Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen – mit Vorkommentar – von :  heurein.wordpress.com

Ein sehr schöner Artikel – weshalb ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Ein sehr schöner Artikel in dem nur ein wichtiges Detail fehlt!  Da ich den Lesern meiner Seite zutraue, daß sie selbständig denken können, möchte ich dieses Detail nicht vor den übernommenen Artikel stellen. Bitte lesen Sie den Artikel unvoreingenommen und kommen Sie alleine auf das wichtige Detail…..


„Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die „Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher für die revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht. Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso. Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gibt: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt: „Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“ Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden. Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen. Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisin wegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.“


Na, kommen Sie auf das fehlende „Etwas“?  Ich möchte die Frage noch einige Tage stehen lassen, um auch den neuen Lesern eine Chance zu geben. Ich bin auf die Kommentare gespannt!












MARTYRDOM OF IMPERIAL RUSSIA

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Across Russia’s vast eleven time zones Church bells toll as the nation evokes the centennial of the horrific and senseless slaughter of Nicholas II, Tsar of Imperial Russia, his wife, their five beautiful children, and staff. Dubbed Azrael’s abattoir the ritualistic and racist nature of their family’s diabolical end is marked in countless ways in every village and city.

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Before the outbreak of the 1914 ~ 1918 war Warsaw shops patronised by the Jewish community furtively sold greeting cards the message of which would be lost on most Gentiles. Each greeting card carried the image of the tzadik. This image depicts a Talmudic Jew with Torah in one hand and a white fowl in the other. The bird’s head is a facsimile of Imperial Russia’s Tsar Nicholas II. Below this image is the inscription in Hebrew:  “This is a sacrificial animal so is my cleansing; it will be my replacement and cleansing the victim.”

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This message relates to the Yom Kippur atonement ritual in which the live sacrifice is swung about the head before being slaughtered by the shechita method; the creature’s blood being drained. This greeting card is a copy of American (Jewish) greeting cards first discovered in the United States in 2007.

The ritual slaughter of Tsar Nicholas II was the dream of many Jews. This curiosity is dismissed by palace media as being due to the Tsar’s alleged anti-Semitism. In fact, his anti-Semitism was hardly unique; many heads of state were outspoken in their criticism of the Jewish community.

Upon their being arrested the revolutionary Yakov Sverdlov ordered the slaughter of Tsar Nicholas II, his entire family, and all assistants. Regicide was a cherished ambition for this Jewish revolutionary. This is proven by the text of leaflets written by Yakov Sverdlov. These were published May 19, 1905, a date that marks the birthday of Nicholas II. The text on the leaflets: “Struck your hour, the last hour of you and all yours!  This is a terrible judgment, the revolution is coming!”

The decision to massacre Russia’s Imperial family was taken by the Ural authorities. The decision is consistent with the stated demands of Yakov Sverdlov, Chairman of the Central Executive Committee of Soviets of Workers ‘and Soldiers’ Deputies.

The massacre’s organisers and accompanying guards were militants involved in the organisation of the future Communist party, R.S.D.L.P. Its 1905 genesis was in the Urals at when the group was under the direction of Yakov Sverdlov. At the time of the slaughter, the aforementioned were the main participants in the massacre of the Romanovs.

Long before the Wall Street-inspired 1917 coup that delivered Tsarist Russia to mostly American corporate interests, Yakov Sverdlov and Bolshevik insurrectionists served prison sentences or were otherwise exiled in Siberia. Militant Yakov Sverdlov was exiled to Turukhansk as was Josef Stalin, Julius Martov (Tsederbaum), and Aron Solts.

The malevolent Yakov Sverdlov gathered around him the most aggressive and ruthless elements of this loose-knit association of brigands. Yakov Sverdlov was reputed to be pathologically sadistic. Such were the gratuitous cruelties inflicted on those he regarded as expendable that even fellow party members already accustomed to extreme violence were appalled.

On the eve of the 1905 Revolution and during his exile Sverdlov formed an organisation known as The Battle Squad of the People Weapons (BONV). This sinister terrorist group slaughtered indiscriminately in ways that would make today’s ISIS terrorists appear docile by comparison. The band’s victims included anyone thought to be in the pay or sympathetic towards Tsarist Russia.

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The victims of Yakov Sverdlov and his band of brigands: Slaughtered at Ipatiev house. 1st row: Nicholas II and his family (Olga, Maria, Tsar Nicholas II, Tsarina Alexandra, Anastasia, Alexei, and Tatiana), surgeon to Tsar Eugene Botkin and Royal chef Ivan Kharitonov,  maid Anna Demidova and the Tsar’s valet Colonel Alexei Trupp.

The band increased its wealth following constant attacks on banks, post offices, cash desks, trains and shops. “They were desperate murderers” writes Eduard Hlystalov who describes the marauders leader as ‘the frail bespectacled Yakov Sverdlov.’

Philippe (Shaya-Isay Fram) Goloshchyokin, personal and plenipotentiary ambassador of Yakov Sverdlov, dealt with all the gang’s organisation detail. The Ural region was soon to become Yakov Sverdlov’s personal fiefdom.  The revolutionary placed those he considered loyal to him in government positions throughout the Urals region.

‘Under the protection of the Tsar’s personal bodyguards, the train carrying the soon to be martyred family departed Tobolsk on April 26, 1918, to arrive in Tyumen during the evening of April 27.  On April 30 the train from Tyumen arrived in Yekaterinburg, where Vasily Yakovlev signed over a delivery of the Imperial couple and their daughter Maria to the Head of Ural Council Alexander Beloborodov.

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As the Bolsheviks increased their hold on Russia confidence was such that it was decided that the children, the ill Alexei and his sisters Olga, Tatiana and Anastasia were to re-join their mother, father, and sister Maria in Yekaterinburg. The children left Tobolsk in May 1918. Tsarevich Alexei and his three sisters arrived in Yekaterinburg on 23 May 1918, accompanied by a group of servants and officials of the royal retinue.

On July 16, 1918, the day before the massacre, there arrived in Yekaterinburg a special train consisting of a locomotive and a single passenger carriage. The few other passengers included one person in the black attire of a Jewish rabbi with his face disguised. The rabbi was greeted by Shaya Isaakovich Goloshchekin and accorded with maximum respect as might a visiting dignitary. The rabbi was accompanied by protection of six soldiers. Upon being directed to the basement of Ipatiev house the rabbi traced cabalistic signs on the wall: “The Tsar sacrificed, the kingdom destroyed! About this notifies all peoples.”

The leaders and organizers of the execution of the Tsar family.

Leading executioners of the Imperial family whose Jewish names appear in brackets. Left to right: Top (Yankel Solomon Movshevich Sverdlov) Yakov Sverdlov, Philippe Goloshchyokin (Shaya-Isay Fram Goloshchekin) and Pyotr Voykov (Pinhus Wainer). Bottom row: Alexander Georgievich Beloborodov (Vaisbart Yankel Isidorovich), Konstantin Myachin (Vasily Yakovlev) and  Georgy Safarov (Voldin).

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The killers from left to right: Pyotr  Ermakov,  Mikhail Medvedev (Kudrin),  Pavel Medvedev,  Yakov Yurovsky and Grigory Nikulin.

Yakov Yurovsky supervised the Imperial family’s assassination. He was responsible for administering the coup de grâce and afterwards searching the bodies. Pyotr Voykov (Pinhus Wainer) took part in the shooting and assisted in carrying out the coup de grâce by bayoneting their victims. Later, he was delegated to destroy the family’s remains by a combination of dismemberment and the use of sulphuric acid.

The scrawled writing was afterwards found on the walls of the room in which the Imperial family was slaughtered. These were translated and transcribed by German-Jewish poet Heinrich Heine (1797-1856). The lines appear on the wall which the Imperial family had their backs to whilst being gunned down. There was also writing discovered near the basement window of Ipatiev House.

Belsatzar ward in selbiger Nacht / Von seinen Knechten umgebracht or in English ‘Belsatzar was, on the same night, killed by his slaves.’

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In the Old Testament story, the King of the Gentiles, Belshazzar, saw ‘the writing on the wall’ foretelling his destruction (Daniel 5) and he was killed as punishment for his offenses against Israel’s God.

In a clever play on the original Heine quotation the unknown writer, almost certainly one of the killers, substituted Belsatzar for Heine’s spelling Belsazar, in order to signal even more clearly his intended symbolism. The Heine inscription described the racial / ethnic nature of the murders: ‘A Gentile king had just been killed as an act of Jewish retribution.’

According to the guard’s recollection, the Empress and Grand Duchess Olga with others during the massacre made a vain attempt at crossing themselves. Yakov Yurovsky reportedly raised his gun at Nicholas’s torso and fired; the Tsar fell dead after which his killer shot the schoolboy son of the Tsar and Tsarina.

An assortment of killers then began shooting chaotically until all the intended victims had fallen. Several more shots were fired and the doors were then opened to disperse the smoke and fumes. A few of the martyrs survived the carnage. These unfortunates were stabbed to death with bayonets by Peter Ermakov.  It was necessary for him and others to use bayonets as with the doors now open there was a need to keep the noise of the carnage muted.

The last martyrs to die were Tatiana, Anastasia, and Maria. Between them, the sisters were carrying a little over 1.3 kilograms of diamonds sewn into their clothing. This had given them a degree of protection from the gunshots. These young women and girls were bayoneted to death.

Olga sustained a gunshot wound to the head. Maria and Anastasia were said to have crouched up against a wall covering their heads in terror until they were shot down. The Jewish revolutionary Yakov Yurovsky personally killed Tatiana and Alexei. Tatiana died from a single bullet through the back of her head. Alexei received two bullets to the head, one behind the ear after the executioners realised he had not been killed by the first shot.  Anna Demidova, Alexandra’s maid, survived the initial onslaught but was stabbed to death against the back wall while trying to defend herself with a small pillow that was filled with precious gems and jewels.

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While the bodies were being placed on stretchers, one of the girls, possibly Anastasia, cried out and covered her face with her arm. Ermakov grabbed Alexander Strekotin’s rifle and bayoneted her in the chest. When it failed to penetrate the young woman’s torso he pulled out his revolver and shot her in the head.

Some of Pavel Medvedev’s stretcher bearers had by now begun to rifle through the victims’ clothes for valuables. On seeing such activity Yakov Yurovsky demanded that they surrender looted items or be shot.

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In the hasty burial of the bodies, several jewels like these topazes were overlooked by Yurovsky’s murderers and eventually recovered by White Army investigator Nikolai Sokolov in 1919

The attempt to completely destroy the Imperial family’s remains began the following day. This operation was assisted by Yakov Yurovsky and carried out under the direction of Pyotr Voykov (Pinhus Wainer). The occasion was supervised also by Goloshchyokin and Beloborodov.

Pyotr Voykov recalled that dreadful scene with an involuntary shudder. He said that when this work was completed the dismembered cadavers were thrown down a forest mine. Upon this appalling scene of carnage was poured gasoline and sulphuric acid. In a vain attempt to destroy all evidence of the massacre the parts were afterwards allowed to burn for two days.

Pyotr Voykov afterwards recounted: “It was a terrible picture. We, the participants of the burning corpses were downright depressed about this nightmare. Even Yurovsky, in the end, could not resist and said that even those few days and he would have gone mad.” (Besedovsky G. Z. ‘On the Road to Thermidor’ M., 1997. S.111-116).

Soon after the massacre, Yekaterinburg was liberated by the White Armies. An aim of the liberating armies was to discover the mystery of the Imperial Russian family’s disappearance. To carry out his investigations the White Army’s delegated investigator, Nikolai Sokolov dressed as a peasant in order that he drew as little attention to himself as possible. It was at this point that the reward for the assassination of the Imperial family posted by Wall Street banker Jacob Schiff was settled. Jacob Schiff (1847~1920) is the Jewish-American banker whose financial clout funded the 1904 ~ 1905 Japanese in war against Tsarist Russia.  Schiff’s apologists and palace historians say the banker’s generosity was on account of the alleged anti-Semitism of Tsar Nicholas II.

On the basis of the material brought before it the White Army’s official investigator Nikolai Sokolov drew the following conclusions: ‘the corpses were brought to the mine under the cover of darkness in the early morning of July 17, 1918. Clothing was roughly cut (damage is found on buttons, hooks, and eyes). The corpses were then dismembered and completely destroyed by fire and sulphuric acid. At the same time, the bodies of those executed were heated with fat added to by lead from bullets. To explain the later finding of jewels Nikolai Sokolov explained that according to the testimony of the witness Tyegleva the Grand Duchess secretly sewed jewellery in her clothing. The princesses had also secreted gems in their apparel, some of which went unnoticed during the disposal of the family’s remains.

When the mine shaft was later excavated there were discovered much jewellery. From the torn brassieres a rain of pearls and precious stones cascaded. Some jewellery, mostly earrings, and pendants lay unnoticed in the surrounding grass. Despite the discovery of the jewellery the executioners and body disposal team worked quickly to finish their work with their paying attention to individual items. Witnesses reported the movement of cars and trucks, carts and riders near Ganina Yama 15 km north of Yekaterinburg. This area during the period July 17 to 19, 1918 was cordoned off by Red Guards. Nikolai Sokolov writes that during these days were also heard grenade explosions.

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Ganina Yama (Ganya’s Pit or Ganina hole). Investigator Nikolai Sokolov at the site of a bonfire. Nikolai Sokolov devoted his life to collecting documents and evidence relating to the murder of the Romanovs.

Nikolai Sokolov later managed to find two orders drawn up by Pyotr Voykov on July 17, 1918. These orders had been placed with a local drugstore named Russian Society. Each order bore the requirement to issue employee Commissariat Zimin with sulphuric acid. The first order was for 5lbs with 3lbs more placed in the second jar. In total, Zimin was issued 11lbs of sulphuric acid for which was paid 196 roubles and 50 kopecks. According to Nikolai Sokolov, the sulphuric acid was delivered to the mine on 17 and 18 July.

At the mine itself traces of two large fires were discovered. Here, dozens of objects have since been discovered that relate to the murdered Imperial family.  Many items were burned or otherwise destroyed. Nothing was spared of the Tsar’s family; even their pet dogs were slaughtered.

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Nikolai Sokolov. To carry out his investigations the Nikolai Sokolov dressed in peasant in order that he draws as little attention to himself as possible.

Following the massacre of the Imperial family, the German-born Jacob Schiff celebrated the funding of the 1917 Bolshevik coup which had brought about regime change in Russia. Schiff had personally underwritten a substantial reward for the murder of the Russian royal family. This Jewish banker’s investment funded a tyranny which, at the time of its collapse in 1990, is estimated to have directly or indirectly led to a loss of life estimated between 70 and 100 million mostly European Christians. Thus, Jacob Schiff appears to have achieved the dubious distinction of being the biggest killer in the history of humankind.

On the night of the New York celebrations a letter penned by the banker was read out to the ecstatic attendees.:  “Will you say for me to those present at tonight’s meeting how deeply I regret my inability to celebrate with the Friends of Russian Freedom the actual reward of what we hoped for and striven for these long years.” ~ Jacob Schiff, New York bankers, ‘Kuhn, Loeb & Co. Quote: New York Times, March 24. 1917.

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From this point on the insurrection was to continue until 1922. Soon after the expulsion of the White Armies corporate America and Europe moved in to plunder the assets of the nation that was before the coup Imperial Russia.

Yekaterinburg bore the name of Sverdlovsk from 1924 to 1991. The street and Ipatiev House where the Imperial family was placed under house arrest before their slaughter was renamed Sverdlov Street. In this grim building, Imperial Russian Emperor Nicholas II, his family and members of his household staff, were massacred. In 1991 a decision was made that this city’s name be returned to its original name of Yekaterinburg.

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The Russian President Vladimir Putin during his tenure has atoned for the crimes carried out by the Bolsheviks. Throughout the Russian Federation now appear monuments dedicated to the memory of the Gulag network of slave camps. Ipatiev House was razed to the ground during the Soviet period in 1977. Since, on the ruins of the demolished house, stands Yekaterinburg’s Church of the Blood Cathedral.  In addition to the cathedral the Church of St. Nicholas (the Tsar has since been canonised) has been built at the Romanov Monastery. This holy place of pilgrimage is situated close to where the Tsar and his family’s remains were discovered at Ganina Yama.

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Tsar Nicholas II’s murder 100 years on: The terrible fate of Russia’s imperial family

Recommended books Trotsky’s White Negroes and Slaughter of a Dynasty by Michael Walsh

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Nur wer den Feind kennt, kann ihm gefährlich werden!

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Wie oft höre ich die Worte: „Im Knast kann uns Horst Mahler nichts nützen“. Und wie oft vernehme ich von „Patrioten“ die Worte: „Wenn wir auf den Juden hinweisen, kommen doch auch wir ins Gefängnis“.

Arme Tore die da „glauben“, man könne gegen einen Feind zu Felde ziehen, ohne ihn überhaupt zu kennen, ohne ihn als sein Wesen wahr zu nehmen und ihn als das ins Bewußtsein der Menschen zu tragen was er ist: Das Nein zum Leben der Völker!

Ein kurzer Ausźug aus dem Vortrag in Mannheim, für den Horst Mahler wieder im Kerker der satanischen Mächte verschwinden musste, sollte Ihnen die Augen öffnen.

Einfache und klare Worte weisen uns den Weg in die Freiheit. Aber die „Patrioten“ wollen diese Worte nicht hören.  Oder irre ich mich vielleicht?  Natürlich irre ich!

Denn diese „Patrioten“ würden sie vielleicht gerne hören wollen, jedoch sie können es nicht!

Hierin liegt kein altes Geheimnis versteckt, denn es ist in den Jahrtausenden der Geschichte für jeden offenkundig. Es sind immer nur Wenige gewesen, die die Worte hören und verstehen konnten. Unabhängig davon ob es die historische Figur des Jesus gegeben hat oder nicht, überliefert scheint zu sein, daß auch er dieses Problem schon erkannte.

Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum hört ihr nicht, denn ihr seid nicht von Gott. (Johannes 8:47)

Verfallen Sie jetzt nicht in dumpfes Brüten und streiten darüber, ob Jesus war, oder ob Gott ist – und wenn – wer oder was er ist. Denn dies wäre wieder der jüdische Weg. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, denn das wird Sie Frei machen. Und nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich nicht im geringsten etwas mit dem zu tun habe, was uns als Christentum verkauft wird.

Sehr prophetisch muten die folgenden Worte aus diesen Überlieferungen an:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören; und die sie hören werden, die werden leben.  (Johannes 5:25)

Denn in ihnen steckt diese tiefe Wahrheit, die mich darin bestärkt, daß ich nicht aufgeben darf. Heute bezeichnen viele die „Toten“ als Umerzogene, Gutmenschen, Schlafschafe, oder auch sehr verächtlich, als dumme Idioten. Ich suche in der großen Schar der Unwissenden die Wenigen, die das Hören können wieder erlangen. Und schon jetzt ist ist deutlich zu merken, daß es derer immer mehr werden.

Ein Video welches schon einige Jahre im Netz ist, belegt, daß sich schon viele Unbekannte mit der Wurzel des Übels beschäftigt haben, ohne miteinander in physischem Kontakt gestanden zu haben.

Gewiß, auch heute sperren die Wächter der Lügen, unsere Kameraden noch in die Kerker. Und die plappernden Toten haben wieder Grund zu ihrem Ausruf: „Seht, da wird schon wieder jemand eingesperrt, der nun nichts mehr bewirken kann“.  Sie, die plappernden Toten, haben noch nicht verstanden, welche große Aufgabe unseren Helden zugedacht ist.

Der Jude „kämpft“ nur aus dem Hinterhalt, mit List, Lüge und Täuschung!

Unsere Helden gehen aufrecht und mutig in den offenen Kampf, jeder kennt sie weil sich keiner von ihnen versteckt. In den düstersten Zeiten waren es immer solche Vorbilder, an denen sich die Anständigen aufgerichtet haben. Und ja, im offenen Kampf gibt es immer auch Opfer. Doch diese „Opfer“ wissen um den Preis, den sie bereit sind dafür zu zahlen, daß Millionen anderen Menschen, in einer lebenswerten Zukunft, eine Opferrolle erspart bleibt.

Allein die Millionen Ungeborenen, die heute ungefragt in Mutterleibern ermordet werden. Die Millionen die von vornherein dem Leben entzogen sind, weil der Teufel den Menschen einredet, Kinder seien etwas Schreckliches. Die Millionen Kinder die dem Genderwahn zum Opfer fallen, der Frühsexualisierung oder den vergewaltigenden und mordenden Horden, die im Auftrag des Teufels ihr Unwesen treiben.

Was ist mit Ihnen nicht in Ordnung, wenn Sie behaupten, ein paar wenige in den Gefängnissen des Feindes sind ein zu großes Opfer?  Beginnen Sie zu denken!


Und für alle zum besseren Verständnis, hier die 12 Bände des Talmud zum herunter laden.

_Band1  ;  _Band2  ;  _Band3  ;  _Band4  ;  _Band5  ;  _Band6  ;  _Band7  ;  _Band8  ;  _Band9  ;  _Band10  ;  _Band11  ;  _Band12

 

 

Wahrheit spricht Klartext

Im englischsprachigen Raum sind Videokonferenzen schon ein altes Ding gewesen – Gespräche „offenen Wortes“ unter Gleichgesinnten.  Im Deutschen suchte man solche Gesprächsrunden vergebens.

Alfred Schaefer und ich fassten den Entschluß: Dem muß Abhilfe geschaffen werden! Gesagt, getan – ein neues Format war geboren.

„Freunde“ prophezeiten uns: „so macht ihr maximal drei Folgen, dann knasten Sie Euch ein!“   Nun gut, wir wollten wenigstens diese drei Folgen ordentlich machen.

Nun liegt heute Folge 27 hinter mir, wenn auch ab Folge 26 ohne meinen lieben Freund Alfred. Doch Wahrheit sprechen wir weiterhin, egal was die Pessimisten verkündeten.

Auf Judentube werden wir regelmäßig gesperrt, oder dürfen nichts mehr hochladen. Doch davon lassen wir uns nicht abschrecken – wir machen weiter!

Schauen Sie einmal rein, werden Sie Teil unserer Idee und sprechen Sie Klartext. Hier die letzten Folgen zur Ansicht.

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Warum mache ich das mit? – ein Text von Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Vorab:  Am 12. September um 9:00 Uhr, findet vor dem Landgericht Hamburg (Sievekingplatz. 3) ein weiterer Prozess gegen Ursula Haverbeck statt. All jene, die Ursula beistehen möchten, sollten sich diesen Termin vormerken. 

Warum mache ich das mit?

(Es war wirklich ein Traumerlebnis)

Dies ist ein Bericht aus einem mir völlig unbekannten Milieu, gehört und gesehen auf der Schwelle zwischen Schlaf und Wachen. Ort der Handlung: Bautzen, ein Ort, den ich nie gesehen habe nicht einmal seine genaue Lage kenne.

Ein kahler gefliester Raum. In der Mitte ein harter, großer, feststehender Tisch, 2 Stühle, eine Bahre auf Rädern, ein Waschbecken, daneben ein an einen Wasserhahn angeschlossener, aufgerollter Schlauch.

Aus der einen Tür kommt ein bullig aussehender Mann, aus einer gegenüberliegenden Tür wird ein ängstlich wirkender Mann nur in Unterhose hereingeführt. Sein Begleiter drückt ihm ein Papier in die Hand und verschwindet.

„Na, bist du jetzt dran? Gib mal den Zettel her, also Nr. 3. Was hast du denn gemacht? Ach, du bist Kranführer, zertrümmerst mit der Birne alte Villen.“

„Ja“, sagt der vom Riesenkran, „ich soll eine Verschwörergruppe anführen. Das ist doch Blödsinn, ich sitze doch ganz allein da oben, um die Birne genau zu steuern. Wie soll ich da einer Verschwörergruppe angehören?“

„Na, das kannst du doch nach 8 Stunden Arbeit immer noch machen“, meint der Bullige.

„Nee, ich sitze da oben 10 Stunden, komme ich endlich herunter, kann ich kaum noch gehen und falle nur noch ins Bett. Der ‚Große‘ ist zu kostbar, der muss voll ausgenutzt werden. Da gilt eben die Anordnung ‚10 Stunden‘“.

„Hat dich der ‚General‘ verhört?“

„Ja, eine Woche lang. Ich habe ihm immer wieder erklärt, dass seine Frage oder sein Verdacht absurd sei, weil das von der Zeit gar nicht zu machen war.“

„So“, der Bullige: „da hat er dich nun zur mir geschickt mit dem Befehl Nr. 3“

. Damit ich das aus dir herauskriegen soll“.

„Was heißt denn das?“ fragt der nun schon vor Angst Zitternde.

„Nr. 3 ist, den Schädel breitschlagen.“

„Dann kannst du mich auch gleich umbringen.“

„Nee, man kann das überleben, aber nicht mehr solche Verschwörungen ausdenken. Na, du hast mir leid getan, da habe ich einfach Nr. 2 gelesen.“

„Was ist denn Nr.2?“

„Da werden dir nur alle Zähne ausgeschlagen“, erklärt der Bullige.

Wütend und zugleich vor Angst zitternd sagt das Opfer: „Ach so, ihr meint, dann könnte ich besser reden?“

„Blödsinn“ sagt der Bullige, packt den Kopf des Angeklagten und rammt ihn viermal mit aller Kraft mit Mund und Kiefer gegen die scharfe Tischkante. Der rutscht röchelnd halb unter den Tisch.

Der Wärter kommt zurück, sieht den über und über Blutenden und brüllt plötzlich los:

Warum mache ich das mit? – Warum machst du das mit?“

„Befehl“, antwortet der sachlich.

Der unter dem Tisch Liegende gibt entsetzliche Laute von sich und spuckt Blut – halbgeronnen und Zahnsplitter.

Bald sind etwa 20 Leute versammelt mit merkwürdigen Köpfen und Gesichtern, aufgescheucht durch das Schreien.

Der zuerst Gefragte stammelt: „Warum habe ich das mitgemacht?“, zeigt auf den wieder bewusstlos Gewordenen und fragt die anderen: „Habt ihr euch den angeguckt? Habt ihr alle auch sowas gemacht?“

Die Angesprochenen nicken nur stumm: „Ich auch“-

„Findet ihr das in Ordnung?“

Die meisten schütteln den Kopf, einige zucken nur mit den Schultern.

„Woher haben wir denn den Befehl?“ bohrt der Wärter weiter.

„Woher? Du fragst aber blöde, von der Anstaltsleitung, steht doch oben auf dem Blatt: ‚Der Leiter‘ mit richtigem Stempel und so…“

„Kennst du den? Ist das vielleicht der General, der den da hergeschickt hat?“

„Der kann nicht der Leiter sein, der ist der verhörende General, das macht kein Leiter.“

Indem geht die Tür auf: Ein Offizier in Uniform mit Goldtressen an Ärmelaufschlägen und Kragen.

„Achtung, der General.“ Alle stehen verunsichert da, die Angst kriecht wieder hoch.

Der General brüllt: „Was ist hier los, habt ihr nichts zu tun?“

Doch, sagt der Bullige: „Befehl ausgeführt, da liegt der Kranführer, den Sie mit dem Befehl ‚Nr. 2‘ geschickt haben.“

„‘Befehl Nr. 2‘ habe ich geschrieben“, sagt der, „aber ich habe nicht geschrieben, dass ihr ihn zusammenschlagen sollt!“

„Haben Sie doch!“, brüllt nun auch der Bullige, „Sie wollen ja wohl nicht behaupten, ich hätte ‚Nr. 2‘ erfunden?“

„Ich auch nicht“, stöhnt der General: „ist das wirklich gemeint mit ‚Nr. 2‘?“

Er lehnt sich an die Wand, rutscht runter, sitzt bald nun auch laut stöhnend auf dem Boden.

Der Wärter:

“Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ausgerechnet Sie nicht wissen, was Sie uns befehlen! Sie lügen, Sie wollen sich nur rausreden.“

„Du hör mal“ sagt da der Schmale, der ein bisschen wie ein Pfarrer aussieht, „wenn du jetzt so mit dem General sprichst, machst du das Gleiche, was er gemacht hat in seinem Verhör mit dem Kranführer“.

Alle schauen sich fragend und entsetzt an.

„Aber“, brüllt ein anderer: „Er hat doch so eine lange Ausbildung, da hat er doch gelernt, was für Strafen es gibt.“

„Nein“, versucht der General zu erklären: „da haben wir Staatsrecht, Volksgeschichte, Pädagogik, Verhörtechnik und Gesichts- und Schriftanalyse studiert und wie gefährlich für unseren Staats Volksverräter, Aufständische und Volksverhetzer werden. Die müssen doch hart bestraft werden. Meistens dachte man da an ‚ìn die Wüste schicken‘. Doch das war nicht die Aufgabe eines Verhörenden. Das war ein ganz anderes Gebiet.“

„Aber wenn Sie nun nachgefragt hätten?“

„Nein, das war gefährlich, da konnte es einem schlecht gehen, also besser schweigen.“

Wieder brüllte der Wärter in den Raum:

Warum habe ich das denn mitgemacht, ich fand es doch furchtbar!‘

„Haben Sie sich das auch mal gefragt?“, wendet er sich an den General, der inzwischen wieder aufrecht steht.

„Ja“, sagt der leise, „diese Frage hat mich lange begleitet, die hat mich ja heute auch zum ersten Mal hierher getrieben, ich wollte sehen, was mit dem Kranführer geschieht, denn er hatte ja recht.“

„Aber warum machen Sie und wir und auch die Gerichte das mit? Kann das denn niemand beantworten?“ schreit wieder der Wärter.

„Ja“, sagt der lange Schmale: „Wir machen mit aus Angst. Und Angst ist das Mittel des Teufels um sich die Menschen gefügig zu machen. Wir sind alle in den Fängen des Teufels.“

„Und jetzt machen wir nicht mehr mit und gehen nach Hause“, erklärt ein rechter junger Mensch. „Wer macht mit?“

Und siehe da, sie sagten alle: „Jetzt ist Schluss mit Verbrechen, Lüge, Folter. Wir brauchen auch keinen großen Kran mehr, der schöne alte Häuser zerstört.“ Und der General ergänzte: „Jetzt fangen wir an, wir, die Aufgewachten. Wir waren Idioten, so lange mitzumachen – strafbare Idioten. Dabei ist es doch so einfach. Nun soll der Teufel, der doch von uns lebt, Angst vor uns bekommen. Seine Truppe ist doch sehr klein, eigentlich nur des Teufel Großmutter.“

Ich wache erleichtert auf.

Ursula Haverbeck

Juli 2018, in der JVA Bielefeld-Ummeln