Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen – mit Vorkommentar – von :  heurein.wordpress.com

Ein sehr schöner Artikel – weshalb ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Ein sehr schöner Artikel in dem nur ein wichtiges Detail fehlt!  Da ich den Lesern meiner Seite zutraue, daß sie selbständig denken können, möchte ich dieses Detail nicht vor den übernommenen Artikel stellen. Bitte lesen Sie den Artikel unvoreingenommen und kommen Sie alleine auf das wichtige Detail…..


„Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die „Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher für die revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht. Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso. Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gibt: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt: „Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“ Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden. Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen. Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisin wegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.“


Na, kommen Sie auf das fehlende „Etwas“?  Ich möchte die Frage noch einige Tage stehen lassen, um auch den neuen Lesern eine Chance zu geben. Ich bin auf die Kommentare gespannt!












Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

39 Gedanken zu „Blinder Haß auf Ursula Haverbeck“

    1. Ein „Verfassungsgericht“ hat über Einhaltung und Auslegung einer Verfassung zu urteilen.
      Worüber mögen wohl die „Richter“ Goldstein, Schekelgeil, Goy-Schlachtab und ihre Kumpels „im Namen des Volkes“ geurteilt haben?

    1. Egal, ob als Massenmörder in der Sowjetunion oder in allen anderen Ländern: die Juden verstanden es schon immer, sich mit falschen Namen zu tarnen.
      „Norbert Frei“ hört sich auch eindeutig besser an als „Moshe Schekelgeil“.

  1. Hab mal den Namen Frei gegoogeld:

    https://dbs.bh.org.il/familyname/frei

    „FREI, FREIBACH, FREIBERG, FREIFELD, FREIMAN

    Surnames derive from one of many different origins. Sometimes there may be more than one explanation for the same name. This Jewish family name is based on values embedded in tradition and history. Frei means „free“ in German. Freedom is one of the fundamental principles of Judaism. It is re-asserted year after year at Passover celebrating the Exodus from „the House of Bondage“.

    In the Diaspora, the term „Free“ also had other connotations. In Jewish communities, a ‚Free Man‘ was an unmarried man, a bachelor, which meant that he could be a potential Freier, that is a „suitor“. Another meaning of the Yiddish and Hebrew slang word Freier/Fraier is „simpleton/sucker“.“

    Ist der liebe Professor einer der Auserwählten dessen Völkchen sich schon seit 1933 im von ihm einseitig erklärten Krieg gegen Deutschland, oder sollte man besser gegen das Deutschtum sagen, befindet? Damit sind die zitierten Worte „simpleton/sucker“ wohl eine richtige Bezeichnung für ihn, denn er ist leicht durchschaubar.
    Und die Bezahlmedien? Vermarkten die Meinung eines volksfremden Deutschenhassers und ueberschuetten eine aufrechte Patriotin mit Hass.

    1. Ob einer „Jude“ ist, ist gleichgültig.
      Alleine wichtig ist, ob er Deutschland schadet. Wenn er mit dem Globalismus zusammenarbeitet, dann schadet er Deutschland, und übrigens jedem Menschen dieser Welt.

      1. Ob einer selbst Mörder ist oder sich mit Mördern nur gemein macht, ist gleichgültig, mag er auch knietief im Blute der geschlachteten Opfer waten.
        Allein wichtig ist…
        Kotz!

      2. zitat dr.kümmel…“Ob einer „Jude“ ist, ist gleichgültig.“
        judenknecht…….

      3. Leser „Nationalsozialist“ trägt sein Pseudonym zu Unrecht.

        .

        Hitler sagte (teilte mit HORST MAHLER mit), zu Bormann: „Die Juden sind eine geistige Rasse !“

        Ob einer „jüdische“ Vorfahren hatte, ist also ganz egal. Es kommt darauf an, ob er für diese „geistige Rasse“ arbeitet, mag er nun Jude sein oder auch nicht.

        Das heißt, das „den Juden“ zugeschriebene Weltherrschaftsstreben ist in Wahrheit einer Anzahl von Mächtigen zuzuordnen.
        Ich nenne sie „Oligarchen“. Sie haben keineswegs „Jüdische Interessen“ im Auge, sie sind eine sehr kleine internationale Clique, die den „Globalismus“ anstrebt. Sie sind die Nachfolger jener Gruppe von Oligarchen, die um 1900 den Hauptgewinn aus dem brit. „Empire“ zogen. Der Mann auf der Straße in England, Schottland, Wales, etwa der Arbeiter in den Kohleminen, hatte keinerlei Gewinn aus dem Empire. Siehe MICHAEL BIRTHELM, die Fundstelle habe ich oft genannt. Dort sind viele Gedanken von HORST MAHLER in volksnaher Sporache dargestellt! UNBEDINGT die 20 Seiten lesen!
        Wer das nicht gelesen hat, kann nicht verstehen, welche Kräfte tatsächlich hinter den Regierungen stehen und die Welt lenken.

        Der Globalismus versucht, durch Zerstörung der natürlichen menschlichen GEMEINSCHAFTEN (Volksgemeinschaft, Volkskulturen, Familie, Reigionen) den Menschen zu VEREINZELN. Dann wird es möglich, ihn bei stets sinkenden Löhnen und Sozialleistungen immer mehr arbeiten zu lassen, Der erarbeitete Wohlstand fließt über ein paar Transmissionsriemen (zB Banken, Konzerne) an die Oligarchen, die bereits jetzt einen erheblichen Anteil am Gesamtvermögen der Welt besitzen.

        Wenn der Globalismus gesiegt hat, werden ALLE Völker und Gruppen ausgebeutet, auch die „Juden“.

        Es ist richtig, daß in den heiligen Schriften der „Juden“ (etwa Altes Testament) die Weltherrschaft vorgeschrieben ist.
        Und es ist richtig, daß die Geld-Oligarchen diese religiöse Vorschrift gelegentlich als Propaganda vorschieben. Keiner glaubt doch im Ernst, daß sich Rothschild oder Soros oder Rockefeller bei ihren Taten von religiösen Grundsätzen leiten lassen!

        Es ist sicher auch richtig, daß eine kleine Minderheit innerhalb der Minderheit der GLÄUBIGEN Juden den Weltherrschafts- und Mordbefehl des Alten Testamentes wörtlich interpretieren und diese Ansprüche verfolgen. Ähnliches gilt auch für die Freimaurer, die Illuminaten, die Vatikan-Kirche und den Islam.

        ABER der einzig Erfolgreiche ist der GLOBALISMUS: Bereits vor Jahren veröffentlichte eine Agentur, daß 8 Menschen mehr Vermögen besitzen als 50 % der Menschheit.

      4. Sehr geehrter Herr Dr. Gunther Kümel,
        Ich möchte sie jetzt nicht beleidigen, oder persönlich angreifen, aber es deucht mir doch etwas nebulös, was sie hier für Dr.-Allerwelt-Weisheiten, so zwischen den Zeilen verkünden.
        Es erinnert mich sehr an die jüdische Rabulistik und das spürt ein deutscher Geist einfach.

        Natürlich gibt es auch unter den Juden gute Menschen, das Problem ist einfach die geringe Toleranz, das wirkliche ehrliche Gefühl, das viele von diesen leider gar nicht fühlen können.
        z.B. Gerard Menuhin, oder Felicia Langer (http://www.palaestina-portal.eu/Honestly_Concerned/honestly_concerned_felicia_langer-uebertrag-2.htm), diese könnte man Adeln, es gibt auch unter den Juden recht viele gute Menschen und meist sind sich diese Menschen sehr bewusst, dass sie anders sind wie die Mehrheit.und die werden dann angegriffen, sie werden abgeurteilt.
        Unser letzter Reichskanzler nannte diese Spezies die „Edeljuden“, wurde aber leider auch nachher von Manchem übers Ohr gehauen, von daher, „Traue wem?“
        Ihnen alles liebe
        Bettina

      5. Liebe Bettina,

        Unser Hafenmeyer hat das Ziel vorgegeben, den WAHREN FEIND zu erkennen, damit wir uns nicht an einem Popanz abarbeiten, während der WAHRE FEIND ungestört sein Werk der Vernichtung verrichtet.

        Kann es sein, daß wir dieses wichtige Ziel grandios verfehlen, wenn wir „die Juden“ für das Unheil verantwortlich machen?
        Sind wir nicht VERPFLICHTET, jede Information zu diesem Thema zu prüfen?

        WICHTIG IST:
        Es kommt eigentlich auf dasselbe hinaus, ob man annimmt, daß hinter allen diesen Maßnahmen „der Jude“ mit seinem Alten Testament steckt, oder andere Kräfte. Wer annehmen will, daß sich die Mächtigen dieser Welt nach den satanischen Versen eines archaischen Märchenbuches richten, daß sie religiösen Vorgaben gehorchen, bitteschön.

        Es war HORST MAHLER, dessen Gedanken das Buch von MICHAEL BIRTHELM inspiriert haben.
        HORST MAHLER ist einer der gescheitesten und mutigsten Menschen der Jetztzeit. Er hat sich jahrzehntelang auf das Intensivste mit dem Problem auseinandergesetzt, WER ES DENN EIGENTLICH IST, der hinter unseren Regierungen steht. Wer ist es, und was ist sein Ziel?

        Das Ergebnis des Vernichtungsprozesses, wer immer der WAHRE FEIND IST, ist bereits heute deutlich zu erkennen.
        In der „brd“ besitzt EIN PROZENT der ‚Bevölkerung‘ 50 % des „brd“-Gesamtvermögens.
        Weltweit sieht es erheblich schlimmer aus: ACHT MENSCHEN BESITZEN MEHR ALS DIE HÄLFTE DES GESAMTVERMÖGENS DER WELTBEVÖLKERUNG.

        Woher kommt der gesamte Reichtum?
        Von der arbeitenden Bevölkerung:
        In der „brd“ ist der Reallohn seit Jahrzehnten nicht gewachsen, sondern eher gesunken. Armut breitet sich aus. Viele Haushalte kommen ohne Überstunden, Nebenbeschäftigung, Frauenarbeit nicht über die Runden, in erster Linie Familien. Kinder zu haben, ist ein Armutsrisiko. Viele Rentner hungern am Monatsende dem Ersten entgegen. Ein Freund von mir, pensionierter IT-Ingenieur, überlebt nur, wenn ich ihm gegen Monatsende eine große Tüte mit Essen bringe. Die sozialen Dienste, auch karitative Einrichtungen, versagen. Alles wird teurer (er zählt mir immer auf, was das billigste Brot beim ALDI kostet). Strompreise steigen, das Wasser aus dem Hahn wird immer teurer. Eigenversorger (Brunnen auf dem eigenen Grund, Zisternen) werden ebenso zur Kasse gebeten.

        WICHTIG IST (es kann nicht oft genug gesagt werden):
        Es kommt eigentlich auf dasselbe hinaus, ob man annimmt, daß hinter allen diesen Maßnahmen „der Jude“ mit seinem Alten Testament steckt, oder andere Kräfte. Wer annehmen will, daß sich die Mächtigen dieser Welt nach den satanischen Versen eines archaischen Märchenbuches richten, daß sie religiösen Vorgaben gehorchen, bitteschön.

        Ich kann das nicht glauben.
        Ich meine, daß die Kräfte hinter den Regierungen (die „OLIGARCHEN“, etwa Rothschild, Rockefeller, Soros) sich alleine nach den Möglichkeiten richten, ihren Profit und ihre Macht zu steigern. Rotschild scheißt auf das Alte Testament. Ich meine, daß das Ziel der „Oligarchen“ die Verarmung aller Menschen dieser Erde und die Sammlung ihres Wohlstands im eigenen Portefeuille ist.

        Wer die wenigen Seiten des Buches von MICHAEL BIRTHELM nicht gelesen hat (die Aussagen wurden mittlerweile auch von anderen prominenten Autoren aufgegriffen), der kann die Problematik nicht begreifen. Das Buch ist kein philosophischer Text, wie viele von Mahlers Texten, sondern leicht verständlich für jedermann.
        Was hilft uns HORST MAHLER, wenn seine Gedanken nicht gelesen werden ??? Wer es gelesen hat und ist immer noch nicht vom Konzept von HORST MAHLER überzeugt, der kann ja die Thesn kritisieren

        Noch einmal die Zugangsdaten:

        https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf

        MICHAEL BIRTHELM, „KOMM HEIM! KOMM HEIM INS REICH! HANDBUCH ZUR BEFREIUNG“
        Zweiter Deutungsversuch des Geschichtsprozesses, S. 357 – 371
        Zweiter Deutungsversuch des Geschichtsprozesses……………………………………… 357
        Die politische Interessenlage um 1900 – die Ausgangssituation………………………… 358
        Das Problem des Empires…………………………………………………………………………….. 364
        Das Konzept des Empires…………………………………………………………………………….. 366
        Die Planung ……………………………………………………………………………………………….. 367
        Die konkrete Problemlösung ………………………………………………………………………… 369

      6. Verehrter Herr Dr. Kümel,

        ich mische mich hier so selten in die Diskussionen ein, weil ich meine Ansichten zu den Themen schon in den Artikeln deutlich mache. Auch fehlt es mir an der nötigen Zeit, hier alles im Detail zu verfolgen.
        Einige Kommentare – nicht die von Ihnen – habe ich schon mehrfach löschen müssen, weil sie nur Hass, Beleidigungen oder Vulgärsprache beinhalten. Solche Dinge dulde ich auf der von m i r geführten Seite nicht, denn hier herrscht nichts dergleichen, was uns die Demokraten als Gut verkaufen wollen, also auch keine Meinungsfreiheit. (Dies nur mal als Hinweis an gewisse Schreiber, die sich nicht benehmen möchten).

        Wer zum Thema „Meinungsfreiheit“ tatsächlich informiert sein möchte, beschäftige sich bitte auch mit den aktuellen Briefen von Horst Mahler. Denn auch mit diesem jüdischen Unfug hat er sehr klar aufgeräumt.

        Sie Herr Dr. Kümel bemühen immer wieder Horst Mahler, um Ihre Thesen zu stützen. Merkwürdig daran ist, daß gerade Horst Mahler – als Einziger(!) den offenen Feldzug gegen das Judentum führt – und dafür schon viele Jahre seines Lebens in den BRD Kerkern zubringt.
        Auch wenn HM am Buch von MB einen gewissen Anteil hat, steht es nicht im Gegensatz dazu, daß wir ein jüdisches Problem haben. Wir, bedeutet hier nicht nur: Wir Deutschen!

        Alles was Sie, verehrter Dr. Kümel, über die Geldmacht sagen, ist jüdischer Geist! Natürlich schert die Bande der Oberen sich nicht um Religionen – Georg Soros hat sein Vermögen damit begründet, ungarische Juden auszurauben. Aber es ist dennoch der Jüdische Geist, der diese Wesen gefangen hat. Auch wenn die Teufel in Menschengestalt mal ein paar Goim mitspielen lassen, bedeutet es nicht, daß diese die Führung inne haben. Diese Shabbat-Gois brauchte der Jude schon immer, um den Menschen gegenüber behaupten zu können, es wären ja nicht alles Juden, die da Schlimmes tun.

        Das Judentum steht und fällt mit seiner Macht über das Geld – denn es schöpft es aus dem Nichts und verleiht es an die Völker. Aus Stroh, Gold machen – wie bei Rumpelstielzchen. Und wenn es bei seinem richtigen Namen (Begriff) genannt wird – J u d e – verliert es seine Macht!

        Noch nie hat ein anständiger Deutscher behauptet, alle Juden wären Böse, Teufel oder Abartig! Uns dieses vorzuwerfen ist schon wieder jüdische Taktik. Wir wissen sehr wohl zu differenzieren – wenn es auch unseren Vorfahren – allein aus dem Grund, daß ein lebensbedrohender Krieg über sie herein brach – sehr schwer möglich war, diese Differenzierung unter den Juden in Europa vorzunehmen.

        Und genau wie es Ihnen Horst Mahler nahe brachte: Adolf Hitler hat tatsächlich erst sehr spät geäußert, daß die Juden eine geistige Rasse sind, und man allein durch die Herauslösung der – nach den Abstammungsprinzipien als Juden geltenden Menschen – aus dem deutschen Volk, das jüdische Problem nicht löst. Das jüdische Problem ist ein geistiges Problem! Es blieb nur leider keine Zeit mehr, diese Gedanken in vollendete Taten zu gießen.

        Heute sind wir weiter entwickelt – heute verstehen die Völker, was Adolf Hitler gemeint hat.

        Ob Sie, Herr Dr. Kümel, die Juden außen vor lassen möchten, bleibt Ihnen überlassen.
        Ich rate der Menschheit, nehmt die Rabbis in Gewahrsam, sorgt für die Entmachtung der jüdischen Banken und verhindert, daß durch Beknabberung und Talmudstudium, weiter Psychopathen gezüchtet werden. Der gute Rest ergibt sich dann von ganz alleine!

        GruSS H H

    2. Ich freue mich über diese Suche nach der Person. Es dürfte offensichtlich sein wie „auserwählt“ der „biedere“ Herr Frei ist.
      Natürlich hatten auch schon einige andere Kommentatoren diesen Gedanken – Dank also auch an diese.

      GruSS H H

    3. Freedom is one of the fundamental principles of Judaism. It is re-asserted year after year at Passover celebrating the Exodus from „the House of Bondage“.

      Freiheit und Freiheitsliebe ist vor allem ein fundamentales GERMANISCHES Prinzip.
      EINIGKEIT (Sehnsucht nach geistig-spiritueller-politischer Einheit) – RECHT (Gerechtigkeitsliebe) – und FREIHEIT (nicht zu verwechseln mit dem grenzenlosem, alle Freiheit zerstörenden „Liberalismus“ – jüdisch kulturellen Marxismus) steht nicht ohne Grund im Zentrum der deutschen Nationalhymne.

      FREIHEIT – die BEFREIUNG vom jüdisch-Zionistischen Joch (bondage – Versklavung)
      unter dem nicht nur das deutsche Volk, sondern die ganze Welt leidet – muss das Ziel aller Aufrechten („Gerechten“) sein. Hitler sprach von ‚Edeljuden‘, die er sehr achtete und sehr gut behandelte – wo sind sie in diesem Streit? Wie immer gibt es die Ausnahmen von der Regel. Wir alle schulden tiefen Respekt Gerard Menuhin, der ein Kompendium der unterdrückten historischen Wahrheit/en geschrieben hat – sein Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“, Wahrheit sagen, Teufel jagen (deutsche Übersetzung nur inoffiziell) wird allerdings inzwischen massiv unterdrückt.

  2. Was für eine gespaltene Zunge!
    Leider erfährt man nur dass Frei 1955 in Frankfurt geboren wurde. Über seine Eltern findet man dazu bei Wiki nichts.

    Zitat: „Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

    Reeducation = attraktiv????

    Zitat: „The Christian Century – Das christliche Jahrhundert – berichtete am 5. Dezember 1945:
    “Der amerikanische Provost Marschall, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, dass Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstellt, weil ‘ein bisschen Essen, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig macht.’ wenn du verstehen willst, wie die Situation in Deutschland ist. “[9] “

    Kompletter Beitrag hier lesen: https://www.lupocattivoblog.com/2018/07/30/die-vergewaltigung-deutscher-maedchen-und-frauen

    Es waren genau 6 Mio, nicht mehr und nicht weniger, dabei bleibt es und dass schon seit ca: 1915.

    Die Zahl derjenigen Menschen die an etwas glauben, beweist nicht, dass ihr Glauben auch der Wahrheit entsprechen muss.


  3. Deutscher wird von Ausländer nach dem Weg gefragt, dadurch abgelenkt und KO geschlagen:

    https://www.bitchute.com/video/k2C74Yg3syoE/

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt! Deutsche wacht auf!

    https://de.metapedia.org/wiki/Volksaufkl%C3%A4rung_leicht_gemacht_%E2%80%93_Volkstod_stoppen
    https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S

    Bitte teilen!

    Afghane tut als sei er freundlich, dann haut er dem Deutschem Jungen die Bierflasche feige ins Gesicht:

    https://www.bitchute.com/video/viNFZYushPwp/

    Das ist unsere Zukunft, wenn wir nicht diese Videos maximal teilen, damit die Deutschen aufwachen. Runterladen und verbreiten. WhatsApp usw. nutzen!

    gefunden auf:
    http://hiddenlol.com

  4. Ich fand den Artikel von Heurein, als ich ihn schon vor ein paar Tagen gelesen hab, recht gut geschrieben.

    Aber da hatte ich mich schon gefragt:
    „Und wo sind jetzt diese legendären 6 Millionen abgeblieben?“
    Mich verwirrt das jetzt schon ein wenig, weil in dem Schmutzartikel des Herrn Frei, gar nicht mehr auf diese mystische, sybolische Anzahl gepocht wird.
    Da gab es doch vor gar nicht langer Zeit, sogar eine Gesetzesvorlage dafür (da war auch ein Artikel hier auf Endederlüge)!? Darin wurde inplizit noch genau diese Summe von sechs Millionen, als Gesetz festzuschreiben, außerordentlich vehement gefordert!

    Dass diese Zahl nie haltbar sein würde schreiben ja die Revisionisten schon seit Jahrzehnten, aber, kann es denn sein, dass diese Jene jetzt davon abrücken werden?

    Als Beweis das Bundesgedenkbuch:
    https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/intro.html.de
    Zitat:
    „Enthielt die Druckfassung von 2006 noch 149.625 Namen jüdischer Opfer, so umfasst die aktuelle Präsentation bereits mehr als 170.000 Namen.“

    Ich selbst, hab ja persönlich gleich am Anfang meiner Recherchen (um meine Schuld zu untermauern, oh jeh, ich fühlte mich so schuldig nach dem Shoah-Film) einen gefunden, einen der sich im Gedenkbuch als Opfer darstellte und stattdessen frei und gesund in Amiland lebte:
    http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20224/Nur_ein_Duensbacher_Jude_entging_dem_Holocaust.pdf

    Er wurde dann auf meinen Hinweis hin, aus dem Gedenkbuch gelöscht.
    Aber wo sind die vielen Anderen, die, welche sich darstellen und eintragen ließen, diese Welche, die sogar ihre Namen änderten und dann einfach irgendwo untertauchten?

    Dann, wenn wir genaue Zahlen hätten, dann wäre ja nicht mal mehr diese Minderzahl haltbar?
    Das sechsmillionen-Ding wäre unaufhaltsam dem Ende freigegeben.
    Es würde überwiegend mehr Geldempfänger geben, wie registriert, wahrhaftige, Bedürftige

    Alles liebe und danke Henry
    Bettina

    1. Zahlenirrtum:
      Die „6 Millionen“ setzten sich zusammen aus 4 Mio in Auschwitz und 2 Mio in anderen Lagern.
      Die offizielle Reduktion von 4 auf (rund 1 Mio in Auschwitz hätte also eine Reduktion der Gesamtzahl von 6 auf (rund) 3Mio bewirken müssen. Aber auch das ist nicht geschehen, merkwürdig.

    2. Offizielle Zahlen des Roten Kreuzes über Sterbefälle (nicht Ermordungen!) in den KL’s: 271.301
      http://fathersmanifesto.net/holocaustredcross.htm

      Hier die europäische Juden-Population im Vergleich 1933 zu 1948 veröffentlicht von American Jewish Committee:
      http://www.shopart.com/population.jpg
      Der Juden-Bestand in Europa hat sich in diesem Zeitraum in Europa um 121.698 verringert.

      Sollten also tatsächlich mehrere Millionen Juden ermordet worden sein, so hat sich deren Population entweder durch Kopulation oder Zuzug bis 1948 nahezu wieder ausgeglichen.
      Da wir nicht annehmen können, das ein Zuzug in das Territorium des Ultra-Bösen stattgefunden haben kann, muss man konstatieren, dass zwischen 1933 und 1948 Umstände die jüdische Fortpflanzung begünstigt haben, bei denen sogar die Karnickel staunen würden.

      Eine Zusammenfassung:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/02/vor-und-nach-dem-holocaust-judische-bevolkerungszahlen-in-1933-und-1948/

      1. Zur Ergänzung:
        Wenn das rote Kreuz 271.301 Sterbefälle in den KL’s dokumentierte, so fielen darunter auch mögliche Ermordungen durch andere Inhaftierte, ebenso, wie z.B. Exekutionen von Insassen, die zum Tode verurteilt wurden.
        In wie weit Todesurteile in KL’s ausgesprochen und vollstreckt wurden, ist mir nicht bekannt, kann aber nicht ausgeschlossen werden.

        Zum Fortpflanzungverhalten der Juden:
        Nach Aussagen europäischer Juden, kennen wir die Zustände zwischen 1933 und 1945 in Europa, so dass möglicherweise die Restitution der europäische Juden-Population durch Kopulation auch nur in den Jahren 1945 bis 1948 stattgefunden hat.
        Kein Wunder also, das sich die degradieren Karnickel heutzutage vor Scham in Erdlöchern verkriechen.

      2. Noch wichtiger als die Zahlen „in Europa“, die mit rotem Pfeil markiert sind, sind die Angaben in dieser Zusammenstellung ist der Vergleich der Zahlen der LETZTEN SPALTE „Total“.

        Denn es hat ja Verschiebungen der Population zwischen Europa und anderen Kontinenten gegeben.

        Es ist festzuhalten:
        Das Am. Jewish Committee gibt für die Zahl der religiösen Juden weltweit an:

        1933: 15 Millionen und 318 Tausend
        1948: 15 Millionen und 753 Tausend

        SEHR WICHTIG:
        Aus diesen offiziellen jüdischen Statistiken sind etliche Millionen VERSCHWUNDEN, Anfang der 1950er Jahre, etwa zu der Zeit, als Adenauer über „Wiedergutmachung“ verhandelte.

        Da man ja nicht annehmen kann, das Am. Jewish Committee hätte die Zahlen in der Statistig gefälscht, ist der Schluß zwingend, daß etliche Millionen Juden zwischen 1948 und 1951 ermordet worden sind. Wer kommt dafür in Frage?
        Die Deutschen können es ja nicht gewesen sein, die standen in dieser Zeit unter der Militärdiktatur der Alliierten nd wurden im NACHKRIEG zu Millionen umgebracht (von Stalin, den USA nd Frankreich).

        Vielleicht war es Stalin, vielleicht das extrem „antisemitische“ (judenhasserische) Polen?

      3. „Da wir nicht annehmen können, das ein Zuzug in das Territorium des Ultra-Bösen stattgefunden haben kann, . . . “

        DOCH !!!
        Es ist nachweisbar, daß eine große Anzahl von Juden aus Polen, und in geringerem Maße auch aus Stalins Imperium, nach Deutschland ausgewandert (geflüchtet) sind, besonders in der Zeit 1918 bis 1933, aber auch nach 1933.
        Diese Juden lebten n Deutschland als Ausländer, sie waren großteils polnischer Staatsangehörigkeit.
        Das war der eigentliche Grund der deutschen Ablehnung der Volksgruppe. Denn diese Gruppe der Juden war großteils im Jehovaglauben orthodox und fundamentalistisch, trug Kaftan und Kippa aß „koscher“, war am „Sabbat“ untätig und fiel durch die Befolgung ihrer tausend religiösen Regeln unangenehm fremd auf. Die großen Betrugs- und Korruptionsskandale wurden von diesen „Ostjuden“ beganen. Dagegen verhielten sich die eingesessenen Juden genauso wie Deutsche, waren zum Teil sogar deutschnational und hatten im WKI tapfer für Deutschland gekämpft.

        Polen wollte auf keinen Fall, daß diese Exilanten nach Polen zurückkehren. Es hat Maßnahmen ergriffen, ihnen die polnische Staatsbürgerschaft einfach abzuerkennen. Es wäre denn, sie ließen sich in ihrer Heimatgemeinde in Polen bis zu einem Stichtag die Staatsangehörigkeit bestätigen. Danach wären sie allesamt staatenlos.

        Das wollten jedoch die Deutschen auf keinen Fall! Dann wäre man sie ja noch viel schwerer losgeworden.
        Die Exilanten wollten aber nicht nach Polen reisen, auch machte Polen bei der Einreise erhebliche Schwierigkeiten.
        Also wurden sie vor dem Stichtag zu vielen Tausenden anständig in Züge gesetzt und in Richtung Polen gefahren, um ihnen die Einholung des Stempels im Paß möglichst zu erleichtern.

        Nun ließ Polen aber diese Züge nicht die Grenze passieren!!! Sie landeten im Niemandsland und standen dort viele Tage, bis die Deutschen resignierten und die Züge eben wieder zurückfahren ließen.

        Die Eltern des Exilanten HERSCHEL GRYNSPAN (dieser lebte in Paris) waren auch unter den Betroffenen und berichteten dem Sohn über dieses Abenteuer mit dem polnischen Judenhaß.

        Herschel G. war vermutlich ein Agent der Franzosen oder mächtiger jüdischer Organisationen (der „LICRA“). Er lebte unter sehr ärmlichen Verhältnissen, konnte sich aber wundersam auf dem Schwarzmarkt eine Pistole kaufen.
        Er wurde motiviert, den deutschen Botschafter zu ermorden, tötete irrtümlich einen untergeordneten deutschen Beamten der Botschaft. Er wurde von der frz. Polizei verhaftet, und wie durch ein Wunder tauchte sofort ein superteurer Verteidiger auf, der auch den (jüdischen) Mörder von Gustloff in der Schweiz verteidigt hatte.

        Der Fall erregte naturgemäß Aufsehen in Deutschland.
        Am 9. November (nachts!) meldeten sich plötzlich Unbekannte bei höheren Chargen der SS und SA (und Ortsgruppenleitern) und gaben vor, „auf höheren Befehl“ sollten alle Einheiten ausrücken, um Synagogen und jüdische Geschäfte anzuzünden.
        Manche taten das, manche riefen in den Ministerien an (vergeblich, denn alle hatten sich in München versammelt), andere legten sich wieder schlafen. Als die Reichsführung in München von dem Pogrom erfuhr, stoppte sie es sofort mit den nachhaltigsten Befehlen.

      4. DeClerc „Zur Ergänzung“
        „Wenn das rote Kreuz 271.301 Sterbefälle in den KL’s dokumentierte, . . . “

        STERBEFÄLLE, nicht etwa Morde!
        Bei der hohen Zahl der Deportierten (es waren ja auch viele Alte darunter) entspricht die vom RK angegebene Zahl der natürlichen Sterberate.

  5. Lieber Henry,
    Frau Haverbeck hat den Holocaust ja nie in dem Sinn geleugnet soweit ich meine bat Sie um Beweise für die angeführten Opferzahlen – Falsche Fragen gestellt.
    Sie benennt „Jene“ als Drahtzieher hinter all dem und die Abschaffung des
    §130 der die Meinungsfreiheit und somit auch jegl. Nachforschung oder jegliches „Fragen“ zu diesem Thema unter Strafe stellt.

    1. Eine Meinungfreiheit in Bezug auf die zwoelf Jahre hat es seit bestehen der alliierten Verwaltung BRiD nie gegeben. Sich auf Meinungsfreiheit zu berufen hat daher meist fatale Folgen in dieser After-„Demokratie“. (Artikel 139GG)

  6. Danke für das posten! Ich habe ihre seite mit meinen deutschsprachigen anhängern sowohl auf Gab.com als auch auf Twitter.com geteilt (Twitter wird mich wahrscheinlich wieder suspendieren … für ‚Hassreden‘ – pfft)

  7. „. . . und kommen Sie alleine auf das wichtige Detail…..“ (endederluege)

    Was mir spontan dazu auffiel: „Prof Frei“ ignoriert nicht nur ein wichtiges Detail, sondern alle!
    Er selbst ist ein Leugner der historischen Wahrheit, weil er (vermutlich sogar wider besseres Wissen und) völlig unwissenschaftlich, historische Quellen (Kommandanturbefehle, u.v.a.) nicht entsprechend würdigt. Er leugnet die Existenz aller FORENSISCHEN BEWEISE (blendet sie einfach aus), die das Gegenteil von dem belegen, was er behauptet. „Politisch korrekt“ – gefangen, versklavt, nicht fähig oder unwillig zu selbständigem Denken, ein Produkt der Re-Edukation („Gehirnkontaminierung“), der Manipulationsmethoden des Londoner Tavistock Instituts + kulturellem Marxismus der „Frankfurter Schule“ (jüdische pseudo-intellektuelle Denkfabrik)

    Wenn es um „Holocaustleugnung“ geht, möchte ich zurückfragen:
    „Welchen Holocaust im Sinne der Wortbedeutung meinen Sie?“ Meinen Sie den Holocaust am deutschen Volk ? Die Flächenbombardierung der deutschen Städte, die in den Feuerstürmen umgekommenen Opfer? Meinen Sie diesen Holocaust – das Kriegsziel der Alliierten, so viele deutsche Zivilisten wie nur irgend möglich zu töten? Wissen Sie von den jüdisch-Zionistischen VOLKSMORD-Plänne, welche die Auslöschung des deutschen Volkes zum Ziel erklärt haben: Nizer Plan, Hooton Plan, Kaufman Plan, Morgenthau Plan, Coudenhove-Kalergi-Plan, inzwischen als „Replacement Migration“ (Volksaustausch durch Massenmigration) in UN und EU-Planung übergegangen – Meinen Sie diesen systematischen Völkermord am deutschen Volk? (inzwischen ausgedehnt auf alle Völker der weißen Rasse weltweit)

    Oder meinen Sie das alles nicht, weil diese historische Wahrheit nicht ins Bewusstsein dringen soll, verheimlicht, vertuscht, vergessen werden soll. Realitätsverweigerung. Realitätsleugnung. Verleugnung. Leugnung dessen, was wirklich geschehen ist.

    „Prof Frei“ ist ein solcher Leugner. Frau Haverbeck hingegen vertritt ihre Überzeugung, indem sie bestreitet, dass die gefälschte Geschichtsversion (6 Millionen) tatsächlich die historische Wahrheit ist. Sie stellte die naheliegendsten Fragen (nach den Tatorten etc) und erhielt darauf keine Antworten – daraus zog sie ihre Schlussfolgerung.

    Die Manipulation der Sprache, die Verfälschung von Wortbedeutungen (Verwischung des Unterschieds: leugnen – bestreiten) soll das logische Denken, die Denkfähigkeit zerstören.

    „Es gab offiziell also keinen Hinweis, daß diese 6-Mio.-Zahl beim damaligen Wissensstand (1960er-90er Jahre) falsch ist.“ (Jörg Karkosch)
    Nicht zutreffend; denn die Zahlen des Roten Kreuzes waren immer bekannt (werden allerdings unterdrückt), schon lange vor Öffnung der russ.Archive.

    1. @ Freya

      Du weisst es und immer mehr Deutsche wissen es auch.
      Unsere Regierung hat etwas unglaubliches zu verbergen , wenn die Wahrheit eines Tages
      ans Licht kommt , dann Gnade denen Gott. !!!
      Die Wahrheit braucht wenig Worte , die Lüge unendlich viel .!

      Das Hauptproblem ist der angebliche “ Holocaust “ gefolgt von der Umschreibung
      der Geschichte durch die Siegermächte und die anschliesende Umerziehung des deutschen Volkes mit dem Endziel der Vernichtung der “ Geramischen Rasse deutscher Nation ,
      einer der besten europäischen Rassen überhaupt.“

      Ich werde jetzt nicht ins Detail eingehen , durch folgendes werde ich mit auf den Weg geben :

      https://www.youtube.com/watch?v=LqcAXnhmNjA

      https://www.youtube.com/watch?v=c7-eOPXn9CE

      Da unser Staat an wichtigen Schaltstellen und Sicherheitsbehörden unterwandert ist
      und eine pro israelische Grundhaltung hat , ist jedes Justizverfahren in Punkto
      Holocaust ein “ Tabu “ und eine reine “ Farce “ , denn das Urteil steht von vornherein fest.!

      Eine Frau , mit meiner besonderen Wertschätzung wie Frau Haverbeck , welche in allen ihren Punkten
      “ R E C H T “ hat , wird von diesem zionistisch verfaultem Deep-State wie ein Schwerverbrecher weggesperrt.

      Ich will sie nicht beunruhigen , doch das deutsche Volk wird sehr schweren Zeiten entgegen gehen.!!! Und jeder der die Zeichen der Zeit erkennt und deuten kann , weiss dies.

      Nur der Zusammenschluss und die Verteidigung unserer Art wird uns retten , der Einzelne ist verloren.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    2. Auch Ihnen, verehrte Freya, herzlichen Dank.
      Ich wollte die Frage noch etwas offen lassen, bevor ich mich den Kommentaren widme. (Leider fehlt es oft an der nötigen Zeit, alles im Auge zu behalten)

      Ein Kommentator kam jüngst auf die Idee, den „biederen“ Herren doch einfach mal durch die Suchmaschinen zu jagen. Viel mehr muss ich dann nicht dazu äußern, weshalb der Herr so schreibt, wie er schreibt. Diese Art zu hetzen obliegt nur einer Spezies – einer besonders auserwählten 😉

      GruSS H H

  8. Ich bin nach einem anfänglichem ‚Oh je‘ und dem nochmaligen überfliegen drauf gekommen. Wenn ich aber gleich als erstes schreiben würde, wäre es wie als wenn Sie es schon verraten hätten.

    Deswegen reihe ich mich ins Rätsel ein 😉

    – – – – (im Plural)

    1. Nachdem eine Kommentatorin, Alexandra, nun schon

      jene
      – – – –

      genannt hat löse ich auch mein Rätsel auf. Jene, welche.

      Doch wer sind sie?

      Ein Komitee der dreihundert?
      Mitglieder der acht Familien?
      Bänker?
      Khasaren?
      Zions Söhne und Töchter?
      Außerirdische?
      Geheimlogen, westliche?
      Oder doch einfach jene?

      Jene, dessen Namen nicht genannt werden darf?

      Erinnert mich an ein nettes kleines Beispiel aus dem Roman ‚Harry Potter‘. Jener, dessen Name nicht genannt werden darf, jener böse Lord Voldemort oder später einfach Tom Riddle, als Tom wird er besiegt.

      1. Sie benennt „jene“immer als „jene“ soweit mir geläufig. Und ich vermute, Jene sind darüber wenig erbaut.
        Wie Sie schon sagten, so auch bei Rumpelstilzchen, sprach man seinen Namen laut aus verschwand seine Macht.

        Ich möchte da aus einem netten Büchlein zitieren „Ich begann Sie zu hassen“ Bei all dem vorherrschenden Elend könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere heutzutage ähnliche Gedanken hegen könnte.

  9. Prof. Frei hat für mich das Ende der Glaubwürdigkeit dieser „Historiker“ ausgerufen. Das ist der wesentliche Punkt.
    Wie komme ich darauf? …
    Ich habe auf der NDR-WEB-Seite das Transcript des Interviews mit Prof. Frei heruntergeladen. Er wird von der Moderatorin gefragt: (grob sinngemäß) …wenn nun also in Auschwitz 3 Mio. weniger umgekommen sind, dann müsse man doch die bisher propagierte Gesamtopferzahl des Holocaust von 6 auf 3 Mio. korrigieren…
    (sowohl Tagesschau als auch der Zentralverband d.J. sprachen in diesem Jahr von „ungefähr“ und „Schätz-„).
    Das ist von der Wortwahl her für mich richtig; wer kann schon an dieser Stelle wirklich exakt sein. In Kriegszeiten geht es mitunter haarig zu. Auch Frei räumt das ein.

    Prof. Frei geht nicht direkt auf die Frage ein, sondern sagt, daß man in bisher unzugänglichen, osteuropäischen Archiven noch weitere Opfer gefunden habe (also welche hinzugekommen sind).
    Er läßt das so stehen und legt nahe, daß also die „abhanden“ gekommenen 3 Mio. durch „frisch gefundene“ (mehr oder weniger vollständig) ersetzt wurden. Ich formuliere das der Einfachheit i.S. von Kürze und Klarheit halber hier etwas lax.

    Absehen davon, daß ich persönlich diese Aussage von Herrn Prof. Frei für definitiv falsch halte, muß ich sagen, daß dieses Interview für mich das Ende des Glaubens irgendwelcher Aussagen dieser bestallten System-Historiker überhaupt markiert.
    Warum?
    Jeder normale Wissenschaftler muß vor einer Veröffentlichung seine Aussagen und Ergebnisse mehrfach überprüfen und ggf. sogar von Anderen überprüfen lassen.
    Es muß eine Fehleranalyse und -abschätzung gemacht werden, um die Zuverlässigkeit der Berechnungen oder Aussagen zu bewerten.

    Jahrzehntelang haben Heerscharen von als „Historiker“ arbeitenden, hochbezahlten Leuten uns diese 6 Mio. -Zahl erzählt, obwohl diese Zahl nach den Aussagen von Prof. Frei bekanntermaßen (damals) falsch war.
    Zitat Prof. Frei:
    „Die westliche Forschung kam unter anderem anhand überlieferter Transportlisten allerdings schon seit den sechziger Jahren zu niedrigeren Zahlen.“
    Wir wurden also mehrere Jahrzehnte von diesen Historikern belogen oder muß man sagen: die Schulbücher und die Systempropaganda trugen den (vorhandenen) Erkenntnissen nicht Rechnung?
    Das kann und will ich nicht sezieren und bewerten. An dieser Stelle sind „Medien“, „Bildung“ und „Herrschende“ ein einziger, gesamtschuldnerischer Block i.S.v. gemeinsamer voller Verantwortung.

    …man merkt also, daß man um 50% daneben gelegen hat, wenn ich Herrn Prof. Frei richtig verstanden habe. Da waren die bis dahin in dieser Hinsicht oder gänzlich unzugänglichen Archive noch nicht gefunden bzw. offen (erst ab den 1990er Jahren) .
    Man korrigierte aber trotzdem nicht, was einer Lüge gleichkommt.
    Es gab offiziell also keinen Hinweis, daß diese 6-Mio.-Zahl beim damaligen Wissensstand (1960er-90er Jahre) falsch ist.
    Es gab ferner m.W. keine einzige Aussage in der Art, daß es durchaus möglich bzw. sogar sehr wahrscheinlich wäre, daß da noch große Zahlenblöcke irgendwo schlummern.
    Warum hätte es die geben müssen:
    Die Zahlen aus Transporten, tatsächlichen vorhandenen infrastrukturellen Möglichkeiten (i.S.v. Ressourcen), die Aufzeichnungen der KL-Verwaltungen, Zeugenaussagen usw. – das Alles muß gut in Deckung zu bringen sein. Gibt es da an mehreren Stellen gröbere Abweichungen, dann weiß man genau, daß das Bild noch nicht vollständig sein kann und in welcher Dimension die Abweichungen etwa liegen könnten bzw. müßten.

    Daraus folgere ich: entweder haben diese „Historiker“ hochgradig unseriös gearbeitet oder sie haben einfach keine Ahnung von dem, worüber sie reden. Allgemein anerkannte, übliche, ja vorgeschriebene Standards für wissenschaftliches Arbeiten werden per Dauer-Limbo unterboten.
    Es ist sicher nicht falsch, für ca. 30 Jahre (60er bis 90er) schlicht von Lüge zu sprechen – oder wie soll man eine wissentlich nicht korrigierte Falschdarstellung nennen?

    Solchen Leuten glaube ich jedenfalls kein Wort mehr. Wenn mich ein Thema interessiert, mache ich mich selber schlau.

    Besonders verwerflich: bei einem so unschönen, traurigen, historisch so unglaublich wichtigen Thema rund um das Leiden von Menschen kann man doch nicht derart schlampig und / oder verlogen agieren.
    Ein solches Treiben (von „Forschung“ kann da keine Rede sein), verhöhnt die Opfer und deren Leid. Wer an dieser Stelle nicht redlich und verantwortungsbewußt ist, ist es an überhaupt keiner Stelle.
    Diese Art von „Historiker“ wäre vielleicht in einem anderen Beruf mit weniger hohen Anforderungen besser aufgehoben.
    Hier noch der Link:
    http://daserste.ndr.de/panorama/Da-kann-man-eigentlich-nur-Kopf-schuetteln,frei114.html

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