Das danken wir dem Führer

Bevor ich Ihnen die Neuauflage einer kleinen Broschüre ans Herz legen möchte, lasse ich einen lieben Kameraden zu Wort kommen:

Der 20. April

von: <heurein.wordpress.de>

Vor 130 Jahren wurde in Braunau am Inn der Mann geboren, vor dem die maßgeblichen Kreise der Welt heute noch zittern; mit gutem Grund, denn eines seiner vornehmsten Ziele war die Einführung einer neuen Wirtschaftsordnung und kommt in folgender Strophe des damaligen Kampfliedes „Brüder in Zechen und Gruben“ zum Ausdruck: „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland; wir wollen ehrlich verdienen, fleißig mit schaffender Hand“.

Um das deutsche Volk auszuplündern, zur „Köterrasse“ zu züchten, zu Geisteskrüppeln zu machen, ihm – nicht zuletzt durch die BRD-Justiz! – seine Würde abzuerkennnen, sein Recht auf Selbstverteidigung zu nehmen, für seine kulturelle und völkische Vernichtung noch Akzeptanz abzuverlangen, ihm Landes- und Hochverräter, die alles Fremde lieben, aber das eigene Volk verachten, als „Volksvertreter“ vor die Nase zu setzen und zu verhöhnen – um dieses unglaubliche, entsetzliche Tiefstniveau zu erreichen, mußte das deutsche Volk freilich von Adolf Hitler bzw. dem Nationalsozialismus „befreit“ werden. Nur so konnten die Weltverbrecher ihren satanischen Plan der sich gegenwärtig vollziehenden Völkermorde in Europa in die Tat umsetzen.

Dieser Mann, geboren im deutsch-österreichischen Braunau am Inn, erinnerte uns an ein ehernes aber von glücklichen Sklaven ignoriertes Naturgesetz: „Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht“. Um diese Erkenntnis wissen jene Männer und Frauen, die trotz dieser gegenwärtig fast aussichtslos scheinenden Situation für unser Volk kämpfen und jedes Opfer, einschließlich Gefangenschaft und Folter, auf sich nehmen. Auch Adolf Hitler stand nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle vor Gericht. Und dennoch sah er in der Niederschlagung des Putsches den Plan zur Rettung der Nation noch nicht mißlungen. Nachfolgend seine Rede vor dem Volksgericht, am 24. März 1924:

Die Tat des 8. November ist nicht mißlungen. Sie wäre mißlungen dann, wenn eine Mutter gekommen und gesagt hätte: ‚Herr Hitler, Sie haben auch mein Kind am Gewissen‘. Aber das darf ich versichern, es ist keine Mutter gekommen. Im Gegenteil. Tausende anderer sind gekommen und haben sich in unsere Reihe gestellt. Von den jungen Männern, die gefallen sind, wird es dereinst heißen, wie es am Obelisk zu lesen ist: ‚Auch sie starben für des Vaterlandes Befreiung‘. Das ist das sichtbare Zeichen des Gelingens vom 8. November, daß in seiner Folge die Jugend sich wie eine Sturmflut erhebt und sich zusammenschließt. Das ist der größte Gewinn des 8. November, daß er nicht zur Depression geführt hat, sondern dazu beitrug, das Volk aufs höchste zu begeistern. Ich glaube, daß die Stunde kommen wird, da die Massen, die heute mit unserer Kreuzfahne auf der Straße stehen, sich vereinen werden mit denen, die am 9.November auf uns geschossen haben. Ich glaube daran, daß das Blut uns nicht ewig trennen wird.

Die Armee, die wir herangebildet haben, die wächst von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde schneller. Gerade in diesen Tagen habe ich die stolze Hoffnung, daß einmal die Stunde kommt, daß diese wilden Scharen zu Bataillonen, die Bataillonen zu Regimentern, die Regimenter zu Divisionen werden, daß die alte Kokarde aus dem Schmutz herausgeholt wird, daß die alten Fahnen wieder voranflattern, daß dann die Versöhnung kommt beim ewigen letzten Gottesgericht, zu dem anzutreten wir willens sind.

Dann wird aus unseren Knochen und aus unseren Gräbern die Stimme des Gerichtshofes sprechen, der allein berufen ist, über uns zu Gericht zu sitzen. Denn nicht Sie, meine Herren, sprechen das Urteil über uns, das Urteil spricht das ewige Gericht der Geschichte, das sich aussprechen wird über die Anklage, die gegen uns erhoben ist. Ihr Urteil, das Sie fällen werden, kenne ich. Aber jenes Gericht wird uns nicht fragen: Habt Ihr Hochverrat getrieben oder nicht? Jenes Gericht wird über uns richten, über den Generalquartiermeister der alten Armee, über seine Offiziere und Soldaten, die als Deutsche das Beste gewollt haben für ihr Volk und Vaterland, die kämpfen und sterben wollten.

Mögen Sie uns tausendmal schuldig sprechen, die Göttin des ewigen Gerichtes der Geschichte wird lächelnd den Antrag des Staatsanwaltes und das Urteil des Gerichtes zerreißen; denn sie spricht uns frei.“*

Dieser Freispruch wird durch die schreckliche Gegenwart in kaum vorstellbarer Eindringlichkeit bestätigt. War das Sinnen und Trachten jenes Mannes ganz der Zukunftssicherung unseres Volkes gewidmet, weben seine Widersacher besessen am Leichentuch Deutschlands und letztendlich ganz Europas. Die nachfolgenden Holzschnitte haben eine große Aussagekraft, und die Zitate adeln einen der größten Söhne unseres Volkes. Der Vergleich von damals und heute sagt schon alles.

20 April Bild 1

Es überrascht nicht, daß die gegenwärtigen Volkszertreter, die Hitler hassen, auch Deutschland hassen: „Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ (Teilnehmer dieser Fäkalistenhorde war u. a. die Vizepräsidentin des sogenannten „Bundestages“, Claudia Roth).

20 April Bild 2

Und es ist auch kein Zufall, daß Hitler für eine Volksgemeinschaft arbeitete, in der die Arbeiter der Stirn und Faust zum Wohl des ganzen Volkes gleich unentbehrlich waren, während die gegenwärtigen Vasallen der Besatzer nur Ausländer und den Judaslohn lieben: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (Diese Kotzbrocken quollen aus dem Mund des Grünen-Chefs Robert Habeck).

20 April Bild 3

Hitler kämpfte für Deutschlands Zukunft, hingegen das gegenwärtige unwissende, kranke Geschmeiß für seine Vernichtung: „Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, daß sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.“ (Dieses krankhafte Geschwätz stammt von Christin Löchner (Die Linke).

Wer heute durch Deutschland fährt und an vielen Schulen und Stätten fast nur noch schwarz- und braungelockte Jugend sieht, der erkennt den Sinn der gegenwärtigen Weltverbrecher: dem deutschen Volk und den europäischen Völkern die Zukunft zu nehmen.

20 April Bild 4

Schon seit vielen Jahren wird durch eine gigantische Werbeaktion die ethnische Vernichtung durch Rassenvermischung propagiert und die eigene weiße Rasse verhöhnt. So schwitzte bereits anno 2000 die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern mittels Plakaten Germanophobie aus: Eine negroide junge Frau lachte den Betrachter an, darunter stand: „Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin“, darüber in großen Lettern: „Blond – Blauäugig – Blöd.“ Damit betätigen diejenigen, die Hitlers Rassebewußtsein, also die Bewahrung der gott-gewollten Rassen, geißeln, sich selber als übelste Rassisten – aber ausschließlich gegen die eigene Rasse!

Daß Deutschland ausstirbt, war Renate Schmidt (SPD) schon vor Jahrzehnten „verhältnismäßig wurscht“, und heute freut sich der vom BRD-System als Heiliger verehrte und in Deutschland lebende türkische Schmierfink Deniz Yücel darüber. Und sein vom deutschen Steuerzahler gemästeter Landsmann Cem Özdemir feixte: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni, Ali.“

20 April Bild 5

Diese wenigen Vergleiche lehren: Wer Deutschland und die Schöpfung liebt, kann Adolf Hitler die Achtung nicht versagen, hingegen dem verkommenen deutschfeindlichen BRD-System nur Verachtung zollen.

*Ewiges Deutschland – Ein deutsches Hausbuch,1939, Georg Westerman, Braunschweig Berlin Leipzig Hamburg

 


Dem kann ich mich nur anschließen.

Rechtzeitig zum Geburtstag ist eine kleine Broschüre, als Neuauflage, erschienen. Ich danke Josef Kneifel für die Idee zu diesem Geschenk. Den vielen fleißigen Helfern gilt mein Dank ebenfalls.

 

Hier können Sie die Broschüre kostenlos herunterladen

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Das danken wir dem Führer“

  1. Ein jeder ist herzlich eingeladen, gegen jegliche historische Gestalt, Adolf Hitler ausdrücklich eingeschlossen, Position zu beziehen […]
    Aber von Denk- und Redeverbot in Bezug auf welche historische Person oder welches historische Ereignis von öffentlichem Interesse auch immer wollen wir nichts mehr hören. Die Schlacht in den Köpfen ist keineswegs zu Ende; sie fängt jetzt erst richtig an. Und vor allem wollen wir nichts mehr hören von ‚Gewalt- und Willkürherrschaft‘ in den Augen der Masse des Deutschen Volks,
    soweit die Friedenszeiten gemeint sind; oder vom kleinen Anstreicher, vom Teppichbeißer, vom Verbrecher, vom Teufel mit einem Hoden und einem kleinen Penis, was ja überdeutlich die orientalische Handschrift der Hetzkampagne erkennen läßt.
    Denn wir ermessen Größe nicht am Fetisch, sondern im Herzen, im Charakter und in der Sittlichkeit des Gemüts.
    Macht erst einmal eure Hausaufgaben, ihr lächerlichen ‚Demokraten‘, ihr Hanswurste des Globalimperialismus,
    bevor ihr daran denken könnt, eurem dämonisch verzauberten Intimfeind näher zu treten oder gar nach zutreten!“
    (Eduard Peter Koch: Von den Werten, Huttenbriefe 6/2005, S. 6 f.)
    — Eduard Peter Koch , promovierter deutscher Arzt, Psychotherapeut und Publizist —

  2. „Wer war Adolf Hitler?

    Das Buch von W. von Asenbach „Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele“ erlaubt einen Einblick in die Persönlichkeit des Mannes, der die Welt nicht nur veränderte, sondern noch heute maßgeblich bestimmt. W. von Asenbach (Friedrich Lenz) eröffnet uns mit seinem Buch über Adolf Hitler nicht nur zusätzliches Wissen über diese Jahrtausendpersönlichkeit, sondern hilft uns, die sogenannten Unbegreiflichkeiten unserer modernen Welt letztlich besser zu verstehen.

    In diesem Beitrag stellen wir komprimiert die wichtigsten Einblicke aus seinem Buch mit wenigen Anmerkungen (besondere Passagen werden mit Satzzeichen versehen und in fett gehalten) wie folgt zusammen:

    Hitlers Kampf war von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.

    …“

    Wer war Adolf Hitler?

  3. SEFTON DELMER:

    „Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler. Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“ (Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Nannen-Verlag, Hamburg; 1962, S. 228

  4. Das Büchlein stammt aus 1938 und blickt zurück auf die 5 Jahre zwischen 1933-37.
    Es ist ideologiefrei und listet einfach nur die Entwicklungen in wichtigen Gebieten auf: Wirtschaft, Arbeitslosigkeit, Investitionen, Bauernhöfe, Kinder, Eheschließungen, Verschuldungsgrad der Haushalte…
    Man kann nicht umhin festzustellen, daß es einfach nur einiger vernünftiger Weichenstellungen bedarf und schon läuft eine Gesellschaft, die ein gemeinsames, gelebtes Wertegefüge hat.
    Natürlich hat man dafür die ewige Schuldknechtschaft des deutschen Volkes gegenüber den Angelsachsen bzw. primär gegenüber dem von jüdischen Bankenkartellen getragenen Betrugsgeldsystem beenden müssen. Wer denkt, soetwas gibt es nicht oder gab es nur damals… klares Nein. Das ist das primäre Kolonialismus-Tool seit dem 2. WK bis in unsere Tage. Man lese: Economic Hitman.

    Dieser letzte, verzweifelte Versuch eines Befreiungsschlages des vor dem absoluten Niedergang und Zerfall stehenden Deutschlands hat diese Herren bekanntlich so verärgert, daß sie zu einer Blockade deutschen Waren, Werte usw. aufriefen… gar den Krieg auf allen (nicht militärischen) Ebenen erklärten. Man könnte den Start dieser Kampagne als am 24.3.1933 vollendet ansehen. Die „Alliierten“ rüsteten entgegen ihrer Versprechen in Versaille massiv auf und gestatteten DE lediglich ein Armee in der Stärke von 100.000 Mann und ohne schwere Waffen, Flugzeuge, Schiffe, …

    Für diese Kampagne wurde auch der Propaganda-Begriff „NAZI“ erfunden. Er prangte in riesigen Lettern von einem Spruchband, das meiner Meinung nach in New York in einer riesigen Halle hing. Ich müßte kurz nachsehen..
    Deutschland antwortete am 1.4. (einem Sonnabend) mit einem 6-stündigen Blockade-Aufruf gegen jüdische Geschäfte in Deutschland.
    Dafür steht das uns Allen aus dem Geschichtsunterricht bekannte Bild mit den SA-Leuten vor jüdischen Geschäften. Nur leider vergißt man im staatlichen resp. an angelsächsisch-jüdischen Interessen orientierten Geschichtsunterricht bis heute die Erwähnung dieses entscheidenden Details, das diesen Vorgang plötzlich in einem genau umgekehrt angelegten Kausalzusammenhang erscheinen läßt.

    Deutschland mußte sich 2x verpflichten, die von diesen Mächten vorgegebene Geschichtsversion zu propagieren und auch im Innern ggf. durch die Justiz durchzusetzen. Dabei haben sich diese Mächte selbst, explizit, ausdrücklich, mehrfach und durch deren höchste Vertreter als Tod-Feinde Deutschlands und unserer Ethnie positioniert.
    Wir bekommen also anti-deutschen Rassismus und Selbsthaß schon als Kinder eingetrichtert. Meiner Meinung nach ist das ein ungeheuer schäbiges Verbrechen an schutzlos vertrauenden Kinderhirnen und -Herzen. Es ist Kindesmißbrauch durch diese Feindmächte, wie es ihn in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Es ist verlogen, verkommen, abscheulich.
    Jedem Humanisten müssen sich das die Nackenhaare aufstellen!
    ….Feindmächte? Klar, denn die Feindstaaten-Klausel der UNO gegen Deutschland ist immer noch in Kraft. Das Besatzungsstatut? Ja, es wurde abgeschafft, aber durch mehrere Geheimverträge ersetzt, die den Konstrukteuren und Siegern der Weltkriege gleiche Durchgriffsrechte sichern.
    Egon Bahr (SPD, verstorben) sagte mal im öffentlich-rechtlichen TV über ein Gespräch mit Willi Brandt:
    Brand stand kurz vor seinem Antrittsbesuch als Bundeskanzler beim US-Botschafter und sagte zu Bahr: er kann mich ja nicht einfach absetzen.
    Bahr im TV: .. er mußte feststellen, daß er sich da geirrt hatte.

  5. Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

Kommentar verfassen