Briefe von unserer Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Für die Fragenden, für die Interessierten!

Unsere Ursula liegt auch im Kerker nicht auf der faulen Haut. Ein denkendes Wesen kann auch nicht ruhig zusehen, wie alle Ordnung, alle Vernunft und alle Logik, von „Jenen“ über den Haufen geworfen wird. Wenn Sie sich und Ihre Nachfahren retten wollen, fangen Sie an zu denken!

Jüdische Logik

Bei den 10 Verfahren der letzten 3 Jahre ging es stets um dieselbe, um die
bis heute unbeantwortete Frage: Wo fand der 6-Millionenmord, d.h. der
Holocaust statt. Da es sich beim Holocaust um eine offenkundige Tatsache
handeln soll, müsste es doch ein leichtes für den Ankläger – den
Staatsanwalt – sein, das zu beantworten.

Die fehlende Antwort veranlasst die Angeklagte zu folgern, also kann es den
Holocaust nicht gegeben haben. Er hängt in der Luft, ist höchstens eine
Vermutung. Ein Mord braucht einen Tatort.

Die Angeklagte erklärte daraufhin, daß es den Holocaust nicht gegeben haben
könne und stellte das mit Begrüdung ins Internet. Damit hätte sie ihn
geleugnet, was strafbar ist, nach Meinung der Juristen.

Während die Angeklagte stets betonte, ich noch nie geleugnet zu haben, sie
wolle vielmehr wissen, wo er stattgefunden hätte, da Auschwitz als Tatort
nicht mehr in Frage käme. Man könne höchstens sagen, sie bestreite das, was
jedoch nirgendwo als strafbar gilt.

Nach Auskunft der Richter sollte zunächst bestreiten und leugnen dasselbe
sein, was aber  nicht aufrecht zu halten war. Um also eine strafbare
Handlung der Angeklagten wegen Leugnen weiterhin verfolgen zu können, musste
ihr nachgewiesen werden, sie hätte das wider besseren Wissens getan, also
gelogen.

Wie lösten die Richter das Problem? Sie erklärten nun, die Angeklagte sei so
intelligent, daß sie selbstverständlich wüsste, daß es den Holocaust gegeben
habe. Sie habe also wider besseren Wissens das Gegenteil behauptet.

Damit entfällt aber die Anklage, denn danach war sie überzeugt, daß es den
Holocaust nicht gab.

Aber welchen Grund könnte ein intelligenter Mensch haben, der von der
Existenz des Holocaust überzeug ist, plötzlich zu behaupten, er gab ihn
nicht?

Ursula Haverbeck

Liebe Mitdenkende, Mitstreitende und Briefschreibende!

Liebe Freunde in aller Welt!

Habt herzlichen Dank – und wie lange schon, das ist bewundernswert – für eure Unterstützung!

Ihr sollt wissen, dass Ihr mich damit erfreut und ermutigt: Ich darf nicht einfach müde werden und singe daher in meiner Zelle

Froh zu sein bedarf es wenig

Und wer froh ist ein König

Erliegt die Justiz dem Würgegriff der Politik*

oder erdrosseln sich die Politiker selber?

Wie ein roter Faden zieht sich durch meine Urteile der letzten drei Jahre bei 10 Prozessen ein neuer Faktor für die Urteilsbegründung: das Gedankenlesen. Ich will das an einem besonders „überzeugenden“ Beispiel deutlich machen:

Die Beschwerdeführerin glaube nach Überzeugung des Gerichtes auch nicht irrig an die Nichtexistenz des Holocaust, sondern leugne die historische Tatsache bewusst wider besseres Wissen.“ (BVerfG-Urteil 22.06.2018, S. 6 oben)

Vorausgegangen war sowohl in Detmold als auch in Verden die Anklage: Strafbar wegen Holocaustleugnung, § 130,3 StGB und die jeweilige Antwort der Angeklagten, dass sie den Holocaust noch nie geleugnet habe, sie wolle wissen, wo die 6 Millionen vergast worden seien. Man könne nicht etwas wider besseres Wissen leugnen, was unbekannt ist.

Man könne höchstens sagen, die Angeklagte bestreite, dass es den H. gegen haben könne, wenn niemand bei einer offenkundigen Tatsache (so bis heute bei jedem Holocaustprozess zu hören) sagen könne, wo er stattgefunden hätte.

Darauf erklärten die Richter, ‚Bestreiten und Leugnen‘ sei in juristischer Sprechweise identisch, was die Angeklagte mit dem einfachen Satz widerlegte: sie könne bestreiten, dass die Richter tatsächlich die beiden Verben ‚leugnen‘ und ‚bestreiten‘ für dasselbe hielten, aber sie könne das nicht leugnen.

Um die Strafbarkeit beibehalten zu können – was die Political Correctness verlangt – musste also ein ‚Behaupten wider besseres Wissen‘ her, zumal auch für die Anklage immer deutlicher geworden war, ohne Tatort geht es nicht.

Was machten die Richter? Sie erklärten, die Angeklagte sei so intelligent, dass sie natürlich wisse, dass es den Holocaust gab. Also leugne sie ihn. Die Strafbarkeit war gerettet, doch der Anklage war der Boden entzogen.

Was stimmt denn nun? Gab es nach Überzeugung der Angeklagten den Holocaust oder gab es ihn nicht?

Vom fehlenden Tatort war immer noch keine Rede.

Noch schlimmer aber war, dass nun die drohende Frage auftauchte, wieso jemand, der von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, nun plötzlich diesen öffentlich leugnet, wohl wissend, dass er sich dafür einen Gefängnisaufenthalt einhandeln kann? Gibt es dafür eine einzige vernünftige Begründung? Das soll auch noch ein Zeichen von Intelligenz sein? Ich halte das eher für Schwachsinn.

Pseudowissenschaftlich ist eine weitere Neuschöpfung der juristischen Sprechweise.

Jawohl, das oben Genannte ist pseudowissenschaftlich. Aber nicht ist es das richtige, nachprüfbare Zitieren von offiziellen Quellen für die Widerlegung des 6-Millionen-Mordes:

Das wurde bei Arnold Höfs als strafverschärfend erkannt.

Nicht die Justiz, nicht das Recht erliegt dem Politikwürger, sondern die Politiker erdrosseln sich selbst und die Staatsanwälte ebenso.

Das Lügendickicht wird undurchdringlicher, Dornen pieken, Brennesseln und Brombeer-ranken erlauben kein Durchkommen mehr.

Carpe diem‘ sagten die Lateiner, ‚nutze den Tag‘, ja, tun wir es!

Carpe diem‘, nicht nach den Methoden JENER, sondern als freie Bürger des christlich-germanischen Abendlandes.

Ursula Haverbeck

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Briefe von unserer Ursula Haverbeck“

  1. meine Fragen: Wer steckt hinter all dem? Wem nützt es? Was sind die Folgen? Was wissen wir über die Hände-Hochreißer? Was wurde gesteuert?
    Schlußfolgerungen:
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland!
    Das Internet ist voll von Beiträgen, Anmerkungen, Gedanken und Vorschlägen. Neue Gesetze werde verabschiedet, Theater auf der Bühne. Die Masse schläft und unsere Zukunft …?

  2. Frau Haverbeck ist ohne wenn und aber sofort das „Ritterkreuz“ zu verleihen!
    Begründung: Frau Haverbeck hat sich durch ihren Mut und ihre Standhaftigkeit diesem verachtenswerten System gegenüber in ihrem jahrelangem friedlichen „Kampf“ diese Auszeichnung längst verdient.

    Heute kommt nun dauernd, wie ein Triumpfmarsch im Lügen-Radio, dass auch ein zweiter „Verbrecher“ der „Vorkommnisse“ während der Demonstration in Chemnitz, den so bezeichneten Hitler-Gruß gezeigt haben soll, zu 5 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde. Hop-Hopp, im Schnellverfahren! So was wünscht man sich bei unseren Attentätern….
    Gestern erst wurde ein Mann zu 8 Monaten verurteilt (also damit vorbestraft) wegen des gleichen „schweren Verbrechens“ nämlich das Heben des rechten Armes! – er soll auch „Widerstand“ bei der Aufnahme seiner Personalien geleistet haben-
    na, was den Po-Lizisten so alles dabei dann noch einfällt…. -.)
    Rechtsstaat??????
    Irrenhaus??????
    Barbarenstaat?????
    Verbotsstaat????

    Das ganze ist so widerwärtig und erinnert mich sehr an das scheinbar zurück gekehrte und andauende dunkelste Mittelalter.
    Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, wer nicht an diesen Hebräer-Ableger und damit „Gott-Sohn“ namens Jesus, sprich, Christus glaubt, ist mit dem Teufel im Bunde und wird verbrannt usw……

    Wo hat diese Heimsuchung namens BRD samt dieser Po-Litiker Verbrecher-Bande unser Volk und Vaterland nur hingeführt?
    Ich kann nicht so viel essen wie ich kotzen möchte.

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