Unserer Monika zum Geburtstag

Heute würde unsere Monika ihren 59. Geburtstag mit ihren Freunden feiern. Weil unsere Welt aber, unsere Rasse und unser Volk, von einem bösartigen Parasiten – dem jüdischen Geist und seinen Auswüchsen – lebensbedrohlich befallen ist, verzichtet Monika auf solche Nebensächlichkeiten und persönlichen Freuden des Lebens.

Stattdessen sitzt sie im Kerker einer westlichen Demokratie, der BRD.

Unverblümt legt sie den Finger in die Wunde des Systems, weist allen Vergifteten und Umerzogenen den Weg in die Freiheit und hebt sich dadurch aus der Masse der Heuchler – die zwar Freiheit propagieren aber nichts für sie einzusetzen bereit sind – hervor.

 








Auch das ist Zeitgeist….

Noch vor drei Jahren beschwerte ich mich so oft darüber, daß zu wenige Menschen sich uneigennützig und ehrenamtlich damit beschäftigen, gute Videos mit deutschem Untertitel, oder Ton zu versehen. Sehr viele wichtige Dinge sind im deutschen Sprachraum nicht zu finden, da eine unsichtbare Hand die Decke über alles hält, was für das Verstehen wichtig ist.

Heute, im Jahre 2018 kann ich feststellen, daß sich immer mehr Menschen mit den entscheidenden Themen befassen. Und plötzlich werden es immer mehr freiwillige Helfer, die nicht nach einem möglichen Verdienst fragen, sondern einfach mit der Arbeit beginnen. Jetzt ist es sogar schon so weit voran geschritten, daß sich gleich mehrere fleißige Helfer auf ein Video stürzen. Gut so!

Ein weiteres positives Zeichen scheint zu sein, daß es immer mehr – als „Linke“ bezeichnete – zu geben scheint, die den Aufwachprozess immer schneller durchlaufen.  Auch dazu:  Gut so!

Mein Dank an die Ersteller, die Übersetzer und sonstigen Helfer, sowie an Frubi TV!

 

И это тоже дух времени…

Еще три года назад я так часто жаловался на то, что слишком мало людей бескорыстно и в порядке общественной работы занимаются тем, чтобы снабжать хорошие видео немецкими субтитрами или синхронным переводом. Очень много важных вещей нельзя найти в немецкоязычных странах, так как невидимая рука скрывает всё, что важно для понимания.

Сегодня, в 2018 году я могу констатировать, что все больше людей занимаются важными темами. И внезапно появляется все больше добровольных помощников, которые не спрашивают о возможном заработке, а просто приступают к работе. Теперь это уже настолько далеко продвинулось вперед, что сразу несколько усердных помощников хватаются за один видеоролик. И это хорошо!

Еще один положительный признак, кажется, состоит в том, что, похоже, есть все больше тех – кого называют „левыми“ – которые все быстрее проходят процесс пробуждения. Также об этом можно сказать: это хорошо!

Моя благодарность авторам, переводчикам и другим помощникам, а также Frubi TV!






Freiheit für alle Politischen Gefangenen

Freiheit für alle Politischen Gefangenen der BRD
Große Solidaritätskundgebung in Nürnberg
am 30. Juni 2018
um 12 Uhr
am RATHENAUPLATZ

Der Aufruf auch in russischer Sprache!

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.“

Theodor Fontane

Weil er die Wahrheit ausspricht, sitzt Gerd Ittner seit dem 12. Mai 2018 in Nürnberg in Haft. Weil sie nach Beweisen für dem Deutschen Volk angelastete Verbrechen fragt, also ebenfalls der Wahrheit ans Licht verhelfen will, sitzt die 89jährige Ursula Haverbeck seit dem 7. Mai 2018 in Bielefeld in Haft. Monika Schaefer hat, nachdem sie die Wahrheit erkannt hat, in einem Video posthum ihre Eltern um Verzeihung gebeten für falsche, auf dem Glauben von Lügen basierende Vorwürfe – dafür sitzt sie seit dem 3. Januar 2018 in München in U-Haft. Aus dem gleichen Grund belegen auch Horst Mahler in Brandenburg oder in Österreich Wolfgang Fröhlich Gefängniszellen. Sind diese Menschen Verbrecher? Haben sie irgendjemandem Schaden zugefügt, Menschenleben auf dem Gewissen, Gewalt gegen Menschen verübt oder auch nur dazu aufgerufen? Nein. Ganz im Gegenteil. Alle hier Genannten bekennen sich ganz ausdrücklich zu Gewaltlosigkeit und Frieden. Während also friedliebende Dissidenten, die den Finger in die Wunde der Lüge legen, unter erschwerten Haftbedingungen im Gefängnis sitzen und zum Schweigen gebracht werden sollen, dürfen Asylanten oder Migranten nach Lust und Laune messern, vergewaltigen, rauben und morden. Trotz schwerster Gewaltdelikte werden sie von der BRD-Justiz mit Samthandschuhen angefaßt und wenn überhaupt, zu lächerlichen Strafen verurteilt. Hier bemühen sich Staatsanwaltschaften und Richter geradezu darum, nach Entschuldigungsgründen für echte Straftäter zu suchen. Und sollte dann ein solch „netter“ Zeitgenosse wirklich mal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden, dann wird er trotzdem nicht ins Gefängnis gesperrt, weil leider keine Zelle frei ist oder andere Gründe für Haftverschonung vorgeschoben werden. Nur für „Meinungstäter“ ist immer eine Zelle frei, natürlich nur, wenn sie friedlich die Wahrheit aussprechen und für Gerechtigkeit für das Deutsche Volk eintreten. Linke Meinungen inklusive des Aufrufs zum Völkermord an Deutschen („Bomber Harris do it again“, „Alles Gute kommt von oben“, „Deutschland verrecke“) und links motivierte Gewalttaten gegen Sachen und Menschen sind sakrosankt, dafür gibt‘s sogar staatliche Förderung in nicht unerheblicher Höhe. Offensichtlich wird hier mit unterschiedlichen Maßen gemessen.

Nun heißt es ja, daß die BRD ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat sei. In seinem Video „Auf zur Redefreiheit Demo nach Nürnberg“ https://www.youtube.com/watch?v=0tXH–NuGpU&t=5s hat der Volkslehrer sehr gut thematisiert, welche wohlklingenden Artikel im Grundgesetz für die BRD bezüglich der Achtung von Menschenrechten, der Freiheit von Forschung und Meinungsäußerung, Gleichbehandlung vor dem Gesetz etc. niedergeschrieben sind. Doch schon die Tatsache, daß in der BRD überhaupt Menschen für gewaltlose dissidente Äußerungen im Gefängnis schmoren, zeigt auf, daß zwischen Anspruch und Wirklichkeit Welten klaffen. Die Gründe dafür sind schnell ausgemacht: Deutschland ist bis heute unfrei und besetzt und die BRD nichts anderes als ein Verwaltungskonstrukt der alliierten Siegermächte. Seit dem 8. Mai 1945 schweigen zwar offiziell die Waffen, aber der Krieg gegen Deutschland wird bis heute fortgeführt und zwar auf besonders perfide Weise, nämlich auf der psychologischen Ebene. Nach eigener Darstellung haben uns die Alliierten Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und einen Rechtsstaat herbeigebombt und uns angeblich von einer Terrorherrschaft „befreit“. Was die Alliierten unter einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren verstehen, haben sie dann von November 1945 bis April 1949 in Nürnberg vorgeführt. Der so bezeichnete „Internationale Militärgerichtshof“ sollte angebliche Kriegsverbrechen aufarbeiten und dabei den Anschein von Recht und Gerechtigkeit wahren. Doch schon ein Blick in nur zwei Artikel der Statuten entlarvt den wahren Zweck dieser Institution. In Artikel 19 heißt es: „Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Material, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen“. Artikel 21 lautet: „Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen“. Angebliche deutsche Verbrechen wurden herbeigelogen und als Tatsachen festgeschrieben. Beweise mußten dafür nicht erbracht werden. Im Gegenteil: Beweisanträge der zahlenmäßig ohnehin schwer unterlegenen Verteidigung – 70 Anklagevertretern mit mehr als 1.000 Assistenten standen gerade einmal 20 Verteidiger gegenüber – wurden nicht zugelassen. Dokumente und Zeugen waren plötzlich nicht auffindbar oder Zeugen wurden massiv unter Druck gesetzt, wenn sie Entlastendes aussagten. Verbrechen der Alliierten dagegen wie der mörderische Bombenkrieg gegen deutsche Städte, Vertreibung der Ostdeutschen aus ihrer Heimat, Raub, Mord und Vergewaltigung an Deutschen (Soldaten wie Zivilisten) wurden beiseite geschoben. Es ging also nicht darum, Kriegsverbrechen beweiskräftig festzustellen und zu verurteilen, sondern einzig und alleine um die Kriminalisierung der deutschen Reichsregierung und des deutschen Volkes als Ganzes. Die Sieger des Weltkrieges II haben sich selbst zu Anklägern und Richtern erhoben und damit, wie der britische Historiker F.J.P. Veale feststellte, „die Fortsetzung des totalen Krieges mit juristischen Mitteln und die Fortschreibung der bedingungslosen Kapitulation“ betrieben. Mit dieser willkürlichen Siegerjustiz wurde der Greuelpropaganda in jedweder Form Tür und Tor geöffnet. Es war der Beginn der noch während des Krieges geplanten Umerziehung der Deutschen, die eine ewige Schuld für alles so verinnerlichen sollten, daß sie aus der auferlegten Bußkultur nicht mehr herausfinden sollten. Und heute führen dieses Geschäft der Alliierten deutsche Kollaborateure mit Inbrunst fort. Die „Nürnberger Prozesse“ kann man getrost als die Mutter aller Justizverbrechen bezeichnen. Sie waren die Blaupause für die politischen Schauprozesse, die heute in der BRD nach dem gleichen Muster laufen und die allen Regeln und Normen einer rechtsstaatlichen Gerichtsbarkeit Hohn sprechen. Ankläger müssen für Behauptungen und Tatvorwürfe keine Beweise erbringen und Angeklagten wird das Recht auf Gegenbeweise verweigert. Entlarvender als Richter Ulrich Meinerzhagen am Landgericht Mannheim beim Prozeß gegen den mittlerweile verstorbenen Ernst Zündel kann man es kaum ausdrücken: „Es ist völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht! Seine LEUGNUNG steht in Deutschland unter Strafe. Und nur das zählt vor Gericht!“ (gedruckt in dertaz – die tageszeitung“, Berlin, vom 09.02.2007)

Es wird Zeit, das Korsett der Meinungs- und Gesinnungsdiktatur abzuwerfen, welches nur durch den grundgesetzwidrigen Paragraphen 130 aufrechterhalten wird.

Deshalb:

Abschaffung des §130!

Freiheit für alle Politischen Gefangenen!!

16. Juni 2018

Wiebke Jung

 








Gedanken zur Europawahl aus dem Gefängnis (Brief von Ursula Haverbeck vom 04.06.2018)

Der Text in russischer Sprache

Quelle: Freiheit-fuer-Ursula.de

Liebe Landsleute, liebe Bürger des „christlichen Abendlandes“,

das christliche Abendland! – gibt es das eigentlich noch? Wird nicht alles getan von naturfeindlichen und damit zugleich Gott-feindlichen Mächten, es zu zerstören und den Reichtum seiner Völker auszulöschen? Wozu dient da eine Europawahl?

Geht es nur um den Sieg einer Partei, einer bestimmten Weltherrschaftsideologie, verbunden mit viel Geld? Das wäre dann nicht viel anders als bei den anderen Wettkämpfen, die auch mit den Nachrichten verknüpft werden: der Kampf jetzt z.B. um den Weltpokal im Fußballspiel.

Für den Wettkampf gebrauchen wir genauso wie für den Wahlkampf das gleiche Wort: Kampf. Bei beiden geht es um den Sieg einer Partei über die andere. Beide haben festgelegte Regeln, nach denen vorgegangen werden muß und die in beiden Fällen umgangen werden können durch Wahlbetrug, Korruption und Fouls – und in beiden Fällen geht es um viel Geld. Die einen erkaufen sich damit Macht, die anderen kaufen sich den teuersten Fußballer. Überall stehen im Hintergrund das Geschäft und die Wirtschaft.

Was hat das eigentlich mit Politik zu tun?
Was mit Demokratie?

Fußballwettkämpfe finden fortwährend im kleinen und im größeren Stil statt. Bei 16 Landesregierungen, einer Bundesregierung und nun noch der angestrebten Euroregierung und, nicht zu vergessen, den Kommunalwahlen, finden Wahlkämpfe natürlich auch beständig statt. Sind wir deutschen Bürger eigentlich jemals gefragt worden, ob wir uns 18 Regierungen überhaupt leisten können, ob wir sie haben wollen, natürlich schon gar nicht. Denken Sie an den Bundespräsidenten a.D. und dessen Einkünfte.

Früher hieß es, daß etwa 4 % der wahlberechtigten Bürger Parteimitglieder seien. Ob das heute noch zutrifft, müßte geprüft werden. In jedem Fall kämpft eine kleine Minderheit um die Regierungsherrschaft in einer „Volksherrschaft“. Deren Interessen sind nur sehr begrenzt identisch mit den Interessen des Volkes. Wiese treten dann kleine Teile des Volkes im Wahlkampf gegeneinander an? Weil eben nicht das ganze Volk herrschen kann. Zum Herrschen braucht man zu Beherrschende.

Die „Herrschaft aller“ und ihr Ergebnis hat schon vor mehr als zweitausend Jahren Platon in seiner Untersuchung über den Staat amüsant beschrieben. Im 10. Kapitel hält er uns heutigen einen Spiegel vor. Demokratie – „Herrschaft des Volkes“ – manche meinen etwas geringschätzig „Herrschaft des Pöbels“ – führe zwangsläufig zur Diktatur. (…)

Und was ist mit der Justiz, die das Rückgrat der Demokratie ist? „Die Justiz“, sagt 2002 der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, „ist im Würgegriff der Politik.“ Damit stehen beide nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, wo es im Artikel 97 GG ausdrücklich heißt: Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen, dem Gesetz, als dem in Erscheinung getretenen Recht. Sie sind nicht den Gesetzen unterworfen, was so gerne daraus gemacht wird. Außerdem haben wir Gewaltenteilung, ebenfalls ein Wesensmerkmal eines demokratischen Staates. Wir sollten das alles entsprechend dem Grundgesetz haben und haben es auch immer noch auf dem Papier, aber nicht in der politischen Wirklichkeit, denn die Politiker in der BRD, wie auch die Richter, sind abhängig von JENEN, vom Kapital und der „Diktatur des Proletariats“, in gleicher Weise in Ost und West.

Nur eine Vermutung, eine subjektive Behauptung? Das wäre schön! Ob richtig oder falsch, das könnte im Europawahlkampf 2019 geklärt werden. Doch das geht nur, wenn nun endlich der Artikel 5 des Grundgesetzes wieder seine volle Geltung erhält: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Anders herum, wenn Justiz und Politik wieder auf den Boden des Völkerrechtes und des Grundgesetzes zurückkehren.

Da die Lagebeschreibung ähnlich auch für andere europäische Länder gilt, könnte hier ein erster Ansatz zu finden sein für eine Antwort auf die Frage: Wozu dient die Europawahl?

Soviel zum Thema Wahlkampf generell. In der nächsten Folge wird es um den Wähler, um uns Bürger gehen.

JVA Bielefeld-Brackwede, den 04.06.2018
Ursula Haverbeck

An die Feiglinge – oder Unwissenden?

Der Artikel in russischer Übersetzung hier

Wie lange habe ich mir schon gewünscht, Horst Mahler würde seine Gedanken endlich in einer Weise zu Papier bringen, daß sie auch von Menschen verstanden werden die Hegel nicht studiert haben.

Mit jedem Brief aus der Haft – die er an verschiedene Empfänger richtet – rückt er meinem Wunsch näher. Gewiß, er soll es nicht für mich schreiben, doch auch ich sehe mich als einfachen Menschen – ohne Hegelstudium – der es lieber „praktisch“ als nur „theoretisch“ mag.

Einen der aktuellen Briefe möchte ich Ihnen hier ans Herz legen. Lesen Sie ihn in Ruhe und, wenn nötig, ruhig auch ein zweites mal. Wer dieser simplen Logik in den Aussagen von Horst Mahler nicht folgen kann, sollte sich zumindest damit zurück halten unserem tatsächlichen Feind zu dienen, indem er den Hass gegen den Islam – der von der Judenheit geschürt und gewollt ist – noch weiter anheizt.

Hass wird uns nicht befreien oder gar retten – weder Hass auf den Islam, noch Hass auf die Judenheit. Erkennen Sie was die Judenheit ist, wie sie schon immer wirksam ist und was ihre Ziele in der Weltgeschichte sind um auch ohne Hass wirksam gegen den Feind der Völker vorgehen zu können.

Diesen und viele andere Schreiben von Horst Mahler finden sie auf:

www.wir-sind-Horst.com


Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14722 Brandenburg

am 17. Mai 2018

Lieber Herr Ha…,

daß es in Deutschland keine „Meinungsfreiheit“ (mehr) gibt, ist ein vergleichsweise geringes Übel. Es hat auch noch nie irgendwo „Meinungsfreiheit“ gegeben. Und das ist gut so.

„Die Erde ist eine Scheibe.“

„Der Prophet erwartet von uns, das wir allen Ungläubigen die Kehle durchschneiden.“

„Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden wie das Vieh.“

Jeder der drei Sätze sind Meinungen.

Wenn ein Erdkundelehrer in einer staatlichen Schule in Deutschland den ihm anvertrauten Schülern lehrt, daß die Erde eine Scheibe sei, so äußert er eine Meinung – und ist dennoch wegen Pflichtverletzung sofort aus dem Schuldienst zu entlassen.

Wird der Kehlenschnitt von einem Imam in der Moschee auf Deutschem Boden als Allahs Wille behauptet, so ist das etwas anderes, als wenn ein Moslem diesen Satz ausspricht, um in Deutschland vor Deutschem Publikum vor dem Islam zu warnen.

Zitiert ein Deutscher in Deutschland aus dem Talmud, dem Jüdische Gesetz, den Satz, der Nichtjuden dem Vieh gleichsetzt, um seine Volksgenossen wachzurütteln, so ist das eine verdienstvolle Tat, die aber im Herrschaftsbereich der Judenheit als „antisemitisches“ Verbrechen verfolgt wird.

Meinungsfreiheit?

„Meinungsfreiheit“ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.

An ihren Früchten muß man sie erkennen.

„Mein Bauch gehört mir!“ Ist das nicht die Losung, mit der UN-Frauen durch die Straßen ziehen, um für die Straffreiheit des im Mutterleib stattfindenden Ethnozids zu demonstrieren?

„Ehe für alle!“ – Wer seinen Ekel gegen diesen Gedanken erkennbar macht, wird der nicht von der veröffentlichten Meinung als „homophob“ geächtet?

Wo bleibt der Staatsanwalt, wenn Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen lehrplanmäßig zur Unzucht angehalten werden?

„Sex and crime sells!“ – ist zum Geschäftsmodell der Publizistik geworden unter dem Schutz der „Meinungs- und Kunstfreiheit“.

Das Fundament der gesellschaftlichen Unordnung im Westen, die immer mehr Leben zerstört, ist die bedingungslose Entfesselung des egoistischen Individuums, die uns von der kapitalgesteuerten Bewußtseinsindustrie in einer Endlosschleife als „Befreiung des Individuums“ eingehämmert wird.

Negativhelden und Häßlichkeit sind das Ideal der Gegenwartsunkultur.

„Meinungsfreiheit“ ist Herrschaft der Unvernunft – das Gegenteil von Freiheit.

Das gilt es zu begreifen.

Der Dieb im Gefängnis ist frei, denn in der Strafe für seine Eigentumsverletzung liegt sein eigener vernünftiger Wille, denn er weiß: ohne Schutz des Eigentums eines jeden durch die Gemeinschaft, ist Leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nicht möglich. Aufgrund dieser Einsicht will der Dieb, daß auch sein Eigentum wirksam geschützt wird. Sein Wille fließt so zusammen mit dem gleichen Willen aller anderen in Gemeinschaft lebenden Individuen. Der Gemeinwille ist eine Realität, die aus der Einsicht aller erfließt, daß nur durch ihn Leben möglich ist. Er ist daseiende Vernunft.

Der Mensch ist Geist. Geist ist der Trieb, frei zu sein, d.h. durch nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Selbstbestimmung).

Jeder Mensch ist als Geist die unmittelbare (seiende) Einsheit von Einzelwesen und Gemeinwesen, von Willkür und Vernunft.

Meinungen stimmen mit der Vernunft überein oder auch nicht. Unvernünftige Meinungen bedrohen das Gemeinwesen, das das Dasein der Vernunft ist.

Nur durch Kampf gegen unvernünftiges Sein wird Vernunft sich ihrer selbst bewußt. Nur als Selbsbewußtsein bewährt sich Vernunft gegen ihre Negation, die Unvernunft.

Unvernünftige Meinungen sind also lebensnotwendig; aber ihre Bestimmung ist nicht Freiheit, sondern Bändigung durch die Vernunft.

Das die Unvernunft bändigende Wesen ist der Staat, soweit dieser v e r n ü n f t i g e r Wille ist. Staat hat aber auch das Moment der Willkür, der Unvernunft, an sich. Das ist die Seite seiner Beschaffenheit, die unterschieden ist von seiner Bestimmung, der Abhalter des Bösen zu sein.

Im Raum der ungebändigten Meinung entwickelt sich Dissidenz, d. h. Die Infragestellung des Kernkonsenses, ohne den das Gemeinwesen keinen Zusammenhalt findet und deshalb diesen mit der Energie des Selbsterhaltungstriebes gegen Dissidenten verteidigt.

Der Staat kann nur solche Meinungen zum öffentlichen Diskurs zulassen, die konsenzneutral sind, den Status quo der gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht gefährden.

Nach der allgemeinen Vorstellung von „Meinungsfreiheit“ sollte diese sich aber gerade auf „Konsensgiftige“ Meinungen beziehen. Das ist aber nur eine systemstabilisierende Illusion.

Der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist nicht durch Kampf um „Meinungsfreiheit“ zu gewinnen, sondern nur durch subversive Auflösung des herrschenden Konsenses.

Der Kernkonsens eines Gemeinwesens ist durch ein absolutes Tabu geschützt. Dieses ist zu zerstören.

Der Kernkonsens der sich der „westlichen Wertegemeinschaft“ zurechnenden Gemeinwesen beruht auf dem „Antisemitismus-Tabu“, dessen Kraft in dem verinnerlichten Gebot besteht, das Judentum als „absolut gut“ wahrzunehmen.

Gelingt es, die Wirkung dieses Gebots abzuschwächen, wird sich jenes Segment dissidenter Meinungen als neuer Kernkonsens setzen, in dem die Vernunft, der Dämon der Weltgeschichte, ein höheres Selbstbewußtsein erfaßt.

Der sich im 20. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung als „Rationalismus“ setzende „westliche“ Kernkonsens tritt in Gestalt der Dissidenz im 13. Jahrhundert mit der Ketzerbewegung in Erscheinung. Mit der Großen Französischen Revolution streift er die mittelalterlichen Eierschalen ab und ergießt sich mit Napolionischen Heeren in den europäischen Westen. Daß er wesenhaft Jüdische Fremdherrschaft über die Völker des christlichen Abendlandes ist, hat wohl als erster der Rabbiner-Enkel Karl Marx entdeckt. Das Zeugnis dieses Bewußtseinswandels hat er in seinem Essay „Zur Judenfrage“ niedergelegt.

Nicht Geld – wie es heißt – regiert die Welt, sondern vermittels des Geldes die Judenheit, der von ihrem Gott JAHWE geboten ist, durch Geldleihe die Völker zu versklaven und sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen (Talmud Sanhedrin Fol. 104a).

Das Geheimnis ihres Erfolges ist ihr Kultus der rationalen Intelligenz, die durch Überwindung des orientalischen Alogismus, des „taumelnden“ Bewußtseins, zum „Verstand“ aushärtete, der die Dinge unterscheidet und in der Trennung festhält. Sein Prinzip erscheint in JAHWE, der Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch ist (Identitätslogik).

Gegen diese Logik ist der Deutsche Volksgeist aufgestanden, der in seiner Philosophie das JAHWE-Prinzip überwindet in der Erkenntnis, daß der Widerspruch das Gesetz (regula) der Wahrheit, und die Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit ist (Hegel). Gott und Mensch können danach nicht als getrennt gedacht werden.

Es ist dieser logische Antagonismus, der die Feindschaft zwischen Judaismus und Deutschem Volksgeist befeuert. In politischer Gestalt tritt er erstmals in Erscheinung mit der Kreuzigung Christi. Bemerkenswert ist, daß schon in dieser frühen Phase der weltgeschichtlichen Auseinandersetzung die Judenheit die Strategie der indirekten Kampfhandlung anwendet: es waren nicht Juden, sondern Römische Soldaten, die Jesus ans Kreuz schlugen – auf Befehl des Römischen Stadthalters in Palestina, Pontius Pilatus. „Die Juden siegen, aber haben nicht gekämpft“ (Hegel).

In Ihrem undatiertem (bei mir am 17. Mai 2018 eingegangenen) Brief geben geben Sie zu erkennen, daß Sie diese Zusammenhänge nicht erkannt haben.

Zwar sprechen Sie vom „Kalergi-Plan“ und behaupten, daß dieser „umgesetzt“ werde; aber Sie blasen „den Islam“ zum übermächtigen Feind auf, halten diesen für die „blutrünstigste Ideologie der Menschheitsgeschichte mit über 300 Millionen Toten“. Ihr eigenes Volk verunglimpfen Sie, indem Sie dessen „Bürger“ als „zu Fett, blöd, abgestumpft“ darstellen.

Das ist schwer auszuhalten. Mit dieser Einstellung helfen Sie unseren Feinden.

Hat sich Allah den Moslems vorgestellt, daß er erzürnt sei über alle Ungläubigen und ihre Heerscharen; daß er sie der Schlachtung dahingeben werde und der Gestank von ihren Leichnamen zum Himmel aufsteigen und die Berge von ihrem Blute fließen werden?

Ist es Allah, der die Gläubigen anstachelt, die Völker zu versklaven und diejenigen umzubringen, die sich der Versklavung widersetzen?

Ist es Allah, der bestimmt, daß nur seine Anbeter Menschen seien, die anderen aber wie das Vieh?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Ungläubigen zu berauben?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Töchter der Ungläubigen sexuell zu mißbrauchen, sobald diese älter sind als drei Jahre und ein Tag?

Ist es Allah, der seinen Anbetern verheißt, durch Verschuldung der Völker die Weltherrschaft zu erlangen?

Wenn Sie entsprechende Belege im Koran fänden, würde ich Ihr Urteil über den Islam vertretbar finden. Aber Sie können nichts dergleichen für sich ins Feld führen.

Ich habe diese Kostproben mir aber auch nicht „aus den Fingern gesogen“. Sie sind dem Glaubensgut der Judenheit, dem Alten Testament und dem Talmud, entnommen. Max Weber, der Begründer der Religionssoziologie, sprach in diesem Zusammenhang von „wollüstiger Grausamkeit“. Und in der Tat: in welch anderer Religion finden Sie so konkrete Anweisungen für die befohlenen Völkermorde: „töte Mann, töte Frau, töte Kind und töte Säugling“ und „mach es nicht auf einmal, sondern langsam“?

Der Preis für die „blutrünstigste Ideologie“ ist wohl an die Judenheit zu vergeben. An die trauen Sie sich aber nicht heran.

Und wenn Sie sich etwas näher mit dem Urheber des „Kalergi-Plans“, mit dem Grafen Coudenhove Kalergi, befaßt und dessen Schrift „Adel“ aus dem Jahr 1925 gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, daß es diesem Herrn darum ging, die Judenheit als die „neue Adelsrasse“ für Europa anzupreisen. Das hat ihm nach der Niederringung des Deutschen Reiches einige Aufmerksamkeit beschert.

Stalin und Roosevelt haben 1941 die Umvolkung des Deutschen Volkes zum Kriegsziel Nr. 1 erklärt. Die entsprechenden Verhandlungen hat Wendell Willkie als Sonderbeauftragter von F.D. Roosevelt in Moskau mit Stalin geführt. Er hat in seinen Lebenserinnerungen darüber berichtet.

Die genannten Herren hatten nicht nur die Macht, den Vereinbarungen Taten folgen zu lassen, sie hatten auch konkrete Vorstellungen, wie ihr Vorhaben umzusetzen ist. Die entwaffneten Deutschen Männer sollten in Kriegsgefangenschaft von Deutschen Frauen ferngehalten und durch massenhaften Zustrom von Männern aus Asien und Afrika ersetzt werden.

Glauben Sie ernsthaft, daß die Sieger über das Deutsche Reich, die USA, Großbritannien und die Weltjudenheit, auf die Verwirklichung ihrer Ziele just in dem Augenblick verzichtet haben, in dem mit der Wehrlosigkeit der Deutschen diese erst möglich geworden war?

Die zerstörerischste Phase des Krieges gegen das Deutsche Reich hat erst mit der Entwaffnung der Deutschen Wehrmacht begonnen und dauert an bis auf den heutigen Tag.

Ja, der Karlspreis (nicht „Kalergipreis“) ist eine Auszeichnung für besondere Verdienste bei der Zerstörung der Europäischen Völker.

Die Pan-Europa-Idee ist auch nicht im Kopfe des Grafen K. Entstanden. Die früheste Formulierung stammt von Moses Hess, dem Mentor von Karl Marx („Die europäische Triarchie“, 1841). Sie wurde von dem Sowjet-Juden Leo Braunstein alias „Trotzki“ als Kernelement der „Vierten Internationale“ übernommen. In seinem in der Schweiz erschienenen Buch „Krieg und Internationale“ entwickelt er den Gedanken, daß es sich bei seinem Kampf vor allem um die „Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbständigen Wirtschaftsgebiets und um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – um die republikanischen Vereinigten Staaten Europa als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt handele“.

Wenn man einen Krieg gewinnen will, muß man da nicht seinen gefährlichsten Feind kennen und diesen zu allererst beim Namen nennen?

Was ist von einem Feldherrn zu halten, der die verfügbare Streitmacht im Kampf mit den Hilfstruppen des Feindes verschleißt und die Hauptmacht des Feindes unbehelligt läßt?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler



Bei den „Russlanddeutschen Konservativen“

Am 14. April 2018 hielten die „Russlanddeutschen Konservativen“ wieder ein Lesertreffen ab. Es wurden 4 Vorträge abgehalten die in eine gemütlichen Kulturstunde mündeten. Der Grundfaden aller Vorträge behandelte die Themen: „Volkstum – Heidentum – Kultur – Ahnenverehrung- Kampf für Deutschland heute“

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde ich eingeladen um zum Thema zu sprechen. Dieser Einladung bin ich sehr gerne gefolgt.

Der aufgezeichnete Vortrag soll Ihnen hier präsentiert werden.

 








 

Geschwister Schaefer – Termine

Ich hatte schon darüber berichtet:  Landgericht München II lädt zum Termin

Nun stehen die ersten Termine fest!

Alfred Termine

Nehmen Sie sich die Zeit und erscheinen Sie zahlreich zu einem oder mehreren Terminen. Auch auf diese Weise können Sie den Helfern der Lüge deutlich zeigen, daß es sich nicht mehr nur um eine Randerscheinung handelt wenn sich Menschen mit den Lügen über unsere Geschichte auseinandersetzen.

Sprechen Sie Freunde und Bekannte an, bilden Sie Fahrgemeinschaften. Vielleicht suchen Sie auch rechtzeitig eine günstige Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe wenn Sie an mehreren Verhandlungstagen teilnehmen wollen.

Denken Sie unbedingt daran einen gültigen Ausweis der BRD dabei zu haben, wenn Sie in den Gerichtssaal möchten. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – kein gültiges Ausweisdokument besitzen und nicht zu weit von München weg wohnen, könnte es sich dennoch lohnen „dabei zu sein„. Bei großem Aufkommen an Zuschauern ist es leider oft so, daß nicht alle in den Saal gelangen. Dann finden eben außerhalb des Saals Gespräche statt, man lernt sich kennen und zeigt Flagge.

Die Geschwister Schaefer – Monika wird schon seit dem 3. Januar in Stadlheim gefangen gehalten – kämpfen ihren Kampf für uns, unsere Kinder und Enkel. Nun sind wir gefordert zu zeigen, wie wichtig uns der Kampf um die Wahrheit ist.