Blumen(krieg) 2019

Während in der BRD Milliarden für Israel, „HC-Überlebende“ und herbeigeschaffte Invasoren ausgegeben – ganze Wohnviertel für die neuen Bürger aus dem Hut gezaubert werden – gibt es für deutsche Gefangene kein Erbarmen.

Die Kreativität mit der Volksfremde in der BRD beglückt werden, wie hier Kinder von Fremden durch deutsche Steuergelder finanziert und bevorzugt werden, kennt keine Grenzen – denn das Deutsche soll mit allen Mitteln bekämpft und ausgerottet werden.

In dieser Zeit des allgemeinen Verfalls von Anstand, Sitte und Moral verwundert es nicht weiter, wenn eine fast 91jährige in einem Gefängnis eingesperrt ist. Eingesperrt weil sie Fragen zur verordneten Sicht auf die Geschichte stellt. Hinter Mauern gefangen weil sie ihrem Volk helfen will.
Nach dem aktuellen Urteil des OLG Hamm ist derzeit nicht davon auszugehen, daß es anständige Menschen in diesem Gerichtsbezirk gibt. Bis zum 6. November 2020 wird Ursula Haverbeck  wohl in den Klauen der Diener des Zentralrats der Juden verbleiben – sofern das deutsche Volk sich nicht vorher von ihm befreit.

Im März 1938 – Ursula Haverbeck war gerade mal 9 Jahre jung – wurde die Deutsche Wehrmacht mit Blumensträußen empfangen und überhäuft, als sie in die Ostmark einzog. Die Angliederung der Ostmark ging als „Blumenkrieg“ in die Geschichte ein.

Wenn heute eine Fülle von Blumensträußen aus der ganzen Welt in die JVA-Bielefeld geschickt werden um der mutigen Frau Haverbeck Respekt zu zollen, klingeln dort alle Alarmglocken. Blumen in einem Gefängnis – ein verwerfliches Unterfangen.
Die Gefangene darf Blumen nicht an den Pfarrer verschenken, sie nicht an Bedienstete oder Mitgefangene weitergeben. Blumen sind für die Wächter des Systems etwas sehr gefährliches – denn sie verkünden Liebe, Schönheit und Leben. Alles Dinge vor dem der jüdischen Geist – von dem die BRD-Scheinheiligen durchsetzt sind – sich fürchtet.

Weswegen auch immer die anderen Frauen im Haus 5 der JVA-Bielefeld  gefangen gehalten werden – es sind bestimmt auch Verbrecher unter ihnen zu finden – sollten diese doch resozialisiert werden. So sieht es zumindest das „Strafvollzugsgesetz“ vor. Könnten Blumen eine Resozialisierung gefährden?

Aus der ganzen Welt wollen Menschen Blumen in die JVA-Bielefeld schicken. Ein Schreck für die JVA – für die Befehlsgeber aus dem Hintergrund – denn Blumen könnten davon zeugen, daß die wahrhaften Teufel nicht die sind, die diese Blumen schicken.

Ursula darf nur noch einen Blumenstrauß pro Woche erhalten. Es liegen jetzt schon Bestellungen bis in den Januar 2020 vor. Auch an ihrem Geburtstag, am 8. November, macht die Leitung der JVA keine Ausnahme… Blumen sind eben gefährlich..

Wenn Sie noch etwas empfinden was man allgemeinhin als „Wahrheitsliebe“, „Vaterlandsliebe“, „Ehre“, „Treue“ oder „Pflicht“ verhunzt, kommen Sie zur Geburtstagsfeier unserer Heldin. Kommen Sie am 9. November nach Bielefeld!

Bielefeld

 

 

 

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

6 Gedanken zu „Blumen(krieg) 2019“

  1. Nicht zum Thema passend: Es gab bereits Aufrufe, Einsitzenden zu schreiben. Hätten Sie eine Liste jener, die gerne Post bekommen? Manche werden evtl. keine wollen, da sie aufgrund ihrer Bekanntheit damit überhäuft werden. Habe demnächst Urlaub und Zeit zum schreiben. Ist das Urteil für Stolz mittlerweile erhältlich? Ihr Vid noch mal angesehen, konnte nichts Haftrelevantes finden.

  2. Hier etwas zu den Methoden des jüdischen Geistes und seiner Ableger, derer man in allen möglichen Rundfunk- und Fernsehsendungen gewahr werden kann. In meinem Berufsleben habe ich den einen oder anderen jüdischen Kollegen gehabt. Glaubten Sie, als hinterfragender Mensch auf ihrer Seite stehen zu müssen, teilten sie einem eines Tages Erkenntnisse mit wie: sie „hätten gehört, daß die wissenschaftlichen Leistungen der Deutschen eigentlich von Juden oder sonstigen Nichtdeutschen erbracht wurden, die Deutschen aber das Maschinengewehr erfunden hätten – typisch für diese Verbrecher“. Eine Fehlinformation, das erste MG tauchte in Rußland auf (bei wem?), die Deutschen haben es 20 Jahre später begonnen weiterzuentwickeln. Meiner Erfahrung nach waren diese Menschen, die dann manchmal zu großen Geldhäusern wechselten, beruflich nicht sonderlich gut, ließen aber Interesse erkennen. Schon während meiner Lehrzeit fiel mir auf, daß Merkwürdigkeiten in der Abfolge der an Einstein verliehenen Preise und seiner angeblichen Leistungen bestanden – inzwischen wurde von mehreren Quellen berichtet, daß er vieles von anderen kopierte und zusammenschrieb, er selbst war höchstens durchschnittlich begabt. Er wurde nach oben gespült – vielleicht, um Geld zu machen, aber v.a. zeigte sich hier ein Merkmal vieler Juden: sie versuchen überall, sich in Szene zu setzen, bestimmend zu sein. Da sie jahrhundertelang die Geldmacht hatten, mußten sie oft nicht – wie andere – einer Berufstätigkeit nachgehen, sondern hatten Zeit, den Umgang mit anderen zu deren Beherrschung zu erforschen und erproben. Sie sind zwar redegewandt, aber meist nicht besonders klug, man muß sich also vor ihnen nicht klein vorkommen – und sollte das auch nicht, sondern den geistigen Kampf aufnehmen, dann ist er schon halb gewonnen.

    1. Der E. ist vorrangig über Propaganda empor gekommen. Wurde mir schon als Kind als die Koryphäe eingetrichtert. Charakterlich war der…naja. Eddington legte ihn bravourös aufs Kreuz. Via Internet, vorwiegend bei YT Vids aus dem angelsächsischen Bereich, sowie entspr. Webpages, änderte sich dies alles enorm. In den deutschen MSM Mangelware, sowie die 6 Mio, die selbst in Auschwitz auf ca. 1 Mio reduziert sein sollen. Ob die 6 Mio in den Schulen immer noch verbreitet werden u. wo die 5 Mio sind? Fragen über Fragen….

  3. Es ist seit geraumer Zeit, jedenfalls auf meine Person bezogen, mir ein Graus, das Wort, die Bezeichnung oder wie immer man es nennen will JUDE zu lesen, zu hören usw.
    WEIL – es ist zu viel geworden!! Seit langem schon, ist jedes Maß damit überzogen und überfüllt!
    Den ganzen Tag, Woche um Woche, 365 Tage in einer Endlosschleife das Thema Jude. Das einzige Volk der Erde, dem seit 4000 Jahren (und länger) irgendwie und immer (scheinbar) Unrecht geschehen ist. Es gibt fast keinen „alten“ Monumentalfilm aus der (Judenschmiede) Hollywoods, der nicht das Thema des „armen“ ewig verfolgten Volkes Moses zum Wehklagen-Thema hat.
    Man nehme nur um eine kleine Auswahl zu nennen: Die 10 Gebote – Ben Hur – Das Gewand – und seit den 70-gern mit dem Schmachtschinken „Holocaust“ womit überhaupt erst selbiger Begriff Einzug hielt in unser Bewusstsein. Seit Jahren ist die Zunahme der Verwebung des Judenthemas zu ersehen. Ob man nun einen harmlosen Alltags-Spielfilm oder einen Tatort-Krimi anschaut. Prompt wird in der Darstellung des Films irgendwas mit Juden eingebaut. Sei es der Großvater, der natürlich in seinem Alter bei den „Nazis“ mitgemacht haben „muss“ und irgendwie an einer Judenverfolgung teilnahm oder ein Gegenstand im Haus ist plötzlich aus Judenbesitz und wie dahin gekommen. Das will der Enkel/ Urenkel natürlich wissen um sich dem Juden gegenüber zu erniedrigen und alle Schuld zu tragen. Kurz, es gibt kein noch so hanebüchenes Thema, was nicht verwebt wird mit den/dem Juden Die Fälle sind völlig indiskutabel aber es wird gedreht und das Thema ist „drin“. Entscheidend ist doch, dass irgendwas hängen bleibt im Kopf des mit seinen erpressten Gebühren dies finanzierenden armen TV-Erduldenden…

    Nun ist es schon so weit, dass man vor dem Richtertisch der System-Hure namens „Justiz“ landet, wenn man/frau eine harmlose Äußerung wie des Herrn Kolzig tätigt.
    Sascha Krolzig hat am 19. August 2016 den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Herford/ Detmold Matijahu Kellig auf der Website der Rechten OWL als „frechen Judenfunktionär“ bezeichnet, woraufhin Kellig ihn wegen Beleidigung und Volksverhetzung angezeigte.
    Nun hat der arme ewig verfolgte Jude, natürlich wie es Judenart seit Menschengedenken ist, so lange agiert und gejammert, da die deutsche (ansonsten völlig Juden hörige) Justiz nicht sofort so agierte, wie es der anzeigende Jude erhoffte. Aber sich seiner Sache sicher wissend, mit den Medien aller Couleur (ebenfalls Juden hörig) sicher im Rücken, wurde derart auf Herrn Kolzig eingedroschen, bis es zu dem „geforderten“ und erhofften Erfolg kommt.

    Das Amtsgericht Dortmund hat am Freitag (28.06.2019) einen führenden Kopf der Neonazi-Szene im Ruhrgebiet zu einer Haftstrafe verurteilt. Sascha Krolzig, Bundesvorsitzender der rechtsextremen Splitterpartei Die Rechte, muss für 14 Monate ins Gefängnis, weil er Gäste in einer Dortmunder Kneipe rassistisch beschimpft und den Hitlergruß gezeigt hat. Der Rechtsextremist ist mehrfach vorbestraft, deshalb gab es keine Bewährung….

    Mir ist Angst davor, dass ich bei einem unverschuldeten Unfall, der Unfallgegner ein Jude ist. Ich würde sicherlich zu mehreren Jahren verschärfter Haft verurteilt. Denn der „geliebte“ Staats-Jude würde es als „Attentat“ auslegen…

    1. Es gibt vielerlei Sprichwörter, Volksmund-Sprüche, Redewendungen etc. Und oft genug kommen diese nicht von ungefähr…

      „Mögest du immer ausreichend Grund zur Klage haben“
      Jiddischer Zuspruch

  4. Blumen sind voll NAZI 🙂
    …und hinterhältig, weil sie sich einfach nicht diffamieren lassen wollen, obwohl eine böse, böse „Kontakt-Schuld“ nachgewiesen werden konnte: ihr Empfänger war eine Ungläubige.

    Spaß beiseite: es war ja klar, daß man nicht zulassen würde, daß überall diese bunten, friedlichen, schönen Dinger mit grünem Stengel rumstehen.
    Aber man hätte die schon an die anderen Damen usw. verteilen können. Oder sogar an einfach Alle, die dort sind – aus welchem Gründen auch immer.

    Natürlich ist da dieser fiese, fiese Grund: Wehrkraftzersetzung !
    Blumen sind wie Blumenkränze um die Bajonette der Schergen, der Feinde, der Gefühllosen, …
    Da hört der Spaß auf; das darf nicht sein.

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