Sozialhygiene

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Jüngst fand eine Unterhaltung zwischen Esau und Jakob statt.

Esau, ein Germane in den besten Jahren, verteidigte sich und sein Volk recht brav.  Jakob, ein widerliches Subjekt – es hätte auch direkt dem „Stürmer“ entsprungen sein können (ich dachte immer die übertreiben maßlos), zeigte alles was dem Juden Eigen ist. Er beleidigte unsere Deutsche Kultur, Deutsche Sitten und Deutsche Anständigkeit.

Als er im Schwall seiner dümmlichen Beleidigungen sich noch daran ergötzte, mehrfach Ursula Haverbeck zu beleidigen, wollte mir fast der Kragen platzen. Der Germane blieb während dessen recht ruhig und entspannt.  Ich dachte, ich seh nicht recht! Dem Jakob hätte man doch dafür – mindestens – mal eine Ohrfeige verpassen müssen. Zumindest wäre an dieser Stelle die „Unterhaltung“ für mich beendet gewesen. Was für eine eklige Kreatur, dieser Jakob!

Warum schreibe ich Ihnen diesen Text?   Weil ich Ihnen ein Beispiel dafür geben möchte, daß auch ich nicht vollkommen bin. Und weil ich Ihnen aufzeigen möchte, was Freunde wert sind.

Ich schimpfte mich bei einem Freund darüber aus, daß der Germane mir viel zu brav reagiert hat und ich es fast unerträglich fand. Anstatt mir einen langen Vortrag darüber zu halten, warum meine Reaktion vielleicht unpassend – dem Juden eher dienlich – gewesen wäre, schickte er mir einen Text, den ich schon sehr oft gelesen, bzw. im original Ton gehört habe. Danke Gerard!

Nun wurde mir wieder bewußt, daß wir zwar schon viel gehört oder gelesen haben können , aber lange noch nicht alles verinnerlicht haben. Wir Deutsche reagieren oft sehr emotional, denn  wir sind nicht Jakob. Und das ist gut so!

Nun lesen Sie selbst und machen sich Ihre Gedanken….

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der eine Arbeitnehmer, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussionen in Rede und Gegenrede. Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.
Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt: „Ich bin erkannt.“ [1]
Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.
Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unfriedenstifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner nunmehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns gehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • 1. Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • 2. Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • 3. Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • 4. Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • 5. Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • 6. Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • 7. Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • 8. Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • 9. Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • 10. Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diesbezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis: „Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt.“

Wie klar und deutlich ist die Deutsche Sprache. Wie rein und ohne Verklausulierungen kann man etwas zum Ausdruck bringen.

Wo ist die Klarheit und Logik in den Deutschen geblieben?  Wenn wir – wie so viele von sich behaupten – den Feind doch kennen, warum sprechen wir es nicht klar und deutlich – eben Deutsch – aus?

Über den Germanen in dem Video mag sich jeder seine Gedanken machen und jeder mag ihn für sich selbst beurteilen. Aber über Jakob, meine lieben Leser, sollten wir uns einig sein. Jakob ist der, der die Völker zersetzt – wie es ein bedeutender Jude ausdrückte; „Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) – und der seine Kriege nicht im offenen Kampf ausficht. Ein feiges Etwas, was sich an dreijährige Mädchen heran traut, die für ihn mit drei Jahren und einem Tag, zum Beischlaf geeignet sind.

3 Jahre
Talmud Band 12, Seite 490

Ich danke meinem Freund dafür, daß er mir die Rede von Dr. Goebbels als Ermahnung sandte. Wir sollten uns schulen und sollten verstehen – nur dann ist Heilung möglich!





Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

20 Gedanken zu „Sozialhygiene“

  1. Ich hatte mich bereits hier zu einem Thema geäußert, das aber in seier Komplexität nicht unter diesen Blog passt.
    https://wir-sind-monika.com/2018/10/19/kurzbericht-vom-siebzehnten-prozesstag-gegen-monika-und-alfred-schaefer-am-landgericht-muenchen/#comments

    Für meine Wahrnehmung geht die Entwicklung bzw. die Situation im deutschen Familienrecht tiefer, als man sich das vielleicht allgemein auch nur im Ansatz vorzustellen vermag.

    Nehmen wir nur das BMFSFJ, das derzeit von der ehm. Ortsbürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Frau Giffey (SPD) als Ministerin geleitet werden soll.
    Preisfrage: Welche Gruppe fehlt?

    Wir haben …
    F = Familie
    S = Senioren
    F = Frauen
    J = Jugend

    Fällt der Groschen?
    Leichte Hilfestellung …
    Onkel Franz, meint die 6-jährige Nichte, ich weiß auch, was Du zu Weihnachten bekommst. Ich darf es Dir aber nicht verraten. Doch es fängt mit Kra an und hört mit Watte auf.
    Alles klar…?

    M = Männer zwischen 18 und 65 Jahren.

    Da ist man schon etwas verwundert, wenn eben dieses Ministerium, dem auch die derzeitige Flinten-Uschi (CDU) bereits als Ministerin ‚gedient‘ hat und aus deren Hand die Broschüre für Eltern mit Anleitung zum (strafbaren) Inszest mit ihren zudem noch minderjährigen Kindern ab Säuglingsalter stammt, zum Thema „Strategie: Gender-Mainstreaming“ auf deren Netzseite verkündet:

    Gender Mainstreaming bezeichnet die Verpflichtung, bei allen Entscheidungen die unterschiedlichen Auswirkungen auf Männer und Frauen in den Blick zu nehmen.

    Ähhh, Männer…? Für diese Gruppe, Spezies ist das Ministerium doch gar nicht zuständig und Zuständigkeit ist immer und in allen Büros der öffentlichen Agenturen (vorm. Ämtern) und Ministerien das allererste Hauptkriterium, das es zu prüfen gilt, bevor auch nur ein Gedanke inverstiert wird.

    Um eben diese Männer geht es!

    Auf Youtube finden sich einige empfehlenswerte Beiträge u. a. von einem ehm. Leutnant Scholz, der 1944 mit 19 Jahren zum Leutnant befördert wurde und authentisch über die Zeit berichtet und sich dabei fragt, wie die Genereration seines Enkels heute mit einer solchen Situation überhaupt umgehen würde, ob sie dazu überhaupt noch fähig sei, was er bezweifele.
    Bereits die Bundeswehr-Soldaten, die im Kosovo die bundesdeutschen Grenzen verteidigen sollten, waren anscheinend hochgradig überfordert mit den nur sechs Monaten ihres Einsatzes dort. Hatte jemand ein familiäres Problem oder Krach mit der Freundin, so ging es während der sechs Monate heim, um das zu klären. Wie haben das nur unsere Väter und Großväter geschafft, die von September 1939 – Mai 1945 ununterbrochen an der Front und vielfach noch bis 1954/55 in unmenschlichster Kriegsgefangenschaft ausgehalten haben?

    Heute hat selbst die Freiwillige Feuerwehr große Mühe, Nachwuchs bei Kindern ab 8 Jahren bzw. Jugendliche zu rekrutieren und zu halten. Ein scharfes Wort und man könne davon ausgehen, daß es das war. Viele ließen dann alles stehen und liegen während eines Übungsabend und gingen nach Hause. Feuerwehr basiert aber so wie auch das Militär auf einer klaren Befehlsstruktur und nicht auf einer Befindlichkeits- und Vorliebenveranstaltung.

    Deutschen Jungen und was unter einem Deutschen zu verstehen ist und was nicht, das hat der Führer, Reichskanzler Adolf Hitler klar und deutlich und somit unmißverständlich definiert, wird heute das natürliche Kämpfen aberzogen. Raufereien an Schulen sind absolut verpönt. Eltern dürfen dann beim Schulleiter (m/w) antreten. Auf der anderen Seite werden den Abkömmlingen der Mohammels aber alle Übergriffe und Zusammenrottungen an Schulen, auf Plätzen oder den Straßen nicht nur tolerant zugestanden, sondern bleiben in der Regel auch konsequenzlos wie zuetzt, als ein 10-jähriger deutscher Junge von einem 10-jährigen Türken (wie der Name schon sagt: türken oder getürkt) vergewaltigt. Polizei hat die Angelegenheit als abgeschlosssen zu den Akten gelegt mit dem Hinweis auf die nicht Strafmündigkeit des Täters. Und was ist mit dem Grundsatz: Eltern haften für ihre Kinder?

    Unsere deutschen Jungs degenerieren, mutieren immer mehr in Richtung von Wesen mit einem Zipfel und ggf. noch zwei kaum noch Samen produzierenden Hoden zwischen den Beinen, die allenfalls noch als Entsorgungsorgan der Blase herhalten können.

    Deutsche Jungs werden heute durchweg nur noch von linksfeministischen Frauen ‚betreut‘ und indokritriniert und zum Zahlen abgerichtet. Für alles andere bedient man sich einer anderen gleichgesinnten Genossin, probater am Markt angebotener Produkte, Muslims oder schwarzen Goldstücken mit Aussicht auf mindestens 5 weitere Körperöffnungen am Körper aus denen dann zur Abwechslung rote Körperflüssigkeit rinnt, sich das Schminken und die Kosten sparen kann, da Gesicht und Augen in allen Farben von des Beschälers Hand mamoriert schillern oder aber so süsse schokoladenbraune Nachkommen das Licht einer fragwürdigen Welt erblicken, die man in Kreisen von Hunde- und Pferdezüchtern schlicht weg als ungewollte Mischlinge ablehnen würde …..

    Unsere BRD Familiengerichte samt der Jugendagenturen (vormals Jugendamt) tragen hierzu alles in ihrer nicht unerheblichen, rechtswidrigen Macht stehende dazu bei, dafür zu sorgen, daß deutsche Kinder beim Psychiater in dessen Praxis spielen, als in der Natur mit ihren Freunden und Freundinnen.

  2. Um mal zu veranschaulichen was z.B. in der Ukraine so läuft, braucht man sich nur das Bild des Bürgermeisters der zweitgrößten Stadt, Charkow, ansehen.

    das bild hat mir den abend restlos gerettet! ich bin abgebrochen vor lachen,und auch meine frau ist aus dem grinsen nicht mehr rausgekommen.
    ich frage mich bei dem anblick dieser drolligen kerlchen immer,woher der vergleich mit der ähnlichkeit mit ratten kommt……?

  3. Wir sollten nicht vergessen: NOCH gilt §130. Was der VL da tut, ist eine Gratwanderung auf Messers Schneide: ein falsches Wort und er landet 4 Jahre hinter gesiebtem Licht, ohne Bewährung, versteht sich. Ich bin mir sicher, daß er mit Argusaugen überwacht wird und alle nur darauf warten, daß er in die Falle tappt. Und ein weggesperrter VL nützt niemandem. Auch, wenn man von ihm halten mag, was man will, in dem Falle hat er sich gut aus der Affaire gezogen und sich sein Gegenüber selbst demontieren und entlarven lassen.

  4. Fragen zum Video:
    Warum sich diesem üblichen Bombardement von anti-deutschen Anwürfen aussetzen, ohne sie durch harte Gegenfragen zu neutralisieren? Die Antworten des VL waren “brav“ bzw angemessen, wenn man die Ungleichgewichtigkeit bedenkt, die grundsätzlich unfairen Rahmenbedingungen dieses “Interviews“. Was ist durch ein solches “Interview“ gewonnen? Für den (VL), der sich “interviewen“, das heißt in diesem Fall mit dem üblichen Dreck bewerfen ließ?
    Warum wurde kein Interview auf Gegenseitigkeit vereinbart? Darauf hätte sich der jüdische BRD-Pass Besitzer vermutlich nicht eingelassen, und das wäre dann auch schon das Ende der Vorstellung gewesen. Wer sich selber nicht einlassen will, auf den muss man sich auch nicht einlassen. Klare Sache. Warum sich auf etwas einlassen (VL), wo nicht die gleichen Regeln für beide gelten?
    Wer nicht bereit ist, sich auf eine normale Gesprächssituation (Diskussion) mit Fragen – Antworten – Gegenfragen einzulassen, dem sollte auch kein Interview gegeben werden.
    Das hätte sich der VL besser nicht antun sollen; es gab dem jüdischen Herrn (der sich gerne die deutsche Identität anmaßen möchte, ohne überhaupt eine Vorstellung davon zu haben) nur die Gelegenheit, seine anti-deutsche Animosität am VL abzureagieren. Ganz offensichtlich hatte er das sehr nötig. Peinlich, wie er den VL des “Hasses und des Antisemitismus“ beschuldigte (wobei alles und jedes, was der VL gesagt und gemacht hat, mit diesen Anschuldigungen belegt wurde), während die eigene Rede dieses jüdischen Herrn von überheblicher Deutschfeindlichkeit, einer Litanei von Anklagen durchtränkt war. Was von Seiten des VL fehlte war die Neutralisierung der Anklagen durch Gegenfragen. Jede nicht beantwortete Gegenfrage wäre ein Plus gewesen. Erfahrungsgemäß wäre keine einzige Gegenfrage beantwortet worden; denn Antworten haben sie keine – diejenigen, die sich ((( Juden, Israelis ))) nennen und Identitätsdiebstahl begehen gegenüber jedem Gastvolk, unter dem sie leben. Dort geben sie sich als “Engländer“, “Franzosen“, “Russen“, “Polen“, “Deutsche“ oder was auch immer aus, ohne es zu sein. Sie sind ((( Juden ))) DAS ist ihre Identität und zu der allein hätte sich auch dieser jüdische Interviewer bekennen sollen und sich nicht etwas anmaßen, etwas darstellen wollen, was er gar nicht sein kann. Es kann nun mal nicht jeder behaupten Deutscher zu sein. Jeder ist und bleibt bis ans Lebensende das, was er von Geburt her ist. Das sollte auch diesem Herrn einleuchten . . . Die Zugehörigkeit zu einem Volk geschieht per Abstammung. Ein BRD-Pass macht den Besitzer nicht zu einem Deutschen. Für Israel gelten auch andere Regeln, da gibt es auch keine Beliebigkeit. Was Israel für sich selbst ablehnt, sollte es grundsätzlich auch keinem anderen Volk aufzwingen. . . Dann hätten wir die meisten Probleme nicht.

    Und außerdem: Warum diese Identifizierung mit Esau? Das passt m.E. überhaupt nicht!
    Germanen (Deutsche) sind nicht Esau (Edomiter), und ((( Juden, Israelis ))) sind auch nicht Jakob (Nachkommen Abrahams, Israeliten, Hebräer der Bibel)

    1. Hallo Freya,
      am besten gestalten Sie das nächste Interview mit einem jüdischen Funktionär selbst und zeigen uns allen klar und deutlich, wie so etwas problemlos geht.

      1. Annemarie Paulitsch

        „Problemlos“ geht gar nichts – das ist nicht der Punkt.
        Der VL hat sich einer „Problematik“ ausgesetzt, die unter diesen Bedingungen UNLÖSBAR ist.
        Es wurde demzufolge in Frage gestellt, ob es überhaupt opportun war, sich dem auszusetzen.
        Nicolai antwortete auf defensive Art; was auch das Beste unter diesen unfairen Bedingungen war.
        Die offensivere Art wären GEGENFRAGEN gewesen (z.B. ob der Interviewer als Jude sich denn auch selbst persönlich und individuell verantwortlich und schuldig fühle am Jüdisch-Bolschewistischen GENOZID am russischen Volk – 66+ Millionen Opfer nach Solzschenitsyn? Wie sieht es denn mit der jüdischen “Erinnerungskultur“ aus? Wann werde das Weltjudentum beginnen Reparationen an Russland zu leisten? etc etc denn durch solche Fragen wären auch alle Anklagen (mit “Ewigkeitscharakter“) gegen das deutsche Volk in sich zusammengefallen), aber auch riskanter; denn an den Erfahrungen, die Frau Haverbeck, die Geschwister Schäfer machen, ist ersichtlich, dass das Normalste der Welt – das Stellen von FRAGEN – als „Straftatbestand“ der „Leugnung“ ausgelegt werden kann. Ganz egal, was gesagt bzw gefragt wird; denn das Aussprechen von nachweisbar wahren historischen Tatsachen, die Wahrheit selbst gilt nicht als Verteidigung. Das kennzeichnet die Tyrannei: Es gibt keinen Schutz unter dem Gesetz, weil Rechtlosigkeit und Terror herrschen. Das heißt, schon das Stellen von Gegenfragen in einem solchen „Interview“, das eher einer Inquisition glich, wäre ein Drahtseilakt gewesen.

        Wozu also sich so etwas antun? Mein Kommentar ist demnach keine Kritik am VL an sich (er hat sich unter den Umständen nämlich bestens geschlagen), sondern der Gedanke, dass er sich dem besser überhaupt nicht ausgesetzt hätte, weil es im Endeffekt eigentlich nichts Gutes gebracht hat und nur den Fallenstellern dient (die potentiell “inkriminierendes Material“ gegen ihn sammeln)

        Ist das nun klar genug?

  5. Lieber Kamerad Henry,

    dies ist -für mich- die treffendste Replik auf all die komischen Einwände gegen den VL. Speziell natürlich auch zu diesem Video. Ich habe den Artikel eben gelesen und war von der Wendung am Ende sehr überrascht. Obwohl mich nur noch wenig überraschen kann bzw. sollte.
    Schon in der Mitte des Artikels habe ich es Kameraden weitergeleitet und dann diese Wende….Wahnsinn. Wie klar und einfach die Wahrheit ist.
    Mir gefällt zudem sehr, dass Du den „Faden“ zum VL aufnimmst und uns alle dabei weiterführst. Ganz herzlichen Dank dafür! Dieser Weg sollte weiter -gemeinsam- beschritten werden.
    Und bestimmte, sich selbst entlarvende, Kommentare, sollten einfach keine Beachtung in Form von Zeit und Energie mehr erhalten. Vielleicht noch in der Löschtaste…aber ansonsten…?

    Ich danke Dir sehr für diesen klaren, geistreichen Richtungshinweis!

    Mit Heilsgrüssen
    aM

  6. Zur Juden-Problematik, die die normale Menschheit schon seit Jahrhunderten zutiefst bewegt, nachfolgende Zitate:

    Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge,
    die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der internationale Zionismus
    und deren Hauptopfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.
    —- Prof. Robert Faurisson auf RF1(Frankreich) am 17.12.1980 —

    Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh.
    Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren.
    Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern
    — Adolf Hitler während einer Lagebesprechung am 13.02.1945 —

    Jeder uns lästige Jude ist ein schwerer Vorwurf gegen die Echtheit und Wahrhaftigkeit unseres Deutschtums
    — Paul de Lagardes in Deutsche Schriften —

    “Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen.
    In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.”
    — George Smith Patton —- aus Martin Blumenson: The Patton papers, 1940-1945, S. 744
    US-General Patton ist 1945 auf seltsame Weise tödlich verunglückt —

    Die Juden sind die gefährlichste Rasse.
    Wenn wir sie nicht vernichten, werden sie eines Tages uns vernichten.
    —- Josef Mengele —

    „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen.
    Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“
    — Voltaire —

    Der Jude ist die große Gefahr der Menschheit.
    Und wenn es uns nicht gelingt ihn auszurotten, dann haben wir den Krieg verloren.
    Man muß ihn vernichten!
    Man muß ihn ausrotten!
    — Robert Ley 1941—

    “Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.”
    — Johann Wolfgang von Goethe —

    „Hitler hat Luthers Ratschläge gegen die Juden genau ausgeführt.“
    — Karl Jaspers, „Der philosophische Glaube angesichts der Offenbarung“, 1962, S. 90 —

    Zum Schluss DAS Zitat:
    Auf dem Dach der Welt, da steht ein Zionistennest

  7. Übrigens …

    Von Rudolf Steiner gibt es neben seinem anthroposophischen Pflanzkalender und vielen anderen Büchern, das von ihm verfasste Buch „Rassenhygiene“ ….

    Ich weiß nur, daß es es gibt, habe es auch schon in den Händen gehabt, jedoch hatte ich keine Gelegenheit es zu lesen.

  8. Werter Herr Hafenmayer, lieber Henry,

    das ist sicher mit Abstand einer Ihrer besten Beiträge!
    Ich brauche manchmal vielleicht ein wenig länger, stehe sicher auch (noch) nicht so tief in Verbindung mit anderen Gleichgesinnten. Ungeachtet dessen vertrete ich nachwievor die Auffassung, die ich in meinen vorherigen Ausführungen dem Kurzen in Sachen VL geschrieben habe.

    Wie man erfahren kann, tanzt der VL sehr gerne, mal hier mal dort mal da und er unterhält sich auch sehr gerne über dies und das und jenes mit wem auch immer. Doch man gibt den sog. regulären Medien keine Interviews. In das von Ihnen am Anfang eingestellte Video des Interviews mit dem VL, das ich zuvor bereits auf DeineTube gestoßen war, habe ich in zwei, drei Stellen kurz reingeschaut und bin dann mit der Vorschau-Funktion entlang des Verlaufs des Interviews gefahren. Der Jude ist in dem gesamten Video danach nicht einmal von vorne zu sehen, sein Gesicht ist nicht eingeblendet. So etwas tue ich mir nicht über eine Dreiviertelstunde lang an. Einem Juden gibt man kein Interview. Auch das gehört zum kleinen Einmaleins, zu den Basisgrundlagen, die man verinnerlicht haben muß, will man sich als rechter, aufrichtiger Deutscher mit einer excellenten Berichterstattung vom Rest abheben und sich Achtung und Respekt erdienen. Beim VL kommt für mich aus seinen Videos mehr und mehr das Anbiedern hervor, das sich über die anderen stellen wollen, das bewerten wollen, wer gut und wer schlecht ist.

    Es gibt für mich nur wenige Beiträge des VL, die ich für gelungen und informativ erachte.

    Ich liege nur selten komplett daneben.
    Und sollte ich irren, was solls?
    Dann gibt es halt einen Irren mehr in Deutschland.
    Das macht den Kohl auch nicht mehr fett.

    Ungeachtet dessen, daß man Reisende ziehen lassen soll und daß es nicht die Quantität ist die zählt, sondern die Qualität der Überzeugungen, die hinter einer Sache stehen, sind Einigkeit und Zusammenhalt, Treue und Ehre, eines der wichtigsten Dinge, die uns am Herzen liegen müssen.

    In diesem Sinne grüße ich von Herz zu Herz

    Jupp Soutemelk

    1. Ich möchte Ihnen keine „unedlen“ Motive unterstellen, kann Ihre Position insgesamt aber nicht ansatzweise nachvollziehen.
      Müssen wir uns denn in die übliche Distanzeritis, die Unterstellungen, Herabsetzungen und Beleidigungen ergehen?
      Geschenkt!
      Das reine Behaupten oder Wetten darauf, daß eine Person irgendwann einen Fehler machen könnte, sich „entlarvt“ usw. ist doch ein Stück weit nur niederträchtig. Wer ist denn vor Fehlern gefeit? Und wessen Tun war nicht schon berechtigt -unter einen speziellen Blickwinkel- auch negativ zu sehen? Das ist doch alles Bullshit.
      …und hinterher ggf. noch hinstellen und sagen: „ich habe es euch ja gleich gesagt“ …. oder eben: „naja, ich lag zwar falsch, aber das ist ja nicht schlimm“
      So kann man freilich alles zersetzen. Das sind die üblichen Methoden von Spaltern.
      Ich behaupte nicht, daß Sie dies (bewußt) sind, aber um diesem Anschein zu entkommen, wäre es gut, sich nicht so zu verhalten. Gerade, wenn Sie schon älter sind, müßten Sie meine hier dargestellte Sichtweise teilen oder anders gesagt: ich kann nicht verstehen, wie man viel Lebenserfahrung haben kann und dann sowas schreibt.

    2. Herr Soutemelk!
      Warum sollte man den Juden kein Interview geben? Oder den regulären Medien, wie Sie behaupten? Meiner Meinung nach macht der Volkslehrer eine sehr gute Arbeit, indem er nicht nur schwarzmalt und meckert, wie die meisten Nationalisten, ich nehme mich da nicht aus, sondern durch positive, teils sogar humorvolle Berichterstattung viele Anhänger gewinnt. Außerdem kann er tanzen, womit er sicherlich auch vielen Frauen gefällt.

    1. @ arabeske654, mir hat das Video vollends die Augen geöffnet über den schmieirgen Charakter dieser Gruppe (Menschen schreibe ich lieber nicht). Dafür sei dem VL Dank, er hat sich gut geschlagen.

      1. Um mal zu veranschaulichen was z.B. in der Ukraine so läuft, braucht man sich nur das Bild des Bürgermeisters der zweitgrößten Stadt, Charkow, ansehen.

        Und nein, auch dieses Bild ist nicht dem „Stürmer“ entnommen – es ist Realität!

        GruSS H H

      2. endederlüge das Bild paßt. Herziges Kerlchen. Denken wir an Biolek, Friedman, DTHeck, Ilja Richter, Hans Rosenthal—sie sind sich alle ähnlich—Inzucht eben.Frauen wie Charlotte Knoblauch sehen auch irgendwie schmuddelig aus. Das sagte schon meine Oma.

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