Es gab einmal – „Kritik“

Wie lange schon anständige Menschen versuchen, die Siegerpropaganda und die mit ihr an die Futtertröge gespülten Verbrecher zu entlarven, sei hier – nur an einem Beispiel von vielen – gezeigt.

Mein Hinweis richtet sich nicht so sehr an die Wissenden – für sie könnte es nur Auffrischung sein – sondern soll den vielen Unwissenden behilflich sein, sich mit dem wichtigen Thema zu befassen.

Wenn Sie zu diesem Kreis der Unwissenden gehören, seien Sie sich über eines im klaren: Die Psychopathen, die heute herrschen – nicht die Hampelmänner an den Fäden der Macht – werden nicht von selbst aufhören, die Welt zu zerstören. Wenn Sie den Kopf in den Sand stecken, wird nichts von alleine gut. Das Böse regiert nicht, weil es zu wenige Gute gibt, sondern weil die Guten sich einreden lassen, es wäre böse, gut zu sein. Schauen Sie sich um – die Kinder, die Jugend, die Alten und die Natur – was sehen Sie? Sehen Sie Gesundes?

Über 70 Jahre lang regiert – nicht nur in Europa – das Grauen. Was wurde uns nicht alles eingeredet, was nicht alles versucht, um es besser werden zu lassen. Die Errungenschaften der Nachkriegsgeneration sind aufgebraucht, nun muß wieder mit anderen Methoden ausgeraubt werden. Wann sind Ihre – sofern Sie noch etwas haben – Ersparnisse an der Reihe?

Sollten Sie es nicht wenigstens mal versuchen? Versuchen Sie, nur einige Stunden Ihres Lebens hinter einen Vorhang zu schauen, der Sie bisher abgeschreckt hat – weil Sie zu diesem abgeschreckten Verhalten erzogen wurden. Wenn alles Unsinn ist, für was so viele Menschen ihre Freiheit und ihr Leben gaben und geben, kann es Ihnen doch nicht gefährlich werden. Es ist doch nur Unsinn?

Ich möchte an die mutige Arbeit jener erinnern, die vor vielen Jahren eine aufopferungsvolle Verlagsarbeit geleistet haben. Aus dem Heft mit der Nr. 27 möchte ich Ihnen hier nur das Nachwort vorstellen, Ihnen aber die Lektüre der unten angeführten zwei Hefte nahelegen. Seien Sie mal mutig!

Liebe Leser!
Vorstehende Zusammenstellung der Zuschriften gibt in der Tat ein Bild von der Stimme des Volkes. Fast 90% aller Zuschriften begrüßten die Veröffentlichungen meines Berichtes „Die Auschwitz- Lüge“. Da die große Nachfrage nach diesem Bericht unverändert anhält, ist es nötig geworden, einige Ergänzungen zu veröffentlichen. Doch da nicht alle Zuschriften veröffentlicht werden können, möchte ich an dieser Stelle noch auf einige Fragen, die aus dem Leserkreis kamen, Antwort geben.
Viele Leser fragten, ob ich nicht noch mehr und ausführlicher über einzelne Begebenheiten berichten könne. Der Erlebnisbericht über Auschwitz sei zu kurz. Natürlich kann ich noch mehr erzählen, aber ich weiß aus Erfahrungen, daß lange Berichte und dicke Bücher nicht so gerne gelesen werden. Aber Erinnerungen verschwimmen auch, wenn sie zu lange zurückliegen. Auch wollte ich grundsätzlich nur über eigene Erlebnisse erzählen. Nur dafür kann ich mich verbürgen. Zu oft haben wir alle erlebt, daß es Kameraden gegeben hat, die sich durch tolle Berichte interessant machen wollten. Diese Berichte fangen so an: „Ich kenne jemanden – und der kennt wieder jemanden – und der hat folgendes erzählt …“ und dann kommt meistens irgend ein Bericht aus der Feindpropaganda.
Die Zuschrift Nr. 30 auf Seite Nr. 42 ist typisch. Würde Herr Rodewoldt aus Itzehoe tatsächlich in ein Kreuzverhör genommen, so würde er sicherlich schnell seine Aussage widerrufen. Leider aber gibt es immer noch sehr viele „Rodewoldts“ in unserem Volke.
Es sind sehr viele interessante Zuschriften eingegangen, und täglich melden sich neue Zeugen, die meinen Bericht über Auschwitz bestätigen können. Aber es hat sich noch keiner gemeldet, der über Massenvergasungen und Massenverbrennungen als Augenzeuge berichten könnte.

Von der Presse peinlichst verschwiegen wird ein Prozeß, der zur Zeit in Frankfurt stattfindet und gegen meineidige Zeugen geführt wird. Wegen falscher Zeugenaussagen wurden SS-Angehörige zu langen Haftstrafen verurteilt. Schlagzeilen aber macht der Auschwitz-Prozeß gegen die SS-Angehörigen Frey und Sawotzki, die angeblich Juden- und Zigeunerkinder lebendig verbrannt haben sollen. Ob sich auch wieder meineidige Zeugen finden werden, die aus Rachegefühlen Unschuldige belasten?
Wie lange sollen diese „Kriegsverbrecherprozesse“ noch g e f ü h r t  w e r d e n ?

Was haben sich unsere Politiker bloß dabei gedacht, als sie der Verlängerung der Verfolgung von Kriegsverbrechen zustimmten? Ein politischer Mord ist eine verabscheuungswürdige Tat – aber sie ist es auch, wenn sie nicht von einem Deutschen – oder von einem Nazi – begangen wurde?
Jawohl! – auch ich habe gesehen, wie Menschen am lebendigen Leibe verbrannten, wie brennende Fackeln herumliefen, ins Wasser sprangen und dann mit Bordwaffen, MGs und Sprengbomben getötet wurden. Ich habe es am 13. Februar 1945 in Dresden gesehen. Viele haben es gesehen und erlebt – aber unsere Klagen können wir nirgends vorbringen. Wir müssen es vergessen – wenn es auch schwerfällt.

Sehr viele Briefe habe ich bekommen, die grauenhafte Berichte von Greueltaten brachten, die an Deutschen begangen wurden. Ich habe sie bewußt nicht veröffentlicht. Sollen wir Böses mit Bösem aufrechnen – dann bliebe nichts von unserer Schuld – selbst nicht, wenn wir tatsächlich 6 Millionen Juden getötet hätten.

Da ist zum Beispiel noch immer die Anschuldigung des Kriminalobersekretärs a. D. August Naujok gegen unseren Bundeskanzler. Selbst wenn Herbert Frahm im Jahre 1933 in eine Schlägerei mit tödlichem Ausgang verwickelt gewesen wäre – und deswegen Deutschland fluchtartig verlassen hat – so würde diese Tat sicherlich heute verjährt sein. Sie ist es aber genau so wenig wie andere politische Verbrechen. Ich habe bei der Staatsanwaltschaft in Flensburg einen Strafantrag gestellt gegen unseren Bundeskanzler. Nicht aus Rache oder aus Haß – nein – die Behauptung ist so ungeheuerlich, daß es einer klaren Prüfung bedarf, um alle Zweifel zu beseitigen. Auch hat es mich geärgert, daß man Herrn Naujock einfach für „verrückt“ erklärt – genau so wie man es nun mit mir versucht.
Ich kenne Herrn Naujock seit vielen Jahren und halte ihn für einen vernünftigen und normalen Menschen. Zu der gleichen Erkenntnis kommt ein mir befreundeter Arzt.

Zu einer anderen immer wiederkehrenden Frage muß ich noch Stellung nehmen. Da wird gesagt, es sei gleichgültig, wieviele Menschen in den Konzentrationslagern getötet worden wären. Mord sei Mord, und auch der Mord an einem Menschen sei nicht zu rechtfertigen. Wenn das so ist – warum wird dann die Lüge von den 6 Millionen erzählt? Weil wir für diese Zahl eine Entschädigung zahlen sollen. Man will mit dieser Lüge ein Geschäft machen. Mein Auschwitz-Bericht hätte ein Beitrag zur Aussöhnung und Verständigung sein können. In diesem Glauben habe ich ihn geschrieben. Nun aber zerstöre ich einigen ein gutes Geschäft – und es ist verständlich, daß man böse auf mich ist.
Jedenfalls ist es für mich eine große Genugtuung, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung geleistet zu haben. Obwohl der Auschwitzbericht von dem Buchhandel (von einigenAusnahmen abgesehen) boykottiert wird, ist er zu einem vielgelesenen Buch geworden. Das hat mir Mut gegeben, weiterzumachen. Ich möchte die Leser bitten mir zu schreiben, wenn Sie zu diesem Thema eine Aussage machen können. Dankbar bin ich natürlich, wenn ich Ihre Zuschrift mit vollem Namen veröffentlichen darf. Aber ich habe auch Verständnis dafür, wenn Sie nicht mit Ihrem Namen in meinen Schriften genannt werden wollen. Helfen Sie mir, daß der KRITIK-Verlag tatsächlich die Stimme des Volkes wird.

Thies Christophersen

Nun, schreiben können wir Herrn Christophersen heute nicht mehr, 1997 ist er bereits von uns gegangen. Auch seinem Rechtsanwalt, Manfred Roeder, der mutig gegen diese Lügen prozessiert hat (um den Prozess geht es im Heft NR. 27), können wir unseren Dank nicht mehr persönlich übermitteln. Höchste Zeit ist es aber, für die jetzt lebenden Generationen endlich zu erkennen, was gespielt wird.

An die ewig Schimpfenden unter den „Patrioten“ sei noch ein kurzer Satz gerichtet, mit dem ich an einen lieben Freund, Alfred Schaefer, erinnern möchte. Wenn ich Menschen aus einem brennenden Haus retten möchte, ist es wenig hilfreich, sie in Diskussionen darüber zu verwickeln, daß die Belüftung schlecht sei oder warum des Qualmes wegen nichts mehr zu sehen ist. Auch Diskussionen darüber, ob der Qualm vielleicht gar nicht bösartig ist, helfen in der Situation nichts. Das Feuer ist es, was den Betroffenen ins Gedächtnis kommen sollte und die Gewißheit, daß sie sterben werden, wenn sie es ignorieren!

Beide Hefte als PDF auch hier:

Christophersen, Thies – DerAuschwitz-Betrug (1974, 58 S)

Christophersen, Thies – Die Auschwitz-Luege (1978, 84 S)












Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Es gab einmal – „Kritik““

  1. Not very known is the fact, that Rothschild and Marx (Mordechai) are directly related:

    https://i.ibb.co/tDVCjgM/Family-tree-Rothschild-Marx.jpg

    They use this strategy of capitalism and communism to strangel us. NatSoc is the third way, which can save us. That the jews clearly want us all dead, can be seen here:
    „Are you jewish? Yes=Love, No=Death“
    https://i.ibb.co/3MbKmZZ/goyim.jpg

    „Death to all Goyim“ (all non jews=Goyim=cattle)
    https://i.ibb.co/VgZ0gkw/goyim1.jpg

    https://i.ibb.co/sb35CW0/goyim3.jpg

    They use mass migration and race mixing as a bio weapon against whites!
    https://i.ibb.co/px5K0yj/goyim4.jpg

    White genocide is a crime that must be punishable by death!

  2. Es gab auch noch menschliche lebende Fackeln nach der Kapitulation der Wehrmacht.
    Am 13. Mai 1945 fuhr der tschechoslowakische Staatspräsident Dr. Edvard Benes (sprich: Benesch) über den Wenzelsplatz in Prag durch ein Spalier lebender menschlicher Fackeln. Diese lebende Fackeln waren Deutsche, die man auf seinem Wunsch mit dem Kopf nach unten dort aufgehängt hatte. (Quelle: Hans-Peter Storch: „Der tschechische Völkermord an den Sudetendeutschen“ Seite 210f.)

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