Die „Tänzerin“ wird ausgetauscht

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Da wir nicht in die Köpfe der Beteiligten schauen können – man sieht von vorne ja oft nur die Nase – können wir über so manche Hintergründe auch nur spekulieren.

Nachdem unser Alfred gestern wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, scheint es, als habe einer der Beteiligten nicht gut genug funktioniert. In diesem Fall könnte es die Vertreterin der anklagenden Behörde ( in einem tatsächlichen Rechtsstaat nennt man diese Personen Staatsanwälte ) gewesen sein, die den Unmut der Hintergrundkräfte hervorgerufen hat. Denn heute wurde plötzlich eine neue „Tänzerin“ präsentiert.

Vielleicht erkennt die ausgewechselte „Tänzerin“ nun, welche Rolle ihr in diesem falschen Spiel zugedacht war. Wünschen möchte ich es ihr.

Es kam heute zu einigen kleineren (juristischen) Scharmützeln, weil der Vorsitzende sehr offenkundig die Rechte der Beklagten beschneiden wollte. Da ihm mittlerweile klar geworden zu sein scheint, daß auch die Rechtsanwälte von „bösen“ Geschichtsrevisionisten nicht von gestern sind, können wir auf die kommenden Verhandlungstage gespannt sein. Jeder Versuch der Kapitäne und der Tänzerin, auf dumm-dreiste Art und Weise die einfachsten Regeln einer Gerichtsverhandlung außer Kraft zu setzen, wird von den Rechtsanwälten der Verteidigung hervorragend pariert.

Im Raum steht noch eine sehr wichtige Frage: „Warum muss die Angeklagte, Monika Schaefer, die nun schon seit dem 3. Januar 2018 im Kerker festgehalten wird, bis zu einem Urteil in diesem verbleiben?“

Ganz logisch betrachtet sollte für sie das gleiche Recht gelten wie für ihren Bruder. Monika Schaefer unter dem Vorwand der „Fluchtgefahr“ gefangen zu halten, ist völliger Blödsinn. Denn auch in ihrem Fall hatte ein Haftrichter schon darauf plädiert, sie unter Auflagen auf freien Fuß zu setzen. Hier hatte – wie nicht anders zu erwarten war – die Vertreterin der anklagenden Behörde – interveniert.

Die Welt wird gespannt darauf sein, wie auf einen erneuten Antrag des Rechtsanwalts reagiert werden wird, wenn er die Freilassung seiner Mandantin fordert. Aus einem ablehnenden Bescheid würde zweifelsfrei die Willkür erkennbar werden, mit der in diesem Regime gegen Andersdenkende vorgegangen wird. Und wieder würde sehr vielen Menschen klarer vor Augen geführt, daß die BRD den Terrorakten im bolschewistischen Rußland in nichts mehr nachsteht.

Am Ende dieses Tages möchte ich Ihnen noch eine kleine, sehr schöne Mitteilung weiterleiten, die mich in ähnlichen Formen mehrfach erreichte. Ich fand diese am rührendsten und habe sie deshalb ausgewählt:

Sehr verehrter Henry,
ich habe den Kurzbericht gelesen.
Ich möchte Sie fragen, ob es dienlich ist, sich mit einer Überweisung an den hohen Kosten für dieses winzige Hündchen zu beteiligen ? (Sie meint Alfreds kleinen Pawlow)
Damit Herr Alfred Schaefer sich an seinem kleinen Hündchen noch mehr erfreuen kann und die Futterkosten nicht reduzieren muss (wegen der hohen Kaution).
Damit er sie nicht ganz alleine tragen muSS.

Seien Sie sich klar darüber, daß Andersdenkende in der BRD keine Spendenaufrufe starten können in der eine Kontoverbindung genannt wird. Denn dieses Konto hat es dann – ganz zufällig natürlich – die längste Zeit gegeben.

Wenn Sie zum „Hundefutter“ etwas beitragen möchten, kommen Sie ganz sicher auch auf eine Idee, wie es auch ohne „Federal Reserve“ klappen könnte 😉




Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Die „Tänzerin“ wird ausgetauscht“

  1. „. . . daß die BRD den Terrorakten im bolschewistischen Rußland in nichts mehr nachsteht.“ (endederluege)
    . . . es sind noch Vorstufen des „sanften“ ROTEN TERRORS. Wo er bestialisch wütete, wurden die Menschen nicht nur vom Fleck weg gekidnappt und in den Gulag geworfen, sondern auch gleich per Genickschuss hingerichtet oder langsam zu Tode gefoltert

    Zitate aus: Gerard Menuhin, Wahrheit sagen, Teufel jagen [eig. Anmerkungen und HERVORHEBUNGEN]

    „Die Juden haben durch die Misshandlung der Palästinenser [u.v.a.], aber auch im Allgemeinen gezeigt, dass sie im Hinblick auf Grausamkeit und Boshaftigkeit ÜBER ALLEN anderen Völkern stehen. Allein die Schilderungen der bestialischen Gräueltaten, denen sie sich während der JÜDISCH-KOMMUNISTISCHEN REVOLUTION hingegeben haben und die sie als unmenschlich kennzeichnen, sind Beweis für die Tiefen, in die diese Menschen sinken, wenn man ihnen erlaubt, frei zu herrschen (Under the Sign of the Scorpion, Juri Lina, 1998).

    Die wehrlosen Kinder, Frauen und Männer, die aus reinem Vergnügen zu Tode gefoltert wurden, hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen als ihren Unwillen, sich einer fremden Herrschaft zu unterwerfen, oder als Zugehörigkeit zu einer sogenannten „Bourgeoisie“ oder Mittelschicht, dem Rückgrat einer jeden Gesellschaft und daher gekennzeichnet für die Ausrottung.

    In der Tat erklärt ihre Überlegenheit in der Verderbnis ihre beherrschende Stellung in der höchst profitablen Pornoindustrie, welche wiederum mit ihrer Kontrolle der Unterhaltungsindustrie insgesamt zusammenhängt. SCHWINDEL (und nicht Sem) ist der gemeinsame Nenner.“

    „Indem der ZIONISMUS der anderen Welt weiszumachen versucht, dass die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene ORGANISATIONSZENTRALE IHRER INTERNATIONALEN WELTBEGAUNEREI; einen ZUFLUCHTSORT überführter Lumpen und eine HOCHSCHULE werdender Gauner. Aber es ist das Zeichen nicht nur ihrer steigenden Zuversicht, sondern auch des Gefühls ihrer Sicherheit, wenn frech und offen zu einer Zeit, da der eine Teil noch verlogen den Deutschen, Franzosen oder Engländer mimt, der andere sich als jüdische Rasse dokumentiert. Wie sehr sie den nahenden Sieg schon vor Augen sehen, geht aus der furchtbaren Art hervor, die ihr Verkehr mit den Angehörigen der anderen Völker annimmt.“
    (Adolf Hitler, Mein Kampf)

    Gemäß Jerusalem Post vom 19. Juni 1969 sagte der israelische Rabbiner Yitzak Ginsburg: „Jüdisches Blut und das Blut eines Nichtjuden sind nicht dasselbe.“ Demnach sei für ihn Töten kein Mord, wenn das Opfer ein Einheimischer (Palästinenser) sei.“ (ebd.)

    Der Rabbiner Yakov Perm im Jahre 1994 nach dem Massaker an 29 betenden Palästinensern durch den jüdischen Arzt Dr. Baruch Goldstein: „Eine Million Araber sind nicht so viel wert wie ein jüdischer
    Fingernagel.“ (ebd.)

    So ähnlich äußerte sich auch der Rabbiner Dov Lior, der bei der Armee als oberster Rabbiner diente und Leiter der Thora-Schule Shavei-Hevron in der radikal-jüdischen Siedlung Kiryat Arba, die als Brutstätte des JÜDISCHEN TERRORISMUS gilt, ist: „In Kriegszeiten gibt es keine Zivilisten. Eintausend nichtjüdische Leben sind nicht so viel wert, wie ein jüdischer Fingernagel.“ (ebd.)

    Rabbi Kook der Ältere, Chef-Rabbiner in Palästina im Jahre 1920:
    Der Talmud besagt …, dass es zwei grundsätzliche Arten von Seelen gibt, eine nichtjüdische Seele kommt aus der satanischen Sphäre, während die jüdische Seele aus der Heiligkeit kommt.“ „Der Unterschied zwischen einer jüdischen Seele und einer nichtjüdischen Seele … ist größer und tiefer als der Unterschied zwischen einer menschlichen Seele und der Seele von Vieh“ (ebd.)

    Der Rabbi Israel Hess forderte in seinem am 26.2.2014 veröffentlichten Artikel „GENOCIDE“: A Commandment of the Torah“: „Wir müssen alle VÖLKERMORD begehen; denn die Palästinenser sind die alten Amalekiter“

    Alle diese Aussagen sind in Israel vollkommen legal, da es kein Gesetz gegen [echte] Volksverhetzung gibt. Aber man muss sich einmal vorstellen, wenn iranische Mullahs oder ägyptische Islamisten Vergleichbares äußern würden. Wie würde unsere Presse darauf regieren? Und wie wirken solche Aussagen auf die Moslems innerhalb und außerhalb Palästinas? Und was sagen Christen dazu, dass sie angeblich NUR GESCHAFFEN WURDEN, UM DEN JUDEN ZU DIENEN? (ebd.)

    Der Holocaust „ist nicht einfach ein Beispiel für Völkermord, sondern ein fast erfolgreicher Anschlag auf Gottes auserwählte Kinder und damit auf Gott selbst.“ (Direktor ADL-Frontline, Januar 1994)
    (Zitate Ende)

  2. Endlich ist mir eingefallen, warum es zwar „Staatsanwälte“, aber keine „Volksanwälte“ gibt.
    Gäbe es sie, so wären diese ausschließlich damit beschäftigt, sog. „Volksvertreter“ anzuklagen.
    Würden dann Richter auch noch tatsächlich „im Namen des Volkes“ ihre Urteile fällen, würde das Fallbeil nur so glühen.

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