Schweinemord, Schweinepest oder Corona – fast ein Krimi

Ich war ehrlich verwundert von einem gut organisierten Schweinemord zu erfahren, der sich vor über 100 Jahren zugetragen hat. Sofort kam mir in den Sinn, daß es doch zu merkwürdig ist, daß ich darüber noch nie etwas gehört oder gelesen hatte.
Jetzt, nachdem ich das Buch von Richard Walther Darré gelesen habe, stechen die Parallelen zu Schweinegrippe & Co., sowie zu Corona förmlich ins Auge.

Im Jahre 1914 – das Deutsche Reich wurde gerade in einen furchtbaren Krieg hineingemauschelt – saßen Juden schon auf vielen wichtigen Posten, bekleideten Hochschul- und Professorenstellen, waren als Berater der Regierung tätig und die Presse wurde durch sie beherrscht. Damals gab es die uns bekannten – viel mächtigeren Propagandainstrumente – wie Radio, Fernsehen und Weltnetz noch nicht. Und trotzdem schaffte es eine gerissene Clique von sich auserwählt wähnenden Kreaturen, die öffentliche Meinung zu steuern.

Einige Auszüge aus dem Buch „Der Schweinemord“ möchte ich Ihnen hier vorstellen. Lesen Sie diesen „Krimi“ um zu verstehen, wie der Jude schon immer wirkte. Selbst ernannte „Experten“ und „Wissenschaftler“ – wir kennen es von Schweine- und Vogelgrippe, von Corona und vielen weiteren Merkwürdigkeiten unserer Zeit – geben den Ton an und ziehen die Fäden der Politikmarionetten.

Das deutsche Volk hat im Dritten Reich aber ein Recht, über diese Vorgänge aufgeklärt zu werden, damit ihm an diesem Beispiel die Erkenntnis aufgeht, welche verderbliche Rolle die Volksverräter – Juden – spielten und als Ergebnis 750.000 deutsche Volksgenossen – unschuldige Mütter, Kinder, alte und gebrechliche Männer und Frauen – in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 buchstäblich verhungern ließen. Auf der „Walstatt der Heimat“ blieben 3/4 Millionen deutscher Menschen, die z. T. hätten gerettet werden können, wenn der Jude es nicht anders gewollt hätte. Die geschichtliche Hauptlehre, die das deutsche Volk neben den wirtschaftlichen Lehren aus der Betrachtung des Schweinemordes ziehen muß, liegt auf der Hand: Auf ewig muß es seine Ohren vor jüdischen Ratgebern und Theoretikern peinlichst verschlossen halten.  (Aus dem Vorwort Walther Darrés)

W. Darré zeigt in seinem Buch natürlich auch auf, daß es nicht nur JUDEN waren, die ihre verderbliche Rolle als Volksverräter spielten. Sehr ausführlich geht er auf die Rolle der verjudeten Gehilfen ein.

Als man später merkte, daß die tatsächlich vorhandenen Kartoffelbestände größer waren, war es bereits zu spät. Der Schweinebestand war inzwischen der statistisch zu niedrig erfaßten Kartoffelmenge angeglichen worden. Aufbauend und vertrauend auf eine falsche Statistik entschloß sich die Regierung also zur Zwangsabschlachtung von rund 9 Millionen Schweinen innerhalb eines Zeitraums von 3 Monaten! Eine unglaubliche Leichtfertigkeit und Vertrauensseligkeit der Behörden und maßgebenden Politiker sollte entscheidend sein für die Fleischarmut der nachfolgenden 31/2 Kriegsernährungsjahre. Und niemand wurde zur Verantwortung gezogen!

Die Folgen des Schweinemordes machten sich nun bereits bemerkbar: Knappheit an Fett, verdorbenes Fleisch durch unzureichende Aufbewahrung und geringe Erfahrungen bei der Fleischkonservierung. Vor allem aber stiegen auf dem Schweinemarkt die Preise erheblich an. Die freisinnige „Vossische Zeitung“ der Juden Ullstein schreibt unterm 17. Juni 1915 plötzlich:

„Hätten wir den Bestand an Vieh durchgehalten, und, wie man jetzt weiß, wäre es im großen und ganzen möglich gewesen, so hätten wir angemessene Preise behalten. Aber dann kam die Kartoffelpanik, und nun begannen die überstürzten Massenschlachtungen und damit der Zwang zum Ankauf durch die Kommunen. Diese und das Militär legten notgedrungen jeden Preis an, und so wurden die Forderungen der Produzenten und Händler dementsprechend immer höher.“ (S. 89/90)

Solche hinterhältigen Methoden dienen nie nur dem vordergründigen Zweck – in dem Fall der Schwächung der gehassten Gegner – sondern in den vielen Einzelfällen auch gleichzeitig der persönlichen Bereicherung. Wer Kenntnis über zu erwartende Verordnungen und Gesetze hat ist sehr leicht in der Lage, daraus einen unvorstellbaren finanziellen Vorteil zu ergaunern, wie wir lesen können:

Während also draußen Hunderttausende deutscher Volksgenossen für die Verteidigung der deutschen Grenzen und der im Hinterland befindlichen Deutschen ihr Leben hingaben, benutzten vorwiegend jüdische Viehhändlerkreise, die sich auf Grund ihrer Rasseeigenschaften vom Militärdienst drückten, die Gelegenheit, die Lage auszunutzen und das Volk auszubeuten. (S. 93/94)

Doch das große Ziel – die Zermürbung der Heimatfront und die Zersetzung der Volksseele – wurde nicht aus den Augen verloren.

Es sollte später noch schlimmer kommen. Um die drohenden Abschlachtungen zu beschränken – die Hausschlachtungen nahmen einen bedrohlichen Umfang an – folgte die verstärkte Abschlachtung der Rinderbestände, die letzten Endes zu der großen Fleischnot, die bis über das Kriegsende hinaus dauerte, führte. In einer von der Fortschrittlichen Volkspartei dem Kriegsernährungsamt im Mai 1917 vorgelegten Denkschrift wird berichtet, daß in der Zeit vom 1. September 1916 bis 1. März 1917, also genau einem halben Jahre, allein 13 Millionen Schweine neuerdings abgeschlachtet wurden. (S. 95)

… und die Hungerblockade der Feinde von außen konnte die unsägliche Zermürbungsarbeit der inneren Feinde unterstützen.

Diese unsinnigen Eingriffe in die Erzeugung, entgegen dem Rate von wirklichen Fachleuten und Praktikern, die man aber bewußt nicht heranzog, weil sie zu viel verstanden, mußten unsere Wirtschaftslage immer ungünstiger beeinflussen. Erfassen und Verteilen der Ware, ohne Rücksicht auf die Schwierigkeiten der Erzeugung, kennzeichneten unsere Kriegswirtschaft, und hier lag zum nicht unerheblichen Teil die Ursache der inneren moralischen und politischen Zermürbung unseres Volkes und damit des Kriegsverlustes. Die gesunden Ansichten konnten sich nicht genügend durchsetzen, weil jüdische Professoren und sonstige Nichtfachleute es verhinderten. Außerdem sprach hier die Zusammensetzung des Reichstages mit, in dem 110 Sozialdemokraten, 42 Demokraten, 91 Zentrumsmänner, unter Führung eines Erzberger stehend, saßen, und der gänzlich verständnislos geblieben war oder bleiben wollte. Wir sehen so, wie die ernährungsfeindliche, parlamentarische Mehrheit des Reichstags mit rauher und verständnisloser Hand in die landwirtschaftliche Produktion eingriff. Insbesondere die letzten Eingriffe in die Ferkelbestände trafen die Landwirtschaft und in der Auswirkung die Verbraucher schwer. Die fortgesetzte Umstellung der landwirtschaftlichen Betriebsformen war außerdem eine der schlimmsten Belastungen des deutschen Bauerntums, die aber noch zu ertragen gewesen wäre, wenn ihr im Interesse der Ernährung des gesamten Volkes ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Vom ersten bis zum letzten „Schweinemord“ zieht sich wie ein roter Faden das Versagen des Parlamentarismus – teils bewußt, teils unbewußt – in allen wichtigen Fragen der Kriegsernährung, also in Dingen, die die breiten Massen des Volkes urpersönlich als Magenfrage betrafen.

Ein Versagen, das um so schwerer wiegt, als die Mehrzahl dieser Parlamentsparteien vorgab, die Interessen dieser breiten Schichten besonders zu vertreten, dabei aber, wie das Kriegsbeispiel „Schweinemord“ zeigt, gemeinsam mit jüdischen Landesverrätern hier Volksverrat im wahrsten Sinne des Wortes beging und die Massen im Stiche ließ. Das ist der Schluß, den wir aus der historischen Entwicklung des Schweinemordes ziehen müssen. (S. 99)

W. Darré nennt die Täter beim Namen und belegt ihre zersetzende Tätigkeit anhand vieler ihrer Reden, Zeitungsartikeln und auch Propagandaschriften. Ganz nebenbei ein vielleicht interessantes Detail: selbst Konrad Adenauer – zu dieser Zeit schon in der Politik tätig – taucht auch in diesem Krimi auf.

Ein großer Teil der sog. Sachverständigen war jüdischer Abstammung und wollte deshalb nicht nationalwirtschaftlich denken. Weil sie im Gewande eines Wissenschaftlers erschienen und sich in ihrer jüdischen Geschäftigkeit überall hineindrängten, hatten sie mit ihren „vaterländisch“ getarnten Methoden Erfolg und lieferten damit Deutschland an die Feindbundstaaten aus. Dies beweist die Denkschrift Eltzbacher, die bereits im Dezember 1914 in Druck gegeben wurde, und auf Grund deren dann unter Bezugnahme auf die zu geringen Kartoffelmengen die Pressepropaganda für den Schweinemord einsetzte. Zu dieser Zeit konnte man aber noch gar keinen Überblick über die zu erwartende Höhe der Kartoffelernte haben. Im Gegensatz zur Meinung der militärischen Kreise, daß der Krieg nur von kurzer Dauer sei, deshalb wohl ein Schweinemord leicht überwindbar wäre, rechneten vorwiegend die jüdischen Schweinemordpropagandisten mit einer langen Kriegsdauer. Gerade bei langer Dauer des Krieges mußte ein Abschlachten größerer Viehbestände besonders reiflich überlegt werden, um für die nächsten Jahre durchhalten zu können. Hier liegt also eines der Beweismittel, daß die Schweinemörder als politische Vertreter der jüdischen Internationale die Aufgabe hatten, Deutschland von innen heraus zu vernichten. (S. 124)

Sie können es gerne als Verschwörungstheorie abtun oder, so machen es die Juden auch sehr gerne, die Diskussion zu diesem Thema auf das Nebengeleis lenken und über den Sinn oder Unsinn von Fleischernährung debattieren. Es geht hier nicht um Fragen der gesunden Ernährung, sondern unseres Überlebens als Volk.
Wer die Frage zum Sein und Wollen des Judentums nicht stellen will ist verloren, gesteuert oder eben JUDE!

Lesen Sie diesen „Krimi“, Sie werden hoch erstaunt darüber sein wie Propaganda schon damals funktionierte. Und hoffentlich verstehen Sie dann auch wie heute Corona funktioniert!

 

 

 

 

 

Youtube und die Patrioten

Ich bekomme am laufenden Band Hinweise auf „wichtige“ Filme bei Judentube zugeschickt. Immer wieder wird mir zugesichert, das sei jetzt der ultimative und Wahrheit verbreitende Film – und in 95 von Hundert Fällen kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Im englischen Sprachraum gibt es noch einige gute Aufklärungsstreifen die man über Umwege bei Judentube erreicht, aber auch hier hält sich das Angebot in Grenzen. Einige gute Filme schaffen es manchmal, kurzzeitig im deutschsprachigen Raum bei Judentube zu verweilen. Doch sind die eingerichteten Löschroutinen schon so weit fortgeschritten, das es immer seltener klappt.

Es mag richtig sein, daß gerade in Zeiten des Corona-Wahns Ärzte, Anwälte oder sonstige Personen der Öffentlichkeit aufstehen um über die Ungereimtheiten „aufzuklären“. Solche Filme finden Sie in Unmengen bei Judentube.
Doch lassen all diese Personen den wahren Hintergrund außen vor – der Jude, mit seiner Macht über die Medien und das Geld – wird nicht erwähnt. Warum wohl nicht?

Gehören Sie auch zu JENEN die behaupten, man muß immer schön vorsichtig sein und darf die Menschen nicht gleich so erschrecken? Wann wollen Sie denn damit anfangen den Menschen die Wahrheit zu sagen, wenn es weniger gefährlich geworden ist, weil andere diese Arbeit schon getan und der Feind besiegt ist?

Konstantin Hierl schrieb in seinem Buch „Gedanken hinter Stacheldraht“ unter dem Stichwort „Wahrhaftigkeit“:

„Die wahre Sünde, die Sünde gegen den Geist der Schöpfung, den „Heiligen Geist“, ist die Lüge in jeder Form. Lügen ist nicht nur, bewußte Unwahrheit über Tatsachen sagen, Lüge ist auch die Absicht, anderen etwas vorzutäuschen. Die widerlichste Form der Lüge ist die Heuchelei, die Bemühung, etwas anderes zu scheinen, als man wirklich ist. Es gibt auch eine Heuchelei vor sich selbst, und diese Form der Heuchelei ist gar nicht selten. Es gibt nicht wenige Menschen und ganze Völker, die mit der Neigung zu dieser Art von Heuchelei, diesem Selbstbetrug, behaftet sind, die in eitler Selbst-verherrlichung an sich selbst gut und schön finden, was sie an anderen schärfstens tadeln..
Wahrhaftigkeit gegen sich selbst und andere ist das schönste Diadem, das Menschen schmückt.“

Sie täuschen die Menschen wenn Sie die Unwahrheit sagen und damit sind Sie keinen Deut besser als der Jude.

Wenn Sie also wirklich auf der Suche nach Filmbeiträgen sind die Wahrheit vermitteln, sollten Sie sich nicht mit Judentube aufhalten. Gehen Sie auf alternative Medienplattformen wie z.B. bitchute.com oder donnersender.ru . Es gibt zwar auch auf solchen Portalen viel Desinformation. Jedoch sollte man den Kopf sowieso zum Denken benutzen, wenn man im Netz unterwegs ist.

Zwei Beispiele möchte ich Ihnen hier aufzeigen, in denen sich der Macher des Films auf ruhige und sympathische Weise mit wichtigen Themen beschäftigt. Bei Judentube suchen Sie solche Filme vergebens!

Wie geschrieben, das sind nur zwei Beispiele. Es gibt noch so viel mehr!

Wenn Sie Ihren Mitmenschen weiter Lügen auftischen wollen, dann tun Sie es. Lassen Sie mich aber bitte aus Ihren Verteilern!

 

 

 

 

 

Deswegen sind sie so gefährlich!

Ich möchte Sie zu einem kleinen Experiment einladen und Sie bitten, sich nicht selbst zu betrügen. Glauben Sie mir, ich hätte garantiert auch die falsche Antwort auf die Frage unter dem folgenden Text gegeben.
Der Text ist nicht von mir! Ich gebe hier einen kleinen Auszug unverändert wieder und stelle Ihnen am Ende eine Frage.

„Für die Grünen ist es eine bittere Erkenntnis: die Natur ist grausam. Sie kann mit Viren die Gesundheit gefährden, aber auch Ideologien ins Wanken bringen. Vielen wird erst jetzt bewusst, dass Grenzschließungen tatsächlich Leben retten und Professorinnen für Gender Studies trotz Millionen-Zuschüssen nie einen Impfstoff gegen tödliche Epidemien entwickeln können. Das Versagen und die Widersprüche der grün-linken Politik von CDU, SPD, Grünen, FDP und SED/Die Linke treten ab jetzt noch offener zu Tage. Auch tendenziöser Kampagnenjournalismus einiger Redakteure beim meinungsmachenden „Medienkartell“ aus ARD, ZDF, „Spiegel“, „taz“, „Zeit“ und „Süddeutscher Zeitung“ wird nicht verhindern können, dass rational denkende Bürger immer lauter Fragen wie diese stellen:

1. Warum müssen plötzlich Notkredite aufgenommen werden, um die finanziellen Folgen der Corona-Krise abfedern zu können?

Die Nachricht aus dem Bundestag vom 25. März 2020 hört sich nicht nur nach einer Katastrophe an – sie ist tatsächlich eine: Es wurde die höchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik beschlossen: 156 Milliarden Euro! Die für die finanzielle Stabilität des Landes wichtige Schuldenbremse ist passé. Unter diesen Beschlüssen werden noch viele Generationen nach uns leiden. Was ist denn aus den sprudelnden Steuer-Mehreinnahmen der letzten Jahre geworden? Hat man damit keine Reserven gebildet? Hat man sie etwa an die sogenannten „Flüchtlinge“ verschenkt, die zu über 95 % über sichere Drittstaaten einwanderten und zum allergrößten Teil kein Anrecht auf Asyl haben, aber wiederum größtenteils nicht abgeschoben werden? Sind durch die jährlichen Ausgaben von 20-25 Milliarden Euro (Angaben der Bundesregierung) für die meist illegalen und hier wahrscheinlich dauerhaft verbleibenden Zuwanderer unsere finanziellen Reserven aufgebraucht worden? Ist jetzt tatsächlich das eingetreten, wovor Merkel-Kritiker immer gewarnt haben? Laut Hessens Regierungschef Volker Bouffier hat sich sein Finanzminister aus Sorge um die allgemeine wirtschaftliche Lage das Leben genommen. Was ist speziell in diesem Bundesland so besorgniserregend?

2. Warum kann man nun plötzlich doch Grenzen schließen und kontrollieren?

2015 konnte man dies, wie uns Frau Merkel sagte, nicht. Hatte sie damals nur Angst vor den Reaktionen der Medien, deren Redakteure oft einer „No borders, no nations“-Ideologie anhängen? Angela Merkel und ihre Freunde von SPD, Grünen, FDP und SED/Die Linke müssen jetzt eingestehen, dass man Schlagbäume doch herunterlassen kann und Grenzen Leben retten. Staaten, die schon immer unkontrollierte Einreisen verhinderten, stehen aktuell besser da. Ihre Maßnahmen, so zeigt sich, bieten nicht nur Schutz vor Kriminalität, Einwanderung in die Sozialsysteme und kultureller Unterwanderung, sondern anscheinend auch vor ungebetenen Krankheiten. So sind in ganz Osteuropa und auch in Israel vergleichsweise wenige Corona-Tote zu beklagen. Deutschland bezahlt seine seit Jahren offenen Haustüren mit zunehmender Kriminalität (laut Bundeskriminalamt u.a. mit durchschnittlich mindestens 16 Fällen von sexuellem Missbrauch durch Asylbewerber pro Tag!), abnehmendem Bildungsniveau und Milliarden-Ausgaben im Sozialbereich. Diese Milliarden fehlen nun den Schon-länger-hier-Lebenden in der Wirtschaftskrise.

Frage: Woher könnte ein solcher Text (publiziert am 4.April 2020) stammen?

  1. aus einem bösen rechtsextremistischen Nachrichtenportal in der BRD
  2. von einer anonymen Plattform aus dem bürgerlichen Spektrum in der BRD
  3. aus der Jüdischen Rundschau
  4. von einem ausländischen Nachrichtenportal;  oder
  5. aus einem öffentlichen Brief an die Bundesregierung, geschrieben und gezeichnet von Hochschullehrern in der BRD ?

Ich lasse Ihnen jetzt ein wenig Platz hier, damit Sie nicht direkt über die richtige Antwort stolpern. Sie müssen sich auch keine Sorgen darüber machen, ob dieser Test von den Schergen des „Wahrheitsministeriums“ ausgewertet wird, denn Ihr Ergebnis dürfen Sie für sich behalten  😉

Manchmal gelangt man erst durch solche – scheinbaren – Merkwürdigkeiten dazu, seinen eigenen Horizont zu erweitern. Wenn auch eigentlich alles ganz einfach ist, umkreisen noch viel zu viele Deutsche den „Notausgang“ nur deshalb, weil sie in gewünschten (anerzogenen) Denkmustern gefangen bleiben. Für viele – und nicht nur Deutsche – gibt es offensichtlich nur Schwarz oder Weiß. Alles dazwischen ist ihnen unangenehm und viel zu schwierig.

Und, für welche Antwort haben Sie sich entschieden?  Klar, Sie kennen mich schon etwas besser und ahnen womöglich die richtige Antwort eher, als Sie sie tatsächlich getippt hätten.

Der obige Auszug ist tatsächlich aus der „Jüdischen Rundschau“ vom 4. April 2020!

Ich möchte Sie nicht davon abhalten den kompletten Text dort zu lesen – im Gegenteil! Denn nur wenn Sie alle 5 Fragen kennen, die der Autor dort stellt, verstehen Sie die Überschrift zu meinem Artikel.

Jeder anständige Mensch wird sich bei den ersten beiden Fragen sagen: „Genau, da hat der Autor vollkommen recht!“ Und damit ist sein Weg in die Denksperre schon geebnet. Denn wie könnte ein Autor, der so richtige und wichtige Fragen stellt, etwas bösartiges mit „mir“ vorhaben?  So ein Mensch muß doch ein guter Mensch sein – und auch noch so mutig…. (man möchte ihn einfach nur gern haben – *Ironie aus)

Schon in der ersten Frage unterläßt der Jude es tunlichst, dem Leser einen Hinweis darauf zu geben wie diese „Neuverschuldung“ denn praktisch funktioniert. Kein Wort darüber bei wem die Besatzungsmacht, die BRD, im Namen des deutschen Volkes 156 Milliarden € Kredit aufnimmt. Wer oder was kann denn eine solche „Bank“ sein, wenn doch alle(!) Staaten in der Welt verschuldet sind?  Bei wem sind die darbenden Völker denn verschuldet und wie funktionieren Schulden überhaupt?  Kein Wort darüber daß „Schulden“ nur ein Kampfmittel des Judentums sind, die Völker in ewiger Knechtschaft zu halten. Nur der Glaube an „Geld“ führt dazu, daß man auch an „Schulden“ glaubt. Und wenn man Schulden hat geht man freiwillig immer mehr arbeiten – notfalls auch für immer weniger Lohn.

In den weiteren Fragen streut der Jude sein Gift in die Köpfe der Leser – die ja, wie oben ausgeführt, nun in rührseliger Stimmung sind – jetzt kommt Trump und der ewige Antisemitismus. Und jetzt kommt dieser Jude natürlich nicht nur durch eine „Hintertür“ sondern gleich direkt aus der Kanalisation und durch den Keller – eben jüdisch:

„…die alle Juden in Deutschland beleidigt und sie erneut daran zweifeln lässt, dass der deutsche Staat auf ihrer Seite ist bzw. sie schützen will?“

Dem Juden Oliver Veld seien hier zwei wichtige Dinge gesagt und etwas wichtiges prophezeit:

  1. Den jüngsten deutschen Staat in der Geschichte (nicht den letzten!) habt Ihr in die Knie gezwungen und zerstört. Dieser Staat – das Deutsche Reich – hat alles erdenkliche unternommen und versucht, die Judenheit vor ihren Unheilsbringern zu schützen.
  2. Die BRD ist kein deutscher Staat und sie ist nicht im Auftrag des deutschen Volkes auf Eurer Seite. Sie ist es nur deshalb, weil Ihr die BRD seid!
  3. Wenn die Judenheit nur aus Ihresgleichen bestünde, wäre es wahrlich schlimm um sie bestellt. Ihr Untergang in der Geschichte würde dann mit dem Untergang des Judentums – dem satanischen JAHWE-Geist – einher gehen.

Hier liegt die Gefährlichkeit der jüdischen Zersetzungsarbeit klar vor Augen. Es wird dem Opfer erst ein bißchen „zum Munde“ geredet, bevor es dann an der unsichtbaren Kette zum Schafott geführt wird. Die ewige Schuld ist die Waffe des Judentums im Kampf gegen die Völker der Welt. Das Judentum selbst kennt keine Schuld und ist moralisch nicht angreifbar. Alle Angriffe und Kriege, alle Lügen und jeder Betrug, jede Zersetzungsarbeit in den Völker und jede Zerstörung der wichtigsten Keimzellen eines Volkes, der Familie, sind in ihren Gesetzen verankert und werden aus Furcht vor JAHWES Rache durchgeführt.

Es gibt für die Völker nur einen Weg: Die Scheinheiligkeit des Juden zu durchschauen und dem Judentum den falschen Heiligenschein vom Kopf zu reißen!

 

 

 

 

Ursula Haverbeck – Nachtrag zu Hamburg

Mich erreichte gerade die Mitteilung, daß dem Verteidiger von Frau Haverbeck heute mitgeteilt wurde, daß die Prozesstermine in Hamburg abgesagt sind.

Ob Frau Haverbeck irrtümlich von der JVA darüber informiert wurde, daß der Prozess in Hamburg stattfindet, kann nur vermutet werden. Vielleicht war es tatsächlich eine unglückliche Fügung.

Ursula Haverbeck wird es wohl erst morgen erfahren, aber es wird sie sehr freuen!

Nun bleibt abzuwarten wie es weiter geht.
Mit diesem Berufungsverfahren und einer weiteren Anklage aus Berlin, sollte offensichtlich die für November geplante Entlassung von Frau Haverbeck verhindert werden. Bis November ist noch etwas Zeit – wir sollten uns also noch nicht zu früh freuen.

 

 

 

 

Ursula Haverbeck – Hamburg im Schatten von „Corona“

Ursula Haverbeck wurde heute mitgeteilt, daß die geplante Berufungsverhandlung in Hamburg stattfinden wird. Bis heute wurde sie darüber im Unklaren gelassen ob die Massenhysterie um eine medial errichtete Pandemie sich auf ihren Prozess auswirkt.

Auch heute steht nur fest, der Termin am 25. Mai findet vor dem Landgericht Hamburg statt. Ob es bei den bisher veröffentlichten Uhrzeiten und Folgeterminen bleibt, werden wir erst in den kommenden Tagen in Erfahrung bringen können. Nun steht natürlich ebenfalls wieder die Frage der Verlegung in eine Hamburger JVA im Raum. Auch hierzu gibt es noch keine detaillierten Informationen.
Weiterhin ist völlig unklar ob die Öffentlichkeit an diesem Prozess beteiligt sein darf. Es ist JENEN zuzutrauen, daß sie den Corona-Wahn auch hier zu ihrem Vorteil einsetzen werden, um die Öffentlichkeit so zu beschränken, daß sie faktisch nicht vorhanden ist. Wie kann die Rede von „öffentlichen Verfahren“ sein, wenn vielleicht – Corona sei Dank – nur zwei oder drei Leute in den Gerichtssaal dürfen.

Desweiteren ist in diesem Zusammenhang erstaunlich, daß der Verteidiger von Ursula Haverbeck sich zu diesen Vorgängen völlig bedeckt hält. Nach meinem Verständnis von diesem Beruf müßte der Verteidiger einer 91jährigen politischen Inhaftierten Sturm gegen diesen Prozesstermin laufen. Da uns keine anderen Informationen vorliegen, scheint wohl nur Schweigen im Walde zu herrschen…

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, daß wenigstens das Volk zu diesem Irrsinn nicht schweigt, nutzen Sie bitte die nachfolgenden Möglichkeiten.

Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1 in 20355 Hamburg
Tel (040) 428 28 -0
Fax (040) 428 43 – 4318 und – 4319
E-Mail poststelle@lg.justiz.hamburg.de

Die zuständige Pressestelle:

Dr. Kai Wantzen
Pressestelle des Hanseatischen Oberlandesgerichts
Sievekingplatz 2 in 20355 Hamburg
Tel 040 42843-2017
Fax 040 4279-88200
E-Mail pressestelle@olg.justiz.hamburg.de

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