Urchristlicher Antisemitismus in Rom

Ein Auszug aus dem Buch von Geschichtsprofessor Dr. Theodor Pugel „Antisemitismus der Welt in Wort und Bild“. Das Buch ist als Nachdruck beim „Schelm“ erhältlich.

Rom, die glanzvolle Weltstadt des römischen Kaiserreiches, aber auch die Stadt der Armut, der Unzucht und Grausamkeiten, barg schon um die Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts eine nicht unbedeutende begeisterte Christenschar in ihren Mauern. — Die ungeheure Masse rechtloser Sklaven war ein inbrünstiger Boden für Christi Lehre von Nächstenliebe und Menschenwürde. War es doch so weit gekommen, daß man die Muränen in den Teichen mit dem Fleische geschlachteter Sklaven fütterte.

Die von den ersten Sendboten des Christentums mit fanatischer Begeisterung in die Massen geschleuderten Heilsworte des Evangeliums für die »Mühseligen, Beladenen nnd Armen« entfachten die Seelen rechtloser Menschen zu opfermutiger treuer Schicksalsgemeinschaft bis in den Tod. — Es waren vor allem die Juden Roms, die gegen das Christentum feindlichste Stellung bezogen. Als Söhne Abrahams verachteten sie die Nichtjuden und sahen in jedem Heiden den Auswurf der Menschheit. Beständige Unruhen, durch Juden hervorgerufen, bewogen den römischen Kaiser Klaudius (41 bis 54 n. Chr.), die Juden einschließlich der Judenchristen im Jahre 49 n. Chr. aus Rom zu verjagen. Die Judenchristen wollten die neue Lehre nur im Rahmen der jüdischen Nation gelten lassen. Aus einer auf das ganze Reich sich ausdehnenden Verfügung des nämlichen Kaisers entnehmen wir, daß die Juden gegen alle Nichtjuden sehr herausfordernd auftraten und Beschimpfungen Andersgläubiger seitens der Juden sehr häufig sich ereigneten. Auch der hellenistisch gebildete Jude Paulus mußte die Feindschaft der national-religiösen Judengemeinde Roms reichlich auskosten. Paulus prophezeite den Juden die Verworfenheit bis an das Ende der Zeiten. Die meisten Christenverfolgungen waren aus jüdische Anstiftungen hin ausgebrochen. Die äußerst grausam durchgeführte erste Verfolgung der römischen Christengemeinde, der auch die führenden Urchristen Roms, der jüdische Heidenapostel Paulus und »der Galiläer« Petrus, erlagen, war ein Werk der zum Judentum bekehrten zweiten Gemahlin des Kaisers Nero. Nach dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus Flavius, gestorben um 98 n. Chr., war die Kaiserin Sabina Poppaea eine eifrige Beschützerin der Juden. Seit dem Brande Roms im Jahre 64 n. Chr., dessen Ausbruch Sabina Poppaea den Christen aufhalste, zieht ein ununterbrochener Blutstrom von Christenblut bis in das vierte nachchristliche Jahrhundert. So machten sich die Juden bei den zum Christentum bekehrten Griechen und Römern verhaßt. Die Christen übten wohl im Sinne ihres Meisters Nächstenliebe und Barmherzigkeit gegen ihre haßerfüllten Feinde, sie erkannten aber auch, daß nach Gottes Schöpfungswillen die Menschen nach Völkern verschieden sind und daher zuerst den Brüdern aus dem eigenen Volke tätige Liebe zu erweisen sei.

Es erstand sowohl im ewigen Rom als auch in all den vielsprachigen Provinzen des weiten Römerreiches ein kampfesmutiger urchristlicher Antisemitismus, dem alsbald die bedeutendsten urchristlichen Kirchenväter mit glühendem Sinne als Wortführer beipflichteten. Wie konnte es auch bei christlichen Denkern anders sein, wo doch Christus selbst in Anbetracht seiner jüdischen Umwelt als der mutigste und schärfste Antisemit der Geschichte gewertet werden muß. Weil Christus »Galiläer« war, wurde er von den Juden gehaßt und verachtet. Der Talmud nennt Christus den «Gehenkten«, den ,,Sohn des Kotes, den H—sohn«. Kein Antisemit hat je schärfere Worte über das Judenvolk und über die nationalen Führer des Judentums gebraucht als — Christus. Er nennt die Juden: ,,Söhne des Teufels«. (“Otterngezücht“ und „Kinder der Lüge“)

Der ehemalige platonische Philosoph und geistvolle dogmatische Denker Justinus erfaßte wie kein zweiter Denker der urchristlichen Kirche die Todfeindschaft des Judentums gegen Christus und seine Lehre. Er lebte von 100 bis 163 oder 167 n. Chr. — Seine Unterredung mit dem jüdischen Synagogenvorsteher Tryphon um 140 n. Chr. offenbart uns in Justinus den größten Antisemiten des christlichen Altertums. Hier sei ein kleiner Auszug der Beschuldigungen vermerkt, die er zu Rom dem Juden Tryphon ins Gesicht schleuderte: »Ihr haßt uns, und so oft sich Gelegenheit bietet, tötet ihr uns«. Oder: »Auf den übrigen Völkern lastet nicht soviel Schuld des Unrechtes, das an uns und Christus getan wurde, wie auf euch.« Die internationale, von Jerusalem aus einheitlich geleitete Haßpropaganda gegen die Christen im ganzen Römerreich findet endlich ihre historische Bestätigung in folgenden Worten des gelehrten Justinus: »Ihr habt Männer erwählt und von Jerusalem aus in die ganze Welt geschickt, um zu verkünden, daß eine gottlose Sekte der Christen entstanden sei, um das auszustreuen, was alle, die uns gar nicht kennen, gegen uns vorbringen. So seid ihr die Ursache der Ungerechtigkeit.«

Justinus, von Junius Rusticus, dem Lehrer des gelehrten Kaisers Marc Aurel, als das »Muster jeglicher Tugend« gefeiert, wurde auf jüdische Anklagen hin zum Tode verurteilt und mit dem Beile enthauptet. Aus dem Zwiegespräch, das der große urchristliche Antisemit Justinus, um das Jahr 140 n. Chr. herum, mit dem jüdischen Synagogenvorsteher Tryphon führte, erfahren wir auch mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit, daß alle heidnischen Christenverfolgungen ihren letzten Ursprung in den immer wieder anhebenden Verhetzungen der Juden haben. Von der ersten Judenverfolgung unter Kaiser Nero im Jahre 64 n. Chr. an mußten Millionen Menschen, vor allem Arier, unter den haarsträubendsten Qualen und dem wilden blutrünstigen Triumphgeschrei aufgewiegelter Massen in Gegenwart des Kaisers und der vornehmsten, aber auch sittlich verkommensten Hofgesellschaft im Sande der Arena ihr Leben verhauchen. Auf ein von Vestalinnen gegebenes Zeichen erhoben sich die Fallgitter und die wilden Tiere, wie Tiger, Panther, Löwen, Bären oder auch Stiere, stürzten in Rudeln unter der tobenden Volksmenge hervor auf die wehrlosen Christen jeden Alters und Geschlechts. Im Nu war der ovale Zuschauerraum vom Blutgeruch erfüllt; grauenvoll widerhallten die entsetzlichsten Schmerzensschreie. Mit eisernen Hacken schleppte man die zerfetzten Körper, die zerrissenen Glieder, die weit umhergestreuten Gebeine hinaus und ließ zur Verscheuchung des Blutdunstes aus vergoldeten Röhren balsamische Gerüche auf den Kampfplatz strömen. Millionen von unschuldigen Kindern hochbetagten Greisen, altehrwürdigen Frauen, unerschrockenen Jünglingen und züchtigen Jungfrauen wurden zerfetzt von den Zähnen und Klauen der wilden Tiere. Durch dreieinhalb Jahrhunderte brüllte der zur Raserei verhetzte Pöbel in allen Provinzen des Römerreiches die vertierten Worte: »Christianos ad leones«, »die Christen vor die Löwen« — Wir zählen neben den unbedeutenderen, zehn große, grausame Verfolgungen, von Kaiser Nero angefangen, über die Kaiser Domitian, Trajan, Marcus Aurelius, Septimius Severus, Maximin Thrax, Dezius, Valerian und Aurelian bis Kaiser Diokletian. Das Christentum wurde zu einem Volk der Unterwelt; es verbarg sich in unterirdischen Gängen, Katakomben genannt, die auch zu Begräbnisstätten und gottesdienstlichen Versammlungen dienten. -— Diokletian, welcher von 289 bis 305 n. Chr. als Gottkaiser herrschte, hatte die wütendsten Verordnungen herausgegeben, die auch noch seinen Mitregenten bis zum Jahre 311 n. Chr.

für Christenpogrome verbindlich erschienen. — Kein Ereignis der gesamten Menschheitsgeschichte beweist uns so sehr die unwiderstehliche sieghafte Macht des Geistes über den brutalen Willen herrschender Tyrannen wie die Christenverfolgungen! — Namenloser Haß und unstillbarer Blutdurst der Juden waren es, die die Kaiser der ,,goldenen Roma« zu Jahrhunderte andauernden Christenmorden anstachelten! Als aber im Jahre 306 n. Chr. Kaiser Konstantin, von den Soldaten Britanniens zum Herrscher ausgerufen, das Erbe des Weltreiches antrat und mit seinem durchdringenden, Weltpolitik, Kriegs- und Religionswesen in gleicher Weise meisternden Verstand vor dem die Denkerwelt und die breiten Volksmassen faszinierenden und mit Herzensglut erfüllenden Christengott sein Knie beugen mußte, hatte auch des »Galiläers« Lichtgeist über den finsteren Rachegott des Judentums einen triumphalen Sieg errungen!

Die Blutströme der Millionen zu Tode Geschlachteten wurden zum Samen für den Antisemitismus der jungen, nun in die Germanenwelt hinausschreitenden Kirche. – Neben dem strahlenden Christuskreuz, das über den prunkvollen Marmorpalästen und Golddächern der mystischen Siebenhügelstadt als sieghaftes Symbol der Menschenwürde sich aufpflanzte, flatterte auch siegesstolz das »Antisemitenbanner« der zum Kampf gegen Juda auf allen Gebieten menschlichen Wirkens entschlossenen Kirche. Wenn nun Felix Dahn, der Erforscher des Germanentums, dem Raunen seines Blutes folgend, die Phrase «christlich-germanisch« mit den Worten, was christlich ist, ist nicht germanisch: was germanisch ist, ist nicht christlich, pathetisch zurückwies, so mag er die in späteren Jahrhunderten durch Juden eingetretene Semitisierung des Papsttums seherisch richtig charakterisiert haben. Der folgende Abschnitt »Antisemitismus im Mittelalter« wird den Leser zum eigenen Urteil leiten.

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Urchristlicher Antisemitismus in Rom“

  1. Was den Antisemitismus betrifft, so finde ich es eine Schande, das auch heutzutage noch Millionen Bücher mit antisemitistischen Texten hier in der BR(i.D. = in Deutschland)D ganz legal im Umlauf sind. Man sollte diese – zumindest die in deutscher Sprache – verbieten.. Vorher ist mir das gar nicht aufgefallen, aber als ich letztens mal wieder einige Texte aus der Hebräischen Bibel, also den Schriften des Alten Bundes las, fiel mir auf, das der größte Antisemit eigentlich der Gott der Juden und Vatergott der Christen selber ist… Drohungen und Verwünschungen, nebst Bestrafungsaktionen von Anfang an. Dagegen sind selbst die Schriften von Martin Luther über die Juden noch harmlos. Nun soll dieser Gott nach kirchlichen Behauptungen sein Volk (die Israelis/Juden) geliebt haben – nach christlicher Ansicht sogar die Nichtjuden – , was man eigentlich nicht verstehen kann. Allerdings »lieben« Sadisten ihre Opfer auch in gewisser Weise… Natürlich war er ursprünglich kein Gott, sondern er wurde erst im Laufe der Zeit von den Juden zum Gott befördert. Seine Anfänge dürfte er als Berg-, Feuer und Wüstendämon gehabt haben. Wenn man sich die Textstellen in denen sein Auftreten beschrieben wird, sollte das unzweifelhaft sein. Wissenschaftlich theologische Literatur zur Entstehung der jüdischen Religion ist bei archive.org vorhanden. Volz, Paul – Das Dämonische in Jahwe; 1924 und Hölscher, Gustav – Geschichte der israelitischen und jüdischen Religion; 1922

    Die handelnden Personen in den 5 Büchern Moses dürften ebenso wenig historisch sein, wie die von Jesus, Paulus, Petrus und andere. Es ist jüdische Mythologie, also Märchen und Sagen. Das stand schon vor mehr als 120 Jahren bei den Theologen eindeutig fest. Gunkel, H. – Die Sagen der Genesis; 1901 und Gunkel, H. – Genesis; übersetzt und erklärt; Göttinger Handkommentar zum AT; 1922 (Einleitung) Nur konnten die damals ebenso wenig offen darüber reden, wie die jetzige Generation. Es ist daher auch nicht leicht Literatur zu finden, die frei von Selbstzensur ist. Für die Juden (künstliche Juden = Christen eingeschlossen) sind diese Sagen (handelnde Personen sind Menschen) oder Mythen (handelnde Personen sind Götter) halt ihre Geschichte. Natürlich sind die Geschichten nicht auf dem Mist der Hebräer entstanden, sondern – von den meisten Stammessagen mal abgesehen – von anderen Völkern übernommen worden – wie das bei Sagen so üblich ist. Allerdings kommt es natürlich auch darauf an, was man daraus macht und ob man das Anderen gegenüber dann als die Wahrheit behauptet. Ebenso ist das in den Texten vom neuen Bund (Evangelien, Apostelgeschichte und Briefe + Offenbarung) der Fall.

    Das betrifft auch auch die Sagen vom »Holo-Klaus«. Daher ist es meiner Ansicht nach falsch diesen Zwangsglauben mit Meinungsfreiheit zu bekämpfen. Glauben muß man mit dem Grundrecht auf negative Glaubensfreiheit bekämpfen, bzw. zusätzlich mit der Freiheit der Weltanschauung und Wissenschaftsfreiheit. Die Freiheit nicht an die möglicherweise erfolgte Kreuzigung von einem Menschen Jesus glauben zu müssen, gibt es doch auch erst seit kutzer Zeit – im Vergleich zu den mehr als 1500 Jahren davor.

    Daher ist die Verhandlungsstrategie (Beweisanträge) im aktuellen Fall völlig falsch. Nur weil man sich einbildet über gewisse Themen sprechen zu wollen und müssen, bedeutet das noch lange nicht, das die Richter das auch machen müssen. Die Spiel-/Verhandlungsregeln stehen fest, also wenn man schon da mitspielen will und nicht nur den Zweck hat, ein weiterer Märtyrer (Selbststeller) zu werden, muß man besser im juristischen Sinne sein. Es geht hier um die Offenkundigkeit, die muß erschüttert/übertrumpft werden. Zu dieser hatte Horst Mahler vor mehreren Jahren mal einige Ausführungen gemacht, man kann sich also da schlau machen. Ansatzpunkte wären in historischer Hinsicht eher die ganzen Holocauste – ab 1895, die Opferzahlen und die Zeugenaussagen. Das aber nur kurz. Was ist also Offenkundig ? Judenseife, Lampfenschirme und u.s.w. – was selbst die Juden nicht mehr glauben ? Nach einer 1. Zeugenaussage sollen es alleine in Auschwitz-Birkenau allein in viereinhalb Jahren 41 Millionen gewesen sein, später gab es Reduzierungen… Bis 1990 waren es da 4 Millionen – ca. 3 Millionen sind verschwunden. Wohin ? Vielleicht wurden sie ja vernicht, wurden aber wieder zum Leben erweckt (Der Prophet Hesekiel (Ezechiel Kapitel 37)) ? Siehe auch : Emil Aretz – Hexen-Einmal-Eins einer Lüge; 1973, Aufl. 3 Natürlich gibt es noch mehr und aktuellere Literatur. Gerade Richter sollten doch wohl wissen wie unzuverlässig Zeugenaussagen sein können und das diese durch andere Beweise belegt werden müssen. Es gibt eine Erweiterung der jüdischen Religion, was für die Juden genauso historisch ist, wie die biblischen Geschichten vom Auszug aus Ägypten und andere. Man kann den Juden ja zur Not diesen Glauben zugestehen, aber die anderen Völker sollten nicht wieder verpflichtet werden, deren Religionstexte als Tatsachenglauben zu übernehmen. Das ist der Springende Punkt bzw. Kern der Sache und DAS muß zur Sprache kommen. Man könnte doch auch fragen, ob man auch wieder an die Kreuzigung von Jesus glauben muß. da dieser doch ein Jude gewesen sein soll und angeblich für zig Milliarden/Billioen Menschen gestorben… Ist doch wohl auch so eine Art von Holocaust und vielleicht der Größte (wenn es wirklich passiert wäre)… Oder was ist mit den anderen Religionsgeschichten, muß man die wieder glauben ?

    Das mal paar Gedanken von mir zum Thema. Wie schon erwähnt, geht es auch um die Frage, ob man unbedingt ein weiterer Märtyrer (Gefangener) werden will, dann kann man ruhig auf die Art wie bisher weitermachen, oder ob man versuchen will wenigstens einen Teilsieg zu erringen, dann sollte man meine Empfehlungen berücksichtigen.

  2. # Die “bösen NAZI$“ sind die A$hkeNAZI$, NAtional ZIoni$ten, abgekürzt: “NAZI$“.

    Nicht semitische, jüdische Betrüger, die fälschlicherweise behaupten, die Nachkommen der biblischen Israeliten zu sein. Lügner und Betrüger, die ihre eigenen Laster und Verbrechen ihren Opfern anlasten. Juden haben eine sehr lange Geschichte und Tradition der Anstiftung zum rassischen, ethnischen und religiösen Hass. Die Aufzeichnungen zeigen, dass die jüdischen Medien Publikationen zu aggressivem Verhalten gegen Deutsche aufhetzen, was schon zu zwei Weltkriegen gegen Deutschland geführt hat, mit dem Ziel, die deutsche Wirtschaft als Konkurrent auszuschalten und die Deutschen als Volk auszurotten. Im allgemeinen haben Juden (mit wenigen Ausnahmen) noch nie ein Bedauern oder Reue für ihre jüdischen Verbrechen gezeigt. Die sehr lange jüdische Tradition anti-deutscher, anti-weißer, rassistischer Aktivitäten der Anstiftung zum Hass basiert auf dem, was Juden ihre “jüdische Religion“ nennen.
    In Sanhedrin 57a steht geschrieben: “Bezüglich Blutvergießen gilt folgende Unterscheidung: Wenn ein Nicht-Jude einen anderen Nicht-Juden tötet, oder ein Nicht-Jude einen Juden getötet hat, ist der Mörder für die Ausführung verantwortlich; Wenn ein Jude einen Nichtjuden tötet ist er von der Strafe befreit.“
    Nach der gleichen Logik sei es “kein Verbrechen“, wenn Juden zum Hass gegen Deutsche aufhetzen, was zu zwei Weltkriegen gegen Deutschland geführt hat, und es sei “kein Verbrechen“ wenn Juden gegen ALLE Völker der weißen Rasse hetzen, und offen den VÖLKERMORD AM DEUTSCHEN VOLK & AN ALLEN VÖLKERN DER WEIßEN RASSE propagieren; Jüdische Verbrechen seien “wohlverdiente Taten der Vergeltung“.

    Und nochmals, zur besonderen Beachtung: Der Völkermord an den Deutschen, der seit Jahrzehnten von jüdischer Hasspropaganda offen propagiert wird – was inzwischen auf alle Völker der weißen Rasse ausgedehnt wurde – soll “kein Verbrechen“ sein, sondern “wohlverdiente Vergeltung“ WOFÜR GENAU? (Wenn man fragen darf) Für die “Sünde“, sich gegen die jüdischen Mächte erhoben zu haben, die die deutsche Nation erwürg(t)en… und die eine tödliche Bedrohung für alle weißen Nationen darstellen…
    Das deutsche Volk und die weiße Rasse als Ganzes wurden zu Sündenböcken gemacht von Juden, die selbst getrieben sind von unnachgiebigem Hass, von Neid und Gier nach Macht. Talmudische Juden nennen alle, die nicht AshkeNAZI$ sind, “Untermenschen“, “Vieh“, “Tiere“, “Tiere in Menschengestalt, einzig zu dem Zweck geschaffen, den Juden zu dienen“

    AschkeNAZI Juden, die Palästinenser und sogar die Sephardischen Juden hassen, sind selbst die schlimmsten “Antisemiten“, anti-weißen Rassisten, angetrieben von tiefem Hass gegen alle Nicht-Juden, und Hass gegen das Christentum.

  3. # (gerichtliche) Selbstverteidigung, Widerstand gegen jüdische Kriminalität und jüdischen Suprematsanspruch, Widerstand gegen den Völkermord am deutschen Volk, an allen Völkern der weißen Rasse, Widerstand gegen die Schuldenversklavung, Widerstand gegen die verfälschte jüdische Version der Geschichte – Das soll “antisemitisch“ sein, ein “Hassverbrechen“, ein “Gedankenverbrechen“, ein “Redeverbrechen“, “neo-Nazi“, “rassistisch“, “ausländerfeindlich“, “Bigotterie“?

    Was für einen Unsinn reden diese Ankläger? Ein Bombardement sinnverdrehter Begriffe!

    Auf welche “Semiten“ beziehen sie sich? Sie sollten die “Semiten“ beim Namen nennen, die wir angeblich nicht kritisieren dürfen. Das würde helfen, deutlich zu machen, über wen und worüber wir eigentlich reden.
    Die Ankläger sollten wissen: Weiße Menschen, Christen unterstützen normalerweise NICHT den Schutz von Kriminellen (jüdischen und anderen), von Terroristen, von Massenmördern, die schuldig sind an vielfachen Völkermorden! Es ist offensichtlich, dass die Ankläger Kriminelle (jüdische und muslimische) unterstützen, während sie Unschuldige verurteilen!

    Die sogenannte “Anti-Defamation League“ (ADL), die weltweit eine führende Rolle bei der Diffamierung von Menschen spielt, die nichts anderes getan haben als die Wahrheit zu sagen über die jüdische Macht, über jüdische Verbrechen und jüdische Schuld, wurde gegründet, um jüdische Pädo-Kriminelle vor Rechtsverfolgung zu schützen, und aktuell versucht internationaler jüdischer Lobbyismus in einer internationalen Anstrengung, die jüdische Definition des Begriffs “Antisemitismus“ der ganzen Welt aufzuzwingen, indem die US-Regierung und die UNO als Werkzeuge benutzt werden, um für echte Verbrechen völlig straffrei zu bleiben! Sie wollen Talmudisches Recht zur Anwendung bringen: keine Strafe für Juden bei Verbrechen gegen Nicht-Juden! Das ist völlig inakzeptabel! Talmudischer Doppelstandard. Jüdischer Suprematsanspruch auf den Punkt gebracht. Jüdische Hybris! Jüdische Chuzpe (Unverschämtheit)!

    1. Kann man denn in ruhiger Weise sei es denn vernuenftig zu Begriff bestimmen was der Jud ist so. wird er nur wider grosse EInwand deren Taeuschung erlangen. Um die Teufelskind zu erklaeren geht oft erfolglos . je schwer man sucht den ewigen Feind zu bestimmen desto mehr wird er erfordert sich selbst zu erkennen. WIe oben , Christus und Deutscher sind nicht feindlich. Beide bleiben immer weiter noch des gemeinen Verstandes voraus und heute dieser Geheimnissen aber wuerdiger Eigenschaften deswegen verfolgt. Der Feind , der ewige Jude trotzt alles Gleichnisses . SIe sind trotzig und abgrundig. Und wenden ihren Tarn verhaesslichsten Gestaltes an , ahnungslose Opfer zu taeuschen und ueberwaeltigen.

  4. Beim angeblichen Antisemitismus in der Jetztzeit handelt es sich oft nur um berechtigte Kritik an dem kollektiven Schuldkult.

  5. Schön, wenn man (gerade) im zeitlichen Sinne einen oder mehrere Schritte zurücktreten kann, um eine bessere und vorallem realistischere Gesamtsicht zu haben.
    Ich habe mir das Buch gleich bestellt, obwohl ich gerade ein Buch beim Wickel habe, das die Erfindung und Produktion der niedergeschriebenen Kirchengeschichte sehr nachvollziehbar auf das 15. und 16. Jahrhundert datiert – und damit auch die Erschaffung (der wörtlich: Romanfiguren) Paulus (zuvor als Jude „Saulus“) und Petrus.
    Dennoch gibt es ja die Artefakte, Ruinen … es ist ja nicht so, daß es diese Zeiten und entsprechenden Abläufe nicht gegeben hätte. Nur die Verbrämung, Vereinnahmung und der Mißbrauch des christlichen Wertesystems zur Machtausübung und zwecks Raub von althergebrachten (Natur-)Rechten und Eigentum ist halt eine andere Sache.
    Der „Galiläer“ (Jesus) ist halt auf Geheiß von Juden von den Römern getötet worden. Primär auf Geheiß i.S.v. Betreiben der Juden (Schaffung der faktischen Voraussetzungen für die Kriege offenkundig begonnen mit dem FED-Gesetz in 1913, was spätestens ab 1907 –> Jekyll Island auf den Weg gebracht wurde) haben sich die Weißen im 20.Jh. in die Haare bekommen, was idiotischerweise zu über 100 Mio. Toten unter Weißen führte.
    Wer jetzt aufheult, sollte kurz nachdenken und hoffentlich darauf kommen, daß 1907 vom Führer noch keine Rede sein konnte. Dem kann das nicht in die Schuhe geschoben werden. Pech gehabt, liebe Verblendete.
    Etwas mehr Überblick muß man also zur Sicherung des Friedens schon erwarten können. Das aber setzt Bildung voraus, die im staatlichen Schulsystem nicht vermittelt wird (Stichwort: Re-education …auf Geheiß von wem?)
    Wem sein Leben, das seiner Mitmenschen und Kinder nichts bedeutet, der kann ja im „Tal der Unwissenden“ bzw. im „Death Valley der Propaganda“ bleiben. Ansonsten: nix mehr glauben und noch mal ganz von vorn anfangen. Sonst verarscht und erniedrigt man uns bis an Ende unserer Tage. Und unser Tod würde das auch sein …. es ist fast soweit.

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