Stauffenberg – eine unappetitliche Legende

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: heurein.wordpress.com

Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal. Daß die verräterische BRD, welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließliche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert, den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzulanger Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet. Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war.

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil, in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um nach 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt. Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhautquartier berufen. Das heimtückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und siebzehn Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, er, Stauffenberg, habe Hitler beseitigen wollen, „koste es, was es wolle“.1 Hier beginnt schon die Lüge, denn tatsächlich durfte nach Stauffenbergs Kalkül seine Tat wohl zahlreiche unschuldige Menschenleben kosten, nur nicht das eigene Leben, das war ihm doch zu teuer. Zudem stellte sein Plan das Gelingen des Attentats von vornherein in Frage, denn in zehn Minuten, auf die der Zeitzünder eingestellt war, kann viel geschehen, so auch hier: Einer der Offiziere im Kartenraum hatte die Aktentasche, die ihn störte, beiseitegeschoben, sodaß Hitler von der Gewalt der Explosion geschützt war. Hätte Stauffenberg nichts dem Zufall überlassen und er auf Nummer Sicher gehen wollen, hätte er Hitler mit einer Pistole getötet und anschließend sich selbst, aber dann hätte das von Hitler „befreite“ Deutschland auf seine, Stauffenbergs „kostbare“ Person verzichten müssen, womit er sich offenbar nicht abfinden konnte; er wollte sich nach Hitlers Tod für „höhere Aufgaben“ bereithalten. Vor allem aber war seine Tat sittlich verwerflich, denn besonders in schweren Kriegsjahren verrät kein Ehrenmann sein Volk und opfert nicht planlos seine Kameraden. Wenn heutige Politiker gegenwärtige Attentäter bzw. skrupellose Terroristen vollmundig als „feige“ bezeichnen, obwohl die sich selbst mit in die Luft sprengen, dann war Stauffenberg, sein eigenes Leben schonend, das anderer ungezielt vernichtend, erbärmlich feige. Treffend äußerte Hitler sich nach dem Attentat folgendermaßen: „Diese Verschwörer haben nichts von Revolutionären an sich. Sie sind nicht einmal Rebellen. Wenn dieser Stauffenberg eine Pistole gezogen und mich niedergeschossen hätte, dann wäre er ein Mann gewesen. So aber ist er ein erbärmlicher Feigling.“2 Und wie haben Deutschlands Feinde Stauffenbergs Verrat beurteilt? Ähnlich wie Hitler. „So schrieb die New York Times am 9. August 1944, durch den Sprengstoffanschlag auf Hitler werde man eher an ‚die Atmosphäre der finsteren Verbrecherwelt‘ als an jene erinnert, die man ’normalerweise in einem Offizierkorps eines Kulturstaates erwarten könne (…) Das Oberhaupt des Staates und den Oberkommandierenden seiner Armee zu entführen oder zu töten – mit einer Bombe, der typischen Waffe der Verbrecherwelt‘, sei geradezu empörend.“3 Die US-Zeitung Herald Tribune konstatierte, „im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und nun sich persönlich seiner Generale entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen.“4 Auch Churchill, einer der in jenen Jahren kriegstreibendsten Figuren Europas und Premierminister jenes Großbritannien, um dessen Gunst die deutschen Verräter buhlten, zeigte seine Verachtung: „Nicht nur die einst stolzen Armeen werden an allen Fronten zurückgedrängt, sondern auch in der Heimat haben sich gewaltige Ereignisse zugetragen, die das Vertrauen des Volkes und die Treue der Truppen in ihren Grundfesten erschüttern müssen. Die höchsten Persönlichkeiten im Deutschen Reich morden einander oder versuchen dieses, während die von Rache erfüllten Armeen der Alliierten ihren Ring immer enger schließen. Diese Vorgänge in Deutschland sind Kundgebungen einer inneren Erkrankung. So entscheidend sie sein mögen, wir dürfen unser Vertrauen nicht in sie, sondern in unseren eigenen starken Arm und die Gerechtigkeit unserer Sache setzen.“5

Stets hatten die Alliierten mit aller Deutlichkeit bekundet, daß sie niemals im Traum daran dachten, mit Deutschland einen Kompromißfrieden zu schließen, sie wollten einzig und allein seine Vernichtung, ob mit oder ohne Hitler. Das war auch Stauffenberg und allen Mitverschwörern bekannt, denn schon im Januar 1943, anderthalb Jahre bevor er seine Bombe legte, hatten die Alliierten auf der Konferenz in Casablanca die „bedingungslose Kapitulation“ Deutschlands beschlossen. Stauffenberg war also nicht nur sittlich und charakterlich von zweifelhafter Art, sondern auch ausgesprochen naiv. Spekulationen, ob diese Mängel vielleicht seiner Kopfverletzung zuzuschreiben seien, sind freilich müßig. Stauffenberg war im Februar 1943 der 10. Panzerdivision in Tunesien zugeteilt worden und wurde am 7. April desselben Jahres schwer verwundet, als er in ein Minenfeld lief. Er verlor ein Auge, seine rechte Hand und zwei Finger der linken. Professor Sauerbruch bewahrte ihn vor der drohenden Erblindung und konnte ihn wenigsten nach außen hin wieder herstellen.

Schließlich war das Attentat auch in Bezug auf die Kriegslage jener Tage verantwortungslos, mehr noch, es war ein Dolchstoß nicht nur in den Rücken der Kriegsführung, sondern auch der kämpfenden Front. Nach Meinung namhafter Historiker6 hätte ein Gelingen des Anschlags auf Hitler höchstwahrscheinlich zu einem Bürgerkrieg geführt, was einen Zusammenbruch der Ostfront nach sich gezogen und „nicht nur den Abtransport von weiteren Millionen deutscher Soldaten in die Todeslager der russischen Gefangenschaft, sondern auch die Evakuierung unzähliger Frauen und Kinder – wie die Wehrmacht sie 1945 vollbringen konnte – verhindert, die in den Ostgebieten des Reiches ansässig oder infolge des westlichen Luftterrors dorthin evakuiert worden waren.“7 Sowohl Generaloberst Jodl als auch der letzte Reichspräsident, Großadmiral Dönitz, vertraten vor dem IMT in Nürnberg die Ansicht, „daß allein durch die Fortsetzung der Kampfhandlungen Millionen von Greisen, Frauen und Kindern sowie ein Großteil des Ostheeres dem Zugriff der sowjetischen Soldateska entzogen werden konnten: ‚Die Kampferfahrungen, die man im Osten gemacht hatte, zeigten, daß man einer Bestie von einem Gegner gegenüberstand, den man mit gutem Gewissen nicht auf den Heimatboden lassen durfte, weil es damals bereits klar war, daß dieser Gegner die Männer nach Sibirien schicken, die Frauen vergewaltigen und alles plündern würde, was in seine Hände fiel. Das waren die Erfahrungen, die unsere Soldaten in Bulgarien, Rumänien und Polen mit den Russen gemacht und die sich tief in ihr Gedächtnis eingegraben hatten.‘ Außerdem konnte nur so der von Stalin vorgesehene Durchmarsch der Roten Armee bis an den Rhein und damit die Bolschewisierung ganz Mitteleuropas verhindert werden.“8

Von allen Seiten beleuchtet kann das Attentat des 20. Juli nur als unsittlich, feige, verantwortungslos und naiv bezeichnet werden, was nachträglich auf grausame Weise seine bittere Bestätigung findet: Selbst nach dem Krieg und nach Hitlers Tod haben die Alliierten Millionen deutsche Menschen gemordet – auf den Rheinwiesen, in den tschechischen, polnischen und sowjetischen Vernichtungslagern, bei der Vertreibung von zwölf Millionen Deutschen und der damit einhergehenden Massakrierung von drei Millionen. Damit haben sie postuliert, daß es ihnen wahrhaftig nicht um Hitler ging. Und das gegenwärtige hilfswillige System dieser Barbaren, nämlich die BRD, will die Kapitulation 1945 zur „Befreiung“ und Landes- und Hochverrat zur „heroischen“ Tat umlügen, wobei sich die schändlichen Scheinmoralisten keinen Deut um die unschuldigen Menschen scheren, die Stauffenberg auf sein Gewissen geladen hat. Jede Lüge gebiert zehn neue Lügen, auch hier: „So wurden Stauffenberg und drei seiner Putschisten am Abend des 20. Juli 1944 in der Bendlerstraße nicht von den ‚Nazis‘ erschossen, wie es gewöhnlich heißt, sondern voreilig auf Befehl des Mitverschwörers Generaloberst Friedrich Fromm exekutiert; so wurden anschließend nicht 5000 Verschwörer hingerichtet, wie ein Lexikon aussagt, sondern um 200; so erfolgte die Hinrichtung der vom Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten nicht grausam an ‚Fleischerhaken‘, sondern an Hanfseilen, die sofort Bewußtlosigkeit und den Tod nach spätestens 20 Sekunden bewirkten – im Gegensatz zu dem viele Minuten dauernden Todeskampf der beim Nürnberger Schauprozeß Verurteilten und durch den Strang Ermordeten; so gab es – wieder im Gegensatz zu Nürnberg 1945 – anschließend keine allgemeine ‚Sippenhaft‘ gegen Angehörige der Widerständler, sondern deren Eigentum wurde nur in ganz seltenen Fällen konfisziert; ebenso gab es fast keine Verhaftungen von am Attentat unbeteiligten Angehörigen, sondern polizeiliche Verhöre mit anschließender sofortigen Freilassung.“9

Seit 1999 findet am 20. Juli das „feierliche Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten zur Würdigung des Widerstandes gegen das Nazi-Regime“ im Hof des Bendlerblocks statt, jenes Gebäude, wo die Verschwörung geplant wurde. Was aber ist von Bundeswehrsoldaten zu halten, denen Landes- und Hochverrat als edle Tat propagiert wird? Die sind folgerichtig nur als Werkzeuge eines miesen Verrätersystems zu gebrauchen.

1„Wer war wer im Dritten Reich?“, Robert Wistrich, Harnack-Verlag, München 1983, S. 261

2„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008, S. 100

3Ebenda S. 221

4Ebenda S. 221

5Ebenda S. 221

6Z. B. der britische Historiker Matthew Cooper in „The German Army 1933-1945“

7„Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008

8Ebenda S. 253

9Der Große Wendig,Band 4, S. 894

 










Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

26 Gedanken zu „Stauffenberg – eine unappetitliche Legende“

  1. Es gibt im Netz ein gutes Buch dazu

    Friedrich Lenz, Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht – Politische Probleme rund um den 20 Juli 1944

    1. ach, wir können dieses „dummy“ Postfach nehmen: my-rundordner@web.de.
      HH hat aber meine normale email-Adresse.
      Also, PDF ist mir als Format bekannt. Das andere kenne ich nicht. Aber vielleicht läßt sich das da leichter rausziehen. Könnte ich beide Formate kriegen? Danke schön!

  2. ZUR ERGÄNZUNG:

    Der Gipfelpunkt der Zusammenarbeit zwischen Nationalsozialismus und Zionismus war zweifellos, daß AVRAHAM STERN, Führer der Terrorgruppe IRGUN („NMO“) in Palästina, ein offizielles Angebot an Hitler über deutsche Diplomaten in Beirut richtete: Als Ausdruck einer militärisch-politischen Allianz mit Hitler-Deutschland bot STERN die Stellung von Kampftruppen im Kampf gegen England an:
    http://www.concept-veritas.com/nj/18de/juden/01nja_Nationalzionismus_und_Nationalsozialismus.htm.

    STERN:
    „Die Errichtung eines Judenstaates auf national-autoritärer Basis, mit dem Deutschen Reich durch einen Pakt verbunden, wäre im Interesse Deutschlands, . . . militärische, politische und geheimdienstliche Aktivitäten . .. auch außerhalb Palästinas. Die jüdischen Männer in Europa würden militärisch ausgebildet und in Kampftruppen organisiert werden, . . . Die Zusammenarbeit der ‚Israelischen Freiheitsbewegung‘ würde sich in Einklang mit den kürzlich gemachten Ausführungen des Reichskanzlers befinden, wo Adolf Hitler sagte, dass er jede Verbindung und Koalition eingehen werde, die zur Bezwingung Englands beitragen könnte.“

    Der erwähnte Georg Kareski äußerte in der SS-Zeitung „Der Angriff“ volle Zustimmung zum Nürnberger „Rassegesetz“ vom September 1935: „Seit vielen Jahren halte ich eine klare Trennung des kulturellen Lebens zweier Völker, die in einer Gesellschaft leben, für ein friedliches Nebeneinander unabdingbar. Ich habe eine solche Trennung, die auf der Grundlage der Achtung der fremden Kultur beruht, lange unterstützt. Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir . . . ganz und gar auf dem Weg für eine gegenseitige Achtung der Selbständigkeit und Getrenntheit jedes Volkes zu liegen.“ (DIE ZEIT Nr. 42/1989).

    Heydrich schreibt in ‚Das Dritte Reich und die Palästinafrage‘:
    ‚Der Nationalsozialismus hat keine Absicht, die Juden in irgendeiner Art anzugreifen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Anerkennung der Juden als ethnische Gemeinschaft, . . . veranlasst die Reichsregierung die Rassensicherung der Juden in ihren Gemeinden umfassend zu garantieren. Die Reichsregierung stimmt mit . . . dem Zionismus überein, wonach das Judentum in der Welt unter diesem Dach zusammengehört‘. … Die zionistische Irgun-Bewegung wollte keinen demokratischen Judenstaat gründen, sondern einen Führerstaat nach den Idealen der NS-Ideologie.

  3. Ich habe einen sehr interessanten e-Brief zugesandt bekommen. Leider weiß ich nicht, wie der Inhalt direkt in „Ende der Lüge“ kopiert werden kann. Deshalb die Zusendung als „Weiterleitung“. Der Administrator wird die Bilddatei wohl hier einpflegen.

    Die Bilddatei (Anlage) wirft ein bezeichnendes Licht auf die Politik im Dritten Reich gegenüber „Juden“. Diese Gruppe wurde von Staats wegen nicht verfolgt, weiterhin gab es jüdische Großunternehmen, Geschäfte, Banken, Zeitungen, Institutionen, Ärzte und Rechtsanwälte. Die Jugendorganisation der Zionisten („Betar) war schon 1931 aktiv, wurde aber erst im Dritten Reich zu einer großen Organisation. Die Bilder lassen erkennen, daß sie die Hitler-Jugend kopierten.

    Die damals eher kleine Bewegung der Zionisten innerhalb der Judenheit wurde sogar nachdrücklich vom Staat gefördert. Es wurde damals (trotz Herzl) unter den Juden noch als absurd angesehen, daß Juden aus Europa und aller Welt nach Palästina ziehen und dort siedeln könnten. Dieser Gedanke wurde jedoch von den Führern des Weltjudentums propagiert, Rothschild finanzierte die Ansiedlung von Anfang an, schon seit 1900.

    Die deutschen Behörden standen der zionistischen Bewegung freundlich gegenüber, handelte es sich doch um Nationalisten eines anderen Volkes. Jeder wahre Nationalist, welcher Volkszugehörigkeit auch immer, achtet die anderen Völker. Nur der Gegenpol zum NATIONALISTEN, der CHAUVINIST (Auserwähltheitswahn, Überlegenheitsdünkel) sieht ausschließlich sein Volk (seine Gruppe) als wertvoll an: andere Völker werden verachtet, abgewertet, als „dem Vieh gleich“ bezeichnet: „Tausend Araber sind nicht so viel wert wie der Dreck unter dem Fingernagel eines Juden“. Auch unter den Deutschen mag es Chauvinisten gegeben haben („der slawische Untermensch“), aber die Staatsführung war nationalistisch, NICHT chauvinistisch gesinnt.
    Der Nationalismus wird auch heute vom „brd“-GG, vom Humanismus und der Menschenrechts-Idee, auch von der christlichen Lehre (nicht jedoch von den Kirchen !!! oder von den „brd“-Politikern!!!) GEFORDERT, nicht: „erlaubt“!.

    Die Nürnberger Gesetze sollten eine Vermischung (Assimilation) von Juden mit Europäern für die Zukunft verhindern.
    Diese Gesetze wurden von der zionistischen Bewegung wärmstens begrüßt. Ihr Präsident, der Hamburger Bankier KARESKI, äußerte sich hochzufrieden: „Endlich werden zwischen den beiden Völkern klare Trennstriche gezogen!“ Diese Äußerung und die vielfache Förderung der Zionisten wird beschrieben von Dr. Dr. Erwin Goldmann, „Zwischen zwei Völkern“, Cramer-Verlag 1975, ISBN 3-920139-09-7.
    Interessant die bereits im vorigen Beitrag erwähnte Stellungnahme des höchsten Widerständlers, GOERDELER, der ja nach der Ermordung Hitlers als Reichspräsident designiert war:
    Beibehaltung der KL’s, der „weiteren Verwahrung“ Politischer; Beibehaltung der NSdAP. Das Bürgerrecht sollte nur alteingesessenen Juden gewährt werden, alle anderen Juden sollten das Land verlassen; Judenstaat in Kanada.

    Vergleicht man also die Judenpolitik des Reiches mit jener in anderen europäischen Staaten, so fällt die deutsche Politik nur durch die FÖRDERUNG der ZIONISTEN auf.
    Polen unterdrückte die Juden (sowie die Minderheiten der Volksdeutschen, Ukrainer, Litauer, Weißrussen) derart stark, daß viele aus Polen in das NS-regierte Deutsche Reich flüchteten. Polen versuchte dann, den Geflüchteten die Staatsbürgerschaft zu entziehen (das war der Anlaß für das Grynspan-Attentat und die ‚Kristallnacht).
    Polen und Frankreich schlugen vor, die europäischen Juden nach Madagaskar zu evakuieren, die Juden schlugen Kenia und Palästina vor.

    1. top! Endlich mal Aufklärung! In diesem Land lernt man es schätzen, wenn eine Darstellung Sinn ergibt und nicht nur aus bezugslosen, wenig bis nicht sinnhaften Behauptungen besteht. DANKE!

    2. Unterdrückte – wegzensierte – geschichtliche Wahrheit
      Rede von Benjamin H.Freedman (3)
      Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer ZIONISTISCHEN WELTKONFERENZ in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland:

      “IHR FEUERT HITLER UND GEBT UNS UNSERE ALTEN POSITIONEN ZURÜCK, EGAL OB EINER KOMMUNIST ODER WAS AUCH IMMER IST… WIR, DIE JUDEN DER WELT, STELLEN EUCH EIN ULTIMATUM.“

      Als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mister Samuel Untermayer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte:

      “WIR SIND NUN IN EINEM HEILIGEN KRIEG MIT DEUTSCHLAND, UND WIR WERDEN SIE BIS ZUR AUFGABE HUNGERN LASSEN. WIR WERDEN DEUTSCHLAND WELTWEIT BOYKOTTIEREN.“

      [Anm.:“… hungern lassen“ – Auch die Unterschrift unter das Versailler Diktat 1919 wurde durch eine britische Hungerblockade erpresst]

      Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, dass jeder, der sich dem NEW DEAL nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird. Sie werden sich daran erinnern, meine Damen und Herren, sogar der Oberste Gerichtshof nahm es an.

      LETZTENDLICH ERKLÄRTEN DIE JUDEN DEUTSCHLAND DEN KRIEG, UND DIESER WAR SO EFFEKTIV, DASS SIE IN KEINEM LADEN MEHR EINEN ARTIKEL MIT DEM AUFDRUCK ‚MADE IN GERMANY‘ FINDEN KONNTEN.

      Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mussten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet. Aber, die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Der Boykott ging noch weiter, aber im Jahre 1938, als ein junger polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris eindrang und einen Mitarbeiter erschoss, wurde es rauher für die Juden in Deutschland.

      Der einzige Grund, warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, dass sie wussten, dass DIE JUDEN FÜR DIE NIEDERLAGE IM ERSTEN WELTKRIEG UND DEN ANTI-DEUTSCHEN BOYKOTT VERANTWORTLICH WAREN. DAHINGEHEND WAREN DIE JUDEN AUCH FÜR DEN ZWEITEN WELTKRIEG VERANTWORTLICH.

      1. Unterdrückte – wegzensierte – geschichtliche Wahrheit
        Rede von Benjamin H.Freedman (4)
        Heute leben wir an der Grenze zum Dritten Weltkrieg, aus dem keiner als Sieger hervorgehen wird. Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus. . . .

        Akt 1 war der erste Weltkrieg, Akt 2 der zweite, Akt 3 wird der dritte Weltkrieg sein.
        Die Zionisten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina mit Jerusalem zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen.

        Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt . . . Präsident Wilson wusste es . . . Ich hatte eine ziemliche Ahnung, was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau, in der Wahlkampagne 1912 . . . Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzkomitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister.

        Da saß ich nun in dieser Runde, Präsident Wilson am Tischende, und all die anderen. Ich hörte wie sie ihm die Einkommenssteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die “Federal Reserve“ entstand [Anm.: ein jüdisches, internationales Privatbankenkartell, das als „amerikanische Zentralbank“ auftritt und sich 1913 durch den „Federal Reserve Act“ das Recht der Geldschöpfung aneignete und dadurch über scheinbar unerschöpfliche Geldmittel verfügt, um dadurch alles und jeden in der Welt zu korrumpieren/aufzukaufen], und ich hörte wie sie ihm die Zionistische Bewegung indoktriniert haben.Das war die Art und Weise, wie wir [1917] in den Ersten Weltkrieg eintraten, während wir alle schliefen [ein europäischer Konflikt war zum Weltkrieg ausgeweitet worden; der Rothschild-Balfour Deal verhinderte 1916 den Friedensschluss zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Britischen Empire] Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Wofür? Nur damit die Juden Palästina bekamen [gemäß Talmudisch-Zionistisch-Kommunistischen Weltversklavungsplänen]. Sie haben Euch so verdummt. Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie vor Ihnen “Juden“, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden.

        DIE OSTEUROPÄISCHEN JUDEN, VON DENEN 92% DER JÜDISCHEN WELTBEVÖLKERUNG ABSTAMMEN, SIND [ETHNISCH] GAR KEINE JUDEN, SONDERN KHASAREN. [Benjamin H.Freedman vertritt demnach die sog „Khasaren-Theorie“ – die mehr oder weniger umstritten ist – allerdings auch befürwortet von Gerard Menuhin, in seinem Buch Wahrheit sagen, Teufel jagen]

        Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren, der auch nur mit einem Zeh das Heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des Alten Testaments, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen. Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: “Wollt Ihr nicht dem “Auserwählten Volk“ helfen, ihr Gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen? Es ist “Eure christliche Pflicht“. . .

        [NEIN, das ist es ganz sicherlich nicht.
        Sog „Zionistische Christen“ (was ein Widerspruch in sich ist) sind das Opfer von Bibelfälschung; sie haben die Lehre Jesu vom NEUEN BUND zwischen Gott und den Menschen vergessen:
        Neuer Bund (NT) vs Satanismus der “Neuen Kommunist.Weltordnung“ (NWO)
        Jesus konfrontierte sehr harsch die Schriftgelehrten und Pharisäer seiner Zeit, die Talmudischen Rabbis als “SYNAGOGE SATANS“, die den Bund mit Gott gebrochen haben. Jesu Lehre handelt vom Neuen Bund (NT) zwischen Gott und den Menschen, die Seine Gebote halten; alle sind Seine Kinder, nicht nur diejenigen, die sich für “auserwählt“ halten, während sie zugleich Gottes Gebote aufs Extremste missachten, ins Gegenteil verkehren, die christliche Zivilisation zerstören und Völkermorde begehen.

        „Mit wenigen Ausnahmen haben die Juden nichts von bleibendem Wert hervorgebracht, sondern sind im Gegenteil als Gruppe VERANTWORTLICH FÜR UNIVERSELLEN TOD UND ZERSTÖRUNG. Vielleicht ist es daher umso nachvollziehbarer, dass sie allen Beweisen zum Trotz versuchen, ihre Vorrangstellung hinausposaunen.“ (Zitat aus: Gerard Menuhin, Wahrheit sagen, Teufel jagen)

        “Christlicher Zionismus“ ist ein WIDERSPRUCH IN SICH (Oxymoron) und beruht auf Täuschung und Fälschung (SCOFIELD Bibel) biblischer Texte. Christentum und Zionismus (auf einer Linie mit Talmudismus – Satanismus – „Luziferianismus“ – Kommunismus) sind UNVEREINBARE GEGENSÄTZE!
        Dasselbe gilt für Christentum und Islam, der weitgehend deckungsgleich mit dem Talmudismus ist.
        ZION nach christlichem Verständnis bedeutet Heimat bei Gott, das EWIGE JERUSALEM BEI GOTT, und hat mit der jüdischen Vorstellung von ZION ALS JÜDISCHER WELTHERRSCHAFT, mit Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem und Jerusalem als Zentrum und Sitz der JÜDISCHEN WELTREGIERUNG des „auserwählten Volkes“ nichts zu tun.

        Jesus hat die Latte durchaus nicht niedrig gelegt „VIELE sind berufen, WENIGE sind auserwählt!“ Gleichnishaft sprach er vom schmalen Weg, von der engen Pforte, durch die seine Nachfolger hindurch müssen – im Gegensatz zur breiten, bequemen Straße, auf der alle ins Verderben gehen. Jüdische Zionisten können folglich keinem Christen erklären, was seine „christliche Pflicht“ sei]

      1. Kannst Du bitte mal einen Link schicken, unter dem man suchen kann?
        Unter concept-veritas muß ich erst noch grasen. Wenn das da steht, dann brauche ich den Link nicht.

        Übrigens: …ich kann hier seit einigen Wochen „Gefällt mir“ unter Kommentaren anklicken, aber wenn ich wieder auf die Seite komme oder einen Refresh mache, ist das immer wieder weg.

      2. Leider nein.
        Die Bilder waren in einem e-Brief, in Form einer PDF. Ich konnte es technisch nicht bewerkstelligen, diese PDF irgendwie auf wordpress zu bringen. Kopiere ich sie, so erscheint gar nichts, wenn ich das Kopierte in einen Blog ablegen will.
        Die Bilder waren nicht auf einer Seite, die man grasen könnte. Aber der Administrator hat ohnehin fast alle Bilder aus meinem e-Bf an ihn rüberkopiert, wenigstens die wichtigsten.
        Man sieht, daß die zionistische Bewegung nach 1933 nicht bloß weiterbestand, sondern offensichtlich an Größe zunahm. Außerdem sieht man, daß die HJ kopiert wurde.

      3. Haben Sie eine Mail-Adresse von HH? Dann könnte ich die PDF ja vielleicht über Bande kriegen?
        Falls keine Mail-Adresse, dann bitte Bescheid. Dann schreibe ich hier eine rein.
        …wäre echt nett.

      4. Wenn ich Ihre e-Postanschrift hätte, würde ich Ihnen den betr. e-Brief mit den Bildern einfachweiterleiten können.
        H.H. ist über v zu erreichen, steht oben unter „Kontakt“.

  4. Nach der Propaganda-Version aus dem Bildungssystem war das Gespräch bei querdenker.tv mit Wolfgang Eggert meine erster Kontakt zur geschichtlichen Realität in dieser Sache.
    Das hier dargestellte Bild ist differenziert. Es ist geistig konsequent zu einer abschließenden Bewertung getrieben, die man nur unterschreiben kann.
    Ob die Verschwörer wirklich von den Aussagen in Casablanca wußten und von den mehreren Aussagen von Angelsachsen (Roosevelt, Churchill), daß man das Deutsche Reich für immer vernichten wollte (und nicht Hitler) … ich weiß es nicht genau.
    Aber Versaille spricht doch eine so deutliche Sprache, daß jedem Menschen mit Bildung klar gewesen sein muß, was die Absichten Frankreichs, der Angelsachsen und der Zionisten waren (und teilw. immer noch sind). Stalins Absichten waren auch bekannt (Kommunistische Internationale = Zwangsbolschewisierung Europas mit militärischer Gewalt).

  5. “ Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen.“ Auch Churchill, einer der in jenen Jahren kriegstreibendsten Figuren Europas und Premierminister jenes Großbritannien, um dessen Gunst die deutschen Verräter buhlten, zeigte seine Verachtung . . . “ (Artikel)

    Ausgerechnet der Heuchler und Kriegsverbrecher Churchill war Angehöriger der jüdisch-Zionistischen, britischen Aristokraten-Kaste, mit denen die Amerikaner sogar sehr viel am Hut hatten! Sie lassen sich seit 1917 von ihnen am Nasenring führen – von einem Krieg zum nächsten . . . als „Goylem“ gleich GOLEM, im Dienste jüdisch-Zionistischer Interessen und Ziele

    „Was aber ist von Bundeswehrsoldaten zu halten, denen Landes- und Hochverrat als edle Tat propagiert wird? Die sind folgerichtig nur als Werkzeuge eines miesen Verrätersystems zu gebrauchen.“ (Artikel)

    Angesichts der massiven, allgemeinen Verwirrung infolge mangelder Aufklärung über geschichtliche Ereignisse, müssen sie zwangsläufig sehr ignorant bzw verwirrt sein. Das macht sie wie beabsichtigt zu willigen Werkzeugen des Regimes – was denn auch sonst? Wer Freund und Feind nicht mehr unterscheiden und erkennen kann – welche Aktion sollte von dem zu erwarten sein? Da bleibt nur passiver Befehlsgehorsam, umso mehr, da aus der Bundeswehr (Bürger in Uniform) eine Söldnerarmee gemacht wurde, die grundgesetzwidrig überall eingesetzt wird, wo die alliierten US-Zionistischen Besatzer das wollen.
    Wer sich dazu freiwillig meldet, der weiß, dass er nicht Deutschland und dem deutschen Volk damit dient, sondern den Profitinteressen von internationalen Banken und Konzernen. Am Hindukusch wird Deutschland nicht verteidigt, auch nicht im Irak, nicht in Mali – und wo sich deutsche Soldaten noch aufhalten, obwohl sie dort absolut nichts zu suchen haben!

    1. Zum Thema: Unterdrückte – wegzensierte – geschichtliche Wahrheit (1)
      Die berühmte Rede von Benjamin H.Freedman im Willard Hotel, 1961, sehr wichtiges Zeugnis eines Zeitzeugen, ein Quellentext, der über historische Hintergründe zu den Weltkriegen aufklärt, von denen die Welt wissen muss, wurde von den youtube-Zensoren als „Hassrede“ eingestuft und gesperrt: „Dieser Inhalt ist in dieser Landesdomain NICHT MEHR VERFÜGBAR“; deshalb im Folgenden einige Auszüge (bitte speichern, sammeln)

      Benjamin H.Freedman:
      “Hier in den USA haben die Zionisten und ihre Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung . . . Was war passiert? Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erinnern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Russland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt. Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik. Großbritanniens Munition und Vorräte gingen zur Neige. Danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600.000 Soldaten der französischen Jugend verloren. Die Russen waren am Ende. Die italienische Armee kollabierte. Nicht ein Schuss wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an. England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Friedensangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen. Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier, um das zu beweisen, sie sagten: “Seht her, Ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, Ihr müsst nicht aufgeben. Ihr solltet diesen Frieden nicht annehmen, den Euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als Euren Verbündeten, könnt Ihr diesen Krieg noch gewinnen.“

      Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig. Die Zionisten sagten in England: “Wir führen die USA in den Krieg als Eure Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland, Österreich-Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist der Preis. “ . . . Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach traten die USA, die bis dahin pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens, in den Krieg ein. … Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel, die von Rot auf Grün schaltet. Alle Zeitungen [die bereits unter jüdischer Kontrolle waren] änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen seien schlecht, sie seien wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. . . Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Die Zionisten in London telegrafierten in die USA zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung: “Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England, was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“ Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein.

      Es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes nicht erzählt wurde. Sie wussten nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eintraten. Nachdem wir eingetreten waren, gingen die Zionisten nach London und sagten: “Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück, das uns zeigt, dass wir Palästina bekommen, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt.“ … Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so dass die Welt nicht genau wissen würde, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARATION genannt.

      1. Rede von Benjamin H.Freedman (2)
        Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend, angeführt von Bernard Baruch. Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln, um es an die Europäer zu verteilen, sagten: “Wie wäre es mit Palästina für uns? Und sie brachten die BALFOUR DEKLARATION zur Sprache. . .

        Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanzen war wie Bernard Baruch in diesem Land. Es gab Herrn Balin, den Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, den Bankier der Hohenzollern Familie. Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Die Deutschen waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen. Als 1905 die Kommunistische Revolution in Russland fehlschlug und die Juden vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland — und Deutschland gab ihnen Unterschlupf! Sie wurden sehr gut behandelt.

        JETZT ABER HABEN SIE DEUTSCHLAND VERRATEN, UND ZWAR NUR AUS EINEM GRUND, NUR UM PALÄSTINA ZU BESITZEN.

        Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen, nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. In den Jahren 1918-1919: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden übernahmen die Regierung für drei Tage. Nach dem Krieg floh Kaiser Wilhelm nach Holland, weil er dachte, dass ihm das gleiche Schicksal widerfahren würde wie dem Zaren Russlands. Zu dieser Zeit gab es 90 Millionen Deutsche und nur 460 000 Juden in Deutschland. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die GANZE Presse, und sie kontrollierten den GROßTEIL der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollen Dollar PRAKTISCH ALLES aufkauften.

        DIE JUDEN VERSUCHTEN, DAS ZU VERTUSCHEN, SIE WOLLTEN NICHT, DASS DIE WELT VERSTEHT UND BEGREIFT, DASS SIE DEUTSCHLAND VERRATEN UND VERKAUFT HABEN, UND DIE DEUTSCHEN NAHMEN IHNEN DAS SEHR ÜBEL. . .

      2. Seufz.
        Fragt man einen Juden, wer es denn ist, der seit mindestens 2000 Jahren eine Blutspur ohnegleichen durch die Geschichte fast aller Völker zieht in seiner unersättlichen Gier nach Macht und Geld, so wird er in weite Fernen deuten und rufen:
        „Schau hin – dort hinten am Horizont kannst du ihn noch laufen sehen, den bösen Khasaren/Zionisten, der eure Frauen und Kinder mordet, eure Männer sich in blutigen Kriegen gegenseitig massakrieren lässt“.

        Was haben wir Deutschen für ein „Glück“, dass die meisten Juden hier nur Parasiten sind, und zufrieden scheinen, von unserer Lebensleistung zu saugen und nicht zu Krebszellen mutieren, die schlussendlich ihr Wirtsvolk morden.

        Juden haben immer und ausnahmslos ihre Wirtsvölker gemordet – aber mit ein wenig „Toleranz“, werden sich diese äußerst bösartigen Menschen-Schlächter diesmal damit begnügen – oder?

  6. Die Kennzeichnung der Widerständler als Verräter und Verbrecher, hunderttausendfacher Mörder (CANARIS !!) ist vollkommen richtig. Und es ist wertvoll, darauf hinzuweisen, daß sie außerdem verbrecherisch blöde waren. Sie hätten wissen und erkennen müssen, daß es den Alliierten nicht etwa um einen „regime change“ ging oder um die Vernichtung der „Ideologie der Volksgemeinschaft“, wie Hitler einmal den NS erklärte.
    Nicht einmal das (bereits deliktische) Vorhaben, den wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands aus Gründen der Konkurrenz zu beenden und die auf Austausch („Barter-Handel“) beruhende Handelspolitik stand im Vordergrund.

    Sondern die Tötung möglichst vieler Deutscher, wenn irgend möglich, des gesamten Deutschen Volkes.

    Der Widerstandsmann Eugen GERSTENMAIER erkannte NACH dem Krieg und NACH dem äußerst verlustreichen Nach-Krieg
    (45 – 51): „Was wir im Widerstand nicht wahrhaben wollten, mußten wir NACH dem Krieg bitter erkennen: der Krieg wurde nicht gegen Hitler und das Regime geführt, sondern GEGEN DEUTSCHLAND !“

    Und Eisenowers Befehle an die marodierende US-Truppe im Westen lauteten: „Wir stehen vor dem Angriff auf deutsches Gebiet. Es geht nicht um den Sieg über die deutsche Wehrmacht. Ich erwarte, daß jeder Deutsche in dem gesamten Gebiet, das wir einnehmen, umgebracht wird!“

    Jeder Soldat, jeder kleine Gefreite kämpfte mutig und entschlossen bis zur letzten Patrone.
    Jeder wußte: „Wenn wir unterliegen, bringen sie die Überlebenden um, vergewaltigen und morden die Frauen und schlachten die Kinder.
    Schließlich war die Niederlage trotz allen Heldenmutes unabwendbar.

    Und es geschah genau das, was jeder Soldat der kämpfenden Truppe befürchtet hatte: 3 Millionen Ermordete bei dem einzigartigen Verbrechen der Vertreibung, mehrere Millionen verhungerter Kriegsgefangener (1 Million auf den Rheinwiesen), bis zu 8 Millionen Verhungerter und Erfrorener in den Städten infolge der inszenierten Hungerkatastrophe, dazu Vernichtung der nach den Terrorbomben verbliebenen Industrie („Demontage“), umfangreichste Kulturvernichtung aller Zeiten (46.000 Titel, nicht: ‚Bücher‘, aus allen Büchereien abtransportiert und vernichtet, Schulen und Universitäten geschlossen, Lehrer und Professoren zumindest entlassen ohen Pension, Lizenzpresse) unter einer MILITÄRDIKTATUR der „demokratischen“ Sieger. Von wegen „Demokratie gebracht“!

    ABER, bei allem, was man dem Widerstand schwer zur Last legen muß:

    Stauffenberg war nicht derart verkommen und volksvergessen, wie mancher Regierungschef der späteren „brd“:

    Er forderte einen souveränen deutschen Staat in den Grenzen des deutschen Siedlungsgebietes (Grenzen von 1914!!!), also einschließlich Ostpreußen, Pommern, Memelland, Schlesien, Oberschlesien, Danzig und Westpreußen, der Sudetengebiete, von Elsaß+Lothringen, Nordschleswig und Österreich.
    Er war wie der Freikorpskämpfer Goerdeler vökisch-nationalistisch gesinnt und Gegener der „Demokratie“, wie er sie im Weimarer System kennengelernt hatte, wollte in der Nachkriegsregierung aber mit Sozialisten und Kommunisten eng zusammenarbeiten.

    Goerdeler wollte die Konzentrationslager nach dem Umsturz beibehalten, der Wehrmacht übergeben und die Insassen richterlich überprüfen. Der Reichsinnenminister sollte das Recht erhalten, die „weitere Verwahrung“ auch nicht straffälliger – also politischer – Häftlinge anzuordnen, „soweit diese während des Krieges zur Sicherheit des Reiches unerlässlich ist“. Die NSdAP sollte nicht aufgelöst oder verboten werden. Das Bürgerrecht sollte nur Juden gewährt werden, die sich auf eine lange Vorfahrenreihe im Land berufen konnten; die später Hinzugekommenen würden das Land verlassen müssen; Judenstaat in Kanada.

    In der heutigen „brd“ würden Staufenberg und Goerdeler als „Nazis“ wegen „Volksverhetzung nach § 130“ für Jahre und Jahrzehnte eingesperrt. Allerdings wurden Dutzende von Straßen, Institutionen und Presauslobungen nach den beiden benannt, nach Goerdeler sogar ein Asteroid.

    Stauffenberg:
    „Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Mißgunst überwindet.“

  7. Das Deutsche Reich – Deutschland befindet sich de facto und de jure im Krieg. Die BRD ist die Partisanenorgansisation des Feindes um den Krieg, von Flächenbombardierung und den Konzentrationslagern in denen Deutschen dem Hungertod preis gegeben werden, fort zu lenken auf eine subtile nicht offen erkennbare Ebene. Mit psychologischen Mitteln und militanter Unterdrückung wird der Krieg im besetzen Deutschen Reich weiter geführt, durch eben jene Terrororganisation, von der ein großer Teil des Deutschen Volkes glaubt sie wäre ihr „Staat“.
    Jeder der sich dieser Terrororganisation andient oder sie unterstützt, sei es durch Unkenntnis der Sachlage oder durch Vorsatz zur Erlangung privater Vorteile, macht sich, so er deutschen Blutes ist, zu einem Überläufer im Dienste der Feindstaaten.
    Weder die Bundesregierung, noch die Parteien der BRD handeln im Sinne des Deutschen Volkes, sie sind Teil dieser Terrororganisation des verdeckten Krieges gegen das Deutsche Volk und müssen als solches, als Feind erkannt, anerkannt und behandelt werden.

    1. Das ist ein sehr interessanter Kommentar, nur fehlt mir hier die Antwort auf die Frage, was nun aus dieser Erkenntnis folgt!
      Nur die Lage zu analysieren reicht nicht aus, wenn man erkannt hat, daß man sich in einem Krieg befindet und vernichtet werden soll, dann sollte man sich auch eine Strategie des Überlebens zurechtlegen und diese dann auch umsetzen. Was ist aber eure Strategie???

      1. Das zu tun, was das Rumpelstilzchen gar nicht will: es BEI SEINEM NAMEN NENNEN, seine Verbrechen gegen die gesamte Menschheit ZU BENENNEN ist schon mal ein guter Anfang. Es nennt sich Geschichtsrevisionismus, d.h. Berichtigung der Geschichtsfälschungen.
        Wer den Mut hat, dies als einzelner in aller Öffentlichkeit zu tun, landet in der brd hinter Gittern.

        Was also ist die Lösung?
        Das wiederhole ich hier nicht; denn es wurde schon oft genug betont.

    2. nur für’s Protokoll: …ich habe mich ganz bewußt nicht als (besonders aussichtsreicher) Einzel-Direkt-Kandidat zur Wahl als Bunzelkanzler (selbst) aufgestellt. Ich diene mich nicht an. Ich möchte nur (umweltfreundlich) nachnutzen, was an Strukturen nun mal da ist. Alles blind kaputtschlagen … da freuen sich die Feinde der deutschen Nation und die Todfeinde seiner Bürger nämlich einen Schekel aus der Nase. 🙂

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