Halle – ein „Stöckchen“ über das wir springen sollen

Nicht über jedes Stöckchen welches uns das Jüdlein vor die Beine hält sollten wir springen – schon gar nicht auf Befehl! Ein paar Hinweise auf die Unstimmigkeiten in der Causa „Halle“ sollten reichen, um auch dem Einfältigsten aufzuzeigen wer hinter solch unnützer Gewalt steckt. Und damit hat sich dieser Spuk für mich auch schon erledigt. Hiermit möchte ich diverse Anfragen beantworten die die Frage aufwerfen, warum ich nun nicht auch noch zig Sondersendungen zum Thema „Halle“ mache.

Ein Bild geht durch die Netzwerke, welches kurz, knapp und logisch beleuchtet was wichtig ist. Und mehr Energie muß ich in diese jüdische Inszenierung nicht investieren.
Danke an die Jungs und Mädels von „Zwickau wehrt sich“.

Halle

Also?
Weitermachen mit dem Aufklärungskampf an allen Fronten. Denn nur so werden wir die geistige Auseinandersetzung zwischen jüdischem und deutschem Geist gewinnen.

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

7 Gedanken zu „Halle – ein „Stöckchen“ über das wir springen sollen“

  1. Die Sache stinkt zum Himmel. Die bunte Mediennutte und der glühende Phliosemit Julian Reichelt darf jetzt auch wieder mal seine Hetze an den Mann bzw. die Frau bringen: https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/halle-kommentar-von-julian-reichelt-zum-neonazi-anschlag-auf-eine-synagoge-65245378.bild.html

    Wie sie alle spuren und den geliebten „Kampf gegen rechts“ vorantreiben, ist schon sehr auffällig. Man könnte fast annehmen, dass sie, die bunten Dämonkraten, auf sowas nur gewartet haben, da sowohl der NSU 1.0 als auch die Version 2.0 nicht das gewünschte Ergebnis erbrachten. Aber jetzt ist endlich ein Grund vorhanden, die Deutschen, d. h., die AufRECHTEN, NOCH mehr zu drangsalieren und die Repressalien abermals zu verschärfen, obwohl wohlgemerkt gar kein Jude zu Schaden kam!
    Abermals wird dieser Vorfall dazu benutzt, gegen die Deutschen zu agieren, die Bevölkerung dazu gebracht (vor allem von Juden selbst), auf Rechte noch mehr Druck auszuüben, was in der Tat einer modernen Hexenjagd gleichkommt, die damals noch nicht bunt war. Immerhin wird man heute nicht als Rechter verbrannt, aber wer es als privilegierter LINKer weniger schlimm findet, verfolgt, existenziell vernichtet und ggf. inhaftiert zu werden, der kann gern tauschen. Nur ist es eben in der bunten Republik so, dass LINKe generell nicht nur gehätschelt und getätschelt, sondern vielmehr als in Symbiose mit ihren (((Herren))) stehenden nützlichen Idioten eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen.

    Zu Jom Kippur, dem Versöhnungsfest und höchsten jüdischen Feiertag, soll Benjamin Freedman Folgendes gesagt haben:

    „Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

    Das Gebet ‚Kol Nidre‘ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, dass jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist. Der Talmud lehrt auch, dass man, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

    Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.“

    Nach einem Besuch der Synagoge sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Die gesamte Gesellschaft muss Haltung zeigen und entschiedene Solidarität mit den jüdischen Mitmenschen in unserem Land – nicht nur nach Ereignissen wie diesen.“
    Nein, muss sie nicht. Und schon gar nicht auf Geheiß eines antideutschen, verweichlichten Politikers, der 2014 dem „Holocaust-Überlebenden“ Elie Wiesel das große Bundesverdienstkeuz mit Stern überreichte, sich mit NGO-Schleppern und Carola Rackete solidarisiert, lt. Stephan Brandner von der AfD offen Werbung für LINKsextremistische Veranstaltungen machte (siehe: https://www.journalistenwatch.com/2019/05/16/bundestagsdebatte-afd-brandner/) und wohl noch viel mehr Dreck am Stecken hat.
    Interessant in diesem Kontext ist, was Thomas Rachel (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, zu Brandner äußerte: „Das ist gleichzeitig ein Angriff auf die Würde des Amtes des Bundespräsidenten, der das demokratische Staatsoberhaupt unseres Landes ist. Die AfD stellt sich damit abseits von den demokratischen Parteien.“
    Wir halten also fest: Antideutsche, dem LINKsextremen Spektrum zugewandte Buntdämonkraten können machen, was sie wollen – sie bleiben offiziell anständige Menschen, selbst wenn sie es nicht sind.

    Interessantes zum Nachnamen des mutmaßlichen Attentäters, Stephan Balliet, ist hier zu finden: https://www.houseofnames.com/balliet-family-crest

  2. Dass die Gattung Homo sapiens zu Parasitentum neigt, ist sicher jedem bekannt.
    Diese Spezies gehört als GANZES nicht auf diesen wunderschönen und vor allem einzigartigen Planeten. Mit seiner Zerstörungswut, dem rücksichtslosen Ausbeuten des Planeten, seiner Ressourcen und vor allem dem Umgang mit den Mitgeschöpfen und last but not least seiner ungebremsten Vermehrung!
    Nun gibt es seit je her eine Rasse – siehe Die Judenfrage von Dr. Eugen Dühring und Handbuch der Judenfrage – Tatsachen zur Beurteilung der Juden von Theodor Fritsch – welche immer sich einen „Wirt“ suchte und mit dem Deutschen auch gefunden hat.
    Erst durch das Märchen mit Namen „Holodingsbums“, wurde dem Deutschen ein Joch übergestülpt, an dem er zerbrechen sollte. Aber er sollte natürlich am Leben bleiben, denn tot kann er nicht zahlen….
    Nun hat sich aber seit einiger Zeit vermehrt eine stetig steigende Menge Menschen aufgetan, die an den verordneten Hokuspokus nicht mehr bedingungslos glaubt. Sprich, diese Geschichts-(Märchen)-Schreibung !

    Also musste ein neuer „Fall“ her. Die jetzige „Tat“ soll uns nun wieder an die Kette zurück und noch enger an den Boden bringen. Die Canossa-Hemden sind den uns beherrschenden Po-Litikern stets ein gern getragenes Gewand und alle sind sie da, um in tiefster Betroffenheit zu versinken und wie stets rückgratlos dahin zu kriechen. wo der Jude selbige sehen und haben will.
    Wie sagte es einer dieser Po-Litiker, dessen Name es nicht wert ist hier zu nennen: Es ist ken Platz in Deutschland für Fremden oder gar Judenhass. Auch nicht im Denken .
    Aha- das bedeutet doch, dass wir auch in unseren Gedanken schon lange nicht mehr frei sind. Nein, wir werden schon kontrolliert. Die 1949 schier unglaublichen Phantasien eines Orson Welles im Buch 1984, haben sich schon lange realisiert….

  3. Danke, es gibt genügend Beiträge im Internet!

    ein Freund war in Halle und berichtete mir:
    über die Opfer wurde nirgends geredet…

    Den „Drehhofer“ habe ich von ganz ganz weitem unscharf gesehen, und der „Bunte Präsident“ war auch da (Steinmeyer)
    war aber alles abgeschirmt und man konnte nicht dicht dran…

    Ein Polizist war so nett, und hatte mir das Video gezeigt, was den Täter zeigt, wie eine Frau vorbeigeht, und wie er die hinterrücks mit einem Maschinengewehr (man hört die Salven) erschießt….
    Die ist auch sofort hingefallen

    Dann soll wohl noch ein Dönerverkäufer zu den Opfern gehören, aber wie gesagt, über die Opfer wurde nirgends berichtet, auch die vielen Journalisten der weltweiten presse (!) hatte nichts über die Opfer berichtet, sondern alle waren vor der hölzernen Tür der Synagoge, und haben vor der Kamera ihre Berichte ins Heimatland übertragen, und zwar in der jeweiligen Landessprache…

    Ich kenne jüdische Friedhöfe in Magdeburg und Braunschweig und habe beide besucht, und überall das gleiche Bild:
    zahlreiche alte und unbeschädigte Grabsteine verstorbener jüdischer Männer und Frauen mit Sterbedatum:
    1800-hundert viele 1910, 1920 oder wie in dem mitgeschickten Bild 1926 aber alle sind unbeschädigt, sei es in Magdeburg und auch in Braunschweig….

    als ich mich erkundigt hatte, ob die Original sind, wurde das bejaht und als ich die Nazizeit angesprochen habe, und wie und warum denn die Grabsteine unbeschädigt sein können, hatte man mich wegen der fehlenden Kippa des Platzes verwiesen….

    irgendetwas passt da nicht (zusammen)….
    aber jeder kann sich selbst sein EIGENES BILD machen, und selber jüdische Friedhöfe besuchen, und sich auch selbst ein Bild anhand der Verwitterung machen, wie alt denn die Grabsteine der vor 100-200 Jahren verstorbenen Juden sind….

    https://donnersender.de/v/6113

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