Der Talmud läßt grüßen!

Im folgenden möchte ich auf einen Artikel von „anonymousnews.ru“ hinweisen, der sehr deutlich zum Ausdruck bringt, wie sehr der Talmud schon Einzug in die Seelen deutscher Menschen Einzug gehalten hat. Den „Prof.“, um den sich der Artikel dreht, halte ich nicht für einen Deutschen, sondern für einen Juden. Ob es so ist, müßte noch bestätigt werden.
Für Uneingeweihte hier vorab eine (es gibt mehrere) Stelle aus dem Talmud – dem Gesetzesbuch der Juden:

3 Jahre nichtjüdisches Mädchen

Um den „beliebten“ Vorwurf der Rabbiner: „Wir würden solche Zitate aus dem Zusammenhang reißen…“ entgegen zu wirken – sind hier drei Seiten angeführt in denen dieses Zitat zu finden ist. Wer sich mit dem Talmud schon beschäftigt hat, weiß wie schrecklich dieser abstoßende Inhalt ist.

 

 

Nun aber zu dem eigentlichen Artikel von „anonymousnews.ru“ , der hier nur als Auszug wiedergegeben ist. Bitte lesen Sie den ganzen Artikel auf der Original Seite.

Uni Erlangen: Perverser Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

Die linksgrüne Genderideologie greift in Deutschland um sich wie ein Virus. Auch an Universitäten werden immer häufiger ahnungslose Studenten einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Verantwortlich für die ausufernde Pervertierung unserer Gesellschaft sind Menschen wie Prof. Dr. Uwe Sielert. Der Kieler trieb jahrelang sein Unwesen an bundesdeutschen Universitäten und trichterte jungen Menschen skrupellos Genderlügen ein. Auch Frühsexualisierung war und ist ihm ein wichtiges Anliegen. Wir decken auf, wie tief er im Sumpf der Perversion steckt.

von Günther Strauß

Es gibt mehr als zwei Geschlechter, das Geschlecht ist nicht angeboren und man kann es sich aussuchen – so oder so ähnlich versuchen linksgrüne Genderideologen seit Jahren die Realität zu leugnen. Wie es für utopische Ideologien üblich ist, werden Tatsachen ignoriert, die Biologie als Grundlage unseres Lebens wird schlicht als Lüge diffamiert und ein Traumdenken kurzerhand zur Wirklichkeit erklärt. Wer nicht mitmacht, bekommt einen unangenehmen Stempel aufgedrückt, Sie kennen das Procedere.

Immer häufiger werden bereits Kinder und Heranwachsende gezielt mit derartiger Propaganda überzogen und nicht wenige von ihnen verheddern sich ob ihrer bisweilen nur bedingt ausgeprägten Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen, in den Netzen linker Ideologen. Sind sie erst einmal dort gefangen, bekommen sie Dosis für Dosis das Gift der Genderfanatiker injiziert – so lange, bis sie selbst zu Jüngern der realitätsfernen Thesen werden. Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, der wählt später Grün oder engagiert sich in den Reihen der Jusos für die Abtreibung bis zum 9. Schwangerschaftsmonat.

Schuld an derartigen Zuständen sind unter anderem als Lehrbeauftragte getarnte Päderasten und Genderextremisten. An deutschen Hochschulen trichtern sie wehrlosen Studenten genderideologische Lügen ein. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, dieses Procedere auf eine unterschwellige Art und Weise zu vollziehen. Schließlich erreicht man Menschen über das Unterbewusstsein oftmals deutlich besser als mit einem Frontalangriff, der das bisherige Weltbild torpediert.

Sexualpädagogik der sexuellen Vielfalt

Es ist unter anderem der 1949 geborene Prof. Dr. Uwe Sielert, der in Deutschland als zentrale Figur die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ maßgeblich stark vorantreibt. Seine „Arbeit“ ist aufbauend auf den fraglichen Thesen des homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler, der 20 Jahre lang an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin – unglaublicher Weise in Kenntnis und mit Billigung des Senats – verwahrloste Kinder und Jugendliche bei „pädagogisch interessierten“ Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen)

Nach dem Tode Kentlers im Jahre 2008 übergab dieser sein gedankliches Erbe an Sielert, der die Ziele der „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“, die sich seinerzeit bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis in die Schulen, Kindergarten, ja Kindergrippen zog, weiterverfolgte. Die Grundlagen für sein perverses Handeln legte Sielert jedoch schon viel früher.

Von 1989 bis 1992 trieb er sein Unwesen als Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Jugend und Gesundheit. Von 1992 bis 2017 hatte er die Professur für Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) sowie des Instituts für Sexualpädagogik (ISP), und seit 2018 ist er Vorsitzender des Fachbeirats im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Förderlinie Bildungsforschung – „Forschung zu sexualisierter Gewalt“.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Jugendarbeit, Jungen- und Männerarbeit, Soziologie der Sozialen Arbeit, Pädagogik der Vielfalt, Sexualpädagogik. Das alles erfährt man ganz öffentlich, wenn man Sielerts Namen in eine Suchmaschine eingibt. Er verfügt nämlich über einen eigenen Eintrag im Gender Glossar, eine Art Wikipedia für Perverse und fanatische Genderideologen. Nur die skrupellosesten Exemplare unter ihnen bekommen dort eine eigene Präsenz – Uwe Sielert ist einer davon.

Leugnung von biologischen Tatsachen und Hetze gegen die traditionelle Familie

Exemplarisch für Sielerts Gehirnwäscheaktivitäten an deutschen Hochschulen soll ein Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg herhalten. Dort brachte der Professor seinen wehrlosen Zuhörern mit großem Engagement die neuesten Erkenntnisse der realitätsfernen Genderideologie näher. Natürlich nicht, ohne gegen den Nationalsozialismus zu hetzen. Man mag von der Zeit von 1933 bis 1945 halten, was man will. Ein Fakt ist jedoch die Tatsache, dass die traditionelle Familie gefördert wurde – für Menschen wie Uwe Sielert eine Ungeheuerlichkeit.  […]  (weiter hier)

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Gedanken zu „Der Talmud läßt grüßen!“

  1. Was den Talmud betrifft, möchte ich empfehlen, auch mal einen Blick zum Nachbarn zu werfen. In Russland hat man nämlich ähnliche Probleme wie hier: jüdische Herrschaft und Migranten. Zufällig fand ich eine interessante Seite mit Informationen zu Talmud und russischer Judenfrage in Vergangenheit und Gegenwart. Einige Texte zu deutschen Themen gibt es da auch. http://www.russia-talk.org/cd-history/cd-contents.htm Wenn man kein russisch kann, muß man sich die Texte mit google Übersetzer verständlich machen, aber es lohnt sich !
    Es gibt da übrigens eine Bewegung „Ohne Angst vor dem Judentum leben!“

    Das ursprüngliche Ziel der Bewegung ist der Schutz russischer Patrioten, denen jüdische Aktivisten in der sogenannten „Antisemitismus“ und „Extremismus“. Die Bewegung ist der Ansicht, dass die beste Verteidigung der Einsatz legaler Waffen durch die Staatsanwaltschaft selbst ist, die die illegale, extremistische Natur jüdischer Organisationen aufzeigt, die auf der antistaatlichen, menschenfeindlichen Moral „Shulchan Aruch“ beruhen. Ihr zerstörerischer Einfluss auf den Zustand der russischen Gesellschaft in Politik, Wirtschaft und Kultur ist im
    Allgemeinen das Problem Nummer 1, ohne zu lösen, was die sich verschlimmernde Katastrophe nicht aufhalten soll. “

    Man versuchte 2005 auf dem Rechtsweg eine gekürzte Ausgabe des Talmuds Kitsur Shulkhan Arukh (Schulchan Aruch) verbieten zu lassen, dessen Inhalt nach Ansicht der Kläger darauf abzielt, nationalen und religiösen Hass in der Gesellschaft zu schüren und die Menschenwürde aufgrund der Staatsangehörigkeit und der Einstellung zur Religion zu demütigen. Dies ist eine gekürzte Ausgabe des jüdischen Shulkhan-Arukh-Gesetzes
    http://www.russia-talk.com/rf/obrashchenie-de.htm Natürlich gab es von jüdischer Seite starken Protest und man wollte die Antragsteller strafrechtlich verurteilen zu lassen. Allerdings beriefen die sich dabei auf die Lehre der russisch-orthodoxen Kirche. Somit kam es zu einem Unentschieden. Das Buch wurde nicht verboten, aber das Strafverlangen der jüdischen Vertreter wurde auch 2x abgelehnt.

    Die aktuelle Adresse ist jetzt übrigens unter: http://srn.rusidea.org . Natürlich sind sie noch im Kirchenglauben gefangen und haben noch nicht erkannt, das beide Bibelteile auch jüdisch sind und wollen auch das Alte Testament behalten, obwohl das die Grundlage für den Talmud ist. Allerdings war es in dem Fall von Vorteil das es russisch-orthodoxe Gläubige waren, denn sonst wären sie wohl verurteilt worden. Ob das Verfahren gegenwärtig auch so gut ausgegangen wäre, glaube ich nicht. Man sollte also auch mal über den eigenen Tellerrand schauen. Schließlich war und ist die Judenfrage und der Haß und Zerstörungsabsicht der jüdischen Eliten auf Nichtjuden (natürlich gab und gibt es auch anständige Juden) ein weltweites Problem.

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