Denkmäler früher und heute…

Gemeinde Hürtgenwald
August-Scholl-Straße 5
52393 Hürtgenwald
buergermeister@huertgenwald.de <mailto:buergermeister@huertgenwald.de>
Tel.: 02429 309-0, Fax: 02429 309-70

 

An den Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald, alle Gemeindevertreter und alle

Bediensteten

In Ihrem Grußwort auf der Internetseite Ihrer Gemeinde schreiben Sie, in welch schöner natürlicher Umgebung Hürtgenwald liegt und sagen: „Wer will, lässt sich einfach auf die Natur ein. Andere suchen Spuren der alten Industrieanlagen längst vergangener Jahrhunderte. Wieder andere besuchen die Mahnstätten der schrecklichen Geschehnisse des 2. Weltkrieges mit seinen von Tod und Verwüstung zeugenden Relikten.“

Letzteres habe ich immer getan, wenn ich Freunde in Hürtgenwald besucht habe. Und manches Mal haben wir Blumen an dem beeindruckenden Denkmal des Soldaten niedergelegt,der einen sterbenden Kameraden im Arm hielt.

Verwundert

Das Mahnmal in Vossenack wurde im Jahre 1966 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung mit den Spenden des Familienverbandes der Windhund-Division errichtet und eingeweiht. Es wurde von der Bildhauerin Annemarie Suckow von Heydendorff aus Bonn geschaffen.

Nun war ich nach längerer Zeit wieder einmal dort und war entsetzt: Das Denkmal ist verschwunden!

Post

Ich kann es nicht fassen. Wie geht man mit dem Gedenken an unsere Großeltern und Urgroßeltern um, die für uns ihr Leben gelassen haben? Dass wir heute existieren dürfen, verdanken wir ihrem Einsatz und Opfer. In keinem Land der Erde geht man so mit dem Gedenken an die eigenen Soldaten um. Überall in der Welt werden die geehrt, die ihr Leben dafür gegeben haben, ihr Volk zu schützen. Aber in Deutschland lässt man überall die Denkmäler verfallen oder baut sie sogar ab, wie bei Ihnen.

SCHÄMEN SIE SICH EIGENTLICH GAR NICHT?

Ein Volk ist immer nur soviel wert, wie es sich selbst in seinen Toten ehrt!

Sie sollten diese Handlung überdenken und das Mahnmal wieder errichten.

Mit großer Empörung

Anna Schmidt (Kassel, Hessen)

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Gedanken zu „Denkmäler früher und heute…“

  1. Zum Denkmal der „Windhund-Division“, da mich das nicht los lässt, finde ich den nachstehend einkopierten Zeitungsartikel
    Vielleicht bringt dieser eine Erklärung die Dinge mal „anders“ zu verstehen. Es ist schlimm genug! .

    aus Aachener Zeitung vom 11. MAI 2017

    VOSSENACK Das Entsetzen bei Helmut Rösseler, Vorsitzender des Vereins „Windhunde mahnen zum Frieden“, ist groß: In der Nacht zu Mittwoch ist die 2,10 Meter große Bronze-Statue am Vossenacker Ehrenmal gestohlen worden.

    Vossenack
    :
    Windhunde-Mahnmal ist spurlos verschwunden

    Die Täter müssen mit einem größeren Fahrzeug angerückt sein und haben beim Abtransport einen Betonsockel und eine Bruchsteinmauer eingerissen. Die Doppelstatue der Bildhauerin Annemarie Suckow von Heyendorff war 1966 zu Erinnerung an die Gefallenen der Windhunddivision aufgestellt worden.

    Das Mahnmal ist umstritten, Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat gibt es für die Polizei bisher nicht. Die schließt daher nicht aus, dass es sich um Metalldiebe handeln könnte. Den Materialwert der Statue gibt die Polizei mit 5000 Euro an.

    Der ideelle Wert hingegen dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Ingrid Königs von der Polizei Düren: „Der Abtransport war sehr aufwändig. Das macht man auch nicht in fünf Minuten.“

    Für Hinweise auf die Täter hat der Verein inzwischen eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt und mögliche Zeugen gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 02421/9496425 in Verbindung zu setzen.

    (bugi)

    1. Es ist volle Absicht …
      -Täter werden nie gefunden weil sie gar nicht gefunden werden SOL len. SOL Dat
      (die Kinder der Sonne= Europäer werden der Sonne ge Op Fer t=getötet)
      en eben, nur das es Keinem auf F al len soll
      – oder mildtätig beurteilt (damit sie etwas später weiter machen können und alle Anderen dieses Signal auch mitbekommen)
      Womöglich wurde diese Straftat auf Weisung ausgeführt.
      Sonst ist doch immer der „S TAT
      Schutz da…
      Ach so…nicht für das deutsche Volk…
      Es wird
      ge
      OP Fer t
      auf das Eisen
      übersetzt…Und das seit 1206, dem Turkmongolensturm in Europa.

      Die Hunnen haben unser Land seitdem
      be SAT zt.
      satmak ist türkisch und heißt verkaufen sat=verkaufe,Befehlsform
      sat an isch
      heißt
      sat verkaufe
      an Augenblick, Moment, erinnere dich
      isch Arbeit = verkaufe (Ihnen) das Arbeiten =wir Hunnen beuten sie aus
      evangelisch
      ev =Haus türkisch
      an Augenblick, Moment, erinnere dich
      gel=Komm
      Isch=Arbeit
      bedeutet Komme einen Moment in das Haus zum arbeiten=wir lenken Euch wie PF erde.
      Vat-ic-an
      ist hunnetürkisch.
      Vatan=Heimat, Landsmann

  2. 8. Mai – Gedenket der mutigen Ahnen

    Des Zeitgeists Posaunen verkünden mit Dröhnen
    der Berliner Regierung ganz neue Sicht:
    Im Auftrag des Feindes die Opfer verhöhnen,
    jedem aufrechten Deutschen ein Schlag ins Gesicht!

    Voll Demut in Sack und Asche gehüllt
    wandelt still die herrschende Klasse.
    Mit Lügen und Fälschungen zugemüllt,
    wird derweil des Volk’s tumbe Masse!

    Der 8. Mai soll uns Mahnmal sein,
    für des Volkes Opfern und Sterben!
    Wo soll denn hier die „Befreiung“ sein,
    unter Bergen von Trümmern und Scherben?

    Nun Jugend steh auf gegen all diesen Schmutz,
    die Millionen Opfer, sie mahnen!
    Das Reich braucht erneut der Tapferen Schutz,
    gedenket der mutigen Ahnen!

    Entfacht jetzt den Sturm, lasst Mauern erzittern,
    die der Hass der Feinde errichtet.
    Wenn Reich und Recht erst unteilbar sind,
    hat das Volk die Verräter gerichtet!

    — Thomas Brehl —

Schreibe eine Antwort zu ivernazzaIVernazza Antwort abbrechen