Wie lange wird „Kriechen“ noch vom Volk bezahlt?

Zwei offene Briefe an jemanden, der nicht mal das Porto wert ist…

Herr Bundespräsident,

„Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“  (Honore de Balzac)

ja, ich schäme mich heute auch: Für einen Bundespräsidenten, der aufgrund seiner offensichtlich mangelhaften Geschichtskenntnisse stets im Büßergewand als Dauerbekleidung in der Weltgeschichte unterwegs ist, um permanent sein eigenes Land auf die Anklagebank zu setzen; was einmalig sein dürfte in der Welt. Man kann Sie dafür nur verachten!

In diesem Sinne
(Netzfund)

PS: Falls Knieschoner erwünscht sind, bitte ich um Nachricht: Versand erfolgt postwendend….

Die Verwaltung der deutschen Schuld und die Pflege des deutschen Schuldbewußtseins sind ein Herrschaftsinstrument. Es liegt in der Hand aller, die Herrschaft über die Deutschen ausüben wollen, drinnen wie draußen“ (Johannes Groß – deutscher Journalist)

Herr Bundespräsident,

auf Grund Ihrer geradezu erschreckend minimalen Geschichtskenntnisse, haben Sie die Verachtung der Bürger dieser Republik redlich verdient.
Aus Mitleid sei Ihnen dieses Gedicht von Gustav Sichelschmid gewidmet:

Das Präsidentenknie
Nach jahrelangen Devotionsübungen hatten sich die Präsidentenknie eine kapitale Hornhaut zugelegt.
Die durchgewetzten Beinkleider des Herrn vom Palais Schaumburg wurden dem Besitzer anstandslos vom Rechnungshof ersetzt.
Nun wirft er sich wieder voll in die Brust, nur sein vor Schmerz versteinertes Büßergesicht stellt er kostenlos dem Berliner Panoptikum zur Verfügung.
Hier ringt er sich täglich zum Vergnügen des Publikums, ein paar blutige Tränen ab.

 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung grüße ich Sie
(Netzfund)

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Wie lange wird „Kriechen“ noch vom Volk bezahlt?“

  1. Mein Vater, selber ein Kind von Vertriebenen aus dem wunderschönen Ostpreußen, war nach dem Krieg ehr ein aufrechter Demokrat. Wählte also immer eine der noch heute das Volk belügenden Volksbetrüger-Parteien.
    Bist zu jenem 8.Mai 1985!
    Nie zuvor habe ich meinen Vater je ein vulgäres Schimpfwort laut rufen hören, aber dieser Tag hat alles verändert, besonder ihn!
    Als ein gewisser Weizsäcker u. a. diesen Satz von sich gab: .. die Menschen aus dem Osten hatten eine unfreiwillige Wanderung angetreten… … Du elender Lumpenhund (war noch das Netteste was ich ihn laut rufen hörte in Richtung des TV-Gerätes)
    Ich meine Tränen in seinen Augen gesehen zu haben, die mein Vater aus Wut und Verzweiflung vor mir verbergen versuchte!

    Nie mehr hat er danach ein Wahllokal betreten und wie ich es immer schon getan habe, nur noch von den Verbrechern in Bonn, später Berlin, gesprochen.

    ZITAT:
    „Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der
    Geschichte der Menschheit dar.
    Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die
    dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, daß es nicht begangen hat, es sei denn jenes
    Verbrechen, sich selbst die Schuld am II.Weltkrieg aufzubürden…“
    — US-Historiker und Geschichtsphilosoph Barnes, drückt es im Jahre 1951 schon perfekt aus —

  2. nun was erwarten den alle von einem „bundespräser“ eines alliierten besatzungskonstruktes?kein bundesdeutscher politdarsteller vertritt die sache des deutschen volkes.kann sie garnicht vertreten,da er einer dem deutschen volk und reich gegenüber feindlich gesonnenen institution der jüdisch gelenkten besatzungsmächte angehörig ist.ein bundespräser ist wie jeder andere bundesdeutsche laienschauspieler der politischen marionettenverwaltung brd ein feind gegen das deutsche reich und gegen das ethnische deutsche staatsvolk ,des völkerrechtlich fortbestehenden deutschen reichs!
    ich schäme mich deswegen keineswegs für die aussagen bundesdeutscher politmarionetten,weiß ich doch das es nicht meine staatsführung ist, sondern lediglich sachverwalter unter deren momentaner herrschaftsgewalt das ethnische deutsche staatsvolk steht.sollen sie herumkriechen,sich winden,dem feinde die klabusterbeeren von der rosette lutschen-ganz egal,am ende wartet unser volksgerichtshof auf sie! und dann wird das große wehklagen unter diesen „antifaschistischen helden des widerstands und der zivilcourage“ beginnen!an ihren großspurigen worten werden wir sie dann messen,wenn sie zu ihren eigenen klängen (wie kein milimeter nach rechts…) unter das fallbeil schreiten!

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