Der Prozess in Duisburg

Liebe Freunde der Wahrheit – oder dessen was dem sehr nahe kommt!

Leider hat es etwas länger gedauert um Ihnen die Termine der Berufungsverhandlung mitteilen zu können. Hier sind sie nun:

Ort: König-Heinrich-Platz 1  in  47051 Duisburg (Landgericht Duisburg)
Termin 1:  Dienstag 16.07.2019 um 9:15 Uhr im Saal 162
Termin 2:  Donnerstag 18.07.2019 um 9:15 Uhr im Saal 162

Worum geht es in dieser Berufungsverhandlung?

Im Jahre 2017 wurde folgende Anklage vor dem Amtsgericht in Oberhausen behandelt.

Das Urteil lautete wie folgt:

 

Offensichtlich habe ich die geforderten Auflagen – zu schweigen und zu widerrufen – nicht ganz erfüllt, denn es liegt seit einigen Wochen eine erneute Anklage der Staatsanwaltschaft vor. Ob es zu einer Neuauflage eines Prozesses vor dem Amtsgericht Oberhausen kommt bleibt noch abzuwarten. Jetzt geht es vorerst um die Frage ob das Landgericht das Urteil der ersten Instanz bestätigt.

Für interessierte Besucher sei an dieser Stelle darauf hin gewiesen, daß für die Verhandlungen umfangreiche „Polizeiliche Auflagen“ erlassen wurden. Auf Personenkontrollen, Durchleuchtungen und diverse andere Einschüchterungen sollte jeder gefaßt sein.

Ich möchte noch auf etwas hinweisen, was vielen vielleicht merkwürdig vorkommen mag, aber mir wichtig ist. Unsere Vorfahren sind auch deswegen in der Welt so hoch geachtet, weil sie sich an sittliche Gesetze gehalten haben. Dem Feind sind sie immer mit Respekt begegnet, wenn er sich – den geltenden Gesetzen der Kriegsführung entsprechend – als regulärer Soldat einer Kriegsmacht zu erkennen gegeben hat. Angestellte der Justiz, Polizisten, Richter oder andere Personen in Uniformen, sind als Soldaten einer Kriegsmacht kenntlich gemacht. Sie fungieren nicht als Partisanen, wie z.B. die vermummten der Antifa.
Es ist nicht meine Aufgabe darüber zu urteilen, warum sich ein Mensch dieser oder jener Macht als Helfer zur Verfügung stellt. Tut er es offen erkennbar, kann ich mich mit ihm auseinandersetzen. Auseinandersetzen bedeutet aber nicht, sich auf das Niveau der Gegner eines anständigen Wollens herab zu lassen.
Die Soldaten des heutigen Regimes werden sich zu gegebener Zeit für ihr Tun verantworten. Sie heute zu beschimpfen, zu beleidigen oder gar zu hassen, wird die Geschichte nicht zu einer positiven Wendung bringen.

Wahrhaftigkeit siegt nicht durch Lüge, Gewalt oder Hass.
Halten wir uns daran. Dann wird alles Gut.

Danke an alle Unterstützer, Helfer und Freunde – die inbegriffen die schon abberufen wurden.

Heil unserem Volk!
Heil allen anständigen Völkern!
Heil dem Guten, Wahren, Schönen!

 

 

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

14 Gedanken zu „Der Prozess in Duisburg“

  1. Sehr geehrter Herr Hafenmayer,

    was sollen wir denn machen wenn es zum äussersten kommt, und Sie in das Gefängnis kommen?

    Können wir da etwas machen?
    Für Sie? Für Deutschland?

    Danke und Heil,
    Georg

    1. Lieber Georg,

      natürlich können und sollen Sie etwas machen. Aber doch nicht erst oder nur dann, wenn es ein weiteres Opfer der politischen Justiz geben sollte.
      Es gibt heute schon mehr politische Gefangene als es sich für einen „demokratischen Rechtsstaat“ gehört. Denn schon ein Gefangener ist ein deutliches Indiz dafür, daß wir belogen und getäuscht werden.

      Es geht hier nicht um mich als Person. Es geht um Deutschland und den Erhalt des deutschen Volkes!

      GruSS H H

  2. Lieber Herr Hafenmayer,
    habe diesen und den anderen Artikel übernommen und auf sozialen Medien (fb, vk, tw) weiterverbreitet. Was soll ich Ihnen sagen, außer dass ich Ihnen guten Mut und Stärke wünsche? Aber die haben Sie ja!
    https://estomiles.wordpress.com/2019/07/12/dokumentation-prozess-gegen-henry-hafenmayer-verhandlungen-am-landgericht-duisburg-16-und-18-juli-2019-9-15-uhr-saal-162-stand-12-07-2019/
    Vielleicht sehen wir uns in Duisburg. Ich bemühe mich darum.

  3. Sylvia Stolz hatte in ihrem Vortrag bei der Weltverschöwrungs-Clique Anti-Zensur-Koalition gesagt, dass der Begriff Holocaust nicht klar gesetzlich bestimmt ist und man nirgends eine Antwort erhält auf die Frage, wie man einer Bestrafung wegen Volksverhetzung entgehen kann. Für diesen Vortrag wurde sie wegen Volksverhetzung bestraft.
    Das „Nulla poena sine lege“ scheint trotzdem keinen zu interessieren – weder Gerichte noch Staatsanwaltschaften, weder Verteidiger noch Angeklagte. Immer wird davon ausgegangen, dass man sechs Millionen ermordete Juden annehmen muss – was weder Raul Hilberg noch Gerald Reitlinger tun! Die fehlende Strafbestimmtheit, also das gesamte A und O, fällt völlig unter den Tisch.
    Zugegeben, Alfred Schaefer hat genau diese Unbestrafbarkeit wegen Unklarheit in seiner umfangreichen Einlassung mit zahlreichen Belegen dokumentiert. Trotzdem wurde genau diese Unbestrafbarkeit wegen Unklarheit im Prozess komplett unterschlagen.
    Eine Untersuchung über sechs Millionen, über Menschenvergasungen in Dachau, Auschwitz etc. dürfte vor Gericht überhaupt erst dann von Belang sein, wenn die sechs Millionen, die Menschenvergasungen etc. tatsächlich strafrechtlich bestimmt wären. Und bei diesbzgl. Einwendungen wäre der Gesetzgeber der Adressat.
    Cf.: Jede Bestrafung von „Beleidigung“ ist, weil gar nicht gesetzlich bestimmt, immer ein „Verbrechen“ (Bert Steffens). Der §185 StGB sagt auch nur, welches Strafmaß für „Beleidigung“ möglich ist, definiert den Begriff aber gar nicht.
    Auch für Holocaust, sechs Millionen, Menschenvergasungen, Vernichtungslager etc. gilt: Solange ein Gesetz nicht existiert, kann man auch nicht so tun, als ob es existieren würde.
    P..S.: Die katholische Kirche (Thema für uns „Sedisvakantisten“) unterliegt gar nicht der weltlichen Gerichtsbarkeit. Zwar hat die BRD tatsächlich bestimmt, dass die Sekte des sog. „Zweiten Vatikanischen Konzils“ die katholische Kirche sei. Aber diese Festlegung ist rechtlich gegenstandslos und somit jede Anwendung ein Verbrechen.

  4. Henry Hafenmeyer tut der BRD-Justiz Unrecht.
    Sie KANN gar nicht nachprüfen, ob die von ihm genannten Tatsachen der Wahrheit entsprechen, oder vom GG-Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind. Sie DARF es auch nicht!

    Denn die Justiz, wie auch alle anderen BRD-Behörden, ist an die Feststellungen des Nürnberger „Militärtribunals“ 1946 als quasigerichtliche Einrichtung der Alliierten gebunden. Diese Bindung ist seit dem Notenaustausch der BRD mit den West-Alliierten jedoch nicht mehr Besatzungsrecht. Sondern, die BRD-Vertreter haben sich „freiwillig“ gegenüber den Westmächten verpflichtet, wesentliche Bestimmungen des Besatzungsrechts Überleitungsvertrag von 1955 weiter einzuhalten. Daraufhin haben die Westmächte genau definiert, welche Bestandteile dieses Überleitungsvertrages in Kraft bleiben. Darunter fällt auch die Bestimmung, daß die BRD alle Feststellungen von „Gerichten oder gerichtsähnlichen Institutionen“ der Allierten als BRD-Recht bindend anerkennt. Sogar für die Zukunft verspricht die BRD, sich an derartige Feststellungen zu halten, für Urteile, die irgendwann in der Zukunft von den Westallierten gesprochen werden.

    Es entbehrte also nicht der Logik, daß der Richter im Zündelprozeß ausführte, es sei doch anz egal, ob der Judenmord nun stattgefunden habe oder nicht. Es sei eben Gesetz in der BRD, daß man nicht saen dürfe, es habe ihn nicht gegeben.

    Es ist also widersinnig, der Justiz mit hundertmal vorgetragenen Beweisen zu kommen, die die eine oder andere Tatsache untermauern. Die BRD ist durch freiwillige Unterwerfung (Notenwechsel) an eine bestimmte Geschichtsversion gebunden.

    Allerdings dürfte man von gebildeten und humanen Richtern erwarten, daß sie den Angeklagten mitteilen, daß sie wegen des Notenwechsels keinen Anspruch auf Erörterung der historischen Wahrheit haben. Dann würde es auch nicht zu dem Irrtum kommen, vor Gericht auf Wahrheitsbeweisen für pönalisierte Äußerungen zu dringen. Nach dieser Sachlage ist es selbstverständlich, daß jeder Versuch eines Wahrheitsbeweises durch den Angeklagten, oder auch seines Verteidigers als erneute Straftat verfolgt wird.

  5. Werter Herr Hafenmayer,

    was auffällt sind die unterschiedlichen Angaben zu Ihrer Person in Anklage und Urteil.
    M. E. werden Formfehler der Gerichte/Staatsanwaltschaften viel zu wenig Bedeutung beigemessen.

    Warum weigern Israel oder Australien sich kategorisch, Flüchtlinge ins Land zu lassen, ja sie an ihren Küsten nur anlanden zu lassen? Wie viele Flüchtlinge haben Saudi Arabien oder Singapur aufgenommen? Informationen zu Folge tragen die in Singapur tätigen Gastarbeiter einen Chip, den sie morgens bei der Einreise auf ein Lesegerät halten müssen, um Durchgang am Drehkreuz zu bekommen und abends bei der Ausreise ebenso. So wird penibel sichergestellt, daß alle, die morgens rein gekommen sind, abends den Inselstaat auch wieder verlassen haben. Bekommen die zwangsenteigneten, von ihrem Grund vertriebenen Weißen aus Südafrika hier in Europa auch einen Flüchtlingsstatus? Wer finanziert deren Passage?

    Völkerwanderungen hat es immer schon gegeben. Das mag sein, doch in der Regel verliefen die nicht friedlich und die einwandernden Völker wurden zudem nicht von den Einheimischen rund um die Uhr kostenlos auf Lebzeiten verköstigt, untergebracht, bekleidet und mit Taschengeld versehen.

    Vor einigen Jahren fehlten Bund, Länder und Kommunen angeblich die Mittel, um den Ausbau der KiTas fristgerecht im gesetzlichen Umfang sicherzustellen. Kurz darauf sind dann aber alle angeblich im Stande, die von Ihnen beschriebene Überflutung samt der um ein Vielfaches höheren Kosten dafür getreu unser Angelas Parole ‚Wir schaffen das‘ aufzubringen.

    Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, doch ich bin von der Angestellten des deutschen Volkes, alias Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, gar nicht gefragt worden, ob ich das überhaupt schaffen will. Denn immerhin kann sie das ja nur mit unseren Steuergeldern, Versicherungsbeiträgen oder sonstigen Abgaben ’schaffen‘! Oder zahlt sie das aus ihrem eigenen, privaten Beständen?

    Viel Erfolg und ein herzliches Danke für Ihr unerschrockenes Aufstehen

  6. Werter Herr Hafenmayer,
    ohne lange Schreiberei klar ausgedrückt.
    Lassen Sie sich aus eigener leidvoller Gerichtserfahrung sagen, dass Sie mit denen nicht diskutieren können!
    Deren Hirne sind so dicht, die Meinung einstudiert, sowieso total borniert, deren Ego soooo groß, dass sie den Balken vor dem Kopf nicht wahrnehmen können (wollen)
    Denken Sie bitte immer an den alten Satz:
    Mit Betrunkenen,Psychopathen(oder auch Irren) und Kleinkindern kann (und soll) man nicht diskutieren.
    Sie werden nur „vorgeführt“, darum geht es. Der Richter hat heute schon das Urteil fertig.
    Glauben Sie mir das.

    Alles erdenklich Gute wünscht Ihnen
    Vaterland

    1. Das weiß Henry sehr gut, dass man mit BaehRD-Gerichten nicht diskutieren kann. Es geht hier ja auch nicht darum, die Korrupten von irgendetwas zu überzeugen, sondern einmal mehr darzulegen, wie korrupt sie agieren.

  7. Nach dem Lesen der Anklage oder besser „Beschuldigungsschrift“ bin ich von Mitleid mit meinen Mitmenschen erfüllt. Es ist so derart traurig, dies zu lesen. Es ist so, als ob ein Freund betrunken ist und sich auf sich selbst übergibt. Es ist nicht primär beschämend, sondern erweckt echtes Mitgefühl und Mitleiden.
    Mir ist allerdings unverständlich, wie man sich mit so äußerst dünnen, scheinbar Schul-Kenntnissen über diese heute komplett durch-diffamierte Zeit äußern kann und sogar basierend auf diesem Nichts an Wissen Urteile herbeiführen, vorschlagen oder fällen will. Aber es gibt auch einige echte logische Schwächen. Reinen Unfug.

    Das ist so, als wenn ein Blinder über Farben spricht oder ein Schüler nach dem einmaligen Besuch des Schulgartens dem Inhaber einer Gärtnerei den Job erklärt. Das hat was. Dazu man sich erstmal aufschwingen. Es ist erschütternd.
    Man hält sowas nicht für möglich, wenn man es nicht selbst erlebt, würde ich sagen.

    Es dauert Jahre, sich einen Kenntnisstand zu erarbeiten, der nicht schon per sé Unsinn sein muß. Wenn man also Grundzüge kennt und einige Handlungen und die Propaganda zu deren Flankierung, dann kann man unmöglich den einseitigen Unfug glauben, der heute immer noch unters Volk gebracht bzw. übers Volk gekippt wird.
    Es ist vollständig absurd, daß alle Anderen nur gut und passiv waren und wir die alleinigen Bösen. Was für ein Unsinn. Das ist lebensferne, einseitige s/w-Malerei, die jeder Lebenserfahrung widerspricht.
    An Stelle eines Richters würde ich es ablehnen, in dieser Sache überhaupt noch Urteile zu fällen. Das ist doch widersinnig und beschämend. Es ist eben dogmatisches Sonderrecht, das da zur Anwendung kommt. Das hat in einer demokratischen Rechtsordnung nichts zu suchen.

    Die Behauptung, daß da irgendetwas geeignet wäre für … BlaBla… wird empirisch zu 100% widerlegt. Welches Land auf der Welt ohne solche Schweineparagraphen ist im Chaos oder in einer „braunen Nazi-Suppe“ versunken? Man nenne mir nur 1 (in Worten: eines)! Demzufolge ist offenkundig, daß die Anklageschrift Unfug ist, sofern sie sich auf diesen „Vermutungsparagraphen“ stützt. Man muß jetzt immer mehr hellsehen und dann abgeleitet erfinden, um überhaupt noch geschwurbelte schein-richtige „Schuld“ darstellen zu können. Es ist so erbärmlich. Haben wir nicht ganz andere Sorgen?

  8. Lieber Henry, der Nikolai, unser Volkslehrer, hat Deinen ersten Verhandlungstermin und den von Thorsten Haas rumgeschickt. Ich kann nicht dabei sein, würde aber wirklich gern – auch wenn sowas einfach nur gruselig ist.
    Wie unsere liebe „Nazi-Zopf-Hexe“ schon sagte: Deine geistige Unbesiegbarkeit ist Dein Schutzpanzer. Es ist vollkommen egal, was herbeiformuliert wird. Sie können Dir nicht das Wasser reichen.
    Sieh Dir den Artikel von Ursula mit der Beschreibung des „Gedankenlesens“ durch unsere Gerichte an. Es wird einfach etwas erfunden – was durchaus aus einem krank zu nennenden Geist entspringt. Die Krankheit ist eine psychische. Sie ist die Folge der psychologischen Kriegführung gegen unser Volk durch die Sieger mit ihrer Siegergeschichtsschreibung. Das geht seit Jahrzehnten so.
    Sieh es diesen armen Mitmenschen nach. Sie sind nur Opfer dieses Verbrechens und nicht im Kern schlecht.Und: inhaltlich kannst Du diese Leute nicht umstimmen. Das ist Tiefenindoktrination, die durch induzierte Denkblockaden geschützt wird. Da ist kein Rankommen. So schwer gebeutelte Leute würden sich ggf. lieber von der Klippe stürzen, als die Realität zur Kenntnis zu nehmen (Dissoziation). Du kannst den Preis für diese inquisitorische Repression nur hochtreiben, indem Du klug logische Schwächen und Verstöße gegen elementare Grundregeln der Demokratie (wie sie sein sollte) aufdeckst. Wenn Du dabei Erfolg hast, kommen sich
    diese Richter, die nicht in meinem Namen sprechen, durchaus etwas schlecht vor, bei ihrem Treiben.

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