Ursula Haverbeck: 500 Teilnehmer bei störungsfreier Demonstration durch Bielefeld!

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übernommen von:  freiheit-fuer-ursula.de

Es herrschte Ausnahmezustand in der Bielefelder Innenstadt: Ab Samstagvormittag (10. November 2018) galten weitreichende Parkverbote, selbst Fahrräder wurden abgeschleppt, später sorgten weiträumige Absperrungen für ein gänzliches Erliegen des Straßenverkehrs. Hintergrund war die Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck, zu der sich 500 Teilnehmer einfanden. Sie alle wollten Ursula, die am 8. November 2018 in einer Kerkerzelle der JVA Bielefeld-Brackwede ihren 90. Geburtstag verbringen musste, zeigen: Du bist nicht allein, wir stehen hinter dir! Der Marsch durch Bielefeld wurde zu einem Zeichen nationaler Einheit und Geschlossenheit, er wurde zu einem Beweis, dass den Feinden des freien Wortes entgegengetreten wird!

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Freiheit für Ursula Haverbeck!

Die Versammlung begann planmäßig am Vorplatz des Bielefelder Hauptbahnhofes und zog über die zentralsten Straßen der Innenstadt am Rathaus vorbei zum Justizkomplex, der u.a. Amts- und Landgericht, sowie Staatsanwaltschaft beinhaltet. An der Demonstration nahmen Vertreter verschiedenster Parteien und Organisationen der deutschen Rechten teil, zudem fanden sich zahlreiche Vertraute aus dem Umfeld von Ursula ein. Auch die Rednerauswahl war so vielfältig, wie die Teilnehmer der Demonstration für Meinungsfreiheit. Bei der Auftaktkundgebung ergriffen ein Vertreter des örtlichen Kreisverbandes Ostwestfalen der Partei DIE RECHTE, sowie der bekannte YouTuber Nikolai Nerling (Der Volkslehrer) aus Berlin das Wort. Bei der Zwischenkundgebung sprachen mit Thorsten Heise und Edda Schmidt zwei prominente NPD-Vertreter, zudem ergriffen der bekannte Revisionist Arnold Höfs, der selbst noch vor kurzer Zeit in hohem Alter wegen Meinungsdelikten inhaftiert gewesen war, sowie der Aktivist Christian Bärthel das Wort. Nicht fehlen durfte natürlich auch ein Grußwort von Ursula Haverbeck, das an alle Teilnehmer gerichtet war und durch ihren langjährigen Wegbegleiter Markus Walter, der sich politisch für DIE RECHTE im Rhein-Erft-Kreis engagiert, verlesen wurde. Gewohnt scharfe Worte richtete zudem der Düsseldorfer Nationalist Sven Skoda an alle Teilnehmenden, auch er hatte in der Vergangenheit bereits erfahren müssen, mit welchen Methoden der Staat gegen missliebige Oppositionelle vorgeht, Skoda ist einer der Hauptangeklagten im sogenannten „AB Mittelrhein – Prozess“. Zwischen den Reden wurden zudem politisch Balladen von zwei Liedermachern aus Thüringen, Axel Schlimper und dem allseits bekannten „Bienenmann“, gespielt. Einen optischen Höhepunkt der Veranstaltung bildete zudem das Aufsteigen von Luftballons, welche eine Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck enthielten und vor dem Justizkomplex gen Himmel stiegen, getreu dem Motto „88 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont“.

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Alle für Ursula!
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Luftballonaktion als Solidaritätszeichen mit Ursula Haverbeck
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Zwischenkundgebung am Bielefelder Justizkomplex
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Die inhaltliche Positionierung der Gegenseite
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Auch der Rückmarsch zum Bahnhof verlief störungsfrei

Ein Dank gilt allen Teilnehmern, sowie den Rednern und Musikkünstlern. Es ist gelungen, in der angeblich roten Studentenstadt Bielefeld über die zentralste Route eine Freiheitsdemonstration für Deutschlands mutigste Dissidentin durchzuführen. Die Polizei verdient zwar für ihre Arbeit kein Lob, das ist schließlich die gesetzliche Aufgabe der Behörde, aber es darf angemerkt werden, dass der Polizeieinsatz in Bielefeld professionell durchgeführt wurde, so dass die gesamte Wegstrecke frei von linken Störern gehalten wurde. Für einen besonderen Lacher sorgte die einzige Blockade des Tages, etwa 20 Linksextremisten hatten die falsche Straßenseite – entgegen der Verkehrsrichtung – blockiert, der Aufzug passierte diesen gescheiterten Blockadeversuch mit höhnischem Gelächter. Der 10. November 2018 war ein voller Erfolg, denn keinem Bürger Bielefelds dürfte entgangen sein, warum wir demonstrierten: Als Zeichen der Solidarität mit einer 90-jährigen Dame, die für die freie Meinungsäußerung hinter Gefängnismauern sitzt. Und: Wir werden wiederkommen, bis Ursula Haverbeck endlich in Freiheit ist. Bielefeld sollte sich daran gewöhnen!

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Ursula Haverbeck: 500 Teilnehmer bei störungsfreier Demonstration durch Bielefeld!“

  1. Habe mir auf YT einige Videos von Gegendemos angesehen.
    Mal ganz im Ernst:
    Diese Leute sind nicht mehr zu retten und wollen es auch gar nicht anders. Sollen ihre Töchter vergewaltigt und die Söhne erschlagen werden. Sollen sie zukünftig in Vierteln leben, in denen es kaum noch Deutsche geben wird und sollen ihre Nachkommen als unterdrückte Minderheit leben.
    Sollen sie mit ihren Steuern die eigene Verdrängung bezahlen, Kinder und Kindeskinder zu Prügelopfern fremder Jünglinge werden. Sie wollen es doch so.
    Es sind verhetzte Sklaven, die ihr Sklavendasein nicht einmal bemerken.
    Sie sind unrettbar verloren, sollen sie doch zum Teufel gehen.

  2. Die Kundgebung verzeichnete nach meiner Schätzung eher 600 – 1000 Mitglieder, es war die größte und machtvollste heimattreue Demonstration, die ich je erlebt habe.

    Es ging um das Recht, Fragen zustellen; denn URSULA HAVERBECK hat ja bloß den Offiziellen Fragen zu Details von deren Geschichtsversion gestellt.
    Denn man muß ja wenigstens gesagt kriegen, was das denn ist, an das man glauben soll. Kann man’s denn sonst „glauben“?
    Das ist ja alles lange her. Bei der brutalen Durchsetzung dieses Glaubens durch „Feuer und Schwert“ wäre doch Antwort auf die Fragen zu erwarten gewesen! Das ist doch das Kleine Einmaleins der Rechtssicherheit. Wäre es denn so tragisch gewesen, klar zu sagen diese Orte, diese Methoden, diese Opferzahlen, usw. müssen geglaubt, dürfen nicht hinterfragt werden. Bezüglich aller Details gibt es ja differente Angaben, Zeugenaussagen, Veröffentlichungen anerkannter Autoren, Zeitungsberichte. Der Staatsbürger muß also aufgeklärt werden, sonst bleibt er unsicher, welche Grenzen für mündliche oder schriftliche Äußerungen gültig sind. Es kann doch nicht sein, daß erst der Richter oder die Berufungsinstanz IM NACHHINEIN und unvorhersehbar entscheiden, welches Detail ganannt werden darf und welches nicht.

    Feuer und Schwert wurden ja mittlerweile durch Existenzvernichtung und langjährigen, sogar über ein Jahrzehnt andauernden oder gar lebenslang festgesetzten Kerker ersetzt. Irgend ein Vertreter der Offiziellen, Minister, Parlaments-Ausschußvorsitzender, Parteichef der früheren „Volks“-Parteien, systemtreuer Schriftsteller oder Historiker hätte sich doch zur Aufklärung bereit finden müssen !! Warum wurde eigentlich nicht aufgeklärt?

    WAS SOLL MAN DENN NUN EIGENTLICH „GLAUBEN“ ??
    Welches Detail darf man nicht in Abrede stellen, und welches Detail darf von Staats wegen wissenschaftlich untersucht, analysiert und verifiziert, bzw., widerlegt werden? Die Zahl der Opfer ist es in sehr weiten Grenzen ja offenkundig NICHT; denn die Autoren Reitlinger (4,5 Millionen), Apotheker Jean-Claude Pressac (1,1 Million), Journalist Fritjof Meyer (356.000), „Zeuge der ersten Stunde“ Gerstein (25 bzw., 42 Millionen), die nicht als „Revisionisten“ eingeordnet werden, sind zu anderen Opferzahlen gekommen.

    Bis jetzt konnte ich noch keine rationale Begründung dafür finden, warum die eindeutigen und rechtsgültigen Verlautbarungen einer so würdigen und unangreifbaren Institution in der „brd“ nicht beachtet werden, wie es der UNO-Menschenrechtsrat ist.

    Das Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen hat während seiner 102. Tagung in Genf vom 11. Bis 29. Juli 2011 die auch für die „brd“ rechtsverbindliche Grundsatzerklärung zur Menschenrechtskonvention der UN abgegeben:

    „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäusserungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse ( Absatz 49, CCPR/C/GC/34).

    Jedes Jahr werden ja Tausende von Verfahren nach § 130 eröffnet und durchgezogen. Bei Herstellung der gebotenen Rechtssicherheit oder, Beachtung der Menschenrechtskonvention, könnten wohl die meisten dieser Verfahren unterbleiben.

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