Warum mache ich das mit? – ein Text von Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Vorab:  Am 12. September um 9:00 Uhr, findet vor dem Landgericht Hamburg (Sievekingplatz. 3) ein weiterer Prozess gegen Ursula Haverbeck statt. All jene, die Ursula beistehen möchten, sollten sich diesen Termin vormerken. 

Warum mache ich das mit?

(Es war wirklich ein Traumerlebnis)

Dies ist ein Bericht aus einem mir völlig unbekannten Milieu, gehört und gesehen auf der Schwelle zwischen Schlaf und Wachen. Ort der Handlung: Bautzen, ein Ort, den ich nie gesehen habe nicht einmal seine genaue Lage kenne.

Ein kahler gefliester Raum. In der Mitte ein harter, großer, feststehender Tisch, 2 Stühle, eine Bahre auf Rädern, ein Waschbecken, daneben ein an einen Wasserhahn angeschlossener, aufgerollter Schlauch.

Aus der einen Tür kommt ein bullig aussehender Mann, aus einer gegenüberliegenden Tür wird ein ängstlich wirkender Mann nur in Unterhose hereingeführt. Sein Begleiter drückt ihm ein Papier in die Hand und verschwindet.

„Na, bist du jetzt dran? Gib mal den Zettel her, also Nr. 3. Was hast du denn gemacht? Ach, du bist Kranführer, zertrümmerst mit der Birne alte Villen.“

„Ja“, sagt der vom Riesenkran, „ich soll eine Verschwörergruppe anführen. Das ist doch Blödsinn, ich sitze doch ganz allein da oben, um die Birne genau zu steuern. Wie soll ich da einer Verschwörergruppe angehören?“

„Na, das kannst du doch nach 8 Stunden Arbeit immer noch machen“, meint der Bullige.

„Nee, ich sitze da oben 10 Stunden, komme ich endlich herunter, kann ich kaum noch gehen und falle nur noch ins Bett. Der ‚Große‘ ist zu kostbar, der muss voll ausgenutzt werden. Da gilt eben die Anordnung ‚10 Stunden‘“.

„Hat dich der ‚General‘ verhört?“

„Ja, eine Woche lang. Ich habe ihm immer wieder erklärt, dass seine Frage oder sein Verdacht absurd sei, weil das von der Zeit gar nicht zu machen war.“

„So“, der Bullige: „da hat er dich nun zur mir geschickt mit dem Befehl Nr. 3“

. Damit ich das aus dir herauskriegen soll“.

„Was heißt denn das?“ fragt der nun schon vor Angst Zitternde.

„Nr. 3 ist, den Schädel breitschlagen.“

„Dann kannst du mich auch gleich umbringen.“

„Nee, man kann das überleben, aber nicht mehr solche Verschwörungen ausdenken. Na, du hast mir leid getan, da habe ich einfach Nr. 2 gelesen.“

„Was ist denn Nr.2?“

„Da werden dir nur alle Zähne ausgeschlagen“, erklärt der Bullige.

Wütend und zugleich vor Angst zitternd sagt das Opfer: „Ach so, ihr meint, dann könnte ich besser reden?“

„Blödsinn“ sagt der Bullige, packt den Kopf des Angeklagten und rammt ihn viermal mit aller Kraft mit Mund und Kiefer gegen die scharfe Tischkante. Der rutscht röchelnd halb unter den Tisch.

Der Wärter kommt zurück, sieht den über und über Blutenden und brüllt plötzlich los:

Warum mache ich das mit? – Warum machst du das mit?“

„Befehl“, antwortet der sachlich.

Der unter dem Tisch Liegende gibt entsetzliche Laute von sich und spuckt Blut – halbgeronnen und Zahnsplitter.

Bald sind etwa 20 Leute versammelt mit merkwürdigen Köpfen und Gesichtern, aufgescheucht durch das Schreien.

Der zuerst Gefragte stammelt: „Warum habe ich das mitgemacht?“, zeigt auf den wieder bewusstlos Gewordenen und fragt die anderen: „Habt ihr euch den angeguckt? Habt ihr alle auch sowas gemacht?“

Die Angesprochenen nicken nur stumm: „Ich auch“-

„Findet ihr das in Ordnung?“

Die meisten schütteln den Kopf, einige zucken nur mit den Schultern.

„Woher haben wir denn den Befehl?“ bohrt der Wärter weiter.

„Woher? Du fragst aber blöde, von der Anstaltsleitung, steht doch oben auf dem Blatt: ‚Der Leiter‘ mit richtigem Stempel und so…“

„Kennst du den? Ist das vielleicht der General, der den da hergeschickt hat?“

„Der kann nicht der Leiter sein, der ist der verhörende General, das macht kein Leiter.“

Indem geht die Tür auf: Ein Offizier in Uniform mit Goldtressen an Ärmelaufschlägen und Kragen.

„Achtung, der General.“ Alle stehen verunsichert da, die Angst kriecht wieder hoch.

Der General brüllt: „Was ist hier los, habt ihr nichts zu tun?“

Doch, sagt der Bullige: „Befehl ausgeführt, da liegt der Kranführer, den Sie mit dem Befehl ‚Nr. 2‘ geschickt haben.“

„‘Befehl Nr. 2‘ habe ich geschrieben“, sagt der, „aber ich habe nicht geschrieben, dass ihr ihn zusammenschlagen sollt!“

„Haben Sie doch!“, brüllt nun auch der Bullige, „Sie wollen ja wohl nicht behaupten, ich hätte ‚Nr. 2‘ erfunden?“

„Ich auch nicht“, stöhnt der General: „ist das wirklich gemeint mit ‚Nr. 2‘?“

Er lehnt sich an die Wand, rutscht runter, sitzt bald nun auch laut stöhnend auf dem Boden.

Der Wärter:

“Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ausgerechnet Sie nicht wissen, was Sie uns befehlen! Sie lügen, Sie wollen sich nur rausreden.“

„Du hör mal“ sagt da der Schmale, der ein bisschen wie ein Pfarrer aussieht, „wenn du jetzt so mit dem General sprichst, machst du das Gleiche, was er gemacht hat in seinem Verhör mit dem Kranführer“.

Alle schauen sich fragend und entsetzt an.

„Aber“, brüllt ein anderer: „Er hat doch so eine lange Ausbildung, da hat er doch gelernt, was für Strafen es gibt.“

„Nein“, versucht der General zu erklären: „da haben wir Staatsrecht, Volksgeschichte, Pädagogik, Verhörtechnik und Gesichts- und Schriftanalyse studiert und wie gefährlich für unseren Staats Volksverräter, Aufständische und Volksverhetzer werden. Die müssen doch hart bestraft werden. Meistens dachte man da an ‚ìn die Wüste schicken‘. Doch das war nicht die Aufgabe eines Verhörenden. Das war ein ganz anderes Gebiet.“

„Aber wenn Sie nun nachgefragt hätten?“

„Nein, das war gefährlich, da konnte es einem schlecht gehen, also besser schweigen.“

Wieder brüllte der Wärter in den Raum:

Warum habe ich das denn mitgemacht, ich fand es doch furchtbar!‘

„Haben Sie sich das auch mal gefragt?“, wendet er sich an den General, der inzwischen wieder aufrecht steht.

„Ja“, sagt der leise, „diese Frage hat mich lange begleitet, die hat mich ja heute auch zum ersten Mal hierher getrieben, ich wollte sehen, was mit dem Kranführer geschieht, denn er hatte ja recht.“

„Aber warum machen Sie und wir und auch die Gerichte das mit? Kann das denn niemand beantworten?“ schreit wieder der Wärter.

„Ja“, sagt der lange Schmale: „Wir machen mit aus Angst. Und Angst ist das Mittel des Teufels um sich die Menschen gefügig zu machen. Wir sind alle in den Fängen des Teufels.“

„Und jetzt machen wir nicht mehr mit und gehen nach Hause“, erklärt ein rechter junger Mensch. „Wer macht mit?“

Und siehe da, sie sagten alle: „Jetzt ist Schluss mit Verbrechen, Lüge, Folter. Wir brauchen auch keinen großen Kran mehr, der schöne alte Häuser zerstört.“ Und der General ergänzte: „Jetzt fangen wir an, wir, die Aufgewachten. Wir waren Idioten, so lange mitzumachen – strafbare Idioten. Dabei ist es doch so einfach. Nun soll der Teufel, der doch von uns lebt, Angst vor uns bekommen. Seine Truppe ist doch sehr klein, eigentlich nur des Teufel Großmutter.“

Ich wache erleichtert auf.

Ursula Haverbeck

Juli 2018, in der JVA Bielefeld-Ummeln









Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

12 Gedanken zu „Warum mache ich das mit? – ein Text von Ursula Haverbeck“

  1. Ja und genau der obig verfasste Traum von Frau Haverbeck kann mit jedem Satz bejahen , da stimmt alles was unseren Staat an belangt !
    Alleine die Tatsache,daß diese wunderbare alte Dame nur aus dem Grund in das Gefängnis gesteckt wurde weil sie ihre Meinung frei geäußert hat, haut schon dem Fass den Boden raus !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Was beweist das uns ?!
    Na ganz einfach das sie liebe Leser alle Gesetze in die Tonne Kloppen könne , vor allem das so genannte – “ grund gesetz “ !
    Wie war das noch mal mit der M E I N U N G S F R E I H E I T ?!
    Durch das so genannte “ grund gesetz “ , Lächerlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Leute lasst euch nicht länger VERARSCHEN !!!!! Das was die hier “ rechts – staat “ nenne ich ganz einfach Diktatur bzw.
    Staatssimulation , nichts anders ist das hier ,aber schauen sie selbst –
    https://newstopaktuell.wordpress.com/ – lesen sie den Artikel STAATSVORTÄUSCHUNG BUNDES REPUBLIK DEUTSCHLAND ,
    Die BRD Lüge , oder auch dieser Herr hier klärt darüber auf –
    http://www.widerstand-ist-recht.de/

    Ich hoffe ich kann meinen Beitrag dazu leisten um vielen Menschen zu helfen was diese Staatssimulation an belangt !!!!!!!!!!

  2. Seufz – die gute alte Zeit, als noch jemand nötig war, den Gefangenen die Hirnmasse aus dem Schädel zu prügeln.

    Heutzutage geht das viel „humaner“ und massentauglicher.
    Die Deliquenten werden einfach vor der Glotze geparkt und falls es einer Extra-Dosis bedarf, wird diese dem Trinkwasser und anderen Lebensmitteln zugesetzt.
    Das Ergebnis ist sogar noch besser: das Hirn ist zwar Matsch, aber der wandelnde Tote ist noch in der Lage, das Sozialprodukt zu steigern, damit der Schekel-geile nicht darben muss.

    Natürlich kommt es vor, das der eine oder andere sich gegenüber diesem Terror als resistent oder gar „renitent“ herausstellt; dann schreitet die Judikative ein und statuiert mal wieder ein Exempel für jene, bei denen noch Funken von Verstand vermutet werden.

  3. DAS IST DAS $Y$T€M !!!
    Alles läuft nur über Angstmachen und Erpressen!
    Schon von den kleinen Machthabern hat jeder eine Leiche im Keller, und wer dort tatsächlich keine liegen haben sollte, dem wird fix eine hineingelegt!
    Je höher der Machthaber steigt, desto größer wird die Zahl seiner Kellerleichen, und mit denen steigt auch seine Erpreßbarkeit!
    Aber – KEIN MITLEID ! Die WOLLTEN das ja schließlich so! Sie alle haben sich danach gedrängt, ganz oben mit zu schwimmen, obwohl jeder im Volke weiß, daß dort oben auch der Gestank am größten ist, der Gestank von den Kellerleichen!

  4. Einen solchen Albtraum hatten sicher schon Viele, denen das Unrecht an ihrem Handeln bewußt und unerträglich geworden ist.
    In einem verkommenen, durch Angst- und Repressionsgesetze deformierten Wertegefüge einer Gesellschaft entstehen diese Handlungspfade des Unrechts mit schöner Regelmäßigkeit und gewollt. Denn die böse Handelnden sind notwendig für das Funktionieren von Unrecht.
    Das ist überhaupt nicht neu und wurde schon um und um gewälzt. Man hat mit dem Finger gezeigt auf …Unrechtsregime, auf Diktatoren, … und vor der eigenen Haustür türmt sich immer schneller Dreck auf, den selbst die Systemmedien mit der Deutungshoheit und dem Wahrheitsmonopol nicht in „wohlriechend“ uminterpretieren können.

  5. „Warum habe ich das denn mitgemacht, ich fand es doch furchtbar!“

    Antwort im Albtraum: Aus Angst – vor Folter.
    Aus Angst vor der Zerstörung auch des eigenen Lebens. Verlustangst.

    Angst – Ehrliche Antwort.
    Nur allzu menschlich. Unter Terror und Folter werden Menschen gebrochen. Geständnisse erpresst, die nichts wert sind, weil sie erpresst wurden und nicht der Wahrheit entsprechen.

    Aber der Übergang zur Angstfreiheit – dem Entschluss in der Gruppe, diese Angst vor den bedrohlichen Folgen bei Befehlsverweigerung hinter sich zu lassen – ist nicht wirklich realistisch.
    So einfach läuft das nicht.

    Die gezeigte Situation entspricht also nicht der Realität (ein Traum!); es ist tatsächlich eine geträumte Situation und eine erträumte Lösung – die darin erlebten Gefahren sind durchaus realistisch, nicht aber der Weg zur Auflösung der Angst. So geschieht es bisher nur im Traum . . .

    In der Realität ist ein solcher Ablauf kaum vorstellbar.
    Und warum nicht? Weil diese Art von Reflektion des eigenen Tuns bei den Folterern nicht stattfindet; folglich ist auch der nächste Schritt kaum vorstellbar, dass sich die Befehlsgeber und blinden Befehlsausführer untereinander über ihre inneren Konflikte austauschen.
    Dass sie das tun, wird erträumt . . .

    In der Realität gibt es allerdings – überall und auf breiter Front – Massen von apathisch wirkenden Zombies, die sich selbst keine Fragen stellen, weder zur eigenen Befindlichkeit noch zur Befindlichkeit der anderen, die im selben Netz gefangen sind – Folglich gibt es auch kein Eingeständnis: “Ich finde das furchtbar!“ – Von Zombies kommt das nicht; sie wirken wie tot, innerlich abgestumpft. Gefühllos, ohne Empathie.

    Nur ein langsames Aufwachen der Massen aus dem Albtraum ist feststellbar – und warum?

    Alfred hat die Ursachen erkannt und in einigen Videos auch gut erklärt und benannt –
    und weil er das so gut kann, soll er dafür abgestraft werden – denn es soll verhindert werden, dass immer mehr Menschen aus der lebenslangen Indoktrinierung, der Programmierung, der Gehirnkontamination befreit werden, und aus der Illusion einer falschen Realität aufwachen –
    Es soll verhindert werden, dass der Bann zerbricht!

    Das Hündchen Pawlow! Das auf Befehl – auf Triggerworte – reagiert und OHNE nachzudenken . . . SOFORT macht, was das Herrchen will . . .

    Das ist die ENTMENSCHLICHUNG – ZOMBIFIZIERUNG des Menschen. Zur blinden Befolgung von Befehlen dressiert, so wie man Hunde dressiert. Entwürdigend. Auf das Niveau von Tieren erniedrigt (gemäß Satanistischem Talmud, wo alle Nicht-Juden als Tiere betrachtet und auch so behandelt werden – Zu Soldaten: „Hunde, wollt Ihr ewig leben!?“) Im Unterschied zum Tier besitzt der Mensch normalerweise die Denkfähigkeit, um sich der Dressur zu entziehen; der Mensch kann im Unterschied zum Tier die bewusste Entscheidung treffen: „Das lasse ich nicht mit mir machen!“ Dann ist jeder weitere Dressurversuch erfolglos.
    Der Mensch hat sich selbst befreit.

    Die horrenden Inhalte des Babylonischen Talmud werden gegen uns umgesetzt:
    Rechtlosigkeit der “Goyim“ (Nichtjuden gleich Vieh). Kein Schutz unter dem Gesetz. Die im Talmud erlaubten Perversionen werden den westlichen, christlichen Gesellschaften als „normal“ aufgepresst. Der sexuelle Missbrauch von Kindern bleibt straffrei . . . Vergewaltigungen von Kindern und Frauen bleiben straffrei.
    Der VÖLKERMORD an den weißen, europäischen Völkern wird als „Flüchtlingspolitik“ vermarktet, getarnt hinter Worten wie „Vielfalt“, „Buntheit“, „Toleranz“, „Respekt“ – jedes für sich genommen eine LÜGE, Verfälschung der Realität

    EINE SKANDALÖSE ZERSTÖRUNG WESTLICHER, CHRISTLICHER ETHIK UND MORAL.
    DIESER TERROR MUSS GESTOPPT WERDEN. DER ALBTRAUM MUSS ENDEN.
    LASST UNS DAS AUFWACHEN DER MASSEN HERBEITRÄUMEN . . .
    DER DURCHBRUCH DER WAHRHEIT IST NICHT AUFZUHALTEN –
    wie Wasser findet sie ihren Weg . . .

  6. Sehr schön diese Geschichte, aber leider gibt es auch die, die so viel Angst haben, daß sie sogar vor dem Aufwachen Angst haben. Die wollen gar nicht aufwachen, die wollen weiterschlafen und beschweren sich lauthals darüber, das man sie über die Situation in der BRD aufklären will. Tja, bei denen ist halt Hopfen und Malz verloren.

    1. Realitätsverweigerung, weil sonst das (komfortable, angepaßte) Weltbild kollabieren müßte. Das nennt sich Dissoziation und ist ein pathologisches Phänomen in der Psychologie. Die betroffenen Mitmenschen brauchen professionelle Hilfe.
      Aber wem will man die rote Pille wirklich zumuten?! So haarsträubende Erkenntnisse bzw. Einsichten wünscht man doch nicht mal seinem ärgsten Feind. Abschied vom Ponnyhof…

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