Horst Mahler an „die Richter“

Ein offener Brief von Horst Mahler ging – nicht nur – an einige ausgesuchte „Richter“. Deutlich geht aus ihm hervor, was wir – die Deutschen – von der BRD zu erwarten haben. Und deutlich wird wieder die Rolle der Staatsanwaltschaft München II und des Bundesverfassungsgerichtes herausgestellt. Die offen erkennbare Fratze der Fremdherrschaft tritt durch den aktuellen Beschluss des BVerfG im Fall Haverbeck  zu Tage. Noch deutlicher kann der Einfluß des Talmud – in die Unrechtsprechung der BRD-Justiz – nicht offenbart werden. Darum soll Horst Mahler jetzt in ein anderes Bundesland verfrachtet werden. Darum soll Horst Mahler kein öffentlicher Prozess gemacht werden, denn in diesem könnten all die dreckigen Tatsachen ans Licht kommen. Und dennoch….

Der „offene Brief“ an die Richter ist gerade mal einen Monat alt. Und jetzt haben wir ihn sogar schon 2 x als gelesenen Text zur Verfügung. Es ist fast unglaublich wie schnell sich der Zeitgeist entwickelt. Danke an all die fleißigen Helfer – die anständigen Menschen – die unserem Horst zur Seite stehen. Die Zeit ist „über“-reif für einen Wandel. Sorgen wir dafür, daß es noch viele Deutsche verstehen, bevor es für sie zu spät ist.

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Gedanken zu „Horst Mahler an „die Richter““

  1. ich kann mir das ganze trauerspiel nicht mehr mit ansehen werte deutsche volksgenossen.warum machen wir dem spuk nicht endlich ein ende und holen herrn mahler da raus-spätestens bei seiner verlegung?
    was wollen sie machen wenn wir mit 500 oder 1000 mann vor ihnen stehen und klar machen:bis hierher , aber keinen einzigen schritt mehr weiter!“
    seit 30 jahren höre ich den „widerstand“ reden , reden und nochmals reden!aber es bleibt bei leeren worten,taten folgen keine!ich sag euch jetzt mal allen was,und hört gut zu.das regime spielt auf zeit.sie wissen das wir älter werden.und sie nutzen das aus,halten uns untätig,bis wir langsam zu alt werden oder wegsterben.was nach uns alten aktivisten kommt-odin möge unser volk und reich davor bewahren,sind keine deutschen mehr,sondern waschlappen 1.grades!
    entweder wir beginnen langsam uns gegen dieses antideutsche terrorregime zu wehren,und zwar icht nur verbal,oder wir gehen unter.wir sterben einfach weg,werden zu alt ,oder landen in ihren kerkern.wollt ihr das?ich hab es so satt! bin seit 1989 im widerstand aktiv.ich kann die reden nicht mehr hören.worte wurden genug gewechseltaber wurden wir erhört?hat sich an der situation für uns aktivisten etwas verbessert? hat sich an der situation für unser deutsches volk etwas gebessert? hat sich an der situation für das deutsche reich etwas verbessert? für die weißen europäischen völker?für deren europäische heimatländer?für die weißen brüder und schwestern in den vsa ,neuseeland,australien,südafrika?
    warum also glaubt ihr ,das wir weiterreden sollten?wir reden uns selber ins grab volksgenossen! die zeit der worte ,die zeit der feder ist vorbei! windzeit ,wolfszeit ,die zeit der schwerter und schilde bricht an! ergreifen wir beides für rasse und nation ,für volk und vaterland ,für unsere altvorderen und für uns selber! schluß mit der kriecherei!

  2. „Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, welche aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit.
    In einem freien Staat müsse jedem erlaubt sein, zu denken, was er will, und zu reden, was er denkt. Ein Staat, dessen Friede von der Feigheit der Untertanen abhängt, die nämlich gleichsam wie das Vieh geleitet werden, um an Untertänigkeit sich zu gewöhnen, hieße richtiger Stall als Staat.“
    — Baruch Spinoza, niederländisch-jüdischer Philosoph 1632-1677 —-

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