Der Kampf um das Recht – Alfred Schaefer

Der Artikel in englischer Sprache – The article in English

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Nun ist unsere Monika wieder in Freiheit – darüber sind die anständigen Menschen natürlich froh. Dennoch ist auch das Urteil für Monika Schaefer kein Urteil, welches als „im Namen des Volkes“ gesprochen betrachtet werden kann. Was im Münchner „Schaefer-Prozess“ wieder unter Beweis gestellt wurde ist: Wer die Macht hat, dreht sich die Gesetze so hin, wie sie ihm in seine schmutzigen Machenschaften passen.

Alfred Schaefer wurde zu 3 Jahren und 2 Monaten Kerker verurteilt und bleibt vorerst inhaftiert. Vorerst bedeutet, bis auf Deutschem Boden wieder Recht als Recht gilt.

„Aber jeder könne ja glauben, was er wolle. Dies sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange man sich nicht strafbar machte.“

… soll der Vorsitzende der Münchner Veranstaltung in seiner mündlichen Urteilsbegründung geäußert haben. Wem sich hier nicht die Nackenhaare aufstellen, wenn ein „Richter“ den Begriff „Meinungsfreiheit“ in talmudischer Dialektik seiner Bedeutung beraubt, dem kann man vermutlich auch Äpfel als Birnen verkaufen. Weil den Wächtern der Lüge – naturgemäß – als gefährlich gelten muß, wenn man die Lüge als Lüge bezeichnet, wird kurzerhand erklärt: Wer nicht glaubt, was vorgeschrieben ist, begeht ein Verbrechen!  Hatten wir so etwas nicht schon mal – sind nicht schon „Hexen“ dafür verbrannt worden, weil sie nicht „glauben“ konnten?

Und wie es nach jüdischem Lehrplan funktioniert, daß die Masse der Menschen gar nicht erst auf die Idee kommt, etwas zu hinterfragen, zeigt uns dieser „Richter“ durch den Ausspruch:

In dem Wort „Volksverhetzung“ stecke auch das Wort Hass und das könne auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten aus der Welt geschafft werden.

Wenn auch nur ein Argument der Schützer der Holocaustreligion, nur ein angeblicher „Fakt“ – von denen es doch so viele geben soll – nur ein Zehntel so wissenschaftlich haltbar wäre wie die Argumente der Revisionisten, müsste man doch nicht durch Gewalt, Kerker und Mord versuchen, die Lüge am Leben zu erhalten.  Die Masse glaubt tatsächlich, es handele sich um unwissenschaftliche Behauptungen, mit denen die logischen Argumentationen der „Ungläubigen“ für jeden Denkenden begreifbar sind. Die Masse ist aber zu träge, zu feige oder zu gleichgültig, sich mit den Argumenten zu befassen. Schließlich hat ja eine Zeitung berichtet, die „Ungläubigen“ seien alle nur böse.

Wie es in einem alten Kirchenlied – zumindest ist mir berichtet worden, es sei schon sehr alt und stamme aus einem Liederbuch der Kirche – sehr anschaulich, leicht verständlich und logisch dargelegt wird, war es schon immer die Freude der Herrschenden – egal ob bösartige Pfaffen oder andere Obrigkeiten – wenn die Masse nur totes „Vieh“ ist, wenn sie nur brav funktioniert.

„nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom,
lassen sich mit allen andern treiben,
haben weder Kraft noch Mut, was anderes zu tun,
wollen in der grossen Masse bleiben.

sei ein lebendger Fisch,
schwimme doch gegen den Strom!
auf, und wag es frisch:
Freude und Sieg ist dein Lohn“

Das Böse in der Welt herrscht nicht, weil es zu wenige Anständige gibt, sondern weil die an sich anständigen und guten Menschen aus Feigheit wegschauen, schweigen und sich einreden: Es wird schon alles wieder von alleine gut werden.

Auch wenn Sie, liebe Leser und gute Menschen, Monika und Alfred noch nicht persönlich kennengelernt haben, können Sie den Freunden der Beiden glauben, daß diese Menschen weder Hass auf sog. Minderheiten hegen, noch jemals auch nur im Traum daran dächten, anderen Völkern ihre Daseinsberechtigung auf unserem Planeten abzusprechen.  Wenn diese Gestalt, die derzeit als „Richter“ fungieren darf, behauptet:

„man habe ein Verfahren erlebt, wo Dichtung und Wahrheit so weit auseinander lägen und Videos mit großer krimineller Energie und mit pseudowissenschaftlichen Beweisen angefertigt worden seien, die geeignet seien, den Rechtsfrieden zu stören und zum Hass gegen Minderheiten anzustacheln.“,

ist dies nur ein weiterer Schachzug, der ihm von „berufener“ Stelle in den Mund gelegt wurde, um die Menschen glauben zu machen, die Geschwister Schaefer seien der Teufel. Und wer wohl hat es nötig, von sich abzulenken, auf andere zu zeigen und von ihnen zu behaupten, sie seien der Teufel?  Die logische Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Der Teufel selber!

Die Krönung der mündlichen Urteilsbegründung – so empfinde ich es zumindest – ist der folgende Ausspruch:

„Wenn er vorgebe, sich für deutsche Geschichte zu interessieren, müsse es nicht in solchem Hass ausarten.“

Alfred Schaefer – ein in Kanada aufgewachsener Deutscher – der sich mit über 50 Jahren erstmals mit der Geschichte seiner Ahnen beschäftigte, der als gutmütiger und analytisch denkender Mensch –  Ingenieur von Beruf – in diesem Alter erfährt, was Juden und ihre Helfer an Verbrechen am deutschen Volk begangen haben – und weiterhin noch für Verbrechen vorhaben -, ist nicht losgezogen und hat Synagogen angezündet oder Juden auf der Straße erschlagen! Dieses Schreckbild wollen die Juden so gerne von ihm und seiner Schwester in der Öffentlichkeit zeichnen.  Die Geschwister Schaefer haben das getan, was jeder anständige Deutsche konsequent betreiben würde, wenn ihm nur die wahren Begebenheiten der Geschichte bekannt wären: Seine Mitmenschen, seine deutschen Brüder und Schwestern – die Angehörigen der weißen Rasse – vor den Machenschaften und Plänen der Juden zu warnen!  Und dieses Warnen ist ohne jede Gewalt erfolgt. Videos hat er ins Internet gestellt, in denen er die Menschheit vor dem Teufel warnt. Und in keinem dieser Videos hat er dazu aufgerufen oder angestachelt, den Verbrechern und ihren Helfern Gewalt anzutun. Im Gegenteil!  Die Helfer und sogar die Verbrecher selber versuchte er vor den naturgegeben zu erwartenden Reaktionen der Masse, die ihr Tun hervorrufen wird, zu bewahren. Alfred Schaefer – trotz Wissen um die wahre Schuld der Verbrecher – versuchte noch, deren Leben zu schützen. Das eben ist deutscher Geist, der kein – ihm als Unrecht erscheinendes Tun –  übers Herz bringt, obwohl in vielen anderen Kulturen kurzer Prozess mit solchen Verbrechern und Verrätern gemacht werden würde.

3 Jahre nun soll dieser großherzige Mensch in einem Kerker der BRD zum Schweigen gebracht werden. 3 Jahre, in denen Sie – die Anständigen – Zeit haben, über sich und Ihre Stellung zu unserer Zukunft nachzudenken. 3 Jahre – wenn die BRD noch so lange Bestand hat – in denen Sie sich dazu „herablassen“ können, einem weiteren Helden der Geschichte – derer wir leider viel zu wenige haben – wenigstens mal eine Karte oder einen Brief in den Kerker zu schicken.

Reicht Ihr „patriotischer“ Wille wenigstens dazu?

Schreiben Sie an:

Alfred Schaefer
Stadelheimer Str. 12
81549 München

Hier ein paar Videos die teilweise im Münchner Prozess „öffentlich“ gezeigt wurden.

eines der letzten Videos vor der Inhaftierung

1984+33

die Geschwister, kurz vor der Verhaftung Monikas


Monika schon in Haft, Alfred noch in Freiheit – aber seiner Technik schon beraubt

Alfred über die Verhaftung seiner Schwester

ein Projekt, mit und von Alfred: Wahrheit-spricht-Klartext.com (hier noch einer der ersten Folgen an denen Alfred mitwirken konnte)

Das „Meme“ Video – in Münchner Prozess verweigert

Mit diesem Video begann Alfred die Geschichte aufzuarbeiten

Dieses Video wurde im Münchner Inquisitionsprozess „öffentlich“ präsentiert (die komplett deutsche Version wird ständig gesperrt. Diese Version ist ab Minute 11:50 in deutscher Sprache)

 

100 Jahre Freistaat Bayern

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: heurein.wordpress.com

Vor hundert Jahren ging die heiße Phase des 1. WK zu Ende, in Bayern dankte König Ludwig III. ab und Kurt Eisner rief das zum 2. Deutschen Reich gehörende Königreich Bayern zum Freistaat aus; Anlaß für rote Dumpfbacken, Kurt Eisner zum Helden zu erklären und Hymnen auf ihn zu singen. Doch wer war Eisner wirklich? Um es vorweg zu sagen, er war ein Hoch- und Landesverräter, ein Geschichtsfälscher, Hasardeur und Abenteurer.

Es war die Zeit einer Etappe zur „Neuen Weltordnung“. In Rußland sorgten die Bolschewiken, dessen Kader zum größten Teil jüdischer Herkunft waren, für die Beseitigung der zaristischen Epoche und der Etablierung der stalinistischen Mord-Diktatur, während im Deutschen Reich der jüdische Kader unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Aufgabe hatte, durch Wühlarbeit und schließlichen Dolchstoß einen noch möglichen deutschen Sieg zu verhindern. Und Eisner, Sohn eines jüdischen Berliner Kaufmanns und Salonbolschewist, war aus Preußen geflüchtet und in München gelandet, wo er im Schwabinger Künstlerviertel sich mit gleichgesinnten Umstürzlern zusammengetan hatte, mit dem Ziel, Bayern in eine Räterepublik nach bolschewistischem Muster umzugestalten. Ursprünglich Mitglied der SPD, war er nun Vorsitzender der von ihm mit aufgebauten linksextremistischen Splitterpartei Unabhängiger Sozialdemokraten (USPD). Er organisierte Streiks und besetzte Waffendepots und Kasernen, das probate Mittel der roten Revoluzzer. Mit einem „Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern“ riß er die Macht an sich, setzte völlig illegitim das Wittelsbacher Königshaus ab, rief am 7. 4. 1919 den „Freistaat“ Bayern separatistisch aus und machte sich zum provisorischen Ministerpräsidenten. Das war Hochverrat. Der Landesverrat folgte:

Um die deutsche Position in den Friedensverhandlungen mit den Alliierten zu schwächen, veröffentlichte Eisner – von ihm manipulierte – Geheimpapiere der vormaligen bayerischen Regierung. Damit sollte die deutsche ‚Kriegsschuld‘ bewiesen werden. Aber sogar ausländische Historiker wiesen die Eisner-Publikation zurück. Professor Edouard Dujardin von der Pariser Sorbonne urteilte: ‚Es ist eine der offenkundigsten und verbrecherischsten Fälschungen, welche die Geschichte kennt.‘ Zudem mochte Eisner der Forderung nach Freilassung kriegsgefangener Deutscher nicht beipflichten. Auf einer internationalen ‚Arbeiter- und Sozialistenkonferenz‘ in Bern erklärte Eisner Anfang Februar 1919 nochmals: ‚Ich bekenne die Schuld Deutschlands am Krieg und in der Kriegsführung.‘ Er fügte hinzu: ‚Wir wollen unsere Schuld sühnen, indem wir auf dem Wege zum Sozialismus vorwärtsschreiten‘.“1

Die namhaftesten Personen um Eisner waren die Juden Ernst Toller, Kommandeur einer von ihm rekrutierten Roten Armee und nach Eisners Tod dessen Nachfolger als Parteivorsitzender der USPD, der Schriftsteller Ernst Mühsam sowie der Journalist und kommunistische Anarchist Gustav Landauer. Dazu stellt der Historiker Werner Maser in seinem Band „Zwischen Kaiserreich und NS-Regime“ fest:

Eisner, der in Berlin geborene phantasiereiche Jude, Ernst Toller, ein aus Samotschin bei Bromberg stammender Schriftsteller jüdischer Abstammung, Erich Mühsam, der in Berlin zur Welt gekommene jüdische Schriftsteller, und der aus Karlsruhe stammende Journalist Gustav Landauer repräsentierten plötzlich die neue Ordnung. Nicht einer der in Bayern offiziell die Geschicke bestimmenden Politiker war Bayer, nicht einer von ihnen bürgte für bürgerliche Geisteshaltung. So nahm es nicht Wunder, daß in München überall sofort von einem Streich ‚ausländischer‘ Behomiens die Rede war.“

Ludwig Thoma (1864 – 1921), der wohl bekannteste Schriftsteller Bayerns (Jozef Filsers Briefwexel) ein Zeitgenosse und Artikelschreiber für den Miesbacher Anzeiger, karikierte verbal die Umstürzler weit deftiger:

Diese geborenen Kleiderhändler, die als maskierte Preußen eine besoffene Fastnachtsgaudi aufführen, wollen das Volk, dessen Helden in Flandern , vor Verdun, an der Somme, in den Karpaten, in Rumänien , in Serbien, in Italien unsterblichen Ruhm erwarben, als Deutsche zweiter Klasse behandeln.“2

Thoma war von 1918 bis zu seinem Tod 1921 mit der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden 16 Jahre jüngeren Maidi Liebermann liiert, der er sein Haus am Tegernsee und den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens vermachte. Daraus geht hervor, daß Thoma nicht dem heute gezeichneten Klischee entsprach: Kritik an Juden = Antisemitismus = Haß auf Juden schlechthin.

Um sich ein Bild vom Charakter der jüdischen Usurpatoren zu machen, sei ein „lyrisches“ Werk des Schriftstellers und „Dichters“ Erich Mühsam präsentiert. Er schrieb es im Jahre 1923 in Niederschönenfeld, wo er, verurteilt als „treibendes Element“ der kriminellen Machenschaften, eine Festungshaft absitzen mußte, die ursprünglich auf 15 Jahre lautete, durch Amnestie aber nach 5 Jahren endete. Dieses Haßgedicht wurde übrigens am 2. 6. 1992 gegen 19:15 Uhr im „Deutschlandfunk“ von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform vorgetragen:

Strömt herbei, Besatzungsheere / schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre / von der Etsch bis an den Belt.

Schwarzweißrote Jungfernhemden / wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden / sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten / Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret uns Mulatten / möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe / Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe / kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunkler Masse / und schießt los mit lautem Krach,

säubert die Germanenrasse / sei willkommen schwarze Schmach! „

Kurt Eisner und seine mosaischen Glaubensgenossen werden heute liebevoll als „Pazifisten“ gelobt, aber offenbar bewegte schon vor hundert Jahren deren gegen die weiße Rasse haßerfüllten Gehirne und Herzen das, was ihre kriminelle Parteigängerin Merkel heute umzusetzen trachtet.

Bei der bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 bekam die USPD mit lächerlichen 2,5 Prozent Stimmen die Quittung, doch neun Tage später, vor seinem Rücktritt als Ministerpräsident, wurde Eisner von dem 22 Jahre alten Infanterie-Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley in der Promenadenstraße in der Innenstadt erschossen. Daß der Attentäter selber jüdischer Abstammung war (seine Mutter entstammte der Bankiersfamilie Oppenheim), wird heute gern verschwiegen, denn daß ein Jude nur von einem bösen Rechtsextremisten umgebracht werden kann, paßt besser in das antideutsch frisierte Geschichtsbild. 1920 wurde Graf von Arco zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Festungshaft begnadigt und ein paar Jahre später, wie auch Erich Mühsam, aufgrund einer Amnestie entlassen. Wenn er der NSDAP trotz seiner jüdischen Mutter als „Held der Bewegung“ 3galt, dann beweist das nur, daß, wie schon das o. g. Beispiel Ludwig Thoma zeigt, auch die damaligen Machthaber unter den Juden zu differenzieren wußten. Und noch etwas stimmt nachdenklich: Die Urne des erschossenen Eisner, die auf dem Münchner Ostfriedhof beigesetzt worden war, wurde 1933 auf Anordnung der Nationalsozialisten auf den „Neuen Israelitischen Friedhof“ in München-Freimann umgebettet. Dadurch hatten sie gesitteter und ethischer gehandelt als die barbarischen Richter und Henker von Nürnberg im Oktober 1946, welche die Asche der von ihnen nach dem Inquisitionsprozeß ermordeten NS-Führung anonym in den in die Isar mündenden Conwentzbach schütten ließen.

Die relativ kurze Umsturz-Episode, besonders von der Ausrufung der bayerischen Räterepublik am 7. April bis zur Befreiung von dem roten Spuk durch Freikorps und Regierungstruppen am 2 Mai, war getränkt mit Gewalt und Blut. Das Attentat auf Eisner rächte Alois Lindner, Mitglied des roten Münchner Arbeiterrates, indem er von der Zuschauertribüne des Landtages die Volkspartei-Abgeordneten Osel und Jarreis erschoß und den SPD-Vorsitzenden Auer mit einem Lungenschuß schwer verletzte. Am 30. April wurden 10 Geiseln – darunter eine Frau – um Mitternacht im Garten des Luitpold-Gymnasium ermordet. Kommandant des Mordkommandos der Roten Armee war Rudolf Egelhofer.

Für die Sozialdemokraten hatten die Mitglieder und Anhänger der roten USPD nur Verachtung übrig gehabt, und die bayerische Sozi-Regierung unter dem Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, die nach der Ermordung Eisners nach Bamberg hatte ausweichen müssen, konnte nur mit Hilfe der Freikorps in die bayerische Hauptstadt zurückkehren. Dennoch kriechen die Sozis, mit Absegnung der CSU, vor dem Synonym der USPD, Kurt Eisner, mittels Lobeshymnen und einem 2008 beschlossenen und 2011 der Öffentlichkeit übergebenem Denkmal posthum zu Kreuze. Über das Warum? kann man nur spekulieren. Etwa, weil er Deutschland gehaßt und Landes- und Hochverrat verübt hat? Oder weil er Jude war? Wahrscheinlich sowohl als auch.

1„Nation & Europa 10/2008

2Ludwig Thoma – Sämtliche Beiträge aus dem „Miesbacher Anzeiger“ 1920/21, München 1989, Piper-Verlag, S. 154

3Wikipedia

Robert Faurisson (1929-2018): ein unerschrockener und unbeugsamer Mann inmitten von Feiglingen

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BIS IN DIE LETZTEN AUGENBLICKE seines Lebens hier unten ist Robert Faurisson der Feindseligkeit ausgesetzt gewesen. Und einer gewalttätigen, konstanten, brutalen Feindseligkeit. Als er am Samstag, den 20. Oktober, in einem Hotel in Shepperton, seiner Geburtsstadt, auf Englisch eine Konferenz abhielt, zusammen mit seinem Schüler Vincent Reynouard, dieser in England im Exil wegen seines revisionistischen Kampfes, haben die Betreiber der Einrichtung, verängstigt, eingeschüchtert durch die telefonischen Drohungen und den in den sozialen Netzwerken durch Gruppen und Einzelpersonen, den Anspruch auf Antirassismus erhebend, alles versucht, um die Konferenz zu unterbrechen: Eindringen in den Saal, Aufforderung die Räumlichkeiten unverzüglich zu verlassen, Abstellen des Stroms, mehrfaches Auslösen eines Feueralarms… Der unerschrockene Professor sah sich ein letztes Mal einer wenig glorreichen Darbietung der menschlichen Feigheit gegenübergestellt. Robert Faurisson liebte es zu wiederholen, daß was er am meisten während seines ganzen Lebens kennengelernt hatte, und insbesondere während seiner vierzig Jahre des aktiven revisionistischen Kampfes und der unablässigen Verfolgungen, und was ihn am meisten geprägt hatte, das war die Feigheit der Menschen, einschließlich und vor allem der guten. Die Angst, sagte er, ist der Motor der Geschichte. Sie ist es, die die Aufgaben, die Abdankungen, die Schandtaten, den Verrat, die Desertionen erklärt.

Robert Faurisson, er, hatte keine Angst. Keine Angst vor ihm feindlich gesonnenen Gerichten auszusagen, wo er zur Höchstform auflief, mit Klarheit und Pädagogik stundenlang über seine revisionistischen Arbeiten, seine Entdeckungen, seinem Lebensweg erzählte, erklärend, aufzeigend, widerlegend. Keine Angst davor überall, wo er eingeladen worden war, Konferenzen abzuhalten, bei denen er seine Zuhörerschaft in seinen Bann zog durch seine Fähigkeit sich ohne Notizen zu äußern, durch seine Brillanz, durch den unwiderlegbaren Charakter seiner Beweisführungen, durch die Stichhaltigkeit seiner Beobachtungen, durch seinen fabelhaften Humor, von dem er sagte, den habe er durch seine schottische Abstammung, durch seine Fähigkeit sein Auditorium zum Lachen zu bringen, selbst als er über äußerst ernste Dinge sprach. Keine Angst während fast eines halben Jahrhunderts öffentlich zu Standpunkten zu stehen, die aus ihm einen Aussätzigen machten, durch die er seine Anstellung als Professor an der Universität verlor, dort, wo er so gerne lehrte, aus dem Grund, man könne nicht für seine Sicherheit sorgen, keine Angst durch seine Zähigkeit, seine Unerschütterlichkeit und seine Unnachgiebigkeit in seinen Standpunkten die bevorzugte Zielscheibe der Milizen zu sein. So erduldete er stoisch um die zehn körperlichen Angriffe. Einen, besonders schweren, in einem öffentlichen Park in Vichy, im Oktober 1989, vor gerade mal neunundzwanzig Jahren, hinterließ ihn halbtot, und er hätte wohl nicht überlebt, wenn ihn danach nicht ein Passant ins Krankenhaus gebracht hätte. Eine Person, die, als sie später erfuhr, wer er war, ihr Bedauern ausdrückte, ihm zur Hilfe gekommen zu sein! Von dieser Tätlichkeit, zu der sich die Söhne der jüdischen Erinnerung bekannten, blieben dem unbeugsamen Professor sein Leben lang Nachwirkungen, unter die er im Gesicht bis zu seinem Tod fürchterlich litt. Im Grunde wurde er allein gelassen, denn selten waren die Persönlichkeiten, die es wagten, ihn aufzusuchen. Selbst Jean-Marie Le Pen, obgleich er selbst geächtet wurde, hat niemals den Wunsch gehegt, den Professor kennenzulernen, so daß selbst zu unserem Bankett 2016 zum 65. Jubiläum von RIVAROL wir warten mußten, bis der Gründer des Front National den Saal verlassen hatte, um den Professor eintreten zu lassen, der zu diesem Anlaß eine hervorragende Konferenz abhielt, in anderthalb Stunden das ganze Entstehen und die Geschichte seiner Arbeiten und seines Kampfes für die historische Wahrheit nacherzählte, oder genauer für die historische Genauigkeit, um die Wortwahl zu nehmen, die er liebte zu verwenden.

Robert Faurisson erfuhr jedoch auch Trost während dieser vierzig Jahre des harten Kampfes: Pierre Guillaume war sein mutiger Herausgeber Anfang der 80er Jahre (La Vieille Taupe), ein Teil seiner Familie unterstützte ihn und half ihm mit einer unaufhörlichen Hingabe während dieser ungefähr vierzig Jahre der Verfolgung, er nahm an einer Konferenz über den Holocaust im Iran im Dezember 2006 teil, Präsident Mahmud Ahmadinedschad verlieh im 2012 einen Preis, der „den Mut, den Widerstand, den Kampfeswillen“ ehrte, und im Dezember 2008 ließ ihn der Humorist Dieudonné auf die Bühne im Zénith auftreten, um ihm den Preis der Unverfrorenheit und Unfrequentierbarkeit zu überreichen. Er konnte bis zum Schluß auf die Hingabe von Jean Plantin zählen, der gewissenhaft seine „Ecrits révisionnistes“ [Revisionistische Schriften] herausgab, die eine Fundgrube an unerreichten Informationen und Erklärungen bietet, auf den unermüdlichen Vincent Reynouard, der in seinen Schriften und dann in seinen Videos auf seine Weise sein Werk fortführt, und auf die Unterstützung und die Freundschaft Anonymer, mit denen er nicht zögerte zu korrespondieren, seine Zeit zu geben, selbst wenn er am Ende seiner Kräfte war. Er kannte auch den Verrat, wobei der schmerzvollste wahrscheinlich der von Jean- Claude Pressac war, sein ehemaliger Schüler, der durch die Klarsfelds finanziert wurde um zu versuchen, die Existenz der Gaskammern zu beweisen. Dann, acht Jahre bevor er in der vollkommenen Gleichgültigkeit starb, qualifiziert Pressac, in einem Gespräch vom Juni 1995 mit Valérie Igounet, die gesamte Akte der Gaskammer als „verdorben“ und stellt fest, daß „die gegenwärtige Form, obgleich triumphierend, der Vorstellung des Universums der Lager verurteilt ist. Was wird man davon retten? Nur weniges.

“ NICHTS a priori bestimmte Robert Faurisson, diesen brillanten Universitätsprofessor, diesen Dozenten für Literatur, dem man gelehrte literarische Werke wie „A-t-on lu Rimbaud ?“ [Hat man Rimbaud gelesen?], „A-t-on lu Lautrémont ?“ [Hat man Lautréamont gelesen?] verdankt, mit Haut und Haar in das von einigen als das größte intellektuelle Abenteuer des 20. Jahrhunderts bezeichnet einzusteigen: den historischen Revisionismus. Nichts, wenn es nicht seine große Neugierde, sein innigster Nichtkonformismus und sein tiefer Sinn für Gerechtigkeit war. Während seiner Konferenz, die er am 9. April 2016 für die 65 Jahre von RIVAROL abhielt (und dessen vollständiger Text in den Ecrits de Paris [Schriften von Paris] vom Mai 2016 erschienen ist, ebenso wie das Testament des Professors, erschienen in RIVAROL vom 13. und 20 Oktober 2016), erklärte er, daß er, obgleich er dem deutschen Besatzer während des Krieges sehr feindlich gegenüber eingestellt war, ab dem 8. Mai 1945, Datum de deutschen Kapitulation, das Anliegen verspürt hatte, sich gegenüber dem Besiegten, wenn nicht als Edelmann, zumindest aber als Gentleman zu verhalten. Und dieser Durst nach Gerechtigkeit und Wahrheit war es, der ihn dazu führte, von den Schrecken der gaullistisch-kommunistischen Säuberungsaktion angewidert zu sein und Maurice Bardèche (Nürnberg oder das gelobte Land, 1948) und Paul Rassinier (Die Lüge des Odysseus, 1950) zu lesen, die die Pioniere des historischen Revisionismus sind.

Obgleich Robert Faurisson nicht gläubig war, so war in seiner Ausübung des revisionistischen Glaubens eine christenhafte Vorgehensweise. Bezüglich des Zweiten Weltkriegs nicht die Vulgata zu wiederholen, setzt einen nämlich dem sozialen Tod, der Isolation, dem Unverständnis und der allgemeinen Feindseligkeit aus. Wer nicht von Nahem den Revisionismus berührt hat, weiß nicht, was Haß ist, bis zu welchen Extremen dieser führen kann. Genau wie andere Revisionisten hat Robert Faurisson immer eine öffentliche Debatte mit seinen Widersachern gewünscht. Diese Debatte ist ihm immer wieder verweigert worden. Er hatte nur Anrecht auf Anklagen vor den Gerichten wegen des Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, auf Drohungen, auf Beleidigungen und auf Schläge. Es genügt die Überschriften der Meldungen zu seinem Tode zu lesen um zu verstehen, daß der Haß genauso weiter aktiv ist und daß er kein Nachlassen, keine Pause kennt: „Der Tod eines Holocaust- Leugners, eines Geschichtsfälschers, eines Betrügers, eines Antisemiten“. Jüdische Seiten freuen sich öffentlich, lautstark über sein Ableben. Aber wenn sie nur Beleidigungen auf den Lippen haben, so deshalb, weil sie keine Argumente haben. Sie beschmutzen den Menschen, sind aber nicht in der Lage auf seine Argumente, auf seine Befragungen, auf seine technischen und naturwissenschaftlichen Einwände zu antworten. Als man an den Gerichtsverfahren von Robert Faurisson teilnahm, war der Kontrast greifbar zwischen dem Mann, der rationale Argumente benutzte, der geduldig seine Vorgehensweise erklärte, über seine Arbeiten berichtete, seine Beobachtungen und seine Schlußfolgerungen darlegte, und seinen Gegnern, die ihn wutentbrannt angriffen, die ihn als zwanghaften Antisemiten und wahnsinnigen Holocaust-Leugner bezeichneten, die nach einer verstärkten Repression riefen, die aber auf keines seiner Argumente antworteten.  Genauso wie die vierunddreißig Historiker, die im Le Monde vom 21. Februar 1979 auf Faurisson nur folgendes antworten konnten: „Man darf sich nicht fragen, wie, technisch, so ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Das ist der obligatorische Beginn jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit, die oblag uns sie einfach zu wiederholen: es gibt keine, es kann keine Debatte über die Existenz der Gaskammern geben.“

DENN indem er öffentlich die offizielle und obligatorische Fassung des Zweiten Weltkriegs bestritt, indem er sich weigerte, die Besiegten zu belasten und die Sieger zu beweihräuchern, bedrohte Robert Faurisson mächtige Interessen. Die des Staates Israel und des internationalen Zionismus, deren Macht, deren Fortbestehen, deren Immunität und Straflosigkeit im Wesentlichen auf dem Holocaust-Dogma beruhen. Die der Alliierten und des hochheiligen Kreuzzugs der Demokratien gegen die Achsenmächte. Die der Linken aller Arten, damit die nationalistischen Regime der Zwischenkriegszeit in Europa das absolute Böse sind und nicht der Kommunismus in alle seinen Formen, leninistisch, stalinistisch, maoistisch, trotzkistisch.

Robert Faurisson bedrohte durch seine Arbeiten und seinen berühmten Satz aus sechzig Worten, ausgesprochen 1980 am Mikrofon von Europe 1 gegenüber einem entnervten Ivan Levaï, nicht nur die ideologischen Grundlagen der aus dem letzten Krieg hervorgegangen Weltordnung, sondern er bestritt eine regelrechte Religion, oder vielmehr eine Gegenreligion, den Holocaust-Kult. Ein Kult, der es nicht leiden kann, wenn man ihm gegenüber an Ehrerbietung und Unterwerfung vermissen läßt. Ein (falscher) Gott, der verlangt, daß man ihn ständig beweihräuchert, daß man ihn bewundert, daß man die Flamme wie in Yad Vashem immer wieder anzündet, daß man Blumen schenkt und wehleidig klagt wie während der Pilgerreisen und Prozessionen in Auschwitz und anderswo, daß man sich auf die Brust schlägt und dabei ausruft „Nie wieder“.

Die Gegenreligion der Shoah, unterrichtet ab der Grundschule und ein Leben lang über das Fernsehen, dem Kino, den Unterhaltungen, äfft im Grunde den katholischen Riten nach mit ihrem Kult der Märtyrer (die sechs Millionen), den Heiligen (die durch den Staat Israel gewürdigten Gerechten), den Wundersamen (die Überlebenden der Shoah), den Gezeichneten (die Deportierten mit ihren auf dem Arm eintätowierten Nummern), ihren Pilgerreisen und Sühneprozessionen von Auschwitz bis Struthof, ihren Tempeln und Kathedralen (die  Holocaust-Museen, das Mahnmal der Shoah), den Ablaßzahlungen, um von seinen Verfehlungen befreit zu werden (die unablässigen finanziellen Wiedergutmachungen an den Staat Israel und die Nachkommen der Deportierten), ihren Reliquien (die Zähne, die Haare, die Schuhe der Deportierten), ihrer Hagiographie (die Bücher von Elie Wiesel, von Primo Levi…), ihren Martyrologien (die Mauern und Mahnmale, die die Identität und den Familiennamen der Opfer wiedergeben), ihren Orten der Qual (die Gaskammern zur Menschentötung), ihren Gesetzestafeln (die Erklärung der Menschenrechte), ihrem Evangelium (das Urteil des Internationalen Gerichtshofes von Nürnberg), ihren großen Priestern und Päpsten (Klarsfeld, Veil, Lanzmann…), ihrer Inquisition (die Gerichte der Republik und die von Dutzenden Staaten weltweit, die über ein repressives anti-revisionistisches Arsenal verfügen), ihren Gesetzestexten gegen die Blasphemie (das Fabius-Gayssot-Gesetz und seine Entsprechung nahezu überall im Westen), ihren Richtern (die Strafrichter), der Heiligen Stätte (die zionistische Entität), ihrem Erzengel (Tsahal zur Verteidigung von Erez Israel), ihren Predigern und Schutzengeln (die Lehrer und alle Führungsorgane, seien sie politisch, medial, religiös, gewerkschaftlich, verbandsseitig, sportlich, wirtschaftlich), ihren  heiligen Versammlungen (der jüdische Weltkongreß, der B’nai B’rith, der CRIF, die LICRA, der UEJF, AIPAC…), ihrer Hölle (alle Nationalisten, außer den israelischen, die Revisionisten, die Katholiken, die der Doktrin des neuen Israels treu sind, nach der sogenannten Substitutions-Theologie), ihren Gläubigen (nahezu die gesamte Menschheit), ihren Ungläubigen (die Revisionisten).

Wenn sie der christlichen Religion nachäfft, so stellt diese Gegenreligion auch ihre Umkehrung dar: der Liebe stellt sie den Haß gegenüber, der Wahrheit die Lüge, der Vergebung der Verfehlungen die talmudische Rache, dem Respekt der Alten die Hatz auf Greise, dem Erlaß der Sünden die Unverjährbarkeit der Verbrechen, dem Geiste der Armut die Verlockung des Geldes, der Demut den Willen zur Beherrschung, dem Geiste des Teilens die Profitgier, der Wohltätigkeit die Erpressung, der Achtung des Nächsten das Lynchen, der Stille der Andacht das Einhämmern der Anklageerhebung, der Diskretion der häuslichen Tugenden den medialen Lärm und Krach, der unendlichen Gerechtigkeit Gottes das Tribunal der Sieger, das die Besiegten aburteilt.

IRONIE der Geschichte, Robert Faurisson ist verstorben in seinem Haus nach der Rückkehr aus seiner Geburtsstadt in England, am Abend des 21. Oktober, Opfer eines heftigen Herzinfarkts. Denn vier Tage später sollten die Richter von Cusset ihr Urteil abgeben in der Sache der Gaskammer des Struthof. Am 20. September, während seines Prozesses, der sein letzter werden sollte, lieferte der Professor, obgleich erschöpft, eine meisterhafte Verteidigung ab, von der man weite Auszüge in unserer Ausgabe vom 3. Oktober („Struthof: die LICRA verfolgt Faurisson“) lesen kann. Bis zum Schluß kämpfte der Professor mit einem außergewöhnlichen Mut und einer außergewöhnlichen Entschlossenheit, die Bewunderung abverlangen.

Üblicherweise sagt man, daß niemand unersetzlich ist. Doch hier ist es so. Der Tod dieses Giganten, dieses Monumentes ist ein unersetzlicher Verlust. Man hat noch nicht erfassen können, wie sehr er vermißt werden wird. Denn wie viele Männer seiner Charakterstärke, seines Wissens, seines Talentes, seines Mutes, seiner Beharrlichkeit gibt es heutzutage? Doch auch ohne ihn muß der Kampf um die historische Wahrheit weitergehen. Was auch immer die Risiken und die Schwierigkeiten jeglicher Art sein werden. Was auch immer die Leiden und die Hürden sein werden. Denn es bleibt sein Vorbild, es bleibt sein Werk. Solange es Menschen geben wird, die erfüllt von Gerechtigkeit und Wahrheit sind, die die Lüge und den Betrug ablehnen, solange wird nichts verloren sein, alles wird möglich bleiben.

Jérôme Bourbon, Direktor von RIVAROL. <jeromebourbon@yahoo.fr>

P.S.: Das Begräbnis von Robert Faurisson wird am Freitag, den 26. Oktober in Vichy im engsten Familienkreis stattfinden. Leitartikel der Ausgabe 3349 von RIVAROL vom Mittwoch, den 24. Oktober 2018. Editions des Tuileries, 19 avenue d’Italie, F-75013 Paris, Frankreich.

— Man kann für 10 Euro die Ausgabe der Ecrits de Paris vom Mai 2016 mit dem vollständigen Text der Konferenz von Robert Faurisson an die Freunde von RIVAROL vom 9. April 2016 für die 65 Jahre der Zeitschrift der nationalen und europäischen Opposition bestellen bei Editions de Tuileries, 19 avenue d’Italie, F-75013 Paris, Frankreich. Man kann auch für 10 Euro an derselben Anschrift das Testament des Professor Faurisson bestellen, erschienen in den Ausgaben von RIVAROL vom 13. und 20. Oktober 2016.

www.rivarol.com und www.boutique-rivarol.com

Abonnement von RIVAROL für zwei Jahre: 215 Euro, ein Jahr: 125 Euro, sechs Monate: 70 Euro, drei Monate: 40 Euro. Empfänger der Überweisung: Editions des Tuileries.

Lang lebe Robert Faurisson

CODOH

Committee for Open Debate on the Holocaust

Traurige, schockierende Nachricht: Unser geliebter
Robert Faurisson ist am vergangenen Sonntag gestorben

Erstmals veröffentlicht
bei Carolyn Yeager.net

Robert Faurisson

Den Berichten zufolge, ist der fast 90 Jahre alte LEGENDÄRE HOLOCAUST-REVISIONIST unerwartet an einem Herzinfarkt gestorben, als er nach seiner Rückkehr von einer revisionistischen Versammlung in Shepperton, England, nach Hause in Vichy, Frankreich, gekommen war. Dieser Bericht kommt per E-Mail von Lady Michele Renouf, die bei dem Treffen war und über den Tod von R.F.’s Bruder informiert wurde.

Wir haben sogar ein von Vincent Reynouard gemachtes und hochgeladenes Video über dieses schändlich unterbrochene Treffen, in dem Faurisson auftaucht. Wir alle haben den grossen Vorteil diesen großen Mann in seinen letzten Stunden zu sehen. Wie Lady Renouf schrieb beim Absenden dieser Nachricht – ES LEBE FAURISSON.

Ich bin mir sicher, dass wir alle unsere Anstrengungen verdoppeln werden um die Falschheit dieses schrecklichen Schwindels, der „Holocaust“ genannt wird, allen bekannt zu machen, im Gefolge der Verabschiedung des lieben Professors Faurisson, der sich den tapferen Revisionisten anschliesst, die vor ihm in das Pantheon der Helden gegangen sind. Wir werden niemals aufgeben, wir werden niemals nachgeben. Die Wahrheit ist auf unserer Seite.

Da kommt noch mehr …

CODOH, POBox20774,York,PA17402

Sad, Shocking News: Our Beloved

Robert Faurisson Died Last Sunday

Note: Here it is the same email you received earlier today with an unfortunate typo. The subject line and the title of this email has been corrected. Apologies for the confusion this might have created to our readers.

THE NEARLY 90-YEAR OLD LEGENDARY HOLOCAUST REVISIONIST is reported to have died instantly from a heart attack as he entered his home in Vichy, France after flying home from attending a revisionist gathering in Shepperton, England. This report comes via email from Lady Michele Renouf who was at the meeting and who was informed of the death by R.F.’s brother.

We even have video, made and uploaded by Vincent Reynouard, of the shamefully disrupted meeting in which Faurisson appears. So we are all privileged to see the great man in his last hours. As Lady Renouf signed off when sending the news – LONG LIVE FAURISSON.

I’m sure we will all be redoubling our efforts at publicizing the falsity of this terrible hoax called „The Holocaust“ in the wake of dear Professor Faurisson’s leave-taking to join the brave revisionists who have preceded him into the pantheon of heroes. We will never give up, we will never give in. The truth is ours.

More to come …

CODOH

(Комитет за открытую дискуссию о Холокосте)

Печальная, шокирующая весть:

наш дорогой Робер Фориссон умер в прошлое воскресенье, 21 октября 2018 года.

Впервые опубликовано на сайте

Carolyn Yeager.net

Robert Faurisson

Как сообщается, почти девяностолетний легендарный французский ревизионист Робер Фориссон неожиданно умер от сердечного приступа в своем доме в Виши, Франция, после того, как прилетел домой с собрания ревизионистов в Шеппертоне, Англия.

Сообщение об этом поступило по электронной почте от леди Мишель Ренуф, которая была на том же собрании, и которую проинформировал о смерти господина Фориссона его брат.

У нас даже есть видеоролик, сделанный и загруженный Венсаном Рейнуаром, о позорно сорванном собрании, на котором появился Фориссон. Так что у нас есть привилегия видеть этого великого человека в его последние часы. Когда леди Ренуф отсылала сообщение с этой печальной новостью, она закончила его такими точными словами: ДА ЗДРАВСТВУЕТ ФОРИССОН!

Я уверен, что мы удвоим наши усилия в разоблачении и предании гласности лживости этого ужасного обмана, который именуется «Холокост», идя по стопам нашего дорого профессора Фориссона, ушедшего от нас, чтобы присоединиться к тем храбрым ревизионистам, которые до него отправились в пантеон героев

Мы никогда не сдадимся, мы никогда не уступим. Правда на нашей стороне. Продолжение следует…

Von der Lügenpresse und ihren Strichjungen

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von:  heurein.wordpress.com

Man könnte die Presse, vor allem die der BRD in drei Arten teilen: die unabhängige, die zum Teil abhängige und die gleichgeschaltete. Die tatsächlich unabhängige, herausgegeben von den letzten Fähnlein der Unbeirrbaren, wird mit Rufmord und abhängiger Justiz verfolgt, verboten, ihre Herausgeber drangsaliert, und daher kann sie ihre Printmedien meist nur mit kleinen, bescheidenen Auflagen und sporadisch herausbringen. Die zum Teil abhängige Presse ist jene, wo sich der Herausgeber um die Wahrheit recht und schlecht bemüht. Sie grenzt sich von der gleichgeschalteten Presse klar ab und wird deshalb vom System, wo immer möglich, gehaßt und diskreditiert,. Ein kluger und geschickter Herausgeber kann sein Produkt sehr wohl zu einer auflagenstarken Zeitschrift machen. Das große Manko: wenn es um Juden geht, werden heikle Themen entweder verschwiegen oder der politischen Korrektheit mehr oder weniger geopfert. Die dritte Art, die völlig gleichgeschaltete Presse, ist das Sprachrohr des Systems und somit am einflußreichsten, daher ist Lüge, Verdrehung und Propagandamist ihre Pflicht. Das, was John Swinton, Leitartikler der New York Times schon vor mehr als hundert Jahren über die Presse sagte, trifft exakt auf die dritte Kathegorie, die gleichgeschaltete globale Presse im allgemeinen und die BRD-Lügenpresse im besonderen zu:

„Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stände sofort auf der Straße und müßte sich nach einem anderen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen fürs tägliche Brot. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

Wie bereits erwähnt, ist diese Analyse von Swinton schon über ein Jahrhundert alt. Ob er sich wohl hätte vorstellen konnte, daß das Niveau der Presse so tief sinken konnte, wie wir es heute erleben? Das Synonym des heutigen BRD-Pressewesens ist die BILD-Zeitung: philosemitisch und ethisch versumpft. Philosemitisch, weil jeder maßgebliche Journalist, bevor er eingestellt wird, seine Solidarität mit Israel und den Juden bekunden muß, was einem Eingeständnis für jüdische Hofberichterstattung bedeutet. Ethisch ist das Blatt unter jedem Niveau, weil Liebhaber von Schmutz, Schund und Schmuddel-Sex voll auf ihre Kosten kommen. Im übrigen machte Axel Springer, der 1983 als erster Deutscher den jüdischen Orden „Bewahrer Jerusalems“ erhielt, aus seiner absoluten Judenverehrung und -unterwerfung nie einen Hehl. Die Riesenpalette der gleichgeschalteten Tageszeitungen und Wochen- bzw. Monatsmagazine bemüht sich zwar, ihrer Berichterstattung einen seriösen Anstrich zu geben, womit sie aber nur den unkritischen und trägen Leser zu täuschen vermag. Irgendjemand charakterisierte z. B. das Magazin Der Spiegel treffend als die „Bild-Zeitung der Intelligenz“.

Doch bleiben wir bei der Bild-Zeitung. Das Aushängeschild dieses Schundblattes ist ein, wie oben genannter, „intellektueller Prostituierter“, gleichwohl hochdotierter Hampelmann, namens Franz Josef Wagner, dessen Kolumne „Post von F. J. Wagner“ den Schweine-Journalismus der BRD, generell aber die BRD per se verkörpert, denn was Wagner in Fäkaliensprache und verabscheu-ungswürdiger Gemeinheit hin schmiert, artikuliert auch die BRD-Polit-Elite – nur vornehmer; was Wagner verbal erbricht, gibt auch der Pressechef des Kanzleramtes von sich – nur etwas anders ausgedrückt. Ja, selbst die höchste „Autorität“ der BRD, nämlich der Bundespräsident in Person, scheint ein Freund von Fäkalien zu sein, denn er machte Werbung für Bild-Wagners „musikalisches“ Pendant „K.I.Z.“, jene sogenannte Rap-Gruppe, die in Chemnitz „gegen Rechts“ unter anderem grölte: Baby, ich fick in dein xxxloch / bis mein Herz in deinem Darm pocht / o mein Gott, ist das romantisch / ich spür‘ deine Bandscheibe, Baby, ich fxxx in dein Fett, bis du vor Geilheit in mein Bett pxxx.“ Der sich so gut situiert gebende Herr Steinmeier hat sich nie davon distanziert. Gossengesinnung im Staatsfrack bzw. außen hui, innen pfui.

Eine noch frische Kostprobe von F. J. Wagners zynischen Verdrehungen betraf den Mord an einem Köthener jungen Mann durch illegale Afghanen. Bekanntlich wurde das Opfer grundlos von diesen ausländischen Verbrechern brutal attackiert und schwer verletzt, was zu seinem Tode führte. Die gesamte Lügenpresse nahm die Täter quasi in Schutz und mißhandelten das Opfer im nachhinein mit Schlagzeilen wie dieser: „Opfer von Köthen starb nach Streit mit Herzversagen“. Egal ob ein schwaches Herz oder nicht, so führten dennoch die brutalen Schläge (in „Streit“ umgelogen) zu seinem Tode. F. J. Wagner schmierte in seiner Kolumne am 10. 9. 18: „Es ist nicht geklärt, wer Schuld hat am Tod des Jungen. Die Afghanen, die in verprügelten oder sein schwaches Herz (…) Köthen war eine nette Stadt. Flüchtlinge lebten hier. Niemand haßte sie. Mit den Nazis kam der Haß.“ Jetzt wissen wir’s, nicht mit ausländischen Verbrechern, über die das Füllhorn ausgeschüttet wird, und die zum Dank dafür Deutsche totschlagen „kam der Haß“, sondern „mit den Nazis“! In einem Rechtsstaat müßte sich eine solche zynische Schmierfeder entweder vor einem ordentlichen Gericht verantworten oder würde auf ihren Geisteszustand untersucht werden; hier, in dieser Pöbelherrschaft, bekam sie wegen ihrer Schweinereien bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die „Goldene Feder“! Nachfolgend ein ganz kleiner Rückblick auf einige seiner „moralischen“ Ergüsse, die in ihrer Kontinuität erst den richtigen Eindruck vermitteln, was einerseits uns die Glücksbringer nach dem Kriege zumuten, andererseits wir als „demokratische Presse“ hinnehmen sollen.

Am 20. 08. 2012 schrieb Wagner in seiner Kolumne: „Liebe Pussy-Riot-Mädchen, zwei Jahre verschwindet ihr jetzt ins Straflager zu Mörderinnen und Diebinnen. (…) Drei Mädchen werden jetzt weggesperrt. Sie waren in eine Kirche gerannt und hatten geschrien: ‚Mutter Gottes, heilige Jungfrau, vertreibe Putin. Scheiße, Gottesscheiße.‘ 51 Sekunden dauerte ihr Auftritt, zwei Jahre Straflager. Wachtürme, Wächter mit Gewehren, kratzige Gefängnisklamotten. Sechs Uhr morgens wecken. Leben in einem Raum mit 120 Doppelbetten. Ich hoffe, daß wir Euch nicht vergessen, Ihr tapferen, mutigen, tollen Frauen.“

Da ist also drei arbeitsscheuen jungen Frauen nichts besseres eingefallen, als in westlichen Diensten Millionen von gläubigen Russen zu beleidigen, nur um eine hirnrissige Schau gegen Putin abzuziehen. Die zwei Jahre Arbeitsdienst – sofern sie diese überhaupt absitzen mußten – werden ihnen gutgetan haben. Für ihren Bruder im Geiste am Schreibtisch der Bild-Zeitung sind diese irren „Gottesscheiße“-Brüllerinnen „tapfere, mutige, tolle Frauen“, gewissermaßen Märtyrerinnen.

Aber da war ein tatsächlicher Märtyrer namens Rudolf Heß. Der flog 1941 unter Einsatz seines Lebens als Friedensparlamentär nach England, um den von den Alliierten gewollten Weltkrieg doch noch zu verhindern, wurde deshalb von der Welt-Polit-Mafia im Nürnberger Schauprozeß zu Lebenslänglich verurteilt, fast ein halbes Jahrhundert in Einzelhaft gequält und schließlich 1987, als 93jähriger Greis im Spandauer Gefängnis ermordet. Er wurde in seinem Heimatort Wunsiedel begraben und 2011 – die Hintergründe sind kaum bekannt – exhumiert, eingeäschert und auf See bestattet. Da Rudolf Heß die Juden bekanntlich nicht mochte, durfte der verlogene Moralapostel F. J. Wagner seinem Gossen-Charakter freien Lauf lassen. Er schrieb am 22. Juli 2011:

„Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und das System ist glücklich, daß es solche Schweinejournalisten hat, denn bis dato verseucht F. J. Wagner die Presse. Wenngleich er auch einen typisch deutschen Namen trägt, so ist er doch von Deutschenhaß zerfressen. Man erinnert sich an die Brandkatastrophe vor zehn Jahren in Ludwigshafen, wo ein mit Türken bewohntes Haus aus bis heute ungeklärten Gründen in Brand geriet, wobei 4 türkische Frauen und 5 Kinder ums Leben kamen. Die Ermittlungsbehörden vermuteten schließlich, daß das Feuer durch Unachtsamkeit eines türkischen Bewohners ausgebrochen sei. Sehen wir mal, was Wagner daraus machte; er schrieb am 11. 02. 2008:

„Liebe Trauernde von Ludwigshafen, 9 Särge, 5 kleine, 4 große, vor der ausgebrannten rußigen Ruine. Alle Trauerredner finden die richtigen Worte. Aber es ist, wie der Philosoph Laotse sagte: ‚Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.‘ Der Verdacht ist ein stechenderer böserer Geruch als der des Brandes, der aus den verkohlten Wänden des Hauses in der Danziger Straße kommt. Es ist der Geruch des Deutschen. Nichts ist bewiesen, aber trotzdem sind da Hitler und die Neonazis. Das Haus ist totenstill. Die Ermittler mit ihren Hunden finden nichts. Tausende trauern vor den 9 Särgen. Wir alle wünschen uns, daß ihr aufsteht, lacht, nachts die Sterne seht, glücklich seid. Was ich mir wünsche, ist, ein Deutscher zu sein, der im Jahr 3000 geboren wird. Ein Deutscher ohne Vorurteil.“

Auch ein Ereignis in Potsdam im Jahre 2006 lieferte dem Schmierfink Wagner Material zum Rufmord. Ein dort lebender Äthiopier namens Ermyas Mulugeta, wurde, weil stockbesoffene, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut und randalierend, aus einem Bus geworfen und pöbelte auf der Straße zwei Deutsche an, die an ihm vorbeigingen. Er rief ihnen „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nach, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Nach Zeugenaussagen trat der 1,97 Meter große Schwarze einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Der Bild-Zeitungsmann Wagner machte daraus am 20. 4. 2006 folgende Post:

„Liebe Potsdamer, in Eurer schönen Stadt, in der Joop, Jauch und Platzeck leben und Friedrich der Große sein Sommerschloß baute, Sanssouci – ohne Sorge, geschah am frühen Ostersonntag dies: Ein in Äthiopien geborener deutscher Wissenschaftler, 37, wird von Unbekannten auf offener Straße in Potsdam ins Koma geprügelt. Der dunkelhäutige Deutsche spricht gerade auf die Mailbox seiner Frau eine Nachricht. Auf der Mailbox plötzlich fremde Stimmen: „Scheiß Nigger, blödes Schwein!“ Eine schöne Stadt wird grau. Sanssouci hat Sorgen. Die wunderschönen Gärten, die Villen mit Bootshäusern am Wasser fühlen sich seit diesem Ostermontag anders an. Das Böse lebt. Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“

Die geistige Verwandtschaft Wagners unterstützte ihn; nur zwei seien genannt. Angela Merkel, gerade mal ein halbes Jahr als Bundeskanzlerin tätig und schon damals deutschfeindlich und an Realitätsverlust erkrankt, jammerte über „das scheußliche Verbrechen“, und der rote Generalbundesanwalt Kay Nehm zog die Sache an sich, weil er „eine Beeinträchtigung der inneren Sicherheit der BRD“ sah.

Natürlich gibt es auch Ausländer, die der Schmierfink gar nicht mag; es sind jene, die Israel zum Abschuß freigibt. Einer davon war der damalige iranische Präsident Achmadinedschad. Der glaubt nicht an den Holocaust, also wurde am 30. 8. 2006 der Kläffer Wagner auf ihn losgelassen:

„Lieber Iran-Präsident, Sie haben den Präsidenten der USA zu einem Live-TV-Duell herausgefordert – übertragen von Sydney über Betlehem bis zum Time-Square, weltweit. Keine Bomben detonieren, kein Blut wird vergossen. Der Knall, den wir hören, sind die Worte. Sie Iran-Präsident haben die Chancen, der Quotenkönig des TV-Universums zu werden. Haben Sie langbeinige Showgirls von Al Qaida, selbstverständlich vermummt, in Ihrem TV-Duell? Wenn ich nicht wüßte, daß Sie den Staat Israel vernichten wollen und daß Sie alle Juden von der Landkarte löschen wollen, dann wären Sie für mich einfach ein Irrer, ein Wicht, ein Flohzirkus-Direktor, ein Mensch, der sich die Fingernägel nicht schneidet, eine ausgebrannte Glühbirne in einem Müllsack. Aber leider sind Sie der Präsident eines Staates, der die Atombombe bauen will. Deshalb kann ich nicht über Sie lachen.“

Aber nicht nur philosemitische Tagespolitik gibt dieser Primitivling von sich, sondern im gleichen Stil auch das blöde verlogene Vergangenheitsgeschwafel. Man erinnert sich, als die langjährige TV-Sprecherin Eva Herman aus der von Johannes B. Kerner moderierten Faselrunde hinausgeschmissen wurde, weil sie beim Thema Nationalsozialismus keinen wütenden Schreikrampf bekommen und nicht die üblichen Zoten über den nicht vorhandenen Hitler gemacht hatte. Ideal für Wagner, sich bei Charlotte Knobloch lieb Kind zu machen. Lassen wir uns von seinem Gejaule, vom 11. 10. 2007, erheitern:

„Lieber Johannes B. Kerner, es muß schon viel passieren, wenn ich Gäste, die ich einlade, wieder vor die Tür setze. Eva Herman hätte ich nicht vor die Tür gesetzt. Was hat die dumme Kuh denn gemacht vor laufender Kamera? Zum Mord aufgerufen, obszöne Handlungen an sich oder an Ihnen vollzogen, der Kinderporno-Mafia das Wort geredet? Nein. Sie hat sich nur immer tiefer in den Sumpf hineingeplappert, in den sie sich verlaufen hat. Eva Herman ist ganz sicher keine Nazi-Hexe, die mit einem Besenstiel über Auschwitz reitet. Eva Herman ist, ich sagte es schon, eine dumme Kuh. Niemals würde ich mit Eva Herman über Faschismus, Bolschewismus reden. Über das Wetter würde ich mit ihr reden und wie sie ihr Haar blond färbt. Und warum mollig sexy ist und wie der Orgasmus der 48-jährigen Frau ist. Lieber Johannes B. Kerner, woran haben Sie gedacht, als Sie Eva Herman einluden? An Ihre Quote, Schlagzeilen? Das Monster Hitler – mit dem wir alle nicht fertig werden. Eva Herman, Johannes B. Kerner, die Kommentatoren von Welt, FAZ, SZ. Das Monster Hitler sprengt unsere Tafelrunde.“

In seinen gegen anständige Deutsche gerichteten Beschimpfungsorgien übertrumpft er spielend alles bisher Dagewesene. Wenn es um angebliche oder tatsächliche jüdische Opfer geht, windet er sich theatralisch in Weinkrämpfen, hingegen Deutsche, die der eigenen Opfer gedenken, sind für ihn „Arschlöcher“, „braunes Pack“, die er am liebsten mit einem Baseball-Schläger heimsuchen würde. Zur Erinnerung: Im Januar 2005 wollte der sächsische Landtag der Opfer des Nationalsozialismus, vor allem der jüdischen, gedenken. Die NPD-Fraktion stellte den Antrag, daß auch der deutschen Opfer alliierter Willkür gedacht werde. Die antideutschen Rassisten des sächsischen Landtages, sprich: alle Parteien außer der NPD, lehnten dies ab. Daraufhin verließ die NPD-Fraktion selbstverständlich den Plenarsaal. Was der Schweinejournalist Wagner davon hielt, tat er in seiner Kolumne vom 26. 1. 2005 kund:

„Braunes Dresdner Abgeordneten-Pack, am liebsten hätte ich Euch mit einem Baseball-Schläger bei der nächsten Fraktionssitzung besucht – als Ihr den Plenarsaal bei der Schweigeminute zum Gedenken an die NS-Opfer verlassen habt. Gott sei Dank besitze ich keinen Baseball-Schläger. Als mein Zorn verrauchte, dachte ich, daß es lehrreich ist, Euch Arschlöcher zu haben. Wenn es Euch nämlich nicht gäbe, würden wir vergessen, daß es Dumpfheit und Blindheit in unserem Land gibt. Wenn ich in Eure Gesichter sehe, dann sehe ich in die Vergangenheit. Ihr seid ein lebender Geschichtsbericht für Menschen, die ein Gehirn haben wie Eintagsfliegen. Das wichtige an Euch ist, daß man das Verachten lernen kann.“

Immer wieder zeigt sich der geistige Gleichklang Wagners mit der BRD-Elite, allen voran der Merkel. Auch wenn Merkel sich bemüht, im Gegensatz zu Wagner, ihren Müll im Gehirn nicht zotenhaft zu erbrechen, so bleibt es dennoch Müll; z. B. folgendes Zitat, verlautet auf dem CDU-Parteitag am 1. 12. 2003: „Weil wir den Holocaust als Singularität anerkannt haben, können wir heute sagen: Wir sind frei, wir sind vereint, wir sind souverän.“

Als stets zeitgemäß und modern, muß Franz Josef natürlich auch die Homosexualität als non plus ultra rühmen, wobei ihm der homosexuelle Guido Westerwelle die willkommene Gelegenheit bot, sein schwachsinniges Geschreibsel am 22. 6. 2004 an den Mann zu bringen:

„Lieber Guido Westerwelle, Kino-Deutschland jubelt über eine schwule Weltraum-Komödie – und Sie zeigen sich zum ersten Mal mit dem Mann, den sie lieben. Nicht, daß die Tunten im Weltraum mit ihren Uchs und Hachs etwas mit Ihnen und Ihrem Freund Michael zu tun haben – ganz allgemein: Schwule sind in. Mich freut das. Ich lebe gerne mit meinem schwulen Bürgermeister Wowereit in Berlin, er hat eine ganz eigentümliche Mentalität, nämlich eine fröhliche, in unsere Stadt gebracht – empfehlenswert übrigens für den DFB. Dieser düsteren Männerwelt wünsche ich dringend den schwulen Wind. Dieser Wind hat eine Art Zauber, eine Lebenskraft. Die Geschichte der Schwulen ist eine erfolgreiche Geschichte. Als ich ein Junge war, war schwul ein Schimpfwort. In meiner Klasse waren zwei Schwule. Wir fielen über sie her, wie ein Wolfsrudel über den kranken Wolf. Das war vor 40 Jahren. Alle Grausamkeit kommt aus Unwissenheit und Furcht. Es ist vergleichbar mit dem Horror einer Frau vor Spinnen. Die Geschichte der Schwulen könnte ein Rezept für Deutschland sein – ein Rezept für ein leichteres, witzigeres, elegantes Deutschland.“

Im April 2006 wurde vom NDR ein Fernsehporträt über Wagner gesendet, über das die Passauer Neue Presse vom 21. 4. 2006 berichtete. Dabei werden psychische Aspekte über den Mann bekannt, die einen guten Psychiater interessieren dürften. So soll er gesagt haben: „Der Unterschied zwischen Goethe und mir ist, daß Goethe zwar jeden Tag schrieb, aber nicht jeden Tag veröffentlichte.“ Oder: „Ich glaube, daß man nicht rauchen sollte, wenn man betet. Mit einem Glas Wein, das geht schon.“ Vielleicht liegt die Lösung in folgendem Hinweis des Zeitungsartikels: „Die berufliche Selbstgerechtigkeit paart sich bei Wagner privat mit einer notorischen Sehnsucht nach der Traumfrau, auf die er wartet, wenn er wieder mal im Berliner Paris Cafe sitzt – mit dem Blick zum Eingang.“

Wie auch immer, die gleichgeschaltete demokratische Lügenpresse lebt von der Journaille. Doch immer mehr Menschen erkennen diesen ekelerregenden Sumpf und wenden sich angewidert ab. Der Leserschwund spricht Bände. Da können auch geschulte Strichjungen nichts mehr retten.