Endlich mal klare Worte von einer „Partei“!

„Zwar haben Systemmedien und Altparteien nun wieder – ähnlich wie im Fall Lübcke – ein sinnloses Verbrechen gefunden, daß sie wochen- oder gar monatelang dazu mißbrauchen werden, den politischen Gegner von rechts in schäbigster und pietätlosester Art und Weise zu diffamieren, aber, ganz ehrlich: Was kümmert es uns? Wer die Systemmedien tatsächlich noch als seriöse Nachrichtenquelle ansieht oder den Verlautbarungen der Altparteien Glauben schenkt, der ist für sachliche und objektive Sachverhaltsdarstellungen ohnehin nicht mehr zu erreichen und wird sich auch nicht in unserem Sinne für den Erhalt des deutschen Volkes einsetzen.

Es sind die kritischen, die aufgeklärten, die selbstdenkenden und selbstverantwortlichen Deutschen, die weiter Fragen stellen und Zusammenhänge erkennen werden. In diesem Sinne wird auch DIE RECHTE, unbeirrt von der hysterischen Medienhetze, weiter für ein freies Deutschland kämpfen. Getreu dem Motto: Was stört es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr schabt?“

Text entnommen von:  Parteivorstand „Die Rechte
Lesen Sie die vollständige Erklärung!

So wünschen sich Millionen Deutsche, deutsche Politik – nicht über jedes „Stöckchen“ springen, die die Besatzungsmacht uns hinhält! Und nur so wird die maßgebliche Richtung klar die uns befreien wird. Nicht kuschen, sondern Angriff!

Danke an die Kameraden von Die Rechte!

 

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Endlich mal klare Worte von einer „Partei“!“

  1. Zur Partei DIE RECHTE.

    Der Einsatz für Deutschland ist begrüßenswert.
    Allerdings bringt Deutschland diese Kleinstaaterei nichts.

    Warum schließen sich nicht alle Rechten und Nationalgesinnten zusammen, anstatt, wie bei der Europawahl dem anderen die Stimmen wegzunehmen. Am Ende haben beide verloren.

    1. Diese Frage ist nicht in zwei Sätzen zu beantwortet. Besonders für den nicht, der die gewollten Strukturen der Altparteien – zu der leider auch die NPD gezählt werden muß – nicht versteht.
      Es waren nicht „Die Rechten“ die einer Zusammenarbeit im Wege standen. Aber – wie oben geschrieben – es ist eine längere Geschichte.

  2. Meiner Meinung nach kann nur parlamentarisch etwas bewirkt werden. Das wissen die Funktionäre von Die Rechte genauso wie die der AfD. Wie das läuft, haben die Grünen gezeigt, die ja nichts anderes sind als der parlamentarische Wurmfortsatz der 68er bzw. der APO. Über Jahre hin haben sie mit ihrer Einflußarbeit die Medien in ihre Gewalt bekommen und die anderen Parteien infiziert. In den Parlamenten wird die Oppositon gehört, da gibt es auch das Geld für Aktionen und selbst die Systemmedien kommen nicht umhin, gelegentlich über die AfD zu berichten. Aber wenn man in den Parlamenten sitzt, kommt man nicht umhin gelegentlich mit den Wölfen zu heulen, auch das wird Die Rechte bereits mitbekommen haben, d.h. wird einer von der patriotischen Opposition z.B. zu den Vorfällen von Halle befragt, kann er schlecht sagen, das ginge ihn nichts an, da muß er schon konkreter werden.
    Darum muß ein Erfolg von Höcke unbedingt und mit allen Mitteln verhindert werden.

    1. „…Medien in ihre Gewalt bekommen und die anderen Parteien infiziert.“

      Leider unterliegst Du hier einem Irrtum, die jüdischen Hintergrundmächte haben es zugelassen. Auch die AfD wird in diesem „Spiel“ nur benutzt, um im Kampf gegen Rechts voran zu kommen. (mehrgleisiges System um e i n Ziel zu erreichen )

  3. früher war Propaganda manchmal richtig durchdacht und niveauvoll, sodaß man das nicht mal gerafft hat.
    Heute sind entweder nur noch Dilettanten am Werk oder diese Leute denken sich: …ach, was juckst uns, wenn wir wieder beim Lügen erwischt werden? Wir lachen über euch, und wir haben die Knarren.
    Nur so ist das Schmierentheater noch zu erklären.

    1. „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen.“

      Das Zitat stammt von Bernward Vesper, war verheiratet mit Gudrun Ensslin.

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