100 Jahre Freistaat Bayern

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Vor hundert Jahren ging die heiße Phase des 1. WK zu Ende, in Bayern dankte König Ludwig III. ab und Kurt Eisner rief das zum 2. Deutschen Reich gehörende Königreich Bayern zum Freistaat aus; Anlaß für rote Dumpfbacken, Kurt Eisner zum Helden zu erklären und Hymnen auf ihn zu singen. Doch wer war Eisner wirklich? Um es vorweg zu sagen, er war ein Hoch- und Landesverräter, ein Geschichtsfälscher, Hasardeur und Abenteurer.

Es war die Zeit einer Etappe zur „Neuen Weltordnung“. In Rußland sorgten die Bolschewiken, dessen Kader zum größten Teil jüdischer Herkunft waren, für die Beseitigung der zaristischen Epoche und der Etablierung der stalinistischen Mord-Diktatur, während im Deutschen Reich der jüdische Kader unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Aufgabe hatte, durch Wühlarbeit und schließlichen Dolchstoß einen noch möglichen deutschen Sieg zu verhindern. Und Eisner, Sohn eines jüdischen Berliner Kaufmanns und Salonbolschewist, war aus Preußen geflüchtet und in München gelandet, wo er im Schwabinger Künstlerviertel sich mit gleichgesinnten Umstürzlern zusammengetan hatte, mit dem Ziel, Bayern in eine Räterepublik nach bolschewistischem Muster umzugestalten. Ursprünglich Mitglied der SPD, war er nun Vorsitzender der von ihm mit aufgebauten linksextremistischen Splitterpartei Unabhängiger Sozialdemokraten (USPD). Er organisierte Streiks und besetzte Waffendepots und Kasernen, das probate Mittel der roten Revoluzzer. Mit einem „Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern“ riß er die Macht an sich, setzte völlig illegitim das Wittelsbacher Königshaus ab, rief am 7. 4. 1919 den „Freistaat“ Bayern separatistisch aus und machte sich zum provisorischen Ministerpräsidenten. Das war Hochverrat. Der Landesverrat folgte:

Um die deutsche Position in den Friedensverhandlungen mit den Alliierten zu schwächen, veröffentlichte Eisner – von ihm manipulierte – Geheimpapiere der vormaligen bayerischen Regierung. Damit sollte die deutsche ‚Kriegsschuld‘ bewiesen werden. Aber sogar ausländische Historiker wiesen die Eisner-Publikation zurück. Professor Edouard Dujardin von der Pariser Sorbonne urteilte: ‚Es ist eine der offenkundigsten und verbrecherischsten Fälschungen, welche die Geschichte kennt.‘ Zudem mochte Eisner der Forderung nach Freilassung kriegsgefangener Deutscher nicht beipflichten. Auf einer internationalen ‚Arbeiter- und Sozialistenkonferenz‘ in Bern erklärte Eisner Anfang Februar 1919 nochmals: ‚Ich bekenne die Schuld Deutschlands am Krieg und in der Kriegsführung.‘ Er fügte hinzu: ‚Wir wollen unsere Schuld sühnen, indem wir auf dem Wege zum Sozialismus vorwärtsschreiten‘.“1

Die namhaftesten Personen um Eisner waren die Juden Ernst Toller, Kommandeur einer von ihm rekrutierten Roten Armee und nach Eisners Tod dessen Nachfolger als Parteivorsitzender der USPD, der Schriftsteller Ernst Mühsam sowie der Journalist und kommunistische Anarchist Gustav Landauer. Dazu stellt der Historiker Werner Maser in seinem Band „Zwischen Kaiserreich und NS-Regime“ fest:

Eisner, der in Berlin geborene phantasiereiche Jude, Ernst Toller, ein aus Samotschin bei Bromberg stammender Schriftsteller jüdischer Abstammung, Erich Mühsam, der in Berlin zur Welt gekommene jüdische Schriftsteller, und der aus Karlsruhe stammende Journalist Gustav Landauer repräsentierten plötzlich die neue Ordnung. Nicht einer der in Bayern offiziell die Geschicke bestimmenden Politiker war Bayer, nicht einer von ihnen bürgte für bürgerliche Geisteshaltung. So nahm es nicht Wunder, daß in München überall sofort von einem Streich ‚ausländischer‘ Behomiens die Rede war.“

Ludwig Thoma (1864 – 1921), der wohl bekannteste Schriftsteller Bayerns (Jozef Filsers Briefwexel) ein Zeitgenosse und Artikelschreiber für den Miesbacher Anzeiger, karikierte verbal die Umstürzler weit deftiger:

Diese geborenen Kleiderhändler, die als maskierte Preußen eine besoffene Fastnachtsgaudi aufführen, wollen das Volk, dessen Helden in Flandern , vor Verdun, an der Somme, in den Karpaten, in Rumänien , in Serbien, in Italien unsterblichen Ruhm erwarben, als Deutsche zweiter Klasse behandeln.“2

Thoma war von 1918 bis zu seinem Tod 1921 mit der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden 16 Jahre jüngeren Maidi Liebermann liiert, der er sein Haus am Tegernsee und den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens vermachte. Daraus geht hervor, daß Thoma nicht dem heute gezeichneten Klischee entsprach: Kritik an Juden = Antisemitismus = Haß auf Juden schlechthin.

Um sich ein Bild vom Charakter der jüdischen Usurpatoren zu machen, sei ein „lyrisches“ Werk des Schriftstellers und „Dichters“ Erich Mühsam präsentiert. Er schrieb es im Jahre 1923 in Niederschönenfeld, wo er, verurteilt als „treibendes Element“ der kriminellen Machenschaften, eine Festungshaft absitzen mußte, die ursprünglich auf 15 Jahre lautete, durch Amnestie aber nach 5 Jahren endete. Dieses Haßgedicht wurde übrigens am 2. 6. 1992 gegen 19:15 Uhr im „Deutschlandfunk“ von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform vorgetragen:

Strömt herbei, Besatzungsheere / schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre / von der Etsch bis an den Belt.

Schwarzweißrote Jungfernhemden / wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden / sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten / Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret uns Mulatten / möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe / Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe / kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunkler Masse / und schießt los mit lautem Krach,

säubert die Germanenrasse / sei willkommen schwarze Schmach! „

Kurt Eisner und seine mosaischen Glaubensgenossen werden heute liebevoll als „Pazifisten“ gelobt, aber offenbar bewegte schon vor hundert Jahren deren gegen die weiße Rasse haßerfüllten Gehirne und Herzen das, was ihre kriminelle Parteigängerin Merkel heute umzusetzen trachtet.

Bei der bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 bekam die USPD mit lächerlichen 2,5 Prozent Stimmen die Quittung, doch neun Tage später, vor seinem Rücktritt als Ministerpräsident, wurde Eisner von dem 22 Jahre alten Infanterie-Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley in der Promenadenstraße in der Innenstadt erschossen. Daß der Attentäter selber jüdischer Abstammung war (seine Mutter entstammte der Bankiersfamilie Oppenheim), wird heute gern verschwiegen, denn daß ein Jude nur von einem bösen Rechtsextremisten umgebracht werden kann, paßt besser in das antideutsch frisierte Geschichtsbild. 1920 wurde Graf von Arco zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Festungshaft begnadigt und ein paar Jahre später, wie auch Erich Mühsam, aufgrund einer Amnestie entlassen. Wenn er der NSDAP trotz seiner jüdischen Mutter als „Held der Bewegung“ 3galt, dann beweist das nur, daß, wie schon das o. g. Beispiel Ludwig Thoma zeigt, auch die damaligen Machthaber unter den Juden zu differenzieren wußten. Und noch etwas stimmt nachdenklich: Die Urne des erschossenen Eisner, die auf dem Münchner Ostfriedhof beigesetzt worden war, wurde 1933 auf Anordnung der Nationalsozialisten auf den „Neuen Israelitischen Friedhof“ in München-Freimann umgebettet. Dadurch hatten sie gesitteter und ethischer gehandelt als die barbarischen Richter und Henker von Nürnberg im Oktober 1946, welche die Asche der von ihnen nach dem Inquisitionsprozeß ermordeten NS-Führung anonym in den in die Isar mündenden Conwentzbach schütten ließen.

Die relativ kurze Umsturz-Episode, besonders von der Ausrufung der bayerischen Räterepublik am 7. April bis zur Befreiung von dem roten Spuk durch Freikorps und Regierungstruppen am 2 Mai, war getränkt mit Gewalt und Blut. Das Attentat auf Eisner rächte Alois Lindner, Mitglied des roten Münchner Arbeiterrates, indem er von der Zuschauertribüne des Landtages die Volkspartei-Abgeordneten Osel und Jarreis erschoß und den SPD-Vorsitzenden Auer mit einem Lungenschuß schwer verletzte. Am 30. April wurden 10 Geiseln – darunter eine Frau – um Mitternacht im Garten des Luitpold-Gymnasium ermordet. Kommandant des Mordkommandos der Roten Armee war Rudolf Egelhofer.

Für die Sozialdemokraten hatten die Mitglieder und Anhänger der roten USPD nur Verachtung übrig gehabt, und die bayerische Sozi-Regierung unter dem Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, die nach der Ermordung Eisners nach Bamberg hatte ausweichen müssen, konnte nur mit Hilfe der Freikorps in die bayerische Hauptstadt zurückkehren. Dennoch kriechen die Sozis, mit Absegnung der CSU, vor dem Synonym der USPD, Kurt Eisner, mittels Lobeshymnen und einem 2008 beschlossenen und 2011 der Öffentlichkeit übergebenem Denkmal posthum zu Kreuze. Über das Warum? kann man nur spekulieren. Etwa, weil er Deutschland gehaßt und Landes- und Hochverrat verübt hat? Oder weil er Jude war? Wahrscheinlich sowohl als auch.

1„Nation & Europa 10/2008

2Ludwig Thoma – Sämtliche Beiträge aus dem „Miesbacher Anzeiger“ 1920/21, München 1989, Piper-Verlag, S. 154

3Wikipedia

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „100 Jahre Freistaat Bayern“

  1. Damit das noch einmal herausgestellt wird:

    Die Freikorps waren REGIERUNGSTRUPPEN.
    Die Regierung war links-sozialdemokratisch. Da es in Deutschland kein Heer gab, warb die Regierung unter den entlassenen Soldaten Freiwillige an. Diese Freiwilligen waren die Freikorps.

    Ohne die Freikorps hätte sich die sozialistische Regierung nicht gegen die Kommunisten halten können.
    Der Aufstand von LIEBKNECHT und LUXEMBURG hatte gute Chancen. Hätte er gesiegt, dann wäre ganz Restdeutschland sowjetisiert worden und danach vermutlich auch Frankreich und Italien.

    Als diese beiden Anführer verhaftet wurden, tötete ein Mitglied dieser Freiwilligenverbände die beiden.
    Das war zwar Gefangenenmord, aber dies war in dieser gefährlichen Situation üblich. Die Morde an Geiseln und an Politikern durch kommunistische Kommandos waren Legion.

  2. Seufz – unsere „edlen“ Spezial-Demokratten.
    Gründer war übrigens der Jude Ferdinand Lassalle.

    Das gute alte „teile und herrsche“-Mörderspiel funktioniert heute immer noch bestens.
    So kann der bunte Michel heute unter immer mehr Flügeln der vereinigten Mörderbanden entscheiden, wo er denn sein Kreuzchen malen will.
    Es gibt sogar eine „alternative“ Tür ins selbe Schlachthaus, wo der bunte Michel dann kopfüber am Haken hängt und dem Goyim ganz kosher per Kehlschnitt der Garaus gemacht wird.

  3. Erklärung des Deutschen Reiches zu den Landtagswahlen
    im alliierten Verwaltungsdistrict Hessen

    ex iniuria ius non oritur

    Die Aussage, dass Hessen ein Bundesland ist, ist faktisch richtig. Hessen ist ebenso wie die Bundesrepublik von den alliierten Kriegsvertragspartnern in rechtlichen Ebene der verwaltenden Vertragspartner, zur Verwaltung des besetzten deutschen Gebietes, gegründet und hierin liegt das Mandat, bis es erlischt.
    Eine Änderung des Mandats ist nicht möglich.
    Das sogenannte Bundesland Hessen ist also ebenso wenig Land, wie die Bundesrepublik Deutschland je Staat sein kann. Das Mandat bleibt immer das Mandat. Das Mandat lag und liegt bei den verwaltenden Mächten und dies sind ihre Organe.

    Das deutsche Volk hat weder etwas mit dem sogenannten Bundesland Hessen, noch mit der Bundesrepublik Deutschland eine wie auch immer geartete Rechtsbeziehung.
    Die Wahlen in diesen Verwaltungsdistricten sind jeweils rechtlich gegenstandslos, ob auf Bundes- oder Länderebene des alliierten Mandatsorgans da sie keine Rechtswirkung entfalten, noch entfalten sie Rechtswirksamkeit oder Rechtsverbindlichkeit auf das Völkerrechtssubjekt Deutsche Reich.
    Sie besitzen auch keinerlei staatsrechtliche und/oder völkerrechtliche Rechtswirksamkeit oder Rechtsverbindlichkeit.

    Klar wird dies im Grundgesetz durch Artikel 25 dargestellt,welches auf die, für die Bewohner (also Besetzte, Besetzende und Verwaltende) auf die feststehende Legislative verweist, nämlich das vorrangige Völkerrecht aus dem sich Rechte und Pflichten ausschließlich ableiten.
    Dies bedeutet, dass hier klar zu lesen ist, dass es weder eine Legislative des Bundes oder seiner Verwaltungsdistricte die Länder gibt, jemals gab, oder geben könnte.

    Dies ist auch klar auf den Seiten des Bundestages nachzulesen, welche auf die ständige Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes verweist, die wiederum auf das bestehende und existierende Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich verweist, sowie auf das gültige Völkerrecht und explizit darstellt, dass das deutsche Volk, also das Deutsche Reich, existiert doch handlungsunfähig ist, Mangels Organisation, somit die Organe der alliierten Verwaltung Bundesrepublik für Deutschland nicht Organe des Deutschen Reiches sein können und sein dürfen, da diese ausschließlich den allierten Mächten rechtsverpflichtet sind.

    Die Bundesrepublik für Deutschland und ihr Verwaltungsdistricte, die Länder, sind als Mandatsträger der alliierten Mächte lediglich gegenstandsloser Mittelsmann.
    Es gibt nur die vertragliche Bindung über das Völkerrecht zwischen alliierten Mächten und dem Deutschen Reich.
    Das Deutsche Volk als legitime und legitimierende Verkörperung des Deutschen Reiches als Völkerechtssubjekt, in der durch das Völkerrecht garantierten und vorrangigen Rechtsfolge und die allierten Mächte in Verkörperung der jeweiligen Völkerrechtssubjekte, welche mittelbar durch die als Mandat ermächtigte Bundesrepublik für Deutschland wirken. Somit sind jedliche Handlungen der Bundesrepublik für Deutschland als Handlungen der alliierten Mächte anzusehen und charakterisiert und in der Rechtsverpflichtung durch die alliierten Mächte verbleibend.

    Entsprechend dieser Rechtsgrundsätze ist es rechtlich wirkungslos und daher unsinnig ob Deutscher oder nicht, in der Bundesrepublik, oder ihren -länder, sich an Wahlen zu beteiligen. Durch diesen Akt werden keine Rechtswirkungen geschaffen.
    Gleichwohl können die alliierten Mächte durch diese Handlung ableiten, dass das Deutsche Volk weiterhin nicht gewillt ist seine Rechte selbst zu vertreten und einer Fortsetzung der interventionistischen Blockade der Souveränität des Deutschen Volkes zustimmt.
    Rechtlich wirkungslos und deshalb unsinnig sind darüber hinaus Demonstrationen und/oder politisches Wirken innerhalb des alliierten Mandatsorganes, da dies den selben Rechtgrundsätzen folgend keine Rechtswirksamkeiten schaffen wird.

    Diesen Rechtsgrundsätzen folgend, haben die alliierten Mächte eindeutig und klar Beamtenverhältnisse für die Bundesrepublik und ihre Länder ausgeschlossen.
    Diese wäre, dem Rechtsgrundsatz folgend Beamte der alliierten Mächte und stellten damit eine weitere völkerrechtswidrige interventionistsische Maßnahme dar.
    Darüber hinaus wäre die Vertretungen der alliierten Völkerrechtssubjekte in Erklärungsnot gegenüber ihrem eigenen Gesetzgeber, diese Beamtenverhältnisse zu begründen.
    Bedienstete der BRD erkennen diesen Status Quo entweder gar nicht oder zu spät, wenn sie durch materielle Zwänge in diese Stellung verhaftet sind.
    Richter also, die keine Unterschrift unter ihre Beschlüsse leisten, unterlassen dies in der Gewißheit, das sie keine Rechtswirksamkeit damit entfalten können, sich aber durch Unterschrift in eine persönliche Haftung begeben würden.

    Die Rechtsunwirksamkeit der Bundesrepublik für Deutschland manifestiert sich in tausenden Dokumenten des Mandatsorgans, die ohne rechtliche Haftung ausgestellt werden.
    Die Haftung der agierenden Personen liegt einzig und allein in ihrer Person, da keinerlei rechtswirksame Dokumente eine Beauftragung, und damit eine Rechtsableitung darlegen können, darüber hinaus auch keine hoheitliche Rechtsableitung vorhanden ist, da die BRD keinen Gesetzgeber besitzt.
    Aus dieser Tasache folgt, das es keine Legislative der Bundesrepublik für Deutschland geben kann, somit kein Parlament und keine Regierung, die Wahl einer solchen Entität ergo eine rechtswirkungslose Zeremonie darstellt, die lediglich den Wille zur Fortsetzung der Blockade der Souveränität des Deutschen Volkes dokumentiert und damit ein Akt der Unmündigkeit und Unterwerfung des Deutschen Volkes ist.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    Das deutsche Volk wurde mit endgültiger Rechtswirkung zum 24.09.2017 in die beginnende Handlungsfähgkeit geführt und ist in diese eingetreten.
    Die mittelbaren Rechtsfolgen wurden damit aufgenommen.

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Deutsches Reich 27. Oktober 2018

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