Sylvia Stolz wieder in Aichach

Nun ist unsere Sylvia – die „Löwin“ – also wieder in Aichach. Die Einlieferung wurde uns gestern bestätigt. Ich hoffe es finden sich sehr viele anständige Menschen, die Frau Stolz eine Karte oder einen Brief nach Aichach schicken. Die Anschrift:

Sylvia Stolz
Münchener Str. 33
86551 Aichach

Es wäre wünschenswert, daß diese Information – verbunden mit der Bitte auf rege Teilnahme am Briefverkehr – auf diversen Kanälen, Seiten und in den „sozialen Netzwerken“ Verbreitung findet. Nikolai – „der Volkslehrer“ – hat es schon getan:

– und auch das „Deutsche Maedchen“ hat schon einen Text zu diesem Thema veröffentlicht:

Gerne können Verweise zu anderen Verbreitungen hier in den Kommentaren hinterlassen werden, die dann in weitere Artikeln übernommen werden.

Für alle Freunde der Wahrhaftigkeit möchten wir hier schon ankündigen, daß Frau Stolz, in Vorbereitung auf diese Inhaftierung, die vergangenen Monate an einem Buch gearbeitet hat, welches in Kürze erscheinen wird. Den interessierten seien hier schon einige Auszüge bekannt gemacht.

Buch erste Seite

Das ist der Sinn von allem was einst war:
Daß es nicht bleibt mit seiner ganzen Schwere,
daß es in unserm Wesen wiederkehre, in uns verwoben, tief und wunderbar.
Rainer Maria Rilke

Die Schwierigkeit, bedeutende Wahrheiten zu erkennen, besteht nicht etwa darin,
daß sie allzu kompliziert oder verborgen wären, sie ergibt sich vielmehr aus dem Erfordernis, gewohnte Gedankengänge und Gefühlsbahnen zu verlassen, den allgegenwärtigen Nebel von Ablenkung und Täuschung zu durchdringen
sowie sich über die Hürden von Opportunismus, Verbot und Bedrohung hinwegzusetzen.

Gewidmet

denen, die schutzlos und wehrlos sind –
allen, die mutig für Freiheit und Wahrheit, Recht und Mitgefühl eintreten –
mit Dank allen, auf deren Werken, Leistung oder Vorbild gebaut werden kann –
und allen, deren Umdenken überfällig ist.

Foto aus Buch

Pfeil

Für die Töchter, für die Söhne, für das Wahre, Gute, Schöne

Mai 2019

Sylvia Stolz, als Rechtsanwältin
wegen „Holocaustleugnung”
vor Gericht aus der Rechtsanwaltschaft in der BRD ausgeschlossen,

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry

Inhaltsverzeichnis:

Seite

Vorwort und Überblick ……. 4

Kritiker und Dissidenten werden bezeichnet als „Holocaustleugner”, „Volksverhetzer”, Rassisten”, „linke” oder „rechte”, weiße oder schwarze, christliche oder muslimische „Antisemiten” und wegen Wortäußerungen strafverfolgt. Genauer: Wegen Notrufen.

Die wirklichen Perspektiven von „Migrationspolitik”, „Globalisierung” und „Digitalisierung”.

I. Die jahrzehntelangen Maßnahmen zur Verhinderung und Unterdrückung von Widerspruch.

Straf-, staats- und völkerrechtliches Gutachten ……. 14

A. Verfolgung sogenannter „Holocaustleugner” ……… 14

Fazit (Grundlegende Rechtsbrüche und Unbestimmtheit des „Leugnungsgegenstands”) .. 14

1. Unbestimmtheit des Tatbestands …………… 21

2. Unbestimmtheit der Anklage ………… 41

3. Unbestimmtheit in den Strafurteilen gegen „Holocaustleugner”………. 44

(hier: Zur Verfahrensweise bei „Nürnberger Prozessen” und „Frankfurter Auschwitz-Prozeß”)

4. Die Rechtswidrigkeit der Strafverfolgung zieht sich durch alle Instanzen ……….. 58

B. Verfolgung von „Antisemiten”, „Rassisten”, „Volksverhetzern”, „Nazis”, „Reichsbürgern” … 67

Die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland, ihre Hintergründe und drohenden
Folgen. Zur staats- und völkerrechtlichen Situation. Bezüge zu Europa und der Welt.

Einleitung ……………. 67

Mit dem Verbot spezieller Wortäußerungen werden die Deutschen daran gehindert,
ihre existenziellen Interessen zu vertreten und sich gegen Beschuldigung,
Verdrängung und allmähliche Auslöschung ihres Volkes zu wehren.

1. Die „Migrationspolitik” von BRD und RÖ als Teil der maskierten Fortsetzung der Kriegshandlungen gegen das Deutsche Volk, im Rahmen der verkleideten Kriegs-
führung von UNO und EU gegen die europäischen Völker … 71

a) Inhalt und Bedeutung der „Migrationspolitik” …….. 71

b) Entstehungsfaktoren der Flüchtlings– bzw. Migrantenströme ….. 89

c) „Narrativ”, Zensur und „Gefährder” der völkerschluckenden „Neuen Weltordnung” und die Instrumentalisierung des europäischen „11. September” ……. 101

d) Keine Lösung für Europa oder gegen Weltarmut, aber in „internationalem” Interesse .. 127

e) Das UNO-System mit EU, NATO, Weltbank, Nichtregierungsorganisationen, Israel, „Erklärung der Menschenrechte” und „Entwicklungshilfe” …….. 137

f) Migration und „CO2 -Klimawandel” ………… 164

g) Keine Pflicht, sich zerstören zu lassen ….. 182

2. Das Deutsche Reich besteht fort und besitzt Rechtsfähigkeit ……. 192

3. Dem Deutschen Volk wird Freiheit und Souveränität vorgegaukelt und gleichzeitig
eine unablässige völkerrechtswidrige Intervention zugefügt. ….. 195

„Verbotene” Aussagen und Standpunkte. Definition von Intervention: S. 196 und 236

4. Bestreben der „Siegermächte” des 2. Weltkriegs …… 243

5. Zum Prinzip Fremdherrschaft und Zentralbank ……. 262

II. Der Handykrieg – Verheerende Zwangs-Funkbestrahlung im Zuge der „Digitalisierung” … 269

III. Warnung vor Irreführung ……….. 304

IV. Die Bestimmung des Deutschen Reichs …….. 312

Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden,
wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie von Ebner-Eschenbach

Vorwort und Überblick

Es werden sehr viele Äußerungen und Texte strafverfolgt, die weder Unwahres noch Gewalttätiges beinhalten, keinen Aufruf zu Gewalt oder „Haß”, sondern Gedanken und Informationen zur Verfügung stellen zu rechtlicher und politischer Aufklärung, zu Geschichte und Zeitgeschehen.

Kritiker und Dissidenten werden bezeichnet als „Holocaustleugner”, „Volksverhetzer”, Rassisten”, „linke” oder „rechte”, weiße oder schwarze, christliche oder muslimische „Antisemiten” und wegen reiner Wortäußerungen wie Verbrecher behandelt. Genauer: Wegen Notrufen.

Unerwünschte Standpunkte und Argumentationen werden als „Diskriminierung”, „Hetze”,„Rassismus”, „Antisemitismus”, kurz als „Hate Speech” („Haßrede”) etikettiert und „dürfen keinen Raum haben”. Aufdecken störender Tatsachen = „Hetze”, sich für sein Volk entscheiden = „Diskriminierung”, sein Volk erhalten wollen = „Rassismus”, Kritik an Juden = „Antisemitismus”, unerwünschter Standpunkt = „Haß”, Völkermord bestreiten = „Völkermord billigen”.

Inhaltlich wird das Vorbringen von Tatsachen und Argumenten hinsichtlich der „Migrationspolitik”, die eine „geordnete und reguläre Migration” nach Europa und Deutschland erleichtert (siehe I.B.1.), als „Angstmache” und „Verschwörungstheorie” abgetan.

Diese Haltung dazu ist auf Dauer fatal.

Was die „Migrationspolitik” bedeutet, wird durch folgende Äußerungen deutlich:

Am 2.5.2018 sagte der marokkanische Außenminister Nasser Bourita, Dialog sei „die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur („central player”) im euro-afrikanischen Raum zu machen”. „Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter irregulär und bestenfalls sicher, geordnet und regulär zunehmen“, betonte der Minister laut Marocco World News” vom 2.5.2018 (moroccoworldnews.com).

In den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten” vom 9.5.2016 heißt es: »UNO will sechs Millionen Flüchtlinge pro Jahr umsiedeln. Die Vereinten Nationen wollen jährlich zehn Prozent aller als Flüchtlinge gezählten Menschen weltweit umsiedeln. Offen ist, wie die UN die Umsiedlung erzwingen will, wenn sich ein Land weigert.«

Bereits am 11.10.2008 hieß es in der „Daily Mail”: »Mehr als 50 Millionen afrikanische Arbeiter sind in einer weitreichenden verschlossenen Migrationsvereinbarung nach Europa einzuladen… Brüssels Wirtschaftsexperten machen geltend, daß England und andere europäische EU-Staaten bis zum Jahr 2050 56 Millionen immigrierte Arbeiter ,benötigen‘ werden… Ein umstrittenes mit Steuergeldern finanziertes ,Job-Center‘, das diese Woche in Mali eröffnet wurde, ist erst der erste Schritt zur Förderung der ,Freien Bewegung von Menschen in Afrika und der EU’«

In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein”, äußerte EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos vor dem EU-Ausschuß der Regionen (AdR), „Europa vergreist” (Salzburger Nachrichten, 3.12.2015).

[…]

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Sylvia Stolz wieder in Aichach“

  1. “ die „Löwin“ …..sollten wir diese tapfere kämpferin für die wahrheit nicht wirklich nennen! ist doch der löwe das sinnbild der juden (der löwe von juda),wenn auch der jude damit maßlos übers ziel hinausschießt,ist er doch vom charakter und seiner rassischen veranlagung eher ein chimärenwesen bestehend aus ratte,schabrackentapier und stinktier.
    nur mal so zum nachdenken.wölfin träfe es dann schon eher.
    aichach ist übrigens ein politisch total verkommenes drecksloch.ich verbrachte einige jahre in der hauptanstalt-kaisheim.die jva aichach gehört zur jva kaisheim ,als sogenannter satelit!

  2. Lieber Herr Hafenmayer,
    zunächst einmal danke ich Ihnen für Ihre Arbeit. Es ist großartig, wie Sie sich für die Verfolgten einsetzen und uns nationalgesinnte Deutsche und die Öffentlichkeit informieren und zur Solidarität anfeuern.
    Frau Sylvia Stolz gehört mit Ursula Haverbeck zu den tapfersten Frauen, die Deutschland in unserer Zeit hat. Eine Frau, die die Ehre Deutschlands aufrecht erhält, wo so viele ihre Ehre durch Komplizenschaft mit dem Völkerfeind verloren haben.
    Anhand Ihrer Artikel und weiteren Materials habe ich auch einen Artikel auf meinem Blog verfasst, den ich auf anderen sozialen Plattformen verlinke(fb, vk, tw).
    https://estomiles.wordpress.com/2019/05/26/sylvia-stolz-kaempferin-fuer-wahrheit-recht-und-freiheit-von-der-brd-justiz-wegen-freier-meinungsaeusserung-verhaftet/
    Auf dass Deutschland lebe!

  3. Hier mein heute (26.05.2019) verschickter Brief an Sylvia Stolz
    Dorsten, 26.05.2019
    Sehr geehrte Frau Stolz,
    die Fotojournalistin Anne Wild aus München veröffentlicht auf ihrer Seite annewild.de (15.02.2018):
    „Stolz behauptete in ihrer Rede in Chur, dass der Holocaust noch nie vor Gericht bewiesen worden sei: […] Vor Gericht argumentierte Stolz in ihrem Antrag auf Einstellung des Verfahrens ähnlich. Der Leugnungsgegenstand sei unbestimmt, so dass ein Angeklagter nicht wissen könne, was er falsch gemacht habe und »wie es richtig sei«. Holocaustleugnung könne nicht strafbar sein, da im Strafgesetzbuch nicht definiert sei, was man genau behaupten müsse, um sich der Holocaustleugnung strafbar zu machen. Dies versuchte sie an Beispielen zu verdeutlichen, die es teils schwer erträglich machten, ihr zuzuhören. […] Sylvia Stolz’ Anwalt, Wolfram Narath, beantragte zunächst eine Aussetzung des Verfahrens, da der §130 Absatz 3 StGB*, der Volksverhetzung durch Leugnung des Holocaust unter Strafe stellt, grundgesetzwidrig sei, indem er die Meinungsfreiheit einschränke. Dies solle zunächst durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Er bezweifelte, dass es wissenschaftliche Beweise für den Holocaust gebe, jedenfalls nicht für einzelne Details und leugnen könne man nur etwas, bei dem man selbst anwesend gewesen sei.“
    Also Sie behaupten, der Begriff Holocaust sei unbestimmt, während doch sogar Ihr eigener Anwalt öffentlich vor Gericht unmissverständlich von „dem Holocaust“ spricht, also von einem ganz klar definiertem Inhalt! Merken Sie diesen eklatanten Widerspruch wirklich nicht?!
    Außerdem: In Ihrer Verteidigungsschrift für Ernst Zündel haben Sie über Joseph Ratzinger geschrieben: »Ratzinger ist – wie wir heute wissen – nicht irgendwer, sondern jetzt als Pabst Benedikt XVI. das Oberhaupt der Katholischen Kirche, die eine Weltkirche ist, einst die mächtigste, die die Geschichte je gesehen hat. Der Gedanke, daß wir ihn als „Krypto-Nazi“ für uns Deutsche in Anspruch nehmen könnten, ist nicht gerade unangenehm. Er hat – ebenso wie Adolf Hitler – die Rede von „Demokratie“ als „Neusprech“ (Orwellspeech) durchschaut.«
    Also: Joseph Ratzinger war niemals „Papst“ (oder „Pabst“), sondern nur sichtbares Oberhaupt der Gruppe von „Vatikanum 2“. Er ist einer der schlimmsten Christusgegner überhaupt. Ist Ihnen Ratzinger deshalb „nicht gerade unangenehm“?!
    Meine Aufgabe als Priester ist es, die Menschen zur Freundschaft mit Gott zu führen resp. sie darin zu erhalten und zu bestärken. Machen Sie endlich Schluss mit Ihrem antichristlichen Treiben. Legen Sie endlich die Lügen ab, nehmen Sie endlich die Wahrheit an.
    Zur ersten Orientierung füge ich zwei Texte von meiner Homepage an:
    – Papst emeritus Benedikt XVI. und sexueller Missbrauch in der Kirche
    – Predigt 26.05.2019
    Mit christlichem Gruß
    P. Lingen

    1. Sehr geehrter Herr Lingen,

      haben Sie eigentlich keine anderen Sorgen, als solche Dinge, wie Sie sie hier niederschrieben, für relevant oder gar konstruktiv zuhalten? Ich sehe das als Gewäsch von Jemandem, der das Thema des Aufsatzes nicht erfaßt hat.

      Frau Stolz wurde hier wieder mal Opfer einer inquisitorischen Repressionsjustiz der Verursacher und Gewinner der Weltkriege.
      Hier wird gegen die Wahrheit an sich, als moralische Kategorie vorgegangen – in infamer, widerlicher Weise.
      Und was sind Ihre Sorgen:
      … gibt es da nicht Widersprüche?
      Sie sind ja „antichristlich“…
      „Ist Ihnen Ratzinger deshalb nicht gerade unangenehm?!)

      Was für ein Gewäsch! Und mir ist es auch herzlich egal, was Ihr Oberhaupt heute gepredigt hat oder ob er lieber den ganzen Tag im Pool lag. Ob Sie Herrn Ratzinger mögen oder nicht … dürfte praktisch allen Leuten, die hier lesen, komplett egal sein.
      Das ist sowas von nebensächlich.

      Degenerative Fabulierungssucht wie bei dern „Auserwählten“?
      Keine Antenne mehr für das Leid und die Bedürfnisse „Ihrer Schäfchen“?

      Sicher nicht, denn Jahwe etikettiert uns (inkl. Ihnen) als Vieh. Sinnieren Sie doch einfach woanders friedlich und sinnfrei weiter!

    2. Sehr geehrter Herr Pater Lingen,
      da wird sich Frau Stolz aber freuen, wenn sie Ihren rüden Brief zu lesen bekommt, worin Sie ihr den katholischen Glauben, in der von Ihnen adoptierten sedisvakantistischen Sichtweise, sozusagen um die Ohren hauen, ohne auch nur ein einfühlsames, gewöhnliches menschliches Wort des Zuspruchs für sie zu finden.
      Kopfschüttelnd,

      1. dieser popelpfaffe lingen ist unterste schublade.soll er mit seinem jüdischen wüstengott und all seinen vertretern von was für einer sekte auch immer,in die ewigen jagdgründe verschwinden.was er angesichts der lage frau stolz geschrieben hat, das verdient mindestens 88 peitschehiebe aufs vertrocknete judengehirnchen!

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