Bretzenheim – Nov. 2018

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Auch dieses Jahr trafen sich wieder anständige Menschen,  um den Opfern der alliierten Macht in den Rheinwiesenlagern zu gedenken. Es war eine würdevolle Veranstaltung, die nur am Rande von „Gutmenschen“ gestört wurde.

Beim Singen des Liedes „Ich hatt einen Kameraden“ war sogar auf der „Gegenseite“ Ruhe – sollte es Zufall gewesen sein?  Ich glaube nicht!  Es gibt – auch wenn viele es für unmöglich halten – noch sehr viele anständige Deutsche – auch bei der Polizei!

Ich danke den Kameraleuten für ihre Arbeit – den wirklichen Journalisten. Hoffen wir auf eine Zeit, in der Journalismus wieder im Sinne des deutschen Volkes verstanden wird.  Zwei Videos von der Veranstaltung sollen Ihnen das Gedenken näher bringen.

Wenn es Sie interessiert, wie die SPD (eine politische Partei in der BRD) Demokratie versteht, dann lesen Sie den nachfolgenden Text:

In Bretzenheim gemeinsam gegen Nazis!

Wie in vergangenen Jahren beabsichtigen Nazi-Organisationen, allen voran
die NPD, im November wieder sogenannte Totenehrungen am Mahnmal
„Feld des Jammers“, dem ehem. Kriegsgefangenenlager in
Bretzenheim/Nahe, abzuhalten.

Die NPD steht in der Tradition der Hitlerpartei NSDAP, die Schuld an
Millionen von Toten trägt und auch verantwortlich für die Toten auf dem
„Feld des Jammers“ ist. Die NPD ist eine antidemokratische Partei. Sie spricht den Menschen die Gleichheit vor dem Recht und der Geburt nach
ab. Deshalb sind wir nicht bereit, sie als normale Kraft im Parteienspektrum
zu akzeptieren. Mit vielfältigen Aktionen wollen wir weitere Aufmärsche der Nazis in Bretzenheim verhindern. Am Volkstrauertag wird kein Platz sein für die NPD.

Wir laden ein zu einem Gedenken an alle Opfer von Krieg und Faschismus Am Volkstrauertag, 16. November 2008 15:00 Uhr am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim
Wir rufen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu auf, gemeinsam gegen die Nazi-Auftritte zu protestieren.

Es rufen auf:
· Hartmut Eigemann, Superintendent Kirchenkreis an Nahe und Glan
· Manfred Thesing, Vorsitzender Katholikenrat im Bistum Trier
· Wolfgang Kron, Vorsitzender DGB Rheinhessen Nahe
· Klothilde Hinz, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN/BdA)
· Siggi Pick, Vorsitzender Netzwerk am Turm Bad Kreuznach Unterstützer und Unterstützerinnen:
Frieder Zimmermann, Wohnungslosenhilfe der Kreuznacher Diakonie, Eremitage Bretzenheim; Hans Zahn, Synodaler Kirchenkreis an Nahe und Glan; Rita Schmitt, DGB Rheinhessen-Nahe; Ernst Eggers, DGB Ortsverband KH; Volker Metzroth, DKP Bad Kreuznach; Monika u. Carsten Zahn, Bündnis 90/Die Grünen, Stadt KH; Werner Schäfer, Beigeordneter Verbandsgemeinde Langenlonsheim; Jürgen Schmidt, Kreisbeigeordneter Bad Kreuznach; Michael Simon, AfA, KV Bad Kreuznach; Ralf Hippert, Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion; Jürgen Locher, Netzwerk am Turm e.V.; Julia Monossowa, DKP Bad Kreuznach; Björn Hessert, Jusos KH; Lutz Mattern, Vors. Jusos Kreisverband KH; Hans-Dirk Nies, 1. Beigeordneter Landkreis KH u. Landratskandidat; Otmar Grüning, Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen Verbandsgemeinderat Langenlonsheim; Vanessa Berg, Jugendförderung der Stadt Bad Kreuznach; Franz-Josef Diel, Kreisvorsitzender der CDU u. Landratskandidat; Gregor Sickel, Kreisvorsitzender der Jungen Union Bad Kreuznach; Franz-Josef Mathony, Kreisvorsitzender der Europa Union Bad Kreuznach; Wilhelm Zimmerlin, Stadtrat Bad Kreuznach; Elmar Schüler, IG Metall Bad Kreuznach; Cornelie Feld; AK-ASYL; Dietrich Polster, Rüdesheim/Nahe. Integrationsbeirat der Stadt Bad Kreuznach, (Vorstand), Herr Velten, Landrat, BDP, Bund Deutscher PfadfinderInnen, Landesverband Rheinland-Pfalz, Sabine Fuchs, Referentin der Diakonischen Gemeinschaft Paulinum; Julia Klöckner, MdB CDU; Hans Oehler, 2. Vors. Bürgerinitiative für faire Energiepreise; Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts e.V.; Elke Stöve-Hahn, Kirchengemeinde Stromberg und Landeselternbeirat; Stadtratsfraktion Bad Kreuznach Bündnis 90/ Die Grünen; Fritz Rudolf Körper, MdB u. Stellv. Vors. SPD-Bundestagsfraktion; Anke Denker, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Stromberg; Helga Baumann, Kulturdezernentin der Stadt Bad Kreuznach; Michael Schaller, SPD-Gemeindeverbandsvorsitzender Rüdesheim; Kreisjugendring Bad Kreuznach e.V.; Carsten Pörksen, SPD-Landtagsabgeordneter, SPDStadtverband Bad Kreuznach, SPD-Kreistagsfraktion; (Stand: 06.11.08, 14.00 h – – – – – – Die Liste wird ständig erweitert.

Homepage SPD-Basis-unschluessig-Satire-Montage« SPD-Vorstandssitzung

Liebe SPD’ler !

Wir verstehen Ihre Sorgen und merken uns Ihre Namen. Wenn wieder Recht und Ordnung auf deutschem Boden herrscht, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. Dieser Satz stellt keine Volksverhetzung dar, da Sie nicht zum deutschen Volk gehören (wie bewiesen). Zu gewalttätigen Handlungen brauchen wir hier nicht „aufzustacheln“, da das Volk zu gegebener Zeit von sich aus weiß, was getan werden muß. Leben Sie weiter Ihren „Kampf gegen Rechts“ – brav auf Steuerkosten  – und auf Kosten der anständigen Menschen. Zinseszins ist keine deutsche Erfindung (sondern eine jüdische), die wir dann gerne auf Ihre Schuld anrechnen.

Bretzenheim wird es auch im Mai 2019 als Gedenkveranstaltung geben. Schauen wir mal, wie treu die Gefolgschaft der Anti-Deutschen dann noch ist.

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Bretzenheim – Nov. 2018“

  1. Kommt mit zur Revolution in Berlin: 14:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor, vergesst Eure gelben Warnwesten nicht! Dreht Filmmaterial und haltet endlich zusammen!

  2. Lieber Herr Hafenmayer,

    an dieser Stelle nochmal ein herzliches Danke für Ihren Dienst, vor allem aber auch für das Video mit Monika Schäfer, das mir vieles näher gebracht hat.

    Wie heißt es im Buch der Sprüche in der Bibel:
    Nur Dumme verkehren mit Dummen.
    Der Weise meidet den Dummen.
    Er ist ihm ein Greuel!

    Und so wundert es auch nicht, wenn neben der DKP (!) der komplette Pfaffenspiegel wieder mit dabei ist.
    Vielleicht hätte Frau Rowling zu ihrem Roman ‚Harry Potter‘ noch die Bibel als Quelle berücksichtigen sollen, die ist voll von abartigen Voodoo-Zauber.
    Und all diese linken sog. Christen müssen dann nach ihrem Ableben einen gewaltigen Schwenk machen, wollen sie doch alle zur Rechten des Vaters sitzen, wo zuerst die inzwischen sicher bereits verwesten Gebeine Jesu liegen, der ja in seinem Körper in die Himmel aufgefahren ist und dort zur Rechten ds Vaters regiert. Und dann müssen sie sich ganz weit rechts draußen anstellen….

    Angesichts der Länge der Liste derer hätte man der Einfachheit halber auch direkt das gesamte Melde- und Vereinsregister der Region reinkopieren können. Denn wer hier von Rang und Namen nicht mitmacht, egal aus welchem Grund, ist folglich, genau, ein Nazi und gehört angeprangert und ausgegrenzt und ggf. wird dann noch der Entzug der Gemeinnützigkeit beantragt.

    National – Deutsch – Sozial

    So wird ein Schuh daraus, denn auch die Waage des Lebens hat immer eine rechte und eine linke Waagschale, die ausgeglichen im Lot sein müssen!

    Heil und Segen!

  3. Überall dort, wo sich heimatliebende deutsche Menschen versammeln, lässt die feindselige Teufelsbrut mittlerweile ihre deutschen Stiefellecker, hysterische Weiber und die verhetzte Jugend aufmarschieren um zu stören, zerstören und sabotieren. Das Böse tarnt seine Fratze hinter dem vermeintlich Guten.

  4. die NPD und diese dunkeldeutschen Normalos (alles Nazis!) kommen auf die absurde Idee, an einem offiziellen Gedenkort
    eine Gedenkveranstaltung abzuhalten. Diese entspricht sogar dem Zweck der Anlage.
    Klar ist: diese Leute sind einfach an allem Schuld. Das ist mal voll einfach.
    Ob man nur dann SPDler werden kann, wenn man sein Weltbild in einer Korn Flakes-Packung gefunden hat?

  5. Nicht auszuhalten diese Niederträchtigkeit und Respektlosigkeit der Verblödung unter dem roten Zelt.Für mich ist es unerträglich so etwas zu sehen und ich kann nur sagen das ich das nicht aushalten könnte dort dabei zu sein ! Entschuldigt bitte.
    Andreas aus Dresden

Kommentar verfassen