Elon Musk stellt eine verbotene Frage

Dienstag, 29. Mai 2018 , von Freeman um 09:00

Wir kennen Elon Musk als eine schillernde Persönlichkeit mit grossen Ideen, als Unternehmer und Investor. Er ist durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla bekannt geworden.

 

Schon länger liegt er im Streit mit den Konzern-Medien der USA, die ihn seiner Meinung nach unfair behandeln, also Unwahrheiten berichten. Der Streit hat in eine persönliche Auseinandersetzung mit Journalisten über Twitter ausgeartet und er schrieb:

Ihr versteht den Hauptpunkt nicht und lebt in einer Blase von selbstgerechter Heiligkeit. Die Öffentlichkeit vertraut Euch nicht. Das war *vor* der letzten Wahl und wurde danach nur schlimmer. Ihr glaubt mir nicht? Führt eine eigene Umfrage durch …„.

Danach hat Musk eine Frage gezwitschert, die absolut tabu ist und die man nicht stellen darf: „Wem denkt ihr *gehört* die Presse? Hallo.

 

Elon Musk

 

Mit dieser Frage, wem die Medien in den USA gehören, hat er einen Sturm auf Twitter ausgelöst, denn die Frage wurde sofort als „antisemitisch“ ausgelegt.

Dabei, diese Reaktion beweist eigentlich und beantwortet bereits die Frage, wem die Medien gehören, wenn man deshalb als Antisemit bezeichnet wird und die Empörung so gross ist.

Musk hat nichts behauptet, sondern nur gefragt, und schon fällt ein tonnenschwerer Misthaufen auf ihn drauf, um ihn platt zu machen.

Aber lassen wir doch jemanden die Frage beantworten, den man nicht als „Antisemiten“ hinstellen kann.

Hier ist meine Übersetzung eines Artikels, der am 1. Juli 2012 in der israelischen Zeitung „Times of Israel“ erschienen ist.

Der Artikel hat die Überschrift:

„Jews DO control the media“

„Die Juden kontrollieren die Medien“.

Er wurde später aus dem Archiv der Zeitung gelöscht und ist schon lange nicht mehr auffindbar.

Die israelischen Medien berichten oft die Wahrheit über sich selber, aber das war wohl zu viel.

Nur wenn man mit der Wayback-Machine ins Internet-Archiv geht (13. Januar 2013), findet man eine Kopie des Artikels …

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Wir Juden sind eine lustige Rasse. Wir lieben es, mit jedem jüdischen Schauspieler anzugeben. Manchmal behaupten wir sogar, ein Schauspieler sei jüdisch, nur weil wir ihn so mögen, dass wir denken, dass er es verdient, in unserem Team zu sein. Wir prahlen mit jüdischen Autoren, jüdischen Politikern, jüdischen Regisseuren. Jedes Mal, wenn jemand einen Film oder ein Buch oder ein Kunstwerk erwähnt, sagen wir unweigerlich etwas wie „Wussten Sie, dass er Jude war?“ So funktionieren wir.

Wir sind eine getriebene Gruppe, nicht nur in Bezug auf die Kunstwelt. Wir haben zum Beispiel die AIPAC, die im Wesentlichen nur dafür konstruiert wurde, die Agenda in Washington DC voranzutreiben. Und es gelingt bewundernswert. Und wir prahlen damit. Es ist genau das, was wir machen.

Aber der lustige Teil ist, wenn irgendein Antisemit oder Antiisraeli Dinge von sich gibt, wie: „Die Juden kontrollieren die Medien!“ und „Die Juden kontrollieren Washington!“

Plötzlich sind wir in Aufruhr. Wir machen riesige Kampagnen, um diese Leute zu Fall zu bringen. Wir tun was wir können, um sie arbeitslos zu machen. Wir veröffentlichen Artikel. Wir haben ganze Organisationen geschaffen, die existieren, nur um jedem zu sagen, dass die Juden nichts kontrollieren. Nein, wir kontrollieren nicht die Medien, wir haben in DC keinen Einfluss mehr als irgendjemand sonst. Nein, nein, nein, wir schwören: Wir sind wie alle anderen auch!

Versteht sonst jemand (der kein Fanatiker ist) die Ironie?

Seien wir ehrlich zu uns selbst, hier, meine jüdischen Genossen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Jungs in den Büros der grossen Filmproduktionsfirmen, es ist fast obszön. Fast jeder Film oder jede Fernsehshow, ob „Tropic Thunder“ oder „Curb Your Enthusiasm“, ist voller Schauspieler, Regisseure und Autoren, die jüdisch sind. Wussten Sie, dass alle acht grossen Filmstudios von Juden geleitet werden?

Aber das ist nicht alles. Wir kontrollieren auch die Werbung, die in diesen TV-Shows geschaltet werden.

Und nicht zu vergessen AIPAC, der Lieblings-Boxsack jedes Antisemiten. Wir sprechen von einer Organisation, die praktisch den Ältesten von Zion entspricht. Ich werde nie vergessen, als ich in der israelischen Interessenvertretung an der Universität involviert und auf einer der vielen AIPAC-Versammlungen war. Ein Mann stand buchstäblich vor uns und erzählte uns, dass ihr ganzes Ziel darin bestünde, nur mit den Top-50-Schulabgängern zu arbeiten, weil sie schliesslich die Leute sein würden, die Veränderungen in der Regierung vornehmen. Hier bin ich, ein idealistischer kleiner Junge, der zu einer der unteren 50 Schulen (ASU) geht, der einiges an Basisvertretung tun will, und diese Typen sprechen buchstäblich davon, die Regierung zu infiltrieren. Heftig.

Jetzt weiss ich, was jeder sagen wird. Dass jeder versucht Lobbyarbeit zu leisten. Jede Minderheit und jede Mehrheitsgruppe. Dass jede Gruppe einige erfolgreiche Schauspieler und Regisseure hat. Aber das ist ein weiter Weg von der Aussage, dass wir Hollywood und die Madison Avenue betreiben. Dass die Mel Gibsons der Welt zu Recht sagen, dass wir bewusst unsere Macht nutzen, um die Welt zu erobern. Dass wir eine verrückte Verschwörung am laufen haben.

Okay. Fein. Einiges davon ist ein verrücktes Gequatsche.

Aber schauen wir uns das ein bisschen genauer an.

Vielleicht ist es wahr: Alle lobbyieren. Vielleicht stimmt es, dass es Schauspieler jeder Ethnie da draussen gibt. Aber kommt schon. Wir sind diejenigen, die ständig mit diesem Zeug prahlen. Können wir nicht zugeben, dass wir unglaublich erfolgreich sind? Können wir es nicht der Welt sagen?

Ich werde meine Theorie dafür wiedergeben, warum Juden nicht über ihre Kontrolle über die Medien sprechen wollen.

Vor allem, so gern Juden zugeben, dass so viele von ihnen erfolgreich sind und dass so viele von ihnen so viel erreicht haben, hassen sie es zuzugeben, dass es damit zu tun hat, dass sie Juden sind. Vielleicht werden sie zugeben, dass es etwas mit der jüdischen Erfahrung zu tun hat. Aber wie viele Juden werden zugeben, dass von jedem Einzelnen etwas inhärent ist, das ihnen hilft, erstaunliche Dinge zu vollbringen?

Der Vorsitzende der ADL, Abe Foxman, wurde in einem grossartigen Artikel über das Thema interviewt und er sagte, dass er „es vorziehen würde, dass die Leute sagen, dass viele Führungskräfte in der Branche zufällig Juden sind.“ Das fasst die Parteilinie zusammen.

Die Wahrheit ist, die Antisemiten haben es richtig verstanden. Wir Juden haben etwas in jedem von uns eingepflanzt, das uns von jeder Gruppe auf der Welt vollkommen unterscheidet. Wir sprechen von einer Gruppe von Menschen, die gerade in Todeslager gesteckt wurden, Pogrome ertragen mussten und ihre ganze Familie dezimiert wurde. Und dann kamen sie nach Amerika, der eine Ort, an dem sie wirklich so viel Macht haben konnten, wie sie wollten, und plötzlich übernehmen sie es. Bitte erzählt mir nicht, dass irgendeine andere Gruppe auf der Welt das jemals getan hat. Nur die Juden. Und wir haben es schon einmal gemacht. Deshalb wurden die Juden in Ägypten versklavt. Wir waren zu erfolgreich. Sieh dir die Torah an – dort steht es drin. Und wir haben es auch in Deutschland gemacht.

Diese Fähigkeit zum Erfolg, dieser innere Antrieb, kommt nicht von den Jahren der Erziehung oder irgendeiner anderen Art von bedingten Faktoren, sondern von dem inneren Funken in jedem Juden.

Nun, der Grund warum Gruppen wie die ADL und die AIPAC es hassen das zuzugeben ist, weil sie vor allem säkulare Organisationen sind. Ihr ganzes Programm soll beweisen, dass jeder Jude der gleiche ist wie jeder andere Mensch auf der Welt. Ich kann mir keine hanebüchene Agenda vorstellen. Nein, wir sind anders. Wir sind etwas Besonderes.

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Der in Israel geborene bekannte jüdische Jazz-Musiker und gleichzeitig Buchautor und Kritiker des Zionismus, Gilad Azmon, sagt:

Jewish Power is the power to silence criticism of Jewish Power„.

Die jüdische Macht ist die Macht, die Kritik an der jüdischen Macht zum Schweigen zu bringen„.

Übrigens, der Vorname von Musk, ELON, ist jüdisch und bedeutet auf Hebräisch, „Baum“ oder „Eiche“.

Letzte Woche erklärte Musk den Medien den Krieg und verpflichtete sich, eine Website zu starten, auf der die Glaubwürdigkeit von Journalisten, Redakteuren und Publikationen bewertet werden kann.

Der Geschäftsmann plant, das neue Projekt „Prawda“ – das russische Wort für „Wahrheit“ und den Titel der ehemaligen offiziellen Zeitung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion – zu nennen.

Er entschied sich schliesslich für den Domain-Namen „Pravduh.com“.








Dankesbrief von Ursula Haverbeck aus der Gesinnungshaft

Bild aus Brief

Veröffentlicht am 29. Mai 2018 auf „freiheit-fuer-ursula.de

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Bielefeld, den 28. Mai 2018

Liebe Angehörige des Volkes der Dichter und Denker!

Da wacht etwas auf, beginnt vom Protestieren und Jammern zum Handeln überzugehen – und schreibt Briefe in einer so riesigen Zahl.

Die Gefängniszensur bricht beinahe zusammen und ich kann nur völlig überrascht danken für die Gesundheitswünsche und immer wieder angebotene Unterstützung. Bitte versteht, das geht nur noch in einer Sammelantwort.

Sehr viele fragen, was können wir für Dich tun, Ursula? – Genau das, vom Denken und wütendem Schweigen zum Sprechen und Handeln übergehen. Damit könnt Ihr nicht nur für Deutschland und alle Völker dieser Erde etwas tun, sondern auch für mich.

Hier im Haus sind inzwischen alle genau informiert, dank Eurer Demo und der Briefe. Außerdem müssen alle lokalen Medien mehr als einen Tag lang über mich und Euch berichtet haben. Die beiden Lieder habe ich übrigens gut gehört und auch, daß es ein großes Ereignis war, die Reden konnte ich nur gelegentlich in einem Wortfetzen hören.

Nun sind alle Mitarbeiter und Mitgefangene noch freundlicher und hilfsbereiter. Was im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegt, tun sie zu meiner Unterstützung beim Einleben in dieser neuen Welt.

Ich habe viel Zeit – völlig ungestört – über die Gestaltung einer wünschenswerten Volksordnung in der Zukunft nachzudenken. Wie viele Seminare haben wir einst dazu durchgeführt und die trapezförmigen Tische, die ich in den sechziger Jahren für unseren Seminarraum entwickelte, um runde und auch eine ovale Form zu erhalten, die habe ich hier im sogenannten Fernsehraum auch vorgefunden, die wurden damals überall nachgemacht.

Damit habe ich schon einige der Fragen beantwortet, die immer auftauchen. Dank für die zahlreichen Briefmarken, die ich sehr gut gebrauchen kann, vor allem für die noch lebenden Jahrgangsgenossen, die, wie ich, das Internet nicht nutzen, sondern lieber lesen und schreiben. Es gibt erstaunlicherweise bisher nur Vorschriften, wie viel Strümpfe, Hosen oder Jacken man haben darf, aber noch nicht, wie viele Briefe ich schreiben darf.

Besonders aufschlußreich auch für manche deutschen Briefe war der Artikel von einem David Hesse aus dem Tagesanzeiger aus der Schweiz vom 11. Mai 2018. Da heißt es: „Keine Frage, Holocaustleugner wie die eben verhaftete Ursula Haverbeck gehören geächtet und bekämpft. Aber nicht ins Gefängnis.“ Als Zwischenüberschrift hieß es: „Wahrheitsgesetze sind ein Fehler.“

Herzlichen Dank für den Brief und ebenso für die zweifelnde Kritik an meiner Frage nach dem Tatort (…), der daran erinnert: „Es gibt ‚meine‘ Wahrheit und ‚deine‘ Wahrheit und es gibt die Wahrheit.“

Forschungsergebnisse über historische Abläufe sind immer subjektiv gefärbt in der Bewertung und unterliegen der Wandlung. Wie war das doch mit Katyn? 40 Jahre lang sollte die Deutsche Wehrmacht dort 4500 polnische Offiziere umgebracht und verscharrt haben. Jelzin überraschte den polnischen Ministerpräsidenten 1991 (oder 92), daß Stalin den Befehl zur Liquidierung von 22.000 polnischen Intellektuellen und Offizieren gegeben hatte, wozu auch die Opfer von Katyn gehörten.

Wurde das jemals in den Medien von der Regierung öffentlich richtiggestellt?

Leider geistert durch einen Teil der Briefe noch immer die Angst, sodaß sie ohne Namen und Anschrift kommen. Vielleicht sollte einmal gemeinsam darüber nachgedacht werden, ob eine Feindmacht besiegt werden kann, solange ihre Gesetze befolgt werden? Können wir auf andere warten?

Natürlich müssen immer Prioritäten gesetzt werden und es gilt für eine Kinderfamilie anderes als für Rentner. So schrieb auch einer sehr berechtigt, warum haben die „Neunzigjährigen, die in den letzten Jahren zu 4-5 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, weil sie im 5. Kriegsjahr in Auschwitz eingesetzt waren, nicht nun Klartext vor Gericht geredet?“

Ganz einfach, weil sie nicht Ursula Haverbeck hießen. Wir haben kein Recht, ihnen das vorzuwerfen. Wünschenswert wäre es natürlich gewesen.

Aus allen Briefen klingt immer wieder hindurch, daß die Justiz sich tatsächlich „im Würgegriff der Politik“ befindet (2002 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes) und daß wir das „Ende der Gerechtigkeit“ – so der jetzige, Jens Gnisa, hier aus Bielefeld – tatsächlich erleben.

Ich denke in der Abgeschiedenheit nach darüber, was nun für unser Handeln Priorität hat.

Wer dazu gute Gedanken hat – aber bitte nicht Erwartungen an andere – ist herzlich eingeladen, mir das mitzuteilen.

Herzlichen Dank und liebe Grüße von Eurer, durch diese gelungene Aktion hochgestimmten,

Ursula Haverbeck

Schreiben auch Sie an die politischen Gefangenen der „Demokratien“!

Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld

Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München

Gerhard Ittner
Mannertstr. 6
90429 Nürnberg

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich
JA-Stein, H.Nr. 46484
Steiner Landstraße. 4
A-3504 Krems/Stein

Bild Karten








Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!

Ein Artikel von:  heurein.wordpress.com

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Nach dem jüngsten philosemitischen Kotau der Süddeutschen Zeitung rief deren Werbespruch „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“ wieder einmal Erheiterung hervor. Da feuerte das Blatt ihren langjährigen Mitarbeiter, den heute 85-jährigen Karikaturisten Dieter Hanitzsch wegen „Antisemitismus“! Seine Ungehörigkeit: er hatte den israelischen Premier Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta, gezeichnet, in der Hand eine Rakete mit Davidstern, die Ohren abstehend. Letzteres soll angeblich als „antisemitisches Stereotyp“ gelten, das, wie der Schriftgelehrte und Folterbefürworter (für „Terroristen“) Michael Wolffsohn klagte, ebenso vom „Stürmer“ stammen könnte. Das Geschrei der allmächtigen Juden war für den derzeitigen SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach der Befehl, den Künstler unverzüglich zu feuern und sich öffentlich zu entschuldigen. Vielleicht hat ihm auch der Brief eines Juden, namens Malca Goldstein-Wolf, gerichtet an seinen Chefredakteur-Kollegen Heribert Prantl, den Angstschweiß auf die Stirn getrieben, denn unverhohlen hatte der gedroht: „Dieter Hanitzsch hat Glück, daß wir auch im Angesicht von niederträchtigstem Judenhaß nicht dazu neigen, unsere Feinde zu bedrohen oder Zeitungsredaktionen zu attackieren. Es gibt Glaubensrichtungen, da dürfte er nun seines Lebens nicht mehr sicher sein.“ Diese „Glaubensrichtungen“ sind bekannt, Uwe Barschel, Jürgen Möllemann, Jörg Haider u.a.m. sind ihnen zum Opfer gefallen.

Hanitzsch wies zwar völlig zu Recht den Vorwurf des Antisemitismus als Verleumdung zurück, doch hätte er wissen müssen, daß für Juden eben andere Gesetze gelten als für gewöhnlich Sterbliche. Er hätte wissen müssen, daß er einen Juden, selbst wenn dieser, wie Netanjahu, auch tatsächlich abstehende Ohren hat, nur als formvollendeten Adonis zeichnen darf, so wie die Hofmaler in früheren Zeiten ihre Herren und Gebieter, selbst wenn diese die häßlichsten Mißgeburten waren, nur als Schönlinge darzustellen wagten. Er hätte wissen müssen, daß selbst ein Landräuber und Staatsterrorist, der sechzig Palästinenser, die unbewaffnet für ihre angestammte Heimat demonstrierten, wie Karnickel abknallen und 3000 Menschen verletzen läßt, als Jude sakrosankt ist und nicht kritisiert werden darf. Er hätte wissen müssen, daß ein kriegshetzender israelischer Premierminister das ungeschriebene Recht besitzt, nach Lust und Laune andere Länder mit Bomben und Raketen zu überfallen und trotzdem nicht mit einer Rakete, sondern mit einer Friedenstaube darzustellen sei. Denn mittlerweile sieht jeder Gutmensch ein: Netanjahu ist nur das derzeit ausführendes Organ Jahwes, jenes auch von Christen übernommenen jüdischen Gottes; und wer wollte ihn da tadeln bzw. mit einer Karikatur verhöhnen, da er doch nur das Gebot Jahwes erfüllt?! Das nur auf dem Papier bestehende Völkerrecht ist für die Knechte aller anderen Götter da.

Der Karikaturist hat die Zeichen der jüdischen Zeit nicht erkannt, hat verschlafen, daß just dieser Tage im Münchner Landtag der Beschluß gefaßt wurde, jede auch noch so kleine Kritik an Israel und den zionistischen Juden zu kriminalisieren und zu verfolgen. Zu diesem Zweck wurde der ehemalige bayrische Kultusminister Ludwig Spaenle als „Antisemitismusbeauftragter“ für Bayern eingesetzt, der neue Inquisitor, der den Antisemitismus als „ein Krebsgeschwür für diese freie Gesellschaft“ bezeichnete (er sagte tatsächlich „freie Gesellschaft“!), wo das Gebot der Stunde sei, „Gesicht zeigen, Haltung zeigen!“, wo man „die geistige Klinge kreuzen“ müsse, „mit denen, die offen oder versteckt antisemitische Thesen in die Welt bringen.“ Markus Söder, der Nachfolger Horst Drehhofers, weiß, was er den Juden schuldig ist und hat Spaenle für das neue Amt fürs erste vier Mitarbeiter zugesagt, wohl wissend, daß ein Inquisitor dem Hexenunwesen nicht allein beikommen kann. Wo die Scheiterhaufen in Form von Schauprozessen brennen sollen bzw. der Inquisitionsrichter wartet, richtet sich bekanntlich nach dem Tatort der antisemitischen Hexen bzw. Hexer. Übrigens hat Söder mit der Berufung Ludwig Spaenles zum Inquisitor genau die richtige Wahl getroffen, denn als vormaliger Kultusminister hat er Erfahrungen gesammelt, wie man Schulkinder ins Auschwitz-Museum karrt und die Kinderherzen gegen das eigene Volk vergiftet. Das nennen die Verführer „Erinnerungskultur“. Doch zurück zum Appell „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Die erste Ausgabe des Lizenzblattes Nr. 1, das die Alliierten nach dem Krieg in der BRD als Umerziehungsblatt etablierten, erschien am 6. 10. 1945, knapp 5 Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht. Die Juden hatten es eilig mit der Indoktrination der Deutschen, die auf die Umsetzung des derzeit laufenden Vernichtungsplanes rechtzeitig eingestimmt und zum Suizid bereit gemacht werden sollten. Erteilt wurde die Lizenz den Herren August Schwingenstein (Mitglied und Mitgründer der CSU), Edmund Goldschagg und Josef Schöningh, die sich als Geleitwort folgende verbale Späßchen erlaubten (fett gedruckt vom Verfasser, nicht im Original):

„Zum Geleit. Zum ersten Male seit dem Zusammenbruch der braunen Schreckensherrschaft erscheint in München eine von Deutschen geleitete Zeitung. Sie ist von den politischen Notwendigkeiten begrenzt, aber durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. Die Süddeutsche Zeitung ist nicht das Organ einer Regierung, sondern ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Haß gegen den totalen Staat, im Abscheu gegen alles, was nationalsozialistisch ist. Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, daß nach zwölf Jahren schmachvoller Gewissensknechtung und anbefohlener Lüge der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet (…).“ Den Vogel schoß Edmund Goldschagg (bis 1951 Chefredakteur) im Leitartikel derselben Ausgabe ab, er sah es „als ein Glück, daß Bayern und seine Landeshauptstadt München in die Obhut der Besatzungsmacht der größten Demokratie der Welt geraten ist.“ Kein Wunder, daß ihm 1956 als ersten Journalisten Bayerns das Große Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. „Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!“

Von 1951 an lenkte Werner Friedmann, Sohn eines jüdischen Kinderarztes, den Volksunterricht des von Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit kaum zu ertragenden Blattes, bis er 1960 zurücktreten mußte. Er war am 10. Mai 1960 „wegen des Verdachts der Unzucht mit Abhängigen“ (Wikipedia) verhaftet und aufgrund einer privaten, weithin publizierten Affäre der damals noch strafbaren Anstiftung zur Kuppelei angeklagt und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Seinem Volkslehrertalent tat das keinen Abbruch, denn er widmete sich von nun an der von ihm 1948 gegründeten Münchner Abendzeitung, die, wie der Leser weiß, sich ebenfalls durch Sauberkeit, Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit auszeichnet…

Nun soll der jüdische Presserat, der sich humorvoll „deutscher“ Presserat nennt, den Fall prüfen. Ehrlicherweise hätten die Zensoren sich den Umweg zwar sparen und Netanjahu selber fragen können, ob dieser den Rauswurf Hanitzsch‘ für gerechtfertigt hält; aber alles muß schließlich den Anschein von Ordnung haben.

Und wer so anspruchsvoll ist, Zeitungen zu lesen, deren Chefredakteure jeden Rülpser von jüdischer Seite im vorauseilendem Gehorsam als Befehl ausführen, für den gilt unbestreitbar: Seien Sie anspruchsvoll – Süddeutsche Zeitung!

Pedro Varela Geiss

zur russischen Übersetzung des Artikels

MANIFEST

Wir, Kulturkämpfer, Künstler und Intellektuelle aus allen Regionen der Welt erklären unsere Solidarität mit

Pedro VARELA GEISS

Wir verurteilen seine politische Verfolgung und Gefangenschaft in Spanien auf das Schärfste. Dazu fordern wir seine sofortige Freilassung.

Herr VARELA GEISS ist ein anständiger Mensch, überzeugter Christ, eine hochgebildete Persönlichkeit, dessen Forschungen und Beiträge im Bereich der Geschichte von unschätzbarer Bedeutung sind. Sein Einsatz für die Natur, die klassische Musik und die schönen Künste ist unbestritten.

Sein Werk als Verleger wird ewig Bestand haben.

Der Schauprozess unter welchem er leidet, offenbart reine politische Willkür. Er sitzt heute im Gefängnis in Barcelona, während eine Gestalt namens

Carles PUIGDEMONT, angeklagt der Rebellion und des Hochverrates und

per internationalem Haftbefehl gesucht, nach einer erfolgreichen Tournee durch Europa, Schein-Asyl in Deutschland genießt.

Der moralische Unterschied:

VARELA GEISS steht für seine Überzeugungen zusammen mit seinen Freunden und verbüßt jetzt eine Strafe ohne Schuld !

PUIGDEMONT flieht ohne Würde aus Katalonien, lässt seine Regierung samt Ministern, das eigene Volk und sogar seine Anhänger feige im Stich.

Nun zur „Begründung“ der Strafe.

Die angebliche Verbreitung von Schriften, die den Hass schüren sollen, ist unhaltbar. Unterschwellig wird hier suggeriert, daß „liebende Menschen“ VARELA in den Kerker geworfen hätten. Das Gegenteil ist der Fall.

Hier wird versucht, den Hass gegen VARELA und diejenigen, die wie er denken, zu schüren.

Es wird nur die eine Weltanschauung bestraft und die andere nicht.

Die eine verfügt über eine unbegrenzte Macht, die andere hat einfach keine.

Uns geht es hier um die Freiheit des Denkens, die Unabhängigkeit des geschriebenen Wortes !

Die Gedanken sind frei“ !

Tatsache ist, daß „Mein Kampf“ eines der populärsten Werke der Welt darstellt. Es wurde in alle Sprachen übersetzt und wird weltweit verlegt.

In Barcelona kann man das Buch selbst in einem Kaufhaus („El Corte Inglés“) erwerben. Die Gegner von „Mein Kampf“ haben ihren Kampf längst verloren.

Wir stellen zudem fest:

Unter dem Vorwurf der Verbreitung des Hasses sollten u.a. folgende Bücher verboten werden:

  • Das Kapital“ von Karl Marx

  • Das Alte Testament“ in Teilen

(besonders das Buch des Jesaja)

Begründung: Beide haben unsagbares Leid an der Menschheit verursacht.

Hass ist ein Ur-Gefühl, das bei Mensch und Tier seit tausenden von Jahren vorhanden ist. Hass kann man nicht per Federstrich verbieten !

Liebe ist sein Gegenpol und auch eine primäre Kraft, die überall in der Schöpfung zu beobachten ist; entweder wächst sie oder sie wächst nicht. Liebe kann man nicht erzwingen, anordnen, und erst recht nicht verbieten !

Aus Sicht der Philosophie, der Anthropologie, der Theologie, der Kunst, sogar der Medizin, ist Hass unmöglich per Dekret zu untersagen.

Nicht einmal unter den Zehn Geboten wird der Hass verboten.

Dementsprechend, wenn manche Politiker ein „Gesetz gegen Hass“ formulieren, erheben sie sich in ihren Hochmut über alle Götter der Antike und zeigen jedoch die hartnäckige Ignoranz des Esels.

Angesichts der historischen Tatsachen, nach den Greueltaten der USA in Zentral-und Südamerika, wie kann man sich vorstellen, daß die Bevölkerung in Mexiko, El Salvador, Nicaragua usw. verpflichtet wäre, die Amerikaner zu lieben ? Wer erdreistet sich, dieses zu verlangen ?

Wie kann man annehmen, daß nach zwei gescheiterten Überfällen, nach dem Raub von Teilen des Territoriums, nach dem Malwinen-Krieg, die Argentinier bereit wären, Lobpreisungen für die Engländer anzustimmen ?

Oder was ist mit den Palästinensern und den Israelis ?

Müssen sich jetzt auch diese Menschen lieben ?

Nach allem, was vorgefallen ist und noch immer geschieht ?

Die Befreiung der Forschung und des Denkens ist die einzige Antwort.

Keine Bevormundung durch die Politik !

Wie kann es sein, daß sich die Technologie im Bereich des Smart-Phons

an jedem Tag ständig bis zur Unmenschlichkeit entwickelt, während die Geschichtswissenschaften seit 70 Jahren eingefroren in den Kavernen festgehalten werden ?!?

Wer ist daran interessiert, daß wir nicht wissen dürfen, was wir schon längst wissen ?

Wir appellieren an die große Minderheit dieser Welt:

Solidarität mit Pedro VARELA GEISS !

Das ist die Botschaft seiner Freunde aus Deutschland, Argentinien, Russland, Ungarn, Österreich, Schweiz, Skandinavien, England, Frankreich, Spanien, Belgien, Italien, Mexico, USA, usw…usw…usw….usw…

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Von Kyrill Surikow

Wie kann man Deutschland aus der westlichen Allianz herauslösen?

Rußland in Gefahr

Kyrill Surikow

Der Verfasser dieses Textes ist ein Russe, der in Deutschland lebt. Er sieht, daß sich Rußland in großer Gefahr befindet, und blickt mit Bangen in die Zukunft.

Die mehr als 400 Nato-Stützpunkte unweit seiner Grenzen stellen für Rußland eine äußerst schwerwiegende Bedrohung dar. Die unverhüllten Versuche der Nato, immer näher an die russischen Grenzen heranzurücken, nehmen derweil ihren Fortgang. Parallel dazu erreicht der psychologische Krieg gegen die Russische Föderation, die aller erdenklichen Untaten beschuldigt wird, ein unwahrscheinliches Ausmaß. Schenkt man den Nato-Politikern und den westlichen Medien Glauben, so begeht Rußland „eine Aggression gegen die Ukraine“, „okkupiert die Krim widerrechtlich“, „unterstützt den blutigen syrischen Diktator, der sein eigenes Volk abschlachtet“, und so fort. Bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung der westlichen Länder fällt diese Propaganda auf fruchtbaren Boden. Es drängt sich unwillkürlich der Eindruck auf, die herrschende Elite der USA wolle eine bewaffnete Konfrontation mit Rußland provozieren.

Im März und April 2018 wurde die antirussische Kampagne noch verschärft. Die Vorwürfe waren – und sind – dermaßen schwachsinnig, daß sie einem auch nur durchschnittlich intelligenten Menschen die Schamröte ins Gesicht treiben müssen. Wer in aller Welt kann denn ernstlich glauben, Rußland habe versucht, den Westagenten Sergej Skripal, der vier Jahre lang in einem russischen Gefängnis einsaß und den man damals tausendmal hätte umbringen können, zusammen mit seiner Tochter in England mit Giftgas zu ermorden, wobei die „russischen Agenten“ allerdings so stümperhaft operierten, daß beide Opfer den Anschlag überlebten? Und welcher geistig gesunde Mensch kann die lächerliche Lüge schlucken, Assad habe zu einem Zeitpunkt, wo er den Krieg gegen die islamischen Extremisten praktisch gewonnen hat, ohne jede militärische Notwendigkeit Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt und seinen Feinden hierdurch den ersehnten Vorwand zu einem Angriff auf Syrien geliefert?

Nach der Wahl Donald Trumps hofften viele, die Außenpolitik der USA werde sich grundlegend ändern. Diese Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Es unterliegt zwar keinem Zweifel, daß Trump die Beziehungen zu Rußland tatsächlich verbessern wollte, doch ist er von Feinden und Verrätern umgeben, die seine außenpolitische Unerfahrenheit und Unwissenheit ausnutzen und ihn mit falschen Informationen beliefern. Nachdem er während des Wahlkampfs emsig für eine Verständigung mit Rußland geworben hatte, setzt er jetzt die antirussische Politik seines Vorgängers Obama fort und macht die Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau unter anderem von der Rückgabe der Krim an die Ukraine abhängig, obgleich er genau weiß, daß keine russische Regierung einen solchen Schritt auch nur erwägen wird. Ob er diese Politik aufgrund seiner eigenen Überzeugungen oder unfreiwillig, infolge des auf ihn ausgeübten Drucks, betreibt, ist letzten Endes bedeutungslos.

Die Rolle Deutschlands bei der Einkreisung Rußlands

Eine Schlüsselrolle in der amerikanischen Strategie zur Einkreisung Rußlands spielt Washingtons größter Vasall in Europa – die Bundesrepublik Deutschland, auf deren Territorium sich laut The Nation vom 14. September 2015 nicht weniger als 174 US-Basen befinden. Die ehrlicheren unter den deutschen Politikern machen kein Hehl daraus, daß Deutschland nur auf dem Papier ein souveräner Staat ist. Am 18. November 2011 erklärte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bei einem europäischen Bankenkongreß in Frankfurt am Main: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 nie mehr voll souverän gewesen.“

Nur in äußerst seltenen Fällen brachte die deutsche Führung genügend Mut auf, um eine Politik zu betreiben, die den Wünschen Washingtons zuwiderlief. Zu diesen seltenen Beispielen gehörte die Weigerung des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, sich im Jahre 2003 an der Aggression gegen den Irak zu beteiligen. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Schröder erfüllt die heutige Kanzlerin Angela Merkel sämtliche Befehle aus Washington widerspruchslos, auch wenn diese den deutschen Interessen kraß widersprechen. Es reicht, daran zu erinnern, daß Merkel nicht nur die antirussischen Sanktionen, die der deutschen Wirtschaft enormen Schaden zufügen, willfährig unterstützt, sondern sogar Druck auf jene EU-Staaten ausübt, welche sich gegen diese Sanktionen aussprechen. Diese Unterwürfigkeit ist für die gesamte herrschende Kaste der BRD charakteristisch.

Mit anderen Worten: Die deutsche Regierung wird auch weiterhin die Rolle eines gehorsamen Satelliten spielen, und wenn Washington Kurs auf eine kriegerische Auseinandersetzung mit Rußland nimmt, wird Berlin seinen amerikanischen Herren blind folgen, ungeachtet der betrüblichen Folgen, die eine solche Politik für das deutsche Volk zwangsläufig nach sich ziehen wird.

Wenn es Rußland gelänge, Deutschland aus der westlichen Allianz herauszulösen und Amerika hierdurch seines wichtigsten Vasallen auf dem europäischen Kontinent zu berauben, würde dies die internationale Lage entscheidend zugunsten Rußlands ändern. Existiert diese Möglichkeit? – Ja, sie existiert. Rußland kann dieses Ziel ohne einen einzigen Schuß und ohne jedes Risiko für seine eigene Sicherheit erreichen. Um dies zu verstehen, müssen wir zuerst der Frage nachgehen, warum Deutschland die unrühmliche Rolle eines Laufburschen von Uncle Sam widerspruchslos akzeptiert.

Daß Deutschland aufgehört hat, ein Subjekt der Geschichte zu sein, und nicht mehr versucht, seine nationalen Interessen auf der internationalen Bühne zu verteidigen, findet seine Erklärung in erster Linie darin, daß zuerst seine amerikanischen Überwinder und dann die ihm von den US-Okkupanten aufgezwungene deutsche „Elite“ dem deutschen Volk das Rückgrat gebrochen haben. Rund um die Uhr erzählen ihre Politiker und ihre Medien den Deutschen, daß sie während des Zweiten Weltkriegs ein Verbrechen begangen haben, im Vergleich zu welchem sämtliche anderen historischen Tragödien bloß unbedeutende Episoden waren. Sie haben den HOLOCAUST auf dem Gewissen, die systematische Ausrottung eines ganzen Volkes in chemischen Schlachthäusern.

Was ist der „Holocaust“?

Das Wort „Holocaust“ bedeutet auf Altgriechisch „vollständige Verbrennung“ (des Opfertieres). Mit diesem Wort wird die behauptete Ausrottung von fünf bis sechs Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten bezeichnet. Was dem offiziellen Bild vom Holocaust seine spezifische Bestialität verleiht, ist die systematische industrielle Vernichtung von Menschen in eigens zu diesem Zweck errichteten Todesfabriken. Die deutschen Holocaust-Propagandisten Lea Rosh und Eberhard Jäckel schreiben:Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschließlich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung der einzelnen Fälle möglichst restlos zu töten, und hatte diesen Beschluß mit sämtlichen Machtmitteln in die Tat umgesetzt, indem er die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur tötete, wo immer er sie ergreifen konnte, sondern, zumeist über große Entfernungen, in eigens zum Zweck der Tötung geschaffene Einrichtungen verbrachte. Massenmorde hatte es zuvor gegeben, aber keinen Massenmord dieser Art.“ (Lea Rosh und Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hamburg, 1991, S. 11.)

Die Propagandisten des Holocaust versuchen diesen zu einem religiösen Glaubenssystem zu machen, das man mit rationaler Kritik nicht erschüttern kann. Wie der Pole Tomasz Gabiś („Religija Holocaustu“, in: Stanczyk 2/1996, 1/1997) sowie der Italiener Gianantonio Calli (Holocaustica Religio. Fundamenti di un paradigma, Genua, 2007) nachgewiesen haben, hat diese düstere Religion – oder besser gesagt Antireligion – ihr Opferlamm (das jüdische Volk, das von den Nazis geschlachtet wurde); sie hat ihre Tempel (die Holocaust-Museen), ihre Hohepriester (Leute wie Elie Wiesel und Simon Wiesenthal), ihre Pilgerstätten (vor allem Auschwitz), ihre Heiligen (Anne Frank, Edith Stein etc.), ihre Propheten (die Holocaust-Überlebenden, deren Aussagen unfehlbar sind), ihre Inquisition (die Massenmedien, die mit Argusaugen über die Holocaust-Orthodoxie wachen), ihre Ketzer (über Häretiker wie Bischof Richard Williamson wird der Bannfluch verhängt), ihren weltlichen Arm (die Gerichte, welche die Revisionisten zu Bußen und Haftstrafen verurteilen) sowie schließlich ihre Gläubigen (die breiten Massen).

Die Holocaust-Religion bildet die Grundlage des deutschen Schuldkultes. In welcher Form sich dieser Kult ausdrückt und mit welchen Mitteln er am Leben erhalten wird, werde ich im ersten Teil dieses Artikels beschreiben. Im zweiten Teil führe ich Beweise dafür an, daß die offizielle Version vom „Holocaust“ in ihren wesentlichen Zügen völlig unhaltbar ist und eine grobe Geschichtslüge darstellt. Bei meinen Darlegungen werde ich mich auf die Forschungen der westlichen Revisionisten stützen, die sich unter äußerst schwierigen Bedingungen bemühen, historische Fakten von Legenden zu trennen.

Um Mißverständnisse zu vermeiden: Es geht keinesfalls darum, das tragische Schicksal der Juden im Zweiten Weltkrieg in Abrede zu stellen. Ein solcher Versuch wäre übrigens von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Die antijüdischen Maßnahmen des Dritten Reiches und seiner Verbündeten, die Massendeportationen, die Konzentrationslager, in denen eine große Zahl jüdischer (und nichtjüdischer) Häftlinge an Entbehrungen und Seuchen starb – all dies ist durch eine Unzahl von Dokumenten so eindeutig beweisen, daß dagegen kein Widerspruch laut werden kann. Ebenso wenig läßt sich die Realität der Judenerschießungen in den besetzten sowjetischen Territorien bestreiten. Zur Debatte steht lediglich der Umfang dieser Erschießungen.

Im Gegensatz zu diesen nachgewiesenen Fakten ist der Kern der Holocaust-Geschichte, die „Todeslager“ mit ihren „Gaskammern“, in denen angeblich Millionen Juden ermordet wurden, eine reine Erfindung der Greuelpropaganda. Es heißt, die Wahrheit sei das erste Opfer des Krieges. Erinnern wir uns hier an einige bekannte historische Beispiele erfolgreicher Greuelpropaganda.

Während des Ersten Weltkriegs verbreitete die britische Propaganda allerlei gruselige Gerüchte über Bestialitäten der deutschen Soldaten, die angeblich belgischen Kindern die Hände abhackten, Kriegsgefangene an Kirchentoren kreuzigten und Fett aus den Leichen ihrer eigenen Gefallenen herstellten. (Arthur Ponsonby, Falsehood in Wartime, London, 1928) Schon bald nach dem Krieg glaubte niemand mehr an diese Ammenmärchen.

Nachdem Saddam Hussein im August 1990 in Kuweit eingefallen war, verbreiteten die amerikanischen Medien die – von einer Reklameagentur erfundene – Märchengeschichte, die irakischen Truppen hätten in einem Krankenhaus kuweitische Säuglinge aus den Brutkästen gerissen und grausam sterben lassen. Diese Meldung schlug in den USA wie eine Bombe ein und bewog die Mehrzahl der Amerikaner, den von ihrer Regierung geplanten Krieg gegen den Irak gutzuheißen. Als die Brutkastenlüge zwei Jahre später aufflog, war die irakische Armee bereits aus Kuweit vertrieben. Die Lüge hatte ihren Zweck erreicht und wurde nicht mehr benötigt.

Im Jahre 2003 rechtfertigen die USA und ihre britischen Vasallen ihre Invasion des Irak mit der frechen Lüge von den „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins. Auch diese Lüge wurde erst entlarvt, nachdem sie ihr Ziel erreicht hatte.

Im Gegensatz zu diesen Erdichtungen wird der Mythos von den „nazistischen Vernichtungslagern“ und „Gaskammern“ noch heute benötigt:

Dieser Mythos ist die Waffe Nr. 1 im israelischen Propaganda-Arsenal.

Die USA und ihre deutschen Marionetten benutzten diesen Mythos zur geistigen Versklavung des deutschen Volkes, weil er die Deutschen daran hindert, ihre Selbstachtung wiederzufinden.

Schließlich dient der Holocaust dem im Westen herrschenden System als Rechtfertigung für den Kampf gegen den „Rassismus“, worunter jegliches Streben der europäischen Völker gegen ihre geplante Liquidierung mittels Vermischung zu verstehen ist. (Zum Plan zur Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse siehe Jürgen Graf, Der geplante Volkstod, Verlag Der Schelm, Leipzig, 2017, 4. Auflage.)

Ohne „Vernichtungslager“ und „Gaskammern“, in denen angeblich ein gigantischer und systematischer Mord an einem ganzen Volk stattfand, gäbe es keine Grundlage für den deutschen Schuldkult. Die tatsächlichen Verbrechen der Nationalsozialisten gegen die Juden – Deportationen, Lager, Zwangsarbeit, Erschießungen – wären kein ausreichender Grund für eine permanente Selbstkasteiung, weil es solche Verbrechen in der Geschichte immer wieder gegeben hat. Doch einen planmäßigen Genozid in chemischen Schlachthäusern gab es weder vorher noch nachher. Nur die Deutschen waren hierzu imstande. Dies ist das Schlüsselargument, auf dem der Schuldkult basiert.

Im dritten Teil meines Memorandums werde ich zeigen, daß es im Interesse Rußlands läge, die Lüge vom Holocaust platzen zu lassen, und ich werde darlegen, auf welche Weise dies möglich ist.

Gegen dieses Argument werden manche wohl folgenden Einwand erheben: „Sie verlangen also von den Russen, den Nationalsozialismus von seinem schwersten Verbrechen freizusprechen. Haben Sie etwa vergessen, daß unser Land im Kampf gegen Hitler unvorstellbare Opfer gebracht hat und gewaltige Zerstörungen hinnehmen mußte?“

Die Antwort auf diesen Einwand lautet: Erstens verwandelt die Demaskierung des Holocaust als Lüge Hitler noch lange nicht in einen Engel. Sie verharmlost weder die Verluste der UdSSR im Zweiten Weltkrieg, noch schmälert sie den Heroismus der sowjetischen Soldaten und der sowjetischen Bevölkerung. Und zweitens: Was ist für Rußland wichtiger: Die fortgesetzte Dämonisierung eines vor 73 Jahren besiegten Feindes oder die Befreiung aus der tödlichen Umklammerung, in der es sich heute befindet?

Der deutsche Schuldkult

Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden. Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unabhängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanische Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist das Auschwitz. Das kann nur Auschwitz sein. Die Erinnerung an Auschwitz, das Nie-wieder-Auschwitz, kann in meinen Augen das einzige Fundament der neuen Berliner Republik sein.“ [Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer im Jahre 1999, https://www.tagesspiegel.de/kultur/deutsche-geschichte-wie-migranten-das-holocaust-gedenken-veraendern/20841264.html]

Die Gesslerplatte

Es ist nur allzu natürlich, daß ein gesundes Volk in seinem kulturellen Gedächtnis die hellen und nicht die dunklen Seiten seiner Vergangenheit hervorhebt. Im Zentrum Washingtons steht kein Denkmal für die Opfer des Sklavenhandels und kein Mahnmal für die Indianer, denen weiße Siedler mit Pockenbazillen infizierte Decken verkauften, um die Seuche unter ihnen zu verbreiten und ihre Zahl hierdurch zu vermindern. Im Herzen Londons gibt es keine Gedenkstätte für jene rund 30 % der irischen Bevölkerung, die in der Mitte des 17. Jahrhunderts von Oliver Cromwells Soldaten niedergemetzelt wurden oder infolge der durch die englische Invasion ausgelösten Hungersnot starben. Doch im Herzen Berlins, unweit des Brandenburger Tores, wurde von 2003 bis 2005 ein gigantisches Bauwerk von monströser Häßlichkeit errichtet, das „Mahnmal für die ermordeten Juden Europas“. Es besteht aus 2 711 Betonstelen und nimmt eine Fläche von 19 000 Quadratmetern ein.

Als die Baupläne bekannt wurden, warnte der rechtsgerichtete Schriftsteller und Publizist Hans-Dietrich Sander vergeblich vor dem Bau einer „Gesslerplatte“. Damit spielte er auf die Legende vom Landvogt Gessler an, der auf dem Hauptplatz von Altdorf (der späteren Hauptstadt des schweizerische Kantons Uri) eine Stange mit einem Hut aufstellen ließ, vor dem jeder Vorbeigehende einen tiefen Bückling vollziehen mußt. Wer sich nicht verbeugte, wurde von den bei der Stange stehenden Wächtern flugs verhaftet. Sander wußte, wovon er sprach. Der wahre Zweck der Gedenkstätte bestand mitnichten darin, Mitleid mit den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus zu erwecken. Er bestand darin, die Deutschen täglich zu demütigen.

Am 17. Januar 2017 hielt Björn Höcke, Vorsitzender der „Alternative für Deutschland“ in Thüringen und namhafter Vertreter des patriotischen Flügels dieser Partei, in Dresden eine Rede, in der er unter anderem folgendes sagte:

Mit der Bombardierung Dresdens und der anderen deutschen Städte wollte man nichts anderes, als uns unsere kollektive Identität rauben. Man wollte uns mit Stumpf und Stiel vernichten, unsere Wurzeln roden. Und zusammen mit der nach 1945 beginnenden Umerziehung hat man das auch fast geschafft. (…) Bisher ist unsere Geistesverfassung, unser Gemütszustand, immer noch der eines total besiegten Volkes. (…) Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal seiner Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ [http://www.tagesspiegel.de/politik/hoecke-rede-im-wortlaut-gemuetszustand-eines-total-besiegten-volkes/19273518-all.html]

Nachdem der Text dieser Rede bekannt geworden war, lief in ganz Deutschland eine ungeheuerliche Hetzkampagne an. Der Zentralrat der Juden nannte Höckes Worte „höchst empörend und absolut unannehmbar“. Der Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gab sich schockiert: „Höcke verachtet das Deutschland, auf das ich stolz bin.“ Sämtliche Bundestagsabgeordneten verurteilten Höcke aufs schärfste. Der Vorstand der Linkspartei warf ihm „Volksverhetzung“ vor, und die Linkspolitikerin Sahra Wagenknecht reichte Strafanzeige gegen ihn ein.

All dies zeigt, daß das deutsche Volk krank ist. Hier könnte man vielleicht einwenden, krank sei lediglich die politische Kaste Deutschlands, doch Tatsache ist und bleibt, daß diese Kaste von der überwältigenden Mehrheit der Deutschen gewählt wurde und daß sich bis heute kaum ernsthafter Widerstand gegen sie regt.

Die Traumatisierung der deutschen Bevölkerung

und insbesondere der deutschen Jugend

Die deutschen Kinder werden fortlaufend mit schauerlichen Geschichten über die Greueltaten ihrer Groß- und Urgroßväter traumatisiert. In deutsche Schulen werden regelmäßig „Holocaust-Überlebende“ eingeladen, d. h. alte Juden und Jüdinnen, die während des Zweiten Weltkriegs in Konzentrationslagern interniert waren, damit sie den erschütterten Schülerin ihre entsetzlichen Erlebnisse schildern und ihnen erzählen können, daß sie das Lager nur überlebt haben, weil den Nazis das Gas ausging oder weil sie sich, wie die Tante des britisch-jüdischen Politikers Michael Howard, im letzten Moment im Kamin der Gaskammer verstecken konnten.

Immer mehr Schulklassen müssen eine Reise nach Auschwitz antreten. Zwecks ideologischer Indoktrinierung werden Lehrer in die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem geschickt, wo man sie zu Missionaren der neuen Zwangsreligion ausbildet.

Der Selbsthaß vieler Deutscher als Folge der Traumatisierung

Es versteht sich von selbst, daß eine dermaßen gründliche Gehirnwäsche in der Psyche der Deutschen tiefe Spuren hinterlassen hat. Viele von ihnen empfinden tiefen Haß auf ihr eigenes Volk und wünschen diesem den Untergang.

Warum begrüßen riesige Scharen von Deutschen den unaufhörlichen Zustrom von „Flüchtlingen“ aus dem Nahen Osten und Afrika, obwohl diese Eindringlinge alle erdenklichen Schandtaten begehen und die deutsche Bevölkerung aus einem Stadtviertel nach dem anderen verdrängen? Das wahre Motiv dieser „Selbstlosigkeit“ dürfte nur in seltenen Fällen echte Sorge um das Schicksal der Migranten sein. Für umerzogene Deutsche sind die „Flüchtlinge“ lediglich ein Rammbock zur Zerstörung ihres eigenen Volkes, das so rasch wie möglich zu verschwinden hat, indem es sich in einem gemischtrassigen Völkerbrei auflöst.

Der Dresdener Politologe Werner Patzelt charakterisiert diese Denkweise sehr treffend: Nach Ansicht der Migrantenlobby neige „der Deutsche an sich zum Faschismus. Wenn wir die deutsche Kultur aufbrechen, weltweit öffnen, liberal machen und das Deutsche in Deutschland durch Aufnahme anderer Kulturen verdünnen, dann machen wir dieses Land nazisicher.“[https://de-de.facebook.com/dresden.npd/posts/895037240540500]

Die Rechtsprofessorin Ute Sacksofsky postuliert schamlos, daß Deutschland aufgrund der Verbrechen des Dritten Reichs sein Existenzrecht eingebüßt habe:Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutscher Gene nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann. Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten? (…) Das Territorium, auf dem sich zurzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden.“ [www.sezession.de, Bevölkerungsaustausch in Europa (I) Ursachen 1 Sezession im Netz]

Somit erzeugt die Holocaust-Propaganda kranke, neurotische Menschen, die vom Haß auf ihr eigenes Volk und damit zugleich auf sich selbst verzehrt werden. Jedes Jahr werden die Gedenkfeierlichkeiten zum Jahrestag des Terrorangriffs auf Dresden von „Gegendemonstranten“ gestört, die, unter amerikanischen und israelischen Fahnen marschierend, Losungen wie „Deutsche Täter sind keine Opfer“ und „Bomber Harris, do it again“ skandieren. Der britische Luftmarschall Arthur Harris war der Mann, der als Churchills willfähriger Vollstrecker die Zerstörung Dresdens und anderer deutscher Städte durch anglo-amerikanische Bomberflotten organisierte. Die Irren, die wünschen, daß Dresden ein zweites Mal in ein riesiges Krematorium verwandelt werden soll, sind nicht als Irre geboren. Sie wurden durch die Lügengeschichten, mit denen man sie von früher Kindheit an vergiftet hat, zu solchen gemacht.

Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff

Ein verständiger Mensch wird, auch wenn er die offizielle Holocaust-Version für vollständig wahr hält, darauf hinweisen, daß für jedes Verbrechen lediglich der Täter sowie seine Komplizen verantwortlich sind, nicht jedoch das Volk, dem sie angehören, in seiner Gesamtheit und erst recht nicht dessen erst nach dem Verbrechen geborene Kinder. Doch für die Propagandisten der Holocaust-Religion ist dieses Argument vollkommen unannehmbar. Der deutsch-jüdische Fernsehmoderator Michael Friedman meint: „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. (…) Den Erben des judenmordenden Staates kommt in Wirklichkeit nichts anderes zu, als die schwere Last der Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“ (Rheinischer Merkur, 16. November 1985)

Infolge ihrer Schuld, die von einer Generation auf die andere übergeht, sind die Deutschen verpflichtet, jeden beliebigen illegalen Einwanderer aus jedem beliebigen Land des Nahen Ostens oder Afrikas aufzunehmen, denn, so Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland:

Deutschland hat so viel Unglück über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“

[https://www.welt.de/politik/deutschland/article140437854/Dutschland-darf-keine-Fluechtlinge-ablehnen.html]

Diese Denkweise führt unvermeidlicherweise zum langsamen Tod der Deutschen als Volk, da sie durch die Immigrantenmassen, die sie infolge ihrer erblichen Schuld aufnehmen müssen, unerbittlich verdrängt werden.

[ Es folgt eine Zusammenfassung der revisionistischen Beweisführung

in russischer Sprache]

Die Achillesferse der westlichen Allianz

Wir alle kennen die Geschichte von Achilles. Als er ein kleiner Knabe war, härtete ihn ein Zentaur im Feuer, um ihn unverwundbar zu machen. Doch vergaß der Zentaur, auch seine Ferse zu härten, und als ihn ein Pfeil in die Ferse traf, mußte der Held, der zuvor alle seine Feinde in den Staub geworfen hatte, elendiglich sterben.

Die Achillesferse der westlichen Allianz ist die Lüge vom „Holocaust“. Der Zusammenbruch dieser Lüge wird in der deutschen Gesellschaft eine solche Erschütterung hervorrufen, daß eine Fortsetzung der jetzigen deutschen Politik unmöglich werden wird.

Nach der Verurteilung des Revisionisten Günter Deckert schrieb irgendein Patrick Bahners in der prestigeträchtigsten deutschen Tageszeitung: „Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität.“ [Patrick Bahners, „Objektive Selbstzerstörung“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. August 1994]

Bahners wird sich kaum bewußt gewesen sein, welch furchtbare Wahrheit er da enthüllt hatte. Wenn der Mythos von den „Vernichtungslagern“ und den „Gaskammern“ auffliegt, wird das deutsche Volk nur noch Ekel und Haß gegenüber einem System empfinden, daß viele Jahrzehnte lang eine beispiellose Verleumdung seines eigenen Volkes betrieben hat. Politiker, Richter, Journalisten, Intellektuelle und Historiker werden vollkommen diskreditiert dastehen. Für Deutschland schlägt dann die Stunde Null.

Doch auch in den anderen Staaten der westlichen Welt würde eine solche Entwicklung das – ohnehin schwindende – Vertrauen der Völker zu ihren Eliten nachhaltig zerrütten. Schließlich wird dort ebenfalls seit Jahrzehnten eine aufdringliche und plumpe Holocaust-Propaganda betrieben. Die meisten europäischen Staaten haben antirevisionistische Gesetze eingeführt, welche die Meinungsfreiheit einschränken und „Holocaust-Leugnern“ Gefängnisstrafen und Bußen androhen. (Zu den Ländern, die bisher keine solchen Maulkorbgesetze kennen, gehören Großbritannien und alle skandinavischen Staaten. Auch in den USA gibt es kein solches Gesetz, weil das „First Amendment“ dort die Freiheit der Meinungsäußerung schützt.) Die Menschen der betreffenden Länder würden sich fragen, weshalb und in wessen Interesse man ihnen jahrzehntelang eine so abscheuliche Lüge erzählt hat und warum diese Lüge von allen großen Medien mitgetragen wurde.

Warum Rußland mit Sicherheit explosive Dokumente

über das Schicksal der Juden im Zweiten Weltkrieg besitzt

Man kann mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, daß Rußland über Dokumente verfügt, die den Mythos von der Ausrottung der Juden in „Todeslagern“ widerlegen. Schließlich lagen alle sechs „Todeslager“ in Gebieten, die 1944 und 1945 von der Roten Armee erobert wurden. Stalin und die sowjetische Führung wollten zweifellos wissen, was sich in diesen Lagern wirklich abgespielt hatte. Unter diesen Umständen liegt die Annahme nahe, daß die Kommissionen, die in Majdanek und Auschwitz tätig waren, zwei Berichte erstellten: Einen für die breite Öffentlichkeit bestimmten propagandistischen, in dem die Opferzahl dieser Lager um das Dreißigfache übertrieben wurde, und einen faktengetreuen für Stalin sowie seine engsten Mitarbeiter.

Führen wir nun einen konkreten Beweis dafür an, daß sich in den russischen Archiven äußerst wichtige Dokumente dieser Art befinden.

Zu den Ecksteinen des offiziellen Auschwitz-Bildes gehört die Behauptung, nach der Ankunft im Lager seien arbeitsunfähige Juden [Kinder, Greise, Invaliden und Kranke) ausgesondert und sofort ohne jede Registrierung vergast worden; lediglich die arbeitstauglichen Juden seien von der SS in den Lagerbestand aufgenommen worden. Die Sterbebücher von Auschwitz widerlegen diese Behauptung klipp und klar.

Im Jahre 1990 gewährte die UdSSR dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz Zugang zu 46 Sterbebüchern aus Auschwitz. Jedes Buch hatte 1.500 Seiten, wobei auf jeder davon ein Sterbefall registriert wurde; angegeben wurden der Name, das Geburtsjahr, das Herkunftsland, die Häftlingskategorie sowie das Todesdatum des betreffenden Verstorbenen. Die 46 Bücher umfassen, mit einigen Lücken, den Zeitraum von Ende Juli 1941 bis Dezember 1943 und enthalten 68 751 Namen [bei einigen Büchern wurden nicht alle 1 500 Seiten benutzt).

1995 wurden die in den Büchern figurierenden Daten publiziert. [Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Die Sterbebücher von Auschwitz, München, 1995) Träfen die Behauptungen der offiziellen Geschichtsschreibung zu, so dürften sich in diesen Büchern keine Namen von Kindern und alten Menschen finden. Eine Analyse der Dokumente ergibt jedoch, daß sich unter den Verstorbenen zwei Häftlinge von über 90 Jahren, 73 Häftlinge von 80 bis 90 Jahren, 482 Häftlinge von 70 bis 80 Jahren, 2 083 Häftlinge von 60 bis 70 Jahren sowie 2 584 Kinder von unter einem Jahr bis 10 Jahren befanden. [Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, Hastings, 2005, S. 272] Der Grund dafür, daß alte Menschen und Kinder überhaupt deportiert wurden, lag darin, daß die Deutschen die betreffenden Familien nicht trennen wollten. Die einzigen Häftlingsgruppen, unter denen es alte Menschen und Kinder in nennenswerter Zahl gab, waren die Juden und die Zigeuner.

Ein aufmerksamer Beobachter wird sich nun selbstverständlich verwundert fragen, wieso ausgerechnet die Sterbebücher für 1944 verloren gegangen sind. Gerade in jenem Jahr sollen die Massenmorde durch Gas ihren Höhepunkt erreicht haben; laut den offiziellen Historikern wurden damals in Auschwitz Hunderttausende ungarischer und Zehntausende polnischer Juden vergast. In Wirklichkeit sind die Sterbebücher für 1944 durchaus nicht „verloren gegangen“. Anno 2000 fanden zwei revisionistische Forscher im Staatlichen Archiv der Russischen Föderation, Moskau, einen Briefwechsel zwischen einem S. Kosyrew von der ersten europäischen Abteilung des Außenministeriums der UdSSR und P. Bogojawlenski, dem Chef der Außerordentlichen Staatlichen Kommission. [Staatliches Archiv der Russischen Föderation, 7021-149-189, S. 34-37]

Auf Anfrage P. Bogojawlenskis ermächtigte S. Kosyrew die Kommission am 19. Februar 1948, der holländischen Botschaft Einsicht in die ihr zur Verfügung stehenden 80 Bücher mit Listen von in Auschwitz „Getöteten“ zu gewähren. Es konnte sich nur um die Sterbebücher handeln, wobei die dem IKRK 1990 vorenthaltenen Bücher vollständig oder größtenteils aus dem Jahre 1944 stammen.

Warum die damalige sowjetische Führung unter Michael Gorbatschow 1990 beschloß, dem IKRK dermaßen explosive Dokumente zu übergeben, bleibt offen. Der Sowjetregierung konnte ganz unmöglich entgangen sein, daß schon die Sterbebücher für 1941 bis 1943 der offiziellen Auschwitz-Version einen schweren Schlag versetzen. Möglicherweise war die Freigabe dieser Dokumente als Warnung an die Adresse der Westmächte gedacht. Würden die noch weitaus wichtigeren Sterbebücher für das Jahr 1944, in dem in Auschwitz mehr Juden vergast worden sein sollen als in allen vorhergehenden Jahren zusammen, ebenfalls freigegeben, würde dies zum endgültigen Zusammenbruch des offiziellen Auschwitz-Bildes führen.

Unserer Überzeugung nach läge es im Interesse Rußlands, wenn die russische Regierung öffentlich erklärte, daß es keine Vernichtungslager und keine Gaskammern gab und zugleich die entsprechenden Beweise vorlegte. Die Auswirkungen eines solchen Schrittes auf den Westen wären wahrhaftig gewaltig. Die Bundesrepublik Deutschland würde praktisch unregierbar. Alle Systemparteien, von der CDU bis zur Linken, wären hoffnungslos diskreditiert. Schließlich haben sie diese Lüge nach Kräften gefördert; sie haben dem Staate Israel noch sieben Jahrzehnte nach Kriegsende „Wiedergutmachung“ bezahlt; sie haben antirevisionistische Gesetze verabschiedet, auf deren Grundlage Menschen, welche die offizielle Lesart der Geschehnisse bestritten, ins Gefängnis gesteckt wurden – bisweilen für viele Jahre –; sie haben Prozesse gegen Neunzigjährige inszenieren lassen, denen vorgeworfen wurde, als Zwanzigjährige in Auschwitz gedient zu haben.

Zusammen mit diesen Parteien und den sie unterstützenden Massenmedien wäre auch die von ihnen betriebene Politik rettungslos diskreditiert. Dies gilt auch für die Außenpolitik. Kaum noch ein Deutscher würde sich noch damit einverstanden erklären, daß die USA sein Land als Rammbock gegen Rußland benutzen.

Natürlich würde die Entlarvung der Holocaust-Lüge nicht automatisch zu einem Ende der deutschen Mitgliedschaft in der NATO führen. Die amerikanischen Stützpunkte würden zunächst bleiben. Doch das politische Klima würde sich sehr rasch grundlegend verändern. Die alte, abgewirtschaftete politische Kaste müßte von der Bühne abtreten. An ihre Stelle träten neue Kräfte, die begreifen würden, daß Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit mit Rußland für Deutschland lebensnotwendig sind.

Wie wir gesehen haben, würde der Zusammenbruch des Holocaust-Mythos auch den herrschenden Kreisen der anderen westlichen Länder enormen Schaden zufügen und ihre Glaubwürdigkeit unwiderruflich erschüttern. Dies gilt selbstverständlich vor allem für die USA. All dies hätte zur Folge, daß eine Fortsetzung der antirussischen Politik praktisch unmöglich würde. Die Völker der westlichen Staaten würden ihren Politikern und Journalisten, die jahrzehntelang eine Lüge dieses Kalibers propagiert haben, nichts mehr glauben – auch nicht die Lügen über die angebliche „russische Bedrohung“.

Und was wird Rußland durch die Demaskierung der Holocaust-Lüge verlieren? Nichts, absolut nichts. Die russische Führung hat ihre Existenz niemals mit dieser Lüge verknüpft und ist in keiner Weise auf deren Fortsetzung angewiesen. Rußland wird auch weiterhin seine Toten ehren. Es wird auch weiterhin den Tag des Sieges feiern. Es wird auch weiterhin stolz auf den Heldenmut seiner Soldaten und seiner Bevölkerung sein.

Die Entlarvung des Holocaust liegt im Interesse Rußlands.

Разоблачение Холокоста – в интересах России.

Moskau, den 14. April 2018

 

Erklärung zur deutschen Version

Das beiliegende, in russischer Sprache abgefaßte Memorandum wird ab April 2018 an zahlreiche russische Politiker, Journalisten und patriotische Persönlichkeiten versandt. Sein Thema ist die Möglichkeit, Deutschland auf vollkommen gewaltlosem Wege aus der westlichen Allianz loszulösen, indem Rußland die Wahrheit über den sogenannten „Holocaust“ bekanntgibt.

Der Text besteht aus drei Teilen:

Im ersten Teil werden die Gründe dafür erläutert, daß Deutschland keine selbständige Politik mehr betreibt und sich von der US-Besatzungsmacht als Rammbock gegen Rußland mißbrauchen läßt.

Im dritten Teil wird dargelegt, welche Folgen eine Entlarvung der Lüge von den „Vernichtungslagern“ und „Gaskammern“ in Deutschland nach sich zöge, und warum Rußland mit Sicherheit über Dokumente verfügt, die eine Demaskierung dieses Mythos ermöglichen.

Um diese beiden Teile des Memorandums auch Deutschen zugänglich zu machen, denen die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Rußland am Herzen liegen, fügen wir dem russischen Text dieser beiden Teile eine deutsche Übersetzung bei.

Der mittlere, weitaus längste Teil des Memorandums stellt eine Zusammenfassung der revisionistischen Beweisführung in Sachen „Holocaust“ dar. Er beruht auf den Forschungsergebnissen westlicher Revisionisten, zu denen jeder Interessierte dank dem Internet mühelos Zugang hat.



Das russische Memorandum zum herunterladen?