Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Ursula Haverbeck z.Zt. JVA Bielefeld

30.01.2019

Leserzuschrift

zur Ausgabe Nr. 20 des Westfalen-Blattes, 24.01.2019

Rechte Gesinnung, rassistisches Gedankengut, Gewalt gegen

Andersdenkende nehmen zu.“

So lesen wir es seit Monaten immer wieder, im Westfalen-Blatt, zum Beispiel den oben zitierten Satz am 24. Januar 2019. Er wird gebracht in einem Artikel von einer Bärbel Hillebrenner über den Landrat Erich Hartmann, der von 1933 bis 1945 Landrat in Herford war.

In der Galerie des Kreishauses Herford hängen Bilder aller Landräte von 1816 bis heute. Nur einer fehlt: Erich Hartmann. Er sei als Nationalsozialist nicht würdig mit seinem Bild im Kreishaus geehrt zu werden. (Frau Hillebrenner schrieb natürlich Nazi, noch nicht einmal richtig NaSo.)

Liebe Landsleute, Männer wie Frauen,
Bauern, Industriearbeiter oder Akademiker,

kann mir irgendwer erklären, was denn rechte oder linke Gesinnung, die es dann ja auch geben muß, ist?

Und wieso soll ausgerechnet die rechte, also doch dem Wort nach die richtige, rechtschaffende Gesinnung gefährlich, ja, strafbar sein?

Der jetzt, am 7. Januar, auf offener Straße überfallene und schwer Verletzte Bundestagsabgeordnete, Frank Magnitz (66 Jahre), hinter dem in der drittgrößten und vielleicht bald zweitgrößten Partei AfD Millionen Wähler stehen, gilt mitsamt der AfD als Rechter, von rechter Gesinnung. Der Schlägertrupp müßte demnach links sein. „LinkerGesinnung sein“ hieße es dann „gewalttätig sein“. Ist das immer so? „Rechter-Gesinnung-sein wäre demnach dann gefährdet sein. Aber in den Medien gilt rechte als böse und links?

Links ist böse – sie sieht es für den Bürger aus, dem „links“ brüllt unentwegt bei jeder Gelegenheit „Nazi raus“ und damit meinen sie die Deutschen, die deutsch bleiben wollen. Die sollten aus ihrem eigenen Land verschwinden. Die ca. 15 Millionen Heimatvertriebener haben als schon hinter sich (1945/46).

Noch verwirrender und unsachlicher ist „rassistisches Gedankengut“. Dazu braucht es die Kunst des Gedankenlesens, singen wir doch: „die Gedanken sind frei, kein Mensch kann sie wissen“. Jetzt erfahren wir, daß Gedankenleser sogar erkennen können, ob die Gedanken rassistisch sind. Weil das ja als strafbar gilt, kann das für rassistisch Denkende ganz schön gefährlich werden. Aber wieso denn? Na klar, es heißt doch in diesem Lied: „meine Gedanken durchbrechen die Schranken und Mauern entzwei“. Das ist doch wirklich gefährlich! Fragt sich nur, für wen gefährlich?

Daß die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, ist eindeutig, das sieht man schon an dem Attentat auf einen AfD-Bundestagsabgeordneten und aus dem Vorgehen gegen legal gegründete Oppositionsparteien, obgleich es sich bei einer politischen Opposition, mit den gleichen Rechten, wie die Regierungsparteien, um einen Grundpfeiler eines demokratischen Staates handelt. In dem Augenblick, wo sie groß geworden sind und für die Vormachtstellung der Regierungsparteien gefährlich werden, da versuchen diese alles, um sie verbieten zu lassen. Am einfachsten ist das, indem man die politischen Konzepte einer Oppositionspartei für verfassungsfeindlich erklärt. Damit stehen sie nicht auf dem Boden unserer Verfassung. Da bedeutet, die dürfen nicht zur Wahl antreten und müssen verboten werden, als Verfassungsfeinde.

Das könnte ihnen gleichgültig sein, denn es betrifft sie nicht, da wir gar keine Verfassung haben, auf der sie stehen könnten.

Sie richten sich nach den Grund- und Freiheitsrechten, die im Auftrag und nach Genehmigung der Siegermächte 1949 als Grundlage der BRD verkündet wurden.

Wohlgemerkt, daran halten sich die Oppositionsparteien. Die etablierten antideutschen Parteien verkünden ein Zensurgesetz nach dem anderen, obwohl es eindeutig heißt in diesen Freiheitsrechten: Die Meinung, die Forschung, die Presse sind frei. Eine Zensur findet nicht statt.

Also kann es auch kein Verbot für Bücher, wie „Wahrheit für Deutschland“, wie seinerzeit von dem Politologen Udo Walendy der „Der Auschwitzmythos, Legende oder Wirklichkeit“ von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich geben. Gab und gibt es aber!

Wo bleibt die Rechtsprechung? Talmudische Rabulistik hat an deutschen Gerichten nichts zu suchen, auch keine Gesinnungsschnüffelei, und Gedankenlesen auf Grund hellseherischer Fähigkeiten, auch nicht.

Im Jahre 2019 können wir Bürger in 3 Landtags- und einer Europawahl im Mai, diesem gewaltigen antidemokratischen Spuk, der sich auch noch für tolerant hält, ein Ende bereiten, ganz friedlich, ganz legal.

Da die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, wird es um so wichtiger „die Erinnerung an die Schreckenszeit der Nazis wach zu halten“, so heißt es weiter im Kommentar zum oben erwähnten Artikel.

Verschwiegen wird – wie immer – wer bereits im März 1933, 2 Monate nach Regierungsübernahme durch die Nationalen Sozialisten Deutschland den Krieg erklärte. Das war groß aufgemacht, in der englischen Zeitung The Daily Express, 24. März 1933 zu lesen.

Natürlich wurde das auch als Fälschung erklärt, doch der Zeitungsverlag schickte die Originalausgabe. Die Kriegserklärung stammte vom Weltjudenrat.

Die sehr sachliche Begründung, warum die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland erforderlich sei, gibt Wladimir Jabotinsky 1934.

Wladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten in Prag 1934 vor der Pressekonferenz in der Sitzungshalle des Weltkongresses der Zionisten:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesammelten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden eine totale Vernichtung Deutschlands verlangen. Im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

(Zitiert nach Paul Rassinier* in: ‚Die Jahrhundertprovokation’)
Rassinier, franz. Widerstandskämpfer, 2,5 Jahre in dt. Kl.

Wohlgemerkt, das habe nicht ich, auch nicht der französische Historiker Rassinier, sondern Jabotinsky hat das gesagt. Bei den Gerichtsurteilen wird das fast immer verwechselt und gilt dann als Beweis für den Antisemitismus der Angeklagten.

Es handelt sich bei solchen Aussagen jedoch eindeutig um Antigermanismus, woraus wiederum nicht geschlossen werden darf, daß hiermit Die jüdische Denkweise zum Ausdruck komme. Gleichzeitig handelten andere mit der Reichsregierung das Ha’avara-Abkommen aus zur Unterstützung der nach Palästina Auswanderungswilligen.

Jabotinsky war kein Außenseiter und Einzelgänger. Er war ein als Zionist anerkannter Vorkämpfer für den Staat Israel in Palästina.

„Die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende“ wird weiter zunehmen, wenn weiterhin die Opfer diffamiert und bestraft, die Täter aber vielfach geschont werden.

Wir müssen zu Recht und Wahrheit zurückkehren und das verlangt als erstes die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB.

Wer das fürchtet, belastet sich selber.

„Gewaltanwendung gegen Andersdenkende stört den öffentlichen Frieden und zwar schwer“

Ursula Haverbeck







Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

13 Gedanken zu „Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt“

  1. National und sozial, also rechts und links, das gehört untrennbar zusammen vereinat wie oben und unten oder Tag und Nacht. Das hat bereits der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler mehr als eindrucksvoll dargestellt.

    AfD und rechts, das ist ein Widerspruch in sich, da diese Partei, die wie Ju_enwatch und Pegida dem gleichen Herrn dient, dem deutschen Erzfeind, alles was auch nur im Ansatz nach ‚rechts‘ riechen könnte, sofort mit einem Parteiausschlußverfahren verfolgt. Wer immer noch nicht begriffen hat, daß eine Lesbe, die von Goldman-Sachs kommt, weder Werte der Familie vorleben kann noch deutsche Werte oder einem Gauland, der den Erzfeind hofiert oder der von der Meuthen, der anscheinend ‚Vorbildern‘ wie Fischer oder Schröder nacheifernd, eine Frau nach der anderen meint beglücken und ehelichen zu müssen, und auf Anfrage, ob er als Europaparlarmentsabgeordneter nicht von seinem Recht Gebrauch machen wolle und Horst Mahler in seiner Haft besuchen wolle, nicht einmal antwortet, der sollte lieber noch mal denken, bevor er an AfD denkt.

  2. Lieber Herr Hafenmayer,
    wurde denn der offene Brief von Frau Haverbeck im Westfalenblatt abgedruckt?
    Ich glaube zwar nicht, dass das geschehen ist, denn soviel Anstand oder auch nur Respekt vor der Meinungsfreiheit traue ich den Hauptstrommedien heute nicht mehr zu – wollte aber der guten Ordnung halber nachgefragt haben.

  3. Das Leben im „Land der Lüge“ liefert immer absurdere Possen freihaus. Frau Haverbeck liegt inhaltlich vollkommen korrekt (deckungsgleich) auf der historischen Wahrheit. Was sie schreibt, sind Tatsachen, die man sogar auf wikipedia lesen kann, die weltweit unbestritten sind.
    Die Schlußfolgerungen, die sich daraus ergeben, mögen Manche nicht hören. Sie lassen uns per Gesetz sogar das öffentliche Sprechen über diese Dinge verbieten.

    Wie jeder historische Konflikt im Sinne eines marx’schen, gesellschaftliche, sozialen usw. Widerspruches wird auch diese Sache definitiv einer Lösung zustreben. Das ist nicht dauerhaft zu verhindern.
    Das Problem: je länger das so weitergeht, desto ärgerliche wird die Volksseele und desto repressiver die Reaktionen darauf. Das wird also irgendwann eskalieren und dabei im marx’schen Sinne einer Lösung des Widerspruchs zustreben.
    Dafür wird unsere gesamte Gesellschaft einen hohen Preis bezahlen. Ich meine damit nicht primär einen Blutzoll, als vielmehr einen zivilisatorischen Preis: eine erhebliche Beschädigung humanistischer, positiver Grundhaltungen.

    Das BVerfG meinte in 2018 ganz richtig, daß dann Stimmungen aufkommen könnten, die sich gegen die Erzeuger von Lügen (Seife etc.), von Ungerechtigkeiten usw. richten könnten. Deshalb dürfe man über diese Dinge nicht sprechen, und Frau Haverbeck dürfe keine Aufklärung, Untersuchung, öffentliche Diskussion usw. fordern.
    Was ist das für ein Affentheater? Wie kurz ist das gedacht?! Es ist schlicht weisungsgebundenes Denken – zumindest im übertragenen Sinne als Denken unter dem Diktat der Geschichtsdarstellungen der Reeducation der Sieger, auf die sich frühere Bundesregierungen schon mindestens 2x verpflichten ließen.
    Nur die Lüge braucht den Schutz von Repression (§130). Die Wahrheit steht für sich allein.

    Durch Denk- und Diskussionsverbote erkrankt eine Gesellschaft. Das gemeinsame Wertesystem wird schrittweise delegitimiert. Es wird nicht mehr von Allen, sondern nur noch von den Anhängern der jeweiligen Weltsicht hochgehalten. Und mehrere Wertesysteme unter einem Dach sind nicht möglich. Das ist der vorprogrammierte Zerfall unserer Gesellschaft und Nation. Wir werden nicht soviel Glück haben, daß das ohne Blutvergießen auf allen Seiten abgeht. Es heißt doch schon lange: „bürgerkriegsähnliche Unruhen“. Und es gibt Kräfte, die den Niedergang Deutschlands anstreben bzw. zumindest davon profitieren.

    Nach meiner Meinung ist in Anbetracht der insgesamt aufgeheizten Situation längst ein hohes Risikopotenzial sichtbar. Wir einfach Bürger wissen das. Und die Regierung ist dank Totalüberwachung bestens im Bilde (s. BfV-Bericht 02/2018).
    Alles sehr schlimm und total vermeidbar – wie schon die beiden Weltkriege. Wir haben absolut nichts dazugelernt.
    Wir sind Zeugen, wie hier alles vor die Hunde geht – in Zeitlupe. Und zu allem Überfluß stehen wir vor der Mutter aller Weltwirtschaftskrisen, die alle Menschen auf diesem Erdteil massiv treffen wird. Die „Gereiztheit“ strebt dann ganz neuen Werten entgegen. Und was passiert dann?

  4. wenn es denn so einkopiert wurde, was die ehrenwerte Frau Haverbeck großartig und tapfer wie von ihr gewohnt, dieser verkommenen Welt in ihre „Gutmenschen-Fratze“ schreibt, so sollten wir, die wir warm und sicher schön Zuhause in unserer gewohnten Umgebung mit all den uns lieb gewohnten Dingen des Alltags sitzen dürfen, uns NICHT an solchen Sachen wie ein sicher unbeabsichtigt „falsch“ gesetzter Buchstabe aufhalten.
    Was soll das?
    Natürlich ist das Schulmeisterhaft !
    Die Dame ist im Übrigen „leicht“ über die Achtzig!
    Ein einziger Buchstabe wird angemahnt- das ist der typische heutige Deutsche.
    Die Sache um die es geht, unser Volk und Vaterland, wird durch solche Banalitäten ad absurdum geführt.

    Vieleicht abe ich auch etwas unkorjet ausgedrükt odr ein buchsabe nicht gescribn…..

    Der schlimmste Feinde eines Deutschen ist eine Deutscher!

  5. Die Große Dame unseres Volkes – weltweit als Ikone der Wahrheit gesehen – mit unerschrockener Klarheit.
    Ernst Jünger sagt – „In einem Zustand üblen Betruges und Spuks wird der Gedanke rein dadurch gefährlich, daß er richtig ist“.
    Wer sich mit Sprachverboten das Denken einengen läßt, hat seine Freiheit verloren. Denn um frei zu werden muß man frei sein! Ursula Haverbeck wird immer unsere Heldin sein, denn weder Gitter noch Mauern bringen es fertig, sie von ihren Gedanken wegzusperren. Heil & Segen Ursula!

  6. Kitzekleiner Hinweis auf Tippfehler.
    Ziemlich am Anfang „der Ueberfallende“. Muss das „d“ gelöscht werden.
    Nicht schulmeisterlich gemeint. Solch Blödfehlerchen versauen wichtige Botschaften überproportional. Darum sag ich’s.

    Was Frau Ursula Haverbeck schrieb…typisch für sie. Kristallklar formulierte Wahrheit.

      1. Wenn schon Rechtschreibung angemahnt wird, dann sollte derjenige auch noch den Unterschied zwischen scharfem „ß“ (folgend auf einen langen Vokal) und doppeltem „ss“ (folgend auf kurzen Vokal) kennen…

        Vokale: a – e – i – o – u

        Das hat sich durch die Rechtschreibreform nicht geändert; nun einfach jedes „ß“ durch ein „ss“ ersetzen zu wollen ist etwas für bequeme xyz… und falsch…

    1. „Rechts“ und „links“ haben längst ihre ursprüngliche Bedeutung verloren, keiner kann mehr sagen, was er denn damit meint.
      Umso gravierender, daß immer wieder „rechtes Geankengut“ mit „ganz ganz böse“ gleichgesetzt wird.

      Es wird ein Wort ohne Inhalt, ein Begriff ohne Geltugnsbereich erfunden und durch die Posaunen der Medien verteufelt..
      Dann kann man jeden Beliebigen willkürlich als Teufel darstellen.

      Wenn „rechts irgedetwas bedeutet, dann die Erkenntnis, daß das Volk der Träger der Kultur ist, die Völker die Träger der Weltkultur.
      Und die Kultur ist die Frucht der Geistigkeit des Menschen, die das Essentielle am Menschsein darstellt.
      Sogar das „brd“-Grundgesetz fordert diese Erkenntnis, hier als Menschenwürde gefaßt.
      Art. 56 GG und andere definieren das Deutsche Volk als Souverän des Grundgesetzes.

      Wie kann verteufelt werden, was doch das Grundgesetz fordert?
      Ist denn das Westfalenblatt eine verfassungsfeindliche Organisation??

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