Der letzte Tag (7) in Duisburg

Der Bericht über den letzten Tag wird etwas umfangreicher ausfallen müssen. Es wurde über zwei Anträge entschieden, die Anklage durch Teileinstellung in ihrem Umfang beschränkt, Plädoyers gehalten, ein Schlusswort verlesen und ein Urteil verkündet. Von 9:20 Uhr bis 17:00 Uhr ein reichhaltiges Programm für die 17 anwesenden Zuschauer (davon 4x die üblichen….).

Den ausführlichen Bericht werde ich in einem Nachtrag veröffentlichen. Heute soll Ihnen schon das Schlusswort hier zur Verfügung gestellt werden.

9. Schlusswort

 

Um 16:50 Uhr wurde durch die vorsitzende Richterin das Urteil verkündet – natürlich im Namen „des Volkes“:  10 Monate auf drei Jahre Bewährung
Die Verteidigung wird Revision einlegen.

So weit der erste Vorabbericht.

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Gedanken zu „Der letzte Tag (7) in Duisburg“

  1. Lieber Henry, ich bin nicht überrascht über das in Relation zum „Verbrechen“ erfolgte Urteil. Das heißt also, sollte die Revision nicht erfolgreich sein, dass du auf jeden Fall 10 Monate in den Knast müsstest und den Rest der drei Jahre dann auf Bewährung?

  2. Werter Henry Hafenmayer,

    zuerst einmal herzlichen Dank für Ihr Stehen zur Wahrheit Deutschlands.
    Das Beschlagnahmen Ihrer Geräte etc. im Rahmen der Hausdurchsuchung diente demnach lediglich dem Schutz vor sich selbst. Denn jede Form von Rechnern oder Schreibmaschinen, Kameras oder Mikrofonen sollten Sie zumindest für die Zeit Ihrer Bewährungsfrist meiden wie der Teufel das Weihwasser, wollen Sie nicht gesiebte Luft im Haus Gitterblick hinter schwedischen Gardinen atmen müssen, wie so viele vor Ihnen.

    Wenn man heute erlebt, wie und mit welchen Methoden gegen eine AfD, die alles andere als ‚rechts‘ ist, in reinen Zweckbündnissen vereint, zu Felde gezogen wird, wie selbst Gewerkschaften und Kirche, alles Diener eines ‚Herrn‘, dagegen mobil machen, von dem AmO namens Gröhlemeyer ganz zu schweigen, dann rweckt das eher das Gefühl eines massiven Aufbäumens dagegen, daß die Wahrheit sich wie eine Distel aus dem Dunkel der Erde durch den Asphalt Bahn bricht, um ans Licht der Sonne die Freiheit zu atmen. Es ist nichts so fein gesponnen, als daß es kommt ans Licht der Sonnen!

    Ich für mein Teil denke, daß viele an der Basis der AfD ganz anders ticken als das unselige Trio Infernale an der Spitze der Partei, das schnellstens ausgetauscht gehört. Vielleicht ist die AfD nur deshalb da, um ein neues Feindbild in der deutschen Parteienlandschaft abzugeben, an dem die Medien Geld verdienen und der Bürger mit immer neuen Stürmen im Wasserglas vom eigentlichen abgehalten werden soll. Die AfD ist aber derzeit auch die einzige Partei, die in Deutschland den Blick dafür wieder belebt hat, daß eine Waage nicht nur aus der ‚linken‘ Waagschale besteht!

    Oftmals, wenn der Weg durch die Mitte derart blockiert ist, ist der Weg womöglich der, das Eine tun und das Andere nicht lassen. Gut Ding braucht Weile. Heute ist nicht alle Tage. Ich komm wieder, keine Frage. Steter Tropfen höhlt den Stein. Baue langsam Stein auf Stein, Tag für Tag. Ja, die Uhr tickt. Doch hinter den schwedischen Gardinen der Pension Gitterblick nützen Sie, so wie alle anderen auch, letztlich eher niemandem.

    In diesem Sinne grüße ich Sie herzlichst

    1. Liebe/Lieber Volksschau,

      vielen Dank, ja die AfD und …..viele Andere, Sie tun etwas, ob genug und das Richtige, was unserem Volk noch hilft, werden wir sehen. Ich stelle immer wieder fest: die Masse schläft, ist unwissend und will es auch bleiben!
      Ganz lieben Dank an Henry, ich hoffe, daß die Beteiligten verstehen: was hier läuft und das schon seit Jahren/ Zehnten/Tausenden!
      Unsere politisch Gefangenen tun mehr, wie viele Anderen in der „Freiheit“!

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