Sylvia Stolz erneut Opfer der BRD-Tyrannis

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Die aufrechte Patriotin Sylvia Stolz fiel wieder einmal der BRD-Tyrannenherrschaft zum Opfer. Am 24. 11. 2012 hatte sie auf Einladung der Schweizer Anti-Zensur-Koalition (AZK) einen Vortrag gehalten unter dem Motto: „Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot. Die Wirklichkeit der Meinungsfreiheit“. Ein Winkeladvokat, ein übler Denunziant, hatte sie daraufhin beim Großinquisitor angezeigt, und die Verfolgungsmaschinerie des BRD-Systems erfüllte ihre philosemitische Pflicht und verurteilte sie zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Schon einmal hatte sie wegen ihrer freien Meinungsäußerung 3 Jahre und drei Monate Gefängnis, bis zu ihrer Entlassung im April 2011, vollständig und ungebrochen abgesessen; zahlreiche Freunde aus dem In- und Ausland holten die Heldin damals vom Frauengefängnis in Aichach ab. Nun also wird sie wieder als Hexe zurück in das ihr bekannte Verlies in Aichach geschleppt. Sylvia Stolz hat in in ihrem Vortrag in Chur ihre Erfahrung im Kampf um die Wahrheit dargelegt und nachgewiesen, daß die im Grundgesetz Art. 5 verankerte Meinungsfreiheit Lug und Trug des Gesetzgebers ist. Lassen wir die Worte, unter denen das oben genannte Motto des Vortrags stand, noch einmal gerafft betrachten; gleichzeitig einen Blick auf die Feinde der Wahrheit werfen, die im Namen des Rechts Unrecht sprechen.

An sich ist Meinungsfreiheit ein Gut, das der freie Mensch allein von der höchsten Instanz verliehen bekommen hat, wie immer man diese Instanz auch nennen mag: Gott, Schöpfung, Natur. Sie liegt in der simplen Menschenwürde begründet. Ein Rechtsstaat kann dieses von der höchsten Instanz gewährte Gut nur bestätigen, doch weder ein Mensch noch mit einem Auserwähltheitswahn behafteter Machtkreis – und schon gar nicht das unsouveräne Besatzerkonstrukt BRD – dürfen dieses göttliche Gut antasten! Genau das aber geschieht! Und in welcher Weise, das spottet menschlich und juristisch jeder Beschreibung. Wer einmal oder öfter als Beobachter sogenannten Holocaust- bzw. Volksverhetzungs-Prozessen beiwohnte, wurde Zeuge eines modernen Inquisitionsprozesses: Der/die Angeklagte samt ihrer Verteidigung unterliegen faktisch einem Sprech-, Beweis- und Verteidigungsverbot. Das schmierige Theater solcher Schauprozesse füllt ganz Bände, darum wollen wir nur auf den Fall Ludwig Bock hinweisen. Ludwig Bock, der Verteidiger von Günter Deckert, wurde 1997 zu einer Geldstrafe von 9000,- Euro rechtskräftig verurteilt, weil er einen Beweisantrag – für einen Verteidiger eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt – gestellt hatte. Das Inquisitionsgericht wertete diesen Beweisantrag als Infragestellung des Holocaust. Hier haben wir das Inquisitorische: Eigentlich müßte das Gericht die offizielle Holocaust-Version und das Unrecht des Angeklagten beweisen; das tut es aber nicht, sondern verbietet vielmehr dem/der Angeklagten samt Verteidigung, alle gegen den Holocaust sprechenden Fakten von Experten dem Gericht darzulegen und übt gleichzeitig unzulässigen Zwang aus, eine nicht vorhandene „Offenkundigkeit“ und damit den Holocaust anzuerkennen. Auch wenn die Fakten etwas völlig anderes aussagen! Es ist in der Tat wie in den klassischen Hexenprozessen: Daß die Hexe mit Satan Unzucht getrieben hatte, war „offenkundige Tatsache“; der Hexe war nur erlaubt, ihre Schuld, die keine war, zu gestehen, nicht aber, sich zu verteidigen. Denn was für Fakten die Beschuldigte auch immer vorbrachte, sie wurden von den mit Wahn und Blindheit geschlagenen Inquisitionsgerichten beiseite gewischt und nur als strafverschärfend gewertet. Die Holo-Prozesse sind, wenngleich auch unter anderen Aspekten, eine Neuauflage jenes Hexenwahns, nur, was die Motivation der sogenannten Richter betrifft, noch verwerflicher als damals. Bis auf wenige Ausnahmen waren die damaligen Inquisitionsrichter nämlich dem Aberglauben jener Zeit befangen (was nach heutiger Sicht ihre Schuld mildert), während die heutigen Inquisitionsrichter ausschließlich aus politischen Gründen das Recht beugen. Ja, sie beugen das Recht, weil sie aus Erfahrung wissen, daß es in der Geschichtsschreibung keine Offenkundigkeit geben kann, weil Offenkundigkeiten von gestern sich schon oft mittels Fakten in Luft aufgelöst haben; ein Beispiel von vielen: vor 1990 waren 4 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, seit 1990 sind 1,1 Millionen Auschwitz-Opfer „offenkundig“, und trotz dieser Reduzierung um ca. 3 Millionen Opfer ist die 6 Millionen-Zahl weiterhin „offenkundig“. Eine unverschämte Zumutung an den menschlichen Geist. Und die heutigen Staatsanwälte und Richter sollten zu dumm sein, die Unvereinbarkeit der praktizierten Offenkundigkeit mit fassbarer Logik nicht zu begreifen?? Doch selbst wenn sie so dumm wären, so dürften sie die Nicht-Akzeptanz einer Offenkundigkeit dennoch nicht bestrafen. Denn sie weigern sich ja auch mit Recht, einen Menschen zu bestrafen, der der Meinung ist, die Erde sei eine Scheibe, Jesus sei eine Erfindung, Maria eine Hure, Stalin ein Heiliger, und Katyn sei dennoch von Deutschen verbrochen, obwohl die Russen ihre Täterschaft eingestanden haben. Damit ist der Beweis erbracht, daß Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 GG), Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses (Art. 4 GG), Offenkundigkeit u.s.w. nur Schall und Rauch sind und, im Dienste des Zentralrats der Juden in Deutschland, allein zur Verfolgung der Bestreiter des Holocaust mißbraucht und instrumentalisiert werden.

Sehen wir uns einmal den rechtlich unzulässigen Sonderparagraphen 130 StGB an; da heißt es: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

Das klingt wie Hohn, denn angesichts der oben angeführten Umstände solcher Schauprozesse stören nicht die Angeklagten den öffentlichen Frieden, stacheln nicht zum Haß auf und verleumden nicht, sondern es sind die Ankläger und skandalös verurteilenden Richter, die den öffentlichen Frieden stören, zum Haß gegen Andersdenkende aufstacheln und somit Antifa und andere Dumpfbacken indirekt zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen jene unschuldigen Angeklagten und Verurteilten auffordern, die von Staatsanwälten und Richtern als „Leugner“ des Holocaust verleumdet und nicht wahrheitsgemäß als Bestreiter des Holocaust bezeichnet werden. Nicht die Angeklagten greifen die Menschenwürde der Juden an, sondern die verfolgenden Juristen greifen die Menschenwürde der zu Unrecht Angeklagten an, indem sie diese beschimpfen und böswillig verächtlich machen. Sie, die Berufsverfolger, müßten daher bis zu Lebenslänglich bestraft werden! Warum Lebenslänglich und nicht „nur“ fünf Jahre? Weil sie es mit den als Holocaust-Leugnern verunglimpften Menschen ebenso machen: Wer – wie z. B. Horst Mahler – auf seiner Unschuld und von Gott gegebenen Meinung beharrt, den bestrafen die Inquisitionsrichter faktisch mit lebenslänglichem Freiheitsentzug. Just der Fall Horst Mahler, der, schwerstkrank, im Gefängnis zu Tode gebracht wird, doch auch alle anderen Fälle, wo Menschen allein wegen ihrer gewaltfreien Meinung jahrelang weggesperrt werden (Günter Deckert, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Erhard Kemper, Udo Walendy, Major Otto E. Remer, Gerd Honsik, Gerd Ittner, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, die Geschwister Alfred und Monika Schaefer, Arnold Höfs, Rigolf Hennig, Wolfgang Fröhlich, Walter Ochensberger u. v. a. m.) – all diese Fälle zeigen, zu welchen grausamen Gewalt- und Willkürmaßnahmen die fürchterlichen Staatsanwälte und Richter fähig sind!

Die juristischen Verfolger können sich auch nicht mehr mit der Ausrede herausreden, sie würden ja nur die Gesetze befolgen. Das haben sie sich selber verbaut, indem sie die Radbruch’sche Formel anerkannten. Diese Formel besagt, daß ein Richter gegen das geschriebene Gesetz urteilen muß bzw. das geschriebene Gesetz nicht anwenden darf, wenn ersichtlich ist, daß dieses geschriebene Gesetz „unerträglich ungerecht“ ist. Mit der Anerkennung dieser Formel wähnten sie sich besonders schlau, denn damit konnten sie NS-Richter, die ja auch nur nach dem Gesetz handelten, nach Lust und Laune verfolgen. Nun sind sie Gefangene ihrer eigenen Durchtriebenheit, denn sie wissen, daß der Sonderparagraph 130 StGB unerträgliches Unrecht ist und müßten also die Radbruch’sche Formel anwenden. Das aber tun sie nicht und sprechen weiterhin Unrecht. Heute ist die unschuldige Sylvia Stolz an der Reihe, morgen aber haben sich ihre schuldigen Verfolger zu verantworten; denn ihr Schuldkonto wächst ins Unermeßliche. Die hochkriminelle Bundeskanzlerin Merkel, die Völkermord am deutschen Volk verübt, lassen sie unbehelligt, hingegen Menschen, die ihr deutsches Vaterland verteidigen, verfolgen und quälen sie – dabei immer beifallheischend nach dem Zentralrat der Juden in Deutschland schielend. Doch der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht!

Der stalinistische Terror endete mit dem Tod Stalins, der Terror in der BRD wird so bald nicht enden, sondern wird getreulich unter jedem Kanzler bzw. jeder Kanzlerin, unter jedem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, gleich welcher Couleur bzw. Parteizugehörigkeit, fortgesetzt. Der stalinistische Terror war personengebunden, der BRD-Terror ist systemgebunden; will heißen: so lange der Zentralrat der Juden in Deutschland die Politik bestimmt und seine Schranzen in Parteizentralen und Gerichtssälen dessen Befehle ausführen, wird der Verfolgungsterror gegen anständige wahrheitsliebende Menschen wüten.

Dennoch, liebe Sylvia Stolz, erklären wir uns uneingeschränkt solidarisch mit Dir, in der Gewißheit, daß die Wahrheit einst siegen wird.

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Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

17 Gedanken zu „Sylvia Stolz erneut Opfer der BRD-Tyrannis“

  1. Worin genau hat Sylvia Stolz am 24. 11. 2012 bei der Anti-Zensur-Koalition denn den Holocaust nach Ansicht der Gerichte geleugnet?

    Zum Beweisantrag als Infragestellung des Holocaust, steht analog die Frage bei der Verteitigung von Mördern Beweisantrag als Billigung des Verbrechens zu werten?
    Warum kein sicheres Juristengedöns mit dessen man sich die Sicht des jeweiligen Angeklagten nicht zu eigen macht?
    Und sollten bei einer Verhandlung derart ungefestigte Büttel im Verhandlungssaal die sich etwa von einer Aussage der bösen Ketzer würden vom staatstragenden Glauben abfallen und sich „verhetzen“ lassen?
    Sollte also ein Gericht somit nicht per se ein Ort sein der ein „geeignet“ sein nach §130 ausschließt?

    Radbruch’sche Formel gefangen in einer Filterblase (englisch filter bubble) eher nicht.
    Durch das berühmte „unerheblich“ sind etliche Argumenten schlicht wirkungslos.

    Wie also unangreifbar bleiben? Umarmen als Strategie? Frei nach „Erstens: ignorieren, zweitens: diffamieren, drittens: umarmen?“ zu adaptieren.
    Hexe mit Satan schlechtes Beispiel.

  2. @ Die Volksschau: Der Vergleich von Äpfeln und Birnen ist bekanntlich unzulässig. Nicht nur unter Botanikern, auch nicht als Metapher. Wenn der Autor die Meinungsfreiheit mit einem Halteverbot vergleicht, zeigt er nicht nur seine Helotenmentalität, sondern wird zum verbalen Zeloten. Eine kleine Einschränkung der Meinungsfreiheit macht überhaupt niX? – wir sind schließlich politisch korrekt und tolerant („die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“/Aristoteles); während uns der Feind mit seiner Holoreligion und seinen 24/7-Gehirngiften den Hals zudreht. Die Weisheiten und Warnungen der Alten scheinen vergessen; schließlich stehen sie seit Jahrzehnten nicht mehr in den Lehrplänen der Schulen. „Wehret den Anfängen“. Mit dem beispiellosen Zivilisationsbruch von Nürnberg hat der Feind uns zurück ins Mittelalter katapultiert, die Deutschen mit seiner jahrzehntelangen Charakterwäsche zu Feiglingen und Neurotikern gemacht. Seine Terrorherrschaft beruht auf dem Schuldkult und der Holoreligion, mit denen für ihn alles steht – oder fällt. Ohne Meinungsfreiheit gibt es überhaupt keine Freiheit! Dafür stehen stellvertreted in der ersten Reihe Sylvia Stolz, Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Alfred Schäfer, Henry, dem wir dieses Portal verdanken, der Kurze, Ubasser, das D.M. und viele andere, die den deutschen Geist der Freiheit von ihren Eltern geerbt haben und dadurch immun gegen jüdische Gehirnviren sind. Noch ist das Spiel nicht aus. Das Jüdlein Lindemann hat noch lange nicht gewonnen.

    1. Holoreligion umarmen, darum wäre das übers Wasser laufen unserer Prister ein besseres Beispiel … denn wenn die Kaste dabei versagen sollte … wer hätte das gedacht.

  3. „…. all diese Fälle zeigen, zu welchen grausamen Gewalt- und Willkürmaßnahmen die fürchterlichen Staatsanwälte und Richter fähig sind! ….“

    Vorab: Frau Stolz hat meine Hochachtung und meinen Respekt.

    Nur, die Mitleids- und Märtyrerschiene die der eines Charlton Hestons Konkurrrenz zu machen imstande sein dürfte, hilft m. E. niemandem.

    Der besagte fürchterlich titulierte Personenkreis ist wahrscheinlich nur deshalb auf diesen Positionen, da er einem entsprechendem Zeitgeist folgend, in dem er aufgewachsen sein mag, sich entsprechend linientreu erwiesen hat.

    Und dann gibt es ergänzend noch Institutionen und Personen, die darüber hinaus v. e. Personenkreis sagen wir einmal beratend zur Seite stehen könnten.

    Ich habe mir seinerzeit den Vortrag von Frau Stolz als Video angeschaut, an dem ich so nichts anstössiges gefunden habe, ungeachtet, daß heute nur die Verwendung bestimmter Wörter bereits als anstössig empfunden werden. Erst nach ihrem eigentlichen Vortrag hat sie sich m. E., vielleicht in ihrem Engagement, zu Aussagen ‚verleiten‘ lassen, die für den möglicher Weise zu heterogen Publikumskreis zu intensiv gewesen sein mögen. Ich für mein Teil habe nur gedacht, ‚die redet sich um Kopf und Kragen‘.

    Nach Verabschiedung des 261er in der CH hatte mir Dr. Wahl einmal in einem persönlichen Gespräch gesagt: „Wenn sich zwei Personen z. B. in einem Restaurant über sehr persönliche Themen unterhalten und eine dritte Person an einem Nachbartisch hört das Gespräch mit, dann sei damit der Punkt der ‚Öffentlichkeit‘ erfüllt, besonders, wenn dann eine weitere Person Gesagtes bestätigt.

    Wenn in einem Innenstadtviertel die zum Parken überhaupt möglichen Flächen im ‚absoluten Halteverbot‘ gelegen sind, dann sollten einem die Konsequenzen bewußt sein, wenn man trotzdem dort parkt. Wie man das findet, ob das gerecht ist oder an Willkür zu grenzen scheint, ist dabei unerheblich.

    Niemand ist damit genutzt.

    Man schaue sich nur die Wahlergebnisse der ‚Grünen‘ an und das kindische Gehopse der Parteiriege, allen voran die, die nur Abitur und danach nur noch abgebrochen hat.
    Früher sagte man: Wer nichts wird, wird Wirt. Und ist ihm auch das dann nicht gelungen, macht er in Versicherung. Gibt ihm auch das nicht den entscheidenden Kick, macht er in Politik.
    Deren Wahlwerbung sucht aber auch ihresgleichen. Die SPD versinkt in der Bedeutungslosigkeit, zum Statisten degradiert.
    Zeitgeist in Reinkultur.

    Die Lüge ist schon dreimal um die Welt, da hat die Wahrheit noch nicht einmal die Schuhe an.

      1. Ist der Holoschuldgott wirklich ein anderer als jener der kirchlichen Inquisition, wie im Video gesagt, oder ist es nicht vielmehr derselbe Gott, nur mit seinem pharisäisch-talmudisch-kabbalistischem Gesicht?

      2. Ob der Schuldgott wirklich ein anderer?
        Der mit der Erbsünde & Kollektivschuld?

        Fake-Bloggerin
        https://www.danisch.de/blog/2019/05/31/fake-bloggerin/

        Marie Sophie Hingst
        Die Historikerin, die 22 Holocaust-Opfer erfunden hat

        Was sind schom 22 Erfindungen, oder sollte man die Frau dafür Hinrichten?
        Da könnte man den Ungläubigen die Hinrichtungsmethoden der Offenkundigkeit vorführen.
        In der kalten Jahreszeit die Verdampfung des Zyklon B.
        Oder wie der Friseur in Treblinka Abraham Bomba erzählt, fünf Minuten vom Anfang der Dieselabgase bis zur vollständigen Entfernung der Leichen aus dem 16 Quadratmeter Gaskammer-Friseursalon. Bleiben 2 bis 3 Minuten zum Atmen der „Kohlenmonoxid“-Luft wenn die verbleibenden 2 Minuten (ohne Lüftung und Zeit zum entfernen der Diesel „Kohlenmonoxid“-Luft) für den Abtransport der 70 Leichen genügen.

    1. „Wenn sich zwei Personen z. B. in einem Restaurant über sehr persönliche Themen unterhalten und eine dritte Person an einem Nachbartisch hört das Gespräch mit, dann sei damit der Punkt der ‚Öffentlichkeit‘ erfüllt, besonders, wenn dann eine weitere Person Gesagtes bestätigt.

      Auch in einem privaten Brief, so die Polizei diesen mitliest:

      https://derfallhorstmahler.wordpress.com/2015/02/22/horst-mahler-dabei-fing-alles-ganz-harmlos-an/
      https://derfallhorstmahler.files.wordpress.com/2015/02/hm-npd-verbotsverfahren.pdf

      „Frank Rennicke war vorgeworfen worden, eine kleine Broschüre eines unbekannten Verfassers in zwei Exemplaren mit der Post an einen Freund verschickt zu haben. Die Sendung wurde von der Polizei abgefangen. Die Broschüre enthielt genau 80 reine Tatsachenbehauptungen aus dem Fundus der Holocaust-­‐Historiographie, denen jeweils die Frage beigesellt war, ob die Tatsachen denn mit den anerkannten Naturgesetzen übereinstimmen könnten. Es wurden darauf keine Antworten gegeben.“

  4. Den ganzen lieben langen Tag wird zumeist auf mehreren Kanälen im System-TV, bezahlt mit den uns abgepressten Zwangsgebühren, dem ach so unwissenden Bürger in Endlosschleifen, tibetischen Gebetsmühlen gleich, klar gemacht, ja, ihm eingebleut, wie schrecklich die so bezeichneten Nazis zwischen 33 und 45 mit System-Kritikern & Gegnern umgegangen sind.

    Und was ist das bitteschön hier, im sich selbst so bezeichneten „freiesten Rechtsstaat, den es je auf deutschem Boden gab“ ???

    Speiübel wird mir nur noch, wenn ich diese Gestalten ansehe. Diese schlimmste Heimsuchung in unserer gesamten Geschichte !!!

  5. Es tut mir so leid um Sylvia. Ich werde ihr einen Brief schreiben.
    Und ich werde mit vielen Menschen über die schier unfaßbare Geschichte sprechen, die ihr widerfahren ist und was man ihr antut.
    Eine Frechheit ist das! Absurdistan!
    Für die Darlegung selbst erlebter Abläufe vor einem deutschen Gericht kann man also inhaftiert werden?! Das bedeutet doch, daß vor einem deutschen Gericht Unredliches getrieben wird, ansonsten ergibt das doch überhaupt keinen Sinn.
    Wo sollte ansonsten das Motiv der Inquisitoren liegen?

    1. „Das bedeutet doch, daß vor einem deutschen Gericht “

      wann endlich begreift ihr, das es seit dem 8.mai 1945 keine deutschen gerichte mehr gibt?

      1. Am 15.Mai 1945 erlieẞ das deutsche Staatsoberhaupt, Groẞadmiral Karl Dönitz ein Anordnung, in der das Reichsgericht in Leipzig als zuständige Rechtsinstanz mit der Untersuchung und Aburteilung aller Miẞ-stände in den Konzentrationslagern beauftragt wurde. Die Alliierten lieẞen es nicht zu, ihr angeblich ”alle menschliche Fantasie übersteigendes Material” hatte eine gerichtliche (im Sinne eines Rechtsstaates!) Untersuchung zu scheuen, einschlieẞlich des Bildmaterials.
        Forderten doch die “Anweisungen zur Re-education” 1945 die “Dramatisierung der bodenlosen Bosheit des Nazismus”, woraus eindeutig zu entnehmen ist, dass es 1945 noch keine Verbrechen seitens der Deutschen gab – man hätte sie ja nur bekanntmachen brauchen – und nicht “dramatisieren” müẞen.
        Heute ist unser Volk voll von “induziert Irren”, die diese “Dramatisierung” für wahr halten.
        Einfache Denkvorgänge unterbleiben, wie: Wenn die Sowjets am 27. Januar 1945 bereits nach Ausschwitz kamen, warum haben sie dann nicht damals schon die jetzt behaupteten Verbrechen aufgedeckt?
        Schlieẞlich war das doch der ‘tat’nächste Zeitpunkt, auẞerdem war ja der nicht transportfähige Teil der Häftlinge noch im Lager verblieben.
        Keiner wuẞte etwas von den heute behaupteten “Verbrechen” und man hätte doch gegen die Führungspersonen des Deutschen Reiches höchst wirkungsvoll Anklage erheben können, schlieẞlich lebte der Führer des Groẞdeutschen Reiches Adolf Hitler noch Monate danach.
        Wollte man ihn etwa schonen – oder fürchtete man die Entlarvung solcher Lügen wie sie heute u.a. den Schulkindern eines alliierten Systems eingeimpft werden?
        Die Frage stellen heiẞt, die “Verbrechen” als Grausamkeitspropaganda erkennen.
        Am 23. Mai 1945 “verhafteten” dann völkerrechtswidrig die Alliierten das deutsche Staatsoberhaupt, Groẞadmiral Karl Dönitz, und die deutsche Reichsregierung unter dem Ruf: “Hände hoch und Hosen runter!”
        Völkerrechtswidrig u.a. darum, weil die Alliierten von dem deutschen Staatsoberhaupt Vollmachten für die Kapitulation der deutschen Streitkräfte verlangten, erhielten und anerkannten. Damit haben sie auch Groẞadmiral Karl Dönitz als Staatsoberhaupt anerkannt!

  6. Es heißt, die Geschichtsschreibung würde erarbeitet von Historikern. Jeder, der hier liest, weiß, daß das im Bereich des HC-Dogmas nicht zutrifft. Es muß beschützt werden durch sog. „dogmatisches Sonderrecht“ – nomen est omen.
    Gerichte im In- und Ausland verweisen auf die Festsetzung aller möglichen Teile des Gesamt-Dogmas durch diverse Gruppierungen, die oft mit Historikern nichts zu tun hatten.
    Die OMF-BRD (Besatzungskonstrukt) hat sich 2x darauf verpflichtet, die Festsetzungen = Dogmen der Verursacher und Gewinner der Weltkriege (Besatzer genannt) nicht in Frage zu stellen.
    Im Inneren müssen Gerichte jeden Widerstand gegen noch so absurde Thesen ggf. mit der Zerstörung der Leben der Zweifler brechen. Punkt.
    Es geht nicht um Recht oder Gesetze. Es geht um die Macht. Für uns als besetze Nation und in niederträchtigster Weise erniedrigtes Volk geht es um die Machtfrage … ganz genauso, wie es das für die Besatzer tut.
    Und es geht um unser Überleben als Volk, Nation und Ethnie.
    Blicken wir nach Berlin, dann wissen wir: ein Besatzer kann auch ein Zivilist sein. Er sagt den Besatzungstruppen und Kollaborateuren, was sie durchsetzen sollen.

    1. 1000 Fragen

      Ich war verloren in meinem Traum, als eine Stimme zu mir sprach: „Tausend Fragen, die Dich quälen, beantworte ich Dir heute Nacht!“ Und ich fragte nach der Zukunft von meinem Vaterland und die Stimme sprach zu mir: „Mein Sohn, auch ich habe Angst. Wenn Du auf Deinem Weg vor dem Bösen resignierst, kann es Dir passieren, dass Du Dein Land verlierst“. Und ich fragte, ob der Mut irgendwann von mir geht und die Stimme sprach zu mir, dass mir mein Herz die Wahrheit verrät. Und ich fragte warum die Wahrheit nicht endlich Wahrheit spricht und sie sagte: „Die Lüge ist stärker, sie lässt die Wahrheit nicht“. Ich fragte nach den Gründen, warum es nur so ist. „Dunkle Mächte wollen verhindern, dass Du stolz und aufrecht bist“.

      Ich fragte nach dem Lebenssinn, worin er denn besteht? „Nur der kann verstehen, der den Weg des Stolzes geht“. Und wann kommt der letzte meiner Tage über mich? „Die Wahrheit, mein Sohn, sage ich Dir besser nicht“. Doch bitte sage mir, warum ist heute schlecht, was früher einmal gut war, warum ist Falsches heute recht? „Mein Sohn, ich weiß die Sorgen brennen in Deinem Herz, doch merke Dir, wer aufrecht lebt, überwindet jeden Schmerz“. Kannst Du mir erzählen warum mein Volk so blind? „Dein Volk, es kann nicht sehen, weil die Menschen voller Selbstmitleid sind“. Und kannst Du mir verraten, wann kann es wieder sehen? „Der große Tag wird kommen, dann werden sie verstehen“.

      Sag mir, warum ist das Leben so schwer? Warum sieht der Mensch sich selbst nicht mehr? Sag mir wie lang herrscht noch Elend und Leid? Wie lang noch warten bis zum Tage der Gerechtigkeit? Sag mir warum ist das Leben so schwer? Warum sieht der Mensch sich selbst nicht mehr? Sag mir wie lang herrscht noch Elend und Leid? Wie lang noch warten bis zum Tage der Gerechtigkeit? Wie lang noch warten bis zum Tage der Gerechtigkeit?

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