorstellbarer Weise Schicksal sein, Bestimmung, aber auch unbestreitbar ein Ablauf im Zuge der deutlich spürbaren naturgemäßen Ordnung dieser Welt.

So lange die weitaus meisten Deutschen leider Gottes „Vogel-Strauß-Politik“ betreiben, um sich immer ungestörter ihrem persönlichen Wohlergehen widmen zu können – solange führt unser Weg ständig abwärts, vor allem in seelischer Beziehung, und das bedeutet letztendlich den völligen Zerfall. Dieses Volk ist schon so weit gesunken, daß es bereit ist, auf die Wahrheit über sich selbst zu verzichten und daher kritiklos jene zu wählen, welche die angenehmsten Lügen und Schönfärbereien verbreiten.

Ein Volk, welches sich dazu erziehen läßt, sich nur noch für das jeweilige Fernsehprogramm zu interessieren, verzichtet eines Tages bedenkenlos auf jegliche Gemeinschaft, auf seinen Staat schlechthin, auf das einst so große Ansehen in der ganzen Welt, und endlich auf den Nachwuchs. Wir brauchen keine Beweise mehr aus der Politik, sie stehen uns mehr als genug aus dem täglichen Leben schlechthin zur Verfügung:

a) aus einem bekannt sauberen Volk – insbesondere der dreißiger Jahre – ist eine geradezu erschütternd schmutzige „Konsumgesellschaft“ geworden. Der Prozentsatz der Jugendlichen, die sich nie die Zähne putzen und gar jener, die nie baden, liegt bereits über 12 Prozent;

b) die Syphilis, während der dreißiger Jahre fast ausgerottet, ist jetzt wieder dermaßen verbreitet, daß sie die Existenz des Volkes bedroht;

c) die Zahl der Gewaltverbrechen ist ständig im Steigen. Es sind heute bereits Terrorakte denkbar, die – im Rahmen des Programmes international organisierter Terroristenkomplotts durchgeführt – binnen weniger Tage in der Lage sind, ganze Völker und deren Regierungen, z. B. durch völlige Sperrung des Wassers, der Elektrizität oder durch den Einsatz von Bakterien, bis zum Äußersten erfolgreich zu erpressen.

Eine lückenlose Herrschaft der programmatischen Anarchie ist in zwei bis drei Tagen in den maßgeblichen Staaten Europas gleichzeitig absolut möglich. Auch nur ein großangelegter Versuch dieser Art würde das unbeschreibliche Chaos zur Folge haben. Alle politisch einigermaßen versierten Menschen des Abendlandes sowie der USA und vor allem der UdSSR wissen das längst und ganz genau.

Viele Ausländer setzen noch Hoffnung in das deutsche Volk – aber sie täuschen sich, denn das Volk der dreißiger Jahre und gar jenes des tapferen Durchhaltens im Krieg gibt es nicht mehr. Sein Selbstvertrauen ist dahin und damit auch seine seelische Kraft. Das Selbstvertrauen, welches Weltkriege durchhalten konnte – ja sogar nach allem noch die Kraft zur Schaffung des „Wirtschaftswunders“ aufbrachte – dieses Selbstvertrauen wurde durch die infame, ja teuflische Verleumdungsschlacht seiner eigentlichen Feinde, die niemals in Ehren eine Uniform getragen haben, zerstört und vernichtet. Mit der Wahrheit starb auch die Ehre aus und mit der Ehre die Liebe in diesem Volk.

Natürlich gibt es noch ein paar Millionen Deutsche, die wissen, worum es geht – aber auch diesen fehlt zum großen Teil die Kraft dazu. Die Lüge ist zu raffiniert, zu allumfassend, für deutsche Menschen einfach unbegreiflich. Eine Tatsache, die allein schon außerordentlich für unser Volk sprechen sollte, die aber – so glaube ich – wohl noch nie erwogen wurde.

Daß deutsche Menschen und deutsche Politiker es dreißig Jahre hindurch fertigbrachten, sich zum Schaden des eigenen Volkes und Staates fortgesetzt vom Ausland erpressen zu lassen, Milliarden über Milliarden zu zahlen, ganze Teile des Reiches zu verschenken, ohne überhaupt einen Friedensvertrag in Händen zu haben – das war nur möglich, weil dieses Volk durch die fortgesetzten, ja sogar immer mehr gesteigerten Verleumdungen ein dermaßen schlechtes Gewissen hat, so daß es eben alles tut, um „wiedergutzumachen“, ohne auch nur annähernd tatsächlich und absolut wahrheitsgetreu zu wissen, was denn nun wirklich geschah.

Einige hundert Deutsche – „Gerechtigkeitsfanatiker“ und wahre Sozialisten – denen das eigene Volk die wesentlichste Aufgabe immer gewesen ist, haben nicht geruht, sondern trotz aller nur denkbaren Schwierigkeiten die absolute Wahrheit festzustellen versucht. – Sie haben unbestreitbare Tatsachen festgestellt, welche an sich schon reichlich genügen sollten, der Masse der Lügen mit größtem Mißtrauen zu begegnen. Sie wissen von unzähligen falschen Zeugen, von zahllosen betrügerischen Aussagen, von ungeheuer vielen Erpressungen, von einer großen Zahl von Selbstmorden, von sehr erheblichen Bestechungen, Fälschungen, Meineiden usw.

Wir wissen heute jedenfalls, daß weitaus der größte Teil aller gegen unser Volk – im Zusammenhang mit zwei Weltkriegen, der Kaiser-, Weimarer und der Hitlerzeit – verbreiteten Verleumdungen frei erfunden oder zumindest maßlos übertrieben gewesen sind.

Teil 8 – Kunst, Kultur und soziale Neuerungen

Die Verleumder verstehen es sehr wohl mit raffinierten kleinen Tricks große Wirkungen zu erzielen. Hunderte von Millionen Menschen rund um die Erde kennen Adolf Hitler nur mit einer Peitsche in der Hand, einem sehr grimmigen Gesicht und einer großen, über die Stirn reichenden dunklen Haarsträhne. Wer nur dieses Bild kennt, muß annehmen, daß er es mit einem blutrünstigen, martialischen und äußerst unsympathischen Menschen zu tun hat, der sehr wohl der Initiator größter Verbrechen sein könnte.

Ich sagte schon, daß ich Adolf Hitler seit 1928 persönlich kannte, in den Jahren 1933 bis 1935 zeitweise täglich mit ihm – meist ganz privat – zusammen war, sehr oft von 21 Uhr bis etwa 2 Uhr. Das war die ruhige Zeit seines Tages, die er gerne nur mit guten Freunden zusammen verbrachte. In den Jahren 1936/37 sah ich ihn nur noch selten, vor dem Kriegsausbruch kaum noch und während des Krieges überhaupt nicht mehr.

Ich kann nur sagen, daß ich Hitler niemals mit einer Peitsche in der Hand erlebte. Auch sah ich ihn – es sei denn, ihm war einmal bei einer Rede etwas Haar in die Stirn gerutscht – kein einziges Mal mit einer Haarsträhne über der Stirn. Er hatte stets ein sehr gut liegendes, tadellos geschnittenes und frisiertes Haar. Ein grimmiges Gesicht habe ich wohl – aber äußerst selten – bei ihm erlebt, verständlicherweise dann, wenn er sich über etwas sehr ärgerte. Wenn das in Anwesenheit von Damen vor kam, entschuldigte er sich anschließend sofort bei den Damen.

Aber eine sehr ausgeprägte Eigenschaft von ihm, welche sonderbarerweise auch damals nicht sehr bekannt war, wird heute von fast niemandem erwähnt: sein äußerst ausgeprägter Sinn für Humor.

Niemand kannte Hitler so gut wie Dr. Goebbels. Wenn dieser mit einer unangenehmen Botschaft zu ihm gehen mußte, nahm er stets ein paar wirklich gute Witze mit, die für Hitler wie eine harmlose, aber ausgezeichnete Arznei wirkten. Allerdings verstand es Dr. Goebbels auch, die Witze besonders gut zu erzählen.

Vor zwei Jahren las ich zu meiner größten Überraschung, daß man in München den berühmten Karl Valentin als „Verfolgten des Naziregimes“ feierte. Ich habe daraufhin der Valentin-Gesellschaft geschrieben, daß Hitler ein besonders begeisterter Anhänger Valentins war und uns des öfteren im kleinen Kreise seiner Freunde die bekanntesten Valentingeschichten sogar auswendig vortrug – und das ausgezeichnet. Dem Valentin hätte Hitler – glaube ich – alles verziehen. Daß er ihn politisch verfolgen ließ, halte ich für eine gemeine Lüge.

Irgend ein Nachkomme des berühmten Sängers Leo Slezak – ich glaube, es war sein Sohn – behauptete nach dem Krieg, Slezak habe so unter Hitler leiden müssen. Ja, sogar die Margarete Slezak – ohne Zweifel eine große Künstlerin – habe es schwer gehabt zu Zeiten Hitlers. Tatsache ist, daß Hitler die Slezaks zu seinen privaten Freunden zählte. Ich habe die Margarete dutzende von Malen bei Hitler erlebt, immer waren sie sehr vergnügt und lustig miteinander und vom alten Slezak wurde stets nur in Bewunderung seiner großartigen Stimme, seines schauspielerischen Könnens und seiner Menschlichkeit gesprochen.

Hitler wußte, daß Slezaks Mutter eine Tochter des Bankiers Wertheim war, also jüdischer Herkunft. Als Slezak 59 Jahre alt war, schied er ausdrücklich „auf eigenen Wunsch“ – wie er selbst im Lexikon Wer ist’s angegeben hat – als Sänger bei der Staatsoper aus. Er hatte bis zuletzt große Erfolge in Amerika gehabt, vor allem aber auch bei den Wagner- und Mozartfestspielen in Bayreuth und Salzburg. Ich habe seine Tochter, die Margarete Slezak, nach dem Krieg des öfteren in ihrem schönen Haus in Egern am Tegernsee besucht, sie war immer noch eine große Anhängerin Hitlers und machte daraus auch keinen Hehl.

Während der letzten zwanzig Jahre haben viele bekannte Schauspieler und Schauspielerinnen, vor allem jene vom Film, mehr oder weniger politische Memoiren geschrieben. Die meisten von ihnen habe ich persönlich gekannt und weiß deshalb ziemlich genau, wie sie „damals“ über Hitler und Goebbels dachten und was sie „danach“ alles erfunden haben, um sich im heutigen Regime ebenso Liebkind zu machen, wie sie es seinerzeit mit größtem Erfolg bei Hitler und dem für Theater und Film zuständigen Reichsminister taten.

Mir war diese Methode jener Leute schon aus den zwanziger Jahren und von 1930 bis 1932 bekannt. In ihren Memoiren scheinen etliche von ihnen ihre Erlebnisse aus den zwanziger Jahren mit denen aus den dreißiger Jahren verwechselt zu haben, denn in den dreißiger Jahren wurden sie meiner Meinung nach viel zu gut behandelt. Von etlichen „Damen“ dieser Branche kann ich nur sagen, daß ihre Anwanzerei geradezu schamlos war. Oftmals flüchteten wir buchstäblich vor ihnen, wenn sie im Ministerium anrückten, um wieder einmal in überschwenglichster Art und Weise zu erklären, wie ganz außerordentlich sie von Hitler und Goebbels begeistert seien und welch ein Segen der Nationalsozialismus für das ganze Volk sei.

Wenn aber Hitler wollte, daß der deutsche Film in der Welt bekannt und beliebt wurde – bis dahin war er nämlich unbekannt – dann mußte er sich mit diesen Menschen arrangieren. Ihre Aufdringlichkeit allein war noch kein Grund, um deshalb auf gute Schauspielerinnen zu verzichten.

Es hat auch bescheidene und anständige Künstler gegeben, die sogar dann große Karriere machten, wenn sie politisch – sagen wir einmal unbequem waren. Ich weiß von genialen Schauspielern, die keinen Hehl daraus machten, Kommunisten zu sein. Sie gehörten trotzdem bis zuletzt zu den Anerkanntesten. Ein Heinrich George, ein Eugen Klöpfer, ein Emil Jannings, ein Werner Kraus, ein Mathias Wiemann, ein Gustav Gründgens, ein Alexander Golling – abgesehen von den Sängern – waren zum großen Teil keine Nationalsozialisten, einige sogar als Gegner bekannt.

Hitler und Goebbels waren sich darin völlig einig: Man darf Schauspieler nicht nach politischen Maßstäben messen, sonst hört das echte, gute Theater als solches auf – und das wiederum darf man dem Volk nicht antun. Zuerst kommt das Volk! Ich glaube heute noch: das war recht so.

Eins ist sicher: Politiker verstehen mehr vom „Theater“ als die Schauspieler von der Politik. Und das ist wohl zu allen Zeiten und bei allen Völkern so gewesen.

Hitler mit Leni Riefenstahl

Hitler mit Filmregisseurin
Leni Riefenstahl

Die Schauspieler jedenfalls hatten alle – als solche – nicht den geringsten Grund, unzufrieden zu sein. Sie hatten größte Erfolge, sie waren nicht nur im Inland, sondern zum Teil sogar im Ausland sehr populär und das Theater hatte gewiß, ebenso wie der deutsche Film, einen nie wieder erreichten Erfolg, ein großes Ansehen. Der deutsche Film ist erst unter Hitler zur Weltgeltung gekommen. Einer der letzten Filme des Dritten Reiches, „Kolberg“, war noch lange Zeit nach dem Kriege im Ausland ein gewaltiger Erfolg. Aber in Deutschland ist er während des Krieges kaum und nach dem Krieg überhaupt nicht mehr gezeigt worden!

Der Deutsche Rundfunk bekam einen so hohen Rang in der Welt, daß Deutschland den Vorsitz im Weltrundfunkverein bekam. Die deutschen Symphoniker haben nie zuvor auch nur annähernd so viele Freunde im Ausland gehabt wie zu Zeiten Hitlers.

Der deutsche Sport ist erst unter Hitler wirklich zu seiner großen Weltgeltung gekommen, was sich am deutlichsten bei der Berliner Olympiade zeigte. Die deutsche Jurisprudenz (Rechtswissenschaft) errang gerade unter Hitler ein solches Ansehen in der Welt, daß eine Welttagung der Richter nach Deutschland verlegt wurde. Leiter dieser Tagung und sozusagen Gastgeber war der später von den Verleumdern ganz besonders angegriffene Dr. Roland Freisler.

Deutsche Lokomotiven, deutsche Automobile, deutsche Schiffe wurden erstmals in der Welt außerordentlich bewundert und gekauft bzw. bestellt. Deutsche Ärzte fingen an, international eine bedeutende Rolle zu spielen. Aus allen Teilen der Welt kamen ausländische Experten, um sich Hitlers Autobahnen anzusehnen und nachzuahmen.

Als mustergültig galt auch bald sowohl die Organisation der deutschen Landwirtschaft als auch die deutsche Lösung der Gewerkschaftsfragen in Form der „Deutschen Arbeitsfront“ (DAF). Hitler selbst wollte sie nicht „nationalsozialistische Arbeitsfront“ nennen!

Als die Amerikaner sich nach dem Krieg die Organisation, den Aufbau und die Funktionsfähigkeit der „Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt“ (NSV) und des „Winterhilfswerkes“ (WHV) erklären ließen, äußerten sie – ich weiß es von Zeugen – daß es keine zweite so intakte und hervorragende Organisation in der Weit gegeben habe.

Hitler, von Arno Breker

„Hitler“
von Arno Breker

Ich kann diese Liste nicht abschließen, ohne Arno Breker, einen der größten Künstler jener Epoche, zu erwähnen. Er wurde im Ausland von weiten Kreisen geradezu vergöttert, obwohl er doch – wie allgemein bekannt – ebenso wie Graf Plettenberg und Josef Thorak von Hitler persönlich berufen wurde. Große Künstler fast aller Länder kamen besonders gerne nach Deutschland.

Und als dann Hitler auch noch eine Flotte aufbaute, damit seine Arbeiter die Welt kennen und andere Völker schätzen lernen konnten und dadurch Brücken geschlagen würden von Mensch zu Mensch – da traf er unbewußt den Nerv der Feinde und Verleumder, denn gerade das sollte und durfte nicht sein. Die Organisation „Kraft durch Freude“ (KdF) war die weitaus größte aller sozialen Taten des Dritten Reiches. Sie allein schon war eine Revolution des wahren – nämlich des vom Kapital unabhängigen – Sozialismus. Immer wieder sah man Tausende von Männern und Frauen aus allen Schichten des deutschen Volkes in Madeira und anderen „Traumgegenden“ dieser Erde – damals ein großes Ereignis für die ganze Menschheit!

Das einzige, mit dem dieses Deutsche Reich keine Bewunderung auszulösen imstande war, ist seine Wehrmacht gewesen, denn sie war noch – der Not gehorchend – viel zu klein für einen so großen und so beachtlichen Staat. Die Marine brauchte dringend mindestens das Fünffache an U-Booten, mindestens das Zehnfache an Transportschiffen jeder Art sowie mindestens eine Verdoppelung der Anzahl der großen Kriegsschiffe verschiedenen Typs und dazu noch etliche Überraschungen.

Noch viel ärger als bei der Marine sah es bei der Luftwaffe aus, die eigentlich kaum existierte. Es fehlten damals mindestens 3,000 Kampfflugzeuge verschiedenster Art.

Heer, Marine und Luftwaffe dermaßen auszubauen und auszubilden, kostete sehr viel Geld und brauchte nach Angaben der Fachleute fünf bis acht Jahre Zeit! Dies alles wußte auch Hitler ganz genau, daher ist es schon von dieser Sachlage her völlig ausgeschlossen, daß er den Krieg wollte. – Da auch die Verräter dies wußten, ist ganz klar, wer den Krieg begann und daß der ganze Verleumdungsfeldzug ausschließlich von jenen gelenkt worden ist, die das „Made in Germany“ ein für allemal gründlich vernichten wollten. Fünf bis acht Jahre noch – das bedeutete: maximaler Rüstungsstand des Deutschen Reiches auf keinen Fall vor 1946!

Hitler brauchte aber nicht nur Zeit für die Wehrmacht, sondern noch viel mehr für die Festigung des Reiches im Innern. In diesem Zusammenhang wollte er mindestens zehn bis zwölf Jahre mehr – also war der erforderliche Rüstungsstand der Deutschen Wehrmacht keineswegs vor 1950 zu erreichen! Hitler war der Ansicht, daß zu dieser Zeit bereits keinerlei Kriegsgefahr mehr bestünde. Bis dahin würde er ganz sicher längst ein Bündnis mit England haben, zumal er ja für das Deutsche Reich auf jeglichen Kolonialbesitz verzichtet hatte. Wer außer ihm hätte so etwas damals schon getan?

Glaubt man denn wirklich, daß das Deutsche Reich einen Flottenvertrag mit England, Verträge mit Italien, Rumänien und Japan, ja sogar mit Sowjetrußland hätte abschließen können, wenn auch nur einige der verbreiteten Lügen der Wahrheit entsprochen hätten? Niemals!

Gott schütze Adolf Hitler!

Banner an einer Kirche im Sudetenland, 1938:
„Gott schütze Adolf Hitler“!
Foto: Bundesarchiv Koblenz

Glaubt man etwa, daß die beiden Großkirchen zwölf Jahre lang – nicht nur in Deutschland! – für Hitler und seine Regierung beteten, weil sie ihn und seine Regierung in Wirklichkeit für teuflisch gehalten haben? Ich halte das für ausgeschlossen.

Ich habe den Päpstlichen Nuntius, Orsenigo, der viele Jahre hindurch ein sehr geachteter Botschafter des Heiligen Stuhls in Berlin war, von 1932 an persönlich gut gekannt. Er sprach stets anerkennend, ja sogar manchmal bewundernd von Hitler. Er hat sich in meiner Gegenwart nie ablehnend verhalten. Ganz gut kannte ich auch die Botschafter Alfieri (Italien), Frölicher (Schweiz), den Gesandten Irlands, welcher bis zuletzt durchhielt, den Botschafter Japans (Oshima), Spaniens und die Gesandten Ungarns, Rumäniens und Bulgariens.

Alle diese Herren hörten ganz selbstverständlicherweise die ausländischen Rundfunksender ebenso wie die deutschen, um sie miteinander zu vergleichen. Ihnen war das erlaubt. Sie erfuhren also ständig, was uns Deutschen von seiten der Verleumder vorgeworfen wurde. Es war ihr gutes Recht, von der Regierung, bei der sie akkreditiert waren, Auskunft zu verlangen. Also wußten sie Bescheid. Auch stand ihnen frei, informierte Mitarbeiter zur Berichterstattung in ihre Herkunftsländer zu schicken.

Kein einziger von all den vielen Diplomaten fremder Mächte, die ich in Berlin im Laufe von mehr als zehn Jahren kennen lernte, hielt das Hitlerregime für „verbrecherisch“. Sie übten Kritik, wo sie glaubten, Mißstände zu erkennen – das war ihr gutes Recht und ihre Pflicht zugleich. Aber alle haben sie, ohne Ausnahme, die Volksgemeinschaft der Deutschen als größten Erfolg Hitlers bewundert. Sie alle gaben zu, daß Hitler nicht nur Deutschland, sondern darüber hinaus ganz Europa vor dem Kommunismus bewahrte. Und viele von ihnen bewunderten Hitler als einen höchst genialen Mann, dessen Existenz ein großes Glück sei – nicht nur für Deutschland.

Ganz besonders erinnere ich mich des englischen Diplomaten Sir Ivon Kirkpatrick. Mit ihm und seiner Familie waren wir befreundet. Er kam sogar einmal in eine Versammlung der NSDAP, die im rotesten Teil Berlins stattfand und bei der ich der einzige Redner war. Als er mir nachher gratulierte, bemerkte er, es sei sehr schade, daß die wenigsten Ausländer, die neugierig nach Deutschland kommen, solch eine Versammlung erleben. In dieser Versammlung habe er eigentlich erst wirklich erkannt, daß sich in Deutschland eine vor allem sozialistische Revolution vollzieht, die für alle Völker – natürlich ihren besonderen Eigenschaften entsprechend – doch von ungeheurem Wert sein könnte.

Gelegentlich eines Tanzfestes, welches er in seiner Wohnung für seine Freunde gab, nahm er mich zur Seite, um mir zu sagen, ich möge doch am nächsten Tage – also einen Tag vor Dr. Goebbels‘ Abreise nach Ägypten – meinem Minister im Namen Kirkpatrick’s ausrichten, er solle in Ägypten daran denken, daß schon einmal ein höchst genialer Staatsmann furchtbar scheiterte, als er nach seinem Krieg in Ägypten auch noch nach Rußland hineinmarschierte! Ich habe es Dr. Goebbels gesagt – er antwortete nicht, aber den sehr eigenartigen Blick, mit dem er mich ansah, werde ich niemals vergessen können.

Kirkpatrick meinte es damals sicher gut mit uns. Er war nach dem Krieg hoher Kommissar der Königin von England im britisch besetzten Teil des Reiches. Zu Kirkpatrick’s Berliner Zeit war Henderson der englische Botschafter. Im Gegensatz zu mir hielt Hitler ihn für einen Freund.

Nevile Henderson

Nevile Henderson

Gelegentlich eines Abends im Hause des Stabschefs Lutze lief ein Dackel des Hausherrn an uns vorbei und Henderson sagte: „Sehen Sie, lieber Prinz, dieses Tier hat typisch deutsche Eigenschaften – ein großes Maul und einen langen Schwanz.“ Ich antwortete: „Die Bulldogge ist, so viel ich weiß, der für England typische Hund – er beißt von unten, Excellenz.“

Ich erwähne diese beiden kurzen Episoden deshalb, weil ich sie selbst erlebte und weil sie mir zeigten, wie grundverschieden jene Engländer dachten, die beide zu jener Zeit der englischen Botschaft angehörten und beide danach eine große Rolle spielten.

Ich verkehrte besonders gern in der französischen Botschaft bei dem Botschafter Francois Poncet. Hitler schätze ihn sehr als einen „ganz besonders klugen und taktvollen Mann“. Auf Grund vieler privater Äußerungen hatte ich den Eindruck, daß Francois Poncet deutschfreundlicher war, als es dem Herrn von Ribbentrop paßte. Ribbentrop setzte auf Henderson. Genau das Umgekehrte wäre richtig gewesen, wie die Geschichte beweist. Aber ich konnte mich unmöglich einmischen, zumal Alfred Rosenberg 1929/30 meinen Ausschluß aus der Partei herbeiführte – wobei die Unterschrift Hitlers gefälscht wurde – weil ich zusammen mit Baron Lersner Hitler vorschlug, seinen Standpunkt gegenüber Frankreich zu überprüfen und ein Bündnis mit den Franzosen anzustreben. Hitler ging darauf ein und Rosenberg meldete Hitler, der Baron Lersner sei nicht ganz arisch. Aufgedeckt wurde Rosenbergs unerhörtes Benehmen erst 1936, als Hitler erklärte, von meinem Ausschluß nie erfahren zu haben, sonst würde er mich ja wohl auch nicht all die Jahre hindurch immer wieder zu sich gerufen haben.

Dies sei nur nebenbei erwähnt, weil es zeigt, wie groß die Gefahren für Hitler und seinen Kampf innerhalb der Parteiführung waren und daß es ein Wahnsinn ist, ihn einen Diktator zu nennen. Wäre er es nur gewesen, dann würde wahrscheinlich alles gut gegangen sein, zumal er ja nie die Absicht hatte, bis an sein Lebensende an der Spitze zu bleiben. „Sobald ich das Fundament des Reiches fertig habe, werde ich mich zurückziehen und mich nur noch dem Ausbau unserer Ideologie widmen“, habe ich ihn öfters sagen hören. Auch dies spricht dafür, daß er niemals einen Krieg gewollt hat.

Teil 9 – Die ewige ethische Gesetzmäßigkeit der Natur

„Warum sagen Sie das alles erst heute?“ wird vermutlich mancher fragen. – Erstens deswegen, weil es viele gab, die viel mehr Material zum Beweise hatten und haben, die außerdem einen weitaus höheren Rang bekleideten als ich – denen es allerdings aber auch an dieser wohl einzigartigen persönlichen Verbindung zu Hitler fehlte. Der einzige, der Hitler persönlich vortrefflich schilderte, lebte aber leider nicht in Berlin. Er ist ein großer Künstler, war aber niemals in der Politik tätig – Dr. Hans Severus Ziegler, Generalintendant der Thüringischen Theater. Sein Buch ist wahr – das ist das höchste Lob, das man heutzutage einem Buch zollen kann.

Etliche der einst hohen Funktionäre der Partei oder des Staates haben sich bemüht, die Wahrheit zu verkünden. Manch gutes Buch ist dabei. Aber die Tatsache, daß jemand nur dienstlich mit Hitler zu tun hatte, ist hinderlich. Es hätte nie einen Nationalsozialismus ohne Hitler gegeben. Weil es ihn gab, mußte es den Nationalsozialismus geben und weil es nach langem, zähem Ringen dann schließlich beide gab, entstand die Gemeinschaft des deutschen Volkes. Es kann also eigentlich nur jemand über diese Zeit schreiben, der über Hitler schreiben kann – und zwar über den Menschen Hitler. Ich hatte das große Glück, ihn nur in jenen Zeiten zu erleben, in denen er noch ganz der echte war, frei von allen Zwängen, die von außen kamen, als es rentabel wurde, sich auf die Revolution zu berufen.

Ich kannte den revolutionären Staatsmann Hitler, der noch ganz identisch war mit dem Menschen Hitler. Und mein zweites Glück war, daß ich mich ihm gegenüber unabhängig fühlen konnte – ich war weder auf ein Gehalt noch auf einen Rang angewiesen und erst recht nicht auf irgendeine Gesellschaft. Er wußte das, hat selbst mit mir darüber gesprochen. Darum wage ich zu sagen: Ich habe Hitler gekannt. Und darum fühlte ich mich zu dieser Schrift verpflichtet. Denn solches Wissen bedeutet meines Erachtens auch, daß man die Verpflichtung hat, es dem Volk und allem voran der Nachwelt weiterzugeben. Unser Volk hat ein Anrecht auf jedes Wort der Wahrheit, welches ihm endlich hilft, wieder zu einem gesunden Selbstvertrauen zu kommen. Und ich meine, jede deutsche Regierung muß mir zustimmen, wenn ich sage: Nur die Wahrheit kann uns helfen, unter uns – und nach außen!

„Der Glaube an die Erbsünde hat die wahre Erbsünde geschaffen. Das Christentum predigte so lange die Bösheit der menschlichen Natur, bis sie wirklich böse wurde.“

Coudenhove-Kalergi, in Held und Heiliger

Das Deutsche Reich besteht noch – aber leben kann es erst wieder mit der Wahrheit – denn diese zeigt gerade in der größten Not ihre eigentliche Stärke.

Der Sorgen um die Zukunft unseres Deutschland gibt es entsetzlich viele. Die größte aber ist der Verfall unseres Volkes – wie er leider in mehrfacher Hinsicht erschreckende Formen annimmt. Die eigentliche Ursache davon ist die Tatsache, daß einem stolzen Volke das Selbstvertrauen genommen wurde. Dieses Volk ist noch in der Lage, zu leben, nicht aber zu kämpfen. Daß eine solche Tatsache von den Gegnern dieses Volkes ausgenutzt wird, ergibt sich von selbst.

Wo die Ehre nichts mehr gilt, kann es auch kein Vertrauen mehr geben. Wo es kein Vertrauen mehr gibt, sind auch keine Freunde und Kameraden mehr zu finden. Da wird der Mensch langsam aber sicher zum Raubtier. Ob der Staat die Verbrecher „behandelt“ oder bestraft, kommt auf eins heraus: Ihre Zahl nimmt erschreckend zu, auch dann, wenn sie weniger in Erscheinung treten. Dies ist seit eh und je – bei etlichen großen Völkern der Menschheitsgeschichte – immer der gleiche Werdegang gewesen, welcher nach einem Leben in Genuß und Verschwendung in schauerlicher Selbstvernichtung endete. Am Anfang dieser Entwicklung stand in allen Fällen die Vernichtung des Selbstvertrauens. Wer sich nämlich nicht mehr selbst vertrauen kann, der vertraut auch keinem anderen mehr und wer keinem mehr traut, ist damit schon verloren.

Noch könnten wir unser Volk retten, wenn wir ohne Rücksicht auf Parteien, Konfessionen, Klassen und Stände uns alle nur noch als deutsche Menschen sehen, die ein neues Leben miteinander beginnen, indem sie zunächst zur absoluten Wahrheit vor sich selbst und dann vor anderen zurückkehren. Wir bitten unsere Regierungen, uns dabei zu helfen. Vergangenheit muß Vergangenheit bleiben – aber in Wahrheit! In unbedingter, uneingeschränkter Wahrheit. Die Wahrheit ist die Voraussetzung für die Ehre. Wahrheit plus Ehre ergibt Treue – und diese drei zusammen ergeben das wesentlichste aller Ideale: die wahre Liebe. So will es die ewige ethische Gesetzmäßigkeit der Natur – und sie bedarf nicht unserer Zustimmung.

Die Wahrheit ist eines der größten Ideale der Menschheit. Sie steht in Abhängigkeit zu den anderen großen Idealen: Treue, Liebe und Recht. Alle gehören sie zu den ewigen ethischen Naturgesetzen. Sie sind daher unabdingbar und niemals teilbar. Man darf und kann nicht sagen: Wahrheit, Recht – ja! Aber nicht für Hitler, denn er war ein furchtbarer Verbrecher, er war an allem schuld.

Die Jurisprudenz legt heute in ganz besonderem Maße Wert darauf, den Verbrecher als Menschen zu sehen, zu behandeln und zu beurteilen. Das ist ein großartiger Standpunkt! Er hat die restlose Anerkennung der ewigen ethischen Gesetze der Natur zum Inhalt! Das sehr wandelbare „Gut“ und „Böse“ – „Engel“ und „Teufel“ – „Abgott“ und „Satan“ – gründet sich mehr auf kirchlichen denn auf religiösen – und schon gar nicht auf wirklich naturgemäßen Ordnungsfundamenten.

Fast zweitausend Jahre mußten vergehen, bis die Menschen langsam damit beginnen, Christus als einmaligen Menschen zu sehen – nicht mehr und nicht weniger. Wer die „Teufel“ abschaffen will, muß auch die „Engel“ vergessen, und zwar aus einem einzigen Grund: des wahrhaftigen Menschen wegen, jenes Menschen, der – vor allem, was seine Seele betrifft – als Teilchen der ewigen Ordnung dieser Welt eine große, geheimnisvolle, wesentliche Rolle und damit Aufgabe und Verantwortung hat.

Zeiten, in denen Deutsche in Deutschland „Verbrecher“ genannt wurden, während aus den gleichen Gründen Franzosen in Frankreich oder Engländer in England als „Helden“ gefeiert wurden – solche Zeiten darf es nicht mehr geben. An Stelle des sehr verschiedenen „gut“ und „böse“ muß das „richtig“ oder „falsch“, „verantwortungsvoll“ oder „verantwortungslos“ menschlichen Verhaltens – im Rahmen der ewigen Ordnung der Natur – gesehen werden, damit die Menschheit endlich frei werde aus dem entsetzlichen Kreislauf, den Diderot schilderte, als er schrieb: „Das Böse ist das, was mehr Nachteile als Vorteile – und das Gute, was mehr Vorteile als Nachteile bringt.“

„Von Natur gibt es weder Gutes noch Böses, sondern den Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.“

Sextus Empiricus

Zu den größten Gefahren für die Menschheit zählt zweifellos jene Großmannssucht der internationalen Machtergreifung, denn sie ist der verheerendste Vorstoß gegen das Gesetz der Vielfalt der Natur. Alle Internationalität wirkt sich am Ende gegen die Freiheit der naturgemäßen Ganzheiten aus. Nicht nur das: Sie ist zudem die sicherste Voraussetzung zur Anonymität in der Politik. Und das ist die Basis für die größten Verbrechen, umso mehr, als der sogenannte Fortschritt der Technik einer solchen Entwicklung mehr und mehr alle Voraussetzungen zu ihrer Ausdehnung bietet.

Es ist geradezu grotesk, wenn heute eine internationale Macht, die über die ganze Erde mit einem groß angelegten Netz von Computersystemen arbeitet, es wagt, irgend einen international nicht gebundenen Staatsmann „Diktator“ zu nennen, weil er als ehrlicher Mensch versucht, in direkter Beziehung zu seinem ihm anvertrauten Volk zu handeln, ohne Zwischenschaltung von gewissenlosen Maschinen!

Gerade diese internationalen Mächte aber sind es, von denen der konzentrierte Verleumdungsfeldzug gegen das geschlagene Deutschland mit wachsender Intensität geführt wird. Eine dermaßen breit angelegte und nur aus dem Dunkel der Anonymität heraus durchführbare Offensive der Lüge und des Betruges ist erst möglich, seitdem die Menschheit von den verhältnismäßig nur wenigen Machthabern im Bannkreis der internationalen Mächte beherrscht wird.

Auf dem Internationalen Militärtribunal (IMT) zu Nürnberg hat man zwischen 1945 und 1949 Menschen verurteilt, die – ganz gleich wie – sicherlich das Beste für ihr Volk wollten und nur darum so gehandelt haben. Da diese sich alle angegriffen fühlten, denn sie alle standen mitten im größten Aufbauprozeß ihres Volkes und konnten nichts weniger gebrauchen als einen Krieg, so haben sie sich – allerdings erst viel zu spät – zu einem totalen Krieg entschlossen, nachdem die Gegner diesen schon längst führten.

Der ganze Nürnberger Prozeß war ein Unglück für beide Seiten, weil unser Gegner nicht Frankreich, England, Rußland, Amerika usw. hieß, sondern die Summe der diese Länder beherrschenden internationalen Macht. Unzählige – sehr aufrichtige – Gespräche mit höheren Frontoffizieren solcher Mächte in deren Ländern haben mir immer wieder bewiesen, daß es so und nicht anders war. Keines jener Völker wollte Krieg mit Deutschland – und erst recht wollte das Reich so lange wie irgend möglich mit ihnen allen in Frieden leben. Hitler und sein Werk wurde nicht zuletzt von den meisten Völkern und sogar von den bedeutendsten ihrer Politiker – wie z. B. Winston Churchill, Pierre Laval usw. – bewundert.

Wer hat denn die erste und bis heute bedeutendste aller Internationalen geschaffen? Die Internationale des Proletariats? Karl Marx! Er war der Mann, der die Welt erobern wollte. Und zwar nicht für ein Volk oder alle Völker – sondern lediglich und ganz betont nur für das Proletariat, auf Kosten aller anderen. Er hat selbst geschrieben, daß er, wenn nötig, bereit ist, das ganze Bürgertum zu vernichten! Und in der großen russischen Revolution haben seine Gefolgsleute entsprechend gehandelt – sie haben Millionen umgebracht! Warum haben es die Historiker und Politiker fast aller Länder unterlassen, Karl Marx öffentlich einen Diktator zu nennen? Ist die Internationale des Proletariats nicht der bisher bei weitem stärkste Aufmarsch zur Weltdiktatur?

Die große Revolution während des Ersten Weltkrieges in Rußland ging nicht in erster Linie von den Russen aus, ebensowenig wie die Aufstände der Marxisten in Deutschland während der zwanziger Jahre in erster Linie von Deutschen ausgingen, die in Österreich nicht von Österreichern, die in Ungarn nicht von Ungarn, die in Spanien nicht von Spaniern und die in Italien nicht von Italienern – sie alle zusammen kosteten Europa mehrere Millionen Tote. Das Ziel war überall das gleiche: die „Diktatur des Proletariats!“ Wo es ihnen nur durch Anwendung brutalster Gewalt irgend möglich war – ganz gleich in welchen Ländern – handelten sie als Diktatoren: Die Trotzki, Adler, Luxemburg, Liebknecht, Radek usw. und allen voran – Karl Marx!

Vergessen wir nicht, daß im Hof des Residenzschlosses zu München 1919 auf Anordnung des Juden Eisner etwa 300 Geiseln – zum großen Teil um die Verteidigung des Vaterlandes verdiente Männer – ohne Gerichtsurteil hingeschlachtet wurden. Daß Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts Aufstände in Berlin, Hannover und Hamburg, in Sachsen, Hessen und im Ruhrgebiet zusammen weit mehr als 50,000 Tote kosteten, daß der von der Diktatur des Proletariats angezettelte und zunächst für Spaniens Existenz höchst bedrohliche Aufstand im Jahre 1936 dem spanischen Volk mehr als eine Million Tote kostete.

Damals beteiligten sich auf seiten der Roten Internationale unter anderem auch Togliatti, Hemingway, Willi Brandt und viele andere führende Marxisten aus den verschiedensten Ländern, von denen manche heute in Deutschland politisch sehr aktiv sind. Es waren fast nie Menschen aus dem Lande selbst, welche das Blutbad anrichteten, um diktatorisch zu herrschen, sondern Fremde, sozusagen legitimiert durch die „Internationale des Proletariats“, die notfalls laut Karl Marx die Vernichtung des Bürgertums beabsichtigte.

Wer wagt es zu bestreiten, daß der Gedanke der „Diktatur des Proletariats“ rings um unsere Erde unzählige, zum Teil sehr blutige Revolutionen auslöste und zahlreiche Diktaturen schuf. Dazu müssen auch jene Revolutionen gezählt werden, die naturgemäße Gegenkräfte auslösten und entsprechende Gegenrevolutionen.

In diesem Zusammenhang sind die beiden Weltkriege zu verstehen. In beiden Fällen ging es um die Auslösung der marxistischen Weltrevolution und die dementsprechenden Reaktionen. Kein Wunder, daß die feindliche Propaganda und Verleumdung nicht erst bei Hitler und seinem Aufstieg ansetzte, sondern bereits zu Zeiten Kaiser Wilhelms II. Daraus ersehen wir, daß sie primär weder Kaiser noch Hitler galt, sondern dem Deutschen Reich und dem deutschen Volk. Wenn das nicht so wäre, würde der riesige Aufwand der antideutschen Verleumdung heutzutage, 32 Jahre nach Hitlers Ende, vom Standpunkt der Gegner aus völlig sinnlos und unverständlich sein.

Die Diktatur des Proletariats hatte aus der Natur der Sache heraus und der Art der Menschen – für und wider – nach Ansicht der führenden Marxisten keinen größeren Feind als das Reich der Deutschen. Es ist daher der Diktatur des Proletariats um nichts mehr zu tun als darum, dieses Reich zu zerstören, für immer auszuschalten, es zumindest zu einem ohnmächtigen Staatswesen dritten Ranges herabzusetzen.

Der Marxismus kann weder als demokratische noch gar als sozialistische Bewegung gelten – er ist von Marx und all seinen treuesten Verfechtern in äußerst bezeichnender Weise als die Diktatur des Proletariats ausgerufen und immer wieder dementsprechend gefeiert worden. Eine Revolution aber, die ausschließlich nur für einen bestimmten Teil des Volkes kämpft und darum die anderen Teile dieses Volkes möglichst auszuschalten trachtet, eine solche Revolution ist der schlimmste Feind der Gesamtheit des Volkes, also der wahrhaft sozialistischen Gemeinschaft. Wer so eine Revolution „sozialistisch“ oder „demokratisch“ nennt, der betrügt sein eigenes Volk!

Dies festzustellen ist sehr wesentlich, denn die Marxisten haben gerade dadurch eine solche Machtposition gewonnen. Mit ihrem Godesberger Programm haben sie obendrein noch Stimmen aus dem „bürgerlichen“ Lager dazubekommen und zwar von jenen, denen noch der echte Sozialismus – der sich auf die naturgemäße Ganzheit des Volkes bezieht – in den Knochen steckte.

Wenn Hitler das deutsche Volk und Reich aus der verzweifelten Lage der zwanziger Jahre retten wollte, mußte er einen Weg finden, den jeder Deutsche gehen konnte. Er mußte eine Partei schaffen, in der sich alle Deutschen – ohne Unterschied, nur als Deutsche eben – wohlfühlen konnten. Eine solche Partei konnte nicht durch blutige Auseinandersetzungen an die Macht kommen. Mit Blutopfern kann man Siege erringen, nicht aber eine Gemeinschaft herbeiführen. Mit Blutopfern kann man Schrecken einjagen, nicht aber echte Kameradschaft gewinnen – vielleicht ein Bündnis, niemals aber die Gemeinschaft, die Ganzheit. Dies hat Hitler von Anfang an klar gesehen und auch stets von neuem verkündet.

Daraus ergab sich ganz logisch sein Opfergang an der Feldherrnhalle, bei dem seine Partei das Feuer der Polizei nicht erwiderte. Hitler, Heß, Göring und General Ludendorff marschierten aufrecht und ohne zu zögern in die Salven. Vierzehn Tote gab es und viele Verwundete – unter letzteren auch Göring. Dieser Marsch war dann – symbolisch gesehen – für die Revolution von größter Bedeutung. Hitlers und seiner Männer Haltung in jenen Minuten blieb Vorbild für die späteren Millionen, die sich nicht provozieren lassen durften. Sich nicht provozieren lassen steigert die Disziplin und den Glauben. Eines bedingt das andere. Nichts sonst schafft so gute Kameradschaft. Nichts anderes macht so guten Eindruck auf den Gegner. Viele ehemalige Gegner haben mir das nach dem Krieg im Lager bestätigt.

Im Jahre 1932 war ich nur einfacher SA-Mann. Ich fuhr mit meiner Frau durch Hangelar bei Bonn, als der damalige Kreisleiter der KPD aus seinem Haus auf mich schoß. Die Kugel traf die Tür neben mir, genau zwei Handbreit unter meinem Kopf. Ich verzichtete auf Strafverfolgung, und Hitler dankte mir dafür.

Zu Weihnachten 1933 ließ Dr. Goebbels im rotesten Stadtteil Groß-Berlins längs einer der Hauptstraßen im Kommunistenviertel einen riesigen Gabentisch aufstellen. Nationalsozialistische und kommunistische Familien wurden gemeinsam beschert. Während dieser sehr zu Herzen gehenden Stunde erschien einer der führenden Kommunisten. Er war soeben aus dem Gefängnis entlassen worden, obwohl er eine Anzahl böser Gewalttaten auf dem Gewissen hatte. Ich sah ihn kommen, denn man hatte ihn vom Gefängnis direkt bis an den Gabentisch gefahren. Dort sah er seine Familie im Kreise seiner alten Kameraden – zugleich aber seinen größten Gegner, Dr. Goebbels, und dessen Männer. Diese Minuten gehören heute noch zu den schönsten meines Lebens.

„Schöner konnte dieses Weihnachten nicht sein“, sagte Goebbels, und er hatte recht. – Es waren übrigens die Russen, die 1946 beim IMT in Nürnberg dafür sorgten, daß die SA im ganzen freigesprochen wurde, somit nicht zu den sogenannten „verbrecherischen Organisationen“ zählte.

Wo hat es jemals ein 70-Millionen-Volk höchster Zivilisation und Kulturstufe gegeben, das bei einer Wahl 98% seiner Stimmen einem einzigen Mann gab? Nirgends! „Für mich gibt es keine Gegner mehr in diesem Volk“, sagte Adolf Hitler in meiner Gegenwart, als er gefragt wurde, ob er jene 2% kenne.

Während der Berliner Olympiade 1936 erlebte ich, wie Hitler sagte, man müsse versuchen, so traurig es sei, den Medaillensegen für die deutschen Sportler zu bremsen – es werde sonst den ausländischen Gästen gegenüber langsam peinlich.

Der Mann war wirklich kein Diktator – aber die Verleumder haben stets versucht, ihn als solchen hinzustellen. Und die Menschen sind nun einmal so, sie glauben lieber das Böse als das Gute, lieber das Falsche als das Richtige – vor allem dann, wenn sie vermuten, auf diesem Weg möglichst viel zu profitieren, was sich auf Dauer jedoch stets als Irrtum erweist.

Adolf Hitler hat ganz gewiß niemals den Krieg gewollt, ganz im Gegenteil hoffte er, einen sehr langen Frieden vor sich zu haben. All seine tatsächlichen Interessen waren nämlich ausschließlich im Frieden zu verwirklichen. Unter denen, die ihn und das ganze deutsche Volk bis heute verleumden, ist und war so gut wie keiner, der ihn wirklich persönlich, als unabhängiger Mensch erlebte, und zwar lange genug, um gerecht urteilen zu können.

Seine Pläne für die Nachkriegszeit waren gewaltig – von der Bekämpfung der Krebskrankheiten bis hin zu den riesigen Werken, welche er zusammen mit den Staaten Afrikas in der Sahara bauen wollte, um die Sonnenenergie zu nutzen. „Man braucht nicht mit allen verbündet oder gar verschworen zu sein – ohne die internationalen Bindungen kann man allen viel besser helfen“ – das war seine Meinung. Höchst interessante Pläne lagen schon vor – wir alle wollten so bald wie möglich Frieden. Hitler bot ihn vier- oder fünfmal an und bekam – keine Antwort! Kann man ihn trotzdem schuldig nennen, verbrecherisch – einen Diktator?

Der Leser möge selbst entscheiden, sich aber darüber im Klaren sein, daß Unwahrheit stets zum Nachteil für alle ist. Gerade das Vergangene sollte für den Beschauer klar sein bis ins Innerste, wie ein wertvoller Diamant, ebenso natürlich und fest.

Teil 10 – Ein Wort an die Verleumder

Und nun noch ein Wort an die Verleumder selbst. Ein Wort aus der Feder Friedrich Nietzsches, der wohl einer der markantesten Denker, der mutigsten, der ernstesten war:

„Und dies ist die Erzählung von Zarathustras Gespräch mit dem Feuerhunde: Die Erde, sagt er, hat eine Haut; und diese Haut hat Krankheiten. Eine dieser Krankheiten heißt zum Beispiel: ‚Mensch‘. Und eine andere dieser Krankheiten heißt ‚Feuerhund‘: über den haben sich die Menschen viel vorgelogen und vorlügen lassen.
Dies Geheimnis zu ergründen ging ich über das Meer, und ich habe die Wahrheit nackt gesehen, wahrlich! Barfuß bis zum Halse.
Was es mit dem Feuerhund auf sich hat, weiß ich nun, und insgleichen mit den Auswurf- und Umsturz-Teufeln, vor denen sich nicht nur alte Weibchen fürchten.
Heraus mit dir, Feuerhund, aus der Tiefe! rief ich, und bekenne, wie tief diese Tiefe ist! Woher ist das, was du da heraufschnaubst?
Du trinkst reichlich am Meere: das verrät deine versalzte Beredsamkeit! Fürwahr, für einen Hund aus der Tiefe nimmst du deine Nahrung zu sehr von der Oberfläche!
Höchstens für den Bauchredner der Erde halte ich dich, und immer, wenn ich Umsturz- und Auswurf-Teufel reden hörte, fand ich sie gleich dir: gesalzen, lügnerisch und flach.
Ihr versteht zu brüllen und mit Asche zu verdunkeln! Ihr seid die besten Großmäuler und lerntet sattsam die Kunst, Schlamm heiß zu sieden.
Wo ihr seid, da muß stets Schlamm in der Nähe sein, und viel Schwammichtes, Höhlichtes, Eingezwängtes: das will in die Freiheit.
‚Freiheit‘ brüllt ihr alle am liebsten; aber ich verlernte den Glauben an ‚große Ereignisse‘, sobald viel Gebrüll und Rauch um sie herum ist.
Und glaube mir nur, Freund Höllenlärm! Die größten Ereignisse – das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillesten Stunden.
Nicht um die Erfinder von neuem Lärme: um die Erfinder von neuen Werten dreht sich die Welt, unhörbar dreht sie sich…“

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Teil 11 – Schlußwort

Es ließe sich zu dem Thema noch ungeheuer viel sagen. Ich habe mich möglichst auf das beschränkt, was ich aus eigener Erfahrung weiß. Mir lag es nicht daran, mit früheren Gegnern abzurechnen – das haben wir nicht nötig. Mir ging es eigentlich um zweierlei:

a) festzustellen, wie abscheulich und gemein gegen uns Deutsche seit Jahrzehnten gelogen wird und

b) darauf hinzuweisen, wer das tut und warum es geschieht.

Die Kreise, von denen die weltweite Verleumdung unseres Volkes seit Jahrzehnten betrieben wurde, sind selbst in jeder Beziehung das krasseste Gegenteil von uns Deutschen. Sie sind mehr oder weniger der Abklatsch ihres Propheten Karl Marx. Sie verraten sich immer deutlicher dadurch, daß sie nicht nur uns Deutsche durch Lügen vernichten wollen, sondern auch andere Völker. Zum Beispiel die Chilenen, die Spanier, die Südafrikaner, die Araber. Auch ihnen werfen sie die schlimmsten Verbrechen vor, auch gegen sie hetzen sie fortgesetzt auf internationaler Ebene, ja sogar unter Inanspruchnahme internationaler Mammutorganisationen.

Wer sie durch ihre Taktik kennenlernte, der weiß genau, daß ihnen die Lügerei nur Mittel zum Zweck ist im Kampf um die Weltmacht. Sonst würden sie nämlich den Mut haben, auch die Mächtigen zu verleumden: Rußland, China und die USA. Jenen wird kein Haar gekrümmt! Was haben diese Staaten allein nur in ihren eigenen Ländern, ihren eigenen Menschen gegenüber auf dem Kerbholz? Darüber wird kein Wort veröffentlicht. Man versucht sogar, sich mit jenen geistig gegen uns zu verbünden – was im Falle USA nicht schlecht gelungen ist. Wenn ich mich nur daran erinnere, welch abscheuliche Hetzpropaganda ein General Eisenhower gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in riesigen Mengen an seine Offiziere verteilen ließ!

Und wer weiß noch, daß die Polen sich 1945 in Deutschland dermaßen grauenhaft benahmen, daß die russischen Truppen sich teilweise gegen die Polen schützend vor die deutsche Bevölkerung stellten? Was veranlaßt die Verleumder, über das Schicksal der Juden sowohl in der UdSSR als auch in den USA zu schweigen? 1961 habe ich in Buffalo (USA) eine der größten Synagogen mitten in der Stadt gesehen, die soeben abgebrannt war und anscheinend nicht wieder aufgebaut wurde. Ich habe daraufhin viele angesehene Amerikaner gefragt, wie das zu verstehen sei. Sie zuckten lediglich mit den Schultern und lachten ein wenig hämisch, das war alles. Dann fragte ich gezielt: „Wann wird sie wieder aufgebaut?“ Antwort: „Wir wissen nicht, ob sie wieder aufgebaut wird!“

Obwohl in den USA die Hetze gegen unser Volk und seine Geschichte weitaus am stärksten und widerlichsten betrieben wird, ist – meine ich – der größere Teil des Volkes nicht bereit, das alles zu glauben.

Die verbrecherischen Verleumder, die die ganze Menschheit gegen unser deutsches Volk und seine Geschichte aufhetzen – und ähnlich auch gegen ganz bestimmte andere Völker verfahren – sagen aber nichts dagegen, wenn von seiten des internationalen Kapitalismus/Marxismus eine Entwicklung gefördert wird, die auf lange Sicht gesehen mit absoluter Sicherheit alles Leben auf dieser Erde zerstört und vernichtet. Ich brauche nur auf jenes grauenhafte Thema „Atommüllvernichtung“ hinzuweisen.

Man weiß nicht, wohin mit diesem mörderischen Stoff, dessen Ausmaß unaufhaltbar wächst. Weil sich die Lagerung auf dem Meeresgrund schon jetzt als viel zu gefährlich erweist, sieht man nur noch die eine Möglichkeit, ihn in besonders tiefen Meeresspalten zu deponieren. Dort wird dieser Abfall – so hofft man – erst in etwa 10,000 Jahren aktiv werden. Wenn sich die inzwischen angesammelte Abfallmenge jedoch bereits in nur 1,000 Jahren nicht mehr bändigen läßt, dann dürfte das reichlich genügen, alles Leben auf unserer Erde in kürzester Zeit total zu vernichten!

Ich frage: Wer sind jene internationalen Diktatoren, die mit einem Höchstmaß an Roheit und Rücksichtslosigkeit sowie Verantwortungs- und Gewissenlosigkeit es wagen, weiterhin Atommüll zu erzeugen, obwohl sie genau wissen, daß die ungeheuren Gefahren für alles Leben mit jeder zusätzlich versenkten Abfalltonne ins Gigantische wachsen und nie mehr aufzuhalten sind!

Wer so etwas duldet, wer dagegen nicht auftritt, wer jene Diktatoren der Wirtschaft und des Mammons nicht als die weit schlimmsten Verbrecher aller Völker und Zeiten brandmarkt, der hat weiß Gott nicht das mindeste Recht, Vergangenem gegenüber Kritik zu üben.

Jene, welche uns Deutsche und unsere Geschichte verleumden, waren und sind die eigentlichen Schuldigen an den großen Kriegen gewesen und sie sind zugleich die Wegbereiter jener hier besonders erwähnten Diktatoren des Weltkapitals.

So schließt sich der Kreis, und verständlicher wird, was uns so unbegreiflich schien.

Und gerade darum, weil wir jetzt wissen, was wir damals höchstens zu ahnen vermochten, muß ich diese Gelegenheit wahrnehmen, um jener Zehntausende – wahrscheinlich sogar Hunderttausende guter deutscher Menschen zu gedenken, die vom 8. Mai 1945 ab langsam und in großem Schmerz dahinstarben, weil ihre Heimat- und Vaterlandsliebe, ihr Anstand und ihre Treue zu Volk und Reich all diese gemeine Lügerei einfach nicht ertragen konnte. Viele von ihnen sah ich schon im Lager an dieser seelischen Not sterben – und nicht wenige von ihnen gaben sich in ihrer Verzweiflung selbst den Tod.

Ich weiß, daß ich als Deutscher geboren wurde, um als Deutscher zu leben und meine Pflicht zu erfüllen. Dies entspricht der ewigen Ordnung dieser Welt, in der wir leben. Wer bewußt gegen diese Ordnung handelt, kann nur ein Verräter sein, ein Lump! Er schadet allen anderen. Keine Philosophie, keine Religion, keine Mathematik kann jemals stärker sein als die ewige ethische Gesetzmäßigkeit der Natur!

„Dies über alles: Sei dir selber treu!
Und daraus folgt so wie die Nacht dem Tage,
du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.“
Shakespeare, Hamlet I,3 (Polonius)

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Teil 12 – Nachtrag

Ob einleuchtend oder nicht – es ist eine unleugbare und täglich neu bewiesene Tatsache, daß Adolf Hitler heute nach Jesus Christus der bekannteste Mensch auf dieser Erde ist. Insbesondere bei den Großmächten ist er heute noch – politisch gesehen – sehr lebendig, denn er wird immer wieder und weltweit als Zeuge zitiert und fortgesetzt geschildert und beschrieben. Zeitschriften, Bücher, Filme, Rundfunk, Fernsehen, Parlamente und zahllose Redner aller Völker benutzen 31 Jahre nach seinem Tod jede sich bietende Gelegenheit, diesen Mann auszunutzen, an ihm zu verdienen. Das krasseste Beispiel, das ich selbst erlebte, muß ich hier noch erwähnen:

In einer freien Rede, die ich in Ulm/Donau hielt, wollte ich feststellen, daß es in der Politik nie hundertprozentige Urteile geben kann. Je naturgemäßer eine Lehre ist, umso mehr menschliche Disziplin brauchen ihre Anhänger. Je mehr Opfer infolgedessen gefordert werden müssen, umso kleiner ist die Zahl der echten Anhänger, Kämpfer und Gläubigen.

Ich sagte: „Es soll ja niemand glauben, jeder, der früher einmal das Braunhemd trug, sei heute mein Freund. Im Gegenteil – mein Urteil in dieser Beziehung ist besonders streng, weil ich weiß, daß die Zahl der Nationalsozialisten umso kleiner wurde, je rasanter die Zahl der Parteigenossen zunahm! Wenn heute jemand mit dem Finger auf einen Bundesminister oder Parteivorsitzenden zeigt, der früher einen Posten in der NSDAP hatte, dann interessiert mich das nicht, den ich weiß, der kann niemals ein Nationalsozialist gewesen sein. Er ‚tat nur so‘ – und wird daher sein Leben lang immer wieder nur ’so tun‘.

Und zum Schluß sagte ich: „Sehr schlimm war es, daß z. B. Ribbentrop und Bormann – zwei äußerst verschiedene Menschen – beide keine Nationalsozialisten waren. Eine falsche politische Einstellung ist schon verhängnisvoll, aber eine angeblich positive politische Einstellung zeigen, sie dann jedoch zu mißbrauchen und zu verraten, das ist katastrophal.“

In diesem Zusammenhang erwähnte ich, daß ich nach dem Krieg – 1948/49 – Herrn Bormann in Buchloe auf dem Bahnhof gesehen hätte. Diese Bemerkung löste eine Lawine aus und eine führende deutsche Illustrierte bat mich um eine Unterredung. Ich erklärte mich dazu bereit, wenn zuvor eine eindeutige Antwort auf folgende, mich damals ganz besonders interessierende Frage gegeben würde: „Ist es richtig, wenn ich annehme, daß die offizielle Version von Hitlers Ende teilweise der Wahrheit nicht entspricht? Unter ‚teilweise‘ verstehe ich ‚zu einem wesentlichen Teil‘.“

Die Herren der Illustrierten-Redaktion zogen sich zu einer kurzen Beratung zurück und erklärten dann, es sei so, sie sei in wesentlichen Teilen unzutreffend. Darauf sagte ich, es sei mir völlig unerfindlich, wieso eine große Illustrierte sich ein solch enormes Verdienst entgehen lassen und jahrelang schweigen könne. Die Antwort lautete: „Jedes Ding zu seiner Zeit, lieber Prinz!“…

Diese Unterredung blieb mir als besonders aufschlußreich und interessant in Erinnerung. Und das ist auch ein Grund dafür, daß ich dieses Büchlein schrieb, obwohl es mir als Versuch einer Deutung der Persönlichkeit Adolf Hitlers aus meiner Sicht ein wenig unvollständig erscheint.

Gerade zu diesem Zeitpunkt erhielt ich unverhofft die wohl interessanteste und wertvollste Ergänzung, die sich denken läßt: Adolf Hitlers letzte Äußerungen kurz vor Kriegsende – eine bisher unbekannte Niederschrift.

Der Leser wird sich fragen, ob diese Aufzeichnungen echt sind. Auch wir haben das naturgemäß oft und ernsthaft überlegt. Ich kann nur sagen: Es ist Hitlers Stil, es sind zweifellos seine Gedanken, die Stimmung jener Tage kommt in verblüffender Weise zum Ausdruck, und sie wurde von zuverlässiger Stelle übergeben – um der Wahrheit willen – nur darum!

Die im folgenden* wiedergegebenen Darlegungen Adolf Hitlers wirken auf mich, der ich ihn bis 1936 persönlich gut kennenlernte, wie ein Bekenntnis des bald für immer Scheidenden. Ganz offen sagt er, wie er die Dinge sah – gerade das zu lesen ist für uns alle von großer Bedeutung, denn:

Verschwiegene Wahrheit bringt Unheil!
Friedrich Nietzsche

*KRITIK-Folge Nr. 70: Adolf Hitler – ein Leben für Deutschland und Europa.







Pressemitteilung

 

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich
Politischer Gefangener in der JA-Stein, H.Nr. 46484
A-3504 Krems/Stein, Steiner Landstrasse 4

Inzwischen ca. 14 Jahre menschenrechtswidrig in Haft !

Terrorisiert mit STASI-Methoden seit einem viertel Jahrhundert !

P R E S S E M I T T E I L U N G

anlässlich des sechsten (!) gegen mich inszenierten politischen Schauprozesses ; Landesgericht Krems am 26. März 2018 ; Richter Dr. Gerhard Wittmann, Staatsanwältin Mag. Suzanne Weidecker.

Urteil : weitere 4 Jahre Haft nach §3h VerbotsG und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter wegen « Leugnung des Holocaust ». Zwischenruf aus dem Publikum : « STALIN LEBT ! »

DIE FAKTEN :

Natürlich habe ich nie die Shoa in Abrede gestellt ! An Hand der sechs mich betreffenden Gerichtsakten wäre dies leicht zu beweisen. Hingegen versuche ich nunmehr seit mehr als zwei Jahrzehnten – im vollkommenen Einklang mit meinem akademischen Eid als Naturwissenschaftler und der vom VerbotsG ausdrücklich garantierten Freiheit der Wissenschaft – unsinnige Behauptungen in dem Zusammenhang richtig zu stellen. Münchhausiaden, die zum Teil dermassen grotesk sind, dass deren Sinn und Zweck nur der sein kann, Hass, Zwietracht und Unfrieden ins Volk zu tragen und antisemitische Vorurteile zu befeuern ! Verbreiter dieser Absurditäten sind durch die Bank Linksradikale, die daraus pekuniere und politische Vorteile schöpfen wollen. Mein Bemühen, diesem schändlichen Treiben Einhalt zu gebieten wird u.a. auch von vielen jüdischen Bürgern weltweit unterstützt !

Mein jüngstes Versenden von Informationsmaterial (vorwiegend aus jüdischen Quellen) an staatliche und politische Verantwortungsträger (was zu gegenständlichen Anklage führte) ist natürlich – entgegen der unerträglichen Lügenhetze der Staatsanwältin Mag. Weidecker im Gerichtssaal *) – kein Verbrechen und kein Verstoss gegen das Verbotsgesetz ! Dieses pönalisiert nämlich ausschliesslich die öffentliche Verbreitung historischer Fakten in einem, das NS-Regime verherrlichendem Kontext.

Richter Dr. Wittmann und Staatsanwältin Mag. Weidecker kennen natürlich das VerbotsG. Sie liessen sich aber dazu herab, die Laienrichter zu täuschen um ein ihnen genehmes Urteil zu erzwingen !

Um diesen Verbrechen die Krone aufzusetzen, beantragte Frau Staatsanwältin Mag. Weidecker auch noch meine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter ! In den drei, dem Gericht vorliegenden Gutachten des gerichtlich beeideten Sachverständigen für Psychiatrie über meine Person ist allerdings von einer derartigen Forderung oder Empfehlung nichts zu lesen ! Dass ein Gericht die Geschworenen dazu missbraucht, ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Gutachten « zu korrigieren », das sei sogar in Österreich noch nicht vorgekommen, meinen Juristen.

Das gegenständliche Willkürurteil ist eine erneute Verhöhnung des Rechts und ein eklatanter Bruch der verbrieften Menschenrechte !

DI Wolfgang Fröhlich

(*) Nach der Verhandlung in Krems erzählte mir ein Beamter, dass jemand aus dem Publikum die widerliche Hetze der Staatsanwältin mit den Worten « Heil Hitler, Frau Freisler » quittierte…

– – – – – – –

Ersuche um einen Kostenbeitrag für meine Verteidigung (Honorar für Anwalt) – DANKE !

IBAN : AT3301 000 000 0 5460195 ; BIC : BUND ATWW

DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484


Дипломированный инженер Вольфганг Фрёлих

Политический заключенный в тюрьме Штайн, номер заключенного 46 484

A-3504, Кремс/Штайн, Штайнер Ландштрассе 4, Австрия

К этому времени уже на протяжении почти 14 лет в заключении, что нарушает права человека!

Уже около четверти столетия подвергаюсь террору с использованием методов восточногерманской службы безопасности (Штази)!

ПРЕСС-РЕЛИЗ

По поводу шестого (!) инсценированного против меня политического показательного процесса; суд земли Кремс 26 марта 2018 года; судья доктор Герхард Виттман, государственный прокурор магистр Сюзанна Вайдеккер.

Приговор: еще четыре года тюремного заключения в соответствии с §3h Закона о запрете и направление в учреждение для душевно ненормальных преступников из-за «отрицания Холокоста». Реплика из публики: «СТАЛИН ЖИВ!»

ФАКТЫ:

Естественно, я никогда не оспаривал Шоа! С помощью шести касающихся меня судебных дел это можно было бы легко доказать. Напротив, я теперь уже больше двух десятилетий пытаюсь откорректировать – в полном соответствии с моей академической присягой как естествоиспытателя и определенно гарантированной Законом о запрете свободой научных исследований – бессмысленные утверждения в этом контексте. Сказки барона Мюнхгаузена, которые иногда настолько гротескны, что их смысл и цель может состоять только в том, чтобы способствовать ненависти, раздору и разладу в народе и разжигать антисемитские предрассудки! Распространители этих абсурдностей – это все без исключения левые радикалы, которые хотят получать из этого финансовые и политические преимущества. Мои старания остановить эти позорные действия поддерживаются, кроме всего прочего, также многими еврейскими гражданами по всему миру!

Недавняя отправка мною информационного материала (преимущественно из еврейских источников) государственным и политическим ответственным лицам (что и привело к нынешнему обвинению), естественно – вопреки невыносимой лживой травле со стороны государственного прокурора магистра г-жи Вайдеккер в зале судебного заседания (*) – отнюдь не является преступлением и не представляет собой нарушение Закона о запрете! Ведь этот закон объявляет наказуемым именно исключительно общественное распространение исторических фактов лишь в одном, прославляющем национал-социалистический режим контексте.

Судья доктор Виттман и прокурор магистр Вайдеккер, естественно, знают Закон о запрете. Однако они опустились до того, что ввели в заблуждение присяжных, чтобы вынудить тех вынести желанный им приговор!

Чтобы увенчать эти преступления, госпожа прокурор магистр Вайдеккер также предложила направить меня в учреждение для душевно ненормальных преступников! Но в трех предоставленных суду экспертизах о моей личности экспертов-психиатров, давших присягу суду, нельзя прочесть ни слова о таком требовании или рекомендации! То, что суд злоупотребляет присяжными заседателями, чтобы «исправить» заказанную им самим экспертизу, этого еще не бывало даже в Австрии, мои юристы.

Нынешний приговор произвола – это новое издевательство над правосудием и явное нарушение гарантированных законом прав человека!

(*) После процесса в Кремсе один полицейский рассказывал мне, что кто-то из публики отреагировал на гнусную травлю со стороны прокурора словами «Хайль Гитлер, госпожа Фрайслер» …

– – – – – – –

Прошу о взносе для расходов на мою защиту (гонорар для адвоката) – СПАСИБО!

IBAN : AT3301 000 000 0 5460195 ; BIC : BUND ATWW

DI Wolfgang Fröhlich, JA-Stein, H.Nr. 46484

Дипломированный инженер Вольфганг Фрёлих, тюрьма Штайн, номер заключенного 46484.










Europawahl 2019

Meine am Ostermontag veröffentlichte Wahl zum Kandidaten der Partei „Die Rechte“ für die Europawahl hat zum Vorwurf der Zersplitterung geführt. Doch damit hat dieser Schritt nichts zu tun. Ich habe mich jahrelang um Unterstützung bemüht für den öffentlichen Vorstoß zur Abschaffung des Paragraphen 130 – Volksverhetzung im deutschen Strafgesetzbuch (StGB). Offenbar war die Angst, sich damit strafbar zu machen, zu groß. Nur die Minipartei „Die Rechte“ beteiligte sich, weil auch sie die Grundrechte der BRD und damit insbesondere die Freiheit der politischen Meinung drastisch eingeschränkt sieht. Wir wollen zusammen das nicht länger hinnehmen und es in die politische Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Europawahl bringen.

Bereits vor sechzehn Jahren hat dar damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) am 31. Januar 2002 nachfolgenden Satz – man könnte schon von einem Hilfeschrei sprechen – der dpa. übergeben, von wo es in viele Medien übernommen wurde:
„Die Justiz ist im Würgegriff der Politik“

Es hat sich seither nichts geändert. Der jetzige Vorsitzende, Jens Gnisa, brachte am 17. August 2017 sein Buch auf den Markt mit dem Titel: „Das Ende der Gerechtigkeit„. Die Ursache für diesen unerträglichen Notstand, der zwei Grundpfeiler der Demokratie erschüttert, liegt in diesem Paragraphen 130, insbesondere Absatz 3. Es ist jetzt bereits die Unabhängigkeit der Richter nicht mehr gegeben und desgleichen nicht mehr die Freiheit der Meinung, der Forschung und der Presse nach Artikel 5 GG.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerG) hat bereits im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 4. November 2009 diesen Paragraphen 130 Abs. 3 in Frage gestellt, indem es feststellt, daß das einzige Indiz für die Strafbarkeit einer Aussage zum NS in einer Vermutung bestünde. Eine solche, so das BVerG, ist aber nicht justiziabel. Trotzdem werden kritische Bürger aufgrund dieses Paragraphen von Richter (im Würgegriff der Politik) auch heute noch sogar ins Gefängnis geschickt.

Wie ist dergleichen möglich? Das ist nur zu erklären dadurch, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Nationalstaat ist. Wir brauchen nur die mehr als 200 US-Militärbasen auf deutschem Boden anzuschauen, um zu erkennen, daß wir immer noch besetztes Land sind.

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen mit der Kapitulation der Wehrmacht Das wurde von angesehenen Völker- und Staatsrechtlern in den siebziger Jahren mehrfach bestätigt. Jeder Bürger kann sich davon aber auch insofern überzeugen, als er nur den Artikel 146 – den allerletzten des Grundgesetzes – aufzuschlagen und zu lesen braucht, worin es heißt:
Daß dieses Grundgesetz so lange Gültigkeit hat, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung gibt. Wir haben keine eigene Verfassung. Daran ändern auch die Aussagen vom Bundespräsidenten Roman Herzog und Bundestagsvorsitzenden Norbert Lammert nichts, als sie erklärten: Grundgesetz und Verfassung seien jetzt gleichgesetzt. Das Grundgesetz sei unsere Verfassung, da es vom Volk in der Anerkennung des Zwei-Plus-Vier Vertrages verabschiedet worden wäre.
Allerdings ging es in diesem Zwei-Plus-Vier Vertrag überhaupt nicht um die Verfassung, sondern um die Vereinigung von BRD und DDR.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte im Zusammenhang mit einem Vierhundertjahresgedenken an einen furchtbaren Krieg in Mitteleuropa.
Dieser begann vor 400 Jahren – 1618 – und wird seitdem offiziell „Der Dreißigjährige Krieg“ genannt. Bei einem solchen Gedenken tauchen entsetzliche Bilder und Zahlen vor unseren Augen auf. Der Hauptkriegsschauplatz war Mitteleuropa. Deutschland verlor die Hälfte seiner Bevölkerung, insbesondere auf dem Land wurden 50 % aller Menschen entweder als Soldaten und Söldner verheizt oder bestialisch ermordet. In den Städten waren es offenbar nur 30 %. Es gingen Tausende von Dörfern und ebenfalls Städtchen verloren. Wir finden noch heute auf Generalstabskarten den Ausdruck „Wüstung“ und können dort die Reste einer alten Siedlung oder kleinen Stadt erahnen.

Doch bereits während und gleich nach diesem Krieg befaßten sich kluge und gebildete Köpfe mit der Frage: Wie müßte denn nun ein Staat aussehen der wirklich den Menschen dient. Sie kamen zu sehr unterschiedlichen Antworten. Ich nenne hier nur vier Namen:

Tommaso Campanella, „Der Sonnenstaat“ (La città del Sole)
Hugo Grotius
Thomas Hobbes mit seinem Leviathan und
Baruch De Spinoza, der damals schon, also in der Mitte des Siebzehnten Jahrhunderts, klipp und klar erklärte, der Zweck des Staates ist in Wahrheit die Freiheit.

Vor hundert Jahren – auch dieses Tages könnten wir gedenken – wurde in einem entsetzlichen Diktat, zynischerweise Friedensvertrag genannt, den Deutschen nahezu alles weggenommen, was noch vom Krieg übriggeblieben war: Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge, Tiere usw.

Diesmal standen die Deutschen erstaunlicherweise bereits nach fünfzehn Jahren wieder auf und begründeten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit das Dritte Reich. Wir Älteren haben dieses ja noch in allerdeutlichster Erinnerung, nicht zuletzt aus unserem Schulunterricht in den dreißiger und vierziger Jahren.

Und wieder wurde alles in unvorstellbarer Grausamkeit zerschlagen, zerbombt, vernichtet und mehr als fünfzehn Millionen Deutsche aus ihrer alten Heimat in Ostdeutschland und Osteuropa vertrieben.

Jetzt sind 73 Jahre nach Kriegsende vergangen. Und immer noch wird aufgerüstet, drohen in der Ferne die Kanonen und Raketen und Atombomben. Immer noch wollen JENE die europäischen Völker mit Macht vernichten, auflösen und z.B. den deutschen Menschen zu einer neuen Mischgeburt umzüchten. Das ist keine Phantasie, sie können es alles nachlesen, z.B. im Hooton-Plan des Anthropologen Earnest Hooton. Wie überhaupt alles, was hier gesagt worden ist, ausführlich in Zeitschriften und im Internet und bei Gericht von mir dargestellt wurde,

Jetzt scheint „Die Justiz im Würgegriff der Politik“, und „Das Ende der Gerechtigkeit“ sowie die Planung JENER, die europäischen Völker genetisch grundsätzlich zu verändern, das heißt, eine Afro-Eurasische Mischbevölkerung zu züchten, diese aufgeschreckt zu haben.

Wir stehen gemeinsam vor der Frage: Wollen wir unser jeweilig eigenes Volkstum und unsere persönliche Eigenart einem Moloch, genannt „JENE“ oder „Globalisten“ oder „Eine-Welt-Herrschaft“ oder auch einem Leviathan preisgeben?

Wir stehen wieder vor der Aufgabe nach der Gestaltung eines erden- und menschenwürdigen Staates. Es hat ein so fundamentaler Umbruch stattgefunden, daß wir nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Es kracht und knistert in allen Balken.

Nutzen wir die Europawahl 2019, um uns endlich angemessene Vorstellungen zu bilden und die vielfältigen klugen Gedanken großer Europäer einzubeziehen bzw. auszuwerten für das neu zu gestaltende Staatswesen der Zukunft. Vor allen aber müssen wir so schnell wie möglich wieder ein Rechtsleben herstellen, das den Namen von Recht und Gerechtigkeit auch verdient.

UH

Ursula Haverbeck

Vlotho, den 10. April 2018




Европейские выборы в 2019 году

Мой опубликованный в пасхальный понедельник выбор кандидатом партии «Правых» на европейских выборах вызвал упреки в расколе. Однако этот шаг не имеет ничего общего с этим. Я много лет старалась получить поддержку для общественного наступления с целью отмены параграфа 130 – народное подстрекательство («разжигание розни») в немецком уголовном кодексе (УК). Очевидно страх тем самым нарушить закон и подвергнуться наказанию был слишком велик. Только минипартия «Правые» («Die Rechte») участвовала в этих действиях, так как также она считает, что этот параграф резко ограничивает основные права ФРГ и, в особенности, свободу высказывания политического мнения. Мы вместе больше не хотим мириться с этим и хотим ознакомить политическую общественность с этой проблемой в связи с европейскими выборами.

Уже шестнадцать лет назад тогдашний председатель Немецкого союза судей (DRB) 31 января 2002 года высказал агентству ДПА следующее предложение – его можно было даже назвать призывом о помощи, которое затем распространилось по многим средствам массовой информации:

«Юстиция находится в удушающих тисках политики».

С тех пор это положение совершенно не изменилось. Нынешний председатель Союза судей, Йенс Гниза, 17 августа 2017 года выпустил книгу с заголовком: «Конец правосудия». Причина этого невыносимого бедственного положения, которое потрясает две опоры демократии, кроется в этом параграфе 130, в частности, в абзаце 3. Уже больше не существует независимости судей, и также теперь нет больше свободы высказывания мнения, свободы исследований и свободы прессы, как это предусматривает статья 5 Основного закона.

Федеральный конституционный суд (BVerG) уже в так называемом Вунзиделськом приговоре от 4 ноября 2009 года поставил под сомнение этот параграф 130, Абзац 3, констатировав, что единственная косвенная улика для наказуемости какого-либо высказывания о национал-социализме состоит в предположении. Однако такое предположение, по словам Федерального конституционного суда, не является подсудным. И все же судьи (находящиеся в удушающих тисках политики) также еще сегодня на основании этого параграфа отправляют критически настроенных граждан даже в тюрьму.

Как такое возможно? Это можно объяснить только тем, что Федеративная Республика Германия – это не суверенное национальное государство. Нам достаточно посмотреть только на больше чем 200 американских военных баз на немецкой земле, чтобы понять, что мы – все еще оккупированная страна.

Германская империя (Рейх) не погибла вместе с капитуляцией Вермахта. Это было неоднократно подтверждено уважаемыми специалистами по международному праву и по государственному праву в семидесятые годы. Однако каждый гражданин может и сам убедиться в этом, когда он откроет статью 146 – самую последнюю статью Основного закона – и прочтет там следующие слова:

«Настоящий Основной закон прекратит свое действие в день, когда вступит в силу Конституция, принятая свободным решением немецкого народа».

У нас нет собственной конституции. В этом факте ничего не меняют и высказывания Федерального президента Романа Герцога и председателя Бундестага Норберта Ламмерта, когда они заявляли: Теперь Основной закон и конституция приравнены. Основной закон – это наша конституция, так как она якобы была принята народом в признании договора «Четыре плюс два».

Однако в этом договоре «Четыре плюс два» речь вообще шла не о конституции, а об объединении ФРГ и ГДР.

Давайте бросим взгляд в историю в связи с четырехсотлетним воспоминанием о страшной войне в Центральной Европе.

Она началась 400 лет назад – в 1618 году – и называется с тех пор официально «Тридцатилетней войной». При воспоминании об этом событии перед нашими глазами возникают ужасные образы и цифры. Основным театром военных действий была Центральная Европа. Германия потеряла половину своего населения, в особенности в сельской местности 50% всех людей были либо бессмысленно загублены как солдаты и наемники, либо зверски убиты. В городах, очевидно, погибло только 30%. Тысячи деревень и также городков исчезли. Еще сегодня мы находим на картах генерального штаба выражение «Wüstung» (покинутый жителями населенный пункт) и можем предположить там остатки старого поселения или маленького города.

Все же, уже во время этой войны и после нее умные и образованные головы занялись вопросом: Как же должно выглядеть государство, которое действительно служит людям. Они пришли к совершенно разным ответам. Я назову здесь только четыре имени:

Томмазо Кампанела, «Город Солнца» (La città del Sole)

Гуго Гроций

Томас Гоббс с его «Левиафаном» и

Барух де Спиноза, который уже тогда, т.е. в середине семнадцатого века, коротко и ясно объяснил, что цель государства – это на самом деле свобода.

Сто лет назад – также об этом дне мы могли бы вспомнить – в результате ужасного диктата, циничным образом названного мирным договором, у немцев отобрали почти все, что еще осталось у них после войны: машины, сельскохозяйственные орудия, транспортные средства, животные и т.д.

На этот раз немцы ко всеобщему удивлению снова встали на ноги уже через пятнадцать лет и с захватывающей дух скоростью основали и укрепили Третий Рейх. Мы, старики, все еще очень хорошо помним об этом, не в последнюю очередь из-за наших школьных занятий в тридцатые и сороковые годы.

И снова все было разрушено с самой невообразимой жестокостью, разбомблено, уничтожено, и свыше пятнадцати миллионов немцев были изгнаны из их старой родины в Восточной Германии и Восточной Европе.

Теперь прошло уже 73 года после окончания войны. И все еще продолжается гонка вооружений, пушки, ракеты и атомные бомбы угрожают вдали. ОНИ все еще хотят насилием уничтожить европейские народы, растворить их и, например, с помощью новой селекции превратить немцев в новый «смешанный» народ полукровок. Это не фантазия, вы можете прочесть обо всем этом, например, в Плане Хутона антрополога Эрнеста Хутона. Как и вообще все, что было произнесено здесь, уже было подробно описано в журналах, в интернете и представлено мной в суде.

Теперь, кажется, «юстиция в удушающих тисках политики», и «Конец правосудия», а также планы ТЕХ генетически фундаментально изменить европейские народы, то есть, вырастить смешанно афро-евразийское население, испугало их.

Мы вместе стоим перед вопросом: Хотим ли мы отдать нашу в данный момент собственную народность и наше личное своеобразие во власть молоху, названному «ТЕ» или «глобалисты» или «единое мировое господство», или также левиафану?

Мы снова стоим перед задачей создания достойного земли и достойного человека государства. Произошел такой фундаментальный перелом, что мы уже просто не можем продолжать жить и поступать так, как до сих пор. Вся конструкция трещит и рассыпается.

Давайте же используем европейские выборы в 2019 году, чтобы, наконец, сформулировать самим себе подобающие представления и приобщить или оценить разнообразные умные мысли великих европейцев для государства будущего, которое нужно создать заново. Но прежде всего, мы должны как можно скорее снова восстановить правовую жизнь, которая также заслуживает имя права, правосудия и справедливости.

Урсула Хавербек

Флото, 10 апреля 2018 г.