Der Fall „Roman Juschkow“ – Freispruch

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Vor einigen Tagen berichtete ich hier über einen interessanten Fall aus Rußland.

Ja, auch Rußland hat nun seinen „Volkslehrer“!

Roman 2

Roman Juschkow verdient diese Bezeichnung völlig zu Recht. Denn ein Lehrer sollte ohne Rücksicht auf politische Beweggründe die Wahrheit lehren – koste es was es wolle.

Ein Unterschied zwischen Rußland und der BRD ist nun deutlich geworden. Auch in Rußland besetzen zwar Juden noch führende Stellen in Politik, Medien und NGos, aber die Russen haben noch Richter, die sich nicht davon einschüchtern lassen. Hier der kurze Bericht von Roman Juschkow, den er am 5. September auf seinem Vk-Acount veröffentlicht hat:

Ich beeile mich Ihnen mitzuteilen: vor einer Stunde haben die Geschworenen (in Perm Landgericht) mit Stimmenmehrheit (5 vs. 3) beschlossen, daß ich voll und ganz freigesprochen bin, gemäß dem Artikel 354.1 des Strafgesetzbuches“ Rehabilitierung des Nazismus“.

Die Jury erkannte an, daß ich den Artikel von Anton Blagin „Juden! Bringt den Deutschen das Geld für den Betrug vom Holocaust der sechs Millionen Juden zurück“! repostet habe, und, daß ich in den Kommentaren zu dem Artikel bestritten habe, daß die Vernichtung von sechs Millionen Juden durch die Nazi-Regierung wirklich stattfand. Wie die Geschworenen jedoch festgestellt haben, gibt es in dieser, meiner Tat, kein Verbrechenstatbestand …

Die Hauptsache ist unser gemeinsamer Sieg in der sogenannten „Rehabilitierung des Nationalsozialismus“. Egal, wie verrückt es klingt, man hat uns der „Rehabilitierung des Nazismus“ (!!) zu beschuldigen versucht, weil wir unseren viel schrecklicheren russischen Holocaust nicht vergessen wollen, und uns nicht fuer immer vor dem jüdischen Holocaust beugen wollen.

Die lügnerische und skrupellose Religion des jüdischen Holocaust ist noch nicht nach Russland gekommen und dort etabliert. Was besonders schön ist: ihr Durchbruch scheiterte in meiner Heimatstadt Perm. Natürlich wird diese giftige Ansteckung wieder angreifen und es wieder versuchen. Auch die Staatsanwaltschaft kann gegen das Urteil der Geschworenen die Berufung einlegen. Wir aber werden gegen den jüdischen Nazismus fuer unser armes, leidendes Land mit verdoppelter Kraft kaempfen, wie einst unsere Großväter gegen Deutsche gekämpft haben. Heute haben wir eine Schlacht gewonnen! „.

In der russischen Stadt Perm hatten sich über 200 Freunde und Aktivisten zusammen gefunden, um gegen eine Verurteilung von Roman Juschkow zu demonstrieren.  Den anständigen Russen ist es nicht entgangen, was der jüdische Bolschewismus in ihrem Land angerichtet hat. Selbst wenn 10, 20, oder 30 Millionen Juden, einem imaginären Holocaust zum Opfer gefallen wären, wäre das nur ein Bruchteil dessen, was die Juden im russischen Volk dahin gemordet haben. Zieht man nur die Opferzahlen des jüdisch inszenierten Weltkrieges II zusammen, die er die Völker Europas gekostet hat, ist es unbegreiflich, mit welcher Chuzpe sich die Juden hinstellen und jammern. Jeder, nicht nur Juden, der heute noch von „Antisemitismus“ faselt, zieht den Fluch von über 100 Millionen Toten auf sich!

In einem russischen Artikel war noch folgendes zu lesen:

Am Tag zuvor hat sich Juschkow auf seiner Seite „No to Lubawitscher Chassidim in Russia!“ bei seinen Freunden und Kollegen bedankt, die die Protestposten fuer seine Verteidigung vor dem Gerichtsgebäude organisiert haben.

Am 3. September wurde ein umfangreicher Artikel zur Verteidigung von Juschkow von der Zeitung „Zavtra“ veröffentlicht. Autor der Publikation – Alexei Ivanov, der festangestellte Antisemit der Prokhanovs Zeitung befürchtete ernsthaft, dass Roman Juschkow „riskiert der erste russische Bürger zu werden, der für Holocaust-Revisionismus verurteilt wird.“

Allerdings hat das Justizsystem des modernen Russlands, immer wieder antisemitische Entscheidungen getroffen – zum Beispiel bei der Ausweisung von Chabad Rabbinern und dem Verbot der Bücher über jüdische Geschichte – was die kühnsten Erwartungen Ivanovs übertroffen hat.

Wie „Cursor“ vor dem Hintergrund des „Falls Juschkov“ informiert hat, wird in Russland die Kampagne der Holocaust-Leugnung verbreitet, an dem bekannte Autoren und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teilnehmen. Bücher und Broschüren zum Thema Holocaust-Leugnung sind schon seit mehreren Jahren frei im Gebiet der Russischen Föderation (einschließlich Moskau) verbreitet.

Man sieht, die Wahrheit bricht sich Bahn!

Die „Richter“ in der BRD, die heute noch Gefängnisstrafen über ehrliche und Wahrheits-liebende Menschen verhängen, nur weil diese ihr Volk und Vaterland gegen die Lügen verteidigen, handeln vorsetzlich und aus niederen Beweggründen. Denn eines können diese Täter nicht: Behaupten, von der Wahrheit nichts gewußt zu haben!

Heute ist Roman Juschkow frei, weil er die Wahrheit mutig verteidigt hat. Wir in der BRD sehen der Zukunft optimistisch entgegen, denn auch wir haben Recht und Wahrheit auf unserer Seite!

Freiheit für alle politischen Gefangenen der BRD!   Freiheit auch für alle politischen Gefangenen in anderen jüdischen Demokratien!












Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Der Fall „Roman Juschkow“ – Freispruch“

  1. Finally! A Complete English Version of Solzhenitsyn’s 200 Years Together

    Editor’s Note: Two Hundred Years Together (Russian: Двести лет вместе, Dvesti let vmeste) is Aleksandr Solzhenitsyn’s last historical essay, which fills up two volumes with a detailed study of jews in the Russian Empire, Soviet Union, and modern Russia – covering the two hundred year span from 1795 to 1995. The controversial book was criticized for its “anti-semitism” for daring to discuss the role played by jews in the horrors that unfolded in Russia.

    http://www.renegadetribune.com/finally-a-complete-english-version-of-solzhenitsyns-200-years-together/

    http://www.renegadetribune.com/wp-content/uploads/2018/09/Solzhenitsyn-200-Years-Together-Encrypted.pdf

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