Strafanzeige gegen Dr. Angela Dorothea Merkel und ihre „verlässlichen Freunde“ bzw. globalpolitischen Pyromanen

An den
Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Herrn Dr. Peter Frank
Brauerstr. 30, 76135 Karlsruhe                                                                                                                                                                                                                                            

                                                                                      Selfkant, den 10.5.2019

Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel wegen Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der deutschen Völker gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich wegen der rechtswidrigen Öffnung der deutschen Grenzen seit 2015 und wegen aller sonstigen Tatbeiträge, die in der Folgezeit der Aufrechterhaltung der dadurch gedient haben,

                       Strafanzeige

gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel

sowie gegen

alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der aller sonstigen deutschen Behörden / Dienststellen des Bundes, die sich an der Umsetzung / Ausführung dieser Anordnungen der Bundeskanzlerin Dr. A. D. Merkel mitgewirkt haben

wegen aller in Betracht kommenden Straftatbestände,

insbesondere wegen des Tatverdachts

des Völkermordes gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 VStGB

Begründung zum Strafantrag:

Es ist von besonderem historischen Interesse, dass endlich aufgearbeitet wird, was eigentlich die wahren Hintergründe für die „Einreisegestattungen“ ab Ende August/Anfang September 2015 waren, durch die eine regelrechte Völkerwanderung nach Deutschland und in andere EU-Länder ausgelöst worden ist.

Waren die massenhaften „Einreisegestattung“ ab Ende August/Anfang September 2018 wirklich ein Akt der „Humanität“, oder wurden mit der vorübergehenden Suspendierung jedes wirksamen Grenzschutzes in Wahrheit Ziele verfolgt, die auf eine Verwirklichung des § 6 Abs. 1 Nr. 3 VStGB schließen lassen?

Ich stelle klar, dass ich keiner Partei angehöre und eine Zuordnung zu irgendwelchen Parteifarben auch nachdrücklich ablehne.

Mein Mitgefühl gehört allen Menschen, die durch Kriegswirren und die dadurch ausgelöste Not zum Verlassen ihrer Heimat bestimmt worden sind, wobei dieses Mitgefühl sich natürlich nicht auf die Terroristen und Kriminellen erstreckt, die ihren Flüchtlingsstatus bloß für kriminelle Machenschaften und/oder zur Flucht vor Strafverfolgung in einem Drittstaat benutzen wollen.

Ich möchte schlicht einen Beitrag dazu leisten, die Menschen in diesem Land dafür zu sensibilisieren, in welchem Kontext die großen Flüchtlingswellen, die seit Jahren über Europa und insbesondere auch über Deutschland hereinbrechen, offensichtlich zu würdigen sind.

Dieses Recht ergibt sich aus dem Umstand, dass ich in diesem Land geboren bin und Deutscher bin, sowie aus meiner Überzeugung, dass die Auslösung dieser Flüchtlingsströme letztlich nur eine bestimmte Form der modernen Kriegsführung darstellt, die bloß der Verwirklichung geopolitischer Ziele dient und den Frieden in Europa, dem Nahen Osten und letztlich auch in der ganzen Welt nachhaltig gefährdet.

Wenn es Interessengruppen gibt, die aus politischem Kalkül heraus die Ursachen für diese Flüchtlingswellen geschaffen haben, dann ist es höchste Zeit, diese Gruppen zu demaskieren und vor Gericht zu stellen.

Ich möchte einleitend in Erinnerung rufen, dass § 6 VStGB folgenden Wortlaut hat (Zitat):

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

 

In dem Gutachten

„Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem“ von Professor Dr. iur. Dr. sc. pol. Udo Di Fabio Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D. vom 8.1.2016, für jedermann kostenlos abrufbar unter dem Link

http://www.bayern.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutachten_Bay_DiFabio_formatiert.pdf

wurde die bereits u.a. festgestellt (Zitat):

  1. „Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“ (ebenda, Seite 118)

sowie (Zitat):

XII.    Sollte die Migrationskrise nicht mit wirksamen europäischen Maßnahmen                   rechtsgestaltender oder gerichtlicher Art (Vertragsverletzungsverfahren)          bewältigt werden, muss der Bund zur Wahrung der verfassungsstaatlichen     Ordnung und zum Schutz des föderalen Gefüges zumindest einstweilen die gesetzmäßige Sicherung der Bundesgrenze gewährleisten, weil die      Kontrolle über Elemente der Staat- lichkeit im Sinne des    Identitätsvorbehalts der Rechtspre-chung des BVerfG integrationsfest ist.“          (ebenda, Seite 120 f.)

Die „Ausarbeitung“

„Einreiseverweigerung und Einreisegestattung nach § 18 Asylgesetz“ des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags, für jedermann kostenlos unter dem Link:

https://www.bundestag.de/resource/blob/514854/0bdb98e0e61680672e965faad3498e93/wd-3-109-17-pdf-data.pdf

abrufbar,

macht ebenfalls deutlich, dass „unklar“ ist, auf welche Rechtsgrundlage die Bundesregierung die „Einreisegestattungen“ ab Ende August/Anfang September 2015 überhaupt gestützt hat.

Diese Gutachten gehen aber, wenn man diese Massenmigration in angemessener Weise in einen historischen Kontext stellt, m.E. aber vollkommen über die eigentliche Dimension und Problematik dieser Entwicklung vorbei und sind deshalb für die Begründung dieser Strafanzeige und die Würdigung der nachfolgend dargelegten Zusammenhänge also letztlich gar nicht relevant.

Auf welche Sachverhalte stützen sich also die hier erhobenen Vorwürfe?

An dieser Stelle kann ich mich dankbarerweise auf die wertvollen Vorarbeiten der Autorin Monika Donner in ihrem Buch „Krieg, Terror, Weltherrschaft – Warum Deutschland sterben soll“, Band 1, ab Seite 42 beziehen.

In diesem Buch ist die wahre Vorgeschichte des 1. Weltkriegs, ohne deren Kenntnis die aktuelle – gerade auch völkerrechtliche – Situation Deutschlands nicht zu verstehen ist, bereits so hervorragend aufgearbeitet worden, dass dem im Grunde nichts mehr hinzuzufügen ist.

Dort heißt es (Zitat):

„US-Globalisierung und Völkermord

Nüchternes Machtdenken steckt hinter dem seit 9/11 im Nahen/Mittleren Osten vor allem an Irakern verbrochene Genozid (Völkermord). Nüchternes Machtdenken prägt auch die Analysen des US-Strategen, Rumsfeld- und Pentagon-Beraters Thomas Barnett. Als 2004 sein Buch mit dem bezeichnenden Titel The Pentagons New Map (Die neue Landkarte des Pentagon) in den USA erschien, wurde man in Europa noch für verrückt erklärt, wenn man das Wort »Globalisierung« in Verbindung mit den USA in den Mund nahm. Dabei schrieb Barnett damals schon ganz pragmatisch, dass es sich bei der Globalisierung selbstverständlich um eine US-Amerikanisierung handelt. Die Interessen der USA sind global, weil die Globalisierung nun einmal global sein muss: »Our interests are global because globalization must be global.«37 Die leicht zu merkende Formel lautet:

Globalisierung = US-Amerikanisierung

Mit seiner Wahlkampfrede vom 13. Oktober 2016 im South Florida Fair Expo Center ließ der 45. US-Präsident Donald Trump die Welt aufhorchen, als er erklärte, dass das »total korrupte« Establishment in Washington weder im Interesse der USA noch im Interesse der Welt, sondern nur aus reinem Selbstzweck existiert: »Das Washingtoner Establishment sowie die Finanz- und Medienkonzerne, die sie finanzieren, existieren nur aus einem Grund: sich zu schützen und zu bereichern.« Diese korrupte scheindemokratische Schattenregierung habe die USA ausbluten lassen. Wikileaks- Dokumenten zufolge »trifft sich Hillary Clinton im Geheimen mit internationalen Banken, um die Zerstörung der US-Souveränität zu planen – mit dem Ziel, diese globalen Finanzmächte, ihre besonderen Interessenfreunde und ihre Geldgeber, zu bereichern.« Schließlich appellierte Trump an sein Publikum: Das ist eine Verschwörung gegen euch, das amerikanische Volk, und wir dürfen das nicht geschehen oder weitergehen lassen.« Trumps Zusammenfassung der globalen US-Amerikanisierung könnte kaum klarer sein:

Die zentrale Basis der politischen Weltmacht ist hier in Amerika, und es ist unser korruptes politisches Establishment, das die größte Macht hinter den Bemühungen der radikalen Globalisierung und der Entrechtungsarbeit wider die arbeitende Bevölkerung ist. Ihre finanziellen Ressourcen sind praktisch unbegrenzt, ihre politischen Ressourcen sind unbegrenzt, ihre Medienressourcen sind unerreicht und vor allem die Tiefe ihrer Unmoral ist absolut unbegrenzt.38

Was vielleicht manch einer Donald Trump als Wahlkampfgefasel auslegt, beruht in Wahrheit auf wissenschaftlich ermittelten Fakten. Zwei US-amerikanische Professoren der Princeton Universität, Martin Gilens und Benjamin L. Page, stellen gleich am Anfang ihrer politikwissenschaftlichen Studie über die USA aus dem Jahr 2014 ernüchternd fest: »Wirtschaftliche Eliten und organisierte Gruppen, die geschäftliche Interessen vertreten, haben erheblichen unabhängigen Einfluss auf die Regierungspolitik der Vereinigten Staaten, während durchschnittliche Bürger und massenbasierte Interessengruppen wenig oder keinen unabhängigen Einfluss haben.« Die eher vorsichtig formulierten Schlussworte der Professoren lauten: »Aber wir glauben, dass, wenn die Politikgestaltung von mächtigen Wirtschaftsorganisationen und einer kleinen Anzahl von wohlhabenden Amerikanern dominiert wird, Amerikas Ansprüche auf eine demokratische Gesellschaft ernsthaft bedroht sind.«39 BBC-News spricht die Wahrheit noch klarer aus: »Die USA sind eine Oligarchie, keine Demokratie. Die USA werden von einer reichen und mächtigen Elite dominiert.«40 Und das Resümee des investigativen US-Historikers Eric Zuesse über die Princeton-Studie lautet: »Der klare Befund ist, dass die USA ein oligarchisches und völlig undemokratisches Land sind. Amerikanische Demokratie ist pure Heuchelei, egal wie sehr von den Oligarchen, die das Land führen (und die die Nachrichtenmedien der Nation kontrollieren), das Gegenteil behauptet wird.«41 Um einiges konkreter als »Oligarchie« ist der Begriff »Danistakratie«, der sich vom lateinischen Wort für Wucher (Danista) ableitet. Das globale Finanz-, Wirtschafts- und Machtsystem wuchert gleich mehrfach: wuchern- des Streben nach immer mehr Macht, Geld und materiellen Gütern, Zinswucher, innerlicher Wucher der machtlosen Bevölkerung und so weiter.42

Weil das Volk so gut wie gar nichts mitzureden hat, haben wenige Superreiche Handlungsfreiheit für globalistische Umtriebe wie Destabilisierungen und Kriege. Zur von Donald Trump angesprochenen radikalen, zutiefst unmoralischen US- amerikanischen Globalisierung zählt gemäß den Plänen des US-Geostrategen und Pentagon-Beraters Thomas Barnett unter anderem der Einsatz der sogenannten Populationsbombe: Zwecks Züchtung einer hellbraunen Mischrasse43 soll Europa Jahr für Jahr mit 1,5 Millionen Migranten aus Nahost und Afrika geflutet werden. Die kalkulierten Folgen für Europa: »2050 wäre ein Viertel seiner Bevölkerung ausländisch-geboren.«44 Seit Beginn der durch US-amerikanische Kriege und Destabilisierungen ausgelösten Massenmigration strömten von Juli 2015 bis Juli 2016 rund 1,5 Millionen Migranten aus Nahost und Afrika zu uns nach Europa.45 Das erste Jahressoll wurde also erfüllt. Weitere 20 Millionen sind laut EU-Kommissar Johannes Hahn in der Warteschleife.46 In seinem Buch mit dem ebenfalls bemerkenswerten Titel Blueprint for Action (Blaupause für den Krieg) stellt Thomas Barnett unmissverständlich klar, wie mit jenen »irrationalen Leuten« zu verfahren ist, die sich gegen die von der US-Seite aufgezwungene »Mischung der Rassen, ›Bastardisierung der Kulturen‹ und die Kapitulation ethnischer Identitäten« zur Wehr setzen. Thomas Barnetts Empfehlung lautet kurz und bündig: Kill them.47

Ermordet soll also werden, wer von seinem natürlichen Recht Gebrauch macht, sich aktiv gegen eugenisch-rassistische Bestrebungen und die Auslöschung seiner Rasse, Kultur und Nation aufzulehnen. Anders formuliert: Wer sich zu sehr für den Erhalt all dessen einsetzt, was sein bisheriges soziales Umfeld, ja seine von vielen Generationen erarbeiteten und verteidigten Lebensgrundlagen ausmacht, soll aus Sicht der Globalisierungsclique getötet werden. Da Deutschland das Hauptziel der Populationsbombe respektive der inszenierten Massenmigration ist, sind wir Zeitzeugen, dass an den Deutschen der wahrscheinlich abscheulichste Rassismus des 21. Jahrhunderts verbrochen wird: ein schleichender Genozid. Die Grundlage dieses Völkermords ist offenbar der in den 1940er Jahren veröffentlichte eugenisch-rassistische Plan des US-amerikanischen Harvard-Anthropologen Doktor Earnest Hooton. Er schlägt unter anderem ausdrücklich vor,

den deutschen Bestand zu verdünnen, den Nazi-Stamm zu verderben und den nationalen Rahmen mit einem Prozess des Herauszüchtens zu zerstören.

Exakt so wurde es in einem Artikel der New York Times vom 11. Oktober 1944 abgedruckt (siehe Abb. 3). Hootons Schlussworte lauten: »Die einzigen guten Deutschen sind die schnellen und die toten. Die schnellen haben Deutschland verlassen.« Nach Ansicht des US-amerikanischen Rassisten Hooton befinden sich also gute Deutsche entweder außerhalb von Deutschland oder sie sind bereits tot. Jedenfalls

Abb. 3: Hooton-Artikel in The New York Times vom 11. 10. 1944

sollen die in Deutschland verbliebenen Deutschen aus ihrem eigenen Land herausgezüchtet werden. Wer ein Volk wegzüchten möchte, plant einen (schleichenden) Völkermord.

Das internationale Übereinkommen vom 9. Dezember 1948 über die Verhütung und Bestrafung des Völkermords definiert das Verbrechen des Völkermords als eine »Handlung, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.« Diese Handlung muss lediglich einer von fünf Kriterien entsprechen. An dieser Stelle sei nur eines genannt: »vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedin- gungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen.«48 Völkermord ist ein abstraktes Gefährdungsdelikt. Das bedeutet, dass die Vernichtung nicht tatsächlich eintreten muss. Es kommt lediglich auf die Völkermordabsicht an.49 Die abstrakte Eignung kann direkt oder indirekt sein. Das Delikt unterliegt keiner Verjährung.

Folgende Fakten liegen vor: Doktor Hooton schlug vor, die Deutschen aus ihrem eigenen Land herauszuzüchten. Thomas Barnett empfiehlt die Massenmigration dunkelhäutiger Menschen nach Europa zwecks Züchtung einer hellbraunen Mischrasse. Das Vorherrschen einer hellbraunen Mischrasse würde zweifelsfrei mit der sukzessiven Auslöschung der hellen Rasse einhergehen. Besagte Massenmigration zur Schaffung einer hellbraunen Mischrasse wurde bekanntlich von den USA durch Destabilisierungen und Kriege ausgelöst. Sie war vorhersehbar und findet aufgrund der Einladung seitens der deutschen Kanzlerin Angela Merkel vorwiegend nach Deutschland statt. Dadurch werden der Gruppe der Deutschen Lebensbedingungen auferlegt, die geeignet sind, mittels rapide zunehmender Überfremdung die körperliche Zerstörung des deutschen Volks in der gegenwärtigen Form zumindest teilweise herbeizuführen. Anscheinend wird also Hootons Outbreeding-Plan mindestens partiell in die Realität umgesetzt und an den Deutschen ein schleichender Genozid verbrochen. War sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel dessen bewusst, als sie Mitte 2015 Millionen Fremde nach Deutschland einlud und auf geöffneten Grenzen beharrte? Diese Frage hätte ein Strafgericht zu beantworten. Schließlich ist neben Versuch, Anordnung, Aufforderung, Anstiftung und Beihilfe auch jeder sonstige Beitrag strafbar.50 Mehr dazu im Kapitel über die inszenierte Massenmigration.

Zusammenfassung

Jener militärisch-industrielle Komplex der USA, vor dem US-Präsident Eisenhower ausdrücklich und öffentlich warnte, ist ein wesentlicher Faktor der Schattenregierung, treibt die US-Globalisierung voran und führt weltweit jene Kriege, die sein Nachfolger JFK mit allen Mitteln unterbinden wollte. Und jene monolithische und rücksichtslose Verschwörung, vor der JFK die Weltöffentlichkeit warnte, ist für seinen Tod verantwortlich. Folglich ist John F. Kennedy der ultimative, weil unwiderlegbare und personifizierte Beweis für sowohl die Existenz besagter Verschwörung als auch die undemokratischen und völkerrechtswidrigen Aktivitäten der Globalisierungsclique.

Erstens deckte JFK die Verschwörung auf, indem er sie ausdrücklich als solche öffentlich ansprach. Zweitens versuchte er erfolgreich, sie zu entmachten und Frieden zu stiften. Drittens wurde JFK genau deshalb ermordet. Viertens tarnten die staatlichen Verschwörer ihren Putsch durch Propagierung der skurrilen Einzeltäterthese. Fünftens wurden auf Empfehlung der CIA Kritiker der erwiesenermaßen falschen Theorie als Verschwörungstheoretiker denunziert. Sechstens setzte und setzt die verschworene Globalisierungsclique weltweit Krieg und Terror fort, hat den Iraker Holocaust zu verantworten und begünstigt plangemäß den schleichenden Völkermord an den Deutschen. Siebtens werden auf Betreiben der Globalisierungsclique bis heute Kritiker der US-Globalisierung als verrückte Verschwörungstheoretiker stigmatisiert, obwohl die US-Globalisierung offensichtlich ist und US-Strategen wie Thomas Barnett ganz offen zugeben, dass es sich um eine solche handelt. Und achtens droht den Rebellen wider die Zerstörung ihrer Kultur die Ermordung.

Alldem zufolge liegt zweifellos eine Verschwörungspraxis vor, die von der Globalisierungsclique betrieben wird. Kriege, Terror, Ausbeutung, politische Morde, Meinungsdiktatur, Völkermord und Morddrohungen gegen aktive Gegner der US-Globalisierung sprechen deutlich dafür, dass es sich bei den Mitgliedern der Globalisierungsclique und ihren bewussten Handlangern um waschechte Psychopathen handelt, das heißt um Geisteskranke im klinisch-psychologischen Sinne.“ (Zitat Ende)

Im Übrigen kann ich nur noch wiederholen, was ich bereits in anderem Zusammenhang geäußert habe:

Eine kleine mächtige Clique kann – wie die aktuellen Entwicklungen wieder einmal zeigen (siehe u.a. Beteiligung der Bundeswehr am Syrienkrieg) – durchaus am Willen des Volkes vorbei in einen Krieg ziehen, wenn sie nur alle wichtigen Schlüsselpositionen in Politik, Verwaltung und Militär besetzen kann. Wenn diese Personen dann auch noch – wie die Beschuldigte Dr. Merkel – in transatlantischen Netzwerken eingebunden sind, die die nationale Politik der EU-Länger bloß auf angloamerikanische Interessen ausrichten sollen, dann besteht (zumindest) die „Gefahr“, dass ein Volk komplett von der Mitgestaltung seines Schicksals abgeschnitten und in militärische Abenteuer verstrickt wird, an denen kein Mensch in Deutschland beteiligt sein will.

Die Deutschen sind nach meiner Erfahrung und felsenfesten Überzeugung zutiefst hilfsbereit, aber keine Regierung hat das Recht, über die Köpfe der Menschen hinweg zu entscheiden, ob der Grenzschutz vorübergehend vollständig aufgehoben wird.

Mehrere terroristische Anschläge und andere schwere Verbrechen hätten ggf. verhindert werden können, wenn es die Bundesregierung nicht über Monate hinweg zugelassen hätte, dass Menschen ohne jeden Identitätsnachweis – und ohne jede Einreisekontrolle – ins Landesinnere gelangen können.

Gibt es auf der ganzen Welt auch nur eine Nation, die eine solche „Grenzöffnung für alle und ohne Kontrolle“ auch nur in Erwägung ziehen würde? Vor allem dann, wenn diese Flüchtlingsströme auch aus Ländern wie Syrien kommen, in denen terroristische Banden wüten, die aus ca. 80 Staaten zusammenkauft worden sind, über Jahre hinweg an schwersten Verbrechen beteiligt waren?

Welche Familie würde denn bei sich im Haus jeden Menschen aufnehmen, über dessen Vergangenheit sie nichts weiß?

Und welches Motiv hätte z.B. ein redlicher Syrer, seinen Pass wegzuschmeißen? Ich betone auch hier:

Das Völkerrecht und der Frieden in der Welt können wohl nur dadurch gerettet werden, dass auf der gesamten eurasischen Festplatte eine Friedensallianz entsteht und die europäischen Staaten dann nicht mehr gegeneinander und gegen ihren russischen Nachbarn ausgespielt werden können. Solche Allianzen sind in den letzten 120 Jahren immer wieder vereitelt worden, mit fatalen Konsequenzen für den Weltfrieden.

Es gibt mittlerweile mehrere Bücher zu der Frage, ob der 1. Weltkrieg nur dazu diente, das Deutsche Reich zu zerschlagen und auf der eurasischen Festplatte eine Friedensallianz zu verhindern, siehe – neben dem o.g. Werk von Monika Donner – u.a. die Bücher von Docherty/Macgregor: „Verborgene Geschichte – wie eine geheime Elite die Menschheit in den 1. Weltkrieg stürzte“ sowie „Der Krieg der nicht enden durfte“.

Die Lektüre dieser Bücher wird nachdrücklich empfohlen. Die Schlussfolgerungen zu den Ursachen des 1. Weltkrieges decken sich voll und ganz mit den Erkenntnissen von Monika Donner.

Und ist bezeichnend, dass wichtige Fragen zu den Ursachen und zum Verlauf beider Weltkriege – bis heute – nie von der etablierten Geschichtswissenschaft angemessen aufgearbeitet worden sind, obschon das amerikanische Think-Tank-Mitglied George Friedman längst öffentlich bekannt hat, dass es – bis heute – seit mehr als 100 Jahren zu den Hauptinteressen der angloamerikanischen Außenpolitik gehört, auf der eurasischen Festplatte keine Friedensallianz zuzulassen, siehe:

https://www.youtube.com/watch?v=lBYcuJb6Qb0

Ist diese grausame Agenda also die Agenda, der sich die hier Beschuldigten bedingungslos und ungeachtet aller Konsequenzen für den Weltfrieden angeschlossen haben? Es darf jedenfalls bezweifelt werden, dass die Auslösung von regelrechten Völkerwanderungen durch eindeutig völkerrechtswidrig inszenierte Kriege und Krisen in Ländern wie Afghanistan, Irak, Syrien und Libyen den inneren und äußeren Frieden in Asien, Europa und Afrika wirklich fördern können.

Politiker, die einer Agenda folgen, die solche Entwicklungen gezielt fördert,  haben jedes Recht verwirkt, die Menschen in diesem Land zu vertreten, und solcher Lug und Trug an den Menschen, der ihre Sicherheit und auch ihre Lebensgrundlage massiv gefährdet, muss auch strafrechtliche – und nicht nur politische – Konsequenzen haben.

Die europäischen Brüdervölker dürfen sich nie mehr von Drittstaaten gegeneinander aufhetzen lassen, schon gar nicht von Nationen, deren Regierungen in den letzten Jahrzehnten wiederholt massiv das Völkerrecht verletzt haben.

Der beste Schutz für den Frieden aller Völker in Europa und in der Welt sind sicherlich nicht immer bessere Mittel der Zerstörung wie neue Raketen, unverantwortliche Manöver direkt an der russischen Grenze oder mutwillig ausgelöste Völkerwanderungen wie die hier beschriebenen.

Für alle künftigen Generationen kann nur eine ewige Friedensallianz auf der eurasischen Festplatte, die jegliche Aggression von geistigen Brandstiftern von innerhalb und außerhalb der eurasischen Festplatte von vornherein unmöglich macht, der beste Garant für einen stabilen Frieden sein.

Und solche Bemühungen werden von den hier Beschuldigten aus Gründen, die untersucht werden müssten, regelrecht torpediert, auch wenn sich durch solche haltlosen Beschuldigungen dadurch mittel- und langfristig die schwersten Gefahren realisieren können.

Gute Beziehungen zu allen Ländern auf der eurasischen Festplatte, insbesondere zur Russischen Föderation, sind  eine unverzichtbare Voraussetzung, um den Frieden in Europa und der Welt dauerhaft zu sichern, und wer das nicht erfassen kann, der hat in der deutschen Politik nichts verloren.

Kein Mensch, dem das Recht – in der Erkenntnis seiner wahren Bedeutung und Funktion für das friedliche Zusammenleben der Völker – heilig ist, kann Politiker als „Volksvertreter“ dulden, die offensichtlich nicht das Recht und damit nicht mehr die natürlichen Interessen der Menschen in diesem Land, sondern offensichtlich bloß eine andere Agenda vertreten, die nicht zu ihrem Wahlauftrag gehört und nicht schon gar nicht durch ihrem Amtseid gedeckt ist.

Abermals zur Erinnerung:

In Art. 79 Abs. 3 GG heißt es (Zitat):

Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche …. die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.

Der Inhalt der Artikel 1 und 20 GG soll also „unabänderlich“ sein. Damit ist unschwer festzustellen, dass diese Artikel gleichsam „Verfassungsgrundsätze“ bzw. die Grundpfeiler der gesamten verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland sein sollen.

Art. 1 Abs. 2 GG bestimmt (Zitat):

„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Wenn sich selbst die hier Beschuldigten nicht mehr für diese Artikel des Grundgesetzes interessieren, dann darf sich niemand wundern, dass sich im Volk der Eindruck verfestigt, das Grundgesetz für solche Politiker offenbar nur noch den Rang unverbindlicher „AGBs“ haben und die Regierung der Bundesrepublik Deutschland nur noch der Erfüllungsgehilfe fremdbestimmter Interessen ist, insbesondere der NATO und des US-Government ist.

Der in § 152 Abs. 2 StPO verankerte sog. Legalitätsgrundsatz besagt (Zitat):

„ Sie (die Staatsanwaltschaft) ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.“

Ihre Behörde ist somit verpflichtet, wegen der hier angezeigten Straftaten einzuschreiten.

Es ist beabsichtigt diese Strafanzeige öffentlich zu machen.  Von daher bitte ich um Aufnahme der Ermittlungen.  Über den Fortgang Ihrer Ermittlungen möchte ich unterrichtet werden.

Zudem bitte ich um umgehende Bestätigung des Zugangs dieser Strafanzeige.

Hochachtungsvoll

 

Wilfried Schmitz

Rechtsanwalt

Ursula Haverbeck an die „Europawähler“

Sehr geehrte Europawähler!
Liebe Kameraden und Kameradinnen!

Sicher wissen Sie nun schon recht genau, was Sie sich für Europas Zukunft wünschen, aber vielleicht noch nicht so sicher, welche der zahlreichen Parteien dem entsprechen und auch glaubwürdig sind.

Fragen wir uns zunächst, wie denn das Hauptproblem unserer Zeit begann?

Globalisierung

Die schlimmsten Kriegsschäden waren behoben, die Millionen Heimatvertriebenen aus ihren Notunterkünften in kleinen Siedlungshäuschen oder Wohnungen mit Küche untergebracht und die letzten überlebenden Kriegsgefangenen – 10 Jahre nach Kriegsende – zurückgekehrt.

Da tauchten gutgenährte und gekleidete Herren auf, um uns über die Hintergründe der zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts aufzuklären. Die eigentliche Ursache lag nach Meinung dieser Redner in der Zersplitterung der Menschheit in Völker, was besonders deutlich aus der europäischen Geschichte hervorginge.

Bevor nun auch noch die Weltmeere mit ihren Bodenschätzen und Fischreichtum von einzelnen Nationen in Besitz genommen würden, mußte – so wurde es überzeugend dargestellt – die Zersplitterung in sich gegenseitig bekämpfender Nationen überwunden werden.

Das war der Beginn der Globalisierung, deren Notwendigkeit den kriegserschöpften Deutschen nachvollziehbar dargestellt wurde und nicht nur ihnen. Da gleichzeitig die Ökologiebewegung entstand mit den alarmierenden Berichten von Radionukliden bereits in der Muttermilch nachweisbar – durch die oberirdischen Atomwaffenversuche – und das bei uns in Europa versprühte DDT bei den Robben in Grönland, ließ es sich nicht mehr übersehen, daß Umweltgifte keine Grenzen kennen. Die „Eine Welt“ wurde immer greifbarer.

Überfremdung

Zweimal gelang es den Deutschen in unglaublich kurzer Zeit ihr zerstörtes Land wieder aufzubauen. Doch für das im Kapitalismus unabdingbare Wirtschaftswachstum, das schon 1967 zum Gesetz erklärt worden war, fehlten bald die Arbeitskräfte. Krieg und Nachkriegszeit hatten zu viel Tote gekostet.

Es wurden die ersten Türken angeworben; das war bereits gegen Ende der 60er Jahre. Eigentlich sollten sie nur 3 Jahre dableiben, um dann mit ihren neuerworbenen Kenntnissen die türkische Wirtschaft anzukurbeln. Doch es lag nicht im Interesse der Türken, zurückzukehren in das arme Anatolien, und ebensowenig im Interesse der Betriebe, die unter hohem Einsatz die Arbeitskräfte ausgebildet hatten. Diese blieben also, holten ihre Familien nach – und die waren sehr groß.

So begannen die Probleme mit den Menschen aus einem völlig anderen Kulturraum, einer fremden Sprache und vor allem, einer unverstandenen Religion, die aus der Geschichte immer nur als feindliche Macht, vornehmlich in Südosteuropa einbrechend, erlebt worden war.

Natürlich war das alles vorauszusehen, und es gab viele Konzepte, Pläne und Einweindungen, daß es menschengemäßer sei, die Arbeitsplätze in der Türkei zu errichten, anstatt die Menschen 1000 km entfernt von ihrer Heimat arbeiten zu lassen. Doch sie fanden kein Gehör. Es ging um das schnelle, große Geschäft.

Dahinter tauchte ein langfristig veranlagter Plan auf.  Die „fremden Herren“ aus den sechziger Jahren erschienen plötzlich in einem ganz anderen Licht mit ihrer angeblich notwendigen Abschaffung der Völker.

Denn, was hat das Volk mit DDT oder Atombomben zu tun? Welches Volk könnte schon Krieg wollen? Weder die Franzosen noch die Deutschen waren darauf erpicht. Sie waren froh, die schlimmsten Wunden aus Weltkrieg I u. II geheilt zu haben. Gegen die Atomversuche und den Pestizideinsatz gab es gerade in der BRD heftige Proteste und die ersten Großdemonstrationen. Dergleichen ging vom Volk aus, aber nicht der flächendeckende Pestizideinsatz.

Was inzwischen im 21. Jahrhundert über Mitteleuropa hereingebrochen ist, welchem Zerstörungspotential die Völker Europas ausgesetzt wurden, wissen wir. Wir erleiden es täglich in unseren Großstädten und industriellen Ballungsgebieten.

Was ist zu tun? Fast jeden Tag erscheinen kluge Ratschläge in Medien, Büchern, Arbeitskreisen, Podiumsdiskussionen und die Ankündigung, bessere Integration sei die Lösung. Bei genauer Betrachtung entsteht der Eindruck, sie wissen gar nicht, wovon sie reden, wenn sie von Integration bei den drei Buchreligionen: Judaismus, Christentum und Islam sprechen und dann noch in einer Demokratie mit Religionsfreiheit.

Religion und Recht

Was ist denn der Kern aller drei Buchreligionen? Die Beziehung Gott – Mensch! In allen dreien spricht Gott durch einen Mittler zu den Menschen. Seine Gebote sind keineswegs übereinstimmend.

Jehowa, der Herr, läßt durch seinen Propheten Moses dem von Gott auserwählten Volk der Juden das Alte Testament (AT), die „fünf Bücher Mose“ verkünden mit ihren strengen Geboten.

Als Gegenpol und Ablösung erscheint im gleichen Raum, nach mehr als einem Jahrtausend, durch den Messias Jesus Christus das Neue Testament (NT), die Evangelien. Und wieder an der Schnittstelle Afrika, Asien, Europa wird ca. 600 Jahre später von Allah seinem Propheten Mohammed der Koran diktiert und der Islam entsteht. Für die sehr unterschiedlichen Völker dieses Raumes sehr unterschiedliche Religionen:

Die Juden zerstreuen sich über die ganze Welt, die ersten christlichen Völker werden Römer, Georgier, Armenier und Goten. Der Islam verbreitet sich sehr schnell von Marokko bis nach Afghanistan.

Gegenüber Tora und Koran mit ihren sehr strengen Vorschriften, bis in Speise- und Opfergebote, lassen die Evangelien die Gläubigen freier. Sie sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Im „Protestantismus“ spricht Luther, von der „Freiheit eines Christenmenschen“. Doch auch im Christlichen Abendland werden zunächst die Lehren des Christus dogmatisiert zur verbindlichen Grundlage des Rechtslebens durch die Kirche, durch Rom.

Als in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vielen Europäern, das schreckliche Schicksal der Indianer bewußt wurde, lernten wir von dem Medizinmann Sun Bear, einen Hopi, daß für Indianer Integration das schlimmste Schimpfwort ist. Integration heißt Selbstentfremdung. Dank der allgemeinen Schulpflicht wurden die Indianerkinder in Internate eingesammelt, wo sie eine fremde Sprache lernten, eine fremde Religion und europäische Geschichte. Waren sie nun US-Bürger oder Indianer eines bestimmten Stammes? Sie verloren tatsächlich ihre Identität.

Die Unvereinbarkeit

Bei den Buchreligionen wird das noch schwieriger mit ihrer ausgeprägten Rechtsordnung, die göttliches Gebot ist. Wir haben das weitgehend vergessen. Aber woher haben wir denn den Sonntag, die besondere Stellung der Familie – die heilige Familie – und Göttlichkeit des Kindes, wieso beschenken wir es zu Weihnachten und was bedeutet eigentlich Artikel 1 im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Sie gründet in der bewußten Teilhabe an der Göttlichkeit.

Nimmt man noch die Auserwähltheit der Juden hinzu, die sie über alle anderen Völker erhebt, die Überzeugung der Christen, Kinder Gottes zu sein, teilzuhaben an der Göttlichkeit und die strikte Ablehnung dieser Überzeugung durch den Islam „Allah hat keinen Sohn“.  – Die Heilige Trinität bei den Christen ist für viele Juden und Moslems ein Rückfall in die Vielgötterei – Dann wird die Unvereinbarkeit – insbesondere im Rechts- und Bildungsleben – unübersehbar.

Entweder zwei gehen unter, die „Auserwählten“ können ihre „Eine Weltherrschaft“ antreten, und wir haben keinen freiheitlichen Rechtsstaat mehr. Die Demokratie erweist sich als unhaltbar. Oder wir sind bereit, die unterschiedlichen Völker mit ihren jeweiligen Religionen als Bereicherung – jede für sich – anzuerkennen, solange das offenbar dem Wesen der Völker und ihrer Entwicklungsstufe entspricht, mit einer ihnen entsprechenden Volksordnung, die keine Demokratie sein kann.

Eines geht nicht in einem Staat gleichzeitig: Demokratie mit der Gleichheit aller Völker und gleichberechtigte Religionsausübung aller drei Buchreligionen mit ihren göttlich bestimmten Gesetzesvorschriften und einem sich gegenseitig ausschließenden Menschenbild. Das liegt schon in der Sache selbst und ergibt sich dem selbständigen Nachdenken als unausweichliche Konsequenz.

Das plötzliche Auftreten der „fremden Herren“ in den frühen sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts war sehr klug und den Umständen bestens angepaßt, doch es führt in die Zerstörung von Mensch und Erde.

Eine Neue Weltordnung, die den Geboten einer Weltenwahrheit von den Upanishaden bis hin zum Johannisevangelium dient, setzt den gemeinsam gebildeten Menschen voraus, der ein solches Grundgesetz, eine solche Verfassung handhaben kann.

Das können wir schon bei Friedrich Schiller nachlesen in seinem Brief an den Herzogvon Schleswig-Holstein von 1793.

Welche Partei so weit gedacht hat, müssen wir erst noch erkunden. Im Augenblick scheint alles auf einen neuen Kolonialismus abzuzielen, der aber nun die ganze Welt, umfassen soll. Lesen Sie noch einmal „Brave New World“ von Aldons Huxley aus dem Jahr 1932 und das Vorwort aus einer Neuauflage nach dem Kriege.

Sagen Sie nicht, das Rechtsleben der Justiz, interessiert mich nicht. Diese interessiert sich aber für Sie, nicht zu Ihrem Vorteil, sondern im Interesse der Einen Weltherrschaft.

Sagen Sie auch nicht verächtlich „Verschwörungstheorie“. Damit geben Sie sich als unwissenden Naivling zu erkennen.

Ursula Haverbeck

 

Weder in Europa noch in den USA wird es „offen”gesagt‚ aber die Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen Verschwörung zu bekräftigen, die weit über alles hinausgeht.was Sich die Autoren der Protokolle Weisen von Zion‘ hatten träumen lassen.  ( Die Zeit 7.10.2004. S.46 )

Leserbrief von Ursula Haverbeck

Leserbrief zu:

Angstmacherei reicht nicht als Antwort von Ulrich Windolph. Westfalenblatt Nr. 98 27/28.04.2019

Nur noch wenig Tage bis zur Europawahl und auch Ulrich Windolph stellt fest:

„Die Angst vor einem kräftigen Rechtsruck geht um“.

Wurde schon jemals in den letzten 20 Jahren vor einem kräftigen Linksruck gewarnt, den wir doch tatsächlich bekommen haben?

In beiden Fällen handelt es sich um eine subjektive Aussage, die zumeist mehr über den politischen Standort dessen, der sie macht, aussagt, als über die so gekennzeichnete Persönlichkeit.

Viele Ihrer Leser gehen davon aus, daß sie das eine so schreiben dürfen und das andere verschweigen müssen.

Daß das tatsächlich so sein könnte, ergibt sich für den aufmerksamen Leser aus dem Widerspruch zwischen nachdenkenswerten, selbstkritischen Hinweisen und dem Totschlagargument von der Nazi-Diktatur. Auch das ist eine subjektive Sichtweise, die uns als „Die Wahrheit“ verkauft werden soll. Nun schon seit 7 Jahrzehnten, zunächst von den Siegern im Weltkrieg II und heute von Politikern, Lehrern und Historikern gleichermaßen. Was anderes zu sagen, ist nämlich strafbar.

Wenn schon von der bösen Nazidiktatur von Nachgeborenen gesprochen und geschrieben wird – bei jeder Gelegenheit – dann hätte ein unabhängiger Journalist heute hinzufügen müssen:

Die neue NS-Regierung hatte gerade erst die Regierung übertragen bekommen, da wurde ihr am 24. März 1933 bereits vom Weltjudenrat der Krieg erklärt, groß aufgemacht in der engl. Zeitung Daily Express. Wie verhält sich da ein verantwortlicher Staatsmann, der selber als Soldat im Weltkrieg I die Schrecken eines Krieges ertragen hatte und verantwortlich für sein Volks ist, das er liebt?

Nur wenige Wochen später war es dann schon ein Heiliger Krieg, den zu finanzieren oder in ihm mitzukämpfen alle Weltbürger aufgerufen wurden.1

Die Deutschen jüdischen Glaubens reagierten empört.

Es gibt immer noch:

Meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit für sich.

Die Juden lernen aus dem Talmud, daß sie gojim, also Nichtjuden, belügen dürfen, doch nur so lange ihre Glaubensbrüder dadurch keinen Schaden erleiden.

Die Christen sind der Wahrheit verpflichtet und der Philosoph Kant fordert sogar: immer!

Es handelt sich in beiden Fällen um Gebote Gottes. Sie sind unvereinbar in einem Staat und so sagen jüdische Denker sehr ehrlich, alle anderen Religionen müssen verschwinden, ebenso wie die Nationalstaaten.

Liebe Wahlbürger, das ist das Europa der Zukunft im Denken der Globalisierer.

Wollen wir das?

Ursula Haverbeck

1 In der New York Times von 17.08. des gleichen Jahres zu lesen. Der Aufruf war verfasst von dem Rechtsanwalt Samuel Untermeyer.

Freiheit für Ursula Haverbeck – Eine Stimme für eine Stimme!

(Artikel ungefragt von einer Seite übernommen, die leider nicht mehr „öffentlich“ ist)

Liebe Wähler, liebe Nicht-Wähler,

wie Sie wissen, findet schon bald wieder einmal die Europawahl statt! Um genau zu sein am 26.Mai 2019! Bevor aber direkt wieder die große Diskussion los geht, ob man nun wählen sollte oder nicht, möchte ich Ihnen kurz „meine“ Sichtweise zu diesem Thema darlegen: Ich bin prinzipiell überzeugter Nicht-Wähler, da ich, wie viele andere auch, inzwischen der Meinung bin, dass Wahlen nicht besonders viel ändern! Was die diesjährige Europawahl angeht, mache ich jedoch eine Ausnahme! Warum?

Ganz einfach weil ich diese Strategie für eine sehr gute Idee und bisher „einmalige“ Gelegenheit halte!

Ich denke, ich muss Ihnen nicht ausführlich erklären um „welche“ Strategie es sich dabei handelt. Der Vollständigkeit halber erwähne ich es aber noch einmal kurz: Ich werde die Partei DIE RECHTE wählen, weil diese Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin (Listenplatz 28) aufgestellt hat. Sollte sie genug Stimmen bekommen, so hofft man, würde sie aus dem Gefängnis entlassen werden, da sie dann Anspruch auf den Einzug ins EU-Parlament hätte und wie alle anderen Politiker auch „Immunität“ erlangen würde! Und so sehr ich die Arbeit von der Partei DIE RECHTE als auch von der NPD, dem DRITTEN WEG und in Teilen sogar von der AFD schätze (ja auch dort gibt es mitunter gute Leute), geht es mir bei dieser Wahl nicht um eine Partei, sondern um eine schlichte „Botschaft“, die ich den Herren und Damen „da oben“ gerne einmal zukommen lassen würde!

Es ist ziemlich umstritten ob Frau Haverbeck mit genügend Stimmen tatsächlich aus dem Gefängnis entlassen würde oder nicht. Die einen meinen „ja“, die anderen „nein“! Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich es auch nicht! Aber was ich weiß ist, dass wenn nur eine genügend große Anzahl von Menschen diese Frau wählt, dies GANZ SICHER im so bezeichneten Parlament ankommen wird!!

Es ist tatsächlich das erste mal, dass eine „inhaftierte Holocaustleugnerin“, wie die Presse sie immer „neutral“ und in gewohnter Manier liebevoll zu betiteln pflegt, überhaupt auf der Kanditaturliste steht! Mittlerweile gibt es schon kleine Werbespots im Radio und im Fernsehen für Frau Haverbeck und das ist GROSSARTIG! Ganz einfach weil das Thema dann endlich einmal ins öffentliche Bewusstsein kommt! Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, dass es in der BRD (dem freiesten Staat, der je auf Deutschem Boden existierte) überhaupt politische Gefangene gibt! Ebenso wissen die meisten auch nicht, warum man Frau Haverbeck überhaupt eingesperrt hat!

All das wird sich jedoch ändern, wenn sie nur genug Stimmen erhält!

Und die Zeit tatsächlich eine breitere Öffentlichkeit mit diesem Thema zu konfrontieren könnte kaum eine bessere sein! Jetzt sind wir nämlich endlich an dem Punkt angelangt, an dem das allgemeine Misstrauen dieser „Regierung“ und vor allem der „Presse“ gegenüber einen Höhepunkt erreicht hat wie selten zuvor! Die Menschen glauben den Mist, der ihnen von den gleichgeschalteten Medien erzählt wird einfach nicht mehr. Und wenn doch, so haben sich zumindest schon bei vielen gravierende Zweifel eingeschlichen! Die Menschen sind sauer, verängstigt und frustriert und es bedarf nicht mehr viel bis die so genannte „kritische Masse“ endgültig die Schnauze voll hat!

Dazu könnte die großflächige Verbreitung über das Justizverbrechen an Ursula Haverbeck einen entscheidenden Beitrag leisten!

Ein schönes Sprichwort besagt: „Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen!“ Und genauso ist es auch! Und es wird für sie sehr, sehr schwierig werden eine plausible Erklärung für die Inhaftierung dieser Frau zu finden, wenn endlich auch einmal ihr wohl gesonnene Stimmen laut werden! Wenn die Menschen nicht nur von den charackterlosen Hetz-Schmierereien überbezahlter Presse-Dumpfbacken lesen, sondern erkennen, dass es auch Menschen gibt, die Frau Haverbeck vertreten. Dann und gerade unter dem oben genannten gesellschaftlichen Hintergrund, werden sie sich vielleicht auch einmal damit beschäftigen, was Frau Haverbeck sich überhaupt IN WIRKLICHKEIT hat zu Schulden kommen lassen!

Und das wiederum wird EINIGE Menschen aufwecken!

Natürlich wünsche ich mir, dass man sie dann auch aus dem Gefängnis entlässt und intuitiv glaube ich sogar, dass es möglich ist! Aber selbst wenn nicht, oder GERADE WENN NICHT, wird diese „Mischpoke“ unweigerlich in ziemlich schwere Erklärungsnöte kommen! Und dann wird ihr nichts mehr anderes übrig bleiben als zu offenbaren, was für ein entsetztliches Willkür-Terror-Regime das eigentlich ist!

Mir geht es in diesem Text nicht darum, darüber zu debattieren ob Wahlen jetzt etwas nützen oder nicht!

Ich habe nicht vor irgendwelche Grundsatz-Diskussionen darüber zu führen, ob man das überhaupt machen sollte oder nicht! Und schon gar nicht möchte ich schwachsinnige Beleidigungen hören, dass jeder der wählt, das System unterstützt und dafür am besten noch in die Hölle gehört (Alles schon auf anderen Kanälen gelesen!!) Entweder Sie gehen wählen, weil Sie den Hintergrund verstehen oder Sie lassen es! Diese Chance jedoch ist einmalig und es WIRD ein Signal an „die Obrigkeit“ setzen, welche die werte Frau Haverbeck (nicht ohne Grund) fürchtet wie der Teufel das Weihwasser! Und genauso fürchtet sie auch jeden, der sie wählt!

Und wissen Sie was? Ich MÖCHTE, dass sich dieses System und seine Helfershelfer endlich einmal wirklich fürchten!

Und das werden sie! Auch wenn sie es niemals offen zugeben würden! Wenn sie in ihrem stillen Kämmerlein sitzen und sich den Kopf darüber zerbrechen, ob ihre ganzen widerlichen Lügen jetzt auffliegen werden. Wenn sie nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie Alpträume haben über die möglichen (und sehr wahrscheinlichen) Konsequenzen ihrer unmenschlichen Tyrannei! Wenn sie sich den Kopf wund kratzen, weil sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen.

Würden sie Ursula Haverbeck frei lassen, dann könnte diese der ganzen Welt endlich einmal ihre „wahre Geschichte“ erzählen und der Großteil der Menschen wäre entsetzt. Würden sie sie NICHT freilassen, dann müssten sie der ganzen Welt erklären, warum sie gegen ihre eigenen Verordnungen verstoßen und das Gesetz so drehen und wenden, wie es ihnen passt!? Und selbst wenn sie verzweifelt versuchen die Ergebnisse zu manipulieren oder die unbequemen Wahlzettel verschwinden zu lassen, wird eines auf jeden Fall passieren:

Sie werden WISSEN, dass die Deutschen es WISSEN!

Denn jeder Deutsche, der sein Kreuz für Frau Haverbeck setzt, zeigt damit, dass er die Lügen dieser Schreckensherrschaft durschaut hat! Er zeigt damit, dass er um die Barbarei, die Tyrannei, die Willkür und die Grausamkeit dieser Marionetten weiß! Und je mehr Kreuze es sind, desto mehr werden sich diese Polit-Hampelmänner in ihre vergoldeten Kinderbettchen machen!

Sie können sich selbst also gerne für einen „Helden“ halten, weil Sie todesmutig die einzige Gelegenheit verweigern einmal „wirklich“ etwas für eine tapfere Volksgenossin und die Verbreitung der Wahrheit zu tun und damit demonstrieren, dass Sie JA SO TOLLE KONSEQUENTE SYSTEMGEGNER SIND! Oder aber Sie tun das, was jeder vernünftige und aufrechte Mensch tun würde, nämlich einmal ein „Opfer“ bringen für einen anderen! In diesem Fall einfach in Form Ihrer Stimme!

Ich finde es immer wieder lustig, wenn ich in so manchem Kommentar (nicht bei mir) lese, dass sich vor allem Menschen für waschechte „Nationalsozialisten“ halten, weil sie ja nicht einmal für Frau Haverbeck ihre „heroische Überzeugung“ aufgeben würden. An dieser Stelle kann ich wirklich nur lachen, denn das Motto im Nationalsozialismus war „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Und eine eingebildete Ehre, die man sich damit zu beweisen versucht, indem man eine alte Dame, die WIRKLICH uneigennützig gekämpft hat, im Knast verrecken lässt oder ihr wahrhaftiges Opfer nicht einmal an die Öffentlichkeit zu tragen versucht, ist keine Ehre, sondern ein inneres Armutszeugnis!

Wie gesagt, meinen viele Menschen, Wahlen würden an diesem System nichts ändern. NICHT-Wahlen ändern im Umkehrschluss dann aber genauso wenig, zumal die meisten Menschen immernoch an Wahlen glauben. Und man muss diese Menschen dort packen, zumindest in diesem Fall, der es wirklich wert ist, woran sie glauben! Ebenso wird dieses System weder durch Wahlen „legitimiert“, noch durch Nicht-Wahlen NICHT legitmiert. Weil dieses ganze korrupte System, von vorne bis hinten eine einzige ILLEGITIMIERUNG ist! Um seine „Macht“ durchzusetzen braucht es weder den dummen Bürger der wählt, noch den dummen Bürger der nicht wählt! Und ganz zum Schluss noch etwas über unseren lieben Führer, dem manch seltsam eingestellter Kommentarschreiber (unter diversen Seiten) damit gerecht zu werden versucht, dass er sich diesem System durch Nicht-Wählen so „vorbildlich“ verweigert:

Adolf Hitler wäre DER ERSTE gewesen, der sein Kreuz für Frau Haverbeck gesetzt hätte, wenn jede andere Hilfe in diesem Moment nicht möglich gewesen wäre!

Dazu wäre er sich genauso wenig „zu schade“ gewesen, wie zu den unzähligen Friedensangeboten, die er den widerwärtigsten Menschen auf dieser Welt immer wieder gemacht hatte! Neben all seinem Mut und dem was er für dieses Volk erreicht hat, bestand die Größe Adolf Hitlers vor allem darin, sein Volk mehr zu lieben als sich selbst oder seine heilige Ehre!“ Höchstwahrscheinlich wäre es sogar sowohl mit seiner Weltanschauung als auch mit seiner Ehre unvereinbar gewesen, eine alte Dame, die obendrein noch so ein Opfer gebracht hat, im Gefängnis dahin siechen zu lassen! Und genau das hat ihn überhaupt erst zu dem großen, ehrbaren Führer gemacht, der er war! Da kann man ja vielleicht auch einmal drüber nachdenken!

Ein …..

„Singularität“ und „Relativierung“

übernommen von: heurein.wordpress.com

Offener Brief

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z. Hd. Herrn Josef Schuster
Tucholsky Str. 9
10117 Berlin

Betr.: Ihre „Singularität“ und „Relativierung“

Guten Tag Herr Schuster!

Dieser Tage war den Medien zu entnehmen, daß ein oberpfälzischer Landwirt aus Pösing (Landkreis Cham), namens Franz Graf, vor zehn Jahren auf seinem Grund und Boden eine Kapelle, mit dem Namen „Unschuldige Kinder – der stumme Schrei“, erbaut hatte, und zwar zum Gedenken und gleichzeitig aus Protest der Millionen im Mutterleib bei lebendigem Leib zerstückelten Menschen. Allein in Deutschland werden jährlich über 100.000 werdende Menschen zu Tode gebracht, die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Mittels Inschriften auf Holz- und Steintafeln bezeichnet Franz Graf diese grausamen Massentötungen (verharmlosend „Schwangerschaftsabbrüche“ genannt) durchaus begründet als „größten Völkermord in der Geschichte der Menschheit“ und als „Holocaust“ an ungeborenen Kindern. Bei der 10-Jahresfeier der Kapelle wurden zwei Funktionäre der Partei Die Linke des Kreisverbandes Mittlere Oberpfalz, Marius Brey und Eva Kappl, auf den politisch unkorrekten mutigen Mann aufmerksam und erstatteten Anzeige wegen „Volksverhetzung“. Der Anzeige der beiden kleinen Möchtegern-Inquisitoren gab die Staatsanwaltschaft zwar nicht statt, denn schließlich hat Graf nur von seinem guten Recht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) Gebrauch gemacht, doch glaubten Sie, Herr Schuster, als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sich zu einem Machtwort aus Ihrem Worthülsen-Repertoir berufen, so wie wir es seit Bestehen des Zentralrats kennen; in der „taz“ schimpften Sie: „Mit dem entsetzlichen Vergleich in der Franz-Graf-Kapelle wird die Singularität des Holocaust negiert und der Massenmord an den europäischen Juden relativiert.“ Bevor ich zu Ihrer „Singularität“ und „Relativierung“ Stellung beziehe, noch ein kurzer Blick auf die Ihnen ergebene gleichgeschaltete Presse.

Fast jedes dieser Print-Papageien schreibt von „Empörung“ über den Vergleich. Dies verdeutlicht, daß für die Schreiberlinge nur die politisch korrekte Meinung, die quasi identisch mit jüdischer Meinung ist, zählt, hingegen die große Zustimmung zahlreicher Menschen zu Grafs Handeln einfach ausgeblendet wird. Einen beschämenden Einblick, wie – im wahrsten Sinne des Wortes – menschenverachtend über die Tötung von werdendem Leben gedacht wird, liefert Zeit Online vom 23. 4. 2019. Da schreibt ein Julius Betschka naseweis: „Es ist eine gängige Verschwörungstheorie von Abtreibungsgegnern. Was Graf nicht sagt: 97 Prozent der Schwangerschaftsabbrüche finden bis zum dritten Monat statt. Also in einer Zeit, in der das Embryo weder Schmerzempfinden noch Bewußtheit entwickelt hat – alles andere sind streng reglementierte Ausnahmen.“ Woher Betschka wissen will, daß die bis zum dritten Monat Getöteten keine Schmerzen und kein Bewußtsein haben, ist sein Geheimnis. Und wenn er denn Recht hätte: darf man dann auch z. B. einen Schlafenden mit Kopfschuß töten, dessen Schmerz und Bewußtsein sich im Schlafzustand ja auch in Grenzen hält? So kann sich nur jemand äußern, für den werdendes menschliches Leben eine unpersönlicher Sache, ein Wegwerfartikel ist. Und die restlichen 3 Prozent, immerhin Tausende von Leben, sind „streng reglementierte“ Kollateralschäden? Daß die Massentötung von werdendem gesundem Leben generell ein untrügliches Zeichen von Verrohung und sittlichem Niedergang ist, dieser Gedanke ist angepaßten Zeitgenossen offenbar fremd.

Nun zu Ihrer „Singularität“. Wie ist dieser, aus politischen Gründen so strapazierte und von jüdischer Seite hochmütig und gleichzeitig eifersüchtig allein für sich beschlagnahmte Terminus überhaupt einzuordnen? Gerade als Arzt müßten Sie doch wissen, daß jedes Leid und jedes Verbrechen für den/die Betroffenen singulär ist. Und dieser entsetzliche Massenmord an ungeborenem Leben ist zweifellos singulär. Singulär waren aber auch die Hexenverbrennungen, der Sklavenhandel, die Ausmordung der Indios durch Konquistadoren, die stalinistischen und maoistischen Massenmorde in dreistelliger Millionenhöhe; singulär war der Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki; singulär war der Phosphorbomben-Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung und der Vertreibungsholocaust von 15 Millionen Deutschen (ich bin ein Überlebender); singulär waren die nach dem Krieg ermordeten 1,5 Millionen Deutschen auf den Rheinwiesen. Singulär ist es, wenn Menschen quasi lebenslänglich eingesperrt werden, nur weil sie nicht an den Holocaust glauben; singulär ist es, wenn 100-jährige Greise auf der Bahre vor den Richtertisch geschleppt und verurteilt werden, obwohl ihnen keine Straftat nachgewiesen werden kann. Singulär ist der masochistische Schuldkult der Merkel-BRD, und singulär ist, wenn der Grünen-Chef Robert Habeck, der Vaterlandsliebe „zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anzufangen weiß“, als möglicher Bundeskanzler gehandelt wird. Singulär war und ist der Landraub an den Palästinensern, der mit der Gründung des Judenstaates Israel begann und heute habgierig weitergeführt wird; singulär ist der millionenfache Rechtsbruch von Angela Merkel, die, als Kanzlerin (!), sich als kriminelle Schlepperkönigin betätigt, zulasten des eigenen Volkes, und singulär ist die Tatsache, daß sie für diese Rechtsbrüche von der Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen wird; singulär sind die Worte eines Josef Schuster, der diese Rechtsbrüche, die nichts anderes als den Völkermord in Europa einläuten, entschuldigte, ja für gut befand, mit der überheblichen verbalen Chuzpe: „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld“, Deutschland ist „das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“* Singulär ist es, Wirtschaftstouristen und potentielle Kopfabschneider als „Flüchtlinge und Verfolgte“ zu bezeichnen und aus den terroristischen Attentaten, grausamen Morden und Vergewaltigungsorgien dieser „Flüchtlinge“ nichts gelernt zu haben; singulär ist, wenn Polen völkerrechtswidrig Ostdeutschland okkupiert und dann noch „Reparationen“ in schwindelerregenden Summen verlangt; singulär ist, wenn in erster Linie der deutsche Steuerzahler Griechenland vor dem Bankrott rettete und zum Dank noch dubiose Wiedergutmachung für den Zweiten Weltkrieg leisten soll. Singlär ist, wenn Deutschland ewig geknebelt, ausgeplündert und vieler Verbrechen bezichtigt wird, die es nicht begangen hat, und darüber hinaus vor „Freunden“ kriecht, die uns in der UNO-Satzung Artikel 53 und 107 als Feindstaat führen und behandeln. – – Weitere Beispiele von Singularität könnten pausenlos aufgezählt werden. Verschonen Sie uns also endlich mit Ihrer Singularität. Sie haben sie nicht gepachtet, sie ist nicht angebracht und wir Deutschen wollen sie nicht mehr hören.

Und ähnlich verhält es sich mit dem von Ihnen als „entsetzlich“ gegeißelten „Relativieren“; dazu folgendes. Das Leben besteht nun einmal aus Vergleichen = Relativieren. Jedes historische Geschehen muß relativiert, das heißt akribisch hinterfragt und auf seinen Wahrheitsgehalt von allen Seiten beleuchtet werden; nur so ist Wahrheitsfindung möglich. Zeugenaussagen sind so gut wie wertlos, wenn sie forensisch nicht bestätigt werden. Wer diese seriöse Suche nach der Wahrheit, dieses notwendige Relativieren, abzuwerten versucht, der hat anscheinend etwas zu verbergen; dem geht es nicht um die Wahrheit, sondern um das Zementieren eines Dogmas. Gleichwohl werden damit die Opfer in höher- bzw. minderwertige Klassen geteilt. Sogar jeder kleine Geschäftsmann muß die Soll- und Habenseite korrekt auflisten (vergleichen, relativieren). Tut er dies nicht und läßt 5 gerade sein, dann nennt man das Bilanzfälschung. Was also treibt Sie, die notwendige Anklage des Landwirtes Franz Graf hinsichtlich des tagtäglich verübten und forensisch nachweisbaren (!) Holocaust zu diskreditieren? Wie kommen Sie dazu, zu ignorieren, daß Deutschland diese Kinder zur Erhaltung seiner Substanz notwendig bräuchte und nicht importierte Menschen fremder Rassen und Kulturen? Sie gestehen doch auch Israel das Recht auf eigene Identität zu, maßen sich aber gleichzeitig an, dieses Recht meinem deutschen Vaterland abzusprechen?!

Daß der stellvertretende Chamer Landrat Markus Müller (CSU) den verdienstvollen Einsatz des Kapellenbauers zuerst würdigte, dann aber, als zur großen Treibjagd gegen Franz Graf geblasen wurde, sich „eindeutig von der Gleichstellung von Abtreibung mit dem Holocaust und mit Massenmord, wie dies Herr Graf tue“ distanzierte, ist kaum erwähnenswert und sei nur am Rande vermerkt. Denn die Feigheit der Funktionäre der Altparteien gegenüber dem allmächtigen Zentralrat der Juden ist zur Regel geworden und bedarf keines besonderen Hinweises mehr.

Es ist ihnen sicherlich bestens bekannt, daß zahlreiche Fotos von vielen Kindern jedes Alters existieren, die, neben ungezählten Erwachsenen, deutsche Konzentrationslager überlebt haben. Das denkwürdigste Foto erschien am 28. April 2010 in der Passauer Neue Presse und zeigt wenige Wochen alte jüdische Kinder in den Armen ihrer Mütter; alle proper und wohlgenährt.** Geboren wurden sie 1945 im Konzentrationslager Kaufering I, einem Außenlager von Dachau, aufgenommen von einem US-Soldaten im Mai 1945. So wie diese kleinen Würmer könnten Jahr für Jahr auch 100.000 deutsche Kinder hoffnungsvoll und neugierig in die Welt blicken, wenn sie nicht im „freiesten Rechtsstaat, der je auf deutschem Boden existierte“, vor der Geburt zerstückelt oder wie lästiger Schmutz abgesaugt würden.

Abschließend weise ich darauf hin: Wenn Sie sich als Arzt, dem Ehrenkodex des Hippokrates Eides verpflichtet, schon nicht gegen die barbarischen Tötungen menschlichen Lebens im Mutterleib positionieren wollen, so ist das Mindeste, das man erwarten kann, daß Sie in Ihrer Eigenschaft als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland diese Tötungen politisch nicht instrumentalisieren.

Mit relativierendem Gruß

R. Heuschneider

*Welt vom 3. 5. 2015 und jungefreiheit.de vom 4. 5. 2015

** Das Urheberrecht liegt bei den National Archives in Washington D.C. Unter der Source Record ID 111-SC-205488 (Album 1469)

Denkmäler früher und heute…

Gemeinde Hürtgenwald
August-Scholl-Straße 5
52393 Hürtgenwald
buergermeister@huertgenwald.de <mailto:buergermeister@huertgenwald.de>
Tel.: 02429 309-0, Fax: 02429 309-70

 

An den Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald, alle Gemeindevertreter und alle

Bediensteten

In Ihrem Grußwort auf der Internetseite Ihrer Gemeinde schreiben Sie, in welch schöner natürlicher Umgebung Hürtgenwald liegt und sagen: „Wer will, lässt sich einfach auf die Natur ein. Andere suchen Spuren der alten Industrieanlagen längst vergangener Jahrhunderte. Wieder andere besuchen die Mahnstätten der schrecklichen Geschehnisse des 2. Weltkrieges mit seinen von Tod und Verwüstung zeugenden Relikten.“

Letzteres habe ich immer getan, wenn ich Freunde in Hürtgenwald besucht habe. Und manches Mal haben wir Blumen an dem beeindruckenden Denkmal des Soldaten niedergelegt,der einen sterbenden Kameraden im Arm hielt.

Verwundert

Das Mahnmal in Vossenack wurde im Jahre 1966 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung mit den Spenden des Familienverbandes der Windhund-Division errichtet und eingeweiht. Es wurde von der Bildhauerin Annemarie Suckow von Heydendorff aus Bonn geschaffen.

Nun war ich nach längerer Zeit wieder einmal dort und war entsetzt: Das Denkmal ist verschwunden!

Post

Ich kann es nicht fassen. Wie geht man mit dem Gedenken an unsere Großeltern und Urgroßeltern um, die für uns ihr Leben gelassen haben? Dass wir heute existieren dürfen, verdanken wir ihrem Einsatz und Opfer. In keinem Land der Erde geht man so mit dem Gedenken an die eigenen Soldaten um. Überall in der Welt werden die geehrt, die ihr Leben dafür gegeben haben, ihr Volk zu schützen. Aber in Deutschland lässt man überall die Denkmäler verfallen oder baut sie sogar ab, wie bei Ihnen.

SCHÄMEN SIE SICH EIGENTLICH GAR NICHT?

Ein Volk ist immer nur soviel wert, wie es sich selbst in seinen Toten ehrt!

Sie sollten diese Handlung überdenken und das Mahnmal wieder errichten.

Mit großer Empörung

Anna Schmidt (Kassel, Hessen)

PRESSEMITTEILUNG der BIA

BIA

Alptraum ohne Ende: Migration tötet!

Wieder ein Toter: 17jähriger wird Opfer eines afghanischen Messerstechers

Auch in der „Willkommens“-Hauptstadt München ist Migration nicht zwangsläufig eine „Bereicherung“. Über einen besonders brutalen Fall von Ausländerkriminalität, der sich am Karfreitag ereignete und einen 17jährigen Schüler jetzt das Leben kostete, mußte sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse berichten, die – wie etwa die „Süddeutsche Zeitung“ – „in der Regel (…) nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter“ berichtet, „um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren“. Doch weil der Fall schon über die Osterfeiertage für Empörung sorgte, mußte auch die SZ diesmal von ihrer üblichen Totschweigetaktik abrücken und Roß und Reiter nennen: in diesem Fall zwei Afghanen, 20 und 21 Jahre alt, von denen einer bei einem Handgemenge am Karfreitag in der Münchner Innenstadt den 17jährigen und einen 18jährigen Freund so schwer durch Stiche verletzte, daß der 17jährige Schüler jetzt seinen Verletzungen erlag.

Bemerkenswerterweise sieht sich selbst die SZ veranlaßt, über die beiden Afghanen mitzuteilen: „Seit die beiden jungen Männer in Deutschland sind, sind sie mit mehreren Körperverletzungen, Diebstählen und Drogendelikten auffällig geworden.“ Der 21jährige Hauptverdächtige sei „2016 nach Deutschland geflohen und in einer Unterkunft im Landkreis Starnberg gemeldet“ gewesen. Zumindest er konnte kürzlich in Frankreich gefaßt werden.

Die tödliche Messerstecherei vom Karfreitag ist nur eines von zahllosen Gewaltdelikten, deren nach tausenden zählende Opfer sich bei der Bundeskanzlerin für die verheerende Grenzöffnung im September 2015 bedanken können. Viele können es nicht mehr, weil sie von vorgeblich „Schutzsuchenden“ ermordet wurden. Namen wie der der 19jährigen Maria Ladenburger, im Oktober 2016 in Freiburg im Breisgau von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet, oder Mia V., ermordet im Dezember 2017 von einem angeblich minderjährigen Afghanen in Kandel, sind nur die bekannteren Fälle. Nun wurde die unerträglich lange Liste durch den am Karfreitag in der Münchner Herzog-Wilhelm-Straße erstochenen 17jährigen Schüler wieder um einen Namen länger. Migration tötet.

München, 06.05.2019

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)

Postfach 950 227  – 81518 München

medien@auslaenderstopp-muenchen.de

www.auslaenderstopp-muenchen.de

Tel. 0173 9494199

Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“

vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.