Besuch bei Ursula Haverbeck am 11.06.2019

(Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“.)

An diesem Dienstag hatten wir die Ehre, von Frau Haverbeck in ihrer kostbaren Besuchszeit empfangen zu werden.

In Portugal darf man 10 Stunden pro Woche Besuch empfangen. Im „freiesten und besten Deutschland“, das es je gab, sind es dagegen … schlappe 40min.

Umso unschätzbarer sind diese Minuten, die für die Verwandtschaft und alle Lieben aus 9 langen Jahrzehnten reichen müssen.

Vor der JVA in Bielefeld gibt es einen Parkplatz. Es sind nur wenige Schritte bis zum Einlaß. Es ist nicht so, daß es meterhohe Torflügen wären, die sich geräuschvoll nur 2x für den Sünder öffnen; neben der Tür ist ein großes Fenster und darunter eine Schublade wie an der Tankstelle beim Spätverkauf.
Guten Tag, Ausweis rein, fertig.

Sofern die Anmeldung per Telefon und Brief über Frau Haverbeck geklappt hat, muß man 30 min vor dem Termin da sein. Man kommt nach wenigen Schritten in einen kleinen Warteraum. Dann kommt die Sicherheitskontrolle, die der auf einem Flughafen gleicht. Kein Ding.

Alle Ausbruchswerkzeuge :-), Drogen :-), Waffen :-), Schlüsselbund, Handy usw. sind zuvor in einem Schließfach mit gläsernen Türen einzuschließen.

Und dann ist man drin … im Hof und läuft zu dem Gebäude, in dem der Besucherraum ist. Wieder Ausweis vorzeigen + abgeben und hinein. Der Beamte sagt noch, an welchen der knapp 10 Tische mit je 4 Stühlen man sich setzen soll. Über den Tischen hängen postkartengroße Schildchen von der Decke herunter, auf denen die Nummer des Tisches steht.

Frau Haverbeck wird morgens um 5:30 Uhr geweckt – mal freundlich, mal wie auf dem Kasernenhof – je nachdem welcher Beamte gerade Dienst tut. Gegen 6:15 Uhr kommt das Frühstück. Man muß sich so viele Scheiben Brot nehmen, wie man für Frühstück und Abendbrot braucht.
Die Qualität des Frühstücks hat nach Aussage von Frau Haverbeck in den letzten 6 Monaten erheblich abgenommen. Statt auch mal einer Käse- oder Schinkenscheibe gibt es jetzt nur noch 2 seltsame Wurstsorten, die aus Geflügel „gezaubert“ werden. Die Deutschen essen das Zeug nicht.

Grund für diesen kaum erklärlichen Vorgang sind die Massen an kulturfremden Gefangenen. Wir Deutschen dürfen also nicht nur die eigene Meinung nicht sagen, sondern müssen uns selbst beim kärglichen Knastessen „integrieren“ (und nicht umgekehrt).

Das Highlight: ein ziemlich undefinierbares, warmes Getränk, das Frau Haverbeck nie nimmt. Schon gegen 11Uhr gibt es Mittag. Das ist meist eine Art Gemüsesuppe.

Frau Haverbeck ist im sog. „gelockerten Vollzug“. Da werden die Türen der Zellen eines Flurabschnittes tagsüber aufgeschlossen, wenn man das mag. Man kann sich Zeiten in der „Küche“ des Flurs reservieren. Allerdings kochen die Kulturfremden laut Frau Haverbeck dort ständig. Sie schafft es aber, sich als Ersatz für das komische Gesöff einen Tee oder Kaffee zu machen. Immerhin!

Zu unserer großen Freude war Frau Haverbeck einfach richtig gut drauf. Sie sprühte nur so vor Energie, sprach schnell und klar und sah einfach gut aus.

Wir haben richtig viel gelacht und sind schnell durch verschiedenste Themen gerauscht.

Erst durch ihre Erzählungen habe ich die Systematik und Klugheit erfasst, die dem Handeln Frau Haverbecks zugrunde liegt.

Es gibt unter uns Leute, die die Sinnhaftigkeit des Tuns von Frau Haverbeck in Frage stellen. Deren Argumente scheinen nicht völlig aus der Luft gegriffen bzw. unter einem bestimmten Blickwinkel nachvollziehbar zu sein.
Allerdings denkt Frau Haverbeck ein gutes Stück weiter.

Für mich gab es dabei immer 2 Punkte:

a) Frau Haverbecks Feststellung, daß man für sich entscheiden muß, was man bereit ist, einzubringen bzw. zu opfern.

b) Das Opponieren gegen die wie eine Inquisitionsjustiz auftretende „politische Justiz“. Man mache es diesem Meinungsterror so schwer wie möglich! Immerhin verhindert dieser Apparat das demokratische, freie, also tragfähige Fortschreiben des gemeinsamen Wertesystems der Gesellschaft, die deshalb zwangsläufig scheitern muß.

Eigentlich wären aus diesem Grunde so manche Gesetze respektive der Bundestag, die Bundesregierung und auch die „politische Justiz“ ein „Beobachtungsfall“ oder „Verdachtsfall“, Herr Haldenwang, oder nicht?

Dank des Gespräches mit Frau Haverbeck wissen wir jetzt, daß es ihr nicht um „Märtyrertum“ geht oder gar eine Art „Geltungsdrang“ im Spiel ist. Letzteres unterstellen ihr höchstens ganz schrecklich Unwissende bzw. „U-Boote“.

Das ist definitiv Unsinn. Wir haben ihr Konzept verstanden. Es führt unausweichlich zum Sieg von Vernunft und Gerechtigkeit. Die Sache hat definitiv Fahrt aufgenommen.

Frau Haverbeck hat sich die Zusendung von Informationsmaterial zu einigen Themen gewünscht. Die Beschenkten an diesem Tage aber waren wir, die Besucher.

Sie grüßt ganz herzlich und bedankt sich für Post, Informationen, Anregungen, Aufmunterung sowie Bilder von Patrioten und derem Tun – aus mehreren Erdteilen.

Jeder leiste seinen Beitrag!

Und dann sagte der Lautsprecher: „Die Besuchszeit ist zu Ende.“

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Gedanken zu „Besuch bei Ursula Haverbeck am 11.06.2019“

  1. Die gute Kameradin und Kämpferin Ursula stellt sich mit ihrem Glauben, ihrem Mut und ihrem Kampfgeist tatsächlich in eine Reihe mit den vielen herausragenden Kämpfern unseres Volkes. Der Kampf um GERECHTtigkeig für unser Volk, hat in den letzten 100 Jahren die grossartigsten Menschen in Erscheinung treten lassen. Ich bin froh und dankbar, mit einigen wenigen von diesen Seit an Seit gestritten zu haben und fühle mich tief verpflichtet. Der Geist den solche Menschen wie Ursula in sich tragen, gilt es zu bewahren und immer aufs Neue in der nächsten Generation zu entfachen! Vorbild durch unbedingten Einsatz!!
    Gruss
    Thomas Wulff -STEINER-

    1. Das so große Opfer das Frau Ursula Haverbeck darbringt stellt sie auf eine Stufe mit den ganzen Helden des Deutschtums .
      Sie ist bekannt, aber nach ihrem Tode beginnt erst der große Siegeszug was Sie zur absoluten Göttin macht . Ihren Peinigern/innen
      alles alles Gute, Wodan übersieht nichts aber schon gar nichts !

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