Rudolf Heß – Gebt die Akten frei!

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: Mord-verjaehrt-nicht.info

Die Kampagne „Mord verjährt nicht!“ hat gestern mit einer knapp 800 Teilnehmer zählenden Demonstration durch Berlin ihren Abschluss für das Jahr 2018 gefunden.

Mit einem Demonstrationszug, der diszipliniert und nahezu störungsfrei fast 8 Km durch Friedrichshain und Lichtenberg zog, konnte eine arbeitsreiche Vorbereitungsphase ein erfolgreiches Ende finden.

Schon im Vorfeld unserer Demonstration waren die Medien voller Spekulationen über den Verlauf des Tages. Verbotsforderungen, Blockageankündigungen und ein besorgter Unterton, dass wir trotzdem unser Ziel erreichen und so einen „Wallfahrtsort“ in Berlin etablieren könnten, waren überall zu vernehmen.

Um das zu verhindern ergaben sich merkwürdige Schulterschlüsse. Antifagruppen, die sich gern einen militanten Anstrich verpassen, Seite an Seite mit Abgeordneten aller etablierten Parteien im Rot-Rot-Grünen Berlin. Soweit so normal und kalkulierbar in dieser Republik. Unsere Planung für den gestrigen Tag war für die Gegenseite offensichtlich nicht absehbar. Obwohl jede vorliegende Anmeldung inklusive Aufzugstrecke in den Medien breitgetreten worden ist, etliche Gegenveranstaltungen angemeldet worden waren, Stadtkarten für die Koordination von Gegendemonstraten verteilt wurden und selbst über die Monitore in den Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs für die Gegenveranstaltungen geworben wurde, lief die Gegenmobilisierung ins Leere. Wir hatten angekündigt, dass wir die Situation einschätzen können und auch entsprechend zu reagieren wissen.

Am Ende haben 800 Deutsche mit der erfolgreichen Durchführung der Demonstration ein starkes Zeichen gesetzt und die Verhinderungsbemühungen des politischen Gegners in einen Scherbenhaufen verwandelt. Der Trugschluss des Gegners, dass Spandau für uns der neuralgische Punkt wäre, hat uns ohne Frage massiv dabei geholfen.

Spandau spielte im Leben von Rudolf Heß zwar eine zentrale Rolle, wer Spandau aber als zentralen Punkt unseres Protests begreift, liegt und lag einfach falsch. Spandau war der Tatort, allerdings ist das Gefängnis bereits lang abgerissen und der Tatort spielt bei unserem Anliegen auch nur eine untergeordnete Rolle.

Wir beten keine Orte an. Wir klagen an und fordern Aufklärung!

Es geht bei unserer Arbeit um Aufsehen, darum unsere Forderung nach Aufarbeitung der Todesumstände in den öffentlichen Fokus zu rücken! Berlin ist und war dafür ein idealer Ort. Als Hauptstadt und Regierungssitz der Republik bietet sie sich geradezu an. Näher kann man den Verantwortlichen der herrschenden Politik mit seinen Forderungen kaum kommen.

Wenn unser Aufmarsch nun auch im Nachgang zu einem Politikum wird und die ganze Stadt diskutieren lässt, war unsere Planung und der gestrige Tag ein voller Erfolg. Das Medienecho des Tages gibt uns schon heute Recht.

Die linke Szene fühlt sich vorgeführt, weil wir problemlos durch ein Viertel, das sie als ihren Kiez ausgeben, gezogen sind und ihr Jammern und Wehklagen ist traditionell das Wasser auf den Mühlen der Journaille. Egal wie sie sehr sie klagen und zetern, der Name „Rudolf Heß“ war gestern – 31 Jahre nach seinem bis heute unaufgeklärten Tod – zusammen mit dem Motto der Kampagne nicht aus den Medien herauszuhalten.

Für uns steht am Ende des Wochenendes fest, dass sehr deutlich geworden ist, dass wir auch unter Druck zu arbeiten verstehen und unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn knapp 800 Teilnehmer eher die untere Grenze dessen darstellen, was man für das Thema auf die Straße bringen kann, so sind wir doch zuversichtlich, dass nach dem gestrigen Tag knapp 800 Menschen mit dem guten Gefühl nach Hause gefahren sind, dass man in dieser Republik auch mit wenigen Menschen enorme Wellen auslösen kann, wenn man es richtig macht.

800 Deutsche sind keine Masse, aber es ist ein harter Kern, der in seinem Umfeld von dem erfolgreichen Tag berichten wird und damit weitere Menschen für das Anliegen begeistern wird. Es geht nicht darum, wo wir mit dem Thema aufmarschieren oder wo wir damit arbeiten.

Es geht darum, dass man nicht aufhört für das Richtige zu kämpfen und dabei immer versucht, die Nachricht klar hervorzuheben.

Gestern ist die Nachricht zweifellos klar und deutlich bei den richtigen Leuten angekommen! Wir danken allen Teilnehmern und Unterstützern für die Disziplin und Flexibilität. Ohne Euren Einsatz und Euer Vertrauen wären solche Tage nicht möglich! „Mord verjährt nicht!“ 19.08.2018











Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Rudolf Heß – Gebt die Akten frei!“

  1. zu Hess:
    unschuldig – unschuldig – unschuldig – seit seinem Friedensflug nach England, am 10. Mai 1941, bis zu seiner Ermordung am 17. August 1987 in Haft gesetzt. Davon die meiste Zeit in Einzelhaft bzw. als letzter Kerker-Häftling seit 1966 im riesigen Spandauer-Kerker. Mit Millionen jedes Jahr bezahlt das ganze, natürlich aus des deutschen Steuerzahlers Tasche- schließlich sind wir alle schuldig.
    Die Akten freigeben? Glaubt wirklich noch irgend einer von euch ernsthaft, dass nach 31 Jahren nach Herrn Hess Ermordung oder genauer, nach 77 Jahren nach seinem Friedensflug, auch nur eine Zeile darin steht, die nicht vom britisch-jüdischen Geheimdienst nach allen Regeln der „Kunst“ gefälscht also an dem heutigen verordneten Geschichtsbild angepasst ist?
    Diese Akten sind das Papier nicht wert auf das selbige „hin gerotzt“ sind!

    Zum Rauchen:
    Ein gewisser Reemtsma hat nicht nur die NSDAP zuvor mit „Spenden“ in Höhe von 7,3 Millionen Reichsmark beglückt, er hat auch Druck auf Göring ausgeübt, dass die SA ihre eigne Zigarettenherstellung stoppen muss. Reemtsma hat durch diese Erpressung seinen ohnehin nicht geringen Anteil am Rauchermarkt von 20%, dann 1939 auf 70% gesteigert.
    In den „bösen“ 12 Jahren spuckte Reemtsma insgesamt 400 Milliarden Zigaretten aus, nach Proctor genug, um 200 Tausend Todesfälle durch Lungenkrebs hervorzurufen – (aus:Der Große Wendig, Band 3)
    – übrigens hat dann der Enkel dieses Herrn Reemtsma zum „Dank“ ab 1995 immer wieder diese widerwärtige Wehrmachtausstellung ins Leben gerufen –

    Zu der ganzen Ausländer, Asyl-Flüchtlings und anderes „Gedöns“ Problematik hier in unserem Vaterland, hat Herr H aus B dies schon 1923 richtig formuliert:
    „Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird,
    dann ist die Rebellion… nicht nur Recht, sondern Pflicht.“
    — aus Adolf Hitler: Mein Kampf –-

  2. Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn ein Borstenvieh sich an ihr reibt …..

    Am Wochenende habe ich einen Ausflug in einen nahe gelegenen Freizeitpark in BW unternommen.
    Egal wo man sitzt oder steht, es vergeht kaum ein Moment, da steht irgendein Troll, Ork oder Urukai neben einem, möglichst auf Tuchfühlung, und frönt, als sei er, sie allein auf dieser Welt, seiner Sucht und raucht. Die Zigarettenindustrie, die sich in Händen derer der ‘Rothhands‘ oder ‘Rothmans‘ befindet und allein in der BRD 80 Millionen EUR täglich an Umsatz erzielt und eine Kippe 100 l Trinkwasser verseucht, von der potentiellen Krebsgefahr, also Wehrkraftzersetzung ganz zu schweigen. Da die erste Priorität eines Rauchers grundsätzlich und vor allem ausnahmslos seiner Zigarettenmarke gilt, sieht er allein die Bitte um mehr Abstand als potentiellen Angriff auf seine Persönlichkeit, die zudem stark ausgeprägt ist.

    Als der Park abends seine Toren schloß, habe ich mich an den Ausgang gesetzt und mir den Vorbeimarsch des Besucherstroms angeschaut. Es graut einem nur noch, wenn man sieht, was da unterwegs ist. Besten Beispiel war eine weiße ‘deutsche Frau‘, die in Begleitung eines weißen ‘deutschen Mannes‘ war, bei denen ein Schwarzafrikaner saß sowie ein weißer deutscher Junge von ca. 5 Jahren und ein braunes Mädchen von ca. 3 Jahren. Nichtmuslimische Frauen laufen durchweg in Kleidung herum, die man sonst als Unter- oder Nachtwäsche bezeichnen würden, tragen durchweg Piercings und Tätowierungen also Sklavenzeichen, letztere beiden gelten auch für die entsprechenden männlichen Pendents mit deren stilistisch sicher fragwürdigen Kurzhaar-Zopffrisuren. Manche laufen inzwischen herum wie Litfaßsäulen bzw. Bedienungsanleitungen. Daneben geschätzt ein muslimisch-schwarzafrikanischer Anteil von ca. 40 % und ein auffälliger Anteil von Schwarzafrikanern-Weißen-Paaren bzw. Schwarzafrikaner, die von Weißen (deutschen) mitgenommen werden, damit es ihnen nicht zu langweilig wird.

    Und am gleichen Wochenende zieht ein unermüdlicher Zug von knapp 800 aufrechten deutschen Patrioten durch Berlin zum Andenken an den Todestag des Stellvertreters des Führers, Rudolf Hess.

    Ja, der Marsch und der Name Rudolf Hess in direkter Verbindung mit Hitler geistert für einen Tag kurz durch die Medien. Jeder Normalbürger, der auf sich hält, schaut sofort beschämt weg, liest er die Überschrift oder liest es erst gar nicht, will doch keiner dem ‘rechten Milieu‘ zugeordnet und geächtet werden. Die Organisatoren des Marschs werden kurzerhand in die Ecke von nicht so sehr Zurechnungsfähigen gestellt. Und um ein Zeichen in die richtige Richtung zu setzen, engagieren sich Kirchen, Gewerkschaften, linke Parteien und linke Politiker an der Gegendemo im Schulterschluß mit Antifa und sog. autonomen Pack sprich Mob.

    Aber ganz nebenbei gefragt, wer in der BRD kennt den Namen Rudolf Hess, wem ist dieser Mann ein Begriff bzw. das, wofür er gestanden ist und das, was mit ihm geschehen ist? Wen interessiert es, wem ist es wichtig? Wichtig sind an dem Wochenende die Ergebnisse der ersten Runde der DFB-Pokal-Spiele.

    Man kann dem Hasen nicht das Fell abziehen, bevor man ihn erlegt hat!

    Wem nützt es, sich mit Ketten an die Tore des Ortes zu ketten, in dem Hess gefangen gehalten wurde? Das ist wie die von Grünpisse, die sich an alles mögliche ketten, um Aufmerksamkeit zu erzielen und dann auszuwerten, ob die Aktion soviel neue Spenden und Mitgliedsbeiträge einbringt, damit sie sich lohnt und dem Geschäftsführer sein sechsstelliges Jahreseinkommen gezahlt werden kann.

    Wenn das Deutsche Volk, der einfache Mann, die einfach Frau, nicht erreicht wird, wem wollt ihr eines Tages davon berichten?
    Weder den Türken noch den sonstigen Muslimen noch den Schwarzafrikanern noch den Homosexuellen noch den Transgendern noch den Pädophilen und sonstigen Abnormen noch den Gewerkschaftlern noch den Kirchenmitgliedern noch den sog. Linken ist bewußt, warum sie wirklich nach Deutschland geholt bzw. derart über sog. ‘Liebesparaden‘ und ‘Gesetze‘ aufgebaut und gefördert worden sind. Ihnen ist in keiner Weise bewußt, daß sie alle nur Mittel zum Zweck sind und als solche benutzt werden, um die letzte Bastion, Deutschland, einzunehmen. Sie sind Drohnen eines Bienenvolks gleich, die nach der vollzogenen Paarung entsorgt werden.

    Will man einem die Hölle auf Erden bereiten, muß man ihm nur alles erlauben (siehe auch ‘die Insel der dummen Jungs‘ bei Pinocchio).

    Die neue flächendeckend geplante, auf der getakteten technischen Mikrowellen basierende, 5G Sendeleistung des Mobilfunks, der in Sachen CO2 eine derartige Spitzenposition einnimmt, daß so gut wie jedes andere Produkt gesetzlich sofort verboten werden würde, wird ein weiteres dazu beitragen, die Menschen in Deutschland zu verblöden, tödlich krank zu machen und sie in einem Dämmerzustand des permanenten Genuß-Konsums zu halten.

    Die Uhr tickt. Der Sack wird sukzessive zugezogen.

    Kommen wir auf das Rauchen zurück. Der Führer war ein absoluter Gegner des Rauchens.
    Wie kann es überhaupt sein, daß auf jeder Packung Zigaretten oder Tabak von den jüdischen Herstellern derart massiv vor der tödlichen Wirkung des Rauchens mit so großgedruckten Warnungen eindringlich hingewiesen wird, ohne daß sich irgendein Raucher davon beeindrucken läßt noch irgendeine Krankenkasse hier mit Leistungsverweigerung reagiert?
    Seltsam oder? Denn geht es z. B. um von Asbest- oder Formaldehyd etc. kontaminierte Teile, gehen alle sofort auf die Barrikaden.

    Wenn wir den einfachen Mann, die einfache Frau auf der Straße nicht schnellstens von Herz zu Herz mit den Themen erreichen, die sie bewegen, verkommen solch sicher edel gemeinte Veranstaltungen zur reinen Selbstinszenierung, die dem Andenken Rudolf Hess‘ und anderen Größen wohl schwerlich zur Ehre gereichen dürften. Das Andenken an sie kann man auch im Freundeskreis oder für sich selbst in einer geeigneten Zeremonie zelebrieren. Ghandi hat die Menschen seines Landes so hinter sich geschart. Hitler hat die Deutschen so hinter sich geschart und hat in Zeiten größter Not und Elend binnen drei Jahren das Land und seine Menschen zu bis dahin nicht gekannten Wohlstand geführt, in dem er das Wohl der Volksgemeinschaft in den Vordergrund gestellt hat. Sie waren das, wovon sie sprachen, was sie die Menschen lehrten.

    Heil & Segen

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