Ursula Haverbeck – „Arme Antifa“

Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld

22. August 2019

Arme Antifa,

von allen guten Geistern verlassen,
indem Ihr blind glaubt, was unsere
und Eure Feinde erfunden haben.
Einmal werdet auch Ihr erwachen müssen.

So wende ich mich heute an Euch
aus meinem festen Glauben, daß es auch
bei Euch immer noch einzelne gibt,
selbstständig denkfähige und auch
selbstkritische denkwillige Deutsche, –
gutgläubig, wie wir Deutschen nun einmal sind.

Im Ostermarsch 1960 marschierten wir noch
Seite an Seite und auch bei der großen, schon
unüberschaubaren Friedenskundgebung vor der
Universität, einst Fürstbischöflische Residenz in Bonn.

Als Werner Haverbeck sich für einen Lokomotivführer
einsetzte, der – nur weil er Kommunist war –
eine Kündigung erhielt, wurden wir gefeiert,
als er einem Geschichtslehrer Beistand leistete, der aus
dem Schuldienst entlassen wurde, weil er seinen Schülern
zur Einführung in die Probleme der Weimarer Republik
nicht nur das Kommunistische Manifest, sondern auch
das Parteiprogramm der NSDAP (nationalsozialistische
deutsche Arbeitspartei) zur Lektüre gab, da waren wir böse Nazis.

Als es dann auch noch hieß: Atomreaktoren in kapitalistischer Hand sind gefährlich,
jedoch ungefährlich
in kommunistischer Hand – da trennten sich unsere Wege.

JENE bedienten sich des alten: „divide et empera“ (Teile und herrsche),
eine sehr wirksame Methode solange nicht  durchschaut!

Dafür sorgte dankenswerterweise ein Japaner, Yoshito Otani, mit seinem Buch, erschienen 1978, „Der Untergang eines Mythos“.
Kapitalismus und Kommunismus waren die
2 Seiten einer Medaille.
Dahinter standen JENE.

Sie hetzten „rechts“ und „links“ aufeinander,
doch viele
der Weltkrieg I-Teilnehmer hatten das Spiel längst durchschaut,
wenn auch gelähmt durch deren immer wieder
holten Machtmißbrauch

Arme Antifa, Ihr haltet das für eine „Nazimasche“ und
erschöpft Euch im Brüllen von „Nazis raus“ bei den
verschiedenen Begegnungen.
Ist das wirklich alles,
was Ihr zu bieten habt?

Ihr werdet Euch wundern, sobald JENE aus dem Hintergrund hervortreten.
Ihr werdet die ersten
sein, die in Arbeitslagern – fern im Ausland – verschwinden werden.

Eure grünen Volksvertreter haben kaum praktisch vertretbare Kenntnisse,
weder im Handwerk oder in der Land
wirtschaft,
noch als Eltern oder im Schul- und Bildungswesen.

Das Säbelrasseln, die Drohgebärden können genauso gut ein Zeichen von Schwäche sein,
wie schon seit längerem
Verbote, Bücherverbrennung und
Mundtotmachen im
Gefängnis für politisch unkorrekte Geschichtsforscher.

Selbst unter den machtlüsternden Parteipolitikern gibt es inzwischen eine ganze Reihe,
die untereinander
reden für besser halten als aufeinander schießen.
Gewalttätigkeit und Haß sind letzten Endes immer die Verlierer.

Antifaleute, als Ihr mich in Detmold mit gebremster Gewalt an der Teilnahme am Prozeß eines Vierundneunzigjährigen, Reinhold Hanning, hindertet, da rief noch am Abend des Tages eine besorgte Stimme an, ob ich verletzt worden sei?

Es war keiner von Euch, der Anruf kam aus Australien, voller Empörung, daß etwa 10 Halbfertige eine Siebenundachtzigjährige angreifen, weil sie ihre Meinung ablehnen.

Ursula Haverbeck

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Ursula Haverbeck – „Arme Antifa““

  1. Es gibt Menschen, die werden alt, aber nicht weise.
    Und es gibt Menschen, die werden alt und weise – wie Ursula Haverbeck. Wobei sie sicherlich vorher schon weise war.

  2. Es wird Zeit die linksversifften Staatsdiener von ihren Wirkungsstätten zu entfernen und einer praktischen Arbeit zuzuführen.
    Dann wird dem Jungvolk wieder die Ehrfurcht vor Gott, die Liebe zum Vaterland und die deutschen Tugenden, Ehre und Treue gelehrt.

    Millionen Volksgenossen, die durch Abtreibung, durch Verwahrlosung in Altenheimen oder durch Merkels Goldstücke um das Leben betrogen wurden klagen an.

    Die Mächtigen wissen, warum sie unserer Jugend amerikanische Negermusik beibringen statt deutsche Volkslieder.
    Denn in einer alten Weise heißt es: „Es wird geschehn es wird geschehn die Zeit ist nicht mehr fern, da werden all die hohen Herrn gehang` an die Latern`!

  3. Dazu fand ich nachfolgenden Ausspruch als sehr treffend formuliert, weil selbiger genau die jetzige (verfahrene) Situation innert der BRD darstellt.

    Das Volk wurde von den Machthabern erfolgreich gespalten.
    Die Begriffe „Rechts oder Links zu sein“ wurden in die Köpfe hinein gehämmert, damit wir niemals mehr eine Einheit zustande bekommen.
    Solange wir uns also gegenseitig bekämpfen, können die Machthaber mit uns machen, was sie wollen.

  4. Pubertierende suchen nach dem Sinn, nach einem Ideal.
    Junge Antifanten denken, daß der Kommunismus gut ist. Die Nazis sind dann total schlecht und alle Anderen sind irgendwie in Ordnung – auch die anderen Völker – nur ihr eigenes nicht. Dazu zählen natürlich die Eltern dieser Sinnsuchenden auch. Aber Omma und Oppa sind dann wieder okay (wegen Eis, Bonbons und Taschengeld). Dann kommen Ur-Omma und Ur-Oppa – die sind nicht okay (weil Nazis).
    Ich habe selbst auch schon lange und öfter mit Antifanten gesprochen. Am Ende waren die teils verwirrt und riefen schließlich: Ihr seid doch Nazis. So ein Unsinn.
    Ihre Straftaten waren ihnen egal, da sich diese ja gegen den politischen „Gegner“ richten.
    Der Hinweis darauf, daß die Dauer der persönlichen, bewußten Denkfähigkeit bei den vor mir Stehenden 5-10 Jahre betrug und bei mir ein Mehrfaches ist für diese Verwirrten kein Grund zu der Annahme, daß an den Ansichten des Anderen durchaus was dran sein könnte.
    Das ist dann schon hart. Man möchte nach dem Psychiater schreien. Aber irgendwann, irgendwann werden Einige unserer Volksgenossen aufwachen und mit uns den wahren Feind erkennen.

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