Der „Lutschbonbon“ klebt nicht mehr

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Lieber Henry,

ich habe Angst davor, dass die Gutmenschen jetzt massenhaft Selbstmord begehen werden, da ihnen ihre Grundexistenz und der Lutschbonbon des Masochismus so offensichtlich weggenommen wird.

Gruss  Gerard

Angehängt an diesen Brief war der Hinweis auf einen Artikel von „Anonymus“ – der folgendes beinhaltet:

„Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass der sogenannte Holocaust der einzige Völkermord in der Geschichte ist, der uns nur durch Überlebende erzählt wird? Der folgende Artikel stellt ein weiteres wichtiges Puzzleteilchen dar und wird sicherlich die meisten unserer Leser zum Nachdenken anregen.

Im Juli 2017 fand in London ein großes jüdisches Familientreffen statt, an dem sagenhafte 500 Teilnehmer aus 15 verschiedenen Ländern teilnahmen. Auch wenn das Treffen nun schon einige Monate zurückliegt, wollen wir dennoch noch einmal einen Blick darauf werfen, werden dadurch doch weitere Fragen und Zweifel über die offizielle Geschichtsschreibung aufgeworfen.

Alex Kafri wurde immer erzählt, dass die Familie seines Vaters in den deutschen Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges völlig ausgelöscht wurde. Aber Kafri lernte vor kurzem völlig überraschend, dass er in der Tat viele Verwandte auf der Seite seines Vaters hat, die noch immer quicklebendig auf der Erde herumspringen.

Kafri verbrachte lange Jahre mit der Suche nach Verwandten seines Vaters, aber die Aufgabe erwies sich als schwierig, da sein Vater seinen Familiennamen von Kukla nach Kafri geändert hatte, als er von Litauen nach Israel übersiedelte. Kafri wusste nichts von dieser Namensänderung und der Tatsache, dass sein Vater einen Zweitnamen (Yitzhak) besaß. Darüber hinaus hat sich der Name des Geburtsortes seines Vaters von Kovno nach Kaunus geändert.

Am Vorabend des Holocaust-Gedächtnistages machte Kafris Tochter ihn auf einen Facebook-Beitrag aufmerksam, der von einem Mann geschrieben wurde, der mit der Familie Kukla verwandt ist. Er beschrieb, wie durch das junge Unternehmen MyHeritage seine Verwandten gefunden wurden.

Ziv Melamud, der den Beitrag geschrieben hatte, hatte ebenfalls wie Kafri gedacht, dass seine ganze Familie im Holocaust ums Leben gekommen sei. (Anmerkung: Eine äußerst interessante Information, die uns sehr nachdenklich macht!) Sowohl Alex Kafri als auch Ziv Melamud glaubten also, alle ihre Verwandten wären tot. In Wirklichkeit aber überlebten diese und gründeten Familien, die mittlerweile zu stattlichen Clans angewachsen sind.

Unterm Strich sehen wir mit Verwunderung auf solche Familientreffen, von denen es ja mehrere zu geben scheint. Und wie viele jüdische Familien mag es wohl noch geben, die glauben, ihre Verwandten seien im Holocaust ums Leben gekommen, obwohl sie alle weiterlebten? Das ist eine spannende Frage!

Wenn man weiter recherchiert, gibt es tatsächlich noch mehrere solcher Fälle, wo Verwandte, die man für tot hielt, plötzlich wieder auftauchten. So ging es auch dem israelischen Schriftsteller Aharon Appelfeld. Das Portal nachrichten.at berichtete dazu:

„Mit 13 Jahren kam Appelfeld in das damalige Palästina. Zu der Zeit hielt er sich für eine Vollwaise. „Die Deutschen haben meinen Vater und mich 1941 getrennt“, erzählte der Autor 2017 in seiner Wohnung im gediegenen Viertel Rechavia in Jerusalem.

Fast ein Jahrzehnt nach dem Krieg traf er den totgeglaubten Vater wieder – 1954 in einem Aufnahmezentrum, wo dieser bei der Ernte eingesetzt wurde. Der Vater war einen Monat zuvor aus Wien nach Israel eingewandert. „Er hat mich wiedererkannt, ich ihn nicht“, erzählte Appelfeld.“

Also auch der Schriftsteller Appelfeld erlebte eine wundersame Zusammenführung mit dem angeblich im Holocaust umgekommenen Vater. Und es gibt noch mehr. Auf der Internetseite von Euronews erfahren wir darüber hinaus:

„Ein 102-jähriger Holocaust-Überlebender hat in einem Altersheim in Israel einen Nachfahren seiner Familie getroffen, die er seit Jahrzehnten für ausgelöscht hielt. Eliahu Pietruszka war im Zweiten Weltkrieg aus Polen geflohen und glaubte, außer ihm sei seine gesamte Familie von Nazis ermordet worden.

Dann erfuhr er, dass ein jüngerer Bruder die Kriegsgräuel überlebt hat und erst vor einigen Jahren verstorben ist. Dessen 66-jähriger Sohn Alexandre Pietruska flog daraufhin von Russland nach Israel, um seinen unbekannten Onkel kennenzulernen. Zu der Familienvereinigung kam es in dem Altersheim, in dem der immer noch rüstige Rentner lebt.

Die erlösende Spur zu den vermeintlich ausgelöschten Verwandten in Russland kam über die Online-Datenbank der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zustande, die nach eigenen Angaben schon vielen geholfen hat, Wiedersehen mit Angehörigen zu feiern.“

Selbstverständlich ist es eine sehr gute Nachricht, wenn so viele Menschen überlebt haben. Allerdings ist es aber ebenso verwunderlich, wenn man an diesen so gründlich arbeitenden Vernichtungsapparat denkt, von dem uns offiziell immer berichtet wird. All diese Fakten werfen Fragen auf und am Ende müssen wir erneut feststellen: Je tiefer man in der geschichtlichen Vergangenheit des Zweiten Weltkrieges gräbt, desto undurchschaubarer und widersprüchlicher wird die offizielle Darstellung der damaligen Ereignisse. Es reiht sich ein Fragezeichen an das andere. Und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass wir Jahrzehnte lang belogen wurden.“

Lieber Gerard,

ich muß mich Deiner Befürchtung anschließen. Auch ich glaube, daß es sehr viele bedauernswerte Menschen geben wird, die der Wahrheit durch den Suizid zu entfliehen versuchen werden. Auch sie sind dann Opfer der jüdischen Kriegsführung.

Immer deutlicher tritt zu Tage, daß an der Geschichte vom Holocaust nicht viel Wahres dran sein kann. Weder stimmen chemische, physikalische noch mathematische Gesetze mit den „Erzählungen“ überein. Vom geistigen Standpunkt – daß es Deutsche gäbe, die systematisch Millionen Menschen töten – ganz abzusehen.

Was können wir weiter tun, um die Zahl der zukünftigen Opfer gering zu halten? Wir versuchen – mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln – die Menschen auf die Widersprüche aufmerksam zu machen. Selbst in Gerichten bringen wir ausreichend sachliche Argumente, die jeden Anwesenden – sofern er nicht dem jüdischen Geist vollkommen verfallen ist – zum Denken anregen müssten. Menschen wie Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Monika und Alfred Schaefer – um nur die aktuellsten Fälle aufzuzählen – versuchten, Menschen zu retten. Ihnen allen wurde ihre Warnung vor dem Volkszorn als „Hassrede“, „Volksverhetzung“ oder „Aufstachelung zur Gewalt“ ausgelegt.

Ich weiß, wie sehr Du dich schon jahrzehntelang darum bemühst, selbst viele Menschen zu retten. Wie viele Artikel  hast Du in Jahrzehnten verfasst, Dein Buch „Wahrheit sagen – Teufel jagen“ hat – schon in fünf Sprachen – Menschen gerettet. Nur können wir alle nicht mehr tun, als wir schon tun. Und wir werden nicht aufgeben zu helfen, so lange es uns irgendwie möglich ist.

Schau Dich um, Gerard! Wie viele Menschen sind in den letzten drei Jahren zu den „Erwachten“ hinzugekommen. Wie viele sind gerade dadurch erwacht, daß der Jude zu seinem letzten Schlag ausholt – Europa und seine Völker durch Migration zu vernichten? Jeden Tag werden die Proteste in Europa größer – und jeden Tag durchschauen die Menschen das Spiel der jüdischen Strippenzieher detaillierter. Auch wenn sie sich noch nicht trauen, es öffentlich auszusprechen – sie wissen es – und das ist das Wichtige.

Ja, es wird viele Opfer geben, nach dem Tag „X“. Und doch werden es im Verhältnis weniger sein, als die, die dieses Lügenregime die Völker derzeit kostet. Wenn ich an die Vergewaltigten, die Erstochenen, die Erschlagenen und die zu Tode geprügelten auf Deutschlands Straßen denke; wenn ich an die Nichtgeborenen denke, die dieses kranke System durch Pille, Mord im Mutterleib und Erziehung zu „Feminismus“ auf dem Gewissen hat; wenn ich mir vor Augen führe, wie viele Menschen vom Kinderwunsch absehen, weil es eine schlimme Zeit ist; wenn ich mir klar mache, wie viele „unwissende“ Eltern ihre Kinder in  „KITAS“ und „Schulen“ schicken, in denen die armen Geschöpfe völlig vom Geist getrennt und umerzogen werden; wenn ich an die Opfer der Pharmalobby denke; oder wenn ich nur daran denke, wie vielen Menschen heute eingeredet wird, sie seien statt „Männchen“ oder „Weibchen“ eigentlich das Gegenteil…. wenn ich an all diese Opfer – und es gäbe sicher noch mehr aufzuzählen – denke, möchte ich die Suizidgefährdeten eher begrüßen.

Lieber Gerard, es wird eine schwere Zeit auf uns zukommen – gewiß.  Nur möchten wir lieber eine schwere Zeit meistern, als eine Kranke weiter fortführen!

GruSS

H H

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Der „Lutschbonbon“ klebt nicht mehr“

  1. Der Weg des globalistischen Verbrechens !
    Es taucht irgendwann in der Menschheitsgeschichte der Irr Wahn auf, das ein Volk unter den Völkern von Gott auserwählt ist.
    Alles andere und nicht jüdische ist Vieh,
    der Goim ! ! ! Juden geht in die Welt hinaus und macht Sie euch untertan, geht hinein in das Tier sowie ein Virus und nehmt es in Besitz gebt ihm eine Zahl eine Nummer und lenkt es auf die Schlachtbank zu . Spielt diese dummen Kreaturen gegenseitig aus (tapferes Schneiderlein Prinzip). Wenn ein Mädchen drei Jahre und einen Tag zählt kannst Du sie dir nehmen und du kannst sie begatten, ist sie eine Jüdin kannst Du sie später einmal heiraten ist sie eine Nichtjüdin kannst du sie auch töten.
    Ich kann noch stundenlang weiter erzählen über den Satansplan über das böse, aber ich will zurück zu Allvater zum Guten ! Wenn wir gerettet werden wollen müssen wir uns von den Fesseln befreien und in souveräner Art und Weise gemeinsam dieses gegenwärtige System abschaffen .Was mit Mut und Geist möglich ist beweisen die germanische Kultur und die unzähligen deutschen Helden. Leute packen wir es gemeinsam an den warum soll ich alleine meine Birne für euch hinhalten ? RITTERKREUZ

  2. Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden, bilden ein und dieselbe historische Lüge,
    die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer die internationalen Zionisten
    und deren Hauptopfer das deutsche Volk aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.
    — Prof. Robert Faurisson auf RF1 am 17.12.1980 —

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