Horst Mahler soll keine „Reha“ haben

Und immer noch spielen die Verbrecher in München auf Zeit – auf die biologische Lösung wird gebaut. Ein Reha-Platz stand bereit. Die Maßnahme sollte am 18. Februar angetreten werden. – Es fehlte nur der positive Bescheid der Staatsanwaltschaft II in München.

Gestern erreichte uns die Meldung:

Die geplante Reha ist endgültig geplatzt, der reservierte Platz ist verfallen. Eine Reha wird es nicht mehr geben. Grund dafür ist, daß weder von der Staatsanwaltschaft noch von der Strafvollstreckungskammer des Potsdamer Landgeichts (oder Oberlandesgerichts) die benötigte Entscheidung zur Aussetzung der Haft gefällt wurde. Die stellen sich nach außen tot.

Der Anstaltsarzt der JVA, Dr. Zeh, hat heute in der Sache noch einmal beim Generalstaatsanwalt in München interveniert und berichtet, daß dieser total zu gewesen sei und irgendetwas vorsichhinmurmelte, daß diese Sache „an höherer Stelle“ entschieden würde.

Einen weiteren Anlauf für eine Reha wird es auch nicht mehr geben, da die Krankenkasse eine postoperative Reha nur bezahlt, wenn sie innerhalb einer gewissen Frist nach der OP angetreten wird.

Nun ruhen unsere Hoffnungen auf dem erneuten und neu begründeten Antrag zur Aussetzung der Reststrafe, den Horst am 6. Februar gestellt hat. Der erwartbare Verlauf ist, daß die Justiz den Antrag einfach nicht zur Kenntnis nimmt bzw. ihn nicht bearbeitet.

In seinem Antrag vom 6. Februar 2019 hatte Horst Mahler – für jeden klar denkenden Menschen nachvollziehbar – formuliert, warum diesem stattgegeben werden muß. Daß sich „Juristen“, „Staatsrechtler“ und alle anderen Mitverantwortlichen noch immer davor drücken, endlich dem Recht wieder zu seiner Geltung zu verhelfen, wird kommenden Generationen wohl immer ein Rätsel bleiben. Die Heuchelei auf ein „Grundgesetz“ wird gerade im Fall Horst Mahler so offenbar, daß sich selbst juristische Laien fragen, wie „Gelehrte“ es schaffen, diese Widersprüche für „Recht“ zu erklären.

Allen Beteiligten sei an dieser Stelle versichert: Unabhängig davon, wie lange Horst Mahler diesen Wahnsinn noch lebend erträgt, Sie werden mit Ihrem ganzen Sein dafür einstehen müssen, durch Ihr Zutun den Begriff des Rechts in die Unwirklichkeit verkehrt und jedes sittliche Empfinden geschändet zu haben. Ihre Enkel werden sich noch dafür schämen, Nachfahren solcher Ignoranten zu sein.

Noch frohlocken die Täter ob der vermeintlichen Gewißheit des immerwährenden Regierens der Lüge. Doch ganz plötzlich – vielleicht schon über „diese“ Nacht – verwandelt sich die Welt wieder in ein Meer aus Licht. Die Kraft der Wahrheit führt unweigerlich dazu, daß die Lüge an sich selbst zerbricht.

Sind Sie Teil dieses Lügengebildes?

Vielleicht gibt es für Sie noch einen Weg aus dem Dunkel heraus? Heute vielleicht noch – was morgen sein wird – ……

Jeder kann sich selbst den Weg ins „Morgen“ bauen – so, oder so…. !








Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Horst Mahler soll keine „Reha“ haben“

  1. Vielleicht sollte noch jemand den netten Herrn Meuthen von der AfD auffordern, seine Rechte als Abgeordneter des Europa-Parlaments wahrzunehmen und Herrn Horst Mahler in der JVA aufzusuchen. Auf meinen Vorschlag hat er bis heute nicht einmal geantwortet oder gar nur den Eingang meiner e-Post bestätigt. Aber wer in nunmehr dritter Ehe so frisch verliebt ist, sich mit den lfd. sich immer mehr häufenden Partei-Ausschlußverfahren führender AfD-Politiker im Land konfrontiert sieht oder sich mit Demos wegen Dieselfahrverboten beschäftigen muß, anstatt die Dinge offen öffentlich beim Namen zu nennen, der hat für solche alternativen Beschäftigungen, wie Horst Mahler in seiner Haft zu besuchen und sich zu seinem Wohl einzusetzen, keine Zeit, könnte derartiges in der AfD auch dahingehend gesehen werden, den Anfang des Endes seiner politischen Laufbahn einzuläuten, ungeachtet, daß es Laufbahnen auf jedem Sportplatz derer unzählige hat.

  2. Der Maßstab, nach dem diese Mittäter später einmal gemessen werden, wurden von ihnen selbst in den Nürnberger Prinzipien geschaffen.

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