Léon Degrelle – Buchankündigung

Mara Ros - León Degrelle

1000 Jahre Adolf Hitler

Der Schelm bringt die erste deutsche Übersetzung
der sensationellen halb-autobiographischen Arbeit
des wohl berühmtesten ausländischen Freiwilligen der Waffen-SS.

Mit 15 äußerst seltenen Fotografien!

Degrelle Front

Erstmals in französischer Sprache als „Hitler pour 1000 ans“ im Jahr 1969 veröffentlicht, war dieses durch das System der sog. Demokraten unterdrückte Werk Léon Degrelles persönlicher Bericht über seine politische Karriere vor dem Krieg und über seine persönlichen Beziehungen zu Adolf Hitler.

Degrelle berichtet über die Bildung der Wallonischen SS und den Kriegseinsatz an der Ostfront. Der fanatische Nationalsozialist schildert auch seine dramatische Flucht nach Spanien 1945 und sein Leben im Exil.

Degrelle gibt uns wichtige, durch die Lügner und Umerzieher ausgeblendete Einblicke in einige der drängendsten Fragen des Zweiten Weltkrieges:

  • Warum marschierte Hitler in die Sowjetunion ein?

  • Warum ruinierte Mussolinis Invasion in Griechenland 1941 Hitlers Pläne?

  • Verstießen deutsche Militärs und Wirtschaftsführer absichtlich gegen Hitlers Befehle zur industriellen Produktion, was sich unmittelbar auf den Kriegsausgang auswirkte?

  • Wie konnte es zur Niederlage von Stalingrad kommen?

  • Wie verlief eigentlich die Wendepunktschlacht von Kursk?


    Degrelle bietet zudem eine faszinierenden Blick auf Hitler, den er aus seiner engen persönlichen Freundschaft zu ihm gewinnen konnte. Dazu gehören auch Themen wie das Verhältnis Hitlers zu den Frauen und seine Fähigkeiten als Militärführer.

    Schließlich beschreibt Degrelle die Vision eines vereinten Europas, das – wie er sagt – Hitlers ultimative Vision war.

Der Autor stellt fest: „Wenn es noch objektive Historiker gäbe, könnte ich für sie ein sehr wertvoller Zeuge in bezug auf ihre Dokumente sein. Wer kannte unter den Überlebenden von 1945 Hitler oder Mussolini direkter als ich? Wer könnte genauer erklären als ich, welche Art von Männer sie waren?“

Und Degrelle stellt Fragen:

  • Was war das Wesentliche in der großen Tragödie des Zweiten Weltkriegs für uns?

  • Wie sind die Faschismen entstanden, die der zentrale Fixpunkt in unserem Leben waren?

  • Wie wurden diese Prinzipien eingesetzt?

  • Warum sind sie zusammengebrochen?

  • Und vor allem: Welche Bilanz kann man aus diesem gigantischen historischen Komplex ziehen?


    Inhalt:

    Vorwort – Dr. Alexander Jacob

    Kapitel I – Der Maulkorb der Besiegten

    Kapitel II – Als Europa faschistisch war

    Kapitel III – Auf dem Weg zur Macht im Alter von 25 Jahren

    Kapitel IV – Europa explodiert

    Kapitel V – 1000 Jahre Adolf Hitler

    Kapitel VI – Neben den Deutschen

    Kapitel VII – Die Straßenbahnen von Moskau

    Kapitel VIII – Das russische Inferno

    Kapitel IX – Wer war Hitler?

    Kapitel X – Von Stalingrad nach San Sebastian

    Kapitel XI – Der Verbannte

    Kapitel XII – Und wenn Hitler gewonnen hätte?

 

Die vollständige russische Fassung ist hier schon als PDF erhältlich:

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

4 Gedanken zu „Léon Degrelle – Buchankündigung“

  1. Die Quelle des Rassismus
    „..Aber in den Städten dieser Völker, die Dir zum Erbe geben werden,
    sollst Du nichts Lebenlassen was Odem hat..“

    Und Samuel forderte König Saul auf: „ziehe hin und schlage die Amalekiter, schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge..“

    Zur Selbsvergewisserung der jüdischen Gemeinde werden in den Synagogen regelmäßig diese und ähnliche Passagen aus den fünf Büchern Mose (=Thora) gelesen. Neben der Thora existiert jedoch für das orthodoxe Judentum eine religionsgesetzlich weitaus bedeutsamere Schrift, nämlich der Talmud. Als solcher ist er eine Zusammenfassung der beiden großen Schriften Mischna und Gemara. Historisch existieren eine Reihe offizieller Varianten des Talmud. Der „babylonische Talmud (Mishna) besitzt unter diesen jedoch die größte Autorität. Für die Erziehung und Ausrichtung der jüdischen Gemeinschaft, gerade in der weltweiten Zerstreuung, spielt der Talmud seit seiner erstmaligen schriftlichen Niederlegung vor ca 2500 Jahren, bis zu seiner letzten Fassung aus dem 5. nChr. Jhrd., eine entscheidende Rolle. Im Gesamten umfaßen die talmudischen Bücher 63 Bände aus gesetzlichen, ethischen und geschichtlichen Schriften. Ihre Lektüre ist von Jugend an für Juden verpflichtend.
    Neben Reglementierungen für den Alltag weist der Talmud eine Fülle magischer Bezüge auf. Am Wenigsten bekannt dürfte das Ausmaß an Gehässigkeit sein, mit der die Fundierung eines veritablen RASSISMUS in der jüdischen Gesellschaftslehre, niedergelegt ist. Im Talmud lebt sich ein beispielloser Menschenhaß aus gegen Alles, was nicht-jüdisch ist. Während der genauere Inhalt zumeist durch Kürzungen und Veränderungen in populären Übersetzungen, kaum allgemein bekannt sein dürfte, hat dennoch in der Geschichte das zeitweilige Bekanntwerden der menschenverachtenden Inhalte des Talmud, die Bedeutung der Bezeichnung „Synagoge Satans“ (ein Begriff aus der Offenbarung des Johannes) bestätigt. Für die Sataniden gilt seit jeher das Gebot: „In allen Institutionen der Weltordnung setzt Euch an die Spitzen!“. Dies erwies sich in der Besetzung von Regierungsämtern, aber auch in der Führung der sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. Nunmehr erweist es sich für die Verflechtung der Finanzinstitute, Regierungsorganisationen, aber auch Nicht-Regierungsorganisation, und als ‚trojanische Pferde’ bis in christliche Kirchengemeinden und Missionswerke hinein, leider nur allzu treffend bewahrheitet.

    Um die essentielle Bedeutung des Talmud als ideologisch konstitutiv für das Judentum recht zu verstehen, muß der innere Wesensbezug zwischen internationalem Bankenwesen und Judaismus offengelegt werden. Seit der jüdischen Diaspora (in der Folge der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem im Jahre 70 n.Chr.) hat sich der Judaismus quasi ‚virtualisiert’, d.h. von der bloßen alttestamentarischen Ortsbindung an Palästina gelöst, und seinen Vorherrschaftsanspruch auf die Welt ausgeweitet. Fortan strebt die talmudistische Global-Elite danach die ganze Welt zu einem ‚Tempel der Humanität’ in der Tradition der Banim (hebr.: Baumeister), worauf sich auch die Agenda der Freimaurer gründet.
    Selbstverständlich haben die Juden in alle Welt zerstreut, nie den Vorsatz einer Rückeroberung von ‚Eretz Israel’, worunter nicht nur die aktuell besetzten Gebiete fallen, sondern der gesamte Kulturraum des Nahen Ostens, aufgegeben. Jedoch erhält der exklusive Herrschaftswille der Juden gerade durch den Talmud sowohl eine globale Verallgemeinerung, sondern sogar einen direkten Kommentar auf die christliche Welt (wobei in der frühchristlichen Antike zunächst die griechisch/römische Welt gemeint war, später der gesamte lateinische und indogermanisch ‚Westen’, neben der ohnehin stets als ‚Sklavennationen’ betrachteten Völker Afrikas und Asiens). Aus dem Talmud leitet sich eine totalitäre Kontroll-Doktrin, sowohl für das jüdische Leben, als auch für jeden Lebensbereich, der sich unter ihrer Herrschaft befindet. Von der Verfügung über die schriftlich dokumentierte Geschichtsschreibung bis zur Monopolbildung der Presse-Medien, vom Verlagswesen für Waren über Makler-Vermittlung von Dienstleistungen, zum Buchwesen in der Geldwirtschaft, reicht der Zugriff des talmudisch geleiteten Geschäftssinnes im Judentum. Selbst unfähig zur originären Schaffung von Werten, obliegt den Juden von Beginn an der Umschlag und Handel fremder Güter, und die Bewucherung fremder Wertschöpfung.
    Aus dem anfänglichen Horten von geraubten Schätzen entwickelte sich Zinsknechtschaft der Völker, die in die witrschaftliche Abhängigkeit der jüdischen Vermittlertätigkeit und Kreditwesens geraten sind, sowohl in Privat- als auch Staatsverschuldung. Für real-wirtschaftliche Werte und Besitz wurden Anteilsscheine eingetauscht, Güter mit Hypotheken belegt, Münzgeld und Edelmetall abgezogen, gegen Ausgabe von Papierwertstellungen. Wir besitzen nunmehr weder als Privathaushalt, noch als Unternehmensgesellschaft unseren tatsächlichen Werte in Händen. Diese eignen längst den Banken, die für den den realen Wertbestand als Gegenwert der Anteilszettel (Geldscheine, Sparbücher, Aktien, etc.) nie einen Nachweis liefern müssen, ja im Falle einer Finanzkrise dies nicht einmal könnten. Außer Papier und virtuelles Buchgeld und Zinseszins-Verpflichtungen (mit dem Negativzins auch selbst als Sparer) eignen wir nichts mehr. Da wir weder Grund und Boden, noch die vier Wände unserer Wohnung als reales Eigentum haben, könnten wir uns im Notfall nicht einmal auf die papierenen oder inzwischen sogar vielfach nur virtuellen ‚Besitzurkunden’ berufen, die dies vermeintlich belegen, denn ihr tatsächlicher Wert ist Null und nichtig. Der Griff des talmudischen Judentum reicht einmal um die Welt, und von dort bis tief in unsere Taschen.
    „Dich hat der Herr, Dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“
    Diese wirtschaftlichen Zusammenhänge mit ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen finden im Inhalt des Talmud ihre ideologischen Begründungen, z.T. mit unverhohlen drastisch deutlichem Ausdruck. Gleichfalls folgt die gegenwärtige Tendenz zur Etablierung einer globalen ‚Neuen Weltordnung’ (NWO) auf die Umsetzung der Weisungen des babylonischen Talmud durch die Mammon-Elite dem Talmud. Darüberhinaus liegt auf den apokalyptischen Verheißungen für das Kommen eines jüdischen ‚Messias’ (der nicht mit Jesus Christus gleichzusetzen ist) ein gewalttätiges Potential globaler Bedrohung. Für orthodoxe Juden (z.B. nach Chabad Lubowitsch, Chassidim und Abkömmlinge Chasaren, Ashkenasim) gilt die aktive Herbeiführung endzeitlich bedeutsamer Ereignisse, wie Katastrophen und Terror als notwendige Vorbedingung für das Auftreten ihres ‚Messias’, der als eine Lichtgestalt (Luzifer) erwartet wird, und in dessen künftigen Reich sämtliche Nichtjuden in Sklaverei geführt werden.
    Zur konsequenten Umsetzung agiert die jüdische Elite in Netzwerken des sog. ‚Tiefen Staates’ (deep state), der jede demomokratischen Legitimation unterläuft. In supranationalen Gremien (Trilaterale Kommission, Bilderberger, Atlantikbrücke) sitzen jüdische
    Für Außenstehende ist kaum zu ermessen, welche Anstrengungen von Seiten der Juden tatsächlich unternommen werden, jene Diktatur der Synagoge Satans umfassend auf Erden mit allen Mitteln der Kabale herbeizuführen (etwa die genetische Zucht des sog. „roten Kalbes“ in Israel, die bereits gelungen ist, die angestrebte Räumung und rituelle Reinigung des Tempelberges in Jerusalem von allen ‚Ungläubigen’, mächtige Zeichen am Himmel – Chemtrails, Instrumentalisierung des Islam zur Christenverfolgung; Destabilisierung der Nationen durch Initiierung von Revolutionen und ‚Bürgerkriegen’, beginnend im direkten Einflußgebietes Israels, und letztendlich in der ganzen Welt).
    „Der Judaismus ist eine Religion, während der Zionismus eine politische Bewegung ist, die (Anm.: seit der ersten Diaspora) hauptsächliche von (ost-)europäischen aschkenasischen Juden (Anm.: Chasaren) ausging, und eine treibende Kraft hinter dem ideologischen Sozialismus und Kommunismus (Anm.: auch in ihren modern moderaten Erscheinungsformen). Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten, und der jüdischen internationalen Bankiers“ (zit. Jack Bernstein, aus d. Buch „Leben eines amerik. Juden im rassistischen, marxistischen Israel“, 1985)

    Die ideologischen Inhalte der Bücher des Talmud werden vollständig und ungekürzt auch gegenwärtig aktuell in Versammlungen, elitären Clubs und Logen (wie B’nai B’rith) in traditionell wöchentlichen Lesungen und Seminaren für Führungskräfte aus Konzernmanagement und Finanzwesen, sowie Nichtregierungsorganisationen als ‚global player’ vermittelt. Sämtliche Zitate können zur Verifikation nur in einigen Bibliotheken nachrecherchiert werden. Der babylonische Talmud ist in seiner vollständigen Ausgabe nicht im freien Buchhandel erhältlich, allenfalls in z.T. vergriffenen nichtredigierten Faksimile-Ausgaben. In der Sekundärliteratur werden Zitatsammlungen weitgehend zensuriert. Als sachkenntliche Autoren können gelten, Dr. H. Jonak v. Freyenwald, Harold Cecil Robinson, Dr. Johannes Pohl, Johannes Rothkranz (pro fide catholica). Ansonsten ist die Lektüre des Talmud aus guten Gründen selbstredend ausschließlich Juden vorbehalten. Daß der Talmud, wie es so oft von Juden beteuert wird, nur religiöse und ethische Bedeutung habe, und im übrige nur historische Bedeutung hätte, wird widerlegt durch die Aussagen von Rabbinern und anderen hochgestellten Juden:
    „Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden, und besitzt noch volle Gültigkeit“
    „.. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums“
    Neben dem Talmud besteht mit dem Schulchan Aruch ein weiteres religiös-gesetzgebendes Werk. Darin werden die Aussagen des Talmud noch einmal kommentiert und bekräftigt. In einigen Aussagen übertrifft dieser an Ruchlosigkeit noch den Talmud:
    „Wenn ein Goy einen Juden eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter .. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst“
    Der evangelische Pastor Wolfgang Borrowsky schrieb in seinem Buch „Kommt Luzifer an die Macht?“ (1985) über die mörderische Ideologie des Talmud, und die Verkehrung des Täter-Opfer-Sachverhaltes: „Es ist für Christen, daß in religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubger aufgefordert wird. Mit Recht könnte man dann eine verbrecherische Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei“. Tatsächlich gilt der Autor Wolfgang Borrowsky als verfemt, seine Bücher sind verboten worden.

    Folgende Zitate sind Wortlautübersetzungen aus einigen Kapiteln der Bücher des babylonischen Talmud:

    „Das Land Israel wurde zuerst geschaffen, und nachher erst die übrige Welt; das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit Abwasser“

    „Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden“

    „Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen“

    „Ihr habt mich (den Vulkangott Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher der Welt machen“

    „Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, zum Auserwählten; ich mache dich zum König (Symbol der Krone Zions) über die Völker ..“

    „Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen sondern Tiere“

    „Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Heren werden, .. solange sie nicht alle Völker beherrschen, müssen sie rufen: Welche Qual, welche Schande!“

    „Die Kinder und Nachkommen von Nichtjuden sind wie die Zucht von Tieren“

    „Die Geburtenrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden“ ; Anm.: Hinweis auf die Motivation für die Millenniumsziele der Georgia Guidestones!

    „Obwohl ein Goj (=Nichtjude) die gleiche Körperstruktur besitzt wie der Jude, ist er im Vergleich zum Juden wie ein Affe zu einem Menschen..“

    „Die Goyim (=Nichtjuden) sind noch verächtlicher als kranke Schweine (unreine Tiere).. “

    „Was ist eine Hure? Antwort: Irgendeine Goj-Frau (=Nichtjüdin)“

    „Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen“

    „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben führen.. “

    „Von den Goyim darf man Wucherzins nehmen..“

    „Die Güter der Goyim sind als herrenlos zu nehmen, und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie rechtmäßig erworben.. “

    „Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen“

    „Nichtjüdisches Eigentum gehört den Juden, die es zuerst beanspruchen“

    „Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten, und ihn zu betrügen.. “

    „Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen“

    Eine Voraussetzung für das Kommen des jüdischen Messias ist die Schlacht Armageddon:
    „Den Zeiten des Meschiach wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit (Goyim) umkommen wird“

    „Der Meschiach (=nicht Christus!) wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen werden ihnen untertan sein“

    „Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben“

    Im Talmud finden sich selbst namentlich für Jesus Christus die übelste Beschimpfungen: „der Verfluchte“, „der Gehenkte“, „der Narr“, „Sohn des Kots“, „Hurenkind einer Menstruierenden“, oder „der tote Hund“

    Schließlich begründet sich ein realer jüdische ‚Antisemitismus’, der speziell bei den Aschkenasim vorherrscht, gemäß den Aussagen des Rabbi Yaacov Perrin: „Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert!“ (London Times, 28. Feb. 1994)

    … und auch eine Legitimation des Sex mit Kindern findet sich ebenfalls im Talmud begründet:
    „Mit drei Jahren und einem Tag wird sie durch Beiwohnung angetraut..“

    Und nicht zuletzt gilt den Nationen der Welt der Aufruf:
    „..Auf und Drisch, Tochter Zion, denn ich will Dein Horn eisern, und Deine Klauen ehern, damit Du viele Völker zermalmst..“

    In seinen Mitteln ist das Welt-Judentum dabei aber jeweils stets auf der Höhe der Zeit geblieben. Gegenwärtig sehen die Nationen sich einem neuerlichem Finanzkrieg ausgesetzt, der sich in den geostrategischen Plan fügt, eine Neue Weltordnung aus dem Chaos (ordo ab chao) zu schaffen. Hierzu bedient sich die Global-Elite auch des machtvollen Faktors Migration, der Dynamisierung von Flüchtlingsströmen. Gleichzeitig leistet eine Welle der islamischen Bedrohung weltweit quasi als ‚Exekutiv-Organ’ wirksam nützliche Dienste. In einer global vereinheitlichten Gesellschaftsstruktur schafft sich das internationale Finanz-Judentum ihr natürliches Milieu der total vernetzten Ortlosigkeit in der den Völkern künftig keine identitäre Selbstbestimmung mehr möglich sein wird.

    Dazu sagt Jesus selbst: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der aber ist ein Mörder von Anfang an..“ (Johannes 8, 44)

    =>> Zur Klärung der begrifflichen Verwirrung über den sog. „Anti-Semitismus“ und „Anti-Zionismus“, sowie des Mißverständnisses über die Lokalsierung des „Berges Zion“:

    Der politische Zionismus ist historisch nicht eigentlich im Hebräischen oder Sephardischen zu begründen, sondern gewinnt erstmalig, nach dem Einsetzen der jüdischen Diaspora, mit den aschkenasischen (weißen) Chasaren eine weltumspannende Bedeutung. In Altertum und Antike war im Judentum eine weitgehende Ignoranz gegenüber den Völkern der damals bekannten Welt vorherrschend. Entweder handelte sich um überlegene Kulturen, die zu einer periodischen Bedrohung für den Bestand der Judäer gerieten, oder um Sklavenvölker und Raubgründe für die Ressourcengewinnung für Juda. In beiden Fällen wurde von den Juden eine grundsätzliche Verachtung gepflegt. Im Judentum hat sich, begründet durch eine ungesicherte Herkunft und stets prekäre Gegenwart, eine narzißtische Selbstwertstörung manifestiert. Diese findet ihren Ausdruck einer Bipolarität von Minderwertigkeitsgefühl und Größenwahn in grandioser Selbstüberschätzung. Im semitischen Kulturraum war die nomadische Unstetigkeit und örtliche Ungebundenheit bestimmend, zu Land wie bei den Arabern, und zur See wie bei den Phöniziern. Der wirtschaftliche Verkehr bestand hauptsächlich in Raub und Handel, bzw. Rauhandel und Piraterie. Die Hebräer haben selbst keine eigene Hochkultur hervorgebracht, sondern allenfalls als parasitäre Lebensform von den umgebenden Hochkulturen gezehrt. Sämtliche Gebrauchs- und Kunstgegenstände wurden von den Juden nicht selbst verfertigt, sondern von anderen Völkern ‚entliehen’, gehortet und getauscht, gemakelt und gemauschelt.
    Erst seit der römischen Eroberung und Besatzung, und schließlich Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n.Chr. hat sich der Exklusivanspruch der Juden in der Zerstreuung im Raum des römischen Imperium (Diaspora) gewandelt in ein reales Streben nach Weltherrschaft. Unter dem Druck der Völkerwanderung gelangten chasarische Juden aus dem Schwarzmeergebiet in den Westen und Nordwesten. Erst mit den aschkenasischen Juden sollte sich das fatale Welthandelsnetz vom frühen Mittelalter an, bis zu seiner heutigen Effizienz über den gesamten Globus spannen.
    Mit der Familie Meyer Amschel „Rothschild“, die sich an ihrem Stammhaus Frankfurt ein rotes Schild anbrachten, beginnt der militärisch-industrielle Komplex des Finanzkapitalismus. Durch Kreditvergabe für Kriegsparteien auf allen Seiten gewann das Finanzimperium seit den ‚bürgerlichen’ Revolutionen des 18. Jhrds., über die sozialistischen Umstürze des 20. Jhrds. bis zum ‚war on terror’ des 21. Jhrds. macht die mammonistische Talmud-Elite ein Vermögen. Der Zionismus kann heute nicht mehr ausschließlich auf die Staatsgründung Israels auf palästinensischem Gebiet beschränkt betrachtet werden, sondern umfaßt inzwischen die Unterwerfung sämtlicher Nationen der Welt unter die Interessen einer jüdischen Global-Elite.

    Daher kann man jemanden, der den ‚Zionismus’ bekämpft, nicht gleichsetzend mit ‚Antisemit’ bezeichnen. Dieser bezieht sich auf die vorherrschend rassischen Merkmale des Kulturraumes im Nahen Osten, und Nordafrika (der arabischen Halbinsel und des vormalig phönizischen Einflußgebietes). Der Antizionismus verwahrt sich gegen den Global-Anspruch auf die Weltherrschaft, unter der „Krone Zions“.
    Im Judentum bezeichnet der „Berg Zion“ den Ort, an dem das Herrschervolk angestammt ist. Das Wort ‚Zion’ wird im Hebräischen ‚Sion’ gelesen, und beschreibt den Berg „Sin“ (sumerisch), was ‚Nordberg’ bedeutet, womit gemäß von Templerschriften (Societas Templi Marcioni) der ‚Mitternachtsberg’ gemeint ist, einem Ort im ‚Land der Mitternacht’, also im hohen Norden, wo die Mittsommernacht die monatelange Dunkelperiode des Jahres teilt. Die „Neue Jerusalemer Bibel“ bstätigt im Psalm 48, daß der Berg Zion (Sin) weit im Norden liege.
    Mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ trifft man infolgedessen keineswegs die Positionen der Kritiker eines global vernetzten Finanzsystems unter der Leitung wesentlich chasarischer Aschkenasim. Im Allgemeinen befindet sich das Weltjudentum nämlich nicht in einer rassischen Solidargemeinschaft mit den Semiten (im Speziellen den Arabern). Unter dem Vorwand des Bestehens auf „Eretz Israel“ werden von den talmudistischen Globalisten jedoch regionale Konflikte (z.B. Besetzung Palästinas, syrischer ‚Bürgerkrieg’, iranische Provokationen, etc.) zu globalen Krisen hochtransformiert, um die Weltgemeinschaft in kollektive Geiselhaft zu nehmen. Auf dieser Schiene hofft die Talmud-Elite jedoch eine „Neue Weltordnung“ (NWO) gemäß der Direktiven des Talmud erzwingen zu können. Zu diesem Zwecke wurden und werden von der Talmud-Elite bedenkenlos neben Muslimen auch Juden als Angehörige, aus ihrer Sicht minderwertigen Rassen (arabisch, afrikanisch, asiatisch) für ihre Zwecke geopfert. Der arabische Nationalismus arbeitet sich vergeblich an der Tatsache der israelischen Besatzungspolitik ab, während der weitaus mächtiger Feind die global agierenden Aschkenasim (Chasaren) sind, die sich jeweils in den Spitzengremien inter- und supranationaler Organisationen befinden.

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