3. Oktober, Ramstein statt Berlin

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Ami_GO_H

Der 3. Oktober ist von der BRD-Verwaltung als „Tag der Einheit “ deklariert worden.

Doch die Einheit ist ohne Freiheit nicht gegeben. Und Deutschland ist nicht frei, solange US-Besatzungstruppen und ihre deutschen Handlanger uns ihre Kriege und ihre menschenverachtenden Politik aufzwingen. Daher muss der „Tag der Einheit“ zum Tag der Freiheit werden!

– Wir wollen es nicht hinnehmen, dass uns eine Masseneinwanderung aufgezwungen wird, die Deutschland und Europa in einen Bürgerkrieg treibt,

– wir wollen es nicht hinnehmen, dass US-Besatzer von deutschem Boden ihre verbrecherischen Kriege in die Welt tragen,

– wir wollen es nicht hinnehmen, dass die Globalisierer die Völker zerstören!

Am 3. Oktober 2018: Auf nach Ramstein!

Nur 2 km von der US-Luftwaffenbasis entfernt wollen wir auch in diesem Jahr wieder für den Abzug aller US-Truppen aus Europa demonstrieren. Es erwarten euch: Musik, Reden, eine Botschaft aus Russland, Gespräche, Informationen, Bücher, Spiele, Essen und Getränke. Liedermacher Axel Schlimper wird den musikalischen Teil gestalten.

Wann: 3. Oktober 2018, 11 – 16 Uhr

Wo: Ramstein-Miesbach, hinteres Freizeitgelände „Am Seewoog“, Waldstraße.

Info-Tel.: 0163 – 279 73 68 oder info@friedensinitiative.eu












Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „3. Oktober, Ramstein statt Berlin“

  1. Botschaft aus Russland? Seid aufmerksam, auch in 80er war im ganzen Westeuropa die „Friedensbewegung“ aktiv, die gegen amerikanische Truppen und Mittelstreckenraketen kaempfte. Aber nur gegen amerikanische, nicht gegen sowjetische, weil von KGB und Stasi finanziert. Was die SU nach Europa gebracht hat – bitte fragt Eure Omas. Und die in der RF schreien noch heute ganz laut: „Wir koennen DAS noch wieder tun!“ Und auch denkt mal an Koenigsberg. Kurz und gut, den Teufel mit Beelzebub austreiben ist nicht die kluegste Loesung, und ein Imperialismus ist nicht besser, als ein anderer.

Kommentar verfassen