An die Feiglinge – oder Unwissenden?

Der Artikel in russischer Übersetzung hier

Wie lange habe ich mir schon gewünscht, Horst Mahler würde seine Gedanken endlich in einer Weise zu Papier bringen, daß sie auch von Menschen verstanden werden die Hegel nicht studiert haben.

Mit jedem Brief aus der Haft – die er an verschiedene Empfänger richtet – rückt er meinem Wunsch näher. Gewiß, er soll es nicht für mich schreiben, doch auch ich sehe mich als einfachen Menschen – ohne Hegelstudium – der es lieber „praktisch“ als nur „theoretisch“ mag.

Einen der aktuellen Briefe möchte ich Ihnen hier ans Herz legen. Lesen Sie ihn in Ruhe und, wenn nötig, ruhig auch ein zweites mal. Wer dieser simplen Logik in den Aussagen von Horst Mahler nicht folgen kann, sollte sich zumindest damit zurück halten unserem tatsächlichen Feind zu dienen, indem er den Hass gegen den Islam – der von der Judenheit geschürt und gewollt ist – noch weiter anheizt.

Hass wird uns nicht befreien oder gar retten – weder Hass auf den Islam, noch Hass auf die Judenheit. Erkennen Sie was die Judenheit ist, wie sie schon immer wirksam ist und was ihre Ziele in der Weltgeschichte sind um auch ohne Hass wirksam gegen den Feind der Völker vorgehen zu können.

Diesen und viele andere Schreiben von Horst Mahler finden sie auf:

www.wir-sind-Horst.com


Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14722 Brandenburg

am 17. Mai 2018

Lieber Herr Ha…,

daß es in Deutschland keine „Meinungsfreiheit“ (mehr) gibt, ist ein vergleichsweise geringes Übel. Es hat auch noch nie irgendwo „Meinungsfreiheit“ gegeben. Und das ist gut so.

„Die Erde ist eine Scheibe.“

„Der Prophet erwartet von uns, das wir allen Ungläubigen die Kehle durchschneiden.“

„Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden wie das Vieh.“

Jeder der drei Sätze sind Meinungen.

Wenn ein Erdkundelehrer in einer staatlichen Schule in Deutschland den ihm anvertrauten Schülern lehrt, daß die Erde eine Scheibe sei, so äußert er eine Meinung – und ist dennoch wegen Pflichtverletzung sofort aus dem Schuldienst zu entlassen.

Wird der Kehlenschnitt von einem Imam in der Moschee auf Deutschem Boden als Allahs Wille behauptet, so ist das etwas anderes, als wenn ein Moslem diesen Satz ausspricht, um in Deutschland vor Deutschem Publikum vor dem Islam zu warnen.

Zitiert ein Deutscher in Deutschland aus dem Talmud, dem Jüdische Gesetz, den Satz, der Nichtjuden dem Vieh gleichsetzt, um seine Volksgenossen wachzurütteln, so ist das eine verdienstvolle Tat, die aber im Herrschaftsbereich der Judenheit als „antisemitisches“ Verbrechen verfolgt wird.

Meinungsfreiheit?

„Meinungsfreiheit“ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.

An ihren Früchten muß man sie erkennen.

„Mein Bauch gehört mir!“ Ist das nicht die Losung, mit der UN-Frauen durch die Straßen ziehen, um für die Straffreiheit des im Mutterleib stattfindenden Ethnozids zu demonstrieren?

„Ehe für alle!“ – Wer seinen Ekel gegen diesen Gedanken erkennbar macht, wird der nicht von der veröffentlichten Meinung als „homophob“ geächtet?

Wo bleibt der Staatsanwalt, wenn Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen lehrplanmäßig zur Unzucht angehalten werden?

„Sex and crime sells!“ – ist zum Geschäftsmodell der Publizistik geworden unter dem Schutz der „Meinungs- und Kunstfreiheit“.

Das Fundament der gesellschaftlichen Unordnung im Westen, die immer mehr Leben zerstört, ist die bedingungslose Entfesselung des egoistischen Individuums, die uns von der kapitalgesteuerten Bewußtseinsindustrie in einer Endlosschleife als „Befreiung des Individuums“ eingehämmert wird.

Negativhelden und Häßlichkeit sind das Ideal der Gegenwartsunkultur.

„Meinungsfreiheit“ ist Herrschaft der Unvernunft – das Gegenteil von Freiheit.

Das gilt es zu begreifen.

Der Dieb im Gefängnis ist frei, denn in der Strafe für seine Eigentumsverletzung liegt sein eigener vernünftiger Wille, denn er weiß: ohne Schutz des Eigentums eines jeden durch die Gemeinschaft, ist Leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nicht möglich. Aufgrund dieser Einsicht will der Dieb, daß auch sein Eigentum wirksam geschützt wird. Sein Wille fließt so zusammen mit dem gleichen Willen aller anderen in Gemeinschaft lebenden Individuen. Der Gemeinwille ist eine Realität, die aus der Einsicht aller erfließt, daß nur durch ihn Leben möglich ist. Er ist daseiende Vernunft.

Der Mensch ist Geist. Geist ist der Trieb, frei zu sein, d.h. durch nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Selbstbestimmung).

Jeder Mensch ist als Geist die unmittelbare (seiende) Einsheit von Einzelwesen und Gemeinwesen, von Willkür und Vernunft.

Meinungen stimmen mit der Vernunft überein oder auch nicht. Unvernünftige Meinungen bedrohen das Gemeinwesen, das das Dasein der Vernunft ist.

Nur durch Kampf gegen unvernünftiges Sein wird Vernunft sich ihrer selbst bewußt. Nur als Selbsbewußtsein bewährt sich Vernunft gegen ihre Negation, die Unvernunft.

Unvernünftige Meinungen sind also lebensnotwendig; aber ihre Bestimmung ist nicht Freiheit, sondern Bändigung durch die Vernunft.

Das die Unvernunft bändigende Wesen ist der Staat, soweit dieser v e r n ü n f t i g e r Wille ist. Staat hat aber auch das Moment der Willkür, der Unvernunft, an sich. Das ist die Seite seiner Beschaffenheit, die unterschieden ist von seiner Bestimmung, der Abhalter des Bösen zu sein.

Im Raum der ungebändigten Meinung entwickelt sich Dissidenz, d. h. Die Infragestellung des Kernkonsenses, ohne den das Gemeinwesen keinen Zusammenhalt findet und deshalb diesen mit der Energie des Selbsterhaltungstriebes gegen Dissidenten verteidigt.

Der Staat kann nur solche Meinungen zum öffentlichen Diskurs zulassen, die konsenzneutral sind, den Status quo der gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht gefährden.

Nach der allgemeinen Vorstellung von „Meinungsfreiheit“ sollte diese sich aber gerade auf „Konsensgiftige“ Meinungen beziehen. Das ist aber nur eine systemstabilisierende Illusion.

Der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist nicht durch Kampf um „Meinungsfreiheit“ zu gewinnen, sondern nur durch subversive Auflösung des herrschenden Konsenses.

Der Kernkonsens eines Gemeinwesens ist durch ein absolutes Tabu geschützt. Dieses ist zu zerstören.

Der Kernkonsens der sich der „westlichen Wertegemeinschaft“ zurechnenden Gemeinwesen beruht auf dem „Antisemitismus-Tabu“, dessen Kraft in dem verinnerlichten Gebot besteht, das Judentum als „absolut gut“ wahrzunehmen.

Gelingt es, die Wirkung dieses Gebots abzuschwächen, wird sich jenes Segment dissidenter Meinungen als neuer Kernkonsens setzen, in dem die Vernunft, der Dämon der Weltgeschichte, ein höheres Selbstbewußtsein erfaßt.

Der sich im 20. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung als „Rationalismus“ setzende „westliche“ Kernkonsens tritt in Gestalt der Dissidenz im 13. Jahrhundert mit der Ketzerbewegung in Erscheinung. Mit der Großen Französischen Revolution streift er die mittelalterlichen Eierschalen ab und ergießt sich mit Napolionischen Heeren in den europäischen Westen. Daß er wesenhaft Jüdische Fremdherrschaft über die Völker des christlichen Abendlandes ist, hat wohl als erster der Rabbiner-Enkel Karl Marx entdeckt. Das Zeugnis dieses Bewußtseinswandels hat er in seinem Essay „Zur Judenfrage“ niedergelegt.

Nicht Geld – wie es heißt – regiert die Welt, sondern vermittels des Geldes die Judenheit, der von ihrem Gott JAHWE geboten ist, durch Geldleihe die Völker zu versklaven und sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen (Talmud Sanhedrin Fol. 104a).

Das Geheimnis ihres Erfolges ist ihr Kultus der rationalen Intelligenz, die durch Überwindung des orientalischen Alogismus, des „taumelnden“ Bewußtseins, zum „Verstand“ aushärtete, der die Dinge unterscheidet und in der Trennung festhält. Sein Prinzip erscheint in JAHWE, der Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch ist (Identitätslogik).

Gegen diese Logik ist der Deutsche Volksgeist aufgestanden, der in seiner Philosophie das JAHWE-Prinzip überwindet in der Erkenntnis, daß der Widerspruch das Gesetz (regula) der Wahrheit, und die Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit ist (Hegel). Gott und Mensch können danach nicht als getrennt gedacht werden.

Es ist dieser logische Antagonismus, der die Feindschaft zwischen Judaismus und Deutschem Volksgeist befeuert. In politischer Gestalt tritt er erstmals in Erscheinung mit der Kreuzigung Christi. Bemerkenswert ist, daß schon in dieser frühen Phase der weltgeschichtlichen Auseinandersetzung die Judenheit die Strategie der indirekten Kampfhandlung anwendet: es waren nicht Juden, sondern Römische Soldaten, die Jesus ans Kreuz schlugen – auf Befehl des Römischen Stadthalters in Palestina, Pontius Pilatus. „Die Juden siegen, aber haben nicht gekämpft“ (Hegel).

In Ihrem undatiertem (bei mir am 17. Mai 2018 eingegangenen) Brief geben geben Sie zu erkennen, daß Sie diese Zusammenhänge nicht erkannt haben.

Zwar sprechen Sie vom „Kalergi-Plan“ und behaupten, daß dieser „umgesetzt“ werde; aber Sie blasen „den Islam“ zum übermächtigen Feind auf, halten diesen für die „blutrünstigste Ideologie der Menschheitsgeschichte mit über 300 Millionen Toten“. Ihr eigenes Volk verunglimpfen Sie, indem Sie dessen „Bürger“ als „zu Fett, blöd, abgestumpft“ darstellen.

Das ist schwer auszuhalten. Mit dieser Einstellung helfen Sie unseren Feinden.

Hat sich Allah den Moslems vorgestellt, daß er erzürnt sei über alle Ungläubigen und ihre Heerscharen; daß er sie der Schlachtung dahingeben werde und der Gestank von ihren Leichnamen zum Himmel aufsteigen und die Berge von ihrem Blute fließen werden?

Ist es Allah, der die Gläubigen anstachelt, die Völker zu versklaven und diejenigen umzubringen, die sich der Versklavung widersetzen?

Ist es Allah, der bestimmt, daß nur seine Anbeter Menschen seien, die anderen aber wie das Vieh?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Ungläubigen zu berauben?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Töchter der Ungläubigen sexuell zu mißbrauchen, sobald diese älter sind als drei Jahre und ein Tag?

Ist es Allah, der seinen Anbetern verheißt, durch Verschuldung der Völker die Weltherrschaft zu erlangen?

Wenn Sie entsprechende Belege im Koran fänden, würde ich Ihr Urteil über den Islam vertretbar finden. Aber Sie können nichts dergleichen für sich ins Feld führen.

Ich habe diese Kostproben mir aber auch nicht „aus den Fingern gesogen“. Sie sind dem Glaubensgut der Judenheit, dem Alten Testament und dem Talmud, entnommen. Max Weber, der Begründer der Religionssoziologie, sprach in diesem Zusammenhang von „wollüstiger Grausamkeit“. Und in der Tat: in welch anderer Religion finden Sie so konkrete Anweisungen für die befohlenen Völkermorde: „töte Mann, töte Frau, töte Kind und töte Säugling“ und „mach es nicht auf einmal, sondern langsam“?

Der Preis für die „blutrünstigste Ideologie“ ist wohl an die Judenheit zu vergeben. An die trauen Sie sich aber nicht heran.

Und wenn Sie sich etwas näher mit dem Urheber des „Kalergi-Plans“, mit dem Grafen Coudenhove Kalergi, befaßt und dessen Schrift „Adel“ aus dem Jahr 1925 gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, daß es diesem Herrn darum ging, die Judenheit als die „neue Adelsrasse“ für Europa anzupreisen. Das hat ihm nach der Niederringung des Deutschen Reiches einige Aufmerksamkeit beschert.

Stalin und Roosevelt haben 1941 die Umvolkung des Deutschen Volkes zum Kriegsziel Nr. 1 erklärt. Die entsprechenden Verhandlungen hat Wendell Willkie als Sonderbeauftragter von F.D. Roosevelt in Moskau mit Stalin geführt. Er hat in seinen Lebenserinnerungen darüber berichtet.

Die genannten Herren hatten nicht nur die Macht, den Vereinbarungen Taten folgen zu lassen, sie hatten auch konkrete Vorstellungen, wie ihr Vorhaben umzusetzen ist. Die entwaffneten Deutschen Männer sollten in Kriegsgefangenschaft von Deutschen Frauen ferngehalten und durch massenhaften Zustrom von Männern aus Asien und Afrika ersetzt werden.

Glauben Sie ernsthaft, daß die Sieger über das Deutsche Reich, die USA, Großbritannien und die Weltjudenheit, auf die Verwirklichung ihrer Ziele just in dem Augenblick verzichtet haben, in dem mit der Wehrlosigkeit der Deutschen diese erst möglich geworden war?

Die zerstörerischste Phase des Krieges gegen das Deutsche Reich hat erst mit der Entwaffnung der Deutschen Wehrmacht begonnen und dauert an bis auf den heutigen Tag.

Ja, der Karlspreis (nicht „Kalergipreis“) ist eine Auszeichnung für besondere Verdienste bei der Zerstörung der Europäischen Völker.

Die Pan-Europa-Idee ist auch nicht im Kopfe des Grafen K. Entstanden. Die früheste Formulierung stammt von Moses Hess, dem Mentor von Karl Marx („Die europäische Triarchie“, 1841). Sie wurde von dem Sowjet-Juden Leo Braunstein alias „Trotzki“ als Kernelement der „Vierten Internationale“ übernommen. In seinem in der Schweiz erschienenen Buch „Krieg und Internationale“ entwickelt er den Gedanken, daß es sich bei seinem Kampf vor allem um die „Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbständigen Wirtschaftsgebiets und um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – um die republikanischen Vereinigten Staaten Europa als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt handele“.

Wenn man einen Krieg gewinnen will, muß man da nicht seinen gefährlichsten Feind kennen und diesen zu allererst beim Namen nennen?

Was ist von einem Feldherrn zu halten, der die verfügbare Streitmacht im Kampf mit den Hilfstruppen des Feindes verschleißt und die Hauptmacht des Feindes unbehelligt läßt?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler



Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

44 Gedanken zu „An die Feiglinge – oder Unwissenden?“

  1. jootube-VIDEO: WDR verkündet auf Arabisch Bleiberecht für alle | 17.06.2018
    (auf Link folgte Server Error Meldung)
    Wer hatte davon schon gehört?
    Es bestätigt: eine nachhaltige VOLKSMORD-Politik. Extrem hinterhältig.
    Wer sich offen mit der führenden Rolle brüstet – zur Erinnerung: jüdische Zionisten.

  2. Horst Mahler schreibt im Brief oben:
    „Meinungsfreiheit?
    ‚Meinungsfreiheit‘ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.“

    Er ist sich einig mit einem anderen Großen der deutschen Geistesgeschichte, dem Dichter Matthias Claudius. Der schrieb über die Artikel 10 und 11 aus der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der französischen Nationalversammlung (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen):

    10. Niemand darf wegen seiner Meinungen, selbst wegen religiöser Meinungen, beunruhiget werden, vorausgesetzt, daß ihre Publizität die durch das Gesetz festgesetzte öffentliche Ordnung nicht störe.

    11. Die freie Mitteilung der Gedanken und der Meinungen ist eins von den köstlichsten Rechten des Menschen: ein jeder Staatsbürger kann also frei reden, schreiben, drucken, doch muß er, in den von dem Gesetz bestimmten Fällen, wegen dem Mißbrauch dieser Freiheit zur Verantwortung stehen.

    Matthias Claudius kommentierte wie folgt:

    „So angesehen freuen schöne allgemeine Wahrheiten, wie zarte Blumen. Aber so leicht, wie sie entstehen, vergehen sie auch wieder; weil sie, wie gesagt, immer geben und nehmen, und zwei Hände haben, dabei man sie anfassen kann. Eine Probe von solchem Geben und Nehmen sind unter andern noch der 10. und 11. Artikel. So schön darin die Denk- und Preßfreiheit aussehen, so unsicher sind sie, und es hängt ganz von der vorbehaltenen Untersuchung über die Meinungen, im 10., und über den Mißbrauch, im 11. Artikel, ab: sie in die ärgste Preß- und Denksperre zu verwandeln.“

    Mehr davon hier:
    http://www.zeno.org/Literatur/M/Claudius,+Matthias/Gedichte+und+Prosa/Asmus+omnia+sua+secum+portans/Sechster+Teil/Über+die+neue+Politik

    1. Kameraden hier ein Top Video von HORST MAHLER wer es noch nicht gesehen hat sollte es unbedingt tun :

  3. Herr Dr Kümel von den Themen kenne ich mich nirgends gut aus um ehrlich zu sein habe einiges vor dem 2Weltkrieg an Hetzte gegen Deutschland gelesen das meiste bei Menuhin mit dem Christentum habe ich mich als Atheist nie beschäftigt man sieht ja am Islam und Talmud wo Religionen hinführen

    1. Die Urheber des Unglücks der Welt

      Dr. Joseph Goebbels

      Die Wochenzeitung „Das Reich“ veröffentlichte am 21. Januar 1945 folgende Rede von Dr. Joseph Goebbels:

      Man könnte diesen Krieg überhaupt nicht begreifen, wenn man sich nicht immer wieder vor Augen hielte, daß hinter all dem widernatürlichen Treiben, mit dem unsere vereinten Feinde die Welt zu betrügen und die Menschheit hinters Licht zu führen versuchen, das internationale Judentum als Motor steht. Es bildet sozusagen den Kitt, der die gegnerischen Koalitionen trotz ihrer klaffenden ideologischen und interessenmäßigen Gegensätze fest zusammenhält. Der Kapitalismus sowohl wie der Bolschewismus entspringen derselben jüdischen Wurzel, sind verschiedene Zweige am gleichen Baum und tragen am Ende auch die gleichen Früchte. Das internationale Judentum bedient sich ihrer auf nur in der Methodik unterschiedliche Weise, um die Völker zu unterdrücken und in seiner Botmäßigkeit zu halten. Wie weit sein Einfluß in der öffentlichen Meinung aller Feind- und auch neutralen Länder reicht, das kann man unschwer aus der Tatsache schließen, daß es überall dort in Zeitungen, Reden und Rundfunksendungen nicht einmal beim Namen genannt werden darf. In der Sowjetunion gibt es ein Gesetz, nachdem der Antisemitismus, d.h. auf gut Deutsch die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Judenfrage, mit dem Tode bestraft wird. Es überrascht den Kenner dieser Dinge in keiner Weise, daß ein maßgeblicher Vertreter des Kreml zu Neujahr erklärte, die Sowjetunion werde nicht ruhen, bis dieses Gesetz in der ganzen Welt Gültigkeit erlangt haben werde. Mit anderen Worten: es ist das ausgesprochene Feindziel dieses Krieges, die totale Herrschaft des Judentums über die Völker der Erde unter gerichtlichen Schutz zu stellen und schon die Diskussion dieses schmählichen Versuchs mit der Todesstrafe zu bedrohen.

      In den plutokratischen Ländern ist es nicht viel anders. Dort wird der Kampf gegen das freche Usurpatorentum der jüdischen Rasse zwar nicht mit dem Tode durch den Henker, aber mit dem Tode durch geschäftlichen und gesellschaftlichen Boykott und durch einen geistigen Terror bestraft, der im Endeffekt auf dasselbe hinausläuft. Die Stalin, Churchill und Roosevelt sind durch das Judentum gemacht worden. Sie erfreuen sich seiner uneingeschränkten Unterstützung und gewähren ihm dafür ihren uneingeschränketen Schutz. Niemals würde man in einer ihrer Reden, in denen sie sich als aufrechte und zivilcouragierte Männer aufspielen, auch nur ein Wort gegen die Juden vernehmen, obwohl diese sich zumal im Kriege den schwelenden Haß ihrer Völker, und zwar mit vollem Recht, zugezogen haben. Das Judentum ist in den Feindländer tabu. Es steht dort außerhalb aller gesetzlichen Ordnung und wird damit der Tyrann seines jeweiligen Gastvolkes. Während die feindlichen Soldaten an den Fronten kämpfen, bluten und sterben, schlagen die Juden an den Börsen und auf den schwarzen Märkten aus ihrem Opfer bare Münze. Wagt ein aufrechter Mann dagegen aufzutreten und die Juden ihrer Verbrechen anzuklagen, dann wird er von ihrer Presse verhöhnt und angespien, unter ihrem Druck aus seinem Amt gejagt oder sonstwie brotlos gemacht und der öffentlichen Verachtung preisgegeben. Aber auch das genügt den Juden offenbar noch nicht. Sie wollen in der ganzen Welt einen Zustand erreichen, der in der Sowjetunion schon gesetzlich festgelegt ist: dem Judentum die volle Macht und dazu die volle Straffreiheit und wer sich dagegen auflehnt oder auch nur darüber debattiert, bekommt den Genickschuß oder das Fallbeil in den Nacken. Es gibt keine schlimmere Tyrannei als diese. Hier ist die offene und geheime Schmach, die das Judentum den zur Freiheit bestimmten Völkern antut, auf die Spitze getrieben.

      Wir haben das alles längst hinter uns. Und doch droht es uns noch einmal als ferne Gefahr. Wir haben zwar die Macht der Juden im Reich völlig gebrochen; aber sie finden sich damit nicht ab. Sie haben nicht geruht, bis sie die ganze Welt gegen uns mobilisiert hatten. Da sie Deutschland nicht mehr von innen erobern können, wollen sie es nun von außen versuchen. Jeder russische, englische und amerikanische Soldat ist ein Söldner dieser Weltverschwörung einer parasitären Rasse. Wie könnte man in der jetzigen Kriegslage noch glauben, daß sie an den Fronten für die nationalen Interessen ihrer Länder kämpften und fielen! Die Völker wollen einen anständigen Frieden; aber die Juden sind dagegen. Sie wissen daß das Ende des Krieges gleichbedeutend ist mit der aufdämmernden Erkenntnis der Menschheit über die unheilvolle Rolle, die das internationale Judentum bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Krieges gespielt hat. Sie fürchten ihre Demaskierung, die ja auch unvermeidlich geworden ist und einmal mit der Gesetzmäßigkeit kommen wird, mit der der Tag der Nacht folgt. Daher ihre rasenden Haßausbrüche gegen uns, die nur Ausgeburten ihrer Angst und ihrer Minderwertigskeitsgefühle sind. Sie überschlagen sich vor Übereifer und machen sich dadurch erst recht verdächtig. Es wird dem internationalen Judentum nicht gelingen, diesen Krieg zu seinen Gunsten zu wenden. Dazu sind die Dinge schon zu weit fortgeschritten. Es wird die Stunde kommen, in der das Erwachen alle Völker der Erde erfassen wird, und die Juden werden seine Opfer sein. Auch hier geht der Krug so lange zum Brunnen bis er bricht.

      Es entspricht einer alten, oft angewandten Methode des internationalen Judentums, die Aufklärung und Erkenntnis über sein schmarotzerhaftes Wesen und Treiben als Kulturschande zu diskreditieren und dabei auf die Bildungseinfalt jener Menschen zu spekulieren, die leicht dahin neigen, Ursache mit Wirkung zu verwechseln. Die Juden verstehen sich meisterhaft auf die Behandlung der öffentlichen Meinung, die sie durch über die ganze Welt reichenden Nachrichtenbüros und Pressekonzerne beherrschen. Eine freie Publizistik gehört in den feindlichen Ländern zu den bemitleidenswerten Illusionen, mit denen die Völker dumm gemacht werden. Wenn die gegnerische Publizistik so frei ist, wie sie zu sein vorgibt, dann soll sie doch einmal in aller Offenheit, unseretwegen positiv oder negativ, zur Judenfrage Stellung nehmen. Sie wird das nicht tun, weil sie es nicht kann und nicht darf. Die Juden lieben es zwar, alle und jeden höhnisch zu kritisieren, nur nicht sich selbst, obschon sie, wie jedermann zugeben wird, der öffentlichen Kritik am bedüftigsten wären.

      Hier endet die sogenannte Freiheit der Presse in den Feindländern. Hier müssen Zeitungen, Parlamente, Staatsmänner und Kirchenfürsten schweigen. Hier wird Verbrechen und Laster, Gemeinheit und Korruption mit dem Schleier der Liebe zugedeckt. Die Juden regieren in den Feindländern die öffentliche Meinung uneingeschränkt, und wer das tut, der ist damit auch Herr über das gesamte öffentliche Leben. Bedauernswert sind nur die Völker, die sich das gefallen lassen müssen. Die Juden reden ihnen ein, daß das deutsche Volk rückständig sei. Unsere angebliche Rückschrittlichkeit ist in Wirklichkeit unser Fortschritt. Er besteht darin, daß wir die Juden als nationale und internationale Gefahr erkannt und aus dieser Erkenntnis auch die zwingenden Folgerungen gezogen haben. Diese deutsche Erkenntnis wird am Ende dieses Krieges eine Welterkenntnis werden. Wir halten es für unsere vornehmste Aufgabe, mit allen Kräften dafür zu sorgen.

      Die Menscheit würde in ewige Finsternis versinken und wieder in ein primitives und stumpfes Urzeitaler zurückfallen, wenn die Juden diesen Krieg gewännen. Sie sind die Inkarnation jenes zerstörerischen Triebs, der sich in diesen furchtbaren Jahren in der feindlichen Kriegsführung gegen alles austobt, was wir als edel, schön und erhaltenswert ansehen. Schon deshalb hassen die Juden es. Sie verabscheuen unsere Kultur und Bildung, da sie sie als weit über ihrem nomadischen Weltbild stehend empfinden. Sie fürchten unseren wirtschaftlichen und sozialen Hochstand, weil er ihrem parasitären Treiben keine Bewegungfreihet mehr bietet. Sie sind Feinde unserer inneren Ordnung, die ihre anarchischen Tendenzen ausgeschieden hat. Deutschland ist der erste gänzlich judenfreie Staat der Welt. Darauf ist in der Hauptsache sein politisches und wirtschaftliches Gleichgewicht zurückzuführen. Da es den Juden infolge ihrer Ausmerzung aus dem deutschen Volkskörper nicht mehr möglich ist, dieses Gleichgewicht im Inneren zum Wanken zu bringen, führen sie die von ihnen verführten Völker zum Kampf dagegen von außen an. Es kann ihnen nur recht sein und liegt durchaus in ihrem Plan, daß Europa in diesem Ringen einen Großteil der Kulturwerte verliert, an deren Schaffung das Judentum nicht nur keinen Anteil hatte, die es auch nicht versteht und deshalb aus einem dumpfen Rasseninstinkt, der ihm sagt, daß diese Höhe menschlich- schöpferischer Leistung für es selbst ewig unerreichbar sein wird, heute mit seinem Haß verfolgt. Der Tag wird nicht ferne sein, an dem die Völker Europas, ja der ganzen Welt in den Ruf ausbrechen: Die Juden sind Schuld an all diesem Unglück! Sie müssen deshalb zur Rechenschaft gezogen werden, und zwar bald und gründlich!

      Auch für diesen Fall hält das internationale Judentum schon sein Alibi bereit. Es wir wie ehedem bei der großen Abrechnung in Deutschland versuchen, seine Unschuldsmiene aufzusetzen und zu behaupten, man brauche einen Sündenbock und habe ihn eben in ihm gefunden. Das aber wird ihm dann nichts mehr helfen, wie es ihm auch bei der nationalsozialistischen Revolution nichts geholfen hat. Die Beweise für seine geschichtliche Schuld im Großen wie im Kleinen liegen so offen zutage, daß sie auch mit der abgefeimtesten Lügenhaftigkeit uned Heuchelei nicht mehr geleugnet werden können.

      Wer treibt die Russen, Engländer und Amerikaner ins Feuer und opfert Hekatomben fremder Menschenleben in einem aussichtslosen Kampf gegen das deutsche Volk? Die Juden! Sie stimmen in ihren Zeitungen und Rundfunksendungen ihre Kriegsgesänge an, während die von ihnen verführten Völker auf die Schlachtbank geführt werden. Wer erfindet jeden Tag neue Haß- und Vernichtungsprogramme gegen uns und macht damit diesen Krieg zu einem schaurigen Akt grausamer Selbstzerfleischung und Selbstvernichtung des europäischen Lebens, seiner Wirtschaft, Bildung und Kultur? Die Juden. Wer hat das widerwärtige Konkubinat zwischen England und den USA einerseits und dem Bolschewismus andererseits erfunden, zustandegebracht und wacht eifersüchtig über seine Aufrechterhaltung? Wer begründet es auch in den perversesten politischen Situationen mit einer zynischen Scheinheiligkeit und nur aus schlotternder Angst, daß ein neuer Weg die Völker zum Erkennen der wahren Hintergründe dieser furchtbaren Menschheitstragödie bringen könnte? Die Juden, nur die Juden! Sie heißen Morgenthau und Lehmann und stehen als sogenannter Gehirntrust hinter Roosevelt, sie heißen Melchett uned Sassoon und fungieren als Geld- und Auftraggeber Churchills, sie heißen Kaganowitsch und Ehrenburg und sind die Schrittmacher und geistigen Wortführer Stalins. Wohin ihr faßt, ihr werdet Juden fassen. Sie marschieren als politische Kommissare hinter der Roten Armee und organisieren in den von den Sowjets eroberten Gebieten Mord und Terror; sie sitzen in der Pariser und Brüsseler Etappe, in Rom und Athen und schneiden aus der Haut der in ihre Gewalt gefallenen unglücklichen Völker Riemen.

      Das ist die Wahrheit. Sie kann nicht mehr geleugnet werden, schon deshalb nicht, weil die Juden in ihrem Macht- und Siegesrausch ihre früher so peinlich genau eingehaltene Reserve verlassen haben und nun im Scheinwerferlicht der öffentlichen Beobachtung stehen. Sie auferlegen sich keinerlei Zwang mehr, offensichtlich in dem Glauben, daß sie es nicht mehr nötig hätten, da ihre Stunde gekommen sei. Und hier setzt ihr Fehler ein, den sie immer noch begangen haben, wenn sie sich nahe vor der Erreichung ihres großen Zieles der anonymen Weltherrschaft wähnten.

      Jedesmal in der Geschichte der Völker, wenn dieser tragische Fall eintrat, sorgte auch eine gütige Vorsehung dafür, daß die Juden selbst zum Totengräber ihrer eigenen Hoffnungen wurden. Sie haben dann die lebenstüchtigen Völker nicht vernichtet, sondern sie nur durch den Stachel ihres parasitären Wirkens zur Erkenntnis der ihnen drohenden Gefahr und zu ihrer Überwindung durch höchste Aufopferung gebracht. Sie werden damit immer in einem gewissen Stadium der Dinge zu jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. So wird es auch hier sein.

      Es zeugt für den gesunden Lebensinstinkt des deutschen Volkes, daß es als erstes der Erde diese Gefahr erkannt und aus seinem Organismus ausgeschieden hat. Es ist damit zum Träger eines Weltkampfes geworden, in dem zweifellos die Entscheidung über Schicksal und Zukunft des internationalen Judentums fallen wird. Mit äußerster Gelassenheit beobachten wir die sich in einem wilden Furioso überschlagenden alttestamentarischen Haß- und Racheausbrüche der Juden in aller Welt gegen uns. Sie sind uns nur ein Beweis mehr dafür, daß wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Sie können uns nicht aus der Rue bringen. Mit souveräner Verachtung schauen wir auf sie herab und erinnern uns nur zu genau der Tatsache, daß diese Haß- und Racheausbrüche gegen uns auch in Deutschland an der Tagesordnung waren bis zu jenem für das internationale Judentum so verhängnisvollen 30. Januar 1933, an dem die Weltrevolution gegen die dem deutschen sowie allen anderen Völkern drohende Judengefahr begann.

      Sie wird nicht zur Ruhe kommen, bis sie ihr Ziel erreicht hat. Die Wahrheit kann weder durch Lüge noch durch Gewalt aufgehalten werden. Sie wird sich durchpauken, auch in diesem Falle. Die Juden werden am Ende dieses Krieges ihr Cannä erleben. Nicht Europa, sie selbst werden untergehen. Sie mögen heute über diese Prophezeiung lachen; aber sie haben schon so oft gelacht, und fast ebenso oft ist ihnen früher oder später das Lachen gründlich vergangen. Wir wissen nicht nur genau, was wir wollen, sondern ebenso genau auch, was wir nicht wollen. Wenn den verführten Völkern der Erde heute noch die Erkenntnis über das, was notwendig ist, fehlt, so werden wir sie ihnen bringen. Wie wollen die Juden das auf die Dauer verhindern? Sie glauben, ihre Macht auf sicherem Fundament aufgebaut zu haben; aber sie steht nur auf tönernen Füßen. Ein harter Stoß dagegen, und sie sinkt in sich zusammen und wird die Urheber des Unglücks der Welt unter ihren Trümmern begraben.

      Bearbeiter: Siegfried

      Quelle: Wochenzeitung „Das Reich“, Berlin, 21. Januar 1945

    2. #1 29.12.2010 – 21:16 Uhr Rainer Daehnhardt – Meine AUSCHWITZ-SCHULUNG – Belas, den 14. Februar 2004 Homepage Email

      Rainer Daehnhardt
      Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
      PORTUGAL
      Tel.: (00 351) 21 4310195
      Fax:(00351)214313135

      Meine „AUSCHWITZ-SCHULUNG“

      Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erkl�rung ab, da� alle angef�hrten Gegebenheiten sich, seinem Ged�chtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anf�hrt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungsnahme ist die, von ihm erkannte, Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Sch�lern damals (1949-1953 ) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erkl�rt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund: Zum besseren Verst�ndnis der Situation des, seltsamen, freundlichen, Verh�ltnisses eines, „Auslands-Kaiser-Deutsch“ aufgezogenen, Sch�lers, evangelisch lutheranischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, j�dischen Glaubens, mu� ich ein paar-notwendige, Angaben machen.

      Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Gro�eltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den gr��ten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ans�ssig ist. Sie gab auch, durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die �sterreich-Ungarischen f�r den Portugiesischen Hof.

      Meine Familie pa�te sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preu�ische bzw. s�chsische Staatsb�rgerschaft. Trotz da� alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengeh�rigkeitsgef�hl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Gro�mutter, Eduard Wimmer, 1905, beim Hereroaufstand, als Leutnant des S�chsischen Husaren Regiments Nr. 19 „K�nigin Carola“, in Deutsch-S�d-West-Afrika. So wurde mein Gro�vater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwehr verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in G�teborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er �berf�hrt wurde, in einer Gro�zahl von F�llen, Norwegern und D�nen, welche �ber Schweden Richtung Nord- und S�damerika fl�chteten, die dazu notwendigen Reisep�sse ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher, in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

      Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zur�ckbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund f�r mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, w�hrend der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim / Th�ringen (in Frankfurt am Main waren wir ausgebombt worden) zum Verh�r mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag, fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

      Mir ist nicht bekannt, da� er etwas mit der Stauffenberggruppe zu tun gehabt h�tte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner G�teborger Wohnung, mehrere Treffen, Deutscher, Schweden und Engl�nder, meist der Aristokratie angeh�render Milit�rs (oft pers�nliche Freunde meines Gro�vaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar M�gliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Gro�britannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

      Meine Gro�mutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des s�chsischen Reeders, Johannes Wimmer, ( K.u.K. �sterreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Gro�eltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwehr verletzt, fiel in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zur�ckfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

      Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Th�ringen war, entronn er zu Fu� und erschien nach seiner Familie suchend am fr�heren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses ( W�hlerstra�e 9 ) die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Th�ringen nach amerikanisch Hessen geflohen ) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

      Man hatte uns den „DP“ Stempel f�r“ DISPLACED PERSON “ in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zur�ckzukehren. In den v�llig �berf�llten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz f�r „Nicht aus der Gegend stammende“. So kam ich in die ANNIE-HAMANN SCHULE, die auch oft die Deutsch-J�dische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung , welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hie� sie „Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper“, Frankfurt am Main, Telemannstra�e Nr: 13. (Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: “ Rainer war mir in den �ber 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Sch�ler, dem ich f�r sein Fortkommen von Herzen alles Gute w�nsche“. Annie Hamann war eine stattliche, gro�e, gut aussehende Dame, die Charakterst�rke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule f�r „Nicht-in-staatliche-Schulen-aufgenommene „, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gel�st werden konnte.

      Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war J�din. Was dabei, bei ihr, zu erst kam, weis ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, da� beide Herk�nfte auch harmonisch zueinanderfinden k�nnen. Die Sch�ler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich haupts�chlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenz�hlt kam man, in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Sch�ler, au�er im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft gro�e Streitigkeifen zwischen den Sch�lern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

      Mir viel auf, da� die Westjuden meist den Christen n�her standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt, sind, und den Khasaren, den Ostjuden, eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals , der, aus dem Zwang, zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung w�hlen zu m�ssen, von sich aus, sich als Hebr�er bezeichnete. Weiter fiel mir auf, da� es schon in Bezug auf die Priorit�t ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. W�hrend sich die Westjuden an das Alte Testament, die Tora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

      Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostj�dischen Sch�ler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westj�din war.

      Ein mich damals aufr�ttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man darfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei l�cherlichen Sachen, wie: was sind unsere Hausaufgaben?, kommt ein Mitsch�ler heute?, oder wie wird eine Rechenaufgabe gel�st?.

      All zu h�ufig log er! Dies brachte �rger, welcher derma�en anschwoll, da� seine unversch�mte L�gerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das L�gen und drohte ihm b�se Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wu�te aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt st�rzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das deutsch, jedoch sehr h�ufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitsch�lern verbringt, f�ngt man an, auch dies zu verstehen).

      Er sagte wir seien doch nur „goyim“ (menschliches Vieh) und das sollte man doch anl�gen! So h�tten ihn seine Eltern erzogen und so m��te er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht eins�he, dann sei sie auch keine gute J�din!

      Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, da� auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz f�r ihn gebe. Sie schickte ihn w�tend nach Hause, damit er sich �berlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir h�rten sp�ter, da� sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespr�ch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, da� er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zur�ckbrachten.

      Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufr�hrerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der ostensivste jedoch nicht der einzige L�gner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbez�glich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

      F�r mich war es ein Schock, erkennen zu m�ssen, da� es Menschen gab, die ihre Kinder zum l�gen erzogen. Meine preu�ische Erziehung bestand darauf, da� die Wahrheit gesagt werden mu�te, egal wie unangenehm diese auch sei.

      Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, f�r die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung versp�re!

      Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenf�hrte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein L�mmel stand, aus Strafe, gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen, machte er, hinter dem R�cken der Lehrerin, dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies nat�rlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kr�ftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich, nichtsahnend, mit dem R�cken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, da� ich mich direkt im Kreis drehte.

      Dies kam v�llig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs w�rdig w�re! Ich dachte garnicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch �berlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterlebenk�nnens! So gab es bei mir keine �berlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen K�rper vor mir, der mich „angegriffen“ hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher St�rke, da� sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

      Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wu�te garnicht was ich machen sollte. Alle bem�hten sich um sie. Ich lief in die K�che und brachte ihr ein gro�es Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden, in sich str�rkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

      Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum atmen und gab gr�chelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: „Rainer! Du bleibst heute hier!“ — Das war so ziemlich das schlimmste was man h�ren konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten h�tte. Wenn ich nur zehn tausend mal schreiben m��te : „Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!“ h�tte ich wohl noch Gl�ck gehabt. Es k�nnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wu�te gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

      Damals schlugen Sch�ler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, da� sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja garnicht vorgehabt sie ins Jenseits zu bef�rdern. Bei Schulschlu� bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren w�rde.

      Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. „Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?“ –„Ja!“ – . „Zu allererst mu� ich Dich n�mlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber garnicht gemeint! Dies ist aus Versehen, aus reinem Pech f�r Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir derma�en in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es w�re aus mit mir! Hast Du das verstanden?“ — „Ja! Ich wollte Sie ja auch garnicht schlagen! Das war nur so ne Reaktion von mir! Ich bitte Sie daf�r um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte garnicht da� so etwas passiert!“ – „Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mu�t aber sehen, da� ich, als Leiterin dieser Schule, nicht zulassen kann, da� hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mu�test Du hier bleiben. — Wei�t Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und f�r mich von Interesse sind eintrage.

      Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (�ber Taschengeld“), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: „Ich Esel!“), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nachhause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und da� Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?“ – „Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!“ – „Schon gut! Nun schreib sch�n und geh nach Hause!“- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare L�sung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch �ber das freundliche Verh�ltnis, welches, von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen, diese der Direktorin vorzutragen.

      Eines Tages kam einer der Sch�ler mit einer geh�rten Geschichte, da� sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das w��te er schon l�ngst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der gr��te Teil grausigst gestorben, das w��ten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig w�tend und sagte (in etwa):

      „La�t das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!“.

      Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: „ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT H�REN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE L�GENGESCHICHTEN!“.

      Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren �rmel nach oben und sagte: „Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!“. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem St�ck Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle ersch�ttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren �rmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

      Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht h�tte. Er sagte, da� sie splitternackt in gro�e Lagerr�ume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten st�nden, in welche dann starke Stromst��e hineingejagt w�rden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man h�tte die Leute in Brauseb�der zum Duschen gef�hrt und dann aus den Duschk�pfen Gas str�men lassen, soda� alle tot umfielen.

      Andere Sch�ler kamen mit Geschichten, da� man die Toten gekocht h�tte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstell ung zu gewinnen. Die Ger�chte wurden t�glich schlimmer und viele Sch�ler fragten ihre Eltern. Diese wu�ten meist nichts genaues dar�ber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Ger�cht geh�rt. So kam es dazu, da� meine Klassenkameraden von mir verlangten, da� ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erkl�rung dazu bat.

      Sie lie� deswegen eine Schulstunde ausfallen und erz�hlte uns �ber die KZ’s. Annie Hamann erkl�rte uns, da� die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand, mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgef�hrt und heimlich umgebracht. Daraufhin verlie�en viele das Reich. Andere wu�ten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitzt�mer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Komunisten, Sozialisten, Bankiers, B�rsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, soda� gro�e Arbeitslager f�r Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabrikn�he, damit die Arbeitsf�higkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie j�dischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war ertr�glich, f�r die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erz�hlte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, da� jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, L�use, Gelbfieber, Typhus, alles waren t�dliche Gefahren.

      Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesezt, aus Unterern�hrung Traurigkeit und K�lte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den gro�en Epidemien die �ber die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem gro�en Leid, den diese Zeit f�r alle V�lker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, da� das Wissen dar�ber mithelfen w�rde, �hnliches, in der Zukunft,vermeiden zu k�nnen.

      Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den sch�nen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie geh�rte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Ch�ren und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

      Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt f�r sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und H�llen. Wir h�rten tief mitgenommen zu und ich zumindest, verga� es nie! Was Sie uns erz�hlte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood sp�ter aufzuschwatzen versuchte.

      Einige Wochen danach kam unter uns Sch�lern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, da� ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Sch�ler sch�mten. So sagte ich ihr, da� Sch�ler die Nachricht mitgebracht hatten, da� in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden h�tten. Sie lie� erneut den Unterricht fallen und fing an zu erz�hlen. Sie sagte, da� sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle M�dchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

      Sie erz�hlte von einem Vater, der seine beiden T�chter zur Arbeit au�erhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht , ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen w�re sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantit�ten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der �ltesten unter den Juden ausgew�hlte M�nner (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Ha� gegen Andersrassige und in manchen F�llen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf lie�en Als Sch�ler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: „Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangeh�rigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterern�hrung gestorben!“

      Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

      http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0673Auschwitz.html

    3. „…. mit dem Christentum habe ich mich als Atheist nie beschäftigt man sieht ja am Islam und Talmud wo Religionen hinführen“ (dieRoten RATTEN MÜSSEN WEG)

      Islam (Koran) und Judaismus (Talmud) sind IDEOLOGIEN der Unterwerfung und Versklavung, die sich als „Religionen“ tarnen. Es geht immer um die Täuschung der Menschen (Vortäuschen einer Illusion), um die Menschenmassen als Steigbügelhalter für die Erreichung von MACHT benutzen zu können – um dann über diese Massen zu herrschen.

      Wie eine Welt ohne Wahrheit und Moral (ethische Grundsätze) aussieht, hat der atheistische Bolschwismus-Kommunismus in der Sowjetunion (und überall, wo dieses System schon wütete) vorexerziert. Es ist eine HÖLLE auf Erden.

      Ja, auch das Christentum wurde und wird zur MACHTAUSÜBUNG missbraucht – was völlig im Widerspruch zu Jesu Lehre steht. Es war von Anfang an den Angriffen der Gegner ausgesetzt, wurde auch von Anfang an unterwandert, unterminiert, auch pervertiert.

      Was sich im “Vatikan“ darstellt (schlechte „Früchte“ des Zweiten Vatikanischen Konzils unter Führung der Talmudischen Unterwanderer), ist inzwischen offenkundiger SATANISMUS – “LUZIFERIANISMUS“. NWO-Irrlehre von der EINEN Weltreligion. Alles wird zusammengeworfen, als wäre im Grunde alles dasselbe: “EINS“
      Die Unterschiedlichkeit und Unvereinbarkeit der Gottesvorstellungen wird geleugnet. Die Papst-Darsteller sind jüdischer Abstammung; der jetzige ist sogar ein jüdischer Jesuit. Das Kirchenrecht verbietet ursprünglich, dass ein Jesuit und Talmudist Papst wird – Unterwanderung und Umsturz im Vatikan! FREIMAURER-SATANISTEN meinen, durch die Infiltration und Übernahme der Führung des “Vatikan“ und der anderen christlichen Kirchen „Jesus besiegt“ zu haben – ein Irrtum. Für Gottes Anbetung im Geist und in der Wahrheit (Lehre Jesu) bedarf es mit Sicherheit keiner protzigen Freimaurer-Tempel, weder in Rom noch in Jerusalem, noch rund um die Welt. “LUZIFER“ (BAPHOMET) ist der Gott der Hochgrad-Freimaurer-Satanisten (Templer waren abgefallene Christen, die zu Luziferianern “Illuminaten“ wurden), die den Tempel in Jerusalem wiedererrichten wollen, um dem ANTI-CHRISTEN, einem falschen jüdischen Messias einen weltlichen Thron zu errichten: TOTALITÄRE WELTHERRSCHAFT. Mit der HELLYWOOD-INSZENIERUNG des Kommens eines falschen “Messias“ ist zu rechnen (Blue Beam Technologie, Hologramme) Irrsinnige TALMUDISTEN – SATANISTEN, die extreme CHABAD LUBAWITSCHER Sekte arbeiten darauf hin. Die ganze Welt wollen sie unterwerfen und in einen Gulag verwandeln, GLOBALER VÖLKERMORD inklusive. Trotzky, Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot in einem.

      “Christlicher Zionismus“ ist ebenfalls ein WIDERSPRUCH IN SICH (Oxymoron) und beruht auf Täuschung und Fälschung (SCOFIELD Bibel) biblischer Texte. Christentum und Zionismus (auf einer Linie mit Talmudismus – Satanismus – „Luziferianismus“ – Kommunismus) sind UNVEREINBARE GEGENSÄTZE! Dasselbe gilt für Christentum und Islam, der weitgehend deckungsgleich mit dem Talmudismus ist. ZION nach christlichem Verständnis bedeutet Heimat bei Gott, das Ewige Jerusalem bei Gott, und hat mit der jüdischen Vorstellung von ZION als jüdischer WELTHERRSCHAFT, mit wiederaufbau des Tempels in Jerusalem und Jerusalem als Zentrum und Sitz dieser jüdischen WELTREGIERUNG des „auserwählten Volkes“ NICHTS zu tun.

      Neuer Bund vs SATANISMUS der Kommunistischen Neuen Weltordnung“- NWO
      Jesus konfrontierte sehr harsch die Schriftgelehrten und Pharisäer seiner Zeit, die Talmudischen Rabbis als “Synagoge Satans“, die den Bund mit Gott gebrochen haben. Jesu Lehre handelt vom Neuen Bund (NT) zwischen Gott und den Menschen, die Seine Gebote halten; alle sind Seine Kinder, nicht nur diejenigen, die sich für “auserwählt“ halten, während sie zugleich Gottes Gebote aufs Extremste missachten, ins Gegenteil verkehren, auf den Kopf stellen… die christliche Zivilisation zu zerstören trachten. Jesus hat die Latte durchaus nicht niedrig gelegt „VIELE sind berufen, WENIGE sind auserwählt!“ Gleichnishaft sprach er vom schmalen Weg, von der engen Pforte, durch die seine Nachfolger hindurchmüssen – im Gegensatz zur breiten, angenehmen Straße, auf der alle ins Verderben gehen. . .

      1. @ Freya:

        Ausgezeichnet, daß Du das Christentum als Geistreligion herausstellst!
        Viele sagen „Christentum“ und meinen Kirche, „Machtkirche“.
        Selbstverständlich wird die christliche Konfession zur antidemokratischen Machtausübung mißbraucht.

        Aber die Lehre des Christentums unterscheidet sich FUNDAMENTAL und ANTAGONISTISCH von Islam und Judaismus!
        Man darf die drei KEINESFALLS in einen Topf werfen. Die Rede von den drei „abrahamitischen Religionen“ ist zionistisches Propagandageschwätz. Wäre das Christentum nicht etwas (vollkommen) anderes, dann wäre es ja nichts weiter als eine Sekte des Judaismus. Manche Leute wollen das ja so proklamieren . . . !

        Das Christentum stellt eine Vergöttlichung (Apotheose) der GEISTIGKEIT, des GEISTES, dar. Im Joh.-Evangelium (und an vielen anderen Stellen wird über den Gottesbegriff des Christentums genau bestimmt (definiert): „GOTT“ = „GEIST“.
        Das steht wörtlich so dort. Damit erübrigt sich die Frage, ob wir das „glauben“ sollen. Daß es den Geist gibt, erweist jede Unterhaltung, jede „geistreiche“ Darlegung.

        Wir Menschen kennen den „Geist“ nur als den menschlichen Geist. Die Geistphilosophie des Christentums sagt darüber hinaus aus, der Geist in der Welt sei so wichtig, daß man ihn als das höchste Prinzip („Gott“) und als allgemein in der Welt waltendes Prinzip, ja sogar, wie eine Person ansehen müsse. Die Lehre bezeichnet den Geist als den „Heiligen“ Geist. Nun gut.
        Aber das Christentum räumt immerhin ein, daß der Mensch „Anteil“ an diesem Geist habe. Das drückt sich u.a. darin aus, daß „Gott“ (in Jesus) zugleich „Mensch“ ist: „Ecce homo!“.

        Die Kultur des Abendlandes von der Entwicklung aus den Anfängen europäischer Dramatik (szenische Darstellungen) und Malerei (Ikonen, Märtyrerbilder) herauskristallisiert. Die älteste europäische Musik (gregorianischer Choral) ist christlich, die Philosophie von Agustinus und dem Aquiner bis Hegel sowieso, Hochwerke der Baukunst (Dome, Kathedralen) und Musik (J.S.BACH) sind ohne Christentum nicht denkbar.

        Es muß hinzugefügt werden, daß alle diese Kulturwerke AUCH in der Antike erstellt wurden, und auch bei den „Alten Deutschen“ (Germanen gab es Musik und szenische Darstellungen (etwa zur Sonnenwende, Frühlingsfeste). Aber diese Einflüsse waren nicht entwicklungsbestimmend für die europäische Kultur.

    4. @ Ratten weg:

      Lesen Sie aus dem (langen!) Buch von BIRTHELM die Kapitel, die Ihnen interessant erscheinen.
      In diesem Buch „steht schon alles drin“. Wenn Sie dann weitere Vorschläge brauchen, ich bin da!

      Ich könnte Ihnen etwa zum Rußlandfeldzug ein Dutzend aufschlußreicher Bücher empfehlen. In einem neuen Buch (von SCHWIPPER) sind akribisch alle wesentlichen Details beweiskräftig und bis ins Einzelne gehend beschrieben. Dennoch ist dieses Buch für einen Einstieg in die Thematik nicht günstig, eben, weil es sehr detailliert ist. In diesem Buch, „Deutschland im Visier Stalins“, weist der Autor nach, daß der Rußlandfeldzug von Stalin durch seinen drohenden Krieg gegen Deutschland und Westeuropa ERZWUNGEN war. Eigentlich eine Binsenweisheit; denn warum führt ein 80-Millionenvolk einen Krieg gegen ein bis an die Zähne und mit den besten Waffen der Welt bewaffnetes Reich mit 300 Millionen, wenn nicht aus Verzweiflung. Wenn drei Halbstarke einen Fünfjährigen attackieren, vermutet keiner, es wäre das Kind, das der Angreifer war.

      Kennen Sie die Geschichte vom Grafen Bobby und dem Grafen Rudi (Tünnes und Schäl auf österreichisch) zu diesem Thema?

      Rudi bringt Bobby einen Globus zum Geburtstag und erklärt, auf dieser Kugel seien alle Länder der Erde zu finden.
      Bobby kennt keinen Globus, und sagt: „So viele Farben! Das Rote ist bestimmt Großdeutschland!“
      „Leider nein“, sagt Rudi, „das ist das British Empire: Australien, Kanada, Südafrika, Indien …“
      „Ach so“, zögert Bobby. „Dann ist bestimmt das Grüne Gr0ßdeutschland. Das reicht ja auch halb um diese Kugel!“
      „Nein“, sagt Rudi, „das ist Frankreich mit allen seinen Hilfsgebieten und Kolonien.“
      „Aber das Orangene? Ist ja auch riesig!“
      „Auch wieder nicht! Das sind die Vereinigten Staaten von Nordamerika!“
      „Ja, mhm. Aber jetzt weiß ich es: Das Rote, da muß GROSSDEUTSCHLAND sein !“
      „Ich muß dich wieder enttäuschen: das ist die Union der sozialisteschen Sowjetrepubliken.
      Jetzt wird Bobby ungeduldig: „Ja, aber Rudi! Du hast doch gesagt, auf dieser Kugel sind ALLE Länder zu sehen.
      WO IST DENN DANN GROSSDEUTSCHLAND ???“

      Da nimmt Rudie einen spitzen Bleistift, setzt die Brille auf und zeigt auf einen Punkt auf der Nordhalbkugel:
      „Siehst Du, Bobby, DA! Das ist Großdeutschland!“

      Jetzt wird Rudi ganz stille. Nach einer langen Weile sagt er leise:
      „DU! WEISS DAS DER FÜHRER ???“

      Ich kann Ihnen versichern: Der Führer wußte das ganz genau. Er konnte Industriekapazität, Bevölkerung, Fläche jedes Landes in staunenswerten Einzelheiten aus dem Kopf wiedergeben.
      FAZIT: Wenn Deutschland offensiv gegen Russland vorging, dann handelte es sich um einen erzwungenen Verzweiflungskampf um seine Existenz!

    5. Das was bisher geschehen ist , ist erst der Anfang………..

      EU-weite Totalzensur wird am Ende des Monats beschlossen

      Vorab:
      Zukünftig soll alles, was wir ins Netz setzen, vorab auf Urheberrechtsverletzung geprüft werden, d.h. wir können nicht mehr so einfach Artikel z.B. im DGF schreiben, sonst werden wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verklagt respektive abgemahnt.

      ACHTUNG! Hierbei handelt es sich nicht um die beschlossene DSGVO zum 25. Mai 2018.

      ACHTUNG !!!
      UNBEDINGT LESEN !!!

      https://ddbnews.wordpress.com/2018/06/13/eu-weite-totalzensur-wird-am-ende-des-monats-beschlossen/


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  4. “Wenn die Wurzel des Übels also im Judentum begründet liegt, warum diskutieren die „modernen Patrioten“ ständig über den Islam? Warum wird nicht Front gegen die Ursache gemacht, warum wird auf der Straße nicht aus dem Talmud zitiert, anstatt auf dem Koran herumzureiten?“ (endederluege)

    Kein Entweder – Oder, ein Sowohl – als auch. BEIDES muss gemacht werden!
    (Eigene Erfahrung damit: es wird die Flucht ergriffen. . . bisher hat noch kein Rabbi und kein Imam die Konfrontation ausgehalten, geschweige denn widerlegt – im Vier-Augen Gespräch – Öffentlich würden sie wahrscheinlich die Polizei rufen. . . wegen „Voksverhetzung“; denn das Volk muss gegen Aufklärung „geschützt werden“)
    Mit den Auslassungen hätte ich gerne mal Hrn Stürzenberger konfrontiert. Es müsste aufgezeigt werden, wie gleich sich Babylonischer Talmud (Judaismus) und Koran (Islam) sind! (Mohammed stand in engem Kontakt zur Talmudischen Jüdischen Gemeinde von Medina) Im Gegensatz und unvereinbaren Widerspruch zum Christentum. Man muss wissen, warum sich jüd Zionisten ohne Schwierigkeiten mit Moslems verbünden, wenn es gegen einen Dritten, das Christentum geht – und fette Beute in Europa lockt. Das hat eine alte und lange Tradition. Mit Hilfe des Islam wurden die Christen aus Nordafrika und aus Byzanz (dem christlichen Ostrom) verdrängt. Es waren Juden, die von innen die Tore nach Spanien öffneten – so wie A.Merkel 2015 die Tore nach Europa weit geöffnet hat . . .
    Die Geschichte wiederholt sich. Es ist strategische Kriegsführung, bis ins Kleinste durchgeplant.

    Wir leben in einer auf den Kopf gestellten Welt.
    Mit den Nürnberger Prozessen begann eine Zeit der Scheinjustiz. Vor Gericht gilt nicht mehr die Prämisse “Die Wahrheit, die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit!“ sondern die Wahrheit selbst wird kriminalisiert und es wird angeklagt, wer sie ausspricht, weil er sie ausspricht. Verbrecher bleiben in Freiheit und straffrei, während Unschuldige weggesperrt werden. Vor Gericht geht es nicht mehr um Beweise, um den Nachweis einer Schuld, aufgrund von Beweisen, sondern im Gegenteil: Beweise, die die Unschuld nachweisen, werden nicht zugelassen! Beweisverbot! Verteidigungsverbot! Sogar Sprechverbot für die Verteidigung! (BRD: § 130 StGB)

    Aus der “Frankfurter Schule“ des jüdischen kulturellen Marxismus entstammt das Konzept der “politischen Korrektheit“, nichts anderes als ein Zwang zur Lüge. Unmoral als Zwang! Einführung des Talmud per Zwang. Zerstörung des moralischen Fundaments der christlichen Gesellschaft.

    Vom 7. – 10. Juni 2018 fand die alljährliche Bilderberger Konferenz statt, dieses Mal in Turin /Italien. Nie ein gutes Omen für das betreffende Land; 2015 war der Veranstaltungsort in Wels /Österreich; kurz danach sahen wir eine Armee von Invasoren (meistens Moslems) über Ländergrenzen hinweg in die EU einmarschieren, als gäbe es keine Grenzen – die Vorgabe der Bilderberger-Globalisten (Hochfinanz & Komintern) wurde in praktische Politik umgesetzt

    Einer der Tagungsordnungspunkte (2018) war “The post truth world“, d.h. eine Welt ohne Wahrheit!
    Der Kampf der Lügner und Betrüger gegen die Wahrheit soll demnach die extremste Form annehmen: Bekämpfung der Wahrheit in JEDER Hinsicht. Also müssen wir uns auf noch mehr Täuschung, Lüge und Betrug gefasst machen als wir es ohnehin schon kennen.

    Wer gute Ziele verfolgt und die Wahrheit liebt, wird bekämpft, mit Schmähungen überzogen, mit Unterstellungen und Beleidigungen: “Neo-Nazi“, “Antisemit“, “Rassist“, “islamophob“, “Hassredner“, Weißen wird ein “Suprematsanspruch“ unterstellt und damit die Diskriminierung der Mehrheit gegenüber Minderheiten gerechtfertigt; “Flüchtlinge“, die keine sind, werden gegenüber den Einheimischen privilegiert behandelt

    Die ZIO-Medien sind Organe der Kriegs- und Hetzpropaganda.
    Statt Tatsachen und Wahrheit gibt es Lüge, Täuschung, Betrug und Hassrede am laufenden Band.

    Welt auf den Kopf gestellt: Aschkenazi Juden (welche die Mehrheit der Judenheit ausmachen) erheben selbst einen totalitären Suprematsanspruch. Sie wollen gemäß Talmud alle Völker und Rassen beherrschen und unter EINER Weltregierung versklaven. Weiße Nationalisten und Patrioten, die sich nicht versklaven lassen wollen, schmähen sie als “Neo-Nazis“ (ein jüd. Schmähbegriff für ‚Nationalsozialisten‘, die mit Hitler in der Skala jüdischer Hassobjekte gleich an zweiter Stelle nach Jesus rangieren) Jüdische Antisemiten gegenüber den Palästinensern und allen arabischen Nachbarvölkern Israels bezichtigen jeden des “Antisemitismus“, der jüdische Betrügereien und Verbrechen (bis hin zum Völkermord, auch an den Palästinensern) kritisiert und anklagt, auch den jüdischen Bolschewismus-Kommunismus als die Ideologie, in deren Namen der singulär größte Völkermord aller Zeiten am russischen Volk begangen wurde! Jüdische Antisemiten sind selbst die schlimmsten Antisemiten – und anti-weißen Rassisten! Wer den Babylonischen Talmud als “religiöse und heilige“ Bücher betrachtet, obwohl sie voll sind mit rabbinischen Hassreden, kann sich nicht über andere stellen und “Moral“ predigen; es ist Heuchelei, jede Kritik an jüdischen Lügen, Betrügereien und Verbrechen als “Hassrede“ zu brandmarken. Wer selbst keine Moral hat und sich dieser Gewissenlosigkeit und Skrupellosigkeit auch noch rühmt, wer andere mit Hass und Rache verfolgt (wofür eigentlich?), wer andere mit dem beschuldigt, was er selbst tut, wer anderen die eigenen Verbrechen zur Last legt – der ist sehr krank. Ein IRRSINN, der die ganze Welt tyrannisiert.

  5. @ Ratten . . . weg:

    Wieland Körner ist eine rundherum merkwürdige Person.
    Mein Vertrauen hat er endgültig verpielt, als er GERD HONSIK als Lügner und Betrüger angegriffen hat. Natürlich war an den Vorwürfen nichts dran. In einem seiner vielen Bücher hat Gerd Honsik den linken Sozialdemokraten Kautsky zitiert, mit der Aussage, er sei lange in Auschwitz festgehalten worden, aber eine Gaskammer habe er nicht gesehen. Wieland behauptete glatt, das Zitat sei „erfunden“. Ich habe das Zitat aber mit eigenen Augen gesehen! Körner hat bloß eine spätere Auflage erwischt, in der das Zitat dann entfallen war (aus gutem Grund, nicht wahr).

    Nun kann es ja sehr wohl eine Diskussion geben, in der auch gegensätzliche Standpunkte vertreten werden. Aber dieser „Verleger“ hat gleich mit Kanonen geschossen, Lügner, Agent, Schädling, ich weiß gar nicht, was er alles ÖFFENTLICH unterstellt hat.
    Und er hatte unrecht!!
    Gerd hatte doch das Buch zur Hand, ich habe das Zitat geprüft.

    Es ist einfach nur eine Sauerei, daß ein Heimattreuer einen Kämpfer, der sein Leben lang für die Wahrheit und Deutschlands Ehre gekämpft, seine ganze Existenz, und seine Freiheit eingesetzt hat, derart beleidigend behandelt wird!

    Gerd war einer der kenntnisreichsten und entschlossensten Revisionisten, sein Buch „FREISPRUCH FÜR HITLER?“ erreichte die höchsten Auflagen. Auf seine Initiative ist übrigens die Teheran-Konferenz zurückzuführen. Er hat Ahmadinedschad nach Korrespondenz mit ihm eine ganze Kiste revisionistischer Bücher zugesandt und die Konferenz angeregt. Ahmadinedschad stimmte zu.

    Wer es noch nicht wußte:
    GERD HONSIK ist vor Wochen in seinem Exil in Ödenburg (heute Sopron genannt) in Ungarn verstorben.

    1. leider gibt es das Buch von Gerd Honsik nicht mehr aber ich habe es zum Glück als PDF aber noch nicht gelesen .Das Körner 3Millionen für seinen Verlag bekommt ist erstaunlich!

    2. Guten Morgen Herr Dr. Kümel so 6 Kilometer gejoggt 70 Min Radgefahren für heute früh reicht es mit Sport Sie scheinen sich sehr gut auszukennen ich dagegen bin ja trotz meinen 56 Jahren erst neu dabei und kenne noch nicht soviel Bücher und Schriften stehe aber mit Gerard Menuhin im Kontakt sein Buch hat mir endgültig die Augen geöffnet
      Was empfehlen sie zu lesen ?
      gruSS

      1. Gr0ßartig, daß Sie fragen. Das Lesen ist rar geworden,
        Meine Empfehlungen setzen aber voraus, daß Sie angeben, was Ihr vorrangiges Interesse ist.

        WKI und die Vorbereitung?
        Versailles?
        Vorbereitung von WKII?
        Der Russland-Feldzug?
        Der Nachkrieg 1945-1951?
        Demographische Katastrophe?
        Die Macht hinter den Regierungen?
        Was ist eigentlich Nationalismus?
        Das Grundgesetz und der Nationalismus?
        Christentum und Nationalismus?
        Aufklärung, Humanismus und Nationalismus?
        Wie entsteht im Kind die Liebe zum Volk?

        Sie sehen, das wird eine lange Leseliste. Wenn Sie das Inhaltsverzeichnis des Buches von BIRTHELM durchsehen, ist schon so manches abgedeckt.

        Schreiben Sie wieder, das Thema könnte auch andere Nachdenkliche interessieren.

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